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Thema: Der russische Sündenbock

  1. #381
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    ARD nutzt DFB-Debakel zur Anti-Russland-Agitation – Medien

    In einem „Tagesthemen“-Kommentar über die deutsche Niederlage bei der Fußballweltmeisterschaft hat ein Journalist vom Westdeutschen Rundfunk den Gastgeber Russland scharf angegriffen. Das Portal NachDenkSeiten hat diese unpassende Feindlichkeit kritisiert.

    In einem zweiminütigen Beitrag spricht Jochen Leufgens

    kaum über Fußball. In dem frühen Aus der deutschen Nationalmannschaft sehe er eine Möglichkeit, „stärker hinter die Fassade dieser WM zu schauen“. Leufgens erwähnt unter anderem nordkoreanische „Zwangsarbeiter“, die bei der Rekonstruktion des Moskauer Stadions Luschniki tätig waren. Früher hatte der russische Botschafter bei der Uno, Wassili Nebensja, geklärt, dass nordkoreanische Arbeiter in Russland „unter keinen Sklavenbedingungen arbeiten“ würden. „Sie arbeiten auf der Basis von zwischenstaatlichen Abkommen mit Nordkorea, die ihre Rechte garantieren“.

    Der Journalist von NachDenkSeiten Albrecht Müller will einen solchen Beitrag, den er als „2 Minuten Aggression“ bezeichnet, in einer ARD-Sendung erwartet haben. „Als ich von der Niederlage der deutschen Mannschaft und ihrer bevorstehenden Heimreise hörte, dachte ich, dass jetzt den deutschen Medienmachern vermutlich viel freigewordene Kapazität ihrer Journalisten zur Verfügung steht, um beim Feindbildaufbau kräftig weiter mitzumischen.“ Ein Leser des Portals, Hans-Jürgen Stottko, soll Müllers Aufmerksamkeit auf den Kommentar der „Tagesthemen“ gelenkt haben. „Es ist doch eigentlich erschreckend, dass der Kommentar zum Ausscheiden der deutschen Mannschaft von Herrn Leufgens sich nicht mit den tieferliegenden Ursachen der deutschen Niederlage (…) befasst, sondern sofort wieder dazu genutzt wird, Stimmung gegen den Veranstalter Russland zu machen. Irgendwie glaube ich, dass die ARD bzw. Das Erste zu einem reinen antirussischen Propagandasender verkommen ist.“

    Statt gegen Russland zu hetzen, hätte der WDR-Journalist sich in seinem Beitrag nach Stottkos Meinung eher mit dem Thema Fußball beschäftigen sollen. Etwa damit, dass „die hochbezahlten Profis in erster Linie daran denken müssen, dass sie ihr Geld in den Klubs verdienen und dass die Nationalmannschaft für ihre Lebensverhältnisse eigentlich sekundär ist, oder mit einer ausgesprochenen Überheblichkeit gegenüber anderen Teams, wie sie sich nach dem Schweden-Spiel zeigte.“ Nach dem 0:2-Debakel gegen Südkorea am Mittwoch in Kasan ist die deutsche Nationalelf bei der Fußball-WM in Russland in der Vorrunde ausgeschieden. Damit schaffte es das DFB-Team erstmals in der Geschichte bei einer Weltmeisterschaft nicht ins Achtelfinale.

    Quelle: https://de.sputniknews.com/panorama/...and-agitation/
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  2. #382
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    Neutralität geht anders: OPCW-Chef übte Schulterschluss mit führenden US-Geostrategen

    Der Generaldirektor der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW), Ahmet Üzümcü, weilte vom 18. bis 20. Juni in Washington. Das einflussreiche US-Think Tank CSIS hatte ihn eingeladen. Seine dort getroffenen Aussagen verstärken Zweifel an seiner Unabhängigkeit.

