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Thema: Diverse Berichte zum Thema

  1. #31
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    Russland-Sanktionen: Deutsches Aushängeschild Siemens verzeichnet 50 Prozent Umsatzeinbruch

    Der Wirtschaftskrieg gegen Moskau hat Deutschland nur wenig eingebracht, außer dass die Ausgrenzung Russlands der deutschen Wirtschaft massive Einbußen bescherte. Siemens-Chef Joe Kaeser hatte schon früh vor dieser Entwicklung gewarnt. Nach seiner Russland-Reise im letzten Jahr noch abgekanzelt, lässt er nun die Zahlen für sich sprechen: Das Russland-Geschäft ist um 50 Prozent eingebrochen, ohne das andere Märkte dies auffangen konnten.



    Im Gespräch mit der Tageszeitung „Bild“ räumte der CEO des deutschen Technologiekonzerns am Sonntag ein:
    „Das Russland-Geschäft ist allgemein stark eingebrochen, unseres ist etwa um die Hälfte zurückgegangen.“
    Um sich allerdings nicht zu sehr ins politische Kreuzfeuer der Bundesregierung zu begeben, gab sich Joe Kaeser dipolomatisch, wobei er allerdings nicht vollständig auf kritische Anmerkungen verzichten wollte:
    „Wir folgen dem Primat der Politik. Daran halten wir uns, und das habe ich immer deutlich gemacht. Aber auch, dass es besser ist, miteinander statt übereinander zu reden.“
    Das Russland-Geschäft ist für Siemens eigentlich Tradition und ein profitables Milliarden-Geschäft, was im Angesicht der anhaltenden Ukraine-Krise nunmehr zu zerbrechen droht.
    Noch im Vorjahr wurde Joe Kaeser zuvorderst von öffentlich-rechtlichen Medien zurechtgewiesen, weil dieser einen bereits seit langem geplanten Besuch in der russischen Hauptstadt nicht absagte. Insbesondere der ZDF-Moderatorenzar Claus Kleber spielte beim Vorführen des Siemens-Chefs eine unrühmliche Rolle. Kaeser entgegnete den Vorwürfen Klebers mit Souveränität und einem gesunden Verhältnis von Pragmatismus und Diplomatie. Diesmal dürften die schwachen Umsatzzahlen eine deutliche Sprache sprechen und Siemens davor bewahren, vom ZDF erneut als hemmungslos profitgieriges Unternehmen angeprangert zu werden.



    Die gegen Russland verhängten Wirtschaftssanktionen erfüllten ihren Zweck nicht. Obwohl das erklärte Ziel war, Russland signifikant zu schwächen, scheint es aktuell, als wenn die Föderation erstmals – wenn auch gezwungenermaßen – die Gelegenheit wahrnimmt, die heimische Wirtschaft erfolgreich zu diversifizieren. Es wird noch dauern, die russische Wirtschaft komplett umzustellen, dennoch scheint der Trend vor allem eines zu beweisen: Die Selbstbeschneidung des Westens schadet mehr der europäischen Exportwirtschaft selbst als dem russischen Verbrauchermarkt.
    weiter: http://www.rtdeutsch.com/16729/headl...-eingebrochen/

    ...der Berichterstatter " Claus Kleber" vom ZDF gehört fristlos entlasse!
    So wie das öffentlich Rechtliche Fernsehen Siemens an die Wäsche geht ist eine bodenlose Frechheit!


    LG

  2. #32
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    AW: Diverse Berichte zum Thema

    Finanzierte die BRD die israelische Atombombe?

    Die Aktion Geschäftsfreund

    Nicht genug damit, dass die BRD ein atomwaffenfähiges Dolphin-U-Boot nach dem anderen an Armageddon-Staat Israel liefert, nun kommt auch an die Öffentlichkeit, dass die BRD-Mischpoke Milliarden vergeudet hat, um Israels atomares Arsenal zu finanzieren, mit dem es uns bedroht. Wir liefern den Henkern auch noch die Seile, mit denen sie uns aufhängen werden.

