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Thema: Die Türkei versinkt im gnadenlosen Kampf der Seilschaften um die Macht

  1. #41
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    AW: Die Türkei versinkt im gnadenlosen Kampf der Seilschaften um die Macht

    Zitat Zitat von AreWe? Beitrag anzeigen
    Die Aussage/Absicht von Davutoglu stimmt sogar! Es sind die Brüder! Und zwar die Terroristen-Brüder!
    Die syrischen Zivilisten meint er mit Sicherheit nicht!
    ...jetzt dreht der "Möchtegern Sultan" komplett durch!

    Erdogan macht die USA für "Blutbad" in Syrien verantwortlich


    Der Streit um die Rolle der Kurden im syrischen Bürgerkrieg sorgt für Unmut zwischen den USA und der Türkei. Die USA unterstützen kurdische Milizen, der Türkei ist das ein Dorn im Auge. Nun findet Präsident Recep Tayyip Erdogan scharfe Worte.
    weiter: http://www.t-online.de/nachrichten/a...twortlich.html

    Erdogan verliert die Nerven: Frontal-Angriff auf die USA


    Deutsche Wirtschafts Nachrichten |

    Die Kooperation der Amerikaner mit den Russen in Syrien bringt den türkischen Präsidenten Erdogan in massive Bedrängnis. Beide Großmächte kooperieren mit den Kurden – was Erdogan nun zu einem Frontal-Angriff gegen die US-Regierung bewegt hat. Denn die Regierung in Ankara bemerkt, dass ihr in Syrien die Felle davonschwimmen.


    Koordinierte Aktion: Die Kurden, die im Norden die türkische Grenze abriegeln, während die
    syrische Armee am Südrand der Karte auf den Tischrin-Staudamm vorrückt. (Karte: Twitter)

    Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat die USA wegen ihrer Unterstützung der syrischen Kurdenpartei YPD ungewöhnlich scharf attackiert. Die Unfähigkeit der USA, das wahre Wesen der YPD zu verstehen, habe die Region in ein „Meer des Blutes“ verwandelt, sagte Erdogan am Mittwoch in Ankara. „Sind Sie auf unserer Seite oder auf der Seite der terroristischen YPD und der PKK?“

    Die YPD gehört zu den wichtigsten US-Verbündeten beim Kampf um Syrien. Die YPD steht aber auch der von den USA und der EU als Terrorvereinigung eingestuften Kurdischen Arbeiterpartei PKK nahe, gegen die die Regierung in Ankara seit Jahrzehnten in einen gewalttätigen Konflikt um mehr Autonomie für die Kurden im Südosten der Türkei verwickelt ist. Die Regierung ist zuletzt mit äußerster Härte gegen die Kurden vorgegangen. Beobachter sprachen von einem regelrechten Bürgerkrieg.

    Das Problem Erdogans: Russland und die USA sind offenkundig übereingekommen, die Kurden in Nordsyrien als Teil der Lösung in Syrien anzusehen. Die YPD kämpft seit Anbeginn gegen die Terror-Miliz IS und wird sowohl von den Amerikanern als auch den Russen unterstützt. Die US-Regierung hatte erst vor einigen Tagen klargemacht, dass sie die YPD nicht als Terroristen ansieht – was zu einem ersten Tobsuchtsanfall von Erdogan geführt hatte.

    Enttäuscht dürfte Erdogan auch von Angela Merkel sein, die ihm noch am Montag in Ankara versprochen hatte, Deutschland stehe auf der Seite der türkischen Regierung. Merkel hatte sogar angekündigt, die Nato mobilisieren zu wollen, um den Türken zu helfen – offiziell im Kampf gegen die Schlepper.

