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Thema: Der russische Sündenbock

  1. #41
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    Zwei Freunde Kleber & Clinton plaudern über die Gefahr für Europa seitens Russland

    Hhmmm, ja, klar .......



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  2. #42
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    Rede Putins auf dem Treffen der Botschafter am 1. Juli 2014 - so redet kein Kriegshetzer

    Paul Craig Roberts hat ein Transkript der Rede Putins aufgelegt, das ich in Gänze übersetzen werde, weil sie in unseren 'demokratischen' Medien verschwiegen oder verdreht wird. Außerdem zitiere ich zwei Absätze seines Artikels über die Situation in den USA.

    Paul Craig Roberts:
    "Ich checkte die BBC OnlineNews, aber dort wurde Putins Rede nicht erwähnt. Desgleichen bei CNN, Los Angeles Times, New York Times. Die Washington Post erwähnte, dass Putin die erneute Gewalt in der Ukraine verurteile bei einem Treffen der russischen Botschafter, aber die Bedeutung von Putins Treffen mit den Botschaftern wurde in dem Bericht nicht erwähnt. Angesichts der Arroganz Washingtons - warum ist es wichtig, was Putin sagt? Amerikas Verlust gegen Belgien im Fussball World Cup ist wichtiger für Amerikas Propagandaministerium als die Versuche des russischen Präsidenten, den Konflikt und die Kriegstreiberei zu beenden.

    Wie ich schon früher bemerkte, leben die Amerikaner in einer Matrix, nicht in der wirklichen Welt. Eines Tages könnten die Amerikaner aufwachen, überrascht von der Realtität oder sie können durch Massenvernichtungswaffen sterben und nicht aufwachen. Amerikaner sind nichts als Kanonenfutter für den Trieb der Neokonservativen nach Washingtons Welt-Hegemonie. Die Medien, auf die sich die Amerikaner verlassen, belügen sie und hindern sie daran, die wichtigen Wahrheiten zu erfahren.

    Die Amerikaner lernen, dass sie den Welt Cup verloren haben, aber sie lernen nichts über die Verbrechen ihrer Regierung und ihre Kriegstreiberei oder die Antworten von anderen mächtigen Ländern, deren Regierung nicht bereit ist wie England, Deutschland und Frankreich, Washingtons Vasallen zu sein."


    Transkription von Putins Rede über den Schutz von Russlands nationalen Interessen und die Stärkung der Grundlagen und Prinzipien der internationalen Beziehungen:


    Kollegen, Freunde,
    Treffen mit dem diplomatischen Corps sind eine Tradition geworden. Wir brauchen dieses direkte Gespräch, um eine Gesamteinschätzung der Weltsituation zu gewinnen, um die laufenden und langfristigen außenpolitischen Ziele festzulegen und auf dieser Basis effektiver die Arbeit unserer Auslandsmissionen zu koordinieren.
    Ich möchte anfangs sagen, dass das Außenministerium und unsere Botschaften unter starkem Druck stehen; wir sehen es und sind uns dessen bewusst, aber dieser Druck wird nicht nachlassen. Er wird nur zunehmen genau wie das Erfordernis, Effizienz zu zeigen, Präzision und Flexibilität bei unseren Aktionen zur Sicherung von Russlands nationalen Interessen.

    Sie wissen, wie dynamisch und unvorhersehbar internationale Entwicklungen manchmal sind. Sie scheinen zusammengepresst zu werden und unglücklicherweise sind nicht alle positiver Natur. Das Konfliktpotential nimmt zu in der Welt, alte Widersprüche werden schärfer und neue werden provoziert. Wir treffen auf solche Entwicklungen oft unerwartet und wir beobachten mit Bedauern, dass das internationale Recht nicht funktioniert. Die elementarsten Normen des Anstands werden nicht beachtet und das Prinzip, dass alles erlaubt ist, gewinnt die Oberhand.

    Wir beobachten dies auch in der Ukraine. Wir müssen klar begreifen, dass die in der Ukraine provozierten Ereignisse das konzentrierte Ergebnis der notorischen Abschreckungspolitik sind. Wie Sie wissen, gehen ihre Wurzeln weit in die Geschichte zurück und es ist klar, dass diese Politik unglücklicherweise nicht mit dem Kalten Krieg endete.

    In der Ukraine sind, wie Sie gesehen haben, unsere Landsleute, das russische Volk und Menschen anderer Nationalitäten, ihre Sprache, Geschichte, Kultur und legalen Rechte bedroht, die, nebenbei bemerkt, von der europäischen Konvention garantiert sind. Wenn ich von Russen und russich-sprechenden Menschen spreche, beziehe ich mich auf jene Leute, die sich selbst als Teil der breiten russischen Gemeinschaft betrachten; sie mögen nicht notwendigerweise ethnische Russen sein, aber sie sehen sich als russische Menschen.

    Was erwarteten unsere Partner von uns, als sich die Entwicklungen in der Ukraine zeigten? Wir haben natürlich nicht das Recht, die Bewohner der Krim und Sebastopol im Stich zu lassen und der Gnade der Nationalisten und radikalen Militanten zu überlassen; wir konnten nicht erlauben, dass unser Zugang zum Schwarzen Meer bedeutend eingeschränkt wird; wir konnten nicht erlauben, dass NATO-Streitkräfte am Ende auf der Krim und in Sebastopol landeten, das Land des russischen militärischen Ruhmes, und das Gleichgewicht der Kräfte im Raum des Schwarzen Meeres grundlegend verändert wird. Das hätte bedeutet, praktisch alles aufzugeen, wofür Russland seit den Zeiten Peters des Großen gekämpft hat oder vielleicht noch früher - das sollten die Historiker wissen.

    Ich möchten es allen klar machen: dieses Land wird fortfahren, aktiv die Rechte der Russen, unserer Landsleute im Ausland zu verteidigen, unter Benutzung der ganzen Palette vorhandener Mittel - von politischen und ökonomischen bis zu Operationen nach dem internationalen Menschenrecht und dem Recht der Selbstverteidigung.

    Ich möchte betonen, dass, was in der Ukraine geschah, der Klimax der negativen Tendenzen in den internationalen Angelegenheiten war, die sich seit Jahren zusammenbrauten. Wir haben seit langem davor gewarnt, aber unglücklicherweise sind unsere Vorhersagen eingetreten.

    Sie wissen von den jüngsten Anstrengungen, den Frieden in der Ukraine wiederherzustellen und aufrechtzuerhalten. Der Stab des Außenministeriums und der Minister persönlich nahmen aktiv daran teil. Sie wissen von den unzähligen Telefongesprächen, die wir zu dem Thema hatten.

    Unglücklicherweise hat Präsident Poroshenko beschlossen, die militärischen Aktionen wiederaufzunehmen, und wir versagten - wenn ich sage 'wir', dann meine ich meine Kollegen in Europa und mich - versagten, ihn zu überzeugen dass der Weg zu einem sicheren, stabilen und unverletzlichen Frieden nicht über Krieg führt.

    Bislang war Herr Poroshenko nicht direkt in die Befehle zum Beginn militärischer Aktionen verwickelt, aber jetzt hat er die volle Verantwortung übernommen und nicht nur die militärische, sondern auch die politische, was viel bedeutender ist.