    Die Welt am 14.04.2015

    Die Welt ließ die sprichwörtliche Bombe platzen. Unter dem Titel: Hat Deutschland Israels Atomwaffen finanziert? erschien am 14.04.2015 ein Artikel, der sich mit´der israelischen Atomrüstung beschäftigt. Der Verfasser des Berichts ist Hans Rühle; er gilt als einer der führenden Nuklearwaffenexperten Deutschlands. Er war von 1982 bis 1988 Planungschef im Bundesverteidigungsministerium und bekleidete danach Leitungspositionen in der Nato.

    Der Artikel erschien – mit Kommentar – auch auf Veterans Today unter der Überschrift: Caught: Germany Bought Israel’s Nuke (Erwischt: Deutschland kaufte Israels Atombombe).
    Der Verfasser John W. Dean meint dazu: “Mein Bauchgefühl sagt mir, dass es in Deutschland Gruppen gibt, die Deutschlands Teilnahme an der nuklearen Aufrüstung Israels aufdecken wollen, um dieses Nukleararsenal im Endeffekt zum Gegenstand der öffentlichen Diskussion zu machen”.
    Wenn solch ein brisanter Artikel ausgerechnet in der “Welt” erscheint, dann muss das zum Denken Anlaß geben. Hier noch ein kurzer Auszug:
    “….Mit anderen Worten: Das deutsche Geld aus der “Aktion Geschäftsfreund” ging in das Projekt Dimona, das heißt in die Finanzierung einer Nuklearwaffenfabrik. ……Angesichts der extrem günstigen finanziellen Konditionen der “Aktion Geschäftsfreund” (zuletzt 30 Jahre Laufzeit bei 2,0 Prozent Zins) hat Deutschland die israelische Nuklearwaffenentwicklung ……auch weitgehend faktisch bezahlt………..Der gesamte Kreditrahmen für die “Aktion Geschäftsfreund” lag – umgerechnet auf das gegenwärtige Preisniveau – bei etwa fünf Milliarden Euro. …”
    weiter: http://www.politaia.org/israel/finan...che-atombombe/

    LG

  3. #33
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    Putin: Ukraine-Krise trübt russisch-deutsche Beziehungen


    Die Beziehungen zwischen Russland und Deutschland machen wegen unterschiedlicher Einschätzungen der Situation in der Ukraine keine guten Zeiten durch, wie der russische Präsident Wladimir Putin am Sonntag in Moskau nach Verhandlungen mit der deutschen Kanzlerin Angela Merkel sagte.


    © Sputnik/ Host Photo Agency/ Ramil Sitdikov
    Putin: Russland bereit zu Kooperation mit Deutschland und zu Problembewältigung

    „Frau Bundeskanzlerin und ich haben ausführliche Verhandlungen durchgeführt und einen großen Kreis von Fragen der bilateralen und der internationalen Agenda erörtert. Es ist kein Geheimnis, dass die russisch-deutscheschen Beziehungen heute wegen unterschiedlicher Einschätzungen der Ereignisse in der Ukraine keine guten Zeiten durchmachen“, so der Präsident. Nach seinen Angaben ist der Warenumsatz 2014 erstmals seit fünf Jahren um 6,5 Prozent zurückgegangen. „Diese Sachlage entspricht nicht den Interessen Russlands und Deutschlands“, so Putin.

    (Video von PhönixTV DieBananenrepublik)

    Frau Merkel hat der Aussage "Völkerrechtliche und Kriminelle Annektieren der Krim" gezeigt, sie ist nur ein Sprachrohr der USA
    und den Kalten Krieg fördert!

    Dass der Putsch in der Ukraine ein Völkerrechtsverstoß war, hat sie nicht erwähnt, dass die Krim hat ein Referendum abgehalten was
    anzuerkennen ist hat sie auch übergangen!
    Der Krieg im Osten der Ukraine wurde von Kiew angefangen, der Osten sowie die Krim hatten den Umsturz nicht akzeptiert!
    Sie hat sich auch nicht dazu geäußert, dass der Einsatz der Armee ein schweres Kriegsverbrechen sei und gegen jedes gültige Recht verstößt,
    was die EU und USA auslöste und noch fördert!

