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Thema: Div. Meldungen und Berichte

  1. #41
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Div. Meldungen und Berichte

    "Das Land ist nicht ihr Eigentum!"
    - Islam-Kritikerin Dr. Necla Kelek mahnt Kanzlerin Merkel

    Die deutsch-türkische Sozialwissenschaftlerin und Publizistin Dr. Necla Kelek mahnt Bundeskanzlerin Angela Merkel angesichts der Migrationswelle die Verantwortung für 80 Millionen Menschen in Deutschland zu übernehmen. Kelek, die zugleich Islamkritikerin, als auch Muslimin ist, die ihren Glauben als Philosophie versteht, war Mitglied der Deutschen Islamkonferenz und ist im Senat der Deutschen Nationalstiftung tätig.


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    Quelle
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #42
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    Präsident Putin springt als Deutsch-Übersetzer ein

    So möchte ich mal einen O(habter)ba(r)ma(en) sehen!

    Geht aber leider nicht, sinnvolle Sätze und frei Rede kriegt er alleine nicht hin!

    Es ist bemerkenswert, wie oft sich Präsident Putin den Fragen der russischen Bevölkerung stellt und diese aus dem Stegreif spontan beantwortet. Ich beobachte das immer wieder als Konsument des russischen TV in meiner neuen Heimat. Im Gegensatz zu den europäischen Politikern, die sich hinter Mauern verschanzen und kaum sich in die "Niederungen" des Volkes begeben, spricht Putin sehr oft mit den Menschen und führt eine offene Diskussion. Zum Beispiel am Donnerstag fand das 3. Medienforum der unabhängigen regionalen und lokalen Medien in St. Petersburg statt. Die Diskussion wurde im TV übertragen. Präsident Putin stellte sich den Fragen der Medienvertreter. Was mich dabei überraschte, er sprang als Deutsch-Übersetzer ein.


    Warum? Weil Willy Wimmer sich unter den Publikum befand und auf Deutsch eine längere Ausführung hielt. Präsident Putin hat seine Worte spontan ins Russische übersetzt und auch einige Worte an Wimmer gerichtet. Zur Erläuterung, Wimmer, 33 Jahre lang Bundestagsabgeordneter der CDU, war zwischen 1985 und 1992 erst verteidigungspolitischer Sprecher der CDU/CSU und dann Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung. Von 1994 bis 2000 war er Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE).

    An Hand dieses Beispiels ist wieder erkennbar geworden, Präsident Putin spricht perfekt Deutsch.



    Präsident Putin würde wie in diesem Fall nicht übersetzen und Deutsch sprechen, wenn ihm die Sprache nicht wichtig wäre und damit auch die Deutschen als Menschen. Ich verstehe deshalb nicht, warum die deutschen Medien ihn immer in so ein schlechtes Licht stellen und als unsympathisch bezeichnen. Kein einziger amerikanische Präsident hat die deutsche Sprache beherrscht und wenn sie einige Wörter äusserten, wie Präsident Kennedys "Ick bin ein Berliner ...", dann waren sie entzückt vor Freude. Aber Putins guten Deutschkenntnisse passen nicht ins Bild eines "Teufels", so wie sie ihn dauernd darstellen.

    Präsident Putin erklärte dann den Zuhörern den Unterschied zwischen Patriotismus und Nationalismus und zitierte dabei den namhaften russischen Geisteswissenschaftler Dmitri Lichatschjow: "Das Erste bedeutet Liebe zum eigenen Land, das Zweite bedeutet Hass gegen alle anderen."

    Er hat sich auch bei dieser Gelegenheit erstmals öffentlich zu den Panama-Papieren geäussert. Er sagte, die Veröffentlichungen sei vor allem eins: den Versuch des Westens, von aussen Unfrieden in Russland zu stiften. Es solle fälschlich der Verdacht der Korruption erweckt werden, sagte Putin. Die Unterstellungen über Offshore-Firmen sollten Russland "gefügiger machen, uns so frisieren, wie sie wollen."

