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Thema: Div. Meldungen und Berichte

  1. #91
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    These 11 Companies Control Everything You Buy

    Is freedom of choice an illusion?
    The rapid rise of variation in everyday goods and services, from which cereal we eat in the morning to which toothpaste we brush our teeth with at night, gives the perception of unlimited choice. For example, if you’re deciding which bottled water to buy, the possibilities range from budget brands, like Deer Park or Ozarka, to higher-end options, like Perrier or S. Pellegrino. But this appearance of choice is actually manufactured. All of the aforementioned brands are owned by one company: Nestle.
    Despite the amount of choices in the consumer market, several big companies own a large majority of major brands, effectively controlling everything you buy.
    So, how much of “choice” is really controlled by big business, and how well do Americans understand which corporations have a stake in the goods and services they rely on every day? To find out, we took an in-depth look at the major companies that own a majority of America’s food and consumer goods. Then, we surveyed 3,000 Americans about their understanding of which big businesses own which major brands. Check out our full visual below, or skip ahead to see our survey findings.

    These 11 Consumer Goods and Food Companies Control What You Buy

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	A-11.png 
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ID:	5247

    Ceiling-high grocery store shelves may give the perception of endless options, but a closer look at the brands and the companies that own them reveal a complex interconnection. Check out our full visual above to get a better sense of just how intertwined some brands are, and read on to learn more about how well Americans understand this relationship.
    Major players

    Kellogg’s

    • Founded: 1906 (as Battle Creek Toasted Corn Flake Company)
    • 2017 revenue: $12.93 billion USD
    • Major brands: Cheez-It, Eggo, Famous Amos, Keebler, Town House

    General Mills

    • Founded: 1928
    • 2017 revenue: $15.62 billion USD
    • Major brands: Betty Crocker, Bisquick, Gold Medal, Cheerios, Chex

    Kraft-Heinz Company

    • Founded: 2015 (merger between Kraft Foods Inc. and Heinz)
    • 2017 revenue: $18.22 billion
    • Major brands: Heinz Ketchup, Kraft Mac & Cheese, Lunchables, Maxwell

    Mondelez International

    • Founded: 2012 (spin-off of Kraft Foods Inc.)
    • 2017 revenue: $25.9 billion
    • Major brands: Cadbury, Chips Ahoy!, Nabisco, Oreo

    MARS

    • Founded: 1911
    • 2017 revenue: $35 billion
    • Major brands: M&Ms, Snickers, Dove, Uncle Ben’s

    Coca-Cola

    • Founded: 1892
    • 2017 revenue: $35.41 billion
    • Major brands: Coca-Cola, Minute Maid, Glaceau

    Unilever

    • Founded: 1929
    • 2017 revenue: $62.62 billion
    • Major brands: Ben & Jerry’s, Klondike, Popsicle, Degree, Vaseline

    Procter & Gamble

    • Founded: 1837
    • 2017 revenue: $65.06 billion
    • Major brands: Pampers, Tide, Downy, Charmin, Gillette, Crest

    PepsiCo

    • Founded: 1898
    • 2017 revenue: $65.53 billion
    • Major brands: Pepsi, Frito-Lay, Quaker, Tropicana

    Johnson & Johnson

    • Founded: 1886
    • 2017 revenue: $76.45 billion
    • Major acquisitions: Aveeno, Clean & Clear, Band-Aid, Tylenol

    Nestle

    • Founded: 1866
    • 2017 revenue: $89.79 billion
    • Major brands: Toll House, Gerber, Poland Spring, Stouffer’s


    weiter hier: https://www.activistpost.com/2018/11...g-you-buy.html
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  2. #92
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    Der Untergang von NATO und EU schreitet unerbittlich voran

    Das Jahr 2018 hat viele Veränderungen gebracht. Das kommende wird noch mehr verändern. Hier nun der neueste Stand aus meiner Sicht, die wie immer nur eine unvollständige von vielen ist und somit unverbindlich bleibt.

    Verzweiflung breitet sich unter jenen Politikern der Brüssler EU aus, welche dem Transatlantischen Imperium in den Untergang folgen müssen. Und nicht nur unter ihnen sondern natürlich auch an Bord ihrer journalistischen Flagschiffe. Das sind die notwendigen Folgen der Legitimationskrise ihrer Herrschaft, die nicht mehr überwunden werden kann. Alle Zeitfenster hierzu sind inzwischen geschlossen. Die lügenhaften Narrative funktionieren einfach nicht mehr. Ein deutliches Zeichen, dass der Verfall des Imperiums nicht mehr aufzuhalten ist.

    Denn mit der Legitimation bricht ihm die letzte Säule seines Machtgebäudes zusammen. Ressourcenkrise und Finanzkrise tun ihr Übriges. Denn auch diese beiden Krisen sind veritable Existenzkrisen und schon lange nicht mehr kontrollierbar. Die Ressourcen sind in Eurasien für immer an China und Russland -und in Afrika und Südamerika an China, Russland und die Trump-USA gegangen. Die Franzosen, Briten wie die Brüssler EU haben nicht mehr die Macht, das Ruder global noch einmal herumzureißen. Sie können nur noch hilflos zusehen, wie ihnen ihre Weltmacht unter den Händen zerrinnt.


    Macron wird zurückgetreten

    Besonders betroffen vom Untergang des Imperiums der satanischen Globalisten sind also die ehemaligen Kolonialgroßmächte Frankreich und Großbritannien, die beide schon jetzt ihren Großmachtstatus in der Welt an China, Russland und die Trump-USA verloren haben. Elysée und Downingstreet verlieren inzwischen denn auch beinahe jede Regierungsautorität. Macron, sichtlich in Panik, beeilt sich, Zugeständnisse an seine wütenden Bürger zu machen, die er nicht bezahlen kann. Jedenfalls nicht ohne deutsche Hilfe und nicht ohne die weitere Inflationierung des Euro durch die EZB. Doch die Gelbwesten lassen sich ohnehin nicht mehr mit kleinen Korrekturen abspeisen und werden nicht eher Ruhe geben, als bis der Präsident, Rothschilds einstiger Investmentbankster, gestürzt ist. Der Protest gegen die Dieselsteuer war nur der Anfang. Für das neue Jahr sieht es nach einer französischen Revolution 2.0 aus, wenn sich Macron nicht bald freiwillig vom Acker macht.