    Doch am Mittwoch hat sich auch Erdogans Hoffnung auf eine Hilfe durch die Nato zerschlagen: Beim Treffen der Verteidigungsminister der Allianz stellte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg am Mittwoch keine schnelle Entscheidung in Aussicht. Die Bundesregierung ruderte ihrerseits zurück und stellte fest, eine „eigenständige“ Rolle der Militärallianz im Kampf gegen Schlepper in der Ägäis solle es nicht geben.

    Deutschland und die Türkei hatten am Montag beim Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in Ankara angekündigt, sie wollten die Nato in den Kampf gegen Schlepper in der Ägäis einbinden. Die Nato war laut Reuters von der Initiative Merkels überrascht worden, die vage Ankündigung ließ Raum für Spekulationen in alle Richtungen.

    Stoltenberg bekräftigte, der Vorschlag werde „sehr ernsthaft“ geprüft. Es sei aber „zu früh“, eine Entscheidung zu treffen. Auch Fragen, ob See- oder Luftkräfte eingesetzt werden sollten, könnten erst später beantwortet werden.

    Doch Erdogan läuft die Zeit davon: Die Russen nähern sich der Stadt Raqqa, die Kurden riegeln – in offenkundiger Abstimmung mit den Russen – die türkische Grenze ab. Damit wird es für die Türkei nicht mehr möglich, ihre Interessen durch den IS vertreten zu lassen. Zuletzt hatte die UN die Initiative Russlands in Syrien ausdrücklich gelobt. Wie die Karte am Anfang des Artikels zeigt, könnten die Positionen der Kurden und der syrischen Armee bereits einen Hinweis darauf enthalten, dass die Kurden ihrem Ziel eines eigenen Staates bereits sehr nahe gekommen sind: Wenn es ihnen gelingt, den Zugang zu dem im Norden gelegenen Tischrin-Staudamm zu sichern, wären sie in der Lage, die Region autonom mit Energie zu versorgen. Die Syrer hätte dann Zugang im Süden – wodurch eine Koexistenz möglich wäre.

    Am Mittwoch versuchte die türkische Militär-Propaganda, die Lage noch etwas zu dramatisieren. Das türkische Militär behauptete, man habe an der Grenze zu Syrien eine Gruppe von 34 schwer bewaffnete Menschen festgenommen, darunter 20 Kinder. Bei der Aktion seien vier Selbstmordattentäter-Westen und 15 Kilogramm Sprengstoff beschlagnahmt worden, meldeten die Nachrichtenagentur Dogan und andere Medien am Mittwoch unter Berufung auf die Armee. Zu der Gruppe gehörten demnach neben den Kindern zehn Frauen und vier Männer. Sie seien am Dienstag im Südosten der Türkei in der Provinz Gaziantep festgenommen worden. Damit soll wohl versucht werden, in der EU weiteren Schrecken zu verbreiten. Denn entgegen der bisherigen Lesart behauptet ein US-Geheimdienst laut Reuters, dass sich Terroristen unter die Flüchtlinge mischen.

    Im türkischen Kurdengebiet gab es nach Armeeangaben am Dienstagabend zudem ein Gefecht zwischen dem Militär und kurdischen Extremisten, die aus Syrien eingedrungen seien. Ein Soldat sei dabei getötet worden, ein weiterer verletzt.

    ...das wird ihm auch noch Kopfschmerzen bereiten.

    Russlands Außenamt wird Friedensvertrag mit Türkei möglicherweise aufkündigen


    Das russische Außenministerium wird einen Antrag von Duma-Abgeordneten prüfen, den am 16. März 1921 in Moskau mit der Türkei unterzeichneten Friedensvertag aufzukündigen. Das teilte Ministeriumssprecherin Maria Sacharowa am Mittwoch mit.

