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Thema: Die Türkei versinkt im gnadenlosen Kampf der Seilschaften um die Macht

  1. #31
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    AW: Die Türkei versinkt im gnadenlosen Kampf der Seilschaften um die Macht

    Erdogan bezeichnet Hitlers Deutschland als effektives Präsidialsystem



    Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat laut Agenturmeldungen das Deutschland der Hitler-Zeit als Beispiel für ein effektives präsidentielles System bezeichnet.


    Auf die Frage, ob ein präsidentielles Regierungssystem unter Beibehaltung der Einheit des Staates möglich sei, sagte Erdogan, dass es bereits solche Beispiele in der Welt gegeben habe.

    „Sie können es sehen, wenn Sie auf Hitlers Deutschland schauen. Es gibt auch andere Beispiele in der Welt“, zitiert die Nachrichtenagentur Reuters den türkischen Präsidenten.


    Aufregung um Erdogans Aussagen zu Hitlerdeutschland

    Türkischer Präsident will Verfassungsänderung vorantreiben Ankara – Äußerungen des türkischen Staatschefs Recep Tayyip Erdogan über das Regierungssystem in Nazi-Deutschland sind nach Angaben des Präsidialamtes falsch interpretiert worden.
    Erdogan habe Hitlers Staat nicht als Beispiel für ein effizientes Präsidialsystem dargestellt, erklärte das Amt am Freitag.

    Erdogan, der als Präsident mehr Machtbefugnisse und ein starkes Präsidialsystem anstrebt, wurde nach seinem Besuch in Saudi-Arabien am Donnerstag gefragt, ob man dies umsetzen könne, wenn man die einheitliche Staatsstruktur des Landes beibehalte. Darauf hat Erdogan nach einer Aufzeichnung der Nachrichtenagentur Dogan geantwortet: "Dafür gibt es bereits Beispiele in der Welt. Sie können das sehen, wenn Sie Hitler-Deutschland anschauen."

    Auch später habe es in anderen Ländern Beispiele dafür gegeben. Präsidialamt: Aussagen §verzerrt" Erdogans Metapher über "Hitler-Deutschland" sei von einigen Nachrichtenquellen verzerrt und ins Gegenteil verdreht worden, erklärte das Präsidialamt in Ankara. Mit seinen Bemerkungen habe er zeigen wollen, dass ein Präsidialsystem auch in einem Einheitsstaat existieren könne und nicht zwangsläufig ein föderales System brauche und dass weder ein präsidiales noch ein parlamentarisches System eine Garantie gegen Machtmissbrauch böten. "Wenn das System missbraucht wird, kann es zu einer schlechten Führung kommen, die in Katastrophen wie in Hitler-Deutschland enden."

    Wichtig sei eine gerechte Führung, die den Interessen der Nation diene. Es sei inakzeptabel, den Eindruck zu erwecken, Erdogan stelle Hitler-Deutschland in einem positiven Licht dar, erklärte das Präsidialamt. Zuvor hatte schon ein Regierungsvertreter gesagt, die Worte Erdogans seien aus dem Zusammenhang gerissen worden. "Es gab gute und schlechte Beispiele für Präsidialsysteme und es ist wichtig, eine Gewaltenteilung einzurichten.

    Nazi-Deutschland, wo die angemessenen institutionellen Regelungen fehlten, war offenkundig eines der schändlichsten Beispiele in der Geschichte", sagte der Regierungsvertreter. Verfassungsänderung geplant Die regierende AKP, die von Erdogan gegründet worden war, hat die Änderung der Verfassung zu ihrem zentralen Thema erklärt, nachdem sie die Mehrheit bei den Parlamentswahlen im November errungen hatte.

    Die Partei einigte sich mit der führenden Oppositionspartei CHP am Mittwoch, die Reform der Verfassung voranzutreiben. Die Opposition ist sich einig, dass es einer Änderung der Verfassung bedarf, die nach dem Putsch 1980 eingeführt worden war und die Handschrift der militärischen Verfasser trägt. Die Parteien unterstützen aber kein präsidentielles System wie von Erdogan anvisiert. Sie fürchten, dass sich dadurch zu viel Macht auf einen autoritären Führer konzentriert.
    Quelle: http://derstandard.at/2000028343273/...ektives-System
    Erdogarn im Größenwahn!
    ...die freie Presse der Mainstream (Spiegel, Welt, FAZ,...) versuchen schon die Wogen zu glätten.

    LG

  2. #32
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    AW: Die Türkei versinkt im gnadenlosen Kampf der Seilschaften um die Macht

    Merkels Flüchtlings-Plan in Gefahr: Erdogan macht nicht, was die EU will

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten

    Ein zentraler Punkt in Angela Merkels Flüchtlingsplan droht zu scheitern: Die Türkei denkt offenbar nicht daran, wie versprochen, die Flüchtlingszahlen zu reduzieren. Das könnte auch daran liegen, dass die EU noch nicht gezahlt hat.