    Ahmet Üzümcü hielt seinen Vortrag vor einem ganz speziellen Publikum. Denn der vor über 50 Jahren gegründete US-Think Tank Zentrum für strategische und internationale Studien (CSIS) beeinflusste maßgeblich die US-Außenpolitik der letzten Jahrzehnte.
    Der Präsident des CSIS ist der frühere stellvertretende US-Verteidigungsminister John Hamre. Im Aufsichtsrat sitzen Angehörige des Verteidigungsministeriums, Investmentbanker, Vertreter von Wirtschaftsunternehmen, ehemalige Regierungsangehörige wie Henry Kissinger, William Cohen und Brent Scowcroft, zu Lebzeiten auch Zbigniew Brzeziński und James R. Schlesinger. Es handelt sich hier um das intellektuelle Herzstück der geopolitischen Strategiebildung der Vereinigten Staaten.
    Mit diesem Schritt verletzte Üzümcü demonstrativ die gebotene Neutralität seiner Organisation und übte den Schulterschluss mit jenen Kräften in den USA, die eine aggressive Politik gegenüber Russland verfolgen.

    weiter hier: https://deutsch.rt.com/international...us-think-tank/
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  3. #383
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    Das Schwachsinns-Narrativ wird weiter aufrecht erhalten!

    „Großer Durchbruch“ im Fall Skripal: Britische Polizei soll zwei Verdächtige haben

    Nach vier Monaten Ermittlung zum sogenannten Fall Skripal ist die britische Polizei laut Informationen der Boulevardzeitung „The Sun“ nun zwei Verdächtigen auf die Spur gekommen.

    Es handle sich um ein Team von zwei Killern, das den Anschlag auf den ehemaligen GRU-Agenten Sergej Skripal und seine Tochter Julia in Salisbury „im Auftrag des Kremls“ verübt habe.
    Wie „The Sun“ unter Berufung auf eine Quelle in Scotland Yard berichtet, sollen die Verdächtigen Großbritannien innerhalb von 24 Stunden nach dem Attentat verlassen haben.

    Man geht laut dem Blatt davon aus, dass sich die beiden derzeit in Russland befinden und „unter persönlichem Schutz des Präsidenten Wladimir Putin“ stehen. Die britische Polizei spreche von einem „großen Durchbruch“. „Das Endziel war immer, sie (die Täter – Anm. d. Red.) zur Verantwortung zu ziehen. Natürlich befinden sie sich nicht mehr in Großbritannien. Das erschwert alles wesentlich“, zitiert die Zeitung ihre Quelle.
    Scotland Yard hat bislang keinen Kommentar abgegeben.

    Die Vergiftung des Ex-Agenten des russischen Militärgeheimdienstes GRU und Überläufers Sergej Skripal hat die Beziehungen zwischen Russland und Großbritannien schwer belastet. London machte Moskau für den Anschlag verantwortlich und beschloss daraufhin die Ausweisung von 23 russischen Diplomaten. Russland hat anschließend entschieden, ebenso viele britische Diplomaten auszuweisen.

    Am 5. März war bekannt geworden, dass Skripal und seine Tochter Julia in der britischen Stadt Salisbury vergiftet wurden. London behauptet, sie seien mit dem Stoff A234 vergiftet worden, und wirft Moskau vor, in das Attentat verwickelt zu sein, weil der Giftstoff nach Angaben von Experten sowjetischer Herkunft gewesen sein soll. Russland weist die Vorwürfe entschieden zurück. Skripal war 2006 wegen Spionage für den britischen Auslandsgeheimdienst MI6 zu 13 Jahren Haft verurteilt worden. Er kam jedoch im Juni 2010 im Zuge eines Austausches inhaftierter Spione zwischen Russland und den USA auf freien Fuß. Kurz darauf wurde ihm in Großbritannien Asyl gewährt.

    Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/2...-verdaechtige/
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  4. #384
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    ... und nun wird der Schwachsinn noch weiter ausgebaut!

    Wenn es Nowitschok wäre, müssten sie tot sein!

    Die Lügen-Geschichte wird nun von den "Qualitätsmedien" in ihrer gesamten Falschheit stumpf wiederholt.

    Motto: Lüge solange wiederholen, bis die Leute es glauben!