    Das ganze verhaßte globalistische UN-EU-System, für das Macron steht, soll verschwinden, meinen nämlich auch die Franzosen. Der Klimaschwindel, dessen Folge die Erhöhung der Dieselsteuern gewesen ist, fällt dem Jesuitenjüngelchen und seiner Technokratenregierung deshalb auch gleich direkt und unmittelbar auf die Füße. Daran wird Trump sicher seinen Anteil haben, der dann ja auch nicht müde wurde, die Gelbwesten in seinem Sinne öffentlich zu vereinnahmen, während Macron, frei von politischen -dafür anscheinend gesegnet mit homoerotischen Instinkten, seinen raubenden und mordenden Kolonialsöldnern in Afrika, die sich Soldaten Frankreichs nennen, zu Weihnachten sich selbst und dazu Champagner und Trüffel serviert, um ihnen den Verliererfrust zu versüßen. Derweil bezichtigen ihn jedoch immer größe werdende Teile seiner Generalität wegen der Unterschrift unter den Migrationspakt der satanisch kulturmarxistischen UN des Hochverrats. Das könnte für Macron sehr gefährlich werden, zumal neben der Fremdenlegion inzwischen auch der polizeiliche Sicherheitsapparat offensichtlich schon so unzuverlässig geworden ist, dass sich der Elysée veranlaßt sah, bereits die höchst umstrittene polizeiliche Terrortruppe Eurogendfor auf die Gelbwesten in Paris loszulassen. Also ausländische Polizeitruppen mit brutalen Einsatzwaffen gegen Zivilisten.

    May wird zurückgetreten


    Die May steht ebenso vor dem Ende ihrer Regierung. Der Migrationspakt ist ihr geringstes Problem. Sie wird die mit Brüssel ausgehandelten Bedingungen des Brexit nicht durch das Parlament bekommen. Dort musste die entscheidende Debatte von ihr bereits verschoben werden, weil abzusehen war, dass sie überstimmt wird. Minister verlassen reihenweise ihr Kabinett. Alles läuft auf einen harten Brexit und eine ungelöste Irlandfrage hinaus, die zum Katalysator der Zerschlagung Großbritanniens in seine nationalen Einzelteile werden könnte und vermutlich auch soll. Die Großbourgeoisie tobt! Und mit ihr die NATO-Malteser des Vatikans. Ihr Einfluss auf die Staaten der EU wie der NATO sinkt mit ihrem Einfluss auf den britischen Inseln. Die Hocharistokratie hat sich dagegen als Brexitbefürworter Trump unterworfen und sucht in seinem Sinne eine Verständigung mit Russen und Chinesen zum Schaden Brüssels. Die Los-von-England-Bewegungen der Iren, Schotten und Waliser gewinnen an Fahrt und mit ihr bürgerkriegsähnliche Zustände. Großbritannien gleitet in die Gutmenschen-Diktatur und wird dennoch als Imperium bald endgültig Geschichte sein und mit ihm der ganze nachkolonialistische Commonwealth. Denn der wird längst zwischen China und den Trump-USA aufgeteilt.

    Die britischen Geheimdienststrukturen in der EU zerbröseln


    Die wichtigsten Globalisten verlassen die Londoner City. Die Rothschild-Dynastie hat sich weitgehend aus ihren Geschäften dort zurück gezogen. Die Bankiers des Vatikan suchen ihr Heil längst in Peking und Shanghai. Und mit ihnen das britische Königshaus der Milliardäre und Millionäre. Das ganze Globalistenkonzept der britisch -vatikanischen Transatlantiker bricht nicht nur in sich zusammen. Die Machtkämpfe zwischen Hochadel und Großbürgertum führen dazu, dass es nun im Innern auch zu veritablen Geheimdienstkrisen kommt, die widerum mit sich bringen, dass auch der britische Auslandsgeheimdienst MI6, der noch immer wesentlichen Einfluß auf Deutschland und Frankreich, aber auch auf alle anderen EU-Staaten ausübt, gegenwärtig chaotische Umstrukturierungen erfährt. Wie schon der CIA unter Trump.

    Die lange Nachkriegsgeschichte in Europa geht zuende. Die globale Macht wird neu verteilt. Sämtliche rechts -wie linksradikale Strömungen in Deutschland seit 1945 sind ein Kind dieses MI6. Bezüglich der Antifa ist das ja schon längst kein Geheimnis mehr. Doch auch die NPD wurde bekanntlich 1964 direkt vo einem britischen Geheimagenten, den deutschen Aristokraten von Thadden, ins Leben gerufen. Kommunisten und Sozialisten wurden in Deutschland und der übrigen EU vom Tavistock-Institut für psychologische Kriegsführung sowie dem „Kongress für Kulturelle Freiheit“ der CIA betreut. Ihre rechten Führer rekrutierten sie mehr oder weniger aus den Reihen der von den britischen Besatzern dominierten Teile der Bundeswehr, des BKA und des Verfassungsschutzes, wie z.B. auch den jetzigen Parteivorsitzenden der NPD.

    Seehofers neuer Verfassungsschutzchef

    Wenn also der neue Chef des VS-Bundesamtes Haldenwang, Ex-Stellvertreter von Maaßen, mal wieder den „Kampf gegen Rechts“ ausruft, dann ist das vermutlich weniger seiner Borniertheit geschuldet als womöglich der Tatsache, dass auch innerhalb der Geheimdienstbehörden Deutschlands ein Prozess im Gange ist, die Briten und ihren MI6 aus ihren Sicherheitsstrukturen hinauszudrängen. Ob im Auftrag Trumps oder Putins, sei dahingestellt. Wobei allerdings die deutsche Kanzlerin wie ihre linken Trotzkisten und Kulturmarxisten sowie die Nahles -und Juso-Satanisten-SPD, sämtlich von der Fabian-Society gelenkt, noch immer von den britischen Einflussagenten des Verfassungsschutzes dominiert -und daher mit ihnen stehen und fallen werden. Man wird abwarten müssen, ob Haldenwang nun auch dieses Problem angeht oder ob sich innerhalb der Behörde ebenfalls ein Machtkampf entwickelt, an dessem Ende auch er als Merkelianer bzw. britischer Einflussagent gestürzt wird. Alles scheint möglich.

    Dass er beim Kampf gegen die MI6-NPD auch die AfD - vor allem jene NPD-affinen Idioten, die mit dieser Partei sympathisieren - unter Druck setzen muss, ist evident. Denn natürlich hat es seitens der britischen Geheimdienste immer wieder Versuche gegeben, Einfluss auf eben jene Partei auszuüben, die der NPD seit ihrer Gründung so tüchtig das Wasser abgegraben hat, dass sie bei Wahlen kaum noch einen Stich macht. Vor allem eben der sogenannte „rechte Flügel“ der AfD um Höcke, weshalb linke Kreise nicht müde werden, ihm eine Nähe zur NPD anzudichten und durch das Zuführen von MI6-NPD-Leuten zu diskreditieren. Notfalls über Bachmanns Pegida. Denn mit der Marginalisierung der NPD droht auch die Marginalisierung der von den Briten gehätschelten Antifa, die mit ihren Gewaltaktionen deshalb von ihren Herren und Meistern so gut wie gar nicht mehr auf die NPD angesetzt wird, sondern ausschließlich auf die AfD. Das sieht man auch überdeutlich an den inzwischen auch ziemlich verzweifelten Kampagnen der zionistischen Kahane-Stiftung, die immer rassistischer daherkommen. Die braucht nach der Marginalisierung der NPD durch die AfD Björn Höcke mehr denn je als rechtsradikales Feindbild, um sich als „antifaschistisch“ zu legitimieren und somit an den fetten Trögen weiter mitfressen zu können.