    Putin wies Anschuldigungen gegen den Geiger Sergeij Roldugin zurück. "Fast alles Geld, das er verdient hat, hat er in die Anschaffung von Musikinstrumenten im Ausland gesteckt und sie nach Russland gebracht", sagte er.

    Am Mittwoch schrieb ein Vertreter von Wikileaks auf Twitter, die US-Regierung habe die "Angriffs-Story über Putin" über ihre getarnte Entwicklungsbehörde USAID gesponsert. Das griff Putin am Donnerstag auf: "Wikileaks hat uns jetzt die Tatsache gezeigt, dass US-Regierungsvertreter und offizielle US-Organe dahinter stehen."

    Für 2016 steht USAID ein Budget von 22,3 Milliarden Dollar zur Verfügung.

    USAID ist dafür bekannt, nicht nur Entwicklungshilfe als Tarnung zu betreiben, sondern auch Spionage und politische Einflussnahme. USAID ist nach den Worten ihres früheren Sekretärs Andrew S. Natsios (2001–2006) das "am häufigsten eingesetzte Instrument, wenn die Mittel der Diplomatie nicht mehr ausreichen und die Anwendung militärischer Gewalt zu riskant erscheint."
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  3. #43
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    Baltic Dry Index

    Seit dem absoluten Tiefpunkt bei 290 in diesem Jahr hat sich der BDI fast verdoppelt.
    In der 5-Jahres-Chart ist das allerdings relativ bedeutungslos.

    http://www.bloomberg.com/quote/BDIY:IND

    Allerdings, unter einem anderem Blickwinkel betrachtet, was ist da los?

    Die Kurve steigt, aber wir hören nur schlechte Nachrichten!

    Haben da einige Leute auf einem Tiefpunkt eingekauft, um nachher, "was immer auch geschehen mag", dann mit vollen Lagern wieder ins Geschäft einzusteigen???

    LG
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  4. #44
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    Grafik des Tages: Fast alle Steueroasen befinden sich unter britischer Rechtssprechung

    Nun, das liegt eben daran, dass dahinter im Wesentlichen die CoL steckt!

    Da muss man aber schon 'ne ganze Menge googeln, angefangen hiermit https://de.wikipedia.org/wiki/Virginia_Company
    und wird dann auch überraschendes zu den USA(?) finden!

    Eine Auswertung der Panama-Papers zeigt, dass die Zahl der Firmen mit dem Neoliberalimus in den 1990er Jahren schnell zunahm. Zudem arbeiten die meisten Firmen in Steueroasen unter britischer Rechtsprechung: Zwei Drittel der Firmen registieren sich auf den britischen Virgin-Islands oder auf Anguilla. Heute erklärt Premier David Cameron, seine Regierung werde härtere Gesetze gegen Steuerbetrug verabschieden. Tatsächlich bietet Großbritanien die besten Möglichkeiten für Beihilfe zum Betrug.

    Quelle: https://deutsch.rt.com/wirtschaft/37...ug-fast-immer/
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  5. #45
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    Öl zu Dollars: Saudische Herrscher bereiten sich auf Exil vor

    Was ist da los, was passiert da???

    Die Mitglieder des saudischen Königshauses bereiten sich offenbar auf das Exil vor. Es wird so viel Öl wie möglich verkauft, um die Petro-Dollars außer Landes zu schaffen. Der Ölpreis-Verfall spielt dabei keine Rolle. Aus den USA kommen deutliche Signale, dass die Tage des amtierenden Clans gezählt sind.

    weiter hier: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...-auf-exil-vor/
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  6. #46
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    China reißt die Weltwirtschaft an den Abgrund

    Die Lügenpresse sollte sich mal auf etwas einigen!

    Sonst ist es immer Putin, nun soll es China sein und wer ist der nächste, bitte?