    Verdacht auf Nervengift bestätigt

    Paar bei Salisbury durch Nowitschok vergiftet


    Erneuter Alarm in der britischen Kleinstadt Salisbury: Ein Paar liegt nach dem Kontakt mit einer "unbekannten Substanz" auf der Intensivstation. Ermittler bestätigen nun einen schlimmen Verdacht.
    Vier Monate nach dem Giftanschlag auf die Skripals sind wieder ein Mann und eine Frau durch den Kampfstoff Nowitschok vergiftet worden. Das teilte Scotland Yard am späten Mittwochabend mit. Das britische Paar liegt in derselben Klinik im südenglischen Salisbury wie damals der ehemalige russische Doppelagent Sergej Skripal (67) und seine Tochter Julia (33).
    Bei den Opfern handelt es sich nach Polizeiangaben um einen 45-Jährigen und eine 44-Jährige aus der Region. Zunächst sei die Frau am Samstag kollabiert, später mussten die Notärzte auch den Mann ins Krankenhaus bringen. Britische Medien hatten bereits spekuliert, dass das Paar möglicherweise unabsichtlich mit dem Gift in Berührung gekommen sein könnte, das beim Anschlag auf die Skripals verwendet worden war.
    Im vergangenen März waren Teile der Innenstadt von Salisbury abgeriegelt worden, nachdem die Skripals mit dem Kampfstoff vergiftet worden waren. Sie saßen bewusstlos auf einer Parkbank. London bezichtigte Moskau als Drahtzieher der Tat.

    Polizei vermutete zunächst eine Überdosis

    Nach dem jüngsten Vorfall wurden einige Bereiche in Salisbury und in dem Wohnort des Paares, Amesbury rund 13 Kilometer weiter nördlich, vorsichtshalber abgesperrt. Die Gesundheitsbehörde ging zunächst nicht von einer "bedeutenden Gesundheitsgefährdung" für die Öffentlichkeit aus. Das Paar soll unter anderem eine Veranstaltung in einer Kirche besucht haben, bevor es am Samstag erkrankte.

    Die Beamten waren zunächst davon ausgegangen, dass die beiden möglicherweise verunreinigtes Heroin oder Crack-Kokain eingenommen haben könnten und sich daher im kritischen Zustand befinden.

    Das Forschungslabor für Chemiewaffen im nahe gelegenen Porton Down war mit in die Untersuchungen einbezogen worden. Dort war auch das Nervengift Nowitschok im Fall Skripal identifiziert worden. Unabhängige Untersuchungen der Organisation für ein Verbot der Chemiewaffen (OPCW) bestätigten damals das Ergebnis.
    Amesbury liegt ganz in der Nähe des Unesco-Weltkulturerbes Stonehenge. Bewohner des Ortes waren verunsichert und forderten mehr Informationen von den Behörden. "Uns hat die Polizei nichts erzählt", zitierte die Nachrichtenagentur PA Justin Doughty.

    Sergei Skripal und seine Tochter Julia waren im März in Salisbury mit einem Nervengift in Kontakt gekommen, das in der Sowjetunion erfunden wurde. Man fand sie bewusstlos auf einer Parkbank. Beide lagen mehrere Wochen lang im Koma, überlebten den Anschlag aber. Der Vorfall löste eine diplomatische Krise zwischen Großbritannien und Russland aus und führte zu Ausweisungen zahlreicher Diplomaten. Die Skripals leben inzwischen an einem unbekannten Ort.

    Quelle: https://www.t-online.de/nachrichten/...vergiftet.html
    https://www.nachdenkseiten.de/?p=44774

    LG
    Geändert von AreWe? (In den letzten 2 Wochen um 07:38 Uhr)
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  5. #385
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    Syrien: CDU/CSU fordern umgehenden Stopp der Antiterror-Offensive in Daraa

    Same procedure as everytime: Sobald eine strategische Niederlage von Dschihadisten in Syrien bevorsteht, wollen CDU und CSU ihre humanitäre Stimme vernommen haben und zeigen sich von Russland "schockiert". Diesmal geht es um die aktuelle Offensive in Daraa.

    ...

