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Thema: Diverse Berichte zum Thema

  1. #161
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    AW: Diverse Berichte zum Thema

    Zitat Zitat von Stone Beitrag anzeigen
    Ich vermute die Hälfte davon schlammpt irgendwo im BW-System rum.....Nummernleichen halt.........Die andere Hälfte vermutlich tatsächlich gestohlen..........

    Alleine in unserer Kompanie ! sind 2 STG77 verschwunden...und das in 8 Monaten........eines wurde sehentlich bei einer übung in einem Fluss versenkt (Die Taucher hams nimma gefunden) und eines verschwand aus einer versperrten bewachten Waffenkammer (das wurde nie Aufgeklärt)....Und das obwohl unsere in einem Spind mit einem lächerlichen Schloss verwahrt wurden....
    ...Gedankenspiele waren viele da wie man am leichtesten in einer Kaserne an eine 77 kommen kann....und die erste Wahl war NICHT die Waffenkammer..sonderndern Die Spinde in den Mannschaftsräumen..............

    Und eine Episode hab ich selbst erlebt......Bei ner wirklich grossen Übung musste ich mal nen eingezogenen Zivi spielen...Ich bekam die Ganze Ausrüstung sammt Waffe und
    420 !! Schuss SCHARFER Muniton.....aber weder Spind noch sonstwas wo ich das sicher verwahren konnte......Ich hab auf der Waffe un der Muniton geschlafen................
    Hat 3 Tage gedauert bis ich nen Spind organisiert hatte....echt lächerlich.................Das waren bei uns die Zustände in den mitte 90ger Jahren.................

    Iss aber Witzig das die Indentitären mit sowas in Verbindung gebracht werden.........................Iss wohl neuerdings ein Grünin in der RT Redaktion .....

    So einen Waffendiebstahl kann jeder begehn.............
    57.000 geteilt 8,5 Jahre geteilt 100er Packung macht 5,5 Packung geteilt Truppenteile und Einsätze/Übungen macht einen Witz! Und das noch abgesehen von Rechenfehlern und sonstigen Unwägbarkeiten.
    Ausserdem fehlt im Artikel der Begriff "scharfe" Munition! Denn finanziell so Dicke haben sie es ja nicht, dass ständig scharf geschossen wird und schon gar nicht bei Ausbildung/Übungen wegen der realen Gefahr einer Verletzung/Tötung!

    Der fehlende Bestand wurde nach Übungen bemerkt.
    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
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  2. #162
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    Zitat Zitat von AreWe? Beitrag anzeigen
    57.000 geteilt 8,5 Jahre geteilt 100er Packung macht 5,5 Packung geteilt Truppenteile und Einsätze/Übungen macht einen Witz! Und das noch abgesehen von Rechenfehlern und sonstigen Unwägbarkeiten.
    Ausserdem fehlt im Artikel der Begriff "scharfe" Munition! Denn finanziell so Dicke haben sie es ja nicht, dass ständig scharf geschossen wird und schon gar nicht bei Ausbildung/Übungen wegen der realen Gefahr einer Verletzung/Tötung!



    LG
    Jop...Du sagst es @AreWe?....Ganz nüchterne einfache Fakten...........Und deshalb ist auch Fakt das es bei dem RT-Artikel rein darum geht um die Idetitären in Verbindung
    mit iwelchen Waffen und Munitionsdiebstählen zu bringen.... ........

    Ist Dir aufgefallen das es bei dem RT-Artikel eigentlich keinen Konjunktiv gibt wie üblich ? ...Dieses könnte wönnte schönnte ?

    Hmmmmmm.........
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  3. #163
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    Zitat Zitat von Stone Beitrag anzeigen
    Jop...Du sagst es @AreWe?....Ganz nüchterne einfache Fakten...........Und deshalb ist auch Fakt das es bei dem RT-Artikel rein darum geht um die Idetitären in Verbindung
    mit iwelchen Waffen und Munitionsdiebstählen zu bringen.... ........

    Ist Dir aufgefallen das es bei dem RT-Artikel eigentlich keinen Konjunktiv gibt wie üblich ? ...Dieses könnte wönnte schönnte ?

    Hmmmmmm.........
    Den Konjunktiv braucht es nicht! Die haben einfach nur die Quelle zitiert!

    http://www.spiegel.de/politik/deutsc...a-1208965.html

    http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/014/1901433.pdf

    http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/19/019/1901921.pdf

    LG
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  4. #164
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    Nach GEZwang jetzt Riesterzwang?

    Und wenn Du denkst es geht nicht mehr, kommt aus der Versenkung ein Irrer her!