    Der türkische Präsident Erdogan mit Angela Merkel im Yildiz-Palast in Istanbul, am 18. Oktober.
    (Foto: Bundesregierung/Guido Bergmann/dpa)

    Die Türkei lässt die EU offenbar mit den Flüchtlingen auflaufen: Angela Merkels Flüchtlings-Plan, dass die Türkei für den Pauschalpreis von drei Milliarden Euro die Flüchtlinge im Land hält, geht nicht auf. Der Vorsitzende der konservativen EVP-Fraktion, Manfred Weber (CSU), drohte Ankara, die Vereinbarung zur Bewältigung der Flüchtlingskrise mit dem Beitrittskandidaten platzen zu lassen, sollte die Türkei nicht stärker gegen Schleuser vorgehen. Das berichtet die Süddeutsche Zeitung.

    Weber sagte der SZ: „Wenn in den nächsten Wochen von türkischer Seite nicht mehr passiert und die Zahl der Flüchtlinge nicht deutlich reduziert wird, muss Europa die Vereinbarung auf den Prüfstand stellen.“
    Die EU und Ankara hatten am 29. November einen gemeinsamen Aktionsplan gestartet. Im Gegenzug für drei Milliarden Euro, neuen Schwung in den Beitrittsverhandlungen und Aussicht auf baldige Visa-Freiheit ihrer Bürger verpflichtet sich die Türkei darin, Flüchtlinge nicht länger ungesteuert Richtung EU ziehen zu lassen.

    Doch mittlerweile wachsen in der EU die Zweifel, ob die Türkei ihren Verpflichtungen nachkommt. Zwar geht die Zahl der Flüchtlinge, die täglich in Griechenland ankommen, zurück. Allerdings führen die EU-Mitgliedsstaaten dies auf das schlechte Wetter zurück, wie es in dem Bericht heißt. „Die Ergebnisse sind enttäuschend“, sagte Weber. Allerdings dürfte mit der Türkei nicht kritischer bei der Grenzsicherung umgegangen werden als mit den Mitgliedsstaaten. „Wir müssen selbst Vorbild sein“, sagte Weber.

    Das Problem: Die EU hat noch immer keine Einigung über die Zahlung der Milliarden an Erdogan. Die Mitgliedsstaaten weigern sich, signifikante Beiträge zu leisten. Die Osteuropäer etwa stehen auf dem Standpunkt, dass es sich um ein deutsches Problem handelt. Tschechien etwa unterstützt verbal die schnellstmögliche Gründung einer gemeinsamen europäischen Grenz- und Küstenwache und fordert, das Engagement der Türkei bei der Steuerung des Flüchtlingszustroms zu prüfen.

    Praktisch haben die Tschechen mit dem Thema nichts zu tun: In Tschechien haben im vergangenen Jahr knapp 1400 Ausländer Asyl beantragt. Davon wurden nach Angaben des Innenministeriums 70 positiv beschieden. Ähnlich sieht es in Polen, der Slowakei und Ungarn aus. Zwischenzeitlich schien es, als müsste die EU-Kommission den Großteil des Geldes aus dem EU-Budget abzweigen. Darauf hat Brüssel allerdings wenig Lust.

    Merkels Problem: Erdogan fordert die Zahlung seit Jahren. Er dürfte sich auf den Standpunkt stellen, dass die EU mindestens eine Abschlagszahlung leisten müsse, um türkische Aktivitäten zu sehen. Die EU war nämlich schon einmal mit dem Konzept gescheitert: Weil nicht rechtzeitig an die Balkan-Staaten gezahlt wurde, hatten diese im Sommer damit begonnen, die Flüchtlinge nach Norden weiterzuschicken und damit die Flüchtlingskrise in der EU ausgelöst.
    Noch eine versteckte Unterstützung des Terrors durch die EU?!
    ...hätte man die 3 Milliarden für die Hilfe vor Ort eingesetzt, würde es auch kein Flüchtlingsproblem mehr geben!

    LG

  3. #33
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    AW: Die Türkei versinkt im gnadenlosen Kampf der Seilschaften um die Macht

    Experte: Türkei wird Konfrontation mit Russland an armenischer Grenze nicht riskieren


    Die Situation in Syrien droht, in einen ernsthaften Zusammenstoß zwischen der von der russischen Luftwaffe unterstützten syrischen Armee und den regulären türkischen Streitkräften auszuarten. Der armenische Turkologe Akop Tschakrjan schließt nicht aus, dass dies noch vor dem zum 25. Januar nach Genf einberufenen Syrien-Treffen passieren könnte.

    Diese Entwicklung dürfte sich aber auf die Region kaum auswirken, in der die Türkei im Grunde den regulären russischen Truppen gegenüberstehe. „Umso weniger wird sie sich auf Armenien auswirken, wo auf dem Flugplatz Erebuni die 102. (russische) Militärbasis stationiert ist“, sagte der armenische Wissenschaftler.


