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Thema: neueste Ufoereignisse

  1. #21
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
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    UFO-Alarm über Frankreichs AKWs - was steckt dahinter?

    UFOs über französischen Atomanlagen?
    Was geschieht derzeit am Himmel über Frankreichs Atomkraftwerken? Seit Anfang Oktober seien mehr als ein Dutzend Kernreaktoren von unbekannten „Drohnen“ überflogen worden, meldet die Presse. Wir haben umfangreich darüber berichtet. Doch sind es wirklich ferngesteuerte Drohnen, oder handelt es sich doch um etwas anderes? Zweifel müssen für Freigeister erlaubt sein. Denn scheinbar gibt es erste Parallelen zu einem berühmten UFO-Fall in England, wo ein UFO ebenfalls Lichtstrahlen auf sensible Anlagen lenkte.



    Also UFO heißt Unbekanntes Flugobjekt?!

    Russischer Bauart: Liefert uns die Mistral-Kriegsschiffe!
    NATOt Bauart: Wehe Ihr liefert die Mistral-Kriegsschiffe!


  2. #22
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
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    Steckt die CIA hinter UFO-Sichtungen?

    Die CIA behauptet, in den 50er Jahren für massenhaft falsche UFO-Meldungen gesorgt zu haben. Was ist dran?

    Zahlreiche Massenmedien bescherten uns gleich zu Anfang des neuen Jahres eine abenteuerliche Meldung: "Die CIA räumt mit UFO-Mythos auf", titelt etwa Focus Online - und die Schweizer Gazette Blick.ch vermeldet "Sorry, UFOs gibt es nicht" und orakelt: "Alien-Fans dürften sich nur wenig über den neuen Bericht des US-Geheimdienstes freuen".
    Haben wir bei Exopolitik jahrelang nur Gespenstern hinterher gejagt? Müssen wir uns jetzt einen neuen Job suchen? Im brandneuen ExoJournal gehen wir der Sache auf den Grund...
    Steckt die CIA hinter UFO-Sichtungen? - Das neue ExoJournal



    Laut dem Physiker und ehemaligen Navymitarbeiter Dr. Bruce Maccabee widersprechen die jüngsten Behauptungen der CIA den Erkenntnissen der Projekt Blue Book- Studie der U.S. Airforce:

    Wie im finalen Bericht der wissenschaftlichen Untersuchung von unidentifizierten Objekten (Air Force Contract F44620-67-C-0035, E. U. Condon, Director; Bantam Books edition, 1969, S. 514) nachzulesen ist, betrug die Anzahl der Sichtungen im Monat bevor die U2 getestet wurde 63. Als die Testflüge im August begannen erhöhte sich die Anzahl auf 68, ein Plus von gerade einmal 8%. Im September sanken die gemeldeten Sichtungen dann sogar auf 57, ein Minus von etwa 20%, obwohl die U2 weiter getestet wurde. Auch im weiteren Verlauf zeigt die Sichtungsstatisik keinen signifikanten Zusammenhang mit den Tests der U2. Diese Statistik wiederlegt eindeutig die Behauptung eines starken Anstieges von UFO-Sichtungen im Zusammenhang mit den Testflügen des U2-Flugzeuges“,
    so Maccabee.
    Quelle: http://www.exopolitik.org/exopolitik...ufo-sichtungen

    ...ein Eingestädnis im Auftrag vom Chef der Aliens "Barack Obam".

    LG

  3. #23
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    Französischer AKW-Chef: “Es war ein UFO, keine Drohne”

    Zum ersten Mal hat sich der Leiter eines von “Drohnenüberflügen” betroffenen Atomkraftwerks in Frankreich zu Wort gemeldet.


