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Thema: Div. Meldungen und Berichte

  1. #11
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Was hält ihr davon???

    Unverantwortlich:
    US-Kongress “erklärt Krieg” gegen Russland


    Mit 411 Ja-Stimmen gegen 10 Nein-Stimmen hat der US-Kongress hat eine Resolution verabschiedet, die die US-Regierung dazu auffordert Russland zu isolieren, das US-Militär für eine umfassende militärische Konfrontation zu rüsten, die Ukraine zu bewaffnen und durch direkte Gaslieferungen an die EU-Länder Russland aus dem europäischen Gasmarkt zu verdrängen[1]. Mit der Resolution geht eine sehr lange Aneinanderreihung von unbewiesenen oder fraglichen Vorwürfen gegen Russland einher. Beispielsweise die russischen Einmärsche in die Ukraine, die es nie gab, die Durchführung nicht legitimierter Wahlen auf der Krim und der Abschuss von Flug MH17 von Malaysian Airlines. Das alles gilt durch Annahme der Resolution durch den US-Kongress jetzt als erwiesener Fakt. Die USA spielen genau das Selbe Spielchen wie in der Vergangenheit mit den Ländern Irak, Libyen und Syrien. Und überall führten die Amerikaner im Nachgang einen Angriffskrieg. Der Republikaner Ron Paul (Rep), ehemaliger Presidentschaftsbewerber schreibt dazu: Kongress erklärt Russland den Krieg[2].


    http://n8waechter.info/2014/12/unver...egen-russland/

    Querverweise:
    http://b.3cdn.net/kucinich/a8bb3ba91..._pym6iikbh.pdf
    http://rt.com/usa/211799-paul-congress-russia-war/


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #12
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    Nicht viel..

    Hej Angeni : )

    Also von der Meldung halt ich net viel....denn was soll denn sein wenn der "totaaalele" Krieg seitens der Admins der USA ausgerufen wird ? .... Ich geb nurn Stichwort : " Deadhand" ; ) ....
    Davon mal abgesehn denk ich mal der Krieg läuft schon ne Weile....Wirtschaftlich .... Auf die Kosten der Menschen auf dem Europäischen Kontinent .....

    Militärisch wird dieser gekünstelte "Konflikt" sowiso nie gelöst werden können....denn das wäre das Ende der Zivilisation ..... Aber diesmal wirklich ........
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  3. #13
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Zitat Zitat von Stone Beitrag anzeigen
    Hej Angeni : )

    Also von der Meldung halt ich net viel....denn was soll denn sein wenn der "totaaalele" Krieg seitens der Admins der USA ausgerufen wird ? .... Ich geb nurn Stichwort : " Deadhand" ; ) ....
    Davon mal abgesehn denk ich mal der Krieg läuft schon ne Weile....Wirtschaftlich .... Auf die Kosten der Menschen auf dem Europäischen Kontinent .....

    Militärisch wird dieser gekünstelte "Konflikt" sowiso nie gelöst werden können....denn das wäre das Ende der Zivilisation ..... Aber diesmal wirklich ........
    Ich halte eben auch nicht sonderlich viel von solchen Aussage. Wir haben im Hier und Jetzt genug Probleme die wir sofort lösen sollten.

    Schönen Rest-Sonntag
    Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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    - Angeni

  4. #14
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    Ukraine: Seltsame Todesfälle ehemaliger Politiker

    Der ermittelnde Staatsanwalt in Odessa, Sergei Melnychuk, ist am 14.03.2015 zu Tode gekommen. Angeblich ist das Selbstmord. Eine facebook-Userin kommentierte das so: "Ein weiterer Selbstmord in der Ukraine? Heute, am 14.03. sprang der 32-jährige Sergei Melnychuk aus dem 8. Stock seiner Wohnung. Melnychuk war der Oberstaatsanwalt aus dem Bezirk Malinowski in Odessa, der die Tragödie vom 2.5.2014 untersuchte und die Anhörungen leitete.

    Mittlerweile ist die Selbstmordversion nicht mehr so glaubwürdig, da man gegen 5 Uhr einen Anruf erhielt, der sich über Ruhestörung und Streit in der Nachbarschaft beschwert. Ausserdem zeigte der Körper des Toten Verletzungen, die nicht vom Sturz kommen können. In seiner Wohnung gab es Spuren eines Kampfes."


