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Thema: Inszenierte "Terror"nachrichten

  1. #51
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    Interview mit den zwei "Verdächtigen" im Fall Skripal

    Die Chefredakteurin von RT hat gemeldet, heute noch wird ein Interview mit den von den Briten verdächtigen Russen veröffentlicht, die beschuldigt werden, die Skripals vergiftet zu haben. Es soll sich um Alexander Petrow and Ruslan Boshirow handeln. Das folgende Foto einer Überwachungskamera zeigt angeblich die beiden um 16:11:27 Uhr am 3. März 2018 im Bahnhof von Salibury.


    Zur Erinnerung, die angebliche Vergiftung von Sergei V. Skripal und seiner Tochter Yulia soll am 4. März in Salisbury stattgefunden haben.

    Gestern (Mittwoch) hat nämlich Wladimir Putin gesagt, sein Land habe die beiden Russen gefunden, die Grossbritannien beschuldigt, ein Nervengift benutzt zu haben, um einen ehemaligen sowjetischen Spion zu töten, und sie sind als Zivilisten identifiziert worden, die nichts Kriminelles getan hätten.

    Er sagte auch, dass er möchte, dass die Männer, von denen Grossbritannien sagt, dass sie Angehörige des russischen Militärgeheimdienstes sind, sich melden, um ihre Geschichte zu erzählen.

    Putin sagte während des Östlichen Wirtschaftsforums in Wladiwostok: "Wir haben natürlich überprüft, wer diese Leute sind. Wir wissen, wer sie sind, wir haben sie gefunden. Sie sind natürlich Zivilisten."

    Er sagte, dass er möchte, dass die zwei vortreten. "Es wäre besser für alle", sagte er. "Ich kann Ihnen versichern, dass es dort nichts Besonderes, nichts Kriminelles gibt. Wir werden sehr bald sehen."

    Das russische Fernsehen berichtete bereits, dass einer der Männer, Aleksandr Petrow, der sich in Tomsk als Angestellter einer pharmazeutischen Firma identifizierte, sagte, dass er irgendwann öffentlich sprechen werde.

    "Für den Moment keinen Kommentar", sagte er. "Vielleicht später. Nächste Woche, denke ich."

    Jetzt ist es geschehen, denn um 10:36 Uhr Moskauer-Zeit am Donnerstag hat RT die Eilmeldung gebracht, die Chefredakteurin von RT, Margarita Simonyan, hat mit den beiden Verdächtigen am Mittwoch gesprochen und das Interview wird heute später am Tag gesendet.

    Sobald das passiert werde ich das Interview hier aufschalten.

    ----------------------------

    14:00 Uhr - Hier die Kurzversion:



    Die beiden gingen nach Salisbury, um etwas zu besichtigen, nachdem ein Freund sie aufgefordert hatte, die "wundervolle" Stadt zu besuchen.

    Wir sind die, die auf den Photos zu sehen sind. Das sind auch unsere echten Namen. Wir gingen nach Salisbury als Touristen, um die berühmte Kathedrale zu besichtigen. Berühmt nicht nur in Europa sondern der ganzen Welt. Berühmt für ihren Turm und für ihre Uhr."


    Es stimmt, denn:

    - Der im frühen 14. Jahrhundert ergänzte Vierungsturm ist mit 123 Metern der höchste Kirchturm Grossbritanniens.

    - Die Uhr der Kathedrale wurde um 1386 zusammengebaut und im bis 1792 freistehenden Glockenturm installiert. Sie ist die älteste noch funktionierende Kirchturmuhr in Grossbritannien und vermutlich der ganzen Welt.

    - Die Dombibliothek wurde um 1445 an der Ostseite des Kreuzganges eingerichtet. In ihr wird eine der vier verbliebenen Handschriften der Magna Charta aufbewahrt, die sich seit 1215 in Salisbury befindet und als das am besten erhaltene Exemplar gilt.