    Am 20. Januar ließ Pascal Pezzani die Katze aus dem Sack. An diesem Dienstagabend präsentierte der amtierende Leiter des Kernkraftwerks Blayais im Südwesten Frankreichs die Ergebnisse von 2014 und Pläne fürs neue Jahr. Nachdem Pezzani den anstehenden Austausch dreier Dampfturbinen angekündigt und über kleinere Sicherheitsmängel gesprochen hatte, wurde die Fragerunde eröffnet. Ein Abgeordneter erkundigte sich, ob es etwas Neues über die “Drohne” gäbe, die den Atommeiler im Oktober 2014 überflogen hatte. Die Lokalzeitung Sud-Ouest zitiert AKW-Direktor Pezzani mit folgender Antwort:
    “Bei uns haben wir keine Drohne gesehen. Wir haben ein UFO gesehen, und es gab keinerlei Auswirkung auf die Sicherheit unserer Anlagen. Unsere Position ist klar – wenn es einen Überflug der Anlage gibt, dann erstatten wir Anzeige und melden dies.”
    (Quelle: www.sudouest.fr)


    Dass es sich bei dem im Oktober gesichteten Objekt nicht um eine Drohne handelte, hätte der AKW-Direktor ruhig schon eher melden können. Denn AKW-Betreiber EDF hatte die Flugobjekte stets als “mit einer Drohne vergleichbare Fluggeräte” umschrieben – eine Formulierung, die bei genauerem Hinsehen die Ahnungslosigkeit der zuständigen Stellen widerspiegelt. Denn nach wie vor ist ungeklärt, wer hinter den rätselhaften Flugkörpern steckt, und ob es sich überhaupt um Drohnen handelt.


    Frankreichs “Drohnenaffäre” – sie reißt nicht ab. Gestern wurde bekannt, dass der Elysée-Palast vergangenen Freitag von einer “Drohne” überflogen worden war. Es habe sich um einen kleinen Flugkörper in etwa 30 Metern Höhe gehandelt, meldet iTélé.
    Informationen des respektierten Nachrichtenmediums France Info zufolge sei es allein seit Anfang Januar zu etwa 30 Anzeigen gekommen, ohne dass die Ermittler in jedem einzelnen Fall bestätigen konnten, dass es sich wirklich um “Drohnen” handelte. Es ist wohl davon auszugehen, dass längst nicht alle Überflüge bekannt werden. Der letzte bekannt gewordene “Drohnen”-Vorfall ereignete sich am 4. Januar über dem Atommeiler Nogent-sur-Seine, etwa 60 Kilometer südöstlich von Paris. Dabei hätten Wachleute gleich zwei Flugobjekte beobachtet. AKW-Betreiber EDF erstattete auch in diesem Fall Anzeige gegen Unbekannt (Quelle: France Info) Seitdem herrscht von offizieller Seite Schweigen.


    Zudem gibt es Anzeichen dafür, dass die unheimlichen Überflüge sich nicht auf französisches Staatsgebiet beschränken. So sei am 20. Dezember 2014 eine Drohne über dem Atomkraftwerk Doel im Norden Belgiens gesichtet worden. Weitere Details über die Sichtung wurden bislang nicht bekannt. (Quelle: demorgen.be)
    Quelle: exopolitik.org vom 22.01.2015
    Quelle

    LG
    zottel
    "Immer weigere ich mich, irgendetwas deswegen
    für wahr zu halten,
    weil Sachverständige es lehren, oder auch,
    weil alle es annehmen.

    Jede Erkenntnis muss ich mir selbst erarbeiten.
    Alles muß ich neu durchdenken, von Grund auf,
    ohne Vorurteile."


    Albert Einstein (1879-1955)

  4. #24
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    UFO Releasing Glowing Orbs Into a Formation in Western Massachusetts (UFO Invasion)



    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  5. #25
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    ufos-in-hollywood-fakt-oder-fiktion

    Nicht Hollywood-Filme befeuern UFO-Legenden, sondern es es ist umgekehrt - sagt Filmwissenschaftler Robbie Graham



    Amerikas Filmindustrie wirft immer mehr Blockbuster auf den Markt, die UFOs und Außerirdische thematisieren. Mindestens 50 Alien-Streifen sind es seit dem Jahr 2000 - darunter Kassenerfolge wie Independence Day und Men in Black.