    Deutsche Medienberichte existieren dazu nicht. Lediglich die BBC macht sich darüber Gedanken

    Alle diese Ex-Regierungsangehörigen haben in den letzten 6 Wochen angeblich Selbstmord begangen:




    Oleksandr Peklushenko
    , ehemaliger Bürgermeister von Zaporizhzhya, erlag am 12.03.2015 einer Schussverletzung in den Nacken. Laut Auskunft der Behörden deuten die bisherigen Ermittlungsergebnisse auf Selbstmord hin.


    Stanislav Melnyk, 53, ex-Ministerpräsident, wurde am 09.03.2015 erschossen in seinem Badezimmer aufgefunden.


    Mykhaylo Chechetov, ehemaliger stellvertretende Parteivorsitzende, ist am 28.02.2015 angeblich aus dem Fenster seiner Wohnung im 17.Stock gesprungen. Er war wegen Amtsmissbrauchs und Betrugs angeklagt.


    Serhiy Valter, Bürgermeister von Melitopol im Südosten der Ukraine, wurde am 25.02.2015 erhängt aufgefunden. Auch gegen ihn wurde wegen Amtsmissbrauch ermittelt.


    Oleksandr Bordyuh, ehemaliger Vize-Polizeipräsident in Melitopol, er war ein Verbündeter von Valter, wurde am 26.02.2015 tot in seinem Haus gefunden.


    Oleksiy Kolesnyk, der Ex-Chef der Regionalregierung von Kharkiv wurde am 29.01.2015 erhängt aufgefunden.


    Mykola Serhijenko, ehemaliger Generaldirektor der Ukrainischen Bahn "Ukrsalisnyzja" hat sich am 27.01.2015 erschossen.


    Valentina Semenjyuk-Samsoneko, ehemalige Direktorin des Staateigentumsfonds der Ukraine soll sich am 27.08.2014 mit einem Kopfschuss umgebracht haben.


    Quellen: DWN, Derblauweisse
    http://www.fit4russland.com/kriege/9...iger-politiker


    ...klare Selbstmorde! Politiker und Bankxter sind ja sehr Nervenschwach!
    LG

  5. #15
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    Amerikas Elite sieht das Ende der Weltmacht-Rolle der USA gekommen

    In der amerikanischen Elite scheint ein Umdenken einzusetzen: Mit dem ehemaligen Finanzminister Lawrence Summers spricht erstmals ein hochrangiger Politiker und Finanz-Fachmann von Ende der amerikanischen Vorherrschaft in der Welt. Der Anlass ist der gescheiterte Versuch der US-Regierung, seine Verbündeten von der neuen chinesischen Entwicklungsbank AIIB fernzuhalten.



    Der gescheiterte Versuch der US-Regierung, ihre Verbündeten daran zu hindern, sich an der neuen chinesischen Entwicklungsbank zu beteiligen, wird in Washington überraschend als eine grundsätzliche Wende in den geopolitischen Ambitionen der USA gesehen. Angeführt von Großbritannien, hatten sich in kurzer Folge alle wichtigen Verbündeten der USA einschließlich Deutschlands und Italiens sowie Australien an der Asian Infrastructure Investment Bank (AIIB) beteiligt. Auch Russland will bei der AIIB mitmachen.

    Der ehemalige Finanzminister und Präsident der Harvard-Universität, Laurence Summers, analysiert in einem Artikel auf seiner Website die neue Rolle, die den Amerikanern in einer multipolaren Welt zukommt. Summers meint, dass es den Amerikanern nicht gelungen sei, „ein Dutzend seiner traditionellen Verbündeten, beginnend mit Großbritannien, zu überzeugen“, dem Werben Chinas zu widerstehen. Die Einrichtung einer neuen Entwicklungsbank (AIIB) sei auch deshalb auf so große Zustimmung bei den Verbündeten gestoßen, weil es den Amerikanern nicht gelungen sei, die bestehenden Institutionen wie den IWF den neuen weltpolitischen Gegebenheiten entsprechend zu strukturieren: „Chinas wirtschaftliche Größe und die Tatsache, dass die Schwellenländer bereits die Hälfte der industriellen Weltproduktion vorbringen, verlangen nach einer neuen globalen wirtschaftlichen Architektur.“

    Summers sieht überraschenderweise auch die dominante Position des IWF gefährdet, weil der von den USA dominierte Währungsfonds bisher nicht in der Lage gewesen sei, sich eine moderne Struktur zu geben, die den veränderten globalen Rahmenbedingungen Rechnung trägt. Summers kennt die internationalen Finanzinstitutionen von innen: Er war viele Jahre Chefökonom der Weltbank gewesen. Die USA hatten bis zuletzt jegliche Reform des IWF blockiert und damit verhindert, dass aufstrebende Mächte wie etwa China eine größere Rolle im IWF spielen könnten.