    Uns gelang es auch nicht, eine gemeinsame öffentliche Erklärung durch die Außenminister Deutschlands, Frankreichs, Russlands und der Ukraine zu erzielen über die Notwendigkeit, den Frieden zu erhalten und die Suche nach gegenseitig akzeptablen Lösungen zu suchen.

    Ich möchte Ihre Aufmerksamkeit auf die Tatsache lenken, dass nachdem die Feuereinstellung erklärt worden war, nicht mit substantiellen Verhandlungen zur Beilegung der Situation begonnen wurde. Stattdessen wurde praktisch ein Ultimatum zur Waffenniederlegung gestellt. Die Feuereinstellung war jedoch nicht überall schlecht, aber nicht gut genug, um die Situation auf langfristiger Basis zu regeln in einer Weise, die akzeptabel für alle Menschen wäre, die im Lande und im Südosten leben.

    Eine Verfassung wurde veröffentlicht, aber niemals diskutiert. Selbst innerhalb der ukrainischen Gesellschaft gibt es eine Diskussion, ob sie gut oder schlecht ist, aber niemand hat definitiv sie mit dem Osten diskutiert.

    Natürlich ist alles, was in der Ukraine vorgeht, die innere Angelegenheit des ukrainischen Staates. Es schmerzt uns, Leute sterben zu sehen, besonders Zivilisten. Wie sie wohl wissen, wächst die Zahl der Flüchtlinge in die Russische Föderation. Wir werden natürlich allen, die es nötig haben, Beistand geben. Das Töten von Journalisten ist jedoch unakzeptabel. In erinnerte gestern den ukrainischen Präsidenten erneut daran.

    Meiner Meinung nach beobachten wir eine konzentrierte Anstrengung, alle Medienvertreter zu liquidieren. Das gilt für sowohl russische als auch ausländische Journalisten. Wer kann Angst vor fairer Berichterstattung haben? Wahrscheinlich jene, die Verbrechen begehen. Wir hoffen sehr, dass die ukrainischen Behörden ihr Versprechen einlösen, die Verbrechen sorgfältig zu untersuchen.

    Auf der Karte der Welt tauchen neue heiße Punkte auf. Es gibt ein Sicherheitsdefizit in Europa, im Nahen Osten, in Südostasien, in der asiatisch-pazifischen Region und in Afrika. Die globale ökonomischen, finanziellen und Handels-Systeme geraten aus dem Gleichgewicht, und moralische und geistige Werte werden verwässert.

    Es gibt kaum einen Zweifel, dass die unipolare Weltordnung nicht weiterbestehen wird. Völker und Länder erheben ihre Stimmen zu Gunsten von Selbstbestimmung und zivilisatorischer und kultureller Identität, was im Widerspruch steht mit den Versuchen gewisser Länder, ihre Herrschaft in der militärischen Sphäre, in der Politik, den Finanzen, der Ökonomie und der Ideologie aufrechtzuerhalten.

    Ich weiß, dass es uns nicht direkt betrifft, doch was den französischen Banken angetan wird, kann nur Indignation in Europa im allgemeinen und auch hier hervorrufen. Wir sind uns bewusst des Drucks unserer amerikanischen Partner auf Frankreich, um es zu zwingen, nicht die Mistrals an Russland zu liefern. Wir wissen sogar, dass sie angedeutet haben, dass, wenn Frankreich die Mistrals nicht liefert, die Sanktionen gegen ihre Banken in aller Stille aufgehoben werden oder zumindest minimiert werden.

    Was ist das anderes als Erpressung? Ist dies der rechte Weg, in der internationalen Arena zu handeln? Nebenbei, wenn wir von Sanktionen sprechen, nehmen wir immer an, dass Sanktionen entsprechend Artikel 7 der UN-Charta angewendet werden. Andernfalls sind es keine Sanktionen im wahren legalen Sinne des Wortes, sondern etwas anderes, nämlich ein Instrument unilateraler Politik.

    In den vergangenen 20 Jahren haben unsere Partner versucht Russland von ihren guten Absichten zu überzeugen, ihrer Bereitschaft, gemeinsam strategische Kooperation zu entwickeln. Doch gleichzeitig weiteten sie die NATO aus, dehnten das Gebiet unter ihrer militärischen und politischen Kontrolle immer näher an unsere Grenzen aus. Und wenn wir mit Recht fragten: "Findet ihr es nicht möglich und notwendig, dies mit uns zu diskutieren?" sagten sie: "Nein, das geht euch nichts an." Jene, die fortfahren, auf ihrer Exklusivität zu bestehen, gefällt absolut nicht Russlands unabhängige Politik. Die Ereignisse in der Ukraine beweisen dies. Sie beweisen auch, dass ein Modell von Beziehungen voller doppelter Standards mit Russland nicht funktioniert.

    Nichtsdestoweniger hoffe ich, dass Pragmatismus am Ende siegen wird. Wir müssen Ambitionen ablegen mit Versuchen, eine 'Welt-Kaserne' zu errichten und jeden nach Rang einzugliedern oder einheitliche Regeln des Verhaltens und Lebens aufzuzwingen, sondern müssen anfangen, Beziehungen herzustellen, die auf Gleichheit, gegenseitigem Respekt und Rücksicht auf gegenseitige Interessen beruhen.

    Es ist Zeit, das Recht eines jeden einzuräumen, anders zu sein, das Recht jedes Landes, sein eigenes Leben zu leben, statt von jemandem anderen vorgeschrieben zu bekommen, was man zu tun habe.

    Kollegen, in seiner Außenpolitik ist Russland ständig von der Vorstellung ausgegangen, dass Lösungen für globale und regionale Konflikte nicht durch Konfrontation, sondern durch Kooperation und Kompromiss gesucht werden sollten. Wir vertreten die Vorherrschaft des internationalen Rechts und unterstützen die führende Rolle der UNO.

    Internationales Recht sollte zwingend für alle sein und sollte nicht selektiv angewandt werden, um den Interessen einzelner ausgewählter Länder oder Gruppen von Staaten zu dienen, und vor allem, sollte es konsequent interpretiert werden. Es ist unmöglich, es heute auf eine Weise zu interpretieren und morgen auf eine andere, um den politischen Zielen des Tages zu dienen.

    Die Welt-Entwicklung kann nicht einheitlich sein. Doch können wir nach gemeinsamen Fragen suchen, einander als Partner statt als Konkurrenten zu sehen, Kooperation herzustellen zwischen den Staaten, ihren Verbänden und integrativen Strukturen.

    Es gibt die Prinzipien, von denen wir in der Vergangenheit geleitet wurden und sie leiten uns weiterhin, wenn wir fie Integration innerhalb der CIS fördern. Freundliche Verbindungen stärken und gegenseitig vorteilhafte ökonomische Kooperation zu entwickeln mit unseren Nachbarn ist die zentrale strategische Priorität Russlands langfristiger Außenpolitik.