    Chinas Börsenkapriolen sind gerade einmal ein paar Monate her, doch jetzt blickt kaum jemand mehr nach Fernost. Das ist ein Fehler: Unbemerkt von der Öffentlichkeit braut sich in China eine neue Krise zusammen - und die könnte noch schlimmer werden als die vorherige.

    weiter hier: http://www.focus.de/finanzen/boerse/...d_5506688.html
    LG
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  7. #47
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    AW: Div. Meldungen und Berichte

    ASEAN-Forum in Sotschi: „Die EU hat den Weckruf nicht verstanden“ – Deutscher Experte

    Beim Russland-ASEAN-Forum in Sotschi stellt Uniper-Geschäftsführer Reiner Hartmann einen tatsächlichen Willen zur Umorientierung fest und warnt die EU vor Gelassenheit.


    © Sputnik/ Evgeniy Biyatov
    Russland-ASEAN-Forum: „EU und USA werden gegenüber ASEAN verlieren“ - Experte

    Der deutsche Unternehmer ist nach eigenen Worten der Einzige, der beim Forum in Sotschi weder die ASEAN noch Russland vertritt. Seine Mission versteht Reiner Hartmann wie folgt: „Ich wollte mir ein Bild davon machen, wie ernst die Orientierung Russlands nach Osten gemeint ist, die seit geraumer Zeit populär ist und noch populärer durch die Sanktionen geworden ist“, sagte der Geschäftsführer des Moskauer Büros von Uniper Global Commodities SE im Gespräch mit Sputnik.

    „Ein energischer Drive ist da“

    Sein Befund nach dem ersten Tag lautet: „Ich bin sehr stark beeindruckt. Die Panels sind sehr business-orientiert und auf das Machbare fokussiert. Das sind keine Märchen-Stunden. Es kommen auch überraschend viele Delegierte der ASEAN-Länder. Die Russen haben also ihre Hausaufgabe erfüllt, den Blick nach Osten auch zu promoten. Man fühlt jetzt, dass da wirklich ein energischer Drive sehend ist.“

    Ihm sei es heute noch mal klar gewesen, dass die Europäer diesen Weckruf nicht verstanden haben: „Als Russland anfing, sich mit der Eurasischen Union zu strukturieren, hat Brüssel das belächelt und das als eine kleine Konkurrenzveranstaltung aufgenommen.“

    Hartmann habe das Gefühl, dass beide Seiten daran glauben, das sich da was machen lasse: „Da sind die Dynamik, die Energie, die Initiative, die Ideen, auch die Geschäftsleute von beiden Seiten dabei. Und das ist was mich beunruhigt, dass die EU sich in ihrem eigenen Wohlgefühl zurücklehnt und sagt: „Na ja, die Russen kommen wieder zurück.“ Ja, aber sie werden sich anders orientieren.“
    Hartmanns Fazit zum ASEAN-Russland-Treffen ist: „Hier werden Barrieren abgebaut und die EU und Amerika bauen Barrieren auf mit diesen Sanktionen. Wo soll das hinführen?“ weiter: http://de.sputniknews.com/politik/20...erstanden.html
    LG

  8. #48
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    AW: Div. Meldungen und Berichte

    Merkel folgt den USA: Kalter Krieg gegen Russland wird verschärft

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: Uhr

    Der Kalte Krieg wird zum Dauerzustand in Europa: Der G7-Gipfel wird der Verlängerung der Sanktionen gegen Russland zustimmen. Die Nato dehnt sich weiter nach Osten aus. Eine eigenständige deutsche Außenpolitik existiert nur noch in der Erinnerung an bessere Zeiten.



    Die G7-Staaten wollen im Konflikt mit der russischen Regierung um die Ukraine an den Sanktionen gegen Russland festhalten
    , berichtet die AFP. Angela Merkel kleidet ihr Einschwenken auf den US-Kurs in für sie typische, blumige Worte. Merkel sagte am Donnerstag am Rande des G7-Gipfels im japanischen Ise-Shima: „Für mich ist es zu früh, in irgendeiner Weise Entwarnung zu geben. Es ist hier eine Veränderung der Position gegenüber den Monaten zuvor erst einmal nicht zu erwarten.“

    In ihrer Abschlusserklärung, die nach Ende des Gipfels am Freitag veröffentlicht werden soll, werde die im vergangenen Jahr auf dem Treffen der G7 im bayerischen Elmau eingenommene Position bekräftigt, sagte Merkel. Schon damal sdrohten die G7 Russland mit verschärften Sanktionen, „sollten seine Handlungen dies erforderlich machen“.