    Auch wenn - oder gerade weil der Thüringer AfD-Spitzenkandidat also immer wieder von den Linksfaschisten, die ganz und gar von britischen Geheimdiensten durchseucht sind, als Nazi verschrien wird, kommen ihm bei der Marginalisierung der britischen NPD wohl große Verdienste zu. Das zeigte sich auch bei den Protesten in Chemnitz, die der MI6 natürlich gerne auf ihre Mühlen gelenkt hätte, um den Protest der Bürger gegen das Merkelregime zu diskreditieren. Hierbei muss man verstehen, dass auch Merkel, wie sogar Willy Wimmer inzwischen offenlegte, im Kanzleramt vom MI6 diktiert bekommt, was sie zu tun und zu lassen hat, was ihr Bestehen auf das Narrativ, es hätte in Chemnitz Hetzjagden auf Ausländer gegeben, eindrucksvoll illustriert. Der Kampf gegen Merkel und ihre Sozis in CDU/CSU und SPD ist also auch stets ein Kampf gegen den Einfluß der Downingstreet auf die deutsche Regierung. Die Entmachtung Merkels ist somit vor allem auch eine Entmachtung der Briten als Siegermacht über Deutschland. Die Stärkung Seehofers, der in Fragen der Massenmigration und ihrer Abwehr inzwischen die Richtlinienkompetenz im Kabinett Merkel übernommen hat, zeigt dagegen die Handschriften Trumps und Putins und natürlich auch die von Xi Jinpings. Der wird sich künftig auch KK nicht entziehen können.

    Wenn man das versteht, dann wird einem auch die skurrile Rolle Seehofers im Kampf gegen Merkel klar. Seine Jesuiten, die zwar nicht gewählt sind aber für ihn entscheiden, sind auch Trumps Jesuiten, die bei der Neuaufteilung der Welt eine Verständigung mit den Russen suchen müssen, den Erzfeinden der Briten. Loyolas schlaue Jungs benötigen die USA als wirtschaftliche Großmacht dringend weiter, um die globale Macht des Vatikan gegen Russen und Chinesen trotz des Untergangs des Transatlantischen Imperiums weiterhin zu behaupten. In diesem Sinne muss ROM zusammen mit der britischen Aristokratie die britische Großbourgeoisie an die Kandarre nehmen. D.h. jene Briten, die zum Ärger Trumps mit den Chinesen konspirieren wollen, die den Einfluss der USA im Pazifik immer weiter zurück drängen. Trumps Vatikanspezis, die jesuitischen Reformkräfte, sind vielmehr daran interessiert, sich künftig mit Moskau zu arrangieren statt weiter mit den Irren von London zu kooperieren. Die City hat für sie als Steuerungszentrale transatlantischer Weltmacht finanziell wie militärisch aber eben auch ideologisch längst ausgedient. Um künftig weiter Schutzmacht der Katholiken weltweit zu sein, ist eine Verständigung des Vatikans mit den Chinesen und Russen unvermeidlich. Die Brüssler Jesuiten-EU ist dagegen so obsolet wie die NATO und wirkt auf die neuen Pläne des Vatikan zunehmend gefährlich kontraproduktiv.

    Veränderungen auch innerhalb der deutschen Oligarchie

    Abgewirtschaftet haben inzwischen auch große Teile der dem Globalistenimperium hörigen deutschen Oligarchie, die natürlich längst verstanden hat, dass sich der Wind dreht. Da die Parteien, die schon länger im Bundestag sitzen und quasi diesen Oligarchen und ihren Lobbytruppen gehören, bisher entweder MI6 -und/oder CIA Hörige sind, erleben wir nun auch den Zusammenbruch der MI6-Nachkriegs-Parteien CDU, SPD und FDP und der trotzkistischen Linken. Die CIA-Grünen sind dagegen im Aufwind, nicht nachhaltig zwar, doch man kann beobachten, dass sich auch bei ihnen ein Wandel weg von den Soros-Kulturmarxisten ereignet. Das läßt sich an Figuren wie den Tübinger Bürgermeister Palmer gut beobachten, dessen Medienpräsenz in letzter Zeit sehr auffällig ist. Und selbst die grüne Führerin Baerbock übernimmt inzwischen in Bezug auf kriminelle Migranten AfD-Positionen, die sie noch vor kurzem als Nazismus verteufelt hätte, weil auch für sie inzwischen nur noch die CDU die letzte Machtoption ist. Es könnte also gut sein, dass wir nun auch innerhalb der Grünen einen neuen Machtkampf zwischen Realos und Fundies erleben werden, wobei die britisch-kulturmarxistischen Fundies den CIA-Realos werden Platz machen müssen. Ihr Kampf gegen die AfD wird somit zum Wettbewerb um die Juniorpartnerschaft mit der untergehenden CDU, die sich von beiden Parteien ihre Rettungsoptionen versprechen. Insofern nimmt es auch nicht Wunder, dass eine Claudia Roth oder KGE oder der pseudointellektuelle Habeck kaum noch die öffentliche Debatte in den Medien bestimmen.

    Die Russen kommen!

    Das alles geschieht vor einem weitaus dramatischeren Hintergrund. Denn es geht hierbei natürlich auch um die Zukunft der NATO. Sie war lange Zeit der militärische Arm der Briten zur Beherrschung der EU. Doch nun, da die Briten sie verlassen, wird die NATO für das perfide Albion im Kampf gegen Russland aber auch im Kampf um Deutschland immer bedeutender. Doch Downingstreet muss schon längst mit der Tatsache fertig werden, dass Trump dieses Bündnis als obsolet ansieht. Es ist für ihn nur noch nützlich, um die militärischen Ressourcen der EU-Staaten zu binden. Das macht es Frankreich und Deutschland unmöglich, eine souveräne EU-Armee aufzubauen. Den Briten aber wird mit dem Untergang der NATO das letzte wirksame imperiale Mittel genommen, das es ihnen bis jetzt noch ermöglicht hat, Einfluß auf die EU-Staaten und deren Russlanspolitik zu nehmen und sich gegen die drei neuen Großmächte zu behaupten.

    Putin beurteilt diese Pläne für eine EU-Armee aus seiner Sicht etwas positiver. Er hat prinzipiell keinen Einwand gegen die Aufstellung einer solchen Truppe unter französischem Kommando; vorausgesetzt, sie unterstellt sich dem russischen Militär als oberster Schutzmacht Eurasiens. Er ließ die von A-Z politisch manipulierte Fußball-WM in Moskau denn auch aus diesem Grund die Franzosen gewinnen, um Macrons Regierung soweit zu stabilisieren, dass sie Kraft genug haben würde, Frankreich wieder aus der NATO zu führen und den russischen Verteidigungskonzepten Eurasiens zu unterstellen. Der kleine Spaß mit den verwechselten Trikolore-Farben des Düsenjägerüberflugs auf dem Champs Elysée am Nationalfeiertag vermittelte hier bereits symbolisch die Vereinigung der französischen mit den russischen Streitkräften.