    Walter Riester will alle Menschen zur Riester-Rente verpflichten

    "Und willst du nicht vorsorgen, so brauch’ ich Gewalt?" Alle Menschen sollen spätestens zu Beginn einer Ausbildung gesetzlich dazu verpflichtet werden, eine Riester-Rente abzuschließen: auch die Freiberufler. Dies fordert Walter Riester, Vater und Namensgeber besagter Vorsorge, in einem Interview. Einen Wegfall der Bruttobeitragsgarantie lehnt der 74jährige hingegen ab.

    weiter hier: https://www.versicherungsbote.de/id/...Rente-Pflicht/
    LG
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  5. #165
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    Total Geil ! und leider wahr^^

    Reaktionär






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  6. #166
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    AW: Diverse Berichte zum Thema

    SPD-Bilanz: 217 Millionen Euro Vermögen – 0 Euro aus gewerblicher Tätigkeit trotz hunderter Firmenbeteiligungen


    Die Bilanz der SPD weist ein Reinvermögen von 217 Millionen Euro aus. Die SPD gibt die Einnahmen aus gewerblichen Tätigkeiten mit 0 Euro an, obwohl sie an hunderten Unternehmen beteiligt ist, bzw. diese zu 100 % besitzt.




    Der Bundestag veröffentlichte am 29. Mai 2018 die Rechenschaftsberichte der Parteien für das Jahr 2016 (Link). Die Rechenschaftsberichte kommen stets Ende Mai heraus. Hier zuerst ein Blick in die Bilanzen der SPD, die anderen Parteien werden folgen.

    Die Bilanz der SPD gibt für das Jahr 2016 ein Reinvermögen von 217.560.274,18 Euro an (Vorjahr: 202.128.197,81 Euro). Darin sind 49.257.996,21 Euro an Mitgliedsbeiträgen und 50.785.067,80 Euro staatliche Parteienfinanzierung enthalten.

    Weitere Einnahmen (Seite 2) kommen aus Unternehmensbeteiligungen in Höhe von 10.019.126,75 Euro und aus Kapitalanlagen in Höhe von 14.303.700,22 Euro. Das Kapitalvermögen, so schreibt sciencefiles.org, stammt u.a. „aus Zinsen auf die Geldbestände, die sich 2016 auf 114.053.702,87 Euro belaufen haben.“

    Bilanz der SPD 2016 – Ein Blick in die Zahlen




    0 Euro gewerbliche Einnahmen? Zur SPD gehören hunderte Unternehmen

    Die SPD hat in ihrer Bilanz keine Einnahmen aus gewerblicher Tätigkeit. Dies ist ein buchhalterischer Trick, wie Sciencefiles.org erklärt. Dafür existiert die ddvg AG, die zu 100 % der SPD gehört, aber dieser nicht steuertechnisch zugerechnet wird.

    Jedoch gehören hunderte Unternehmen zur SPD: Zeitungen, Radiosender, Medien – darunter die Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft (ddvg) und die Hannoveraner Verlagsgesellschaft Madsack. An Madsack ist die SPD mit einer Sperrminorität beteiligt, doch wie Inge Wettig-Danielmeier, SPD-Schatzmeisterin und Generaltreuhänderin der DDVG 2002 sagte: „Auch dort, wo wir nur 30 oder 40 Prozent haben, kann in der Regel nichts ohne uns passieren“.

    Die ddvg schreibt in ihrer Pressemitteilung zum Geschäftsjahr 2016: „Die SPD-Medienholding ddvg hat das Geschäftsjahr 2016 mit einem Jahresüberschuss in Höhe von 8,2 Mio. € abgeschlossen. Gegenüber dem Vorjahr (2015: 1,9 Mio. €) hat sich das Ergebnis damit um 6,3 Mio. € verbessert.“ Hier der Link zum Geschäftsbericht.

    Hier die Auflistung der SPD-Beteilgung an Unternehmen (im Bundestagsdokument ab Seite 108):






    Sciensfiles machte sich im Jahr 2014 die Arbeit, alle SPD-Beteiligungen aufzulisten. Es entstand ein pdf-Dokument mit 412 A4-Seite mit rund 25 Einträgen pro Seite – geschätzt 10.300: Beteiligungen der SPD.

    Das Dokument zeigt, dass die SPD eher einem Pressekonzern gleicht. Der Partei gehören bzw. sie ist u.a. an folgenden Zeitungen beteiligt: Neue Westfälische Zeitung, Nordbayerischer Kurier, Sächsische Zeitung, Dresdner Neueste Nachrichten, Morgenpost Sachsen, Frankenpost, Südthüringer Zeitung, Neue Press Coburg, Hannoversche Allgemeine, Neue Presse Hannover, Leipziger Volkszeitung, Lübecker Nachrichten, Ostsee Zeitung und auch das Göttinger Tageblatt…

    Sciencefiles.org schreibt: Die
    Gewinne aus Unternehmensbeteiligungen, die die SPD seit Jahren von der ddvg AG, die der SPD gehört, überwiesen bekommt, fallen notorisch gering aus, wenn man sie in Relation zur Anzahl der vorhandenen Unternehmen im Eigentum und in Beteiligung der SPD setzt.“
    Diese geringen ausgewiesenen Gewinne stünden „im Gegensatz zum ständig wachsenden Eigenkapital der ddvg AG“ und ihren Expansionen im Presse- und Mediengeschäft.

    Hinweis: Sonderregeln für Parteien im steuerlichen Bereich


    Parteien sind von der Körperschaftssteuer ausgenommen, damit können 15 Prozent auf das normalerweise zu versteuernde Einkommen gespart werden. Mitgliedsbeiträge natürlicher Personen und Kapitalerträge sind ebenfalls steuerfrei.