    Aber das sind alles Nebenschauplätze für Jürgen Hardt, der in der Pressemitteilung klarmacht, worum es ihm eigentlich in Wirklichkeit geht:

    Es ist schockierend, dass sich Russland im Windschatten der Fußball-Weltmeisterschaft an diesem rücksichtslosen Vorgehen beteiligt und Assad Rückendeckung gibt. Die freundliche Stimmung im Gastgeberland der Fußball-WM soll offenbar über die militärische Aktion hinwegtäuschen.
    Da haben wir es also. Es geht ihm gar nicht so sehr um die humanitäre Lage in Syrien, sondern um Russland. Er ist sich auch nicht zu schade, die Fußball-Weltmeisterschaft in Russland zu politisieren, als ob Moskau erst seit Anpfiff der WM in Syrien involviert wäre. Und natürlich trägt Russland laut Herrn Hardt "durch seine militärische und politische Unterstützung für Assad maßgeblich Verantwortung für die Vielzahl an unschuldigen Opfern in Syrien". Wie könnte es denn auch anders sein?

    weiter hier: https://deutsch.rt.com/der-nahe-oste...ehenden-stopp/
    Jürgen Hardt



    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCrgen_Hardt
    Im deutschen Wikipedia "vergisst" man schon mal was!

    Deutsche Gesellschaft
    für Auswärtige Politik e.V. German Council on Foreign Relations

    Steering Committee ==> Jürgen Hardt
    Also, was glaubt Ihr was Herr Hardt vertritt?
    Nur eine Meinung oder eine ganze Ideologie?

    LG
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  6. #386
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    AW: Der russische Sündenbock

    „Schmutziges politisches Spiel“: Sacharowa zu Lage um Vergiftung in Amesbury


    Die Pressesprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa hat die Situation um die Vergiftung in der britischen Stadt Amesbury kommentiert.



    „Wir fordern die britischen Strafverfolgungsbehörden auf, sich nicht auf das schmutzige politische Spiel einzulassen, das bestimmte Kräfte in London eingefädelt haben, und endlich mit den Strafverfolgungsbehörden der Russischen Föderation bei der Untersuchung zu kooperieren“, sagte Sacharowa am Donnerstag bei einem Briefing in Moskau.

    Sie unterstrich, Moskau sei bereit, mit den britischen Strafverfolgungsbehörden bei der Ermittlung dieses Vorfalls zusammenzuarbeiten.

    „Wir machen uns aufrichtig Sorgen um alle Betroffenen und es handelt sich nun, wie uns erklärt wurde, um vier Bürger, von denen zwei Bürger der Russischen Föderation sind, und wir wünschen ihnen baldige Genesung“, so Sacharowa weiter.

    Dabei verwies die Pressesprecherin darauf, das Labor in Porton Down, auf das sich Scotland Yard berufe, habe keine Erklärung bezüglich des Vorfalls in Amesbury abgegeben.
    „Wir haben geprüft, ihre Hauptnachricht ist bisher ein alltäglicheres Thema: Untersuchung der Technik zum Waschen von Hosen“, betonte Sacharowa.
    Vorfall in Amesbury

    Am Mittwoch hatte die britische Polizei mitgeteilt, in der Stadt Amesbury seien zwei Menschen mit starken Vergiftungserscheinungen aufgefunden worden. Eine 44-jährige Frau und ein 45-jähriger Mann würden sich in einem kritischen Zustand befinden. Die beiden Betroffenen seien in das Krankenhaus der Stadt Salisbury eingeliefert worden, in dem zuvor auch der vergiftete Ex-Doppelagent Sergej Skripal und seiner Tochter Julia behandelt worden seien.

    Nach Angaben des Leiters der Antiterrorabteilung, Neil Basu, sind die Beiden mit dem Gift „Nowitschok“ vergiftet worden, mit dem auch die Skripals vergiftet worden waren.
    Die Polizei wisse jedoch nicht, wie das passiert sei. Die Betroffenen hätten die Orte in Salisbury, wo die Skripals gewesen seien, nicht besucht, erklärte Scotland Yard.

    Die Ermittlungen des Vorfalls in Amesbury laufen weiter, daran nehmen etwa Hundert Ermittler aus Anti-Terror-Einheiten teil. Die Oberste Gesundheitsbeamte Englands, Sally Davies, erklärte, das Risiko, sich mit der Substanz zu vergiften, mit der die beiden Betroffenen vergiftet worden seien, sei gering, man solle jedoch vorsichtig sein.