    Summers vergleicht die Entwicklung mit anderen, historischen Ereignissen, in denen die USA ihre Vormachtstellung in der Welt justieren mussten. Summers nennt das Ende des Goldstandards 1971 und sogar die Konferenz von Bretton Woods als vergleichbar wichtige Meilensteine. Amerika habe seine Rolle als Konsortialführer in der globalen Wirtschaft verloren. Zwar habe es schon immer Phasen der Frustration gegeben, doch die Ereignisse der vergangenen Monate haben für Summers mehr Gewicht.

    Summers fordert ein Ende der hegemonialen Ambitionen. Die USA sollten sich weltweit nur noch auf Dinge konzentrieren, die tatsächlich im nationalen Interesse Amerikas liegen. Amerika sei nicht mehr der Lage, die globale Weltwirtschaft allein bestimmen zu können. Summers glaubt, dass „andere Staaten legitimiererweise frustriert sein, wenn sie von den USA offiziell aufgefordert werden, ihre Politik zu verändern. Summers kritisiert in diesem Zusammenhang die dominante Rolle amerikanische Institutionen wie der Regulation, der Ratingagenturen und vor allem der US Gerichte. Viele ausländische Unternehmen sehen große rechtliche Probleme, wenn die USA ihre eigenen Vorstellungen in der Welt durchsetzen möchten.

    Summers sieht eine große Gefahr für die USA in den aktuellen Währungskriegen. Es sei nicht möglich, den Dollar als Weltwährung aufrechtzuerhalten, wenn die Währung gleichzeitig aggressiv dazu verwendet werde, partikulare Sicherheitsziele der vereinigten Staaten durchzusetzen.
    Für Summers hängt der Verlust der dominanten Stellung der USA in der Welt auch mit dem ungerechten eigenen Wirtschaftssystem zusammen. Amerika müsse seine Mittel Schichtstärken. Die USA könnten nicht weltweit gegen Armut und Hunger kämpfen, wenn gleichzeitig im eigenen Land die Armut wachse.

    Summers erwartet, dass die Zinsen nirgendwo auf der Welt bis 2020 deutlich über null liegen werden. In dieser Situation sei es nicht möglich, weltweit auf aus der Realität zu bringen. Die ganze Last des globalen Finanzsystems läge derzeit auf den verschuldeten Staaten. Dadurch entstehe ein asymmetrisches System, welches auch jene Länder unter Druck bringe, die Handelsüberschüsse verzeichnen können.

    Eine angemessene Rolle der USA in einem multipolaren Wirtschaftssystem könne nur erreicht werden, wenn sich auch die amerikanische Innenpolitik grundlegend ändere. Die gegenseitige Blockade zwischen Republikanern und Demokraten müsse beendet werden. Beide Parteien müssten gemeinsam Entscheidungen treffen, die dem Wohl der Bürger in Amerika dienen. Nur so könne die USA eine legitime Führungsrolle in der Welt wahrnehmen.
    Vor Summers hatte bereits die ehemalige US-Außenministerin Madeleine Albright die bisherige Rolle der USA in den internationalen Organisationen kritisiert. Vor allem der Mangel an Transparenz im IWF stört Albright, wie die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua berichtete.

    Finanzminister Jacob Lew hat die harte Haltung der US-Regierung gegen China bereits aufgeweicht. Die US-Regierung begrüße die Initiative Chinas, sagte Lew, und deutet damit an, dass in das Umdenken bei den amerikanischen Eliten sogar schon bei der Regierung registriert worden ist.
    Auch die Weltbank scheint sich bereits mit den Realitäten abzufinden: Deren Präsident Jim Yong Kim will sich in Washington mit dem chinesischen Finanzminister Lou Jiwei treffen, um Möglichkeiten der Zusammenarbeit auszuloten. Kim bezeichnete die AIIB am Dienstag in Washington als einen wichtigen neuen Player im internationalen Finanz-Gefüge.
    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/


    Astronomische Summen an ihre Streitkräfte für weltweite Eingesetzte! ("für Demokratie und gegen den Hunger Kämpfen")
    Im eigenen Land sind 25% verarmt, die Infrastruktur zerfällt, Demokratie und Menschenrechte werden Weltweit systematisch
    abgeschafft, die Regierung von Lobbyisten kontaminiert!
    Alles abseits von Recht und Gesetz!So viel Größenwahn kann nur zum Untergang führen!