    Spenden und Beiträge von Mandatsträgern können steuermindernd geltend gemacht werden und reduzieren die Einkommenssteuer ebenso.
    Lediglich die Einnahmen aus den „wirtschaftlichen Geschäftsbetrieben“, die normalerweise Werbematerialien und Broschüren drucken sowie gewerbliche Tätigkeiten, müssen versteuert werden. weiter: https://www.epochtimes.de/politik/de...-a2450524.html

    LG

  7. #167
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    FIFA, Fußball, Bundestag: Zwischen Euphorie und Demokratie



    Wieder einmal steht eine Fußball-Weltmeisterschaft vor der Tür. Und wie jedes Mal die bange Frage: Nutzt die deutsche Politik das Sportfieber am Ende auf ihre Weise aus? Werden unangenehme Gesetze durchgesetzt, während das deutsche Volk am Bildschirm klebt? Eines ist sicher: Der Ball ist rund und ein Spiel dauert 90 Minuten.
    Ja, machen sie! Aber es funktioniert immer schlechter!

    Man kann ja auch mal schauen: https://www.bundestag.de/hib

    LG
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  8. #168
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    AW: Diverse Berichte zum Thema

    Deutschlands Zerstörung im Auftrag der Neuen Weltordnung
    – ein Jahrhundertplan kann aufgehen (Phase 1 & 2)



    Um zu verstehen, was heute in Deutschland und Europa geschieht, muss man etwas zurück gehen in der Geschichte. Und wer sie verstehen will, braucht nur dem Geld der Rothschilds zu folgen.

    Mit dem Aufstieg Deutschlands zur kontinentalen Großmacht Beginn des 19. Jahrhunderts rückte es nicht nur in den Blickpunkt seiner direkten Kontrahenten. Es wurde auch Spielfeld der „City of London“ (Rothschild) und der 1913 gegründeten FED (Federal Reserve System – Das Zentralbank-System der USA) (Washington; Rothschild).

    Die Rothschildableger Rockefeller, Morgan, Morgan-Sachs, City-Bank, Kuhn, Loeb & Co. sowie Warburg finanzierten nicht nur beide Seiten des 1. und später des 2. Weltkrieg. Sie waren in jedem Fall immer die Sieger.
    Allein die Forderungen des „Separatfriedens“ zwischen USA und Deutschland, 1920, haben bis ins 21. Jahrhundert Zahlungen der BRD zur Folge.

    Versailles, Separatfrieden, Völkerbund – auf dem Weg zur NWO
    Im Ergebnis der „Pariser Vorortverträge“ (Vertrag von Versailles, 28. Juni 1919) wurde Deutschland nicht nur finanziell, industriell und geographisch ausgeblutet; zwingender Bestandteil dieses Vertrages war der Beitritt zum Völkerbund und die erzwungene Anerkennung seiner Statuten.
    Dieser „Völkerbund“ war die erste konstituierte Realität eines bereits Jahrzehnte alten Traums anglo-ameri-zionistischer Kreise, der u.a. darauf zielte, Deutschland als europäische Groß- und Zentralmacht auszuschließen und vor allem ein Bündnis zwischen Deutschland und Russland zu verhindern. (Russland durfte nie Mitglied des Völkerbunds werden.
    Darüber hinaus sollte der „Völkerbund“ zugleich dazu dienen, Europa insgesamt (außer Russland) der Steuerung durch die „Macht hinter den ‘Mächtigen’“ zu unterwerfen. Es war der erste substantiell-strukturelle Schritt des anglo-us-zionistischen Finanzkapitals auf dem Weg zur „One New World Oder“ nach dem Prinzip „Ordo ab Chao“!

    Rothschild und Co. – Finanzpartner Deutschlands im 1. und 2. Weltkrieg
    Dieses Szenario wiederholte sich faktisch von 1933 bis 1945. Die finalen Gründe des international-zionistischen Finanzkapitals in New York und Washington zur Kriegsfinanzierung und damit zur Kriegsführung waren
    a) die akute Finanzschwäche des Dollars und wirtschaftliche Krise der USA;
    b) das „Entsetzen über die ‘Wiederauferstehung’ eines durch „Versailles“ eigentlich vernichteten Deutschlands als Macht mit globalem Anspruch und
    c) – und dies vor allem – die Abkoppelung der „Deutschen Reichsbank“ vom Gold-Dollar-Diktat der FED. (Kriegsgrund der völlig identisch für Libyen, Syrien, Irak, Iran usw. ist)

    Wieder sicherte sich das Rothschild-Rockefeller-Imperium durch Kriegsfinanzierung an alle Seiten den abschließenden und einzigen Sieg dieses Völkergemetzels. Aber sie hatten gelernt: Die „Schulden-Tilgung“ der Deutschen wurde bereits vor Beginn des Krieges ab 1934 in der Phase der deutschen Hochrüstung fällig.
    Es war den „Banken“ in Übersee und ihren europäischen Niederlassungen in London und Paris egal, auf welche Weise das „Finanzgenie des (Groß-)Deutschen Reiches, Hjalmar Schacht, (Reichsbankpräsident und zeitweise Reichswirtschaftsminister) die „Tilgungen“ aufbrachte. Die Entgegennahme des dem jüdischen Volk und den okkupierten bzw. besetzten Länder geraubten Vermögens an die Juden Rothschild, Rockefeller, Morgan usw. war eben „nur ein Bankgeschäft“.