    "Seit der Veröffentlichung unserer Gesichter ist unser Leben komplett auf den Kopf gestellt. Wir trauen uns nicht aus dem Haus, nicht zur Tanke. Wir sehen unsere Gesichter andauernd im TV. Wir wollen das diese Sache vorbei geht. Wir hoffen, die echten Täter werden erwischt und wir erhalten eine Entschuldigung."

    Was ihren Beruf betrifft, sie arbeiten in der Fitness-Industrie und beraten Kunden, wie sie fit bleiben und Body-Shaping machen können.

    "Kurz gesagt, es ist die Fitnessbranche, es geht um Sporternährung, Vitamine, Proteine, Mikroelemente", erklärten die Männer.

    Auf die direkte Frage von Simonyan, "arbeitet ihr für den GRU?" sagten sie "Nein". Ob sie ein Fläschchen Nina Ricci dabei gehabt hätten, auch "Nein".

    Handelt es sich um russische Touristen nach England, welche die Briten als Sündenböcke ausgesucht haben und falsch beschuldigt werden?

    Dann, sind das Schwule, die ihre Auslandsreisen "dafür" benutzten? Sind sie deshalb so nervös und suchen Schutz bei den Medien?
    "Wir sind keine Agenten": Angebliche Skripal-Attentäter im Interview



    Die RT-Chefredakteurin Margarita Simonjan hat die beiden angeblichen Attentäter Alexander Petrow und Ruslan Boschirow interviewt. Diese bestreiten vehement, etwas mit der Vergiftung von Sergej und Julia Skripal in England zu tun zu haben. Die beiden im Skripal-Fall von London als Attentäter verdächtigten Russen sind nach eigener Darstellung als Touristen nach Großbritannien gereist. Das sagten Alexander Petrow und Ruslan Boschirow in einem Interview mit RT-Chefredakteurin Margarita Simonjan.
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  2. #52
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    Die Lügen der Macht

    Der Westen setzt vorgetäuschte Einsätze mit chemischen Kampfstoffen und Fassbomben als Propagandawaffen im Krieg gegen Syrien ein.

    Die Propaganda zu vermeintlich von der Regierung im Syrienkrieg eingesetzten Chemiewaffen sowie zu der vorgeblichen Horrorwaffe „Fassbombe“ läuft auf Hochtouren. Der Autor liefert eindeutige Beispiele dafür, dass diese Behauptungen, die vor allem von den USA erhoben werden, nicht stimmen. Und er nennt die schlimmsten Propagandalügen beim Namen.

    Zu jedem modernen westlichen Angriffskrieg gehört die Dämonisierung des Angriffsopfers sowie Propaganda zu den angeblichen Grausamkeiten der Führung des angegriffenen Staates, mit der dann weitere militärische Schritte der Angreifer „aus humanitären Gründen“ in deren Medien praktisch als „alternativlos“ dargestellt werden und das Angriffsverbot des Völkerrechts — und der UN — beiseite gewischt wird.
    Meist wird dies verbunden mit einem Missbrauch des Holocausts à la „Wer gegen den Krieg ist, unterstützt diesen neuen Hitler. Nie wieder Auschwitz!“ und ähnlichen brutalen Psychoattacken gegen die Bevölkerung an der Heimatfront, die gezielt in ein ethisches Dilemma gestürzt wird.

    Die Chemiewaffenpropaganda der USA zur Missachtung und Aushebelung des Völkerrechts war schon 2003 im Falle des Irakkrieges aufgrund fehlender Beweise von Anfang an völlig durchschaubar und ist längst enttarnt. Von einem der Verantwortlichen, dem damaligen US-Außenminister Colin Powell, der bekanntlich damals im UN-Sicherheitsrat mit einer vermeintlichen Anthrax-Ampulle wedelte, wurde diese Aktion später „größter Fehler meines Lebens“ genannt. Dennoch hat die Syrien angreifende Koalition unter der Führung der USA genau diese „Gift-Propaganda“ noch nicht einmal zehn Jahre später erneut in Syrien eingesetzt (1).