    ...das hier ist auch eine Zerfallserscheinung!

    Obama ohne Strom: Blackout in Washington

    In Washington ist es am Dienstag zu einem Stromausfall gekommen. Zahlreiche Regierungsgebäude waren von dem Blackout betroffen. Die Regierung hat einen Terror-Anschlag vorerst ausgeschlossen. weiter: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/


    LG

  6. #16
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    Rubel auf Jahres-Hoch zu Euro und Dollar

    Rubel auf Jahres-Hoch zu Euro und Dollar

    Die Stabilisierung am Ölmarkt hat dem Rubel am Freitag zu Kursgewinnen verholfen. Regierungschef Medwedew bezeichnete den Anstieg als Hoffnungszeichen für einen nötigen Aufschwung. Doch eine übermäßige Stärkung der Währung sei nicht erwünscht.





    Nach monatelangem Tiefstand hat der russische Rubel seinen starken Erholungskurs fortgesetzt und ist am Freitag auf ein Jahreshoch geklettert. Für einen Euro mussten am Vormittag etwas mehr als 54 Rubel gezahlt werden. Ein Dollar kostete rund 51 Rubel. Zur US-Währung stand der Rubel so hoch im Kurs wie seit Ende Dezember nicht mehr, zum Euro wurde ein halbjähriger Höchststand erreicht.

    Experten erklärten die Erholung damit, dass sich der Konflikt in der Ostukraine zumindest nicht weiter verschlechtert hat. Zudem muss Russland zurzeit keine Verschärfung der vom Westen auferlegten Sanktionen fürchten, die die Wirtschaft des Landes belasten und die Inflation nach oben treiben.
    Entlastung erfährt Russland auch durch die Stabilisierung am Ölmarkt: Nach einem Einbruch von mehr als 50 Prozent seit vergangenem Sommer legten die Rohölpreise leicht zu. Rohöl und Gas sind Russlands mit Abstand wichtigste Ausfuhrgüter.

    Regierungschef Dmitri Medwedew bezeichnete den verbesserten Rubelkurs als Hoffnungszeichen für einen nötigen Aufschwung. Eine übermäßige Stärkung der Währung sei aber nicht erwünscht. „Dadurch würden unsere Exportmöglichkeiten beeinträchtigt“, betonte er. Ähnlich sieht es der Analyst Sergej Koslowski. „Der Rubel hat durchaus Wachstumspotenzial, aber das möchte wohl auch die Zentralbank nicht: Ein übermäßig starker Rubel ist für Russlands Wirtschaft gefährlich“, sagte er.

    Seit Anfang Februar hat der Rubel zu Dollar und Euro etwa 30 Prozent gewonnen. Das ist das stärkste Plus unter den weltweit größten Währungen. Die Erholung folgt auf einen heftigen Einbruch: 152 Milliarden US-Dollar (143 Milliarden Euro) flossen 2014 aus Russland ab. Mitte Dezember befand sich der Rubel im freien Fall. Die Notenbank sah sich zu massiven Zinserhöhungen und Devisenverkäufen gezwungen
    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...ro-und-dollar/


    Man muß schon sehr dumm sein, um nicht sofort zu erkennen, dass man sich mit so einer Erpressung nur selbst schadet!

    Die Sanktionen gegen Russland zeigen nur in den Augen der USA und der Wall Street-Medien Wirkung, der echte Dumme ist die EU, Milliarden Verluste und die Talfahrt geht mit Vollgas weiter, jede Anhäherung oder Entspannung wird von der US-Diktatur
    unterbunden und MUSS von unseren EU-Marionetten mitgetragen werden!?