    ...Deutschland und die gesamte EU leidet darunter! Warum?

    AUFWACHEN! Weil alle unsere Politiker US-hörig sind und die EU von den USA gesteuert wird!

    LG
    Geändert von green energy (11.05.2015 um 00:42 Uhr) Grund: Video eingefügen

  4. #34
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    AW: Diverse Berichte zum Thema

    Umfrage des größten deutschen Wissenschaftsblogs

    91 Prozent der Deutschen sagen Nein zur EU!



    Das größte deutsche Wissenschaftsblog sciencefiles.org hatte Ende Mai für die Dauer von zwei Tagen eine Umfrage gestartet und gefragt, ob Deutschland in der EU bleiben sollte - 91 Prozent der Leser sagten "nein".




    Nur etwa 6 Prozent wählten, weiterhin in der EU verbleiben zu wollen.
    Initiiert wurde die Umfrage von den Sozialforschern Dr. Heike Diefenbach und Michael Klein. Dr. Diefenbach unterrichtet Statistik und Methodik der Sozialforschung an den Universitäten in Leipzig, München und Chemnitz und war selbst überrascht von dem Ergebnis.


    "Wir haben viele kritische Leser auf ScienceFiles und einen Intellektuellen-Bias, aber dieses Ergebnis hätten wir dennoch nicht erwartet”.
    Michael Klein, der für die Europäische Kommission und mit Eurobaromaterdaten arbeitete, erklärt dazu: “Anlässlich der Bundestagswahl 2014 haben wir unsere Leser gefragt, welche Partei sie voraussichtlich wählen werden. Damals ist es uns gelungen, das Ergebnis der Bundestagswahl mit einer Abweichung von knapp 3% vorherzusagen. Insofern fragen wir uns schon, was in Deutschland los ist. Wenn 91% der ScienceFiles-Leser, die sich an der Befragung beteiligt haben, aus der EU austreten wollen, dann liegt etwas massiv im Argen.
    Einige der 1189 Teilnehmer der Befragung fügten eigene Informationen und Wünsche an. Die meisten schlugen vor, zur Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft zurückzukehren und die politische Einheit in Brüssel wieder aufzulösen.


    “Besser man fragt sie nicht.”

    "Besser man fragt sie nicht", sagte Theo Waigel, ehemaliger deutscher Finanzminister, 2010 in einem Interview mit der SZ. "Hätten wir die Deutschen gefragt, hätte es keinen Euro gegeben."


    In den Kommentaren wird auf einige ältere Studien verwiesen, die ähnliches aussagten:



    "... auf den Teletextseiten von ZDF und SAT1 hat es während der Einführungsphase mehrere Abstimmungen per Ted zum Euro gegeben. Im Schnitt nahmen 6000 Zuschauer teil und mindestens 95 % sprachen sich für die DM aus. Und noch eine bemerkenswerte Abstimmung sollte erwähnt werden, nämlich die der BILD zur EU-Verfassung. 380.000 Teilnehmer wurden gezählt und 97% stimmten gegen die Verfassung. Das war für Brüssel ein klares Ja." (ks)


    Quelle: http://www.epochtimes.de/91-Prozent-...-a1243857.html


    Es brennt schon gewaltig in den Wohnzimmern der EU!

    Deutschland hat mit dem Euro auch nur negative Erfahrungen gemacht, 50% Wertverlust in 14 Jahren, Euro Rettungsschirm, Bankenrettung, Kostenexplosion im öffentlichen Dienst! Die EU-Politik hat komplett versagt, in Brüssel sitzen nur Marionetten die von Lobbyisten, von US-Investmenthäusern und Banken gesteuert werden und lenken uns in eine EU-Diktatur! Die Staaten verlieren immer mehr an Souveränität!
    Statt eine gesunde Wirtschaft aufzubauen wird nur Hetze, Terror, Angst verbreitet und Arbeit vernichtet!
    Die NATO ist ebenso in der Hand des US-Imperiums, denen ihr Ziel ist Europa zu schwächen und in einen Krieg mit Russland hetzen!
    Unsere Volksvertreter (Verräter) haben schon gewaltig viel Angst, man muß sich nur der Aufwand für den G7 Gipfel anschauen,
    Kosten von 360.000.000,00 € für NICHTS!!!