    Die treibende Kraft hinter der eurasischen Integration ist das Trio Russland, Belarus und Kasachstan. Das Abkommen zur Eurasischen Ökonomischen Union, das am 29. Mai in Astana unterzeichnet wurde, symbolisiert einen qualitativ neuen Schritt in unseren Beziehungen. Ein starkes Zentrum ökonomischer Entwicklung, das Geschäfte und Investoren anzieht, ein gemeinsamer Markt wird in Eurasien gebildet. Deswegen zeigen unsere CIS-Partner ein starkes Interesse an dieser Union. Ich hoffe, dass sehr bald Armenien auch ein vollwertiges Mitglied dieser Union wird. Verhandlungen mit Kirgisistan sind in einer fortgeschrittenen Phase. Wir sind auch offen für andere Commonwealth Staaten.

    Wenn wir das eurasische Integrations-Projekt fördern, versuchen wir keineswegs, uns von dem Rest der Welt loszutrennen; wir sind bereit, Vorschläge zu erwägen, eine Freihandelszone zu schaffen sowohl mit einzelnen Staaten als auch mit regionalen Zusammenschlüssen und Unionen, vor allem mit der EU.

    Europa ist unser natürlicher und bedeutendster Handels- und Wirtschaftspartner. Wir streben danach, neue Gelegenheiten zu finden, die geschäftliche Kooperation auszuweiten, neue Aussichten für wechselseitige Investitionen und Aufhebung von Handelsschranken zu öffnen. Dies erfordert eine Neufassung unserer legalen Vertragsbasis unserer Kooperation und der Stabilität und Vorhersehbarkeit der Verbindungen, voe allem in strategisch wichtigen Gebieten wie der Energie.

    Stabilität im gesamten Territorium Eurasiens und nachhaltige Entwicklung der EU-Ökonomien und Russlands hängen von gut koordinierter Kooperation ab, basierend auf wechselseitigem Interesse.

    Wir haben immer unseren Ruf als eines verlässlichen Energielieferanten hochgehalten und in die Entwicklung der Gasinfrastruktur investiert. Zusammen mit europäischen Unternehmen haben wir, wie Sie wissen, ein neues Gas-Transport-System, Nordstream genannt, unter der Ostsee gebaut.

    Trotz gewisser Schwierigkeiten werden wir das South Stream Projekt weiter fördern, besonders, weil immer mehr europäische Politiker und Geschäftsleute begreifen, dass jemand einfach Europa in seinem Interesse benutzen möchte und dass man dadurch zur Geisel von jemandes engstirnigen ideologisierten Vorsätzen wird.

    Wenn wir zur Ukraine zurückkehren, ist die Verletzung der Ukraine von seinen Verpflichtungen zum Erwerb unseres Naturgases zu einem allgemeinen Problem geworden. Kiew weigert sich, seine Schulden zu bezahlen. Dies ist absolut unakzeptabel. Sie haben nicht für November und Dezember letzten Jahres bezahlt, obwohl es damals keinen Streit gab.

    Unsere Partner benutzen Erpressung - nicht anderes. Sie fordern eine unbegründete Reduzierung des Preises unserer Güter, obwohl das Abkommen von 2009 von beiden Parteien guten Glaubens unterzeichnet und angewandt wurde. Jetzt hat, wie Sie wohl wissen, das Gericht in Kiew alle Anklagen gegen Ukraines ehemalige Premierministerin Tymoshenko aufgehoben, die den Vertrag unterschrieb. Gleichzeitig gibt das Kiewer Gericht zu, dass alles rechtesn zuging, nicht nur nach internationalem Recht, sondern auch nach ukrainischem Recht. Aber sie wollen nicht nachgeben und nicht für das bereits erhaltene Produkt bezahlen.

    Ab 16. Juni haben wir, wie Sie wissen, für die Ukraine ein Vorauszahl-System vorgesehen. Sie werden genau so viel Gas erhalten, wie sie bezahlt haben. Heute zahlen sie nicht, also erhalten sie nichts - außer im sogenannten gegenläufigen-Modus. Wir wissen alles über diesen sogenannten gegenläufigen-Modus; das ist Nonsense. Wie kann man Gas in einunderselben Pipeline in zwei Richtungen befördern? Man muss kein Gas-Transport-Experte sein, um zu verstehen, dass das unmöglich ist. Sie spielen Tricks mit einigen ihrer Partner: tatsächlich bekommen sie unser Gas und bezahlen westliche Partner in Europa, die nicht ihre Menge erhalten. Wir wissen das ganz genau.

    Im Moment wollen wir nichts unternehmen, nur deshalb, weil wir die Situation nicht weiter verschlechtern wollen. Jedoch sollte jeder die richtigen Schlüsse aus der Situation ziehen. Das Wichtige ist, dass ehrliche Gaskonsumenten und Lieferanten nicht leiden sollen wegen der Handlungen ukrainischer Politiker und Bürokraten.

    Ganz allgemein sollten wir alle - die Ukraine, unsere europäischen Partner und wir - ernsthaft überlegen, wie wir die Wahrscheinlichkeit jeder Art von politischen oder ökonomischen Risiken oder Situationen höherer Gewalt auf diesem Kontinent reduzieren können.

    In diesem Zusammenhang möchte ich Sie daran erinnern, dass im August 2015 wir den 40. Jahrestag des Absschlussaktes der Konferenz für Sicherheit und Kooperation in Europa feiern. Dieser Jahrestag ist ein guter Grund, nicht nur zu den Grundprinzipien der Kooperation auf dem Kontinent, die wir 1975 festlegten, zurückzukehren, sondern sie auch gemeinsam umzusetzen, zu helfen, dass sie in der praktischen europäischen Politik Wurzel fassen.


    Die russische Präsidenten-Geschäftsführung

    Quelle: http://einarschlereth.blogspot.se/20...effen-der.html
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  3. #43
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    Russland: Oberster Sicherheitsrat schlägt U.N.O.-Konferenz zur Beendigung des weltweiten permanenten Kriegszustands vor