    Die G7-Staaten hatten im Zuge der Ukraine-Krise Sanktionen gegen Russland verhängt. Zudem schlossen die sieben großen Industrienationen Russland aus ihrem Kreis aus und kehrten zum Format der G7 zurück. Das Gipfeltreffen in Japan ist das dritte seit dem Ausschluss Russlands.

    Die Begründungen für den Kalten Krieg variieren. Einmal waren es angebliche russische Soldaten im Donbass, dann die „Annexion“ der Krim – eine völkerrechtlich umstrittene Qualifikation -, dann wieder der Abschuss der MH17, gelegentlich die Einhaltung der Minsker Vereinbarung. Davon hört man allerdings in jüngster Zeit weniger, weil die Regierung in der Ukraine Minsk ostentativ ignoriert. Die Krim ist dagegen ein dankbareres Subjekt, weil damit die Emotionen leichter geschürt werden können. So sagte der ukrainische Präsident Poroschenko bei der Heimkehr der Pilotin Sawtschenko, man werde auch die Krim von Russland zurückholen. Der Eurovision Song Contest wurde mit einem Krim-Song zum politischen Spektaktel, wie die Reaktionen des leidenschaftlichen Transatlantikers Carl Bildt belegen.

    Eine eigenständige außenpolitische Position hat Merkel in Japan in keinem der Russland betreffenden Themen bezogen. Ähnlich wie beim Krieg in Syrien neigt Merkel dazu, von der US-Regierung aus geopolitischen Gründen forcierte Entwicklungen als unabänderliche Ereignisse darzustellen, deren Konsequenzen die Deutschen und die Europäer eben zu tragen hätten. So werden die Flüchtlinge aus Syrien zum moralischen Problem für die EU hochstilisiert, obwohl die sofortige Beendigung der ethnischen Säuberungen und der Vertreibung der Syrer aus ihrer Heimat das humane Gebot der Stunde wäre. Zu den Fluchtursachen, die die Kanzlerin ebenfalls nie erwähnt, gehören auch die Sanktionen gegen Syrien, die das Land in eine wirtschaftliche Katastrophe getrieben haben. Betroffen ist davon vor allem die Bevölkerung in Syrien, weil Lebensmittelversorgung und Gesundheitswesen nur noch mit Mühe aufrechterhalten werden können.
    Der SPD kommt im Zuge dieser außenpolitischen Selbstaufgabe Deutschlands die Rolle der „good cops“ zu.

    Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel forderte in Rostock die Aufhebung der Sanktionen – aus naheliegenden Gründen: In den vergangenen drei Jahren ist das Handelsvolumen mit Russland um 50 Milliarden Euro eingebrochen. Die deutsche Wirtschaft fordert seit langem die Aufhebung der Sanktionen. Forderungen nach einem Ende der Strafmaßnahmen kommen unter anderem aus der deutsche Industrie und Landwirtschaft, denen umfangreiche Geschäfte mit Russland weggebrochen sind. Allein 2015 waren nach Angaben des Ost-Ausschusses der deutschen Wirtschaft die deutschen Exporte nach Russland um 7,5 Milliarden Euro oder 25,5 Prozent eingebrochen.

    Auch die Mehrheit der Deutschen ist dafür, die EU-Sanktionen gegen Russland aufzuheben oder zumindest zu lockern. Die Meinung der Deutschen ist in dieser Frage allerdings ganz und gar unerheblich.

    Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier stellte fest, dass der Widerstand gegen die Russland-Sanktionen in der Europäischen Union (EU) wächst. Die Verlängerung der am 31. Juli auslaufenden wirtschaftlichen Strafmaßnahmen werde schwieriger, wird der SPD-Politiker am Donnerstag von der litauischen Nachrichtenagentur BNS zitiert. Es sei komplizierter als im vergangenen Jahr, eine gemeinsame Position dazu zu finden. Die Sanktionen wurden im Juli 2014 verhängt und 2015 zweimal verlängert. Auch im Sommer wird sich daran nichts ändern: Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini kündigte bereits an, dass auch diesmal eine Verlängerung erfolgen werde.