    Doch Macron, noch immer von deutschem Geld und somit von der im britischen Interesse agierenden Merkel abhängig, erwies sich für diesen Schritt als zu dumm und zu schwach. Und so kam schließlich Plan B zum Zuge: Die Briten hatten die Gefahr natürlich sofort erkannt, dass die Russen ihnen Frankreich abspinstig machen und so quasi vom Westen her das noch immer von den Briten weitgehend beherrschte Deutschland aufrollen. Sie wollten nun ihrerseits Macron mit den Gelbwesten a la Rothschild-Soros-Farbrevolution unter Druck setzen, nur ja die NATO nicht zu verlassen. Trump dagegen bremste die transatlantischen May-Briten beim Zündeln in Frankreich aus, drehte die Gelbwesten um und sorgte mit seinen Einflussagenten dafür, dass ausgerechnet die Ökosteuererhöhungen auf Diesel Macron als globalistischen Antreiber des Pariser Klimaabkommens national wie international als Führer diskreditieren.

    Macrons Macht über den ganzen Klimaschwindel wurde innerhalb der UNO -und EU-Gremien enorm geschwächt, indem Trump den Gelbwestenplan der britischen „Farbenrevolutionäre“ quasi usurpierte und gegen sie wendete. Dagegen sehen die Russen nun mit dem Aufstand der Franzosen die Gelegenheit kommen, durch Macrons Sturz entweder Melenchon oder Le Pen als neue Präsidentschaftskandidaten zu positionieren, die beide Befürworter der Achse Paris-Berlin-Moskau sind. Kommt sie zustande, sind die Briten erst wirklich raus aus der EU und Brüssels verhaßte Jesuitendiktatur kann in jenen 47-köpfigen Rat souveräner Nationalstaaten umgestaltet werden, dem dann natürlich Russland vorsitzen wird.

    Macron blieben daher nur noch Versprechen an das Volk, Zugeständnisse, die er nicht bezahlen kann und auch die Deutschen nicht mehr bezahlen werden. Dadurch verfehlt er nach Griechenland, Spanien und Italien die Defizitkriterien der EU, Frankreich wird zum größten und gefährlichsten Schuldner für Brüssel und den Finanzplatz Frankfurt. Der Euro verliert weiter an Wert und trudelt ebenfalls seinem Ende entgegen. Aufgefangen wird er nur noch durch chinesische Investitionen.

    Trump zieht seine Truppen aus der Levante ab


    Der Abzug der amerikanischen Truppen aus Syrien ist das weltweite Zeichen, dass die Transatlantiker des Vatikans den Krieg um den Globus endgültig verloren haben. Er wertet nicht nur die politische wie militärische Bedeutung der Russen als Befreier der Levante auf sondern macht sie damit zu ihrer bestimmenden Mandatsmacht des Nahen Ostens. Franzosen und Briten ist die ihre endgültig entzogen worden. Ohne die USA könnten sie sich militärisch ohnehin nicht halten. Den Russen haben sie nichts entgegenzusetzen.

    Wenn Trump verkündet, der IS sei besiegt, dann heißt das natürlich, die Obama-Clinton-Transatlantiker und ihre Briten und Franzosen sind raus. Aber auch die UN, die als verbrecherische Kulturmarxisten -und Satanisten-Veranstaltung völlig pervertiert ist und nun ihrer grundlegenden Reform entgegen sieht. Migrations -und Flüchtlingspakt waren die letzten Zuckungen der alten UN. Die neue wird gerade von den drei Großmächten verabredet. Frankreich und Großbritannien werden ihre Machtpositionen im Sicherheitsrat nicht mehr halten können. Zumal immer deutlicher zutage tritt, dass der IS hauptsächlich ihr Terror-Bastard ist.

    Die Kurden haben, wie immer in ihrer Geschichte, die Arxxx-Karte gezogen, woran sie selbst alles andere als unschuldig sind. Ihre militärischen und politischen Anführer haben sich auch diesmal strategisch wie taktisch als unfähig erwiesen. Ob irakische oder syrische oder türkische Kurden: Ihnen bleibt nichts mehr, als sich über kurz oder lang ebenfalls den Russen zu unterstellen. Die aber müssen nun im Gegenzug zwischen ihnen und den Türken vermitteln. Hierzu haben sie jedoch alle Mittel in der Hand, also auch die nötigen Druckmittel gegen Erdogan. Um ihn im Osten Anatoliens zu entsprechenden Zugeständnissen zu zwingen, bauen sie deshalb im Westen mit Griechenland die nötigen Spannungen auf.

    Da die NATO weder die Griechen noch die Türken als Mitgliedsstaaten in diesem Kampf unterstützen kann, verliert sie als deren Schutzmacht jeglichen Sinn. Zumal die Türkei als zweitgrößter Truppensteller dieses Bündnisses im Ernstfall mehr Einfluß auf Brüssel ausüben kann, als die Griechen. Strategisch sind die Transatlantiker und mit ihnen vor allem Briten und Franzosen in diesem Konflikt somit neutralisiert. Wenn jetzt also griechische Generäle türkischen wegen kleiner Inseln in der Ägäis drohen und vice versa, dann kann hier nur noch durch die Russen vermittelt werden. Doch ebensogut könnten sie Erdogan in einen Zweifrontenkrieg verwickeln, wenn er nicht tut, was sie wollen.

    Erdogan, das ist immer auch die Muslimbruderschaft, also die türkische Freimaurerei, die einst von den Briten ins Leben gerufen wurde. Sie dürfte inzwischen auf die eurasischen Geheimgesellschaften umgeschwenkt sein. Ihr Hauptziel, den Saudis die Macht über Mekka und Medina zu nehmen und mit diesem Pfund dergestalt zu wuchern, dass die Türken wieder den Kalifen stellen können, ist nur noch mit den Russen zu erreichen. Ohne eine gründliche Umgestaltung Israels vom vatikanischen Globalplayer zum souveränen Judenstaat, der sich wieder mehr an Theodor Herzl als an Achad Haam ausrichtet, kann das jedoch auch nicht funktionieren.

    Denn Israel als maltesischer Kreuzfahrerstaat des Vatikan hat als jüdischer Panzerkreuzer in der arabischen Wüste ausgedient. Der Konflikt, der sich jetzt also zwischen Erdogan und Netanjahu ausbreitet, wird beide neutralisieren. Mit dem Abzug der Amerikaner müssen die Türken die Russen als Hauptvermittler zwischen ihnen, den Israelis und den Kurden akzeptieren. Ebenso, wie in Bezug auf die sich anbahnenden griechischen Konflikte, die das östliche Mittelmeer leicht in eine Kriegszone verwandeln könnten. Der Erhalt des Judenstaates in dieser Schlangengrube hängt also militärisch wie zivil im Wesentlichen von den Russen ab, während er sich wirtschaftlich immer mehr den Chinesen und ihren Investitionen unterwirft.