    Einen Tag nach der Rede des russischen Präsidenten auf einem Treffen mit russischen Botschaftern und Diplomaten in Moskau, in der es hiess, dass jeder Staat nach eigenem Ermessen ohne unter dem Diktat von irgendjemand leben sollte und jeder das Recht hat, anders zu sein, ruft die Oberste Sicherheitbehörde des Landes zu einer Konferenz der Völker auf. Nachdem der Eiserne Vorhang mit dem Fall der Berliner Mauer und der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten die ideologische Auseinandersetzung zwischen den kommunistischen und kapitalisischen Lagern endete, entfielen alle Argumente beider Seiten, eine Politik der Abschreckung durch Aufrüstung und der Kampf um den Einfluss in anderen Staaten als Bündnisgenossen aus strategischen und wirtschaftlichen Aspekten fortzuführen.
    Seit 1990 suchten sich die Profiteure aus der Zeit des Kalten Krieges neue dramatische Spannungsherde, um ihre Positionen und Einkünfte zu wahren. Dazu gehören nicht nur Finanziers, Banken, Geheimdienste, Militärs und Rüstungskonzerne. Ein ganzes ziviles Heer wurde schlagartig arbeitslos, dazu zählen Führungskräfte der sozialistischen Parteikader sowie auch sämtliche Berater und Medien beider Systeme, deren Propagandadienste hinfällig wurden wie an der bedeutensten Schnittstelle, dem geteilten Berlin: in Westberlin der C.I.A.-Sender RIAS, oder die wöchentlichen Auftritte von Karl Eduard von Schnitzler – adlig und privilegiert – im “Schwarzen Kanal“, einer Sendereihe des Fernsehens der D.D.R.
    Die jüngste Geschichte bis heute zeigt, welche historische Chance durch diese treibenden Kräfte verspielt wurde. Tag für Tag entstehen neue Spannungsherde, vorbereitet von langer Hand unter Missbrauch der einheimischen Bevölkerungen, die sich gegeneinander ausspielen lassen.
    Im Gegensatz zu Russland, dessen Vergangenheit im 20. Jahrhundert auf Unterdrückung und Diktatur gegenüber vom System abweichenden, unabhängigen “Geistern” beruhte haben sich die Vereinigten Staaten von Amerika als das freieste Land der Welt gefeiert. Die Werte, die die U.S.A. stets betonte, werden am morgigen 4.Juli, dem Tag der Unabhängigkeitserklärung, erneut zu hören sein.
    Nun ist es jedoch nicht die Veto-Macht U.S.A. im Weltsicherheitsrat sondern die Russische Förderation, die zu einer dringlichen Einberufung einer grossen U.N.O.-Konferenz der Völkergemeinschaft aufruft mit dem Ziel, den unerträglichen Zustand des Zerfleischens der Staaten zu beenden. Für Russland ist die Organisation der Vereinten Nationen die einzige bestehende Organisation für eine solche Aufgabe im Gegensatz zu den U.S.A. und der N.A.T.O., die diese unterminieren und schleunigst los werden wollen. Auf dieser Versammlung sollen sich alle Nationen, vor allem die Hauptakteure zur Beendigung des Kalten Krieges versammeln, da es sonst keine Spielregeln oder konkrete Verpflichtungen bei Zuwiderhandlungen gibt. Die Welt wird weniger überschaubar und chaotischer werden.
    Der stellvertretende Leiter der russischen höchsten Sicherheitsbehörde, Evgeny Lukyanov, sagte am 2.Juli auf einer Pressekonferenz, dass die internationale Dominanz der U.S.A. durch mehrere Machtzentren ersetzt wurde. Lukyanov forderte eine Auswertung und globale Vereinbarung über die Ergebnisse des Kalten Krieges und warnte davor, dass die Welt sonst im Chaos versinken wird.
    Der Sicherheitschef spricht damit Milliarden von Menschen aus tiefster Seele, denn die Furcht vor einem internationalen, flächendeckenden militärischen Konflikt ist gross.
    “Die Vereinigten Staaten haben den Eindruck, dass der Zerfall der Sowjetunion die einzige Folge des Kalten Krieges war. Dies ist diskutabel und wohl möglich. Aber niemand hat versucht, die Ergebnisse zu analysieren und keine Schlüsse aus der Situation gezogen. Die unipolare Welt unter Führung der Amerikaner erschien einfach. Doch dieser Status quo war nicht für die Ewigkeit errichtet. Neue Kraftzentren sind in der internationalen Arena erschienen, darunter die BRICS-Staaten; und Russland selbst hat es geschafft, seine Position wieder zu erlangen. Nationen erklären offen ihre Interessen und verlangen, dass ihre Grundrechte respektiert werden. Der Grund dafür ist, dass die U.S.-Hegemonie auf der internationalen Bühne beendet ist und Washingtons Beamte können damit natürlich nicht einverstanden sein”, so Lukyanov. Weiter hiess es:
    “Die U.d.S.S.R. besteht nicht mehr. Russland befindet sich in einem anderen Zustand als ein Teilnehmer der internationalen Prozesse und wir wollen ein Mitspracherecht haben. Wir haben nationale Interessen, die wir beabsichtigen, zu verteidigen. Dies führte zu Überreaktionen des Westen, bis am Rand zur Hysterie. Aber Sie können den “Russland-Faktor” in der Welt nicht ignorieren.”
    Der Sicherheitschef erinnerte an den Fehler Russlands Anfang der 90er Jahre, U.S.-Berater für Reformen im Land in Anspruch zu nehmen und sagte, dass angesichts der Resultate es für jeden eine Warnung sein könnte, diese Entscheidung zu wiederholen.

    Quelle: https://www.radio-utopie.de/2014/07/...szustands-vor/
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  4. #44
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    Russland will Facebook, Twitter und Amazon verbieten

    Wo bleibt der Plan unserer Politiker für deutsche Server???

    Ab 2016 dürfen die persönlichen Daten von russischen Bürgern nur noch auf russischen Servern gespeichert werden. Wladimir Putin hatte zuvor gesagt, dass die Sozialen Medien vom CIA infiltriert seien. Kritiker vermuten, dass der russische Präsident mit der Maßnahme Facebook, Twitter und Amazon verbieten möchte.

    Die persönlichen Daten russischer Bürger dürfen ab 2016 nur noch auf Servern im Inland gespeichert werden. Das Parlament in Moskau verabschiedete am Freitag ein entsprechendes Gesetz, das die Regierung als Verbesserung des Datenschutzes bezeichnet hat.
    Kritiker sprechen dagegen von einer neuen Zensurmaßnahme, die insbesondere auf soziale Netzwerke abziele. „Mit dem Gesetz soll ein weiterer quasi-legaler Vorwand geschaffen werden, um Facebook, Twitter, YouTube und alle anderen Dienste zu schließen“, sagte der Blogger und Internet-Experte Anton Nossik der Nachrichtenagentur Reuters.
    Die Regierung von Präsident Wladimir Putin hat die Vorschriften für das Internet in jüngster Zeit verschärft. Wer als Blogger mehr als 3000 Besucher am Tag erhält, muss sich bei den Behörden registrieren. Diese können zudem ohne Gerichtsbeschluss Webseiten sperren lassen, die als Bedrohung der öffentlichen Ordnung eingestuft werden. Betroffen waren bislang unter anderem die Regierungskritiker Garri Kasparow und Alexej Nawalni. Putin hat Zensurvorwürfe zurückgewiesen und auf eine Notwendigkeit verwiesen, Kinder zu schützen. Er hat das Internet als ein „Projekt der CIA“ beschrieben.
    Skype, Facebook und alle anderen Sozialen Medien seien vom US-Geheimdienst infiltriert, berichtet The Guardian. Tatsächlich darf die CIA bei Bedarf auf sämtliche Nutzer-Daten von Amazon zurückgreifen. Die sind in Cloud-Diensten des Online-Versandhändlers gespeichert. Das Unternehmen entwickelt sogar eine eigene Privat-Cloud für den US-Geheimdienst (mehr hier).