    Indes berichtete die türkische Zeitung „Today’s Zaman“ dieser Tage, dass reguläre türkische Truppen die syrische Grenze im Gouvernement Latakia überschritten und sich mit Freischärlern des Islamischen Staates Gefechte geliefert hatten. Andererseits kämpft die türkische Armee auch gegen die syrischen Kurden. Die Invasion auf das syrische Territorium hat zum Ziel, die dort ansässigen Turkmenen, die sogenannten Turkomanen, zu schützen.
    Die Lage wird dadurch erschwert, dass die Türkei NATO-Mitglied ist und die syrischen Regierungstruppen auf dem Territorium Syriens durch die russische Luftwaffe unterstützt werden. Turkologe Tschakrjan ist der Ansicht, dass so ein ernsthaftes Blatt wie „Today’s Zaman“ eine offenkundige Fälschung nie veröffentlicht hätte.

    „Das kann nur eines bedeuten: die Türkei geriet im Vorfeld des Genfer Syrien-Treffens in Panik. Es sei daran erinnert, dass Ankara den kurdischen Formationen seinerzeit unter Androhung militärischer Gewalt verboten hatte, sich auf dem westlichen Ufer des Euphrat aufzuhalten. Wenn die Zeitung recht hat, würde das bedeuten, dass sich die Türkei zu aktiven Kampfhandlungen auf dem syrischen Territorium entschlossen hat – ungeachtet der Gefahr eines militärischen Zusammenstoßes mit regulären syrischen Truppen und auch mit der russischen Luftwaffe, was für die Türken noch gefährlicher wäre“, betonte Tschakrjan.
    Wie würde sich ein solcher Zusammenstoß auf Armenien auswirken, das bekanntlich eine direkte Grenze zur Türkei hat?

    „Eine solche Entwicklung wird in Wirklichkeit ganz und gar nicht bedeuten, dass die NATO an den Kämpfen teilnehmen wird. Es sei daran erinnert, dass Ankara gleich nach dem Abschuss eines russischen Su-24-Bombers Washington und das Bündnis sofort um Hilfe ersucht hatte, während die letzteren von den Handlungen der Türkei gar nicht begeistert waren. Man müsste sich darüber klar werden, dass das Vorgehen der Türkei in der syrischen Konfliktzone weder mit der NATO- noch mit der politischen und militärischen US-Führung abgestimmt wurde. Die Türken unternehmen ein Abenteuer in der Hoffnung, dass ihre NATO-Mitgliedschaft ihnen einen Dienst erweisen wird und einen direkten Zusammenstoß mit der russischen Luftwaffe verhindern hilft“, sagte der Wissenschaftler.
    Die Türkei handelt im Grunde genommen auf eigenes Risiko, ohne Absprache mit dem NATO-Kommando. Das ist ein gewöhnliches politisches Abenteuer.

    Einige europäische NATO-Mitglieder sprachen nach dem Abschuss des russischen Bombers durch Ankara offen davon, dass die Türkei überhaupt nicht zu einem NATO-Mitglied hätte gemacht werden sollen. Ankara sei ein unberechenbarer, ein impulsiver Partner, dessen Mitgliedschaft in der Allianz mit Problemen einhergehe.

    weiter: http://de.sputniknews.com/militar/20160113/307087970/tuerkei-russland-konfrontation.html
    Zeitung: NATO balanciert am Rande eines Konflikts mit Russland wegen Türkei
    Moskau: Terroristen in Syrien bekommen Verstärkung aus Türkei
    Anschlag in Istanbul: Türkei nimmt drei russische Staatsbürger fest

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten

    Die Türkei versucht nach dem Anschlag von Istanbul, den Verdacht auf Russland zu lenken. Die Verhaftung von drei Russen könnte bedeuten, einen letzten Versuch des militärischen Einsatzes der Nato in Syrien zu erzwingen.
    weiter: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...sbuerger-fest/
    ...was kommt jetzt noch? ...vielleicht noch das Russland die IS ist?

    LG

  4. #34
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    Berichte: Türkei infiltriert mit Truppen den Norden Syriens

    Israelische, russische und kurdische Medien berichten, dass die Türkei mit Truppen-Einheiten den Norden Syriens infiltriert hätte. Der türkische Geheimdienst behauptet dagegen, russische Soldaten an der Grenze zur Türkei gesehen haben zu wollen. Die Lage ist durchaus explosiv.

    weiter hier: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...orden-syriens/
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  5. #35
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    AW: Die Türkei versinkt im gnadenlosen Kampf der Seilschaften um die Macht

    Das globale Netz der Türkischen Organisierten Kriminalität

    Erdogans unheimliches Imperium und das globale Netz der Türkischen Organisierten Kriminalität
    von: http://www.politaia.org/wichtiges/da...kriminalitaet/
    Es ist keine Geheimnis, dass Regierungen oft Hand in Hand mit der organisierten Kriminalität arbeiten und man könnte sogar argumentieren, dass die Regierung selbst das größte Betrugsunternehmen ist; und die Türkei macht da keine Ausnahme. Woher das Geld auch immer stammt, es erzeugt Macht und korrumpiert seine Umgebung.