    Die USA benutzten in den letzten Jahrzehnten ständig regional verfügbare Kämpfer, um Regierungen zu stürzen. Dies ist auch öffentlich bekannt, siehe beispielsweise den „Iran-Contra-Skandal“. Auch der bis zum heutigen Tage praktizierte Einsatz von radikal-islamistischen, meist von Saudi-Arabien und diversen Golfstaaten finanzierten Kämpfern durch die USA beim Angriff auf fremde Länder sollte eigentlich spätestens seit dem Eingeständnis des damals verantwortlichen US-Präsidentenberaters Zbgniew Brzezinski zum Angriff auf Afghanistan ab Ende der Siebziger Jahre bekannt sein.


    weiter hier: https://www.rubikon.news/artikel/die-lugen-der-macht-2
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  3. #53
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    Mordfall Lübcke Stephan E. widerruft Geständnis

    Je länger und größer "Geschichten" aufgebaut werden, um so unglaubwürdiger werden sie!
    Man erinnere sich nur an die unendliche Geschichte von Osama bin Laden, der dann nicht nachweisbar im Wasser entschwunden ist.

    Widerruf wohl aus taktischen Gründen

    Aus Ermittlungskreisen hieß es zu dem Widerruf, dieser sei wohl eher taktischer Natur. Das ursprüngliche Geständnis von Stephan E., den Kasseler Regierungspräsidenten erschossen zu haben, sei derart ausführlich und detailreich gewesen, dass durch den Widerruf keine Auswirkungen auf die weiteren Ermittlungen zu erwarten seien. Denn trotz des Widerrufs bleiben die früheren Angaben von Stephan E. für die Ermittler verwertbar.

    Quelle: https://www.tagesschau.de/inland/mor...han-e-101.html
    Oh man, ich wollte gar nicht so viel schreiben, aber wenn man ein wenig schaut, tun sich schon wieder Abgründe auf.

    Bislang war der Jurist Dirk Waldschmidt aus dem hessischen Schöffengrund der Verteidiger des mutmaßlichen Mörders. Waldschmidt, der bereits zahlreiche Akteure der rechtsextremen Szene vertrat und zeitweise Vizechef der hessischen NPD war, hatte vor einer Woche dem SPIEGEL bestätigt, dass Ernst ein umfassendes Geständnis abgelegt habe.

    ...

    Wer ist Ernsts neuer Anwalt?

    Der Dresdner Frank Hannig ist kein Unbekannter, er vertrat zuletzt unter anderem Daniel Z. - jenen Justizbeamten, der nach einer Messerattacke in Chemnitz im Spätsommer vergangenen Jahres einen Haftbefehl verbreitet haben soll.
    Hannig hat eine Stasi-Vergangenheit - obwohl er beim Mauerfall erst 19 Jahre alt war. Der Recherchegruppe "Correctiv" zufolge diente er bereits als Schüler der DDR-Behörde unter dem Decknamen "Starter". Demnach trat er noch im Herbst 1989 als Offiziersschüler dem Ministerium für Staatssicherheit bei.
    Der "Financial Times" hatte Hannig bereits 2010 bestätigt, für die Stasi gearbeitet zu haben. Als sogenannter Gesellschaftlicher Mitarbeiter Sicherheit - eine Unterkategorie für Inoffizielle Mitarbeiter - habe er etwa nach Klassenreisen in die Sowjetunion über die "politische Stimmungslage" Berichte geliefert.
    Demnach diente er im Wachregiment Feliks Dzierzynski, dem militärischen Arm des Ministeriums. "Ich schäme mich für das, was ich getan habe", sagte Hannig damals der Zeitung. "Aber das ist ein Bestandteil meiner Vergangenheit und nichts, was ich verschweige."