    Es scheint unseren Politikern entgangen zu sein, wirtschaftliche Erfolge gibt es nur bei der Zusammenarbeit, nicht in Sanktionen oder
    Wettrüsten zum (Kalten)Krieg! So eine Ignoranz und Überheblichkeit kann man nicht Entschuldigen und ist eine reine Selbstzerstörung!
    LG
    Geändert von green energy (10.04.2015 um 23:38 Uhr)

  7. #17
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    AW: Div. Meldungen und Berichte

    Boliviens Präsident zu Obama: Hören Sie auf, die Welt in ein Schlachtfeld zu verwandeln!

    Der bolivianische Präsident Morales hat beim Gipfel der lateinamerikanischen Staaten in Panama die US-Regierung scharf attackiert. Er warf Washington vor, die Welt zu destabilisieren, die Souveränität anderer Nationen nicht zu achten, und sich mit imperialistischer Attitüde gegen andere Staaten auf der Welt zu verhalten. Die USA müssten Kuba nicht „helfen“, sondern sollten für den Schaden bezahlen, den sie in Kuba angerichtet haben.










    Der bolivianische Präsident Morales hat beim Gipfel der lateinamerikanischen Staaten in Panama die US-Regierung scharf attackiert. Er warf Washington vor, die Welt zu destabilisieren, die Souveränität anderer Nationen nicht zu achten, und sich mit imperialistischer Attitüde gegen andere Staaten auf der Welt zu verhalten.




    Morales sagte, dass die Armut in Lateinamerika zu einem Großteil von der amerikanischen Politik verursacht sei:
    „Die Vereinigten Staaten betrachten Lateinamerika und die Karibik weiter als ihren Hinterhof, und die Völker dieser Region als ihre Sklaven. Das ist der Grund für die extreme Armut in dieser Region. Ich frage die USA, was haben wir getan, dass wir als Sklaven in unseren eigenen Ländern behandelt werden? Ich sage Ihnen, Präsident, Obama Lateinamerika hat sich für immer verändert. Wir sind nicht mehr unterwürfig. Es ist nicht mehr möglich, in unseren Ländern Putschs durchzuführen. Wir sind entschlossen, unsere eigene Zukunft zu bestimmen. Wir sind nicht mehr länger im Schatten des US Imperialismus. Denn wir sagen, was wir denken. Und wir tun, was wir sagen. Wir fordern Sie auf, unsere Demokratie und unsere Souveränität zu respektieren. Lateinamerika ist von den USA gekidnappt worden. Wir wollen das nicht mehr länger. Wir wollen nicht mehr länger Dekrete der US Präsidenten, in denen wir als eine Bedrohung für Ihr Land bezeichnet werden. Wir wollen nicht mehr, dass ausspioniert werden. Wir wollen in Frieden leben. Wir fordern die USA auf, die Zerstörung von vollständigen Zivilisationen zu beenden. Wir wollen in Frieden leben, denn dies ist weniger schmerzhaft und verschafft uns mehr Zufriedenheit.“


    Morales forderte US-Präsident Barack Obama auf, eine neue Politik in der Welt zu verfolgen: „Wir laden Sie ein, die USA als ein friedvolles und solidarisches Volk zu führen, und nicht mit einer Regierung der Unterdrückung und der Zerstörung. Präsident Obama, hören Sie auf, auf der Welt wir auf einem einzigen großen Schlachtfeld zu kämpfen! Beenden Sie die Einteilung der Welt in Freund und Feind.“ Morales sagte zu Obama: „Ich möchte Präsident Obama sagen: Weltreiche verschwinden, nur die Demokratie hat dauerhaften Bestand.“ Es sei unzulässig, dass lateinamerikanische Staaten von den USA als Schurkenstaaten bezeichnet würden, wären sie nichts anderes täten als die Interessen ihrer Völker und deren Souveränität zu verfolgen.
    Morales griff in seiner Rede auch Argumente auf, die man in jüngster Zeit aus den USA selbst hören kann. Die Amerikaner verwendeten doppelte Standards. Amerika sei jenes Land, das stärker als alle anderen Länder auf der Welt die Folter anwenden. Es gebe in den USA eine massive Krise der rassischen Diskriminierung. Die US Polizei leistet sich Menschenrechtsverletzungen in ihrem Umgang mit Minderheiten.