    In Folge davon haben heutzutage viele der führenden türkischen Kriminellensyndikate entweder Familienmitgleiter oder ihre eigenen Leute im Parlament sitzen. Wenn wir die Geldflüsse der organisierten Kriminalität in der Türkei von ihrer Quelle bis zu den individuellen Vermögenswerten, Firmen und Konzernen verfolgen, endet die Kette höchstwahrscheinlich im Parlament.

    Da das verschlungene Kriminellennetzwerk des türkischen Staatspräsidenten Erdogan dort sogar in großer Zahl präsent ist, verkommt das türkische Parlament im Endeffekt zu einem Drehkreuz illegaler Machenschaften im großen Stil. Hinter der Fassade verfassungsmäßiger Prozeduren einigt man sich gegenseitig auf solche Durchstechereien und beschließt diese; sollte es notwendig sein, werden sie unter demselben Dach weißgewaschen und vertuscht.

    Jegliche größere Aktion, die nicht von der großen Familie abgesegnet wird, trifft auf die volle Macht des Staates und füllt ironischerweise die Statistiken im “Kampf gegen das Organisierte Verbrechen”.

    Gegenwärtig gibt es zwei konkurrierende Hauptfraktionen innerhalb der türkischen Organisierten Kriminalität: Die Schwarzmeer-Mafia im Norden und die Kurdenmafia im Osten, wobei Erdogan den “Boss aller Bosse” spielt.
    Die Kurdenmafia ist ein relativ neuer Faktor, hat allerdings die Löwenanteile beim Verschmelzungsprozess mit der sogenannten Türkischen Mafia übernommen.

    Bis in die 1990er Jahre bestand letztere aus einem Dutzend Familien aus der Schwarzmeer-Region, die sich vornehmlich auf Gewaltaktionen und Schmuggel konzentrierte und weniger auf das Drogengeschäft. Da die PKK in den 1990er Jahren finanziellen Einfluss durch Erpressung, Menschenhandel und vornehmlich das Drogen und Waffengeschäft in Europa erlangte, wurde die Türkische Mafia im Endeffekt zur PKK/Kurdenmafia.

    Die Verbindungen zwischen dem Staat und dem Organisierten Verbrechen wurden Anfang 1980 bekannt, als der türkische Geheimdienst MIT damit beauftragt wurde, die armenische ASALA-Terrororganisation zu vernichten. Diese hatte über ein Jahrzehnt türkische Diplomaten ermordet und türkische Ziele in die Luft gejagt.

    Die Einsatzgruppe für diese Aufgabe umfasste Mitglieder des MIT und der Spezialkräfte, sowie die Crew des prominenten Gangsters Abdullah Catli, die Teil des rechten Flügels der nationalen Bewegung war.
    Abdullah Catli

    Man streitet darüber, ob diese Truppe angesichts ihrer schwachen Erfolgsmeldungen die ASALA wirklich vernichtete; effektivere Aktionen kamen aus der staatlichen Ecke.

    Der Bombenanschlag der ASALA im Jahre 1983 in Orly, der französische Opfer forderte, war wahrscheinlich der Grund für das Ende der Organisation, allerdings nahm Abdullah Catli [den Erfolg] für sich in Anspruch und wurde öffentlich zum Helden; das verschaffte ihm eine Blankovollmacht für seine illegalen Aktivitäten in der Türkei.
    Das wurde später zur Norm, als die Unterwelt und die Politik verschmolzen und diejenigen, die an der Macht sind, weiterhin diese Elemente für ihre Zwecke einsetzen.

    Viele Namen aus der Unterwelt wurden auf der Ebene des Premierministers für ihre “Verdienste” um die türkische Nation” lobend erwähnt, womit diesen dunklen Elementen ein Persilschein ausgestellt wurde und sie vor der Öffentlichkeit verklärt wurden..
    Die historischen Bande der Schwarzmeer-Völker mit Georgien und speziell mit der Hafenstadt Batumi erstrecken sich auch in die Unterwelt.

    Als Erdogan im Jahre 2004 auf einem Besuch in Georgien weilte, sagte er: “Ich bin von georgischer Herkunft. Unsere Familie ist eine georgische Familie und wanderte von Batumi nach Rize (türkische Schwarzmeerküste) aus.”
    Man muss nicht extra erwähnen, dass er die Großfamilie in der Schwarzmeerregion managt und deren Verbindungen in Butami voll ausnutzt, wo der illegale Ölhandel mit dem ISIS und der kurdischen Regionalregierung legitimiert wird.