    Die NATO-AfD und ihre Transatlantiker-“Veteranen“


    Je schlimmer es um die NATO-Briten steht, umso rühriger kämpft die AfD um den Erhalt des Transatlantischen Imperiums und verrät damit die eigene Wählerklientel nach Strich und Faden. Naja, natürlich nicht die ganze AfD, sondern vor allem der neoliberale Flügel! Viele Mitglieder und Wähler scheinen bis heute nicht einmal zu ahnen, was vor allem um den deutschpolnischen Bundeswehroberst Pazderski, Chef der Berliner AfD, und seine Parteisoldaten vor sich geht.

    Die wollen nämlich die NATO entgegen den Wünschen Trumps, Putins und Xis auf jeden Fall erhalten. Kein Wunder! Ist doch Pazderski, der in Berlin merkwürdigerweise politisch rein gar nichts auf die Reihe bekommt, nach eigenem Bekunden der engste Freund des Bush-Generals und schlimmsten Kriegsverbrechers General Petraeus. Man kann das nicht oft genug betonen! Denn es läßt auf seinen Charakter aber auch auf seine Verbundenheit mit den Briten schließen. Und wenn dann ein solcher Charakter in der AfD mit an der Parteispitze steht, läßt dies natürlich auch auf den „gärigen Haufen“ Schlüsse zu. Der schickt sich nämlich mal wieder an, zum deutschen Misthaufen zu avancieren.

    Während also Deutschland auch Dank der Bundeswehr und ihren Heloteneinsätzen den Bach runter geht, während Milliarden bei grundgesetzwidrigen Auslandseinsätzen verpulvert wurden und dafür deutsche Renter schon vor der sogenannten „Flüchtlingskrise“ von 2015 in Papierkörben nach leeren Flaschen suchten, wollen Pazderski und sein Mitoberst Lucassen und dessen „Adjutant“ René Springer, die für ihn offensichtlich im Bundestag die Stellung halten, die Söldner und Heloten der völlig an die Transatlantiker ausgelieferten deutschen Schrottarmee für ihre völkerrechtswidrigen und verbrecherischen Kriegseinsätze auch noch viel besser vom Volk würdigen lassen. Natürlich auch in Form finanzieller Aufwertung eines Auserwähltenkreises innerhalb dieser Helotentruppe. Nämlich jenes volksverräterischsten Kreises, der für die westlichen Siegermächte völlig freiwillig die Kastanien aus dem Feuer geholt und Deutschlands Ruf als friedliche Macht enorm geschadet hat. Die allein sollen nach dem Willen der Pazderski-AfD künftig „Veteranen“ sein dürfen.

    Wobei man wissen muss, dass der eine Bunzelheerheini, also Lucassen, beruflich dicke Beschaffungsgeschäfte mit der Bundeswehr tätigt und der andere, also Springer, als SPD-Preisträger der Friedrich Ebert Stiftung und somit als britentreuer Bundeswehrtransatlantiker auf der kommunistisch durchseuchten Universität Greifswald, die einst den von den Linken diskreditierten stolzen Namen Ernst Moritz Arndts trug, auf eine Karriere als SPD-Studiosus zurückblicken kann.

    Natürlich wollen diese „Veteranen“ unter Weglassung all der Einsatzlügen seit Jugoslawien von uns geehrt werden. Und es ist zwar von der Verteidigungsministerin perfide, ja widerlich, aber dennoch höchst geschickt, mit dem neu eingeführten, amerikanisierten Begriff „Veteran“ alle echten und ehrlichen deutschen Soldaten, die unsere deutsche Heimat nicht am Hindukusch sondern daheim verteidigten und noch immer verteidigen wollen, mit dieser Heloten-Soldateska, die u.a. auch das Massaker von Kundus zu verantworten hat, in einen „Veteranen“-Topf zu schmeißen. Dass sich nun aber ausgerechnet die AfD für den transatlantischen Helotenteil dieser Truppe stark machen will, läßt tief blicken. Die Amerikanisierung soll auch hier noch wirksamer walten, indem diese Soldaten, die ja immerhin ihren Dienst für das Transatlantische Imperium freiwillig geschoben haben, nun auch noch als Helden fürs Vaterland geehrt werden sollen, die für Deutschland gekämpft hätten. Dabei hat kaum eine Organisation der BRD Deutschland mehr geschadet, als diese Oligarchen-Truppe der Zeitsoldaten im Auslandseinsatz. Sieht man mal von allen vier Merkelregierungen und der Schröderregierung und deren gekaufte Parlamente ab.

    Doch ausgerechnet diese nützlichen Idioten der Transatlantiker wollen Pazderski, Lucassen und Springer, quasi die Starheloten des Imperiums in der AfD, nun gesondert mit dem Begriff „Veteran“ ehren. Jedem anständigen Deutschen kann dabei nur speiübel werden, doch muss sich die Merkelei sicher keine Sorgen machen. Solche AfD-Heloten sind natürlich keine echten Kämpfer für die Souveränität des deutschen Staatswesens und sogar KK-kompatibel. Sie hätten auch mit Merz und Spahn gekonnt und können es deshalb wohl kaum erwarten, als Juniorpartner mit der CDU eine Koalition einzugehen und somit alle progressiven Kräfte in der AfD zu verraten und zu verkaufen.

    Der Ex-SPD-Mann Springer, der sich mit dieser widerwärtigen „Veteranen-Offensive“ vor dem deutschen Volk offenbar selbst als „Veteran“ aufwerten will, ist sogar von Gauland protegiert worden, der es wohl auch kaum noch erwarten kann, mit solchen politischen Strolchen ins CDU-Lotterbett zu steigen. Seine Vorliebe für die Briten stellt er ja schon durch seinen karrierten Edelzwirn unter Beweis, den er alltäglich zu tragen pflegt. Sein Springer wird auch nicht müde, über die „Identitäre Bewegung“ dem Verfassungsschutz ordentlich Futter gegen die AfD und ihre Jugendorganisation zu geben. Und damit das auch funktioniert, wurde ausgerechnet Pazderskis Intimus Leif Erik Holm zum AfD-Mielke ernannt, mithin also der Bock zum Gärtner gemacht.

    Warum Gauland auf solche politischen und militärischen Strolche baut? Womöglich will er ja gar nicht, dass die AfD je als echte Volkspartei agiert? Vielleicht genügt ihm ja tatsächlich eine Juniorpartnerschaft mit seiner Senior CDU? Wenn dem so ist, wird man als Deutscher innenpolitisch wohl nur noch auf den Höckeflügel einerseits und Wagenknechts „Aufstehen“ andererseits bauen können und ansonsten auf die neuen drei Großmächte bauen müssen. Höcke muss sich tatsächlich überlegen, ob er Gaulands „Veteranen“-Spielchen mitmachen will oder sich von seinem Mentor emanzipiert. Ich denke, diese Frage wird wohl für uns alle sichtbar erst dann entschieden, wenn die Landtagswahlen in Thüringen und Sachsen die Kräfteverhältnisse zugunsten der echten Nationalkräfte in der Partei gestärkt haben. Darunter sicher auch viele Bundeswehrsoldaten, die nach wie vor ihr Leben für ein freies und souveränes Deutschland hingeben würden, nicht aber für diese Schröder-Merkel-Helotentruppe.