    „Wir nehmen diese Initiative unter die Lupe“, sagte sie. Von einem aserbaidschanischen Korrespondenten darauf angesprochen, ob sich die Aufkündigung des Vertrages nicht negativ auf Aserbaidschan auswirken wird, sagte Sacharowa, Moskau werde alles tun, damit sich die bilateralen Beziehungen nicht verschlechtern. Der Vertrag tangiert auch Interessen der Kaukasusrepublik Aserbaidschan. weiter: http://de.sputniknews.com/politik/20...fkndigung.html
    LG

  2. #42
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    Israelischer Experte über russische Panzer in Mexiko und türkischen Sultan in Syrien

    Geändert von AreWe? (15.02.2016 um 08:44 Uhr)
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  3. #43
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    AW: Die Türkei versinkt im gnadenlosen Kampf der Seilschaften um die Macht

    Russische Regierung: Alle Russen sollen die Türkei verlassen

    Die russische Regierung hat alle Russen aufgefordert, die Türkei zu verlassen. Am Wochenende haben die Präsidenten der USA und Russlands auf Initiative der amerikanischen Seite miteinander telefoniert. Nach Einschätzung des Kreml hatte das Gespräch einen offenen und sachlichen Charakter


    Das syrische Rote Kreuz beim Austeilen von Hilfspaketen, 13. Februar 2016

    Die russische Regierung hat alle Russen aufgefordert, die Türkei zu verlassen. Sputniknews veröffentlichte, dass Regierungstruppen die Rebellen mit Unterstützung der russischen Luftwaffe von ihrer letzten großen Versorgungsroute nach Aleppo abgeschnitten haben.

    Wenn die syrische Armee diese Region völlig unter Kontrolle bekommt, wird die ganze syrisch-türkische Grenze von der syrischen Regierung kontrolliert - und dass ist etwas, was Ankara nicht möchte.


    Die Türkei plante mit den USA, eine Flugverbotszone entlang der Grenze einzurichten. Diese sollte die Kurden aufhalten und die Kämpfer des Islamischen Staates unterstützen, damit diese Aleppo einnehmen könnten.
    Jedoch hat die USA Stellung bezogen - und zwar für die Kurden, die im Kampf gegen den IS deutliche Erfolge erzielt hätten.
    Telefonate auf Obamas Wunsch

    Am Wochenende haben Obama und Putin auf Initiative der amerikanischen Seite miteinander telefoniert. Nach Einschätzung des Kreml hatte das Gespräch einen offenen und sachlichen Charakter.


    Im Mittelpunkt stand hauptsächlich die Lage in Syrien. Der russische Präsident drängte erneut auf die Notwendigkeit der Schaffung einer einheitlichen antiterroristischen Front unter Vermeidung von Doppelstandards.


    "Weiterhin wurde die Notwendigkeit stabiler Arbeitskontakte zwischen den Verteidigungsministerien beider Länder betont. Dies würde helfen, den planmäßigen und erfolgreichen Kampf gegen den IS und andere Terrororganisationen besser zu organisieren" schreibt das Kaliningrad-Domizil. (ks)
    weiter: http://www.epochtimes.de/politik/wel...-a1306878.html
    LG

  4. #44
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    AW: Die Türkei versinkt im gnadenlosen Kampf der Seilschaften um die Macht

    Erdogan tobt: Türkei droht Russland offen mit Krieg

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten

    Die Türkei hat Russland indirekt als Terror-Organisation bezeichnet und mit militärischen Angriffen gegen russische Einheiten in Syrien gedroht. Das Problem der Türkei: Die Russen sind im Kampf gegen den Terror nicht mit markigen Sprüchen zu bezwingen. Die von Russen und Amerikanern unterstützten Kurden operieren offenbar ebenfalls entschlossen und erfolgreich.


    Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan, Anfang Februar in Ekuador. (Foto: dpa)

    Der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoglu schickte am Montag einige markige Worte in Richtung Moskau. Er sagte, sollte sich „Russland weiter wie eine Terrororganisation verhalten und Zivilisten zur Flucht zwingen, werden wir eine extrem entschlossene Antwort geben“. Das berichtet die AFP. Russland und „andere Terrororganisationen“ verübten „zahlreiche Verbrechen gegen die Menschlichkeit“. Davutoglu warnte zudem, die Türkei werde nicht zulassen, dass die kurdischen Milizen die Stadt Azaz im Nordosten Syriens erobern. „Wir werden Azaz nicht fallen lassen“, sagte Davutoglu laut dem Sender NTV. „Die YPG werden nicht den Euphrat nach Westen überschreiten können und nicht östlich von Afrin (vorrücken).“

    Russland konterte verbal eher routiniert und warf der Türkei ihrerseits wegen ihrer Angriffe auf kurdische Rebellenmilizen und syrische Regierungstruppen Unterstützung des „internationalen Terrorismus“ vor.

    Das Problem der Türkei: Die Regierung Erdogan wird die Russen nicht mit markigen Sprüchen stoppen können. Die Zeitfenster für einen türkischen Einmarschg schließt sich nämlich rasch. Der türkische Verteidigungsminister Ismet Yilmaz hatte am Sonntag gesagt, dass die Türkei Stellungen der Kurden-Milizen der YPG in Syrien weiterhin im Rahmen der Rules of Engagement (RoE) beschießen werde.

    Doch ein Einmarsch komme nicht in Frage, zitiert die BBC Yilmaz. Die regierungsnahe türkische Zeitung Takvim berichtete in ihrer Printausgabe am Montag, dass am Wochenende 90 türkische Elite-Soldaten vorübergehend in Syrien einmarschiert seien, um eine Operation gegen die Kurden-Miliz der YPG durchzuführen. Dabei seien etwa 315 YPG-Milizkämpfer getötet worden, so die Online-Zeitung T24. Damit würden sich die Angaben der Syrer bestätigen: Die Regierung in Damaskus hatte zuvor gemeldet, dass etwa 100 türkische Kämpfer am Samstag mit schwerer Bewaffnung in Syrien eingedrungen sein sollen.

    Militärisch haben die türkischen Angriffe bisher offenbar nichts gebracht: Trotz Artilleriebeschuss rückten die Kurden in der Provinz Aleppo weiter vor. Die Kurden-Milizen in Syrien stehen nach Informationen der Nachrichtenagentur Anadolu kurz davor, in die Rebellenhochburg Tal Rifaat einzudringen, die etwa 20 Kilometer von der Grenze zur Türkei entfernt liegt. Die Türkei möchte die Eroberung der Städte Tal Rifaat und Azaz verhindern, um einem kurdischen Korridor entlang ihrer Grenzen vorzubeugen. „Die Elemente der YPG wurden gezwungen, die Gegen um Azaz zu verlassen. Wenn sie es nochmal versuchen sollten, dort einzudringen, werden sie die härteste Reaktion erhalten. Wir werden es nicht zulassen, dass Azaz fällt“, zitiert The Daily Sabah den türkischen Premier Ahmet Davutoğlu.

    Al-Masdar News berichtet, dass die Eroberung von Tal Rifaat durch die Kurden-Milizen den automatischen Verlust von Azaz nach sich ziehen würde, da Tal Rifaat einen direkten Zugang nach Azaz hat. Über die Autobahn sind es von Tal Rifaat nach Azaz lediglich 15,8 Kilometer weit, die mit dem Auto in 21 Minuten zurückgelegt werden können. Der Führer der Kurden in Nordsyrien, Salih Muslim, sagt, dass die Türkei nicht das Recht habe, sich in die inneren Angelegenheiten Syriens einzumischen.

    Die syrische Armee (SAA) bereitet eine Großoffensive auf das Viertel Layramoun in Aleppo vor, so Al-Masdar News. Layramoun befindet sich derzeit unter der Kontrolle der Rebellen. Das Viertel galt vor dem Konflikt als Industriegebiet mit zahlreichen Fabriken. Die SAA bisher hat mit russischer Luftunterstützung die gesamte Küstenregion Syriens zurückerobert. Ein Zugang der Rebellen zum östlichen Mittelmeer ist damit nicht mehr möglich. Aktuell arbeitet die SAA darauf hin, die Rebellen von den Versorgungswegen aus der Türkei abzuschneiden.