    Quelle: https://www.spiegel.de/panorama/just...a-1275433.html
    Also, rein theoretisch, wenn der Pflichtverteidiger ein verkappter Verfassungsschützer ist, der dem Verdächtigen "gut zugeredet" hat ein Geständnis (Strafmilderung!) abzulegen, kann man mit dem neuen Verteidiger (der sofort medial diffamiert wird!) den Widerruf verstehen.

    Geständnis

    Geschichte

    Das Geständnis galt im Inquisitionsprozess des Römischen Rechts als die „confessio est regina probationum“, also die „Königin der Beweismittel“. Diese Überbewertung des Geständnisses führte in Inquisitionsprozessen jedoch dazu, dass sie in jedem Falle ein Geständnis herbeiführen wollten.[2] Lag ein Geständnis vor, war die Abwägung mit anderen (auch entlastenden) Beweismitteln ausgeschlossen.[3] Es durfte nicht verwundern, dass bei dieser zentralen Stellung des Geständnisses die Folter zur Erzwingung einer geständigen Einlassung eingesetzt wurde. Das vierte Laterankonzil ab 1215 hat die moderne Form des religiösen Geständnisses hervorgebracht.[4] Die Folter zur Erzwingung von Geständnissen war erst 1776 abgeschafft worden.[5] Abraham Saur war der gegenteiligen Auffassung, dass ein Geständnis kein Beweis sei.[6] Das deutsche Recht ist von der Vorstellung als bestes Beweismittel teilweise erheblich abgerückt.

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Gest%C3%A4ndnis
    Man könnte versucht sein, zu denken, dass hier gar keine wirklichen Beweismittel vorliegen.
    Das "Waffenversteck" hat ja erst mal nichts mit der Tat zu tun.

    Auch kann ich mich nicht erinnern jemals so einen Text gelesen zu haben:

    sei derart ausführlich und detailreich gewesen, dass durch den Widerruf keine Auswirkungen auf die weiteren Ermittlungen zu erwarten seien

    siehe oben
    Sucht man bei Google nach Vergleichbarem, findet man erst mal nichts, aber dabei habe ich den Suchzeitraum vor 2019 gelegt! Lässt man das weg, wird man bei Eingabe "widerruf geständnis" vom Mordfall Lübcke erschlagen!
    Das spricht schon wieder für einen Push-Algorithmus von Google.

    Es sieht wieder mal so aus, dass wir nicht die Wahrheit erfahren, sondern ein Märchen glauben sollen.

    Dafür spricht auch folgende Meldung:

    Seehofer: Onlinedurchsuchungen jetzt wegen Lübcke-Mord notwendig

    Als Konsequenz aus dem Mord an dem Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke will Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) die Befugnisse für den Bundesverfassungsschutz „erweitern“. Für den Inlandsgeheimdienst fordert Seehofer mehr Personal, bessere Technik und mehr Befugnisse. Der Verfassungsschutz müsse ausgebaut werden, weil dieser künftig nicht mehr nur einzelne Personen im Blick haben müsse, sondern Verbindungen zu ganzen Netzwerken, sagte Seehofer der “Passauer Neuen Presse”.
    Seehofer hat daher einen Gesetzentwurf ausarbeiten lassen, demzufolge Geheimdienste unter bestimmten Bedingungen Spionageprogramme wie Trojaner in Server, Computer und Smartphones ihrer Zielperson einschleusen dürfen. Bisher war dies nur Strafverfolgungsbehörden wie dem Bundeskriminalamt und dann auch nur mit richterlichem Beschluss genehmigt. Geheimdienste jedoch stehen unter der Kontrolle der G-10-Kommission unter Vorsitz eines Richters. Der Verfassungsschutz darf derzeit Telefone anzapfen und abhören, wenn die Richter-Kommission zustimmt. So würde es dann auch bei Online-Durchsuchungen ablaufen.
    Seehofers Vorschlag wurde zunächst vom SPD-geführten Justizministerium zurückgewiesen: Im Koalitionsvertrag fehle die vereinbarte stärkere parlamentarische Kontrolle des Verfassungsschutzes. Mit der neuen Justizministerin Christine Lambrecht soll es nun bald neue Gespräche geben. Seehofer sagte der SPD: „Wir müssen bessere Instrumente zur Überwachung bekommen, um die Täter digital mit gleicher Intensität wie in der analogen Welt, zum Beispiel bei der Telefonüberwachung, dingfest machen zu können. Da fehlen uns ausreichend Personal und die notwendigen Befugnisse für den Verfassungsschutz.“
    Dies gehe natürlich nur mit richterlicher Anordnung oder Zustimmung der parlamentarischen Kontrollgremien. Es gehe darum, Kapitalverbrechen zu verhindern und nicht um einen Überwachungsstaat, so Seehofer.