    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...zon-verbieten/
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  5. #45
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    Ein paar Aussagen eines Sündenbocks

    Seltsam...von diesen Aussagen hört,sieht und liest man in unseren Medien gar nichts..... :



    Die Rede eines „Sündenbocks"- Putin zum Waffenstillstands-Ende | 02.Juli 2014

    Guten Abend, sehr verehrte Damen und Herren, Montagabend um 21 Uhr lief der Waffenstillstand in der Ost-Ukraine ohne eine Verlängerung durch den ukrainischen Präsidenten Poroschenko aus. Bereits in der Nacht auf Dienstag wurden durch die ukrainische Armee wieder Stellungen von örtlichen bewaffneten Verbänden unter schweren Artilleriebeschuss genommen und Luftangriffe geflogen. Etliche unbeteiligte Bürger starben hierbei. Zuvor hatte sich der russische Präsident Wladimir Putin für eine Verlängerung der Waffenruhe eingesetzt. Er hatte sich laut Medienberichten außerdem bereit erklärt, ukrainischen Grenzbeamten den Zutritt auf russisches Territorium zu gestatten. Gemeinsam mit ihren russischen Kollegen sollten sie die Grenze an den Orten kontrollieren, an denen die sogenannten Separatisten auf ukrainischer Seite Grenzposten besetzt halten. Zudem sollen auch OSZE-Beobachter künftig auf russischer Seite ihrer Aufgabe nachkommen können. Trotz diesem erstaunlichen Entgegenkommen Putins, erwartet Washington hingegen von Moskau wieder einmal einen größeren Beitrag zur Deeskalation des Konfliktes, wie US-Außenamtssprecherin Jen Psaki mitteilte. In dasselbe Horn stieß der deutsche Regierungssprecher Steffen Seibert, der von Russland mehr Anstrengungen für eine friedliche Lösung des Konfliktes erwartet. Noch bevor Poroschenko die Waffenruhe und damit die Hoffnungen auf eine friedliche und diplomatische Lösung des Konfliktes beendete, versicherte die US Außenamtssprecherin Psaki die volle Unterstützung Washingtons der Kiewer Regierung. Ich zitiere: „Welche Entscheidung sie auch treffen mögen, sie werden von uns unterstützt". Obwohl faktisch also Poroschenko und seine Unterstützer für die erneuten Todesfälle verantwortlich zu machen sind, muss wieder einmal Wladimir Putin als Sündenbock für all die Ereignisse in der Ukraine herhalten. In einer gestern gehaltenen Rede prangerte der russische Präsident dieses Vorgehen an und analysierte vor einer Versammlung russischer Diplomaten die Situation. Putin über Poroschenkos Entscheidung: „Es ist bedauerlich, dass der Präsident Poroschenko beschlossen hat, die Kampfangriffe fortzusetzen. Weder unsere Kollegen in Europa noch ich haben es vermocht, ihn davon zu überzeugen, dass der Weg zu einem sicheren, dauerhaften und stabilen Frieden nicht über einen Krieg führen kann...





    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  6. #46
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    ARD färbt Krieg schön. Und das tut Russland...

    Ein Lebenszeichen aus dem Urlaub. Danke für die vielen Anfragen, Hinweise, Zuarbeiten. Ich werde alle E-Mails Schritt für Schritt beantworten.
    Das ARD/ZDF-Panoptikum macht keine Sommerpause. Deren „Berichte“ über die (nicht aus der) Ukraine werden wir demnächst wieder sezieren. Gravierend ist, daß Mainstreammedien, Regierung und NGO, wie die angebliche Menschenrechtsorganisation HRW, eisern über die Verbrechen der Junta und des „Rechten Sektors“ (ARD-Euphemismus: „Freiwilligenmilizen“) an den Russen und die des mit 8% Wählerstimmen im Rücken mordenden und folternden Faschisten Jarosch schweigen. Das Morden von Zivilisten mit Artillerie nennt die ARD „Vertreibung von Separatisten“. Die Aufständischen ziehen sich vor den Truppen der Junta, die unter Leitung der USA steht, weiter zurück. Poroschenko holt sich bei jedem Schritt erst die Order von Biden ab. Fällt diese Kuriosität eigentlich nicht mehr auf, daß ein angeblich gewählter europäischer Präsident sich mit Leuten von einem anderen Kontinent über seine Schritte abspricht?


    Russland nicht inaktiv
    Wie dem auch sei, die üblichen Berüchtigten versuchen nun zur Abwechslung mal die Russlandversteher gegen Putin aufzubringen und Russland die Schuld an der ethnischen Säuberung in der Ostukraine zu geben, indem sie Putin Inaktivität vorwerfen. Gehen wir mal zurück zu den Wurzeln. Nicht Russland, sondern EU und NATO haben die Verbrechen in der Ukraine zu verantworten. Sie sind die Faschismus-Leugner, sie haben Janukowitsch hinters Licht geführt, sie unterstützen bis heute eine nicht gewählte Gruppe von Diktatoren in Kiew. Im Parlament, wohlgemerkt nicht rechtsstaatlich legitimiert, dürfen Abgeordnete verhaftet werden, wenn sie mit den Separatisten „sympathisieren“, was immer die Faschisten sich darunter vorstellen wollen. Das sind Merkels und Steinmeiers Freunde. Der Westen unterstellt ständig, ohne sich die Mühe zu machen irgendwelche Belege vorzulegen oder wenigstens herbeizufälschen, Russland stecke hinter den Aufständischen oder .


    No War!
    Die Absicht des am Dollar siechenden Imperiums, Russland einen Krieg aufzuzwingen ist offensichtlich. Jedoch letztlich haben es selbst die willfährigsten Kollaborateure in Brüssel, Berlin und ganz zu schweigen.


    Russlands Strategie
    Bevor wir uns demnächst den Details des uns alle bedrohenden Konfliktes und der Propaganda-Analyse zuwenden, will ich heute den Blick auf die strategische Weitsicht Russlands lenken.
    Lieschen und Michel Müller (homo germanicus mitlaeuferensis) wollen partout weiter an die Mär von der NATO als Hort der Menschenrechte glauben. Lassen wir sie. Behalten wir aber im Hinterkopf, daß Kriege heute primär als strategische Markt- und Rohstoff-Kriege geführt werden.