    Hätten Bundeswehrsoldaten im freiwilligen Auslandseinsatz tatsächlich die Ehre, welche echten Veteranen zukommt, die für ihr Volk und nicht freiwillig zum Schaden aller Deutschen für Fremdmächte kämpften und kämpfen, würde eine von echten Nationalisten getragene AfD längst sämtliche Auslandseinsätze der Bundeswehr an den Pranger gestellt haben. Z.B. mit der messerscharfen analytischen Klarheit eines Gottfried Curio, von dem wir in dieser Sache aber noch nichts gehört haben. Dabei ist der Zusammenhang von mordenden und vergewaltigenden afghanischen „Flüchtlingen“ in Deutschland mit dem völkerrechts -wie grundgesetzwidrigen Einsatz der Bundeswehr evident. Statt dessen wollen aber offensichtlich auch einige AfD-Bonzen aus diesen verbrecherischen weil völkerrechtswidrigen Einsätzen, die sämtlich auf den Propagandalügen der Transatlantiker beruhten und sich nach dem selbstfabrizierten 911 auf betrügerische Bündnispflichten beriefen, auch noch Kapital schlagen. Bleibt die Frage, wem solche Figuren in Wahrheit dienen? Ganz sicher nicht dem deutschen Volk, es sei denn, man zählt ihre Dienste als Bärendienste.

    Fazit im Spiegel der AfD

    Mit den Briten geht nun auch ihr Sturmgeschütz der Demokratie, der Spiegel, den Bach runter. Ihr Relotius hat uns nun eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass der Begriff „Lügenpresse“ eigentlich noch eine Verharmlosung darstellt. Die Perfidie, mit der in den transatlantischen Redaktionen der Leser belogen und betrogen wird, ist nun zwar auch dem Wohlwollendsten sichtbar geworden. Doch sie ist natürlich nicht auf die Spiegelredaktionen beschränkt. Auch wenn nun also der Spiegel schwer angeschlagen wurde, so wird es ganz sicher nicht bei dieser Enthüllung bleiben. Sind doch die Relotiusse oder Yücels und wie sie alle heißen, nur die Symptome und nicht die Ursachen der Verlogenheit dieser transatlantischen Propagandamaschinerien.

    Die Medienmacht der Transatlantiker ist gebrochen und mit ihr bricht die Deutungshoheit über den Mainstream zusammen. Der ganze Migrantenschwindel, die ganze Parteien -und Regierungskriminalität, der wir Deutschen seit Schröder und Merkel ausgesetzt sind, kommt nun ans Tageslicht. Ob dies nun gleich zu mehr Transparenz durch die AfD führen wird, daran habe sicher nicht nur ich meine Zweifel. Die kommenden Landtags -und Europawahlen könnten ihr sogar schaden, denn so ein Parteiapparat will vor Wahlen natürlich ein Bild voller Einigkeit und Harmonie zelebrieren, das aber nicht minder verlogen wäre, wie ein Relotius. Doch von sowas wie Klarheit in ihrer politischen Ausrichtung ist eben auch diese Partei noch so weit entfernt wie von einer echten Volkspartei, die tatsächlich den Willen des Volkes exekutieren will.

    Wenn es den Kräften um Höcke nicht gelingt, die Transatlantiker um Pazderski aus der AfD zu treiben und mit ihnen das ganze neoliberale Geschmeiß um Weidel und Storch, steht auch deren Glaubwürdigkeit auf dem Spiel. Wenn Höcke tatsächlich klug ist, wird er noch viel deutlicher als vorher die alles entscheidende soziale Frage ausarbeiten und den Neoliberalen in seiner Partei vorlegen. Er wird auch die Veteranenfrage im Sinne Pazderkis und seiner Kamarilla verneinen müssen, indem er klar macht, dass die Soldaten der Bundeswehr sich bei ihren Auslandseinsätzen mit allem anderen, aber nicht mit Ruhm bekleckert haben. Auch sie sind ein Mahnmal deutscher Schande.

    Soldaten, Polizisten oder Geheimdienstleute auf die Seite der AfD zu ziehen, ist sicher klug. Unklug allerdings wäre es, wenn es durch anbiedernde Schmeicheleien geschieht und es dazu noch die falschen sind, die man besonders ehren will. So, wie es unklug ist, weiter die NATO zu protegieren, die erklärtermaßen dazu da ist, die Deutschen weiter unten zu halten, wie jeder AfD-Wähler weiß. Wie kann sich eine solche Pazderski-AfD die einzig wahre deutsche Volkspartei nennen? Zumal, wenn sie nun auch noch aus machttaktischen Gründen als Juniorpartner in eine Koalition mit der CDU drängt.

    Solange die AfD kein klares „Raus aus der NATO“ ausruft, solange können wir davon ausgehen, dass auch diese Partei wie schon unter Lucke und Henkel, Petry und Pretzell nur eine schlecht getarnte Oligarchenpartei ist, die sich lediglich einen volkstümlichen Anstrich gibt. Die Weidelaffäre im Zusammenhang mit dem dubiosen Großspender Baron von Finck sollte uns zu denken geben. Wie auch die Herkunft der Weidel von Goldmann-Sachs und die der nicht weniger neoliberalen von Storch aus eben dieser verräterischen Aristokratie. Aber auch das Taktieren Gaulands ist in Bezug auf die olivgrüne Pazderskikamarilla zugunsten der NATO alles andere als vertrauensbildend für uns Deutsche, solange er uns hierfür eine plausible Erklärung schuldig bleibt.

    Bis zu den nächsten Wahlen ist nicht mehr viel Zeit für Höcke & co, hier mit einem glaubwürdigen wie tragbaren Konzept korrigierend einzugreifen. In diesem Sinne kann man ihm und uns nur wirklich echt besinnliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neujahr wünschen.


    Quelle: www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=478167
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  3. #93
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    Neoliberalismus

    Im Zuge des fortschreitenden Neoliberalismus sollten wir uns schon mal ernsthaft auf folgende Begriffe vorbereiten:

    Sicherheitsstaat
    www.wirtschaftslexikon.co/d/sicherheitsstaat/sicherheitsstaat.htm

    Feindstrafrecht
    https://de.wikipedia.org/wiki/Feindstrafrecht

    Rettungsfolter
    https://de.wikipedia.org/wiki/Rettungsfolter

    Selbstverständlich alles zu unserem Besten!

    LG
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  4. #94
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    AW: Div. Meldungen und Berichte

    Abziehen oder sich zurückziehen...? Wir werden es demnächst bestimmt demnächst erfahren
    Erdogan zu Trump:
    Verlassen Sie jetzt Syrien bevor wir zuschlagen

    Ankara warnte Washington davor, dass die Türkei gegen die kurdischen YPG-Milizen
    losschlagen wird, egal ob sich der US-Truppenabzug verzögern wird oder nicht.