    Der Sieg über Deutschland – Einstieg in seine finale Auslöschung
    Mit dem „politischen Testament“ Hitlers v. 30.04.1945 war Dönitz nicht nur zum Reichskriegsminister und Oberbefehlshaber des deutschen Heeres sondern auch zum Reichspräsidenten benannt worden. Im gleichen Testament wurde J. Goebbels zum Reichskanzler ernannt, der sich aber selbst mit samt seiner Familie durch den Freitod jeder Verantwortung entzog.
    In Ermangelung eines „arbeitsfähigen Reichstages“, der ohnehin nicht hätte zusammentreten können, weil er restlos aus NSDAP-Mitgliedern bestand, lagen in den Händen des ernannten Reichspräsidenten sämtliche Vollmachten und legislativen Hoheiten der Reichsvertretung. Es ist nicht anzunehmen, dass dies den Alliierten unbekannt gewesen wäre. Man hätte ihm also statt der militärischen – auch die politische Kapitulationsurkunde vorlegen können!
    Das ist mit Blick auf die geplante, beabsichtigte und auch schon absehbare Nachkriegsordnung unterblieben und sicherte den USA, also der FED und ihrem Konsortium, gleich mehrere Optionen.
    Zur „Wiederauferstehung Deutschlands“ nach „Versailles“ und zur Verhinderung einer solchen Wiederholung wurden abstruseste Theorien entwickelt. Die Kalergi-, Hooten- und Kaufmann-Pläne waren wesentliche davon. Das übereinstimmende Ziel aller bestand in der „Liquidation des „Deutsch-Seins“ durch Massenvernichtung, Massensterilisation und abschließend hauptsächlich durch „völkische Durchmischung“ mittels ungebremsten Zuzugs arabisch-afrikanischer junger Männer mit „erhöhtem Fortpflanzungspotential“.
    Nebenbei entstand Juni 1945 auf einer US-Militärbase die UNO, nachdem die Gründung von BIZ (1929) sowie IWF und Weltbank (als reine Privatbanken des Rothschildkonsortiums) beschlossen waren. Nach dem „Völkerbund“ war dies die nächste Stufe zur „One New World Order“. Die organisierte Vernichtung Deutschlands konnte in die zweite Phase gehen (Geheimnis gelüftet: Vereinte Nationen stufen Deutschland als „Feindstaat“ ein (Videos)).

    Phase 2

    Seit der vorigen Jahrhundertwende bestand ein wesentlicher Kern des anglo-ameri-israelischen Finanzkapitals im Bestreben, Deutschland als kontinentale Großmacht und ethnische Spezies zu zerschlagen. Bereits durch WK I und Folgesanktionen sollten dieses Land und sein Volk irreparabel geschwächt und dezimiert werden Während und nach WK II wurden diese Versuche bizarrer und “erfolgreicher”.
    Vorweg und dies zuerst: Es geht nicht um die Aufrechnung und “Bewertung” von Gräueltaten der kriegführenden Seiten; Deutschland hat diesen Krieg begonnen und das bis dahin größte Leid über die Menschheit gebracht!
    Hier geht es um den Nachweis der Kontinuität einer strategischen Linie, die sich bis in die Gegenwart durch die Politik das anglo-ameri-israelischen Finanzkapitals um Rothschild, Rockefeller, Morgen, Morgan-Sachs, Warburg usw. gegenüber Deutschland und zu dem ihm zugewiesenen Platz in Europa zieht.
    Die – ebenfalls zionistisch geprägten – “Hooten”-, “Kaufmann”- und “Morgenthau”- Pläne waren – bei allen Unterschieden – in einem Punkt identisch: gezielte, massive Dezimierung der deutschen Bevölkerung über verschiedene Maßnahmen bis zu ihrer Auslöschung bzw. Vernichtung – es ging um die “Endlösung der Deutschen Frage“.

    Diesem Ziel folgten die alliierten Siegermächte vom Kriegsbeginn bis weit nach der militärischen Kapitulation Deutschlands am 08.05.1945. Die verheerenden Hauptlinien lassen sich so klassifizieren:

    1. Gezieltes militärisches Vorgehen gegen die deutsche Zivilbevölkerung währenddes Krieges
    2. Massive Vernichtung von Deutschen nach dem Ende des Krieges durch millionenfachen Tod von Kriegsgefangenen, durch Standgerichte, Internierung und
    3. Auslösung und schweigende Zustimmung zu der brutalen “Umsiedlung” von Millionen an Deutschen aus den “aufgeteilten Gebieten” unter in-Kauf-Name von wieder Millionen deutscher Opfer.