    Quelle: https://www.politaia.org/seehofer-on...ord-notwendig/
    Sieht alles nach dem Verfahren "inszeniertes Problem - medial gesteuerte öffentliche Reaktion - vorher bereits einkalkulierte und fertige Lösung" aus!

    LG
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  4. #54
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    Mordfall Walter Lübcke Anwalt des Tatverdächtigen stellt Strafanzeige wegen Geheimnisverrats

    Und es ist alles wieder ganz anders!

    Was ist denn "durchgestochen" worden und zu welchem Zweck?

    Das der "Verdächtige" mehrmals versucht habe Lübcke zu töten!

    Was löst das für Gedanken beim Leser aus?
    Na, wenn das so ist, dann muss er es ja gewesen sein!

    Muss er nicht! Aber wir sollen das jetzt und so glauben!

    Es hängt nämlich alles vom Wahrheitsgehalt, des "Geständnisses" ab!
    Und solange das nicht überprüft wurde, ist alles andere Humbug.

    Und da haben die Medien auch schon wieder "vorgebaut" mit der Aussage
    durch den Widerruf seien keine Auswirkungen auf die weiteren Ermittlungen zu erwarten
    !

    Alles abgekartet!

    Der neue Anwalt des Tatverdächtigen im Mordfall Walter Lübcke vermutet ein Leck bei der Bundesanwaltschaft. Der Jurist wirft den Ermittlern vor, "Informationen gezielt an die Öffentlichkeit" zu bringen.

    Der Anwalt des mutmaßlichen Mörders des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke hat Strafanzeige wegen Verdachts des Geheimnisverrats erstattet. Der Dresdner Jurist Frank Hannig sagte dem SPIEGEL, es seien Informationen aus dem inzwischen widerrufenen Geständnis seines Mandanten an die Öffentlichkeit gelangt, "die nach Lage der Dinge nur aus der originalen Ermittlungsakte der Bundesanwaltschaft stammen können".

    Er selbst habe die mehr als 300-seitige Akte noch nicht vollständig gelesen, als er bereits wesentliche Details in der Presse gefunden habe, so Hannig. Die beiden vorhergehenden Anwälte des Tatverdächtigen Stephan Ernst schieden laut Hannig als Quellen aus, sie hätten keinen Zugang zu den Akten gehabt. "Es muss jemanden in den Ermittlungsbehörden geben, der diese Informationen gezielt an die Öffentlichkeit bringt", sagte Hannig. Er mahnte ein rechtsstaatliches Verfahren an.
    Die Bundesanwaltschaft will die Vorwürfe zu einem angeblichen Leck bei den Behörden und die Strafanzeige nicht kommentieren. Die Anzeige wird von der Staatsanwaltschaft Karlsruhe bearbeitet.