    Russland überlässt seine Feinde sich selbst
    Frau Harms (Grüne), Westerwelle (FDP) und Elmar Brok (CDU) werden sich irgendwann mal fragen lassen müssen, was für Stuss sie eigentlich auf dem Maidan erzählt haben, als sie den ukrainischen einfachen Leuten einredeten, der Westen warte nur auf sie. Mögen sie jetzt auch für ihre Propaganda-Opfer sorgen, die immer wieder Oligarchen zum Präsidenten wählen. Russland, das Milliarden ins Land pumpen wollte, wird mit Sanktionen belegt und sein Präsident beschimpft. Also handelt Russland entsprechend; strategisch und entschieden. Russland – wie schon in Sachen Krim, ohne großes Bohei - umgeht mit seiner Gas-Pipeline South Stream die Ukraine komplett. South Stream (Gazprom) führt durch das Schwarze Meer über Bulgarien, Serbien, Ungarn, Slowenien nach Österreich und soll 2015 bereits fertiggestellt sein. Damit ist die Ukraine für Russlands Gasexport völlig belanglos.Die NATO und ihre ukrainischen Schoßhündchen haben der Ukraine einen Bärendienst erwiesen: Die Ukraine ist für das Imperium - ohne Krim und ohne Pipelines - nur als Kaserne von Nutzen. Ohne Einnahmen und ohne Zugriff auf die Pipelines kommt ihre Russlandfeindlichkeit die Ukraine angesichts ihrer Schulden bei Russland (allein Gas-Schulden Stand heute 5,3 Milliarden $ plus fällige Bonds etc. im zweistelligen Mrd.-Bereich), bei der EU, den USA - und nicht zu vergessen beim IWF - noch viel teurer zu stehen.
    South Stream nach Österreich, Ukraine ist raus. Der untere Zweig nach Italien fällt weg. Quelle: Wikipedia
    USA: EU soll "Rechtsfragen" vorschieben
    Putin selber flog im Juni nach Wien und unterzeichnete den Vertrag mit Österreich, wo die Leitung ankommt. Die USA versuchten zeitgleich über Brüssel mit scheinheiligen „Argumenten“ Druck auf Bulgarien auszuüben. Bulgarien verkündete daraufhin plötzlich, man müsse erst noch die Übereinstimmung mit dem EU-Recht prüfen. Doch die Arbeiten liegen alle im Plan, teilte Lawrow - als er diese Woche nach Bulgarien flog - mit. Sein Amtskollege Wigenin sagte ihm, Bulgarien will die Arbeiten schnell fortsetzen. Nun ist zu erwarten, dass die NATO den Druck auf Bulgarien verstärkt, doch letztendlich dient die Pipeline dem Interesse der Versorgungssicherheit der EU. Die längst unterschriebenen South-Stream-Verträge jetzt mit plötzlichen Rechtsbedenken zu stören ist natürlich lächerlich. Das weiß auch die EU. Lawrow meinte dazu nur lapidar, Russland gehe davon aus, dass für alle Leitungen in Europa die gleichen Standards gelten. Wer wollte das bestreiten? Medwedew meint, dass Serbien in den nächsten Tagen unterschreibt. Auch Kosovo wird aus der Pipeline Gas erhalten.
    Erwarten wir also neue seltsame Geschehnisse entlang der South Stream-Linie. Die EU zerreißt sich ohnehin zwischen den Interessen ihrer Mitgliedsstaaten und dem Druck der USA, denen langsam dämmert, dass ihre Hegemonie zu Ende geht. Das macht die Situation so gefährlich. Was tut ein Krebskranker der nicht mehr lange zu leben, aber noch eine Rechnung offen hat?
    Frankreich hat es geschnallt, wehrt sich gegen die Dollar Hegemonie und tendiert mehr oder weniger offen in Richtung China/Russland.
    In Deutschland, mit der gegenwärtigen Loser-Gruppe am Joystick, dauert alles etwas länger. Hoffentlich nicht bis es zu spät ist.

    Quelle: http://hinter-der-fichte.blogspot.de...d-das-tut.html
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  7. #47
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    Hacker aus Osteuropa: Großangriff auf westliche Energie-Unternehmen

    Wer sonst? Beweise??? Egal, was dieses Jahr noch alles passiert, Russland war's!!!

    Hunderte europäische und US-Energieunternehmen sind Ziel eines Hacker-Angriffs geworden. Sie wurden mit einer ausgeklügelten Cyber-Waffe infiziert, die durch eine staatlich unterstützte Gruppe mit offensichtlichen Beziehungen zu Russland eingesetzt wurde. Die Malware-Funktion geht weit über eine Spionage-Funktion hinaus.

    weiter hier: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...kontrollieren/
    Das ist alles so lächerlich!

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  8. #48
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    Poroschenko will Russland in einen Krieg ziehen

    Das russische Aussenministerium hat die ukrainische Armee beschuldigt, für die Bombardierung innerhalb Russlands verantwortlich zu sein, die einen Menschen getötet und einen verwundet hat. Moskau warnt, diese Verletzung der Grenze, Zerstörung von Eigentum und Tötung von russischen Staatsbürgern wird "irreversible Konsequenzen" haben. Russische Untersuchungsbeamte sagen, ein Mann starb und eine Frau wurde verletzt, als Granaten die von der Ukraine abgeschossen wurden in einem Dorf auf russischen Territorium explodierten und dabei ein Privathaus zerstörten. Damit handelt es sich um einen weiteren Angriff von vielen auf russisches Gebiet. Gerade als die russische Beamten den Vorfall untersuchten, flog ein ukrainischer Kampfjet über ihre Köpfe. Poroschenko will Russland unbedingt zu einer Reaktion provozieren, damit Moskau als Aggressor hingestellt werden kann und die USA und NATO einen Grund haben in der Ukraine direkt zu intervenieren. Ein Zeichen dafür ist die Tatsache, der Westen protestiert nicht und übt keinerlei Druck auf Kiew aus, die Verletzung von russischen Territorium und Luftraum zu beenden.

    Die ukrainische Armee schiess mit Raketen auf die eigene Bevölkerung,
    aber auch auf russisches Territorium als Provokation

    Wie regte sich aber Washington und seine Lakaien fürchterlich auf, als Mörser und Raketen von Syrien aus auf die Türkei fielen, oder auf Israel, und nannten es einen Kriegsgrund. Ja, Israel ist ein gutes Beispiel für die Doppelmoral des Westens. Die IDF führt einen brutalen und mörderischen Bombenkrieg gegen Gaza mit der Begründung der "Selbstverteidigung", weil einige "Raketchen" von Gaza auf Israel gefallen sind, wobei aber niemand zu Schaden kam. Israelische Jagdbomber, Drohen und Artillerie feuern schon seit Tagen Bomben, Raketen und Granaten auf die wehrlose Bevölkerung von Gaza und dabei sind mindestens 120 Menschen getötet und über 500 verletzt worden, die meisten davon unschuldige Frauen und Kinder. Wenn die Ukraine nach Russland reinballert und Menschen tötet ist das auch in Ordnung.

    Wie war das noch damals mit Libyen? Muhamar Gaddafi wurde beschuldigt, die libysche Luftwaffe würde auf seinen Befehl "Aufständische" in Bengasi bombardieren und dabei angeblich die eigene Zivilbevölkerung töten. Die westlichen Politiker und Medien waren ganz aus dem Häuschen, haben diese Aktion auf schärfste verurteilt, sind zu UNO gerannt und haben eine Flugverbotszone verlangt. Daraus entstand dann der NATO-Bombenkrieg gegen Libyen, zum angeblichen Schutz der Zivilisten, der aber tatsächlich über 80'000 Libyer den Tod brachte und die ganze Infrastruktur des Landes zerstörte. Der Kriegsverbrecher Poroschenko macht das gleiche mit der Ostukraine, führt einen blutigen Boden- und Luftkrieg, und man hört keinen Pieps von den gleichen Leuten die sich über Gaddafi so aufgeregt haben. Poroschenko darf die eigenen Leute ermorden, denn er ist ja unsere Marionette. Genauso wie Israel die Palästinenser ermorden darf.

    Der Westen regt sich auch nicht auf, das Poroschenko den Mord an hunderten "Aufständischen" befohlen hat, für jeden seiner getöteten Soldaten. Das ist die gleiche blutige Rache welche die SS und Sonderkommandos während des II. Weltkrieg mit den Partisanen verübt haben. Laut Zeugen in der Ostukraine, gehen die Schergen des Nazi-Regimes in Kiew her und machen Haus zu Haus Durchsuchungen in den "rückeroberten" Gebieten, zerren jeden männliche Person unter 35 Jahre raus und erschiessen sie auf der Stelle. Ein unbeschreibliches Massaker findet statt, aber die westlichen Medien verschweigen das komplett. Die Bevölkerung ist völlig in Panik.