    Der Ex-Doppelagent Sergej Skripal und seine Tochter Julia waren Anfang März auf einer Parkbank im südenglischen Salisbury bewusstlos aufgefunden worden. Die britische Seite machte Russland für die Attacke mit dem als „Nowitschok“ bekannten chemischen Kampfstoff A234 verantwortlich. Moskau wies jegliche Anschuldigungen zurück.
    weiter. https://de.sputniknews.com/politik/2...l-nowitschok/i

    Ein neuer Zwischenfall könnte Licht in mysteriöse Affäre rund um vergifteten Agenten Skripal bringen


    ...die Briten dürften ein massives Sicherheitsproblem in ihren eigenen Reihen haben!

    LG

  7. #387
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    AW: Der russische Sündenbock

    David Icke Videocast - The Skripals World Cup - Government Faces As Red As The Shirts


    LG

  8. #388
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    AW: Der russische Sündenbock

    Britischer Verteidigungsminister: "Russland hat einen Angriff auf britischem Boden verübt"

    Es war vermutlich nur eine Frage der Zeit, bis die britische Regierung auch im Fall Amesbury auf Russland zeigen würde. Den Anfang machte Verteidigungsminister Gavin Williamson, der Russland für den Amesbury-Vorfall sogar direkt verantwortlich macht.

    Nach dem Tod einer Britin, die sich an dem Nervengift Nowitschok vergiftet haben soll, steht für den britischen Verteidigungsminister Gavin Williamson der Verantwortliche bereits fest:
    Die einfache Realität ist, dass Russland einen Anschlag auf britischem Boden verübt hat, der zum Tod einer britischen Bürgerin geführt hat. Ich glaube, dass die Welt darin mit uns übereinstimmt und es verurteilt", so der konservative Politiker vor dem Londoner Unterhaus.
    Das kommt einem bekannt vor. Auch in der sogenannten Skripal-Affäre kam es sehr schnell zu einer Vorverurteilung Russlands, ohne dass belastbare Beweise gefolgt wären. Die russische Regierung teilte auch im Fall Amesbury mit, es sei absurd, Russland mit dem Vorfall in Verbindung zu bringen. Zudem ergänzte Kremlsprecher Dmitrij Peskow: "Natürlich bedauern wir den Tod der britischen Bürgerin sehr."

    Zweites britisches Opfer auf dem Weg der Besserung

    Die 44-jährige Frau verstarb am Sonntag. Sie soll zuvor mit dem Kampfstoff Nowitschok in Kontakt gekommen sein. Ebenso wie ihr 45-jähriger Partner soll sie vor rund einer Woche im britischen Amesbury dem Nervengift ausgesetzt gewesen sein. Der Mann befindet sich weiterhin im Krankenhaus. Polizisten hätten kurz mit dem vergifteten Briten sprechen können, teilte Scotland Yard am Mittwoch mit. Der 45-Jährige ist erst seit Dienstag wieder bei Bewusstsein. Am Mittwoch teilten die Ärzte mit, er sei nicht mehr in einem kritischen Zustand und habe sich über Nacht weiter erholt. In den nächsten Tagen solle es in enger Absprache mit den Ärzten weitere Gespräche geben, erklärte die Polizei.

    Laut der britischen Polizei soll die Frau einen Gegenstand angefasst haben, der mit Nowitschok vergiftet gewesen sein könnte. Die beiden Opfer befanden sich nur wenige Kilometer entfernt von dem Ort, wo im März der frühere russische Spion Sergej Skripal und dessen Tochter Julia in Salisbury mit derselben Chemikalie vergiftet worden sein sollen.

    Mehr zum Thema
    - Déjà-vu in Salisbury: Von der Tragödie zur Farce - Ein Kommentar von Ivan Rodionov

    In Großbritannien herrscht mittlerweile große Verunsicherung. Die Polizei erklärte, sie könne nicht garantieren, dass niemand mehr mit dem Nervengift in Berührung komme. Der leitende Ermittler, Neil Basu, rief zur Vorsicht auf. Premierministerin Theresa May zeigte sich "entsetzt und schockiert" über den Tod der dreifachen Mutter.