    Aus dem inzwischen widerrufenen Geständnis Ernsts waren in den vergangenen Tagen etliche Details bekannt geworden. So hatten zuletzt "Süddeutsche Zeitung", NDR und WDR unter Berufung auf die ursprüngliche Aussage des Hauptverdächtigen berichtet, dieser sei die Tat in den vergangenen Jahren schon mehrfach angegangen: Mindestens zwei Mal sei Ernst demnach zu Lübckes Haus gefahren, jeweils mit einer Waffe in der Tasche. Als er den CDU-Politiker schließlich am 2. Juni doch getötet habe, sei dies wortlos geschehen.


    Der 45-Jährige Ernst hatte in der vergangenen Woche sein Geständnis zurückgezogen. Unklar ist, was der Widerruf des Geständnisses für das Verfahren bedeutet - prinzipiell kann es jedoch verwertet werden (hier finden Sie die wichtigsten Fragen und Antworten dazu).
    Ernst, der seit Mitte Juni unter dringendem Mordverdacht in Untersuchungshaft sitzt, hat eine lange Vergangenheit als gewaltbereiter Rechtsextremist. Er fiel wiederholt mit Gewaltdelikten, Verstößen gegen das Waffengesetz, wegen Eigentumsdelikten sowie gemeingefährlicher Straftaten auf.

    Quelle: https://www.spiegel.de/panorama/just...a-1276333.html
    LG
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  5. #55
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    Siemens-Chef reagiert auf Morddrohung "Der Teufel hat E-Mail. Meine Botschaft: Nazis raus!"

    Wie schon geschrieben (s.o.), wir gehen in die "Verlängerung"!

    Beim Fussball gibt es eine, beim Basketball unter Umständen mehrere (Rekord 6), aber der "Fall Lübcke" wird alles schlagen!

    Die Politik braucht eben ständig das Feindbild "Rechts", um ihre bereits feststehenden Pläne aus den Schubladen zu holen und zügig umzusetzen.

    Was im Großen, USA/NATO gegen Russland, abläuft, haben wir als Bundesregierung gegen Bundesbürger, nur eine Nummer kleiner!

    Joe Kaeser erhält eine Morddrohung mit Verweis auf Walter Lübcke. Sie stammt vermutlich aus der rechten Szene. Der Siemens-Chef hat nun erstmals auf die Drohung reagiert und die E-Mail veröffentlicht.
    Siemens-Chef Joe Kaeser hat eine Morddrohung aus mutmaßlich rechtsextremen Kreisen gegen sich öffentlich gemacht. Über Twitter verbreitete der 62-Jährige am Freitag die Abbildung einer Mail des Absenders adolf.hitler@nsdap.de mit dem Betreff "An Joe Kaeser". Dazu schrieb der Konzernchef, er sehe darin "Anzeichen, dass sogar in der Hölle die Digitalisierung Einzug gehalten hat: Der Teufel hat jetzt auch E-Mail." Unten sei dessen Botschaft an ihn. "Meine Botschaft zurück: #neverforget #NieWieder #NazisRaus."

    weiter hier: https://www.t-online.de/nachrichten/...-luebcke-.html
    Die Mail bedient derart dummdreist alle gängigen Klischees, dass der Verfass(ungsschütz)er nicht mal das Niveau eines Viertklässlers erreicht.

    LG

    P.S. Dazu passt hervorragend:
    Wie man den rechtsextremistischen Popanz aufbaut

    Quelle: https://vera-lengsfeld.de/2019/07/11...opanz-aufbaut/
    Geändert von AreWe? (13.07.2019 um 08:10 Uhr)
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  6. #56
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    Mordfall Walter Lübcke War Stephan E. an einer weiteren Bluttat beteiligt?

    Verlängerung Nr. X!

    Ich kann unmöglich alles verfolgen, aber wir sind mittlerweile im zweistelligen Bereich.

    Ein "hätte, wenn und könnte" Artikel ohne Fakten!