    Seit vielen Tagen flüchten Zehntausende Menschen aus Donetsk und Luhansk, wegen der Massaker und weil die ukrainische Armee ganze Wohnviertel mit Panzern und Artillerie beschiesst und aus der Luft Bomben darauf abwirft. Es gibt keinen Strom, kein Wasser und keine Lebensmittel mehr. Kolonnen an Busse und Privatautos gefüllt mit Flüchtlingen fahren in Richtung Russland, um dort Schutz vor Poroschenkos Mörderbanden zu suchen. Die russische Regierung hat bereits Flüchtlingslager errichtet, um die Ukrainer die über die Grenze fluten aufzunehmen. Die Palästinenser denen man auch die Häuser und Wohnungen wegbombt können nirgends wohin flüchten, da Israel eine undurchdringliche Mauer rund um Gaza errichtet hat. 1,2 Millionen Menschen sind eingesperrt und werden wahllos massakriert.

    Betreffend dem Beschuss von russischem Territorium hat ein Sprecher des russischen Aussenministeriums gesagt, "Dieses Ereignis ist der Beweis für die sehr gefährliche Eskalation an Spannungen in der ukrainisch-russischen Grenzregion und könnte irreversible Konsequenzen haben, dessen Verantwortung völlig auf der ukrainischen Seite liegt." Das Wort "irreversible" heisst ganz klar, ein militärischer Einmarsch, um die Bevölkerung der Ostukraine zu schützen.

    Eine Kreml nahe Quelle in Moskau hat gesagt, die Entscheidung in der Ukraine zu intervenieren wurde noch nicht gefällt, aber das könnte sich jeden Moment ändern. "Ich glaube alles was dazu nötig wäre, ist ein Tag an dem sagen wir mal 300 Menschen getötet werden und dann wird Putin einfach handeln müssen," meinte die Quelle. "Man kann es nicht ausschliessen, überhaupt nicht."

    Der russische Vizeaussenminister, Grigory Karasin, sagte in einem Radiointerview am Sonntag, "selbstverständlich wird diese Aktion nicht ohne entsprechender Reaktion bleiben."

    Genau das will der Westen und Poroschenko wird dazu animiert, mit Granatenbeschuss und Überflügen mit Kampfjets Russland zu einer Reaktion zu provozieren. Sie wollen die Lage so zuspitzen, das Präsident Putin auf Druck der eigenen Bevölkerung und um seine Glaubwürdigkeit zu erhalten eingreifen muss. Dann werden die westlichen Medien mit grossem Geschrei Russland zum Aggressor stempeln und alle vergessen lassen, die Ukraine hat zuerst geschossen.

    Genau wie sie jetzt völlig die Tatsache verschleiern, Israel hat den Konflikt mit Gaza angefangen, und behaupten, die Hamas wäre der böse Aggressor. Sie behaupten ja auch, in Libyen und Syrien haben nicht die von der CIA eingeschleusten Terroristen zuerst angegriffen, um die jeweiligen Regierungen im Auftrag des Westen zu stürzen. Nein, die Regierungen welche die Bevölkerung vor den ausländischen Terroristen schützen sind die Bösen.

    Es ist doch kein Zufall, das ausgerechnet am Montag den 14. Juli das Grossmanöver der NATO in der Ukraine mit Namen "Rapid Trident" beginnt. Damit stehen Tausende amerikanische Soldaten sowie von anderen Mitgliedsländern einschliesslich Deutschland zu einer Militärübung bereit. Wenn sie schon im Land sind, dann kann ganz schnell aus einer Übung der Ernstfall werden. Dazu notwendig ist nur der "Casus Belli" ... und wenn sie diesen erfinden müssen.

    Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Poroschenko will Russland in einen Krieg ziehen http://alles-schallundrauch.blogspot...#ixzz37QzMM9yz


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  9. #49
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    Militärtransporter von Raketen abgeschossen

    Ergänzung! Oder sogar Bestätigung des vorherigen Postings???

    In der Region Lugansk ist ein Militärflugzeug abgestürzt. Die ukrainischen Regierung vermutet, dass die Maschine vom Typ Antonow AN-26 von russischem Gebiet aus abgeschossen wurde. "Wahrscheinlich" sei die Transportmaschine mit Raketen angegriffen worden, die aus dem Nachbarland abgefeuert worden seien, beschuldigte das Präsidialamt in Kiew das Nachbarland.

    weiter hier: http://www.t-online.de/nachrichten/s...schossen-.html
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  10. #50
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    Die EU hat es auf das Heiligste abgesehen

    Die zum Jahresende 2012 eingeleiteten Verhandlungen zwischen den USA und der EU über die Schaffung einer transatlantischen freien Wirtschaftszone verliefen bisher ohne besondere Sensationen. Doch die in vielem vom Westen selbst provozierte Krise in der Ukraine droht nun, wie Pjotr Iskenderow bei Radio "Stimme Russlands" berichtet, eine echte geopolitische Bombe auf dem Wege des Verhandlungsprozesses zu zünden.

    Iskenderow schreibt weiter: "Brüssel, das keinen Kompromiss mit Russland zu finden wünscht, beeilt sich, den Einsatz im „Energieträger-Spiel“ zu erhöhen. Die EU-Führung sieht ein Mittel zur Gewährleistung der eropäischen Energiesicherheit in massierten Einkäufen von amerikanischem Rohöl. Hier aber stieß sie auf ein rein amerikanisches Hindernis.
    Es sei daran erinnert, dass die USA vor 40 Jahren wegen der in der ersten Hälfte der 1970er Jahre ausgebrochenen Erdölkrise ein Exportverbot für ihr Rohöl eingeführt hatten. Jene Krise war die Folge des Krieges im Nahen Osten von 1973 und einer Reduzierung der Energieträgerlieferungen durch die arabischen Länder, was zu einem starken Ansteigen der Erdölpreise am Weltmarkt führte. Seitdem hielten sich alle US-Regierungen an dieses Verbot, wobei sie auf die Auffüllung der eigenen Erdöldepots setzten.
    Nun aber hat die EU die USA aufgefordert, ihre Erdöldepots für den Export nach Europa zu öffnen und das Interesse der Vereinigten Staaten an der Schaffung einer transatlantischen Freihandelszone mit Taten zu bekräftigen. In dem vom Europarat vorbereiteten Dokument zu den bevorstehenden Verhandlungen mit den USA wird darauf verwiesen, dass die „gegenwärtige Krise in der Ukraine die akute Situation bestätigt, mit der sich die EU hinsichtlich der Energieabhängigkeit konfrontiert sieht“. Natürlich ist damit Russland gemeint. In Brüssel ist man der Ansicht, die Aufhebung des Exportverbots würde auch anderen Ländern, solchen wie China, demonstrieren, dass es den zwei Wirtschaftsmächte ernsthaft um die Beseitigung von Barrieren gehe.
    Die Tatsache, dass die Verhandlungen zwischen den USA und der EU über die Schaffung einer transatlantischen Freihandelszone auch eine ernsthafte politische Komponente besitzen würden, sei für keinen ein Geheimnis, bemerkte im Gespräch mit der STIMME RUSSLANDS der Leiter der Abteilung Wirtschaftstheorie am Institut für Weltwirtschaft und internationale Beziehungen der Russischen Akademie der Wissenschaften Sergej Afonzew. Ferner sagte er Folgendes:
    „Für die Europäer ist es ein politisch vorteilhafter Schritt, was die Suche nach neuen Märkten unter Bedingungen einer Verringerung des eigenen Marktes betrifft. Für die Führung der USA ist es ein gewisser Durchbruch an der äußeren Front. Er ist berufen, die erfolgreiche Tätigkeit der heutigen amerikanischen Administration zu zeigen.“