    Zu 1. Hauptform: Flächendeckender Bombenkrieg gegen deutsche Städte
    Deutschland hatte den Bombenkrieg gegen Städte begonnen. Und der schlug auf Deutschland zurück. Ab 1942 führte das UK das strategische Flächenbombardement gegen deutsche Städte – und zwar von Beginn an gegen die Einwohnerschaft: das “moral bombing”. Für die Effizienz wurden speziell Forschungen betrieben, deren “Höhepunkt” die „Entdeckung“ des “zu nahezu 100 % tödlichen Feuersturms”, durch die abfolgende Kombination von Spreng-, Splitter-, Brandbomben auf eine Zielfläche. Anfang 1943 beschlossen die Alliierten auf der Casablanca-Konferenz, eine „Kombinierte Bomberoffensive“ einzuleiten: „Round-the-clock bombing”. Diese Kriegführung führte zu ca. 600.000 Toten unter der Zivilbevölkerung.
    Dass diese Angriffe faktisch bis wenige Stunden vor der völligen militärischen Kapitulation Deutschlands stattgefunden haben, beweist deren eigentliche Zielstellung: Irreparable Dezimierung der Bevölkerung und weitgehende Zerstörung der urbanen Strukturen in Deutschland.

    Zu 2. Die Fortsetzung zur “Endlösung der Deutschen Frage” nach dem Krieg – Die Kriegsgefangenenlager der Alliierten – Ort millionenfachen Todes
    Solide Forschungen belegen: Nazi-Deutschland hatte im Verlauf des WK II 3.250.000 Soldaten und 3.640.000 Zivilisten an Toten verloren; also mehr Zivilbevölkerung als kämpfende Einheiten. Zusammen: 6.890.000 tote Deutsche bei Kriegsende.
    Das eigentliche Martyrium begann jedoch danach: Nach der militärischen Kapitulation am 08.05.1945 starben noch einmal ca. 12 Millionen (12.000.000) Deutsche “unter Aufsicht” der alliierten Siegermächte. Das waren nahezu doppelt so viele „Friedensopfer“ wie Kriegstode. Über ein Viertel der Bevölkerung Deutschlands ist während und in erster Linie nach dem WK II ums Leben gekommen. Die angestrebte substantielle Dezimierung der deutschen war erreicht worden.
    Von den ca. 3,13 Mio. deutschen Soldaten in russischer (sowjetischer) Gefangenschaft starben über 1,1 Mio. im sowjetischen GULAG-System. Unbekannt ist die Anzahl der sowjetischen “Sonderlager” des NKWD (Volkskommissariat des Innern (sowjetische politische Geheimpolizei [1934–1946])) und deren Opfer.
    Die USA schrieben mit den “Rhein-Wiesen” ein besonders tragisches Kapitel. General Eisenhower, dessen Ernennung zum Oberbefehlshaber in Deutschland auf Betreiben der Rothschild-Lobby im Pentagon und Weißen Haus erfolgte, wollte das Konzept der “Endlösung der Deutschen Frage” substantiell vorantreiben.

    Zur „Rechtfertigung“ erklärte er in seinem Befehl vom 10.03.1945 dass es sich bei den in amerikanischem “Gewahrsam” befindlichen ehemaligen Angehörigen deutscher Streitkräfte eben um KEINE KRIEGSGEFANGENEN handelt, sondern um “DISARMED ENEMY FORCES” (DEF). Sie hätten daher auch keinerlei Anspruch auf Behandlung im Sinne der HLKO und der Genfer Konvention. Er befahl:
    “prison enclosures are to provide no shelter or other comforts!”.
    Diese Regelungen galten auch für alle anderen US-Lagern im Zuständigkeitsbereich von Eisenhower. Auf diese Weise kamen von den ca. 3.1 Mio. Deutschen in amerikanischer Gefangenschaft etwa 1.7 Mio. ums Leben.
    Dieses Vorgehen war jedoch keineswegs ein allgemeines seitens der USA. Unter General Patton wurde eine völlig entgegengesetzte Praxis gehandhabt. Er widersetzte sich den Anweisungen Eisenhowers. Gemäß geltendem Kriegsrecht wurden in seinem Bereich bereits im Frühjahr 1945 die ersten Entlassungen vorgenommen. Im Dezember 1945 kam Patton bei einem mysteriösen Autounfall ums Leben.

    In Frankreich starben von 1.065.000 Soldaten 115.00; in Ost- und Südosteuropa von 289.000 – 93.028; in Großbritannien von 3.635.000 – 1.094.250 und in anderen Lagern (außer UdSSR) starben von 76.000 – 675.
    Noch im Frühjahr 1945 begannen zwar erste Entlassungen aus der amerikanischen Gefangenschaft (s.o.). Zugleich aber setzte seitens der USA eine massive Deportation deutscher Kriegsgefangener “Zur Wiedergutmachung” als Arbeitskräfte in andere Staaten ein. Beispielsweise wurden 123.000 nach Großbritannien verbracht, 14.000 nach den Niederlanden, 30.000 nach Belgien, 5.000 nach Luxemburg. Unbekannt ist die Zahl der nach Polen und in die Tschechoslowakei versandten DEF. In Frankreich wurden von den überstellten DEF ca. 50.000 Deutsche zur Zwangsarbeit der manuellen Minenräumung eingesetzt. Über das Schicksal all dieser Deutschen bestehen keine zuverlässigen Angaben.
    Ebenso ungeklärt ist die Anzahl von Toten durch die unmittelbar mit dem jeweiligen Einmarsch beginnende “Säuberung” von hochrangigen Nazis, Kriegsverbrechern, NS-Aktivisten, s.g. “Wehrwölfen”, Funktionären des Hitlerregimes aber auch einfach als solche denunzierte durch Stand-, Sonder-, Militärgerichten aber auch durch Formen der Lynchjustiz durch alliierte Streitkräfte und durch die Bevölkerung in den von ihnen besetzten Gebieten.