    Die Türkei hat gedroht, die syrisch-kurdische YPG-Miliz anzugreifen, wenn die
    Vereinigten Staaten ihren Truppenabzug aus dem Land verzögern, so The Guardian.
    Diese operiert im nördlichen und nordöstlichen Teil des Landes, an der Grenze zur
    Türkei und zum Irak.


    „Wenn der Abzug mit lächerlichen Entschuldigungen, wie die Türken würden Kurden massakrieren, verschoben wird, was die Realität nicht widerspiegelt, werden wir diese Entscheidung umsetzen“, sagte der türkische Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu in Bezug auf seine Drohung, eine militärische Operation im kurdisch kontrollierten Syrien zu starten. Dabei kämen aber auch jene US-Soldaten in Gefahr, die im syrischen Kurdengebiet aktiv sind.
    In einem Gespräch mit dem Fernsehsender NTV sagte Çavuşoğlu, es sei nicht realistisch anzunehmen, dass die Vereinigten Staaten Waffen zurückerhalten könnten, die sie der YPG gegeben habe, die der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan als terroristische Gruppe betrachtet.
    Türkische Beamte hatten diese Woche ein angespanntes Treffen mit John Bolton, dem nationalen Sicherheitsberater von Trump, in Ankara, der darauf abzielte, den Rückzugsprozess zu koordinieren.
    Erdoğan – der den Rückzugsplan begrüßt hat – warf Bolton einen „schweren Fehlers“ vor, indem er Ankara aufforderte, die Sicherheit der kurdischen Kämpfer zu gewährleisten, bevor Washington seine Truppen abzieht.
    US-Außenminister Mike Pompeo, der sich auf regionaler Tournee befindet, sagte am Mittwoch auch, die Türkei habe sich verpflichtet, die kurdischen Alliierten Washingtons zu schützen, die gegen den Islamischen Staat in Syrien kämpfen.
    Die Vereinigten Staaten haben eng mit der Miliz der syrischen kurdischen Volksschutzeinheiten (YPG) zusammengearbeitet, die Ankara als „terroristischen Ableger“ der Kurdistan Arbeiterpartei (PKK) ansieht, berichtet The Guardian. Die PKK hat seit 1984 geschworen, gegen den türkischen Staat zu kämpfen.
    „Wir sind auf dem Feld und am Tisch fest entschlossen … Wir werden über den Zeitpunkt entscheiden, und wir werden von niemandem die Erlaubnis benötigen“, sagte Çavuşoğlu über den Angriffsplan und fügte hinzu, dass verschiedene Beamte der Trump-Regierung versucht hätten, Trump vom Pullout-Plan abzuhalten. Dabei wurden immer wieder „Entschuldigungen“ vorgebracht, wie zum Beispiel, dass die Türkei die Kurden massakrieren würde.
    Çavuşoğlu fügte hinzu, die Türkei werde gegen die YPG kämpfen, ob die USA sich aus Syrien zurückziehen oder nicht, und dass er und Pompeo am Donnerstag telefonisch darüber sprechen würden.
    Erdogan To Trump: Leave Syria Now Before We Strike
    http://uncut-news.ch/2019/01/11/erdo...ir-zuschlagen/
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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  5. #95
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    AW: Div. Meldungen und Berichte

    Die Ruhe vor dem Sturm - Andreas Popp im Gespräch mit Robert Stein

    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  6. #96
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    Radikaler Politikwechsel: Kasachstan will den Armen die Schulden erlassen und Bankenrettung beenden

    Der neu gewählte Präsident Kasachstans Qassym-Schomart Toqajew hat erklärt, dass er die Schulden von bis zu einem Sechstel der Bevölkerung des Landes abschreiben wird. Zudem will er teure staatliche Rettungsaktionen von Privatbanken beenden.

    Der 66-Jährige wurde am 9. Juni zum Präsidenten gewählt, nachdem der langjährige Präsident Nursultan Nasarbajew im März sein Amt als Staatsoberhaupt niedergelegt hatte. Toqajew war daraufhin bereits amtierender Staatspräsident, rief jedoch Neuwahlen aus, die er mit mehr als 70 Prozent der Stimmen gewann.
    Das zentralasiatische Land kämpft mit einer jahrzehntelangen Krise, die die Regierung zwang, den Kreditgebern mindestens 18 Milliarden Dollar zu zahlen, da der Bankensektor unter dem Einfluss von Forderungsausfällen zusammenbrach. Die kasachische Zentralbank führt eine Überprüfung der Bankenvermögen durch, was zu Spekulationen führte, dass eine neue Runde von Rettungsaktionen in Vorbereitung sein könnte.
    Meine Einstellung ist, dass es keine staatlichen Rettungsaktionen" für Kreditgeber geben sollte, sagte Toqajew dem TV-Sender Bloomberg in einem Interview. "Meine Einschätzung dieses Themas als Präsident ist, dass sich die Regierung nicht länger und nicht mehr mit ihren Darlehen an Privatbanken beteiligen sollte."
    Er bemerkte, dass die Entschuldungsinitiative zwar den Kreditgebern helfen könnte, die Gesamtkosten aber wahrscheinlich bei "etwas weniger als eine Milliarde Dollar" liegen würden.

    Nach Angaben des kasachischen Präsidenten werden mehr als drei Millionen Menschen Hilfe bei der Schuldentilgung erhalten. Insgesamt hat das Land eine Bevölkerung von 18 Millionen Menschen. Die Entschuldung richte sich an "Menschen, die sich in sehr schwierigen Lebensumständen befinden", sagte Toqajew.
    Die Präsidialverwaltung schätzte, dass etwa 500.000 Menschen nicht in der Lage sind, ihre Schulden zu verwalten. In 86 Prozent der Fälle sind die Kredite niedriger als eine Million Tenge (2.650 US-Dollar), während die durchschnittliche Verschuldung etwa 300.000 Tenge (788 US-Dollar) beträgt.

    Als Toqajew über frühere Rettungsaktionen sprach, wies er alle politischen Verbindungen zurück und sagte: "Die Lektion wurde von uns akzeptiert."
    "Wir werden Lehren aus der Vergangenheit ziehen, aus dem, was im Bankensystem passiert ist, und ich denke, dass Sie in ein paar Jahren ganz neue Fragen haben werden", fügte er hinzu.

