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Thema: USA - Das Fußfassen in Ostasien gegen China

  1. #11
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
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    AW: USA - Das Fußfassen in Ostasien gegen China

    Südchinesisches Meer: Duterte drängt auf einen Runden Tisch

    Während die aktuelle Regierung unter Benigno Aquino strikt dem US-Kurs folgt und auf Konfrontation gegen China setzt, will sein Nachfolger Rodrigo Duterte auf Gespräche setzen und den Disput um das Südchinesische Meer beenden.
    Von Marco Maier



    Der neue Präsident der Philippinen, Rodrigo Duterte, will die Philippinen nicht mehr als Püppchen der USA gelten lassen, sondern pocht viel mehr auf eine eigenständige Politik. Schon in Sachen Enhanced Defense Cooperation Agreement (EDCA), welches von seinem Vorgänger abgeschlossen wurde und die militärische Zusammenarbeit der Philippinen mit den USA regelt, zeigte er auf, dass er sich da nicht als Washingtons Handlanger geben will. Die USA müssen der philippinischen Führung bei der Umsetzung einer militärischen Vereinbarung zustimmen, welche mehr US-Truppen im Land erlaubt. Diese wurde in der Verfassung vereinbart.

    Bezüglich des Disputs um die Inseln im Südchinesischen Meer sagte er: "Ich denke nicht, dass jetzt irgendwer daran interessiert ist einen Krieg zu führen. Und so wie wir Alliierte der Amerikaner sind, werden wir einer multilateralen Teilnahme zustimmen, wenn eine solche kommt". Er betonte, dass Peking die exklusive Wirtschaftszone in den Gewässern vor der Küste respektieren müsse und anstatt eine Konfrontation zu suchen, beide Länder eine Zusammenarbeit in Sachen Ausbeutung von Öl und Gas in Form eines Joint-Ventures anstreben sollten. "Ich werde China sagen, beansprucht dort nichts und ich will nicht darauf bestehen, dass es unseres ist. Dann aber werde ich ein Auge zudrücken und bin für ein Joint-Venture um Öl und Gas zu fördern", so Duterte in Davao City.

    Duterte, der sonst für seine markigen Sprüche bekannt ist, zeigt sich insbesondere in Sachen Außenpolitik als Realpolitiker, der nicht einfach nur eine US-Marionette sein will, sondern eine eigenständige Linie zugunsten der Philippinen fahren möchte. Dazu gehört auch eine Verbesserung der Beziehungen zu China. Gleichzeitig weiß er auch, dass er den Amerikanern nicht gleich voll über die Füße fahren darf, wenn er nicht auf der Abschussliste des Pentagons landen will. Auf jeden Fall kommt mit ihm etwas Bewegung in die Sache – und das nicht unbedingt zum Vorteil der USA. weiter: https://www.contra-magazin.com/2016/...-runden-tisch/

    LG

  2. #12
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    Provozieren die USA einen Nuklearkrieg gegen China? – Der neue Film von John Pilger auf RT

    Der bekannte Dokumentarfilmer John Pilger hat seine neue Produktion "The coming war on China", also "Der kommende Krieg gegen China", dem sich abzeichnenden Konflikt zwischen den USA und China gewidmet. RT wird den Film deutschlandweit exklusiv an diesem Wochenende ausstrahlen.

    Der Regisseur zeichnet in dem Dokumentarfilm akribisch nach, wie die USA die asiatische Großmacht mit Militärbasen einkreisen. Dieses Vorgehen in Verbindung mit dem militärischen Erstarken der asiatischen Supermacht birgt, so das Fazit von Pilger, die Gefahr eines verheerenden Krieges zwischen beiden Supermächten in sich. Gedreht wurde der Film in Japan, auf den Marshallinseln, im Bikini-Atoll sowie in Korea, China und in den USA.



    Quelle: https://deutsch.rt.com/kurzclips/440...-china-pilger/
    Liebe Grüße
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  3. #13
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    AW: Provozieren die USA einen Nuklearkrieg gegen China? – Der neue Film von John Pilger auf RT

    Zitat Zitat von AreWe? Beitrag anzeigen
    Liebe Grüße
    Hier nun der angekündigte Film auf englisch:

    https://deutsch.rt.com/kurzclips/441...-war-on-china/

    Deutsche Untertitel dann demnächst.