    Der geopolitische Aspekt offenbart sich nun erstmals so deutlich – umso mehr von Seiten der EU. Man stützt sich hierbei auf zwei für die Amerikaner wirklich schmerzhafte Argumente – auf die „Befreiung“ von der Abhängigkeit von russischen Energieträgern sowie auf eine „Zügelung“ Chinas. Denn die USA sehen traditionell in China und Russland Konkurrenten. Das zuletzt genannte Land verfüge zudem über ein enormes Potential an Energieressourcen, erläuterte im Gespräch mit der STIMME RUSSLANDS Grigori Brig, Co-Direktor der analytischen Abteilung für Erdöl- und Erdgasprobleme der russischen unabhängigen Agentur „Investcafé“.


    „Es sei daran erinnert“, so der Experte, „dass Russland 700 Milliarden Barrel Erdöläquivalent auf dem Schelf in der Arktis, im Fernen Osten und im Süden des Landes besitzt. Dieses Potential ist sehr wenig erschlossen. Und natürlich gibt es da ein Potential zur Erhöhung der Förderung und ebenso zur Aufstockung der Reserven.“


    Wie stehen die Chancen für eine Aufhebung des seit 40 Jahren in den USA geltenden Exportverbots für Rohöl? In diesem Juni erklärte das Weiße Haus bereits, dass die USA nicht planen würden, dieses Exportverbot aufzuheben. Aber wie die Zeitung „The Wall Street Journal“ schreibt, habe das nationale Handelsministerium bereits mehreren einheimischen Unternehmen das Recht zugestanden, die Liste ihrer ins Ausland zu liefernden Erdölprodukte zu erweitern, einschließlich des sogenannten „superleichten Erdöls“. Eine andere Frage ist, dass die amerikanischen Kohlenwasserstoffe für die EU gewiss teurer als die russischen sein werden. Aber das ist gerade jener geopolitische Preis, der den Europäern für die Intrigen der Strategen in Brüssel und Washington zu zahlen vorgeschlagen wird."


    IWF warnt Kiew: Ohne Donez-Becken weniger Finanzhilfen


    In einer Meldung der Agentur Ria Novosti bei Radio "Stimme Russlands" heißt es: "Bei einem Verlust der Kontrolle über das umkämpfte Donezk-Becken droht der Kiewer Regierung eine Kürzung der Finanzhilfen, schreibt die „Nesawissimaja Gaseta“ am Donnerstag.


    Kiew erwartet vom Internationalen Währungsfonds (IWF) die zweite Tranche der Finanzhilfe in Höhe von 1,5 Milliarden Dollar. Im Mai hatte der IWF jedoch gewarnt, dass der Verlust der Kontrolle über die östlichen Regionen zur Revision des Hilfsprogramms führe. Es ist fraglich, ob Kiew Zugriff auf das Wirtschaftspotential des Donezk-Beckens hat. Zudem rufen angesehene Politiker in Europa und den USA dazu auf, den realen Verlauf der ukrainischen Grenzen zu akzeptieren. Der ehemalige tschechische Staatschef Václav Klaus nannte die Spaltung der Ukraine unausweichlich. Der ehemalige US-Sicherheitsberater Zbigniew Brzezinski schlägt vor, die Ukraine-Krise durch die Anerkennung der Krim-Angliederung an Russland beizulegen.


    Der ukrainische Premier Arseni Jazenjuk sagte am Mittwoch, dass die Ukraine alle Kriterien des IWF-Programms erfüllt habe und eine zweite Tranche der Finanzhilfe erwarte. „Heute Abend wird bei einem Treffen die Bereitstellung der Finanzhilfe in Höhe von 1,5 Milliarden Dollar für die Stabilisierung der Wirtschaftssituation im Lande erörtert. Ich hoffe, dass die Verhandlungen erfolgreich verlaufen“, so Jazenjuk.


    Der IWF genehmigte am 30. April ein zweijähriges Hilfsprogramm in Höhe von 17,1 Milliarden Dollar. Bereits bei der Bereitstellung der ersten Tranche teilte der IWF mit, dass bei der Abtrennung der östlichen Regionen das Hilfsprogramm revidiert werde.


    Falls die Kiewer Regierung die Kontrolle über die östlichen Gebiete verliere, müsse das Hilfsprogramm in Höhe von 17 Milliarden Dollar revidiert werden, hieß es in einem IWF-Bericht vom 1. Mai. In dem Dokument wird die führende Rolle der östlichen Gebiete in der ukrainischen Wirtschaft und Industrie hervorgehoben. Mit einem Verlust dieser Regionen würden der ukrainischen Staatskasse enorme Einnahmen entgehen und sich das Investitionsklima verschlechtern.


    Vielleicht kann Regierungschef Jazenjuk die IWF-Experten davon überzeugen, dass demnächst die Kontrolle über das Donezk-Becken wieder hergestellt wird. Doch viele Politiker geben bereits zu, dass in der Ukraine ernsthafte Zersetzungsprozesse zu erkennen sind.
    Der ehemalige tschechische Präsident Václav Klaus sprach am Dienstag von einer unausweichlichen Spaltung der Ukraine. Der ehemalige US-Sicherheitsberater Zbigniew Brzezinski skizzierte in einem Beitrag für die „Washington Post“ mögliche Auswege aus der Ukraine-Krise. Einer davon ist eine völlige Aufhebung der Sanktionen gegen Russland und die Wiederaufnahme der Zusammenarbeit mit Russland bei gleichzeitiger Anerkennung der Krim-Angliederung. Zudem solle Russland Garantien dafür bekommen, dass die Ukraine nicht der EU und der Nato beitrete und die Handelsbeziehungen zwischen Russland und der Ukraine beibehalten werden.


    Laut Alexander Dorofejew von der Consultingfirma Arkaim wird es nur minimale IWF-Kredite geben, falls sich das Donezk-Becken wirtschaftlich abspaltet. Dabei entstehe ein Widerspruch. Als Voraussetzung für die Hilfen werde die Stabilisierung im Südosten bezeichnet. Doch die Versuche, die Region zu zähmen, würden nur den tatsächlichen Hilfebedarf des Landes erhöhen."
    Quelle: http://www.extremnews.com/berichte/w...e8b14efb794291

    Da kann man herauslesen wer uns wirklich regiert!
    Eine Wirtschaftskrimineller Haufen, die mit
    IWFs Hilfe, auf Einkaufstour
    gehen! Mit Scheingeld zahlen und verskaven !

    LG

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