    Aslan Usoyan

    Auch die PKK und die Kurdische Mafia haben Verbindungen zu Georgien. Der sowjetische Mafiaboss Aslan Usoyan, ein jesidischer Kurde aus Tiflis, hat bekanntlich der PKK in mehreren Fällen mit Waffenlieferungen und Fluchtwegen ausgeholfen. Sehr wahrscheinlich ist er mit dem gefangenen PKK-Führer Abdullah Ocalan bekannt.

    Die Beziehungen der PKK-Kurden-Mafia im In- und Ausland mit dem russischen, aserbeidschanischen, tschetschenischen und armenischen Organisierten Verbrechen gedieh unter Usoyan, der in Anspielung auf sein hohes Alter und seine Gottvater-Beziehungen zu einer Reihe multi-ethnischer Kriminellennetzwerke liebevoll “Ded (Großvater) Khasan” genannt wurde.

    Dieses funktionierende Verhältnis zeigt sich in den wenigen Auseinandersetzungen zwischen den kurdischen und verschiedenen russischen Gruppen bei der Verteilung des “Geschäfts” in Europa und Amerika.
    Nachdem er bereits mehrfach dem Tode entronnen war, wurde Usoyan 2013 durch einen Vertragskiller auf seinem eigenen Grund in Moskau getötet, von wo aus er sein kriminelles Imperium steuerte. Man nimmt gemeinhin an, dass sein Tod Teil interner Kämpfe rivalisierender russischer Gruppen war; diese internen Kämpfe wurden aufgrund der Sanktionen und des Rubelkollapses in der russischen Wirtschaftskrise von 2014-2015 sogar noch brutaler.

    Wenn man nur von der Anzahl der ermordeten ausländischen Mafiabosse in den letzten Jahren ausgeht, scheint es, dass die Türkei der Hinterhof der regionalen Kriminellensyndikate ist. Im Februar 2015 wurde Vadim Ivanenko, ein Mafiaboss von der Krim, im Süden der Türkei ermordet. Der aserbeidschanische Gangsterboss und Kultheld Rovshan Janiyev, der zu den Hauptverdächtigen für den Usoyan-Mord zählte, wurde angeblich im Juli 2015 in Istanbul ermordet.

    Der Süden der Türkei ist mit Hotels und Clubs gespickt, welche den Bossen des russischen Organisierten Verbrechens gehören; sie haben die Steuergesetze ausgenutzt und ihr Geld gewaschen, indem sie Immobilien in der Türkei aufkauften (derselbe Trend ist im Mittelmeer zu beobachten). Weiterhin geht seit Anfang 2015 das Gerücht, dass die wichtigsten russischen Gangsterbosse ein Gipfeltreffen in Istanbul planen.
    In Anbetracht der sehr starken Stellung der Kurdischen Mafia in diesen Regionen und in Anbetracht der minimalen Auseinandersetzungen zwischen den beiden rivalisierenden Gruppen können wir ableiten, dass sie Aktivitäten ausführen, die sich gegenseitig ergänzen.
    Das weltweite Netz der Türkischen PKK/Kurdischen-Mafia ist weit ausgedehnt und bekannt für ihre zahlreichen Mitglieder und ihre Brutalität. Wie die meisten internationalen Gruppen hat sie sich in seriöse Geschäftsmänner verwandelt, obwohl sie weiterhin ihre Gewaltbereitschaft beibehält.

    Sie haben gute Verbindungen zu Netzwerken auf dem ganzen Balkan und in Italien, welche mit illegaler Migration, Menschenhandel, Drogen- und Waffenhandel zu tun haben und mit griechischen, bulgarischen, albanischen, kroatischen, bosnischen, serbischen und italienischen Gruppen der Organisierten Kriminalität zusammenarbeiten.
    In Europa haben sich die illegalen Tätigkeitsbereiche zumeist aufgespalten und in “legitime” Firmen verwandelt, die in den großen Städten zur Tarnung dienen. So ist zum Beispiel London – das Zentrum der Organisierten Kriminalität in Europa – das Reich des Baybasin Clan ….

    Im Süden verfügen die Clans auf Zypern über eine Operationsbasis für eine Reihe von Aktivitäten, wie Offshore-Banking und Geldwäsche, was zufälligerweise zu ihren Hauptstärken zählt. Im Osten sind sie mit kriminellen Elementen im Irak, Syrien und Teilen des Irans verbunden; und so geht es weiter bis nach Pakistan und Afghanistan.

    Sie arbeiten eng mit den südamerikanischen Drogenkartellen zusammen und tauschen häufig Heroin gegen Kokain. Obwohl die mexikanischen Kartelle die kolumbianischen beim Kokainhandel nach Europa übertreffen, hält die sehr anpassungsfähige PKK/Kurdenmafia die Beziehungen zu beiden Kartellen aufrecht und kontrolliert einen wesentlichen Anteil am europäischen Kokainmarkt.