    Wie lange lässt sich das Volk noch ruhig stellen?!

    LG


  5. #35
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    AW: Diverse Berichte zum Thema

    Uncle Sam verliert die Kontrolle über Deutschland




    Eines der größten und einflussreichsten Wirtschaftszeitungen der USA schreibt, dass Deutschland die Liebe zu den USA verloren hat. Jedoch täuschen sich die Amerikaner in dem Glauben, dass Deutschland sie jemals geliebt hat. Ohne besondere Notwendigkeit
    haben die Bomber der USA während des zweiten Weltkrieges eine große Anzahl von
    friedlichen Deutschen getötet. Nach dem Sieg planten die USA und Großbritanien
    Deutschland in mehrere kleine Fürstentümer aufzuspalten und die deutsche Industrie zu
    vernichten.

    Heute zeigt sich im amerikanischen Image die mangelnde Bereitschaft Deutschland sein Gold wiederzugeben und die demonstrative Ausspähung deutscher Politiker. Es ist nicht verwunderlich, dass die Deutschen die USA nicht als den lieben Freund betrachten. The Wall Street Journal - USA: von allen führenden Ländern Europas haben die Deutschen die negativste Meinung von den USA, nach Griechenland. Der ehemalige Außenminister Joschka Fischer hält diesen antiamerikanischen Trend für gewaltig, was er auch letzte
    Woche in einem Interview äußerte. Der führende deutsche Nachkriegshistoriker Heinrich August Winkler spricht von einer im Jahr 2015 aufkommenden Mischung aus
    Antiamerikanismus und einer seltsamen Idealisierung der deutsch-russischen Annäherung. Während unsere Blogger schreiben, dass Russland isoliert ist und sich die russische
    Wirtschaft an der Grenze eines Zusammenbruchs befindet, betrachten die amerikanischen Medien die Situation ein wenig nüchterner. Verschlagen sind selbst die Gespräche über Deutschlands Empörung aufgrund der Wiedervereinigung der Krim mit Russland.

    Im Gespräch mit internationalen Journalisten kann Angela Merkel von einer Annexion reden um Washington zu Recht zu stimmen. Doch in der Innenpolitik ist das Thema des bösen Russlands ungeeignet und Frau Merkel versucht es zu vermeiden. Vizesprecher der Duma Nikolai Levichev: es zeigt sich dass die Kanzlerin die Tagesordnung der G7 sowohl in den deutschen Medien als auch in den internationalen Medien unterschiedlich kommentiert. Der Artikel der Kanzlerin erschien am Dienstag in der kanadischen Zeitung The Globe and Mail und verunsicherte alle. Und in ihrem Interview am 30. Mai in der Süddeutschen Zeitung wurden die Prioritäten des bevorstehenden Gipfels ganz anders gesetzt. Klima, Epidemien und das Freihandelsabkommen mit den USA. Über unseren Presidenten Wladimir Putin nur ein paar Worte und auch nur im Zusammenhang mit der Herangehensweise in der Syrien Krise. Über die Ukraine - kein Wort! Über die russische Krim - kein Wort! Zum ersten Mal während der letzten 70 Jahre spühren die Deutschen die Kraft in sich, den Kampf für die Unabhängigkeit von den USA aufzunehmen. Ihre Entschlossenheit wird auch von der
    Absicht der USA, Europa mit der transatlantischen Partnerschaft zu ersticken, weiter
    angeheitz. Wenn es Washington gelingt das Geplannte umzusetzen, wird die deutsche
    Wirtschaft geopfert. In der letzten Zeit veröffentlicht der deutsche Geheimdienst
    Informtionen über Washingtons Überwachung deutscher Politiker. Die Liste der Objekte, welche von der NSA in Deutschland überwacht wurden enthällt 400.000 Nummern.
    Abgehört wurden Politiker, Beamte und Geschäftsleute, die auch nur eine geringste

    Bedrohung von US-Interessen in Deutschland darstellen könnten. Deswegen wendet sich Deutschland immer stärker in Richtung Russlands. Natürlich sollte man sich nicht zu früh freuen. Washington hat immer noch einen riesigen Einfluss auf deutsche Politiker. Jedoch sind die Amerikaner jetzt mit ihrem traditionellen Wahlkampf beschäftigt und müssen den Wirgegriff um den Hals ihrer Kolonien lösen. Damit hat Deutschland eine gute Chance sich von der sanften Sklaverei zu befreien, in der es sich seit den letzten 70 Jahren befindet.