    Morales sagte, die USA müssten Kuba nicht „helfen“: „Was Sie tun müssen: Sie müssen all jene Schäden reparieren, die sie in diesem Land angerichtet haben!
    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...zu-betrachten/

    LG

  8. #18
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    Russland: USA und EU haben in der Ukraine alle Grenzen überschritten

    Russland übt scharfe Kritik an der Ukraine-Politik des Westens und der USA. Verteidigungsminister Sergej Schoigu sagte, die Regierungen „haben alle denkbaren Linien überschritten in ihrem Bestreben, Kiew in ihre Einflusssphäre zu holen“. In Kiew wurde ein regierungskritischer Journalist erschossen. Es war der zweite politische Mord innerhalb weniger Tage. Präsident Poroschenko versprach eine rasche Aufklärung.








    Der russische Präsident Wladimir Putin hat dem Westen vorgeworfen, den Ukraine-Konflikt als Vorwand für Sanktionen gegen sein Land zu missbrauchen. Ziel der Strafmaßnahmen sei vielmehr, den Einfluss Russlands einzudämmen, sagte Putin am Donnerstag in einer vom Fernsehen übertragenen Frage- und Antwortrunde mit der Bevölkerung. Mit den Ereignissen in der Ukraine stünden die Sanktionen in keinem direkten Zusammenhang. Putin wies erneut Vorwürfe aus dem Westen zurück, wonach Truppen seines Landes in der Ukraine eingesetzt werden. Verteidigungsminister Sergej Schoigu machte auf einer Sicherheitskonferenz in Moskau die USA und ihre Verbündeten für den Ukraine-Konflikt verantwortlich. Diese hätten versucht, das Land in den Westen zu integrieren. In der ukrainischen Hauptstadt Kiew erschossen unbekannte Täter einen prominenten prorussischen Journalisten.


    Putin sagte, er habe Wirtschaftsvertretern gesagt, dass vorerst nicht mit einer Aufhebung der Strafmaßnahmen zu rechnen sei. Er kritisierte, dass die Sanktionen auch in Kraft geblieben seien, obwohl die ukrainische Regierung für das Scheitern einer vollständigen Umsetzung des Waffenstillstandsabkommens im Osten ihres Landes verantwortlich sei. Der Regierung in Kiew warf Putin zudem vor, die Region vom übrigen Land abzuschneiden, indem es die Bewohner vom Finanzsystem abkoppele und etwa keine Renten mehr überweise. Die EU und die USA werfen der Regierung in Moskau vor, die prorussischen Separatisten in der Ostukraine militärisch zu unterstützen und haben daher Sanktionen verhängt.


    Schoigu erklärte, die USA und ihre Verbündeten “haben alle denkbaren Linien überschritten in ihrem Bestreben, Kiew in ihre Einflusssphäre zu holen.” Dies sei auch der Grund für die Kämpfe. Dabei sollen 6000 Menschen ums Leben gekommen sein. “Wie viele Opfer wird es noch geben, bis die Ukrainer im Osten gezwungen sind, sich als ‘Europäer’ zu fühlen?”, fragte Schoigu. Russland hatte im März vergangenen Jahres die Halbinsel Krim nach einer international nicht anerkannten Volksabstimmung annektiert. Der Westen begründet seine Sanktionen auch mit diesem Schritt.


    In der ukrainischen Hauptstadt Kiew erschossen unterdessen zwei maskierte Täter den Journalisten Oles Busina, der für seine regierungskritischen Artikel bekannt war. Die Tat habe sich offenbar vor dessen Wohnung ereignet, teilte das Innenministerium mit. Der 45-Jährige arbeitete für die ukrainische Tageszeitung “Sewodnja” und kandidierte im vergangenen Jahr ohne Erfolg für die Partei Russischer Block bei der Parlamentswahl. Erst am Vortag war ein früherer Abgeordneter der Partei des gestürzten prorussischen Präsidenten Viktor Janukowitsch, Oleh Kalaschnikow, bei einem ähnlichen Attentat getötet worden. Präsident Petro Poroschenko ordnete eine schnelle und transparente Untersuchung an. Die Taten spielten “unseren Feinden in die Hände”, erklärte er.


    In Moskau wurden während des TV-Auftritts von Putin die Räume der Chodorkowsky-Stiftung Open Russia durchsucht. Die Stiftung veröffentlichte den Durchsuchungsbefehl, wonach die Anti-Terror-Einheit der Regierung den Verdacht hegt, die Stiftung wolle eine Demonstration für extremistische Zwecke verwenden. Chodorkowsky hatte zuletzt die Möglichkeit einer erneuten politische Betätigung in Russland eingeräumt. Er ist einer der schärfsten Putin-Kritiker und war von Putin erst im Vorjahr nach einer langjährigen Haftstrafe begnadigt worden. Chodorkowsky lebt heute in der Schweiz.