    Europol-Chef Rob Wainwright
    kämpft eine verlorene Schlacht gegen die Organisierte Kriminalität

    Einige wichtige Informationen aus dem SOCTA-Bericht (Serious and Organised Crime Threat Assessment) der Europol von 2013 (der aktuellste):

    • Bemerkenswert ist die kriminell Raffinesse, die Genialität und der Erfindungsreichtum, welche die Gruppen der Organisierten Kriminalität beim Einsatz von legalen Geschäftsstrukturen an den Tag legen; die mögliche Annäherung von Interessen und Verbindungen zwischen Kriminellen und Geschäftsleuten ist mit wachsender Sorge zu betrachten.
    • Die Türkei ist die Hauptbühne für illegale Güter und irreguläre Migranten aus Teilen Asiens, die in die EU reisen.
    • Der größte Teil des Heroins für die EU durchquert die Türkei und wird von türkischen Gruppen der Organisierten Kriminalität gehandelt.

    Weitere öffentliche Feststellungen von Top-Europol-Beamten in 2013:

    • London-England ist das Zentrum der Aktivitäten der schweren und organisierten Kriminalität, die verbunden sind mit den großen europäischen Drehscheiben wie Amsterdam, Hamburg und Berlin.
    • Bis zu 80% des Heroin-Großhandels in Europa wird über die Kurdische Mafia abgewickelt.


    Es fällt auf, dass Europol seit 2013 keinen SOCTA-Bericht mehr herausgegeben hat, vielmehr sie 2014 und 2015 ihr Hauptaugenmerk auf Cyberkriminalität gelegt……

    Man könnte Bände über das Thema PKK/Kurdische Mafia, die türkische Unterwelt, ihre modernen Fassaden und ihre Verbindungen mit dem Staat schreiben. Aber ohne jeden Zweifel müssen sie sich alle vor den Bankern und der khasarischen Mafia beugen, welche ihr Geld in der Größenordnung von hunderten Milliarden Dollar waschen und welche das globale Geldwesen, die Regierungen, die Medien und die Waffen kontrollieren; das alles passiert auf Kosten der Völker…..
    Quelle: http://www.veteranstoday.com/2016/01...ganised-crime/
    LG

  6. #36
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    Nach schweren Kämpfen in der Türkei: Tausende Kurden auf der Flucht

    Epoch Times, http://www.epochtimes.de/politik/wel...-a1302448.html

    Der Konflikt zwischen türkischen Streitkräften und der Arbeiterpartei PKK im Südosten der Türkei verschärft sich. Seit gestern verließen bereits über 2000 Menschen das Konfliktgebiet und befinden sich nun auf der Flucht.



    Im Südosten der Türkei kam es erneut zu schweren Gefechten zwischen türkischen Regierungstruppen und der PKK. Deshalb befinden sich nun Tausende Kurden auf der Flucht.

    Nach dem die lokalen Behörden die Sicherheitsmaßnahmen verschärften und eine 24-stündige Ausgangssperre in der alten Stadt Sur und fünf weiteren Nachbarschaftsgebieten verhängten, verließen 2000 Kurden das Gebiet.

    Die Ausgangssperre verbietet es den Bewohnern ihre Häuser zu verlassen und Journalisten und Beobachtern das Konfliktgebiet zu betreten. In den südöstlichen Regionen der Türkei gibt es schon seit mehreren Monaten schwere Zusammenstöße zwischen türkischen Armee-Kräften und der verbotenen Arbeiterpartei PKK.
    Die Stadt Sur litt bereits heftig unter den Kämpfen.

    Menschenrechtsorganisationen kritisieren die Türkei


    Im Dezember 2015 meldete das türkische Militär, mindestens 134 PKK-Kämpfer getötet zu haben. Am Mittwoch wurden 23 Menschen, darunter drei türkische Soldaten und 20 kurdische Kämpfer, bei Straßenschlachten im Südosten der Türkei getötet.

    Seit August 2015 sind mindestens 198 Zivilisten, darunter 39 Kinder, während den militärischen Operationen gegen PKK-Mitglieder getötet worden, berichtet die türkische Human Rights Foundation.

    Human Rights Watch kritisiert Ankara für die Nichtbekanntgabe der konkreten Zahlen ziviler Opfer. Die Türkei verschweigt auch, wie viele Menschen in den Konfliktgebieten dringende medizinische Hilfe benötigen und evakuiert werden müssten.