    Quelle: Politrussia.com
    LG

  6. #36
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    AW: Diverse Berichte zum Thema

    Putin - Deutschland, Russland, Tsipras, Schulden, Weltwirtschaft, Euro,

    Putin - Wirtschaftsforum St. Petersburg - 19.06.2015 - deutsche Untertitel



    Wenn wir über die Außenpolitik, reden würde ich gerne eine Frage in Bezug auf Deutschland stellen. Es ist eine starke wirtschaftliche Macht, Ihr hattet hervoragende Beziehungen mit Kanzlerin Merkel.

    Wie sehen Sie die Zukunt der Deutsch-Russischen-Beziehungen ?

    Die zukünftige Beziehung zwischen Russland und jedem anderen Land hängt nicht nur von Russland ab. Das ist ein Prozess der gegenseitigen Handlungen und kann positiv nicht nur einseitig gelöst werden.

    Aber wir streben zur Ausweitung der Beziehungen mit der Bundesrepublik Deutschland.

    Gerade hat der Kollege über eine große Anzahl an Unternehmen gesprochen, die in Russland arbeiten. Ich kann das präzisieren, das sind 6200 Unternehmen und alle arbeiten sie. Die sind übrigens nicht abgezogen. Es haben vielleicht 100, 150 Unternehmen ihre Tätigkeit eingeschränkt, aber alle arbeiten sie und sie arbeiten sehr aktiv.

    Ich habe davon gesprochen, dass neue Unternehmen aufgemacht werden, einschließlich heute und heute unter anderem mit der aktiven Beteiligung der deutschen Unternehmen.

    Mit denen wir traditionelle Verbindungen haben und wir haben nicht die Absicht sie zu zerstören oder zu kürzen.

    Mit denen wir traditionelle Verbindungen haben und wir haben nicht die Absicht sie zu zerstören oder zu kürzen.

    Wir fühlen auch, dass der deutsche Business das genauso wenig will.

    Wir haben sehr gute Beziehungen, zuverlässige und mehrjährige und natürlich werden wir alles dafür tun um sie zu bewahren und auszuweiten. Im Interesse Russlands, im Interesse Deutschlands, im Interesse des europäischen Kontinents und der Weltwirtschaft.

    Wir haben über den Zustand gesprochen in dem sich die Weltwirtschaft befindet.

    Aber wir wissen, dass im Ganzen die Experten auf zwei Probleme verweisen.

    Das ist das niedrige Wachstumstempo und man spricht auch von einer Stagnation und die Experten denken, dass das mindestens noch zwei jahre dauern wird.

    Und das zweite Problem ist das übermäßigte Wachstum der Schuldenbelastung, welche die Entwicklung stört.

    Wenn wir Europa betrachten, was passiert da? Es gibt bei der Bundesrepublik einen Wachstum, nicht groß, 1% im letzten Jahr.

    In Frankreich ganze 0,7%. In Italien, welches der Kollege gerade erwähnt und davon gesprochen hat, dass da alles gut ist, 0% Wachstum innerhalb mehrerer Jahre. In Japan übrigens -1,4%.

    In solchen Bedingungen brauchen wir alle irgendwelche zusätzlichen Impulse der Entwicklung.

    Herr Tsipras hat davon gesprochen, habe es mir sogar aufgeschrieben: "Das Problem Griechenlands ist nicht griechisches Problem, sondern europäisches".