    LG
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  4. #14
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    USA: Wir werden im Ostchinesischen Meer Krieg führen! #china #japan #asien



    Januar 2017: Die Obama-Regierung hat Japan geholfen den Artikel 9 der Verfassung zu ändern, der offensive Militäreinsätze ausschloss.
    Liebe Grüße
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  5. #15
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    ASEAN-Staaten auf der Suche nach einer selbstbestimmten Zukunft abseits amerikanischer Einflüsse

    Die ASEAN-Mitgliedsstaaten sind besorgt über die Aufrüstung vor ihren Toren. Sie fordern einen Verhaltenskodex, dem China bereits zugestimmt hat. Nur der Konsens der USA fehlt noch. Peking und Washington stehen im Wettlauf um die Gunst der Bündnismitglieder.

    "Eine Vision, eine Identität" - so lautet das Motto der ASEAN-Mitglieder. Im anhaltenden Territorialstreit um eine Inselgruppe des Südchinesischen Meeres befindet sich der Staatenverbund nun in einem Zwiespalt. Die USA, die sich als Unterstützer Japans gerieren, und China stehen sich in diesem Streit gegenüber und schaffen eine delikate Position zwischen ökonomischen und Sicherheitsinteressen.

    Ökonomisch betrachtet wollen die ASEAN-Staaten die Nähe zu China bewahren, in Sicherheitsfragen sehen sie sich mit der Präsenz der Amerikaner konfrontiert. ASEAN wurde 1967 in Bangkok von Indonesien, Malaysia, Philippinen, Singapur und Thailand gegründet und wuchs schließlich auf 10 Mitgliedsstaaten heran. Die Aufgabenbereiche, die sich das Bündnis setzte, gehen mittlerweile weit über das originäre Ziel der Ausweitung und Vereinfachung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit hinaus.

    So sind es heute neben wirtschaftlichen Interessen vor allem auch Sicherheitsfragen, die ASEAN beschäftigen. Bald nach der Gründung begann auch die US-amerikanische Einflussnahme auf den südostasiatischen Verbund. In den 1990er Jahre unterbreiteten die Amerikaner Wirtschaftsprogramme, um eine Anbindung an die USA zu versüßen. Die USA waren das erste Nicht-ASEAN-Mitglied, das 2008 einen ASEAN-Botschafter bestellte.
    Während einem Reuters-Artikel zufolge die ASEAN-Staaten die Aufrüstung Chinas rügen, spiegelt die asiatische Presse ein anderes Bild wider. Die ASEAN-Kritik richtet sich hier nicht gegen China, sondern gegen die generelle Aufrüstung und weitere aggressive Akte vonseiten der Amerikaner.
    Am vergangenen Samstag aber haben die Amerikaner mit Patrouillen ihrer Flotten im südchinesischen Meer begonnen. Diese wurden von den US-Streitkräften als Routine dargestellt, brachten die asiatischen Länder aber in Aufruhr. Die Patrouillen waren die ersten ihrer Art unter der Regierung Trumps. Der ASEAN-Verbund fordert nun einen Verhaltenskodex im Südchinesischen Meer, der wieder Ruhe in die unruhigen Gewässer bringen sollte. Die singapurische Strait Times schreibt, dass China bereits Interesse daran angemeldet hat, einen solchen zu schaffen und umzusetzen. Die Zeitung fasst zusammen:

    weiter hier: https://deutsch.rt.com/asien/46771-a...bstbestimmung/
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  6. #16
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    Boykott wegen THAAD-Raketensystem: China geht massiv gegen südkoreanischen Lotte-Konzern vor

    Peking will den südkoreanischen Konzern Lotte boykottieren, der Land für das umstrittene US-Raketenabwehrsystem THAAD bereitstellen will. China ist überzeugt, dass THAAD auf südkoreanischem Boden die Sicherheit und das Vertrauen in der Region gefährdet.