    LG

  5. #45
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    AW: Die Türkei versinkt im gnadenlosen Kampf der Seilschaften um die Macht

    Für Herrn Erdogan wäre es sinnvoll gewesen zu studieren wie die USA mit Herrn Hussein umgegangen sind.
    Aber nun .......

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  6. #46
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    AW: Die Türkei versinkt im gnadenlosen Kampf der Seilschaften um die Macht

    Wer bombardiert Kliniken in Syrien? Russland weist Vorwurf von sich


    Nach den blutigen Luftangriffen auf Krankenhäuser in Syrien weist Russland Vorwürfe aus der Türkei, hinter den Bombardements zu stehen, als haltlos zurück. Der Kreml warnt davor, solche Schuldzuweisungen ohne jegliche Beweise anzuführen.

    „Wir weisen das kategorisch zurück“, sagte Dmitri Peskow am Dienstag. Derartige Anschuldigungen seien unakzeptabel, weil sie auf keinerlei Beweisen beruhten.

    Laut UN-Angaben waren am Montag in Syrien fünf Krankenhäuser und zwei Schulen mit Raketen beschossen worden. Bei den Angriffen in den Provinzen Aleppo und Idlib kamen mindestens 50 Zivilisten, darunter Kinder, ums Leben.

    Wer hinter den Angriffen steht, ist unklar. Westliche Medien gaben sofort dem „Regime des syrischen Machthabers Baschar al-Assad und seinen Verbündeten“ die Schuld. Der türkische Regierungschef Ahmet Davutoğlu machte Russland für die Angriffe verantwortlich. Nach Angaben der syrischen Regierung wurde ein Krankenhaus in Idlib durch US-Raketen zerstört. Die US-Administration verurteilte die Bombardierungen, sah jedoch von konkreten Schuldzuweisungen ab.
    weiter:http://de.sputniknews.com/
    Türkei schießt erneut auf syrisches Gebiet und droht Russland mit „extrem entschlossener Antwort“

    Russlands Außenministerium: „Die Türkei unterstützt offen den internationalen Terrorismus in Syrien“


    ...auch wenn sich herausstellt das die Beschuldigung von Russland nur eine "Fehlmeldung" war,

    Berichtigungen oder Entschuldigungen gibt es keine!

    Laut Mediengesetz sind solche Falschmeldungen umgehend richtig zu stellen!
    ...wer dies verabsäumt ist der Hetze und Verbreitung von Kriegspropaganda zu beschuldigen und wird Strafrechtlich verfolgt!


    LG


  7. #47
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    AW: Die Türkei versinkt im gnadenlosen Kampf der Seilschaften um die Macht

    Moskau: Russland soll Türkei Abschnitt in Syrien für Versorgung von IS überlassen


    Die Bitte seitens einiger Partner an Russland, einen etwa 100 Kilometer langen Korridor an der syrisch-türkischen Grenze „nicht anzufassen“ haben sich als ein Versuch erwiesen, die Versorgung von Terrorgruppierungen zu sichern, wie die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, sagte.

    „Einige unserer Partner haben uns buchstäblich beschworen, einen fast 100 Kilometer langen Korridor an der syrisch-türkischen Grenze um Asas ‚nicht anzufassen‘. In Wirklichkeit sieht man, dass dies mit dem Ziel getan wurde, auch weiterhin über diesen Abschnitt die tägliche Versorgung des IS, der Dschebhad an-Nusra und anderer Terrorgruppierungen von der Seite der Türkei mit Waffen, Munition und Lebensmitteln zu sichern, sowie Terroristen zu ermöglichen, sich über dieses Gebiet zu bewegen“, so Sacharowa.