    Na richtig, wenn Sie jemandem viel schulden, dann ist es nicht mehr Ihr Problem, sondern das Problem von dem dem Sie schulden. Das ist eine absolut richtige Herangehensweise.

    Nein, das ist wahr, wahr, weil was ist passiert... es gibt natürlich Vorteile von diesen Integrationsprozessen. Die Märkte sind offen, Belohnungen, günstige Kredite, aber es gibt auch Nachteile.

    Welche z.B. darin bestehen, dass es unmöglich ist die nationale Währung zu regulieren, weil es sie nicht gibt.

    Die Anbindung an eine zähe, harte Währung, die auf exportorientierte Wirtschaft ausgerichtet ist.

    Es ist unmöglich die eigenen Vorteile zu nutzen, die z.B. in der Landwirtschaft, im Tourismus, in der Fischerei liegen. Nein, denn da gibt es Einschränkungen.

    Deswegen muss das alles ausbalanciert sein, aber uns interessiert das, interessiert was in Europa passieren wird, es ist unser größter Partner.

    Ja, wir haben Kürzungen im Handel mit der EU, beträchtig, aber EU bleibt unser führender Partner und unter allen EU Partnern hält die Bundesrepublik den ersten Platz. Ich hoffe, dass die Probleme weggehen werden und wir

    unsere Beziehungen weiter ausbauen. Wir sind dazu bereit.


    LG

  7. #37
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    AW: Diverse Berichte zum Thema

    Bundesregierung: Deutsches Reich existiert weiter – Aber: BRD ist völkerrechtlich mit diesem identisch

    Der völkerrechtliche Status der Bundesrepublik Deutschland sorgt immer wieder für Streit. Die Bundestagsfraktion der Partei Die Linke wollte es nun genau wissen und stellte eine Kleine Anfrage an die Bundesregierung. Ist das Deutsche Reich untergegangen und die Bundesrepublik Deutschland sein Rechtsnachfolger? Die Antwort lautet Nein. Vielmehr existiere das Deutsche Reich weiter, allerdings sei die BRD mit diesem als Völkerrechtssubjekt identisch.



    Laut Bundesverfassungsgericht und Bundesregierung völkerrechtlich identisch: Bundesrepublik Deutschland und Deutsches Reich


    Weil Neonazis in Deutschland, die so genannte „Reichsbürgerbewegung“ und andere, vor allem im Internet sehr aktive Akteure, immer wieder die Frage des völkerrechtlichen Status der Bundesrepublik Deutschland für Verwirrungstaktiken und Instrumentalisierungen missbrauchen, sei es wichtig, diese Frage von Seiten der Bundesregierung eindeutig zu klären, so die Bundestagsabgeordneten Sevim Dağdelen, Annette Groth, Heike Hänsel, Andrej Hunko, Niema Movassat, Alexander S. Neu, Azize Tank und Sahra Wagenknecht im Namen der Fraktion der Partei Die Linke.