    Während UFO-Fans vermuten, dass sie auf diese Weise schonend auf einen bevorstehenden Erstkontakt vorbereitet werden sollen, glauben Skeptiker, dass der UFO-Mythos dadurch erst entfacht würde. Doch es ist umgekehrt, hat der Filmwissenschaftler Robbie Graham herausgefunden. In seinem Vortrag beim Jahreskongress von Exopolitik Dänemark weist der Brite nach, auf welche Weise Hollywood die UFO-Forschung für sich ausschlachtet. Heraus kommen internationale Blockbuster, die die Grenzen zwischen Realität und Fantasie verwischen. UFOs geraten so immer mehr in eine Zwischendimension - die sogenannte "Hyperrealität".


    Kann es unter solchen Umständen jemals zur offiziellen Offenlegung geheimen UFO-Wissens der Regierungen kommen? Amerikas Geheimdienste scheinen jedenfalls großes Interesse zu haben, UFO- und Alien-Filme für ihre Propaganda zu nutzen...




    UFOs in Hollywood - Jetzt neu auf ExoMagazin.tv!

    Quelle: http://www.exopolitik.org/exopolitik...t-oder-fiktion


    LG

  6. #26
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    jetzt-wirds-ernst-qdrohnenq-ueber-frankreichs-atomwaffenbasi

    Die seit Monaten an*halt*ende UFO-Sich*tungs*welle über Frank*reichs Atom*an*lagen hat eine drama*tische Wen*dung genommen.

    Der Militärstützpunkt Île-Longue auf der bretonischen Halbinsel Crozon ist einer der wichtigsten Stützpfeiler der französischen Verteidigung. Er beherbergt 380 Atombomben, bestimmt für den Einsatz an Bord der vier „Triomphant“-Atom-U-Boote der französischen Marine, die ebenfalls dort stationiert sind. Alle Bomben zusammen bergen die 4000fache Detonationskraft der Hiroshima-Bombe. Der U-Boot-Stützpunkt Île-Longue ist von einer riesigen Flugverbotszone umgeben. Kurz gesagt: An diesem ultrasensiblen Ort fliegt man nicht einfach mit einer Hobbydrohne herum. Und wenn doch, dann höchstens einmal – bevor man im Knast landet.


    Der Militärstützpunkt Île-Longue auf der bretonischen Halbinsel Crozon ist einer der wichtigsten Stützpfeiler der französischen Verteidigung. Er beherbergt 380 Atombomben, bestimmt für den Einsatz an Bord der vier „Triomphant“-Atom-U-Boote der französischen Marine, die ebenfalls dort stationiert sind. Alle Bomben zusammen bergen die 4000fache Detonationskraft der Hiroshima-Bombe. Der U-Boot-Stützpunkt Île-Longue ist von einer riesigen Flugverbotszone umgeben. Kurz gesagt: An diesem ultrasensiblen Ort fliegt man nicht einfach mit einer Hobbydrohne herum. Und wenn doch, dann höchstens einmal – bevor man im Knast landet.


    Doch das scheinbar Undenkbare ist geschehen.


    Unidentifizierte „Drohnen“ drangen in der Nacht vom 26. auf den 27. Januar sowie am Morgen des 27. Januar gegen 8 Uhr in die Flugverbotszone über dem Militärstützpunkt ein, so der Pressesprecher der zuständigen Präfektur, Korvettenkapitän Lionel Delort. Die Objekte wurden von „Sicherheitseinrichtungen“ erfasst und von Sicherheitspersonal beobachtet. Sie seien just zu dem Zeitpunkt aufgetaucht, als eines der Atom-U-Boote ein Manöver ausführen sollte.

    Den Recherchen der Lokalzeitung Le Télégramme zufolge habe dies zu einem „eindrucksvollen Militäraufgebot“ geführt: Suchhubschrauber durchforsteten im Niedrigflug die gesamte Halbinsel, Dutzende Marineinfanteristen wurden mobilisiert, durchkämmten die Umgebung und führten Fahrzeugkontrollen durch. Mehrere Stunden dauerte die Jagd auf die Drohnenpiloten an. „Ich wohne seit 40 Jahren hier, aber so einen Großeinsatz habe ich noch nie erlebt“, zitiert die Lokalzeitung einen Anwohner der Halbinsel und ehemaligen Marinesoldaten.