    Jüngst sprach Peking eine Warnung an den südkoreanischen Großkonzern Lotte aus. Sollte das Unternehmen an der Aufstellung des amerikanischen Systems THAAD (Terminal High Altitude Area Defense) mitwirken, werde das zu Repressalien gegen die mächtige Firma führen. Die Chinesen, so hieß es, werden keine Firma unterstützen, die ihre Sicherheit in Frage stelle.
    Der drohende wirtschaftliche Verlust könnte Lotte hart treffen. Zivile Gruppen in China schließen sich dem Boykott an, für die Chinesen stellt das Vorhaben eine Verletzung der chinesisch-südkoreanischen Freundschaft dar.
    Der Lotte-Konzern hatte sich bereit erklärt, einen seiner Golfplätze in Seongju zur Verfügung zu stellen, um dort die Stationierung des US-amerikanischen Militärgeräts zu ermöglichen. Der Name des 1948 gegründeten Konzerns weist übrigens einen Bezug zu Deutschland auf. Gründer Shin Kyuk-Ho kannte zwar wahrscheinlich noch nicht die Sportfreunde aus der gleichnamigen Kleinstadt bei Osnabrück, die mittlerweile im Profifußball für Furore sorgen. Umso mehr faszinierte ihn jedoch die literarische Figur der Charlotte aus Goethes "Leiden des jungen Werther". Sie inspirierte Kyuk-Ho, sein Unternehmen nach ihr zu benennen.

    weiter hier: https://deutsch.rt.com/asien/46857-b...zu-verhindern/
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  7. #17
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    Die USA stationieren Raketenabwehrsystem THAAD in Südkorea

    Vielleicht sollte Herr Abe den Nordkoreanern ein alternative Richtung vorschlagen!
    Aber was könnte man da anbieten?

    https://www.google.de/maps/@39.15887....2616629,6.25z

    Nach den erneuten Raketentests Nordkoreas haben die Vereinigten Staaten begonnen, das Programm zur Stationierung des Raketenabwehrsystems THAAD auf dem Territorium Südkoreas umzusetzen. Das meldete die pazifische US-Kommandozentrale. Laut Angaben der Nachrichtenagentur Yonhap seien THAAD-Bestandteile auf den US-Militärstützpunkt Osan geliefert worden. China sprach sich entschieden gegen das Programm aus unter der Begründung, dass es das strategische Gleichgewicht in der Region ausbalanciere.

    Nach Angaben der japanischen Behörden hat Nordkorea am 6. März vier ballistische Raketen in Richtung Japanisches Meer abgefeuert. Dabei sind drei davon in einer Entfernung von weniger als 322 Kilometer vor der Küste Japans ins Meer gestürzt. Das gab der Ministerpräsident des Landes, Shinzo Abe, bekannt. Auch aus südkoreanischen Militärkreisen gab es eine Bestätigung des neuen Raketentests, meldete Yonhap.

    Bisher gibt es keine Angaben zum Typ der abgefeuerten Raketen. Aus Seoul hieß es, dass die Raketen rund 1000 Kilometer weit geflogen sind. Abe bezeichnete den Test als eine „ernsthafte Bedrohung für die Sicherheit“ seines Landes. Er sei ihm zufolge eine klare Verletzung der UN-Resolutionen.

    Quelle: https://deutsch.rt.com/newsticker/47...d-in-sudkorea/

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  8. #18
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    AW: USA - Das Fußfassen in Ostasien gegen China

    US-Admiral bereit zu Atomschlag gegen China – Gefahr der Eskalation


    Der Kommandeur der US-Pazifikflotte, Admiral Scott Swift, wird nach eigenen Worten China mit Atomwaffen angreifen, wenn der US-Präsident Donald Trump den entsprechenden Befehl gibt. Dies berichtet die Nachrichten-Agentur AP



    Der US-Admiral trat bei der Sicherheitskonferenz an der australischen Nationaluniversität (Australian National University) in Canberra nach gemeinsamen US-australischen Militärübungen auf. Das Manöver wurde vom chinesischen Aufklärungsschiff überwacht.