    Zu 3. Internierung und Vertreibung – Der Exodus von Millionen deutschen
    In Absprache und in völliger Übereinstimmung mit den Alliierten USA und UK entwickelte die UdSSR ein völlig eigenes System des “Nachkriegs-Umgangs” mit Deutschen. Kriegsgefangene wurden generell in die o.g. Lagersysteme des GULAG verbracht.
    In den von der Roten Armee besetzten Gebieten galt der Befehl des “Volkskommissars für innere Angelegenheiten der UdSSR Nr. 00315 vom 18.04.1945 ‘Über die teilweise Abänderung des Befehls des NKWD der UdSSR 0016 vom 11.01.1945. Dieser Befehl regelte die “Durchführung tschekistischer Maßnahmen zur Säuberung (!!) des Hinterlandes der Kämpfenden Truppen… von feindlichen Elementen”.
    Zur Umsetzung dieses Befehls entstanden im Zuständigkeitsbereich der Roten Armee 10 “Sonder- bzw. Internierungslager”, die von 1945 bis 1949/50 bestanden und dann entweder aufgelöst oder an die DDR übergeben wurden. In diesen Lagern befanden sich ausschließlich Zivilisten.
    Neben den Speziallagern in Deutschland (SBZ) bestanden auch in ehemals deutschen Gebieten, die jetzt unter sowjetischer Verwaltung dem polnischen Staat zugeschlagen worden waren, 28 Sonderlager und Gefängnisse für deutsche Zivilisten.
    Nachweisbar sind 214.355 Internierte in sowjetischen Lagern, von denen 49.097 ums Leben kamen.
    Diese koordinierte Vernichtung von Deutschen nach Kriegsende war ein weiterer demographischer Aderlass, der weit über das Maß direkter Folgen von Kriegshandlungen hinausging.

    Umsiedlung, Aussiedlung, Vertreibung, Vernichtung
    Dies vorweg: in Europa existiert jenseits des Rheines nach Osten hin nicht eine, nicht eine einzige Grenze, nicht eine einzige territoriale Staatsbestimmung, die tatsächlich ursprünglich gewachsen und entstanden wäre. Alles, vor allem ostwärts von Elbe und Neiße ist ausschließlich militärisch-politisch, ja noch nicht einmal politisch-militärisch nach dem WK I festgelegt worden. Europa teilt insofern das gleiche Schicksal wie der gesamte Raum Nordafrikas, des Nahen- und Mittleren-Ostens. Und auch die Folgen gleichen sich bis in die Gegenwart: s. Vertreibung, Umsiedlung, ethnische Konflikte usw.
    Vor allem für einen Staat hatte und hat dies extreme Folgen, für Deutschland. Seit dem vorigen Jahrhundert geht es den “Großen Acht”, geht es “London City”, geht es dem Weltfinanzkartell um Rothschild nur um einen wirklichen Aspekt: Die Vernichtung Deutschlands als geostrategische Kontinentalmacht, als nicht kalkulierbarer Risikofaktor und potentieller Widersacher auf politischem, wirtschaftlichem, militärischem und – und da wird es ganz eng – auf finanztechnischem Gebiet.