    Die Präfektur bestätigte, dass die Objekte mehrfach in der Nähe des Militärstützpunktes Île-Longue erfasst wurden. Diese Vorfälle hätten die „Aktivitäten und operativen Aufgaben der ozeanischen Atomstreitkräfte“ in keiner Weise gefährdet. Bei der zuständigen Präfektur sei ein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden, erklärte Pressesprecher Delort. Kurz gesagt: Der wohl größte Militäreinsatz in der Geschichte des Atomwaffenstützpunktes Île-Longue führte zu keinerlei Ergebnis. Von den „Drohnen“ und ihren vermeintlichen Piloten fehlt jede Spur.


    Viele Fragen bleiben offen


    Auch im jüngsten Fall ungebetener Besucher im gesperrten Luftraum über Frankreichs Atomanlagen stellt sich die Frage, was genau dort herumflog. Zum Erscheinungsbild der Flugobjekte schweigt sich die Marine aus, bezeichnet sie jedoch als „Drohnen“. Experten gehen jedoch davon aus, dass der Flugradius dieser „Drohnen“ größer gewesen sein muss als fünf Kilometer, um überhaupt in die Nähe des Atomwaffenstützpunktes zu gelangen. Ein vom Gesetz vorgeschriebener Sichtkontakt zur Flugdrohne scheidet demnach mit hoher Wahrscheinlichkeit aus, ebenso wie der Einsatz von handelsüblichen „Hobbykoptern“.


    Auch über das Motiv der vermeintlichen Drohnenpiloten herrscht Unklarheit. Sollte es sich um eine Spionageaktion gehandelt haben, ist diese – angesichts des riesigen Militäreinsatzes – katastrophal fehlgeschlagen. Abgesehen davon stellt sich die Frage, ob die französische Marine sich zu einem stundenlangen Großaufgebot von Suchmannschaften genötigt gesehen hätte, wenn es tatsächlich „Drohnen“ gewesen wären - zumal von diesen angeblich keine Gefahr ausging.


    Was die seit Oktober 2014 anhaltenden Überflüge französischer Atommeiler angeht, hatte deren Betreiber EDF die Objekte stets vage als „mit einer Drohne vergleichbare Fluggeräte“ umschrieben. Deutlichere Worte fand kürzlich der Direktor des Kernkraftswerks Blayais im Südwesten Frankreichs, Pascal Pezzani: „Bei uns haben wir keine Drohne gesehen. Wir haben ein UFO gesehen.“



    Nicht "Drohnen" - sondern UFOs

    Schon ganz zu Beginn der französischen „Drohnenaffäre“ hatten wir von Exopolitik Deutschland vermutet, dass mehr dahinter stecken könnte. Sowohl Flugeigenschaften der gesichteten Objekte als auch Zeugenaussagen sprechen dafür, dass es sich wohl nicht um Flugdrohnen wie etwa Quadrokopter handeln kann. Zudem muss festgestellt werden, dass sich unheimliche Begegnungen in der Nähe von Nuklearanlagen wie ein roter Faden durch die Geschichte der UFO-Forschung ziehen. Sowohl Frankreichs UFO-Behörde GEIPAN als auch amerikanischen Sicherheitsbehörden ist das vermehrte Auftauchen von UFOs in der Nähe von Atomanlagen bekannt. Einige der eindrucksvollsten Fälle solcher UFO-Begegnungen hat der amerikanische Forscher Robert Hastings in seinem Buch „UFOs und Atomwaffen“ zusammengefasst, welches vor ein paar Tagen auch auf Deutsch erschienen ist. Doch auch hierzulande scheinen sich UFOs vermehrt für Atomanlagen zu interessieren. Darüber haben wir in einem ExoMagazin-Spezial berichtet.