    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...eberschritten/

    LG

  9. #19
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    Was will Putin - Rostislav Ishenko





    LG Angeni
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  10. #20
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    AW: Div. Meldungen und Berichte

    Tod eines Schwarzen in Polizeigewahrsam

    ... Die NZZ berichtet noch einigermaßen Neutral: http://www.nzz.ch/international/amer...son-1.18531224

    Furcht vor einem neuen Ferguson


    Im Gliedstaat Maryland haben gewaltbereite Demonstranten den Tod eines Afroamerikaners in Polizeigewahrsam zum Anlass genommen, Geschäfte zu plündern und Autos anzuzünden. Die Bürgermeisterin verhängte eine Ausgangssperre.

    weiter: http://www.nzz.ch/international/amer...son-1.18531224



    doch die Mainstreams:

    In der Hand der Rauschgiftbanden

    Nach dem Tod eines Schwarzen in Polizeigewahrsam versinkt Baltimore im Chaos. Die Gewalttäter der Nacht aber haben wenig mit den Demonstranten des Tages gemein. Soldaten der Nationalgarde sollen für Ordnung sorgen.weiter: http://www.faz.net/aktuell/politik/a...-13564525.html

    Nationalgarde rückt in Baltimore ein

    Nach dem Tod eines jungen Schwarzen hat eine Welle der Gewalt Baltimore erfasst. Gebäude wurden angezündet, Geschäfte geplündert, Autos zerstört. Die Stadt an der US-Ostküste ist im Ausnahmenzustand.
    Nun sollen bis zu 5000 Nationalgardisten helfen, die Lage in Baltimore zu befrieden. "Die Nationalgarde ist das letzte Mittel, um die Ordnung wiederherzustellen", sagte der Gouverneur von Maryland, Larry Hogan. Er rief zugleich den Notstand für den US-Bundesstaat aus.
    weiter: http://www.dw.de/nationalgarde-r%C3%...ein/a-18413054

    Unruhen in Baltimore"Nicht besser als eine Horde des Ku-Klux-Klans"

    Baltimore befindet sich im Ausnahmezustand. Die zunächst friedlichen Proteste nach dem Tod eines jungen Schwarzen in Polizeigewahrsam schlagen in offene Gewalt um. Steine fliegen, Läden werden geplündert, ganze Straßenzüge in Brand gesetzt. Der Gouverneur ruft den Notstand aus und lässt die Nationalgarde anrücken. Es ist ein nur allzu vertrautes Bild in letzter Zeit, über das die deutsche Presse diskutiert.
    weiter: http://www.n-tv.de/politik/pressesti...e15002431.html

    Ausnahmezustand in Baltimore nach schweren Krawallen

    Straßenschlachten, Plünderungen und Brandstiftungen: Nach den schweren Ausschreitungen wegen des Todes eines Schwarzen im Polizeigewahrsam herrscht in Baltimore der Ausnahmezustand.

    Straßenschlachten, Plünderungen und Brandstiftungen: Nach den schweren Ausschreitungen wegen des Todes eines Schwarzen im Polizeigewahrsam herrscht in Baltimore der Ausnahmezustand. Bereitschaftspolizisten und Soldaten der Nationalgarde patrouillierten in der Großstadt im US-Bundesstaat Maryland. US-Präsident Barack Obama sagte, für die Krawalle gebe es "keine Entschuldigung". Allerdings zeigte er Verständnis für die Sorgen der Afroamerikaner angesichts der jüngsten Fälle tödlicher Polizeigewalt.
    weiter: http://www.stern.de/news2/aktuell/au...n-2190449.html
    Ausgelöst durch Rauschgiftbanden, Plünderer und Kriminelle sind die Schuldigen. Polizeigewalt, Rassenhass, Armut, politisches Versagen,
    davon Berichtet niemand! ...auch nicht das die US-Regierung dafür schon lange Vorbereitungen getroffen hat!
    ...auch nicht das der US-Regierung die Infrastruktur und Innenpolitik schwerstens vernachlässigt, nur auf
    ihre militärische Schlagkraft schaut und Gettos schaffen dafür viele hungrige Soldaten!

    LG

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