    "Wegen den verhängten Ausgangssperren ist es extrem schwierig zu bestimmen wie viele Menschen schon gestorben sind", sagte die türkische Human Rights Watch Mitarbeiterin Emma Sinclair-Webb am Mittwoch.
    Die türkische Militäroperation im Südosten des Landes begann im Sommer 2015. Aktuell führt Ankara auch eine Offensive im Nordirak durch. Diese Operationen begannen nach einem tödlichen Bombenanschlag in der südlichen türkischen Stadt Suruc im Juli 2015. Dabei wurden mehr als 30 Menschen getötet.

    Während die türkische Regierung die Terrorgruppe "Islamischer Staat" (IS, Daesh) beschuldigt die Attentate ausgeführt zu haben, beschuldigen PPK-Kämpfer die Türkei den Daesh zu unterstützen.

    Nach den Anschlägen führten die Militanten eine Reihe von Vergeltungsanschlägen auf türkische Polizisten und Sicherheitskräfte aus. Darauf reagierte die Türkei mit der aktuellen groß angelegten Militärkampagne. (so)
    LG

  7. #37
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    Sanktionen & Terror: Türkische Tourismusindustrie bricht zusammen


    in Weltwirtschaft,https://www.contra-magazin.com/2016/...icht-zusammen/

    Die russischen Sanktionen gegen die Türkei und die kriegerische Auseinandersetzung mit der kurdischen Terrororganisation PKK lassen die Tourismuswirtschaft des Landes kollabieren. Russische und deutsche Touristen bleiben dem Land fern und suchen sich neue Urlaubsziele.



    Von Marco Maier
    Der Tourismus ist eine der wichtigsten Einnahmequellen der türkischen Wirtschaft. Doch die jüngsten Ereignisse lassen die Tourismuswirtschaft des Landes zusammenbrechen. Die Lage wird zunehmend kritisch.

    Nach dem Abschuss der russischen Su-24 über Syrien und den daraufhin erfolgten russischen Sanktionen, plus der Streichung des davor sehr beliebten Urlaubsziels aus den russischen Ferienplanungen, sorgte schon für eine Erschütterung des Sektors. Rund 4,5 Millionen russische Touristen weniger werden in diesem Jahr erwartet, wie die türkische Zeitung "Zeman" berichtet – ein herber Verlust, der so schnell nicht ausgeglichen werden kann.

    Aber auch der Krieg gegen die kurdische Terrororganisation PKK, der zu Anschlägen durch die extremistische Gruppierung und brutalen Gegenschlägen der türkischen Sicherheitskräfte führt, lässt zunehmend Besucher fernbleiben. Vor allem Touristen aus Deutschland beginnen das Land zu meiden und verbringen ihren Urlaub nun lieber in anderen Ländern, wie zum Beispiel Griechenland.

    Für die teils hoch verschuldete Tourismusindustrie ist diese Kombination tödlich. So berichtet die Zeitung "Zeman" weiter, dass alleine in Analya, der "Tourismushauptstadt" des Landes, rund 400 Hotels geschlossen haben und zum Verkauf stehen. In der ganzen Türkei sollen es inzwischen schon mehr als 1.300 Hotels sein, die aufgrund der derzeit herrschenden Umstände den Betrieb einstellen mussten.

    Je länger der Disput zwischen der Türkei und Russland anhält und umso härter der Kampf gegen die PKK geführt wird, umso schwieriger wird es für die türkische Tourismuswirtschaft, die fehlenden Umsätze überstehen zu können. Angesichts dieser Situation muss wohl damit gerechnet werden, dass noch viel mehr Hotels die Tore schließen werden. Für Präsident Erdogan und die regierende AKP bringt dies jedoch garantiert einen Sympathieverlust in der Bevölkerung ein.
    ...die zweite Front:

    Russland veröffentlicht Videobeweis: Beschuss Syriens von Türkei aus

    Russlands Außenministerium hat Aufnahmen vom Beschuss syrischer Ortschaften von der Position eines türkisch-syrischen Grenzpostens aus veröffentlicht. Die Video-Beweise hatte der syrische Generalstab zur Verfügung gestellt.
    Auf ihnen ist zu erkennen, „dass an der türkischen Grenzwache Artillerie-Positionen mit großkalibrigen Selbstfahrlafetten in Stellung gebracht sind“.


    Die Veröffentlichung des Videos ist Russlands Antwort auf Beschuldigungen seitens der Türkei, ein russischer Kampfjet habe den türkischen Luftraum verletzt. Das Pentagon hatte sich damals den Vorwürfen der Türkei angeschlossen. Jetzt zwingt das russische Außenministerium Nato und Pentagon zur Reaktion auf gänzlich neue Tatsachen.

    Mehr zum Thema: Russischer Kampfjet an türkisch-syrischer Grenze abgeschossen (November 2015)

    „Diejenigen, die uns vor irgendwelchen Folgen warnen und dabei in den aktuellen Geschehnissen keine Klarheit haben, müssen sich erst einmal selbst überlegen, in welche Falle sie von den türkischen Partnern hineingezogen werden. Wenn Sie Fakten brauchen, bitte“, merkte der russische Militärsprecher Igor Konaschenkow an.
    ...für Anleger, billige Hotels in der Türkei!
    Die Staatsführung wird sich auch nicht mehr lange halten!