    Die UFO-Atom Connection





    Vorläufiges Fazit: Die Besorgnis erregende Serie von Überflügen sensibler Atomanlagen in Frankreich könnte auch in Deutschland dazu führen, dass die zuständigen Behörden dem UFO-Phänomen die Aufmerksamkeit schenken, die ihm gebührt.
    Denn im Nachbarland dürften die Nerven längst blank liegen.
    Quelle: http://www.exopolitik.org/exopolitik...tomwaffenbasis

    LG

  7. #27
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    Peru: Fernsehteam filmt UFO über Lima



    Ein mit einer professionellen TV-Kamera gefilmtes Flugobjekt sorgt für Aufregung unter UFO-Forschern.
    “Alto al Crimen” ist eine peruanische Doku-Serie, in der Polizeibeamte bei ihren Einsätzen gegen Verbrechen, Drogenkartelle und Terrorismus mit der Kamera begleitet werden. Die Show wird vom Sender Panamericana Televisión Latina seit 2012 ausgetrahlt und von Renzo Reggiardo Barreto moderiert, einem Kongressabgeordneten, der als Politiker zudem eine Sonderkommission für städtische Sicherheit leitet. Dramatische Szenen und überraschende Wendungen gehören also zum Standardrepertoire bei “Alto al Crimen” – doch das, was am 10. Februar geschah, versetzte selbst das hart gesottene Drehteam ins Staunen.
    “Ich bin sehr skeptisch”, erklärt die Regisseurin der Show, Valia Barack, in einem Fernsehbericht über den Zwischenfall, “doch das, was ich gesehen habe, ist im strikten Wortsinn ein nicht-identifiziertes Flugobjekt”.
    Während eines Aufsagers von Barreto entdeckten Mitglieder des Drehteams plötzlich etwas am Himmel hinter dem Moderator, der daraufhin seinen Satz unterbricht und fragt: “Was ist los?” Der Kameramann schwenkt auf einen Fleck am Himmel, der sich beim Heranzoomen als ein lilafarbenes, scheibenförmiges Etwas entpuppt. Das Objekt verharrt scheinbar regungslos am Himmel – rasche Bewegungen sind auf dem Videomaterial nicht zu erkennen. Moderator Barreto schätzt, dass das Objekt nicht unmittelbar über der Stadt schwebte, sondern weiter entfernt, “vielleicht schon über dem Meer”. Auf Grund dieser Schätzungen muss es sich um ein recht großes Objekt handeln.

    Fernsehproduzent Eduardo Chávez, ebenfalls Augenzeuge des Flugobjekts, hält es für ausgeschlossen, dass eine Drohne dahinter steckt: “Wir haben selbst Erfahrung mit Kameradrohnen”, erklärt er, “solche Drohnen haben eine maximale Flugzeit von 10 bis 15 Minuten. Aber dieses Objekt war dort mindestens zwei Stunden.”
    Auch in Deutschland sorgt die seltsame Erscheinung für Ratlosigkeit. Gerhard Gröschel, Leiter des Instituts für technische UFO-Forschung, gilt als Experte bei der Auswertung von Videoaufnahmen. Doch was das UFO aus Peru angeht, kann er nur soviel sagen: “Es ist mit Sicherheit kein Gleitschirmflieger, da es keine abfallenden Kanten gibt. Auch ist es kein Ballon oder Ähnliches. Besonders seltsam ist die purpurne Färbung von links nach rechts. Dies ist vermutlich kein Ergebnis der direkten Sonneneinstrahlung von oben links, sondern es scheint, als würde dies vom Objekt selbst erzeugt.”
    Der erste Vorsitzende des UFO-Forschungsvereins DEGUFO, Marius Kettmann, schließt Ballons, Luftschiffe, Flugzeuge und Helikopter ebenfalls aus: “Keines dieser Objekte würde zwei Stunden nahezu regungslos an derselben Stelle verharren.” Als schwierig für eine weitere Untersuchung erweist sich der Umstand, dass weder das Erscheinen noch das Verschwinden des Objekts vom Kamerateam auf Film gebannt wurde. Kettmann: “Damit steht und fällt der gesamte Fall mit den Zeugenaussagen”.




    Ganzer bericht und Video's bitte hier einsehen


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  8. #28
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    AW: neueste Ufoereignisse

    NASA-Video macht Furore unter UFO-FansDas vermeintliche Entdecken von UFOs hat im Netz für Furore gesorgt. Ein YouTube-Video vom 21. Juni zeigt drei Flugobjekte, die die Erdatmosphäre verlassen.