    In einer Kleinen Anfrage vom 27. Mai 2015, die rund drei Wochen später von der Bundesregierung beantwortet wurde, heißt es wörtlich:
    „Neonazis in Deutschland, darunter insbesondere die so genannte Reichsbürgerbewegung, stützen sich dabei zur Begründung ihres Gebietsrevisionismus und volksverhetzender Propaganda gegenüber den EU-Nachbarn Polen und Tschechen auf die auch von der Bundesregierung bis heute aufrechterhaltene These von der angeblichen Fortexistenz des Deutschen Reiches (vgl. Amadeu Antonio Stiftung „Die »Reichsbürger«: Überzeugungen, Gefahren und Handlungsstrategien“, Berlin 2014).
    Gedenkt die Bundesregierung für Klarheit zu sorgen und die These von der Fortexistenz des Deutschen Reiches öffentlich als unhaltbar zurückzuweisen, damit diese Behauptung nicht von Neonazis und der so genannten Reichsbürgerbewegung für ihren Gebietsrevisionismus gegenüber den EU-Nachbarländern instrumentalisiert werden kann?“
    Die Meinungen gehen hier offenbar auseinander. Zwar bemüht sich die Bundesregierung in ihrer Antwort durchaus um Klarheit, bestätigt allerdings nicht, wie von den linken Abgeordneten eingefordert, den Untergang des Deutschen Reiches. Stattdessen verweist die Regierung auf eine bereits mitgeteilte Antwort auf eine andere Kleine Anfrage vom 20. Februar 2015 (Drucksache 18/4076), im Speziellen auf die Antwort zu Frage 27. Darin wird von der Regierung ausgeführt:
    „Das Bundesverfassungsgericht hat in ständiger Rechtsprechung festgestellt, dass das Völkerrechtssubjekt „Deutsches Reich“ nicht untergegangen und die Bundesrepublik Deutschland nicht sein Rechtsnachfolger, sondern mit ihm als Völkerrechtssubjekt identisch ist (BVerfGE 36, S. 1, 16; vgl. auch BVerfGE 77, S. 137, 155).“
    Auf diese Wortwahl weist nun auch die offizielle Internetseite des Deutschen Bundestages in einer aktuellen Meldung vom 30. Juni 2015 hin. Sollte die Bundesregierung mit ihrer Einschätzung, die sich immerhin auf ein Urteil des Bundesverfassungsgerichtes beruft, Recht haben, zeigt dies, dass in der Sache weder die Argumentation von „Reichsbürgern“, noch die von vielen Linken richtig wäre. So würde dann das Deutsche Reich tatsächlich weiter fortbestehen, wie erstere gerne betonen, doch sei die Bundesrepublik Deutschland mit diesem völkerrechtlich identisch, also sehr wohl in voller Gänze ein Völkerrechtssubjekt, wie es in der selben Reichsbürger-Argumentation immer bestritten wird. Dass der heftig und emotional geführte Streit um diese Frage damit beigelegt ist, kann indes angezweifelt werden.


    Quelle: http://www.rtdeutsch.com/25272/inlan...sem-identisch/
    LG

  8. #38
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    Uncle Sam verliert die Kontrolle über Deutschland


    Eines der größten und einflussreichsten Wirtschaftszeitungen der USA schreibt, dass Deutschland die Liebe zu den USA verloren hat. Jedoch täuschen sich die Amerikaner in dem Glauben, dass Deutschland sie jemals geliebt hat. Ohne besondere Notwendigkeit haben die Bomber der USA während des zweiten Weltkrieges eine große Anzahl von friedlichen Deutschen getötet.

    Nach dem Sieg planten die USA und Großbritanien Deutschland in mehrere kleine Fürstentümer aufzuspalten und die deutsche Industrie zu
    vernichten. Heute zeigt sich im amerikanischen Image die mangelnde Bereitschaft Deutschland sein Gold wiederzugeben und die demonstrative Ausspähung deutscher Politiker. Es ist nicht verwunderlich, dass die Deutschen die USA nicht als den lieben Freund betrachten. The Wall Street Journal - USA: von allen führenden Ländern Europas haben die Deutschen die negativste Meinung von den USA, nach Griechenland. Der ehemalige Außenminister Joschka Fischer hält diesen antiamerikanischen Trend für gewaltig, was er auch letzte
    Woche in einem Interview äußerte.
    Der führende deutsche Nachkriegshistoriker Heinrich August Winkler spricht von einer im Jahr 2015 aufkommenden Mischung aus
    Antiamerikanismus und einer seltsamen Idealisierung der deutsch-russischen Annäherung. Während unsere Blogger schreiben, dass Russland isoliert ist und sich die russische Wirtschaft an der Grenze eines Zusammenbruchs befindet, betrachten die amerikanischen Medien die Situation ein wenig nüchterner. Verschlagen sind selbst die Gespräche über Deutschlands Empörung aufgrund der Wiedervereinigung der Krim mit Russland.