    Quelle: https://deutsch.rt.com/wirtschaft/89...ttung-beenden/
    Liebe Grüße
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  7. #97
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    Indien meldet sich ab



    Manche glauben, daß China oder Indien eine wichtige Rolle in der Zukunft zukommt. Das ist falsch, denn beriets in den Siebzigern war das Wasserproblem bekannt und Indien wird wohl innerhalb der nächsten fünf JAhre ein enormes Problem haben. Solche Städte wie Bangalore müssen schlicht unr ergreifend evakuiert werden.
    Liebe Grüße
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  8. #98
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    Folker Hellmeyer und Alexander Rahr: Machtachsenverschiebung - Das Zeitalter der USA ist vorbei



    Folker Hellmyer*, einflussreicher Banker, ehemaliger Chefanalyst der Bremer Landesbank, und Alexander Rahr**, der Russlandexperte, jetzt Senior Adviser bei der Gazprom Brussels und Mitbegründer des Petersburger Dialogs, diskutieren über die Verschiebung der geopolitischen Machtachsen, d.h. der Erosion einer von den USA und den westlichen Ländern dominierten Weltordnung hin zu einem neuen Multilateralismus, in dem China, Indien, Russland und andere Länder der ehemals dritten Welt eine immer wichtigere Rolle spielen. Die erdrückende Militärmacht der USA und der Nato werden diesen Prozess vielleicht verzögern, aber auf die Dauer - trotz Wirtschaftssanktionen, trotz Handelskriegen und trotz vieler Regime Changes, die in den letzten Jahren stattgefunden haben, nicht aufhalten können. Die langfristig angelegte Politik Chinas im Rahmen des großen Seidenstraßen-Projekts zeigt, wie eine Politik der Wirtschaftsbeziehungen auf der Grundlage gegenseitiger Akzeptanz aussehen kann. Die Welt wird zukünftig multipolar geordnet werden müssen. Die deutsche Ostpolitik der 70er Jahre ist heute weitgehend vergessen. Die Hoffnungen auf eine Welt des Friedens, der Demokratie und Verständigung zwischen gleichberechtigten Staaten ("Charta von Paris" von 1990) sind nachhaltig zerstört worden. Seit 2013 wird der Hass gegen Russland geschürt und rückt die Nato vor bis dicht an die russischen Grenze. Die Wirtschaftssanktionen gegen Russland, den Iran und andere Länder zerstören viele der wirtschaftlichen und kulturellen Beziehungen. Der Handels- und Zollkrieg der USA verschärft die Spannungen zu China immer weiter. Warum sind Deutschland und Europa nicht in der Lage, sich vom Kurs des Unilateralismus der USA zu emanzipieren? Welche Rolle spielen die Medien? Wie verschieben sich die Strukturen auf den Finanzmärkten? Folker Hellmeyer und Alexander Rahr erzählen anschaulich und mit vielen Details auch über ihre eigene Rolle. Und wie sie wegen ihrer permanenten Fordung, die Verständigung und den Ausgleich mit Russland und China zu suchen und nicht zu zerstören, als "Putinversteher" diffamiert und immer mehr aus den Mainstream-Medien vertrieben worden sind.
    Liebe Grüße
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  9. #99
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    Drei Grafiken illustrieren die Grössenordnungen der Machtblöcke

    Die von China initiierte Freihandelszone Asiens stellt sich denen in Amerika und in Europa entgegen. Ein augenfälliger Vergleich.

    In Asien plant man die Zukunft
    Die Briten träumen vom Brexit, so wie die Deutschen von der Schwarzen Null. In Italien spukt wieder Berlusconi, in Polen noch immer der Heilige Geist. Und alle Europäer zusammen mobben ihren russischen Nachbarn Wladimir Putin, den man mit vagen Verdächtigungen, handfesten Wirtschaftssanktionen und Nato-Manövern an seiner Westgrenze piesacken will.
    In anderen Teilen der Welt plant man derweil die Zukunft, zum Beispiel in Asien. Nahezu unbemerkt von den politischen Eliten in Europa versuchen die grossen Wirtschaftsnationen der Region, darunter China, Indien, Indonesien und Malaysia, sich zum mächtigsten Wirtschaftsblock der Weltgeschichte zu vereinen. Die schiere Grösse der RCEP, die Abkürzung steht für «Regional Comprehensive Economic Partnership», stellt alle bisherigen Freihandelszonen in den Schatten:

    In den 16 Staaten des neuen Binnenmarktes leben über drei Milliarden Menschen, sechsmal mehr als in der Europäischen Union.
    Europa

    Die Volkswirtschaften dieser 16 Staaten stehen für etwa 40 Prozent des Welthandelsvolumens. Der EU-Binnenmarkt beherbergt nur 15 Prozent des globalen Warenaustausches.
    Amerika

    «Asia first»
    Gelingt das von China betriebene Abkommen – Indien möchte noch nachverhandeln – würde sich die Abhängigkeit von den USA weiter verringern. Infolge des Handelsstreits mit Washington stieg der Warenhandel zwischen China und den anderen RCEP-Staaten im ersten Halbjahr 2019 um mehr als zehn Prozent – und überholte erstmals seit 1997 den Warenaustausch mit den USA.
    Überall in Asien nutzt man die Selbstbeschäftigung des Westens für die eigene Ertüchtigung: Asia first. Mit Erfindergeist und unfassbarem Fleiss wird für den Aufstieg des Kontinents gearbeitet:
    ► Von den weltweit 2018 angemeldeten 3,3 Millionen Patenten kommt inzwischen fast jedes zweite aus China. Das sind fast dreimal mehr Anmeldungen als aus den USA, berichtet der soeben veröffentlichte Report World Intellectual Property Indicators.
    ► Ein durchschnittlicher Chinese schuftet 8,4 Stunden pro Woche länger als ein durchschnittlicher Deutscher. Oder um es mit Ephraim Kishon zu sagen: «Die Asiaten haben den Weltmarkt mit unlauteren Methoden erobert – sie arbeiten während der Arbeitszeit.»
    Der Vorgang besitzt weit über das Ökonomische hinaus Relevanz, auch wenn kein Bundestag sich bisher mit den geopolitischen Auswirkungen der neuen Allianz je beschäftigt hat: Die Zeit westlicher Dominanz geht zu Ende.
    Der Mittelpunkt der Welt wanderte nach zwei Weltkriegen von Europa nach Amerika, um sich nun in Richtung Asien zu verschieben. Eine neue Topografie der Macht bildet sich heraus. Wir sollten mit Respekt nach Fernost blicken, aber frei von Naivität. Es findet dort nicht eine Fortsetzung unserer Gegenwart statt, sondern der Beginn einer neuen.


    Quelle: https://www.infosperber.ch/Artikel/W...er-Machtblocke
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  10. #100
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    Massenproteste in Chile: Was wir in den deutschen Medien darüber NICHT erfahren



    Die Demonstrationen in Chile machen weiterhin Schlagzeilen, nur erfährt der deutsche Leser nichts über die Hintergründe. Und das aus gutem Grund, wie eine Analyse zeigt. Wer die Vorgeschichte nicht kennt, der kann die aktuellen Ereignisse nicht verstehen. Die massiven Proteste in Chile haben in der Tat eine wirklich lange Vorgeschichte, die den Konsumenten der deutschen „Qualitätsmedien“ aber nicht erzählt wird. In Chile geht es keineswegs um die Politik der aktuellen Regierung oder um den aktuellen Präsidenten. Die Gründe liegen weitaus tiefer und sind auch viel älter. Die Fahrpreiserhöhungen für die chilenische U-Bahn sind nicht der Grund der Proteste, sondern nur der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat. Daher will ich auf die Vorgeschichte eingehen.
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