    Das Video mit dem Titel “UFO Mysteries: UFOs, Angels Or Biological Creatures Seen Leaving The Earth?” (UFO-Geheimnisse: Verlassen UFOs, Engel oder Lebewesen unsere Erde?) soll aus Livestream von Bord der Internationalen Raumstation ISS hochgeladen worden sein.




    Zu erkennen sind drei helle unbekannte Flugobjekte, die nacheinander mit einer großen Geschwindigkeit abseits von der Erde fliegen. Sie flimmern und erinnern an Irrlichter.

    In den USA haben die Anhänger von Verschwörungstheorien der amerikanischen Regierung und unter anderem auch der NASA das Verheimlichen von Informationen vorgeworfen. Nach ihrer Ansicht verschweigt die amerikanische Nationale Aeronautik- und Raumfahrtbehörde bewusst wahre Informationen über die Existenz von außerirdischem Leben.
    So haben NASA-Mitarbeiter die ISS-Kameras gleich nach dem Fixieren der „Beweise“ abgeschaltet, betonen prominente „Ufologen“.

    Darüber wird auch im Internet heftig diskutiert. In Russland haben die Nutzer dieses Video mit drei am 26. Juni am Himmel über der westsibirischen Millionenstadt Omsk „registrierten UFOs“ verbunden. Laut dem Augenzeugen ähnelten die merkwürdigen Objekte keinen Produkten einer Wasserdampfkondensation, obwohl man sie auf den ersten Blick für Wolken halten könne. Allerdings verhielten sich diese Wolken sehr unüblich.

    Die Internationale Raumstation kreist aktuell in ca. 400 km Höhe mit einer Bahnneigung von 51,6° ca. 92 min um die Erde, aber diese Objekte haben sich mit einer größeren Geschwindigkeit bewegt. Skeptiker sind dazu geneigt, dass die auf dem Video vorhandenen UFOs Satelliten, Weltraummüll, Glitch oder sogar ein Lichtspiel sind. Übrigens sind Störungen während des Livestreams der ununterbrochenen funktionierenden ISS-Kameras keine Seltenheit.
    Die US-Weltraumbehörde NASA hat zu diesem Thema noch keine Kommentare abgegeben.

    Weiterlesen: http://de.sputniknews.com/panorama/2...#ixzz3efsVzzLg

    LG

  9. #29
    Moderator Avatar von Aaljager
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    AW: neueste Ufoereignisse

    Naja Verschwörung hin oder her, die NASA darf gar nicht alles frei veröffentlichen, Sie ist Teil des Verteidigungsministeriums der USA und damit an derren Anweisungen gebunden. Was nun diese Objekte angeht so ist leider wenig zu erkennen aber Trümmer bzw. Wasserdampf war des eher weniger, Trümmer welche den Orbit in dieser richtung verlassen müssten einen Antriebn besitzen oder durch eine extreme Schwerkraft nach aussen gezogen worden sein. Die normale Richtung ist immer auf die Erde zu dazu zwingt die Erdanziehung jeden Körper dies gilt ebenso für Wolken also ist diese erklärung auch kaum vorstellbar. Was mir an dem Vid besonders aufgefallen ist, ist die scheinbare Rotation der Objekte, dies erinnert mich an ein paar eigene Erlebnisse wo genau diese Rotation kurz vor dem extremen Beschleunigen zu beobachten war. Ich könnte mir vorstellen dies ist Teil der Energieerzeugung und eine notwendigkeit um den Massenkortex zu öffnen.

  10. #30
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
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    AW: neueste Ufoereignisse

    Mysteriöser Lichtball: UFO zu Silvester über Österreich gesichtet?



    Von: http://de.sputniknews.com/videoklub/...silvester.html
    Ein rätselhafter Feuerball hat den Himmel über dem nieder-österreichischen Most-viertel erleuchtet, nun rätselt das Netz über dieses geheimnisvolle Flugobjekt.

    VIDEO:
    https://video-vie1-1.xx.fbcdn.net/hv...50&oe=568C594A
    LG

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