    Alles andere als eine Verlängerung der Sanktionen wäre eine Sensation. Die Trends im geopolitischen Umfeld sind unmissverständlich: Die Nato wird in wenigen Wochen ihre Osterweiterung vorantreiben. Die Nato hat sich eigentlich verpflichtet, keine Kampftruppen dauerhaft in seinen osteuropäischen Mitgliedsländern zu stationieren. Bei ihrem Gipfel im Juli in Warschau will das Bündnis aber beschließen, dass Truppen der Allianz abwechselnd regelmäßige Übungen in den baltischen Staaten abhalten. Estlands Regierungschef Taavi Roivas sagte der Zeitung Die Welt, es dürfe keine Lücken geben und fordert eine „durchgängige Präsenz von jeweils einem Bataillon der Nato in Estland, Lettland und Litauen“. Das Ziel: „Abschreckung muss die neue Normalität sein.“

    In der entsprechenden Grundsatzrede hatte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg erklärt, dass die Nato berechtigt sei, die USA und die EU auch auf fremdem Territorium zu verteidigen. Die Bundeswehr wird zu diesem Zweck erstmals in Osteuropa zum Einsatz kommen. Grundlage der Verschärfung des Kalten Krieges ist die Erklärung Russlands zum Feind, wie sie auch in der neuen deutschen Militär-Doktrin festgeschrieben wird.
    Weiter auf Konfrontation!

    LG

  9. #49
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    Inventur via Drohne - US-Supermarktkette Walmart will so Tausende Arbeitnehmer ersetzen

    Versprochen werden ständig neue Arbeitsplätze, aber in der Realität werden immer mehr gestrichen!

    Walmart steht kurz davor, Drohnen einzusetzen, die der US-Kette helfen sollen, die Lagerbestände zu kontrollieren. Sobald die Tests in sechs bis neun Monaten abgeschlossen sind, sollen durch den Einsatz von Drohnen Arbeitsprozesse, für die aktuell ein Arbeitnehmer einen Monat braucht, auf nur einen Tag verkürzt werden.

    weiter hier: https://deutsch.rt.com/wirtschaft/38...permarktkette/
    Dieser Widerspruch muss zwangsläufig irgendwann "aufgelöst" werden!

    LG
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  10. #50
    Moderator Avatar von Aaljager
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    Tja bei Uns sind es gerade die Arbeiter über 50 bis 55 welche im Zielfeld der Firmen stehen, die werden hier derzeit in grossem Stil quasi direkt vor Toresschluss kalt entsorgt. Gleichzeitig jammern genau diese Firmen dann öffentlich Ihnen würden die qualifizierten Arbeiter fehlen und es müssten Ausländer her die diese Lücken schliessen, daß ich nicht Lache die Manager entlassen ja alle mit Erfahrung weil diese Teuer sind und hoffen billige Kräfte zu finden mit der gleichen Erfahrung oder es wird direkt die Produktion in billiglohn Länder verlagert. Leider ist dann allzu oft die Qualität der Produkte nicht mehr gegeben und Aufträge gehen verloren weil die Kunden das nicht mitmachen aber das ist ja alles egal solange das Shareholder Portfolio noch passt.
    Das beste Bsp. ist ja VW derzeit, da haben die Manager genau gewusst was für ein Mist Sie mit Ihrer Tricksserei anstellen und nun wo Sie aufgeflogen sind müssen alle dafür zahlen. Achja nicht alle denn wie man unlängst gesehen hat die Herren Manager nicht wirklich Ihre Prämienzahlungen aufs Grundgehalt werden zwar gekürzt aber nur Virtuell d.h. Sie bekommen diese dann ein wenig später dennoch ausbezahlt, wenn die Öffentlichkeit nicht mehr so genau hinsieht.
    Das wäre die einzig Funktionierende alternative für diese Abzocke, jeder haftet für den Mist den Er verzapft so zumindest besagen es diverse Gesetze aber Manager die werden davon ausgenommen.

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