    Über all dem schweben zwei Schreckensszenarien seit eh und je:
    a) Deutschland wird in Europa (unter Ausschluss Russlands) zur dominanten, politisch, wirtschaftlich, militärisch und finanztechnisch führenden Macht, das um sich das “Resteuropa” schart und zu einem gigantischen, kaum kontrollierbaren Konkurrenten für die US-anglo-israelischen Potentaten wird;
    b) die schwärzeste aller dunklen Visionen: Deutschland geht ein – wie auch immer geartetes Bündnis mit Russland (früher UdSSR) ein. Die Verbindung von deutschem know how auf allen Gebieten, von den tatsächlich speziellen Werten und Wertvorstellungen, von dem technisch-technologisch highest level mit der schieren Unerschöpflichkeit russischer (sowjetischer) Ressourcen auf allen Gebieten würde für das Rothschild-Rockefeller-Imperium zu einer geradezu apokalyptische Formen annehmenden Veränderung des Kräftepotentials auf dieser Welt führen.
    Auch rein militärisch wäre dies in den Jahren ab 1945 ein absolutes Desaster für alle globalistischen Ambitionen im Zuge des aufkommenden „kalten Krieges“.
    Zwischen den beiden kontinentalen (für Russland (Sowjetunion) geltend – globalen) Großmächten Deutschland und Russland bliebe Polen nichts anderes übrig, als sich auf eine Neutralität zurück zu ziehen.
    Der militärische “Gewinn” solcher Staaten wie Ungarn, Rumänien, Bulgarien, der Balkanländer oder der baltischen Staaten ist in zwei Weltkriegen für den Westen hinlänglich nachgewiesen worden. Sie wären mehr Unsicherheitsfaktor als echte leistungsfähige Verbündete, zumal sie an den deutschen als auch an den russischen Wirtschaftsbeziehungen hängen, wie ein Kranker am “Tropf”.
    Umgekehrt ist für Russland (die UdSSR) ein nicht berechenbares großes Deutschland mit Siedlungsgebieten in Böhmen-Mähren, Westpolen, Ungarn, Siebenbürgen (Rumänien) usw. immer wieder Ausgangspunkt strategischer Besorgnis; dies umso mehr, als Russland selbst eine sehr große deutsche Kolonie beherbergt.
    An genau diesem Punkt trafen sich die geostrategischen Überlegungen der drei alliierten Siegermächte, als es um die Zerschlagung und Aufteilung Deutschlands nach dem WK II ging (Ein Meisterstück der Propaganda: „Die Bundesrepublik Deutschland“ ist „souverän“).

    Potsdamer Konferenz und die Massenvertreibung
    Nach den Konferenzen von Teheran (11.43) und Jalta (02.45) einigten sich die “großen Drei” (Frankreich war als alliierte Siegermacht zu diesem Zeitpunkt noch nicht anerkannt) in Potsdam (17.07. – 02.08.1945) auf die Besatzungszonen, die Nachkriegsordnung und besonders auf den europäischen Grenzverlauf bezüglich Russlands (UdSSR), Polens und Deutschlands. Die völlige Wiederherstellung der Tschechoslowakei in den nach dem I. WK festgelegten Grenzen war beschlossen.
    Churchill widersprach zwar zunächst heftig der stalinschen Forderung zur Übergabe des gesamten deutschen Territoriums westlich von Oder und Neiße an Polen, fügte sich aber schließlich doch. Vor allem Churchill warnte vor dem absehbaren großen menschlichen Leid, das damit verbunden war. Letztlich blieb aber – angesichts der bereits außer jeder Kontrolle geratenen Exzesse zur Vertreibung der Deutschen in (damals) Ostpreußen und in Böhmen-Mähren sowie in Ungarn nur die hilflose Aufnahme des Artikels XIII in das Potsdamer Protokoll, wonach eine “ordnungsgemäße Überführung deutscher Bevölkerungsteile” erforderlich wäre. Mehr noch: Die Teilnehmer von Potsdam nehmen:
    “von der Tatsache der bereits stattfindenden Massenvertreibungen … Kenntnis…”
    und sie bitten (!!!) die Regierungen der Tschechoslowakei sowie die von Polen und Ungarn
    “…weitere Ausweisungen der deutschen Bevölkerung einzustellen, …”
    damit zuerst die Frage der gerechten Verteilung auf die Besatzungszonen und die Festlegungen für Zeitpunkt und Ausmaß” der “Überführungen” geklärt werden können.

    Im Klartext heißt das, die Siegermächte wussten um die Gräueltaten im Rahmen der Vertreibung; sie geschahen unter ihrer Aufsicht und sie taten nichts, gar nichts. Die beiden Ziele – demographische Dezimierung und geographische “Neuordnung” Deutschlands waren zu sehr miteinander verbunden. Und, das kam hinzu: die Alliierten brauchten sich dazu keine Hände “schmutzig zu machen”.
    Insgesamt ca. 16. Mio Deutsche flohen – vor allem nach den Regelungen von Potsdam – aus ihren seit Jahrhunderten besiedelten Gebieten in das “Kernland = Besatzungszonen”. Das hatte für die Organisation des Nachkriegslebens katastrophale Folgen.
    Dieser größte Exodus einer Bevölkerung in der bisherigen Geschichte forderte fast so viel Tote auf deutscher Seite, wie die Kriegshandlungen von 1939 bis 1945. Es ist ein “akademischer Streit” ob nun ca. 3 Mio. Tote benannt werden oder, wie das Statistische Bundesamt vermerkt: 600.000 Tote sind nachgewiesen und mehr als 2.2 Mio. sind “ungeklärt verschollen”. Darum mag sich der Teufel streiten.
    In diesem schwarzen Abgrund von Opfern des deutschen Volkes NACH dem 2. WK fehlen alle Angaben über Suizid, tödliche Vergewaltigungen, Verhungerte, an mangelnder Versorgung Verstorbene; Erfrorene im Extremwinter 1945/46; Fehlgeburten, Todgeborene und, und, und …. Eine extreme Zahl von Opfern, die als Kriegs- bzw. DIREKTE Nachkriegsopfer nirgendwo auftauchen, sind die rund 5 Mio. an Unterernährung, Auszehrung, Epidemien, Seuchen und anderen Krankheiten und Schwächungen Gestorbenen. Deren Zahl beläuft sich für den Zeitraum 1945 bis 1948 auf geschätzte 5 Millionen.
    Harry S. Truman, 33. Präsident der USA, 1946:
    “Deutschland wurde nicht besetzt, um es zu befreien, sondern damit es unseren Interessen dient.”
    Das verlangte, Deutschland “dienstbar und dienstbereit” ZU MACHEN!! (Deutschland im Umbruch: Eine Republik wird abgewickelt)