    Ermittler haben offenbar erneut das Haus des Tatverdächtigen im Mordfall Walter Lübcke durchsucht. Einem Bericht zufolge werde Stephan E. verdächtigt, in einen weiteren ungeklärten Fall verwickelt zu sein.
    Der Tatverdächtige im Mordfall Lübcke könnte einem Medienbericht zufolge an einem weiteren Tötungsdelikt beteiligt gewesen sein. Am Donnerstag durchsuchte demnach die hessische Polizei das Wohnhaus von Stephan E. in Kassel. Das habe ein Sprecher der örtlichen Staatsanwaltschaft auf Anfrage des "Spiegels" bestätigt.
    Wie der "Spiegel" weiter berichtete, soll es bei den Ermittlungen um eine Attacke auf einen 22-jährigen Asylbewerber am 6. Januar 2016 gehen. Der Iraker wurde damals nahe einer Flüchtlingsunterkunft in Lohfelden mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt. Der mutmaßliche Täter konnte auf einem Fahrrad flüchten. Der Fall ist bis heute ungeklärt. Woher der "Spiegel" die Informationen zu den Ermittlungen hat, ist nicht klar.

    "Ermittlungen in einem bislang ungeklärten Altfall"

    Hintergrund einer erneuten Durchsuchung des Wohnhauses von Stephan E. seien "Ermittlungen in einem bislang ungeklärten Altfall", gegen den Beschuldigten bestehe "der Anfangsverdacht einer Straftat", werden die Behörden im "Spiegel" zitiert. Unter Verweis auf die laufenden Ermittlungen habe der Sprecher allerdings keine weiteren Angaben machen wollen.

    Der Kasseler Regierungspräsident Lübcke war am 2. Juni erschossen worden. Unter Verdacht steht der 45-jährige Stephan E. aus Kassel. Der Generalbundesanwalt geht von einem rechtsextremen Hintergrund aus. Stephan E. hatte nach Angaben des Generalbundesanwalts Peter Frank zunächst gestanden, Lübcke getötet zu haben; später widerrief er sein Geständnis.

    Quelle: https://www.t-online.de/nachrichten/...eteiligt-.html
    LG
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  7. #57
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    "Anschlag" in Halle

    Was zum Geier seh ich in folgendem Vid ?! :






    Das Video ist von the Sun aus Kanada...

    Hab selten so gelacht...bzw meine Stirnfalten sind Heute wieder ein bisschen tiefer geworden........Hat da ne Laienschauspielertruppe beim BND angeheuert ?
    Wär besser gewesen die hätten sich mal in Amerikanischen Schulen nach potentiellen Amokläufern umgesehen...Manche Schüler dort haben den Schneid und sogar das Equipment sowas REAL durchzuziehen.....mit mehr Erfolg.......


    Ach Du Scheisse ....... ich packs bald nicht mehr wie sehr man uns versucht zu verarschen.....


    Da fährt also einer mit nem Golf oder Polo vor....steigt gekleidet mit einer optisch einer Wehrmachtsuniform ähnlichen, sammt passendem
    Stahlhelm aus...
    .UND ERÖFFNET DAS FEUER AUS EINEM VERFICKTEN EINLÄUFIGEN ABGESÄGTEN SCHROTGEWEHR ?!?!?! Das er nichtmal halten kann !!

    Aber das Beste kommt noch..... ER WIRD ANGESCHOSSEN..zu sehen ab Minute 0:54... 3 !! Schüsse auf ihn.....Einer dürfte getroffen haben....es sind noch mehr Schüsse zu hören.......


    Er dürfte ne Kevlarweste getragen haben...er steht wieder auf und fährt davon.......

    Wer hat da geschossen ?


    Und wiso ist nichts von den Schüssen in den Deutschsprachigen Medien zu lesen und oder zu sehen ?!!...hab das Video bei mir gesichert........











    Geändert von Stone (vor einer Woche um 19:41 Uhr)
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


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