    LG

  8. #38
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    AW: Die Türkei versinkt im gnadenlosen Kampf der Seilschaften um die Macht

    Erdogan stellt Obama vor die Wahl


    Der türkische Präsident Recep Erdoğan hat die USA dazu aufgerufen, eine Wahl zwischen der Türkei und den kurdischen Kräften aus der „Partei der Demokratischen Union“ (PYD) in der Eigenschaft ihres Partners zu treffen.

    Diese Meinung äußerte Erdoğan in einem am Sonntag veröffentlichten Kommentar, genau eine Woche nach dem Besuch des Sondergesandten des US-Präsidenten in der syrischen Stadt Kobani, die von den kurdischen Kräften des militärischen Flügels der PYD kontrolliert wird, welche Ankara als mit der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) verbundene Terroristen betrachtet.

    „Wie können wir euch (den USA) vertrauen? Bin ich euer Partner oder sind es die Terroristen in Kobani?“ – zitierte die Agentur AP Erdogans fragenden Ausruf.

    Kurden in Syrien berichten von türkischer Invasion in ihr Land

    Brett McGurk, der Sondergesandte von Präsident Barack Obama im Kampf gegen den IS, hatte am vergangenen Wochenende die von den Kurden kontrollierten Gebiete im Norden Syriens besucht. Er führte dort Gespräche mit Vertretern der kurdisch-arabischen Allianz, die gegen die Kämpfer der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS, in Russland verboten) kämpfen.

    Der Sprecher des US-Außenministeriums teilte mit, McGurt habe im syrischen Kurdistan zwei Tage verbracht, und unter den vom US-Sondergesandten besuchten Orten befinde sich auch die Stadt Kobani.

    Laut einer kurdischen Quelle hat sich an Samstag „eine Militärdelegation der internationalen Koalition“ mit den Führern der Allianz „Demokratische Kräfte Syriens“ (DMG) getroffen. Es hieß, diese Treffen würden unzählige Faktoren in der Entwicklung der Situation in der Region beeinflussen.

    ...der Größenwahn von "Sultan Erdogan" kennt keine Grenzen!
    Zuerst erpresst er die EU zu Milliardenzahlungen, dann greift er die Kurden an und verschiebt die Grenzen, unterstützt die IS und verkauft weiter ihr Öl, macht den Russen eine Kriegserklärung nach der anderen, jetzt stellt er auch noch Obama ein Ultimatum!
    Bald hat er ausgespielt und steht alleine da!

    LG

  9. #39
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    AW: Die Türkei versinkt im gnadenlosen Kampf der Seilschaften um die Macht

    Will Türkei Aleppo besetzen? Premier Davutoglu sichert der Stadt Schutz zu


    Mit russischer Unterstützung aus der Luft ist es den syrischen Regierungstruppen gelungen, an die schwer umkämpfte, von Rebellen und Terroristen besetzte Stadt Aleppo vorzurücken. In seiner Rede am Dienstag hat der türkische Regierungschef Ahmet Davutoglu nun geäußert, dass die Türkei „den Brüdern aus Aleppo“ helfen werde.

    Zuvor hatte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow, mitgeteilt, dass die Ereignisse an der türkisch-syrischen Grenze von einer intensiven Vorbereitung der Türkei auf ein militärisches Eingreifen in Syrien zeugten. Laut Konaschenkow hatte das russische Verteidigungsamt zuvor der internationalen Gemeinschaft unwiderlegbare Videobeweise vorgestellt, die zeigen, wie türkische Selbstfahrlafetten syrische Siedlungen im Norden von Latakia beschießen.

    Nun scheint die türkische Regierung in Wirklichkeit wohl noch gewagtere Pläne zu schmieden: „Wir werden unserer historischen Pflicht nachkommen. Einst hatten unsere Brüder aus Aleppo unsere Städte — Sanliurfa, Gaziantep, Kahramanmaraş – beschützt, nun werden wir das heldenhafte Aleppo beschützen. Die Beschützer dieser Stadt haben die ganze Türkei hinter sich“, sagte der Premier bei einem Fraktionstreffen seiner Partei. weiter: http://de.sputniknews.com/militar/20...operation.html
    LG

  10. #40
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    AW: Die Türkei versinkt im gnadenlosen Kampf der Seilschaften um die Macht

    Die Aussage/Absicht von Davutoglu stimmt sogar! Es sind die Brüder! Und zwar die Terroristen-Brüder!
    Die syrischen Zivilisten meint er mit Sicherheit nicht!

    Zitat Zitat von green energy Beitrag anzeigen
    Will Türkei Aleppo besetzen? Premier Davutoglu sichert der Stadt Schutz zu



    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

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