    Artillerieangriffe auf Nord-Syrien: Türkei sichert offenbar IS-Rückzug
    Moskau: Waffenlieferungen aus Türkei für Terroristen in Syrien gehen weiter


    Der Außenamtssprecherin zufolge erregen die in Washington erzeugten und in Paris, London, Riad und Ankara wiederholten Vorwürfe, Russlands Luftwaffe würde angeblich die falschen Ziele erreichen und somit die Münchner Vereinbarungen brechen, zumindest Erstaunen.

    „Jetzt versteht man auch die Erklärungen der Türkei, Ankara werde die Eroberung von Asas durch syrische Kurden nicht zulassen, sowie die Forderung an diese, den syrischen Flughafen Menagh, den sie von Kämpfern der Terrorgruppierung Dschebhat an-Nusra befreit hatten, zu verlassen“, sagte Sacharowa.

    „In diesem Zusammenhang sehen die Äußerungen der türkischen Regierung über die Achtung der Souveränität und territorialen Integrität der Länder der Region zumindest merkwürdig aus. Und dies noch vor dem Hintergrund, dass Ankara seine Truppen auf dem irakischen Territorium ohne Zustimmung von Bagdad stationiert hatte, und jetzt noch anordnet, wer sich in diesem oder jenem Teil Syriens befinden darf“, schloss Sacharowa. weiter: http://de.sputniknews.com/militar/20...ersorgung.html
    wegen der Türkei wurde der UN-Sicherheitsrat einberufen!
    Russland startet ihm gleich mit einer Kopfwäsche für ALLE!
    (Russland erinnert den Westen an alte Sünden)

    LG

  8. #48
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    Große Explosion in Ankara

    http://www.t-online.de/nachrichten/a...ien-krise.html

    Prompte Antwort!

    Scheinbar wird von aussen "Druck" gemacht .......

    Im Regierungsviertel der türkischen Hauptstadt Ankara hat es am Mittwochabend eine große Explosion gegeben. Medien berichten von mehreren Verletzten, wie viele ist jedoch noch unklar.Die Nachrichtenagentur DHA berichtete, Krankenwagen seien in die Gegend geschickt worden.
    Die Detonation habe sich im Regierungsviertel Cankaya ereignet. Auf Fernsehbildern war Feuer zu sehen. Über die Hintergründe der Explosion war zunächst nichts bekannt.
    Die Polizei bestätigte der Nachrichtenagentur AP, dass sie derzeit die Ursachen der Explosion untersucht.

    Quelle: http://www.bild.de/news/2016/news/ne...0430.bild.html
    LG

    P.S. Oder war das etwa die sich selbst erfüllende Prophezeiung?

    http://www.t-online.de/nachrichten/d...groessten.html

    Anderererseits, gefälschte Statistiken sind schon länger im Trend des Mainstreams.
    Geändert von AreWe? (17.02.2016 um 19:25 Uhr)
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  9. #49
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    Heftige Explosion in türkischer Hauptstadt Ankara - VIDEO

    Ach ja, bevor ich es vergesse: Das waren garantiert die Russen! Putin selbst hat auf den Knopf gedrückt!



    Quelle: http://de.sputniknews.com/panorama/20160217/307930866/ankara-explosion.html

    LG
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    Behörden: 28 Tote bei Bombenanschlag in Ankara (aktualisiert mit neuer Zahl)


    Die Zahl der Toten bei einem schweren Bombenanschlag in der türkischen Hauptstadt Ankara ist auf 28 gestiegen. Nach Behördenangaben wurden mindestens 61 Menschen verletzt, wie türkische Medien am Mittwoch berichteten.

    Die türkischen Sicherheitskräfte vermuten die Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) hinter dem Anschlag. Dafür gebe es „gewisse Merkmale“, sagte ein Militärsprecher, ohne auf Details einzugehen. weiter: http://de.sputniknews.com/panorama/2...gestiegen.html
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