    Im Gespräch mit internationalen Journalisten kann Angela Merkel von einer Annexion reden um Washington zu Recht zu stimmen. Doch in der Innenpolitik ist das Thema des bösen Russlands ungeeignet und Frau Merkel versucht es zu vermeiden. Vizesprecher der Duma Nikolai Levichev: es zeigt sich dass die Kanzlerin die Tagesordnung der G7 sowohl in den deutschen Medien als auch in den internationalen Medien unterschiedlich kommentiert. Der Artikel der Kanzlerin erschien am Dienstag in der kanadischen Zeitung The Globe and Mail und verunsicherte alle. Und in ihrem Interview am 30. Mai in der Süddeutschen Zeitung wurden die Prioritäten des bevorstehenden Gipfels ganz anders gesetzt. Klima, Epidemien und das Freihandelsabkommen mit den USA. Über unseren Presidenten Wladimir Putin nur ein paar Worte und auch nur im Zusammenhang mit der Herangehensweise in der Syrien Krise. Über die Ukraine - kein Wort! Über die russische Krim - kein Wort! Zum ersten Mal während der letzten 70 Jahre spühren die Deutschen die Kraft in sich, den Kampf für die Unabhängigkeit von den USA aufzunehmen. Ihre Entschlossenheit wird auch von der Absicht der USA, Europa mit der transatlantischen Partnerschaft zu ersticken, weiter angeheitz.

    Wenn es Washington gelingt das Geplannte umzusetzen, wird die deutsche Wirtschaft geopfert. In der letzten Zeit veröffentlicht der deutsche Geheimdienst
    Informtionen über Washingtons Überwachung deutscher Politiker. Die Liste der Objekte, welche von der NSA in Deutschland überwacht wurden enthällt 400.000 Nummern. Abgehört wurden Politiker, Beamte und Geschäftsleute, die auch nur eine geringste Bedrohung von US-Interessen in Deutschland darstellen könnten. Deswegen wendet sich Deutschland immer stärker in Richtung Russlands. Natürlich sollte man sich nicht zu früh freuen.

    Washington hat immer noch einen riesigen Einfluss auf deutsche Politiker. Jedoch sind die Amerikaner jetzt mit ihrem traditionellen Wahlkampf beschäftigt und müssen den Wirgegriff um den Hals ihrer Kolonien lösen. Damit hat Deutschland eine gute Chance sich von der sanften Sklaverei zu befreien, in der es sich seit den letzten 70 Jahren befindet.

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  9. #39
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    Flüchtlingssteuer

    Den Steuerzahlern droht eine neue Sonderlast: Nach dem Soli für den Aufbau Ost kommt jetzt der Steuerzuschlag für Flüchtlinge. Mettmann macht den Anfang, andere Städte und Gemeinden werden folgen. Mit Protesten ist zu rechnen. Zu Recht. Die Steuerlast im Land ist bereits jetzt zu hoch. Doch die gebeutelten Gemeinden haben angesichts leerer Kassen kaum eine Wahl. Der Hilferuf aus den Kommunen, in NRW weitgehend ungehört, wird immer lauter. Viele Gemeinden sehen sich außerstande, die Unterbringung der Flüchtlinge aus eigener Kraft zu stemmen.
    In der Not hat Mettmann die Grundsteuer drastisch angehoben. So stark, dass sie auch noch andere Dinge damit finanzieren kann. Politiker der Opposition fürchten nun, der Ratsentscheid könnte Fremdenhass schüren. Die einseitige Belastung der Grundbesitzer wird sicher nicht als gerecht empfunden. Aber den Eigentümern von Grund und Boden latente Fremdenfeindlichkeit zu unterstellen, ist politische Demagogie. Mettmann ist nicht Freital! NRW muss den Gemeinden unter die Arme greifen, damit sie Flüchtlinge mit offenen Armen empfangen können.
    QuelleDa kommen mir die Worte einer Prophezeiung wieder in den Sinn...
    ....Kurz bevor es losgeht, werden noch Steuern erhoben, die keiner mehr bezahlen will / kann



    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  10. #40
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    Pack! Anzeichen für den Niedergang des Systems


    Beleidigungen und Beschimpfungen der Menschen durch Politiker sind ein fast sicheres Zeichen des Niederganges eines Systems.

    ...es wird immer enger für die Politiker, nicht genug dass sie alle Gegner mit der rechtsradikalen Keule erschlagen,
    jetzt beschimpfen sie schon das Volk!

    LG

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