    Bei der Konferenz fragte ein Akademiker, ob Swift nächste Woche einen Nuklearangriff gegen China versetzen würde, wenn Trump dies befohlen hätte. „Die Antwort wäre Ja“, sagte Swift. Der Kommandeur der US-Pazifikflotte betonte, dass jeder US-Soldat einen Schwur ablegte, Befehle des Oberbefehlshabers, also des US-Präsidenten, zu befolgen.

    Am Vortag hatte der CIA-Chef Mike Pompeo in einem Interview für das US-Onlineportal „The Washington Free Beacon“ gesagt, die wichtigste Aufgabe der USA bei der Gewährleistung der Sicherheit sei es, Bedrohungen seitens Chinas zu beseitigen, nicht Russlands.

    Die Beziehungen zwischen den USA und China durchleben derzeit eine schwierige Phase. Erst vor wenigen Tagen hatten zwei chinesische Jagdflugzeuge des Typs J-10 einen US-Marineaufklärungsjet über dem Ostchinesischen Meer abgefangen. Einer der chinesischen Flieger hatte sich der amerikanischen Maschine auf eine Entfernung von rund 90 Metern angenähert.

    China betrachtet die US-Militäraktivitäten in der Nähe seiner Küstenlinie äußerst argwöhnisch. Anfang Juli hatte Peking den USA einen schweren Verstoß gegen seine Souveränität vorgeworfen, nachdem ein US-Zerstörer in das Gewässer um die umstrittenen Paracel-Inseln im Südchinesischen Meer eingelaufen war. China behalte sich das Recht vor, alle notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um seine Souveränität und Sicherheit zu schützen, so das Außenministerium in Peking. Die USA wurden aufgefordert, die Provokationen unverzüglich zu unterlassen.
    WEITER: https://de.sputniknews.com/politik/20170727316770844-us-admiral-atomschlag-china-bereit/

    Alles nur ein Spiel ...oder doch nicht?

    LG

  9. #19
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    AW: USA - Das Fußfassen in Ostasien gegen China

    Postwendend Die Reaktion! ...und zurückrudern des Admirals!

    Russische S-400 machen US-Atombedrohung für China unwirksam


    Der Kommandeur der US-Pazifikflotte, Scott Swift, würde nach eigener Auskunft auf Befehl von US-Präsident Donald Trump einen Atomangriff gegen China führen. Der russische Militärexperte Alexej Leonkow hat die Meinung geäußert, dass Peking sofort darauf antworten würde.

    „Das Atompotential der USA bilden heute die ballistischen boden- und bordgestützten Raketen Minuteman und Trident – letztere in der Modifikation D5 wurden vor kurzem zur Erhöhung der Präzision modifiziert. Zudem können auch Tomahawk-Marschflugkörper, mit denen die Raketenabwehrsysteme auf US- und Nato-Stützpunkten in verschiedenen Ländern der Welt ausgestattet werden, einen Atomsprengkopf tragen“, zitiert das Portal rueconomics.ru den russischen Experten. weiter: https://de.sputniknews.com/politik/2...ina-unwirksam/
    LG

  10. #20
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    Zitat Zitat von green energy Beitrag anzeigen
    US-Admiral bereit zu Atomschlag gegen China – Gefahr der Eskalation

    Bei der Konferenz fragte ein Akademiker, ob Swift nächste Woche einen Nuklearangriff gegen China versetzen würde, wenn Trump dies befohlen hätte. „Die Antwort wäre Ja“, sagte Swift. Der Kommandeur der US-Pazifikflotte betonte, dass jeder US-Soldat einen Schwur ablegte, Befehle des Oberbefehlshabers, also des US-Präsidenten, zu befolgen.

    Alles nur ein Spiel ...oder doch nicht?

    LG
    Spiel!!!

    Eigentlich wäre es ja auch kein Befehl des Präsidenten, sondern der Schattenmacht! ==> kein Gehorsam!

    LG
    Geändert von AreWe? (28.07.2017 um 07:27 Uhr)
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