    In dieser Nachkriegssituation waren die Deutschen nur zu sehr bereit, in dem ihnen brutal vermittelten Bewusstsein einer allgemeinen “Urschuld” und in dem ihnen gleichfalls brutal vermittelten Bewusstsein von Demut und “Dankbarkeit” für jede ordnende Hand dankbar und denen gefolgsam zu sein, die sich ihnen gegenüber jetzt als die siegreichen “Helfer” darboten: Im Westen wie im Osten.
    Die eigentlichen Kriegsziele der Kriegsgewinnler im internationalen, Rothschild-geführten Finanzkartell waren erreicht: Deutschland war nicht nur reif, sondern auch bereit zu jedweder Übernahme.
    Kapitel III konnte aufgeschlagen werden: Deutschland – nur noch Spielball der internationalen Mächte!
    Quelle/Weiterführende Infos
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  9. #169
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    AW: Diverse Berichte zum Thema

    Tja... wo ist das Geld hin...?
    Kindergeldmissbrauch – Überweisung auf ausländische Konten

    2017 wurden 35,9 Milliarden Euro an Kindergeld gezahlt. Dies geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der AfD-Fraktion hervor. Die Zahl sollten sich diejenigen merken, die das Kindergeld erhöhen wollen, weil sie sich davon mehr Nachwuchs erhoffen. Schon weil das Kindergeld seit Jahrzehnten gestiegen ist (wir erinnern uns noch an die 50 DM in den 1970er Jahren) und die Fertilität in dem Maße, in dem das Kindergeld gestiegen ist, gesunken ist.
    Aber darum soll es uns in diesem Post gar nicht gehen.
    Unter den 35,9 Milliarden Euro, die 2017 an Kindergeld gezahlt wurden, sind 343 Millionen Euro, die auf ausländische Konten überwiesen wurden, weil sich Kinder im Ausland befinden oder Deutsche ins Ausland verzogen sind usw.
    Das ist die offizielle Erklärung für die Überweisung.
    Die folgende Abbildung stellt die Entwicklung der Zahlungen auf ausländische Konten seit 2010 dar.
    Unsere Frage an unsere Leser: Wie ist der erhebliche Anstieg von 35,9 Millionen Euro, die 2010 auf ausländische Konten gezahlt wurden auf 343 Millionen Euro im Jahre 2017 zu erklären?



    Any ideas?

    Wir haben derzeit keine wirkliche Erklärung. Dass sich seit 2010 der Anteil der Deutschen, die mit Kind und Kegel ins Ausland gegangen sind, verzehnfacht hat, dass der Anteil der Kinder von in Deutschland lebenden Ausländern, die ihrerseits im Ausland leben, sprunghaft gestiegen ist, scheint eher unplausibel. Oder haben wir die Massenflucht aus Deutschland verpasst?
    Worauf ist die Steigerung der Überweisung auf ausländische Konten zurückzuführen, die für den Zeitraum seit 2010 zu sehen ist? Auf Flüchtlinge? Das hieße, dass man als moderner Flüchtling sein Konto bei z.B. der Cham Bank in Syrien beibehält, um dort das Kindergeld aus Deutschland einzusammeln. Das wird es doch wohl nicht sein – oder?
    Um diese Frage zu beantworten, wäre es schon nützlich zu wissen, wer sich in einer der Tabellen, die Bundestagsdrucksache 19/1275 mitgeben wurde (Seite 7), hinter “Übrige” verbirgt. Demnach ist die Zahl der “übrigen Kindergeldberechtigten” von 236.912 im Jahr 2010 auf 393.600 im Jahr 2017 gestiegen. Dies ist neben der Steigerung bei Polen (2010: 59.138 Kindergeldberechtigte; 2017: 158.037 Kindergeldberechtigte), Kroaten (2010: 27.815 Kindergeldberechtigte, 2017: 55.066 Kindergeldberechtigte), Bulgaren (2010: 6.570 Kindergeldberechtigte, 2017: 47.455 Kindergeldberechtigte) und Rumänen (2010: keine Kindergeldberechtigten, 2017: 76.256 Kindergeldberechtigte), die einzige Erhöhung in der Anzahl der Berechtigten, die ins Gewicht fällt.
    Wir sind auf die Antworten gespannt.
    Quelle
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    - Angeni

  10. #170
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    Zitat Zitat von Angeni Beitrag anzeigen
    Tja... wo ist das Geld hin...?
    Quelle
    Bevor man so einen Artikel schreibt bzw. postet, sollte man den Unterschied zwischen Millionen und Milliarden klären!

    Ich wünsche weiterhin erbauliche Verwirrung aller Dummköpfe!

    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

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