    Krisenstab soll Untersuchung koordinieren

    Die britische Polizei ermittelt derweil wegen Mordes. Das Cobra-Komitee, der Krisenstab der Regierung, soll in London zusammentreten, um die Untersuchung zu koordinieren. Rund hundert Antiterrorspezialisten sind mit den Ermittlungen befasst, die nach Polizeiangaben "Wochen und Monate" dauern können.

    Basu erklärte, es sei weiterhin nicht sicher, dass die beiden Fälle miteinander zu tun hätten. Alles andere sei aber angesichts des seltenen Gifts wenig plausibel. So lange man nicht wisse, wie die beiden Briten mit dem Kampfstoff in Berührung kamen, könne er leider auch nicht versprechen, dass die Gegend nun absolut sicher sei.


    ...noch ignoriert der Bär diese Nadelstiche, doch es könnten bei den Briten ein böses Erwachen auslösen!

    LG

  9. #389
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    US-Geheimdienst sieht Russland als „aggressivsten ausländischen Akteur“

    Nichts könnte verdrehter sein, als diese Schlagzeile!!!

    Der nationale Geheimdienstdirektor der USA, Dan Coats, hat in einer Veranstaltung in Washington Russland als „aggressivsten ausländischen Akteur” bezeichnet, schreibt der Spiegel.

    Die Bedrohung durch Cyberangriffe aus Russland habe einen „kritischen Punkt“ erreicht, sagte Coats bei einer Veranstaltung in Washington. Die digitale Infrastruktur werde „buchstäblich angegriffen“, fügte er hinzu.

    Der Direktor der Intelligence Community nannte Russland, China, Iran und Nordkorea als die schlimmsten Angreifer und betonte, dass Russland „ohne Frage“ am aggressivsten vorgehe. „Jeden Tag“ werde in die digitale Infrastruktur eingedrungen. Die Ziele dabei seien Unternehmen, Behörden und Infrastrukturen, so Coats. Unabhängig davon, ob Wahlen anstünden, würden die Angriffe die Demokratie täglich untergraben.

    Die US-Justiz hatte am Freitag zwölf Mitarbeiter der russischen Geheimdienste angeklagt. Ihnen wird vorgeworfen, Hacking-Angriffe auf das Computernetzwerk der Demokratischen Partei während des US-Wahlkampfes 2016 verübt zu haben. Washington geht davon aus, dass Russen hinter den Hackerangriffen stecken, die unter den Begriffen „DCLeaks” und „Guccifer 2.0“ bekannt geworden waren. Die Geheimdienstler bekamen angeblich illegal vertrauliche Informationen und machten diese publik. Bisherige Annahmen, dass hinter den Hackerangriffen Amerikaner beziehungsweise ein rumänischer Hacker stecken könnten, seien damit hinfällig.

    Am 16. Juli soll der Putin-Trump-Gipfel in Helsinki stattfinden. Laut dem Kreml beabsichtigen die beiden Staatschefs, die Perspektiven der weiteren Entwicklung der bilateralen Beziehungen sowie aktuelle Fragen der internationalen Politik zu erörtern.

    Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/2...d-einmischung/
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    Russische Bürgerin in den USA festgenommen: Justiz klagt sie im Dienste des Kremls an

    Die US-Justiz hat Anklage gegen eine 29 Jahre alte Russin erhoben, die in den USA für die russische Regierung gearbeitet haben soll, ohne dies anzuzeigen.

    Nach US-Gesetz müssen sich ausländische Lobbyisten oder Diplomaten vor Beginn ihrer Tätigkeit in den USA beim Justizministerium melden.


    Die Russin, die sich den Angaben zufolge mit einem Studentenvisum in den USA aufgehalten hatte, war am Sonntag in Washington festgenommen worden. Sie habe von 2015 bis mindestens 2017 auf Weisung eines hochrangigen Mitglieds der russischen Regierung gehandelt, das später für die russische Zentralbank gearbeitet habe und von den US-Sanktionen gegen russische Offizielle erfasst sei, hieß es.


    Die Frau habe Organisation beeinflusst, die ihrerseits Einfluss auf die US-Politik ausübten, hieß es in der Mitteilung des US-Justizministeriums weiter. Sie habe dabei die Interessen Russlands vertreten. (dpa) WEITER: https://deutsch.rt.com/newsticker/73...-festgenommen/

    LG

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