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Thema: USA - Das Fußfassen in Ostasien gegen China

  1. #21
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    Trumps Asienreise war ein Riesenerfolg! - Helga Zepp-LaRouche




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  2. #22
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    Bereit zur Verteidigung: Chinesischer General warnt USA vor "Einmischung in innere Angelegenheiten"

    Ein chinesischer General hat die Politik seines Landes im Südchinesischen Meer verteidigt. Er bemerkte, dass sich der US-Verteidigungsminister James Mattis, der künftig eine harte Konfrontationspolitik gegen Peking starten möchte, mit "unverantwortlichen" Kommentaren in die Angelegenheiten Chinas einmischt.

    "Die unverantwortlichen Kommentare aus anderen Ländern können nicht akzeptiert werden", sagte Generalleutnant He Lei bei der Shangri-La-Dialogkonferenz in Singapur, nachdem Mattis versprochen hatte, "energisch" gegen den wachsenden Einfluss Pekings in den umstrittenen Gewässern des Südchinesischen Meeres vorzugehen.

    "Wir betrachten die Aktivitäten eines jeden anderen Landes, das versucht, darüber Lärm zu machen, als Einmischung in unsere inneren Angelegenheiten", fügte er hinzu.

    Die USA bauen seit Jahren Druck gegen China auf, indem sie die "Freiheit der Schifffahrt" in der Region beanspruchen. Sie entsenden Kriegsschiffe und Kampfflugzeuge in die Region der umstrittenen Gebiete des Südchinesischen Meeres. Um seine territorialen Ansprüche zu stärken, hat Peking künstliche Inseln gebaut und militärische Infrastruktur auf den Paracels sowie auf den Spratly Islands errichtet.

    weiter hier: https://deutsch.rt.com/asien/70869-b...r-general-usa/
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  3. #23
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    AW: USA - Das Fußfassen in Ostasien gegen China

    Zwei US-Zerstörer fahren in die Taiwan-Straße


    Zum ersten Mal seit 2007 fahren zwei US-Zerstörer durch die Taiwan-Straße zwischen dem chinesischen Festland und der Insel. Das erhöht die Spannungen zwischen Washington und Peking.



    Von Marco Maier
    Man kann es durchaus einen provokativen Akt Washingtons nennen: Zum ersten Mal seit dem Jahr 2007 schickt das Pentagon Kriegsschiffe durch die Taiwan-Straße, welches trotz der De-Facto-Unabhängigkeit Taiwans eigentlich voll und ganz chinesisches Territorium ist. Damit macht Washington jedoch vor allem deutlich, dass man von der "Ein-China-Politik" eigentlich herzlich wenig hält und verschafft Peking somit auch einen Gesichtsverlust, den man dort nicht einfach so hinnehmen kann.

    Denn wie die Regierung Taiwans mitteilt, haben zwei US-Zerstörer am Samstag die Taiwan-Straße erreicht. Dabei handelt es sich um die USS Mustin und die USS Benfold. Taipeh teilte mit, dass die beiden amerikanischen Kriegsschiffe auf nordöstlichen Kurs fahren. Laut dem Verteidigungsministerium Taiwans würden die Schiffe in "internationalen Gewässern" fahren, obwohl gerade die Volksrepublik China das garantiert anders sieht, zumal es sich entsprechend der "Ein-China-Politik" eben um ein von China kontrolliertes Binnengewässer handelt.
    Zwar haben die USA infolge der "Ein-China-Politik" offiziell keine diplomatischen Beziehungen zu Taiwan, dennoch gilt Washington als der wichtigste Verbündete "Nationalchinas" und unterstützt den Inselstaat mit Waffen und diversem Kriegsgerät. Auch macht Washington keinen Hehl daraus, dass ihnen eine gesamtchinesische Führung unter dem taiwanesischen System deutlich lieber wäre.

    Bislang hat sich die kommunistische Führung in Peking noch nicht offiziell zum Eindringen der US-Kriegsschiffe geäußert. Es ist jedoch zu erwarten, dass die Kriegsmarine der Volksbefreiungsarmee die beiden Zerstörer begleiten werden. Hofft man in Washington vielleicht sogar darauf, dass sich dort ein militärischer Zwischenfall (vielleicht sogar eine False-Flag-Aktion) ereignet, um doch noch einen Krieg gegen das Reich der Mitte starten zu können?weiter; https://www.contra-magazin.com/2018/...aiwan-strasse/

    LG

  4. #24
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    Usbekischer Abgeordneter im Interview: US-Militärbasis wird es nicht mehr geben

    Schon wieder ein Rückschlag für die imperialen Truppen!

    RT Deutsch sprach mit dem usbekischen Abgeordneten Akmal Burhanov über die Beziehungen zu Russland. Die größte regionale Herausforderung sei die Stabilisierung Afghanistans. Eine US-Militärbasis in Usbekistan soll es unter dem neuen Präsidenten nicht geben.

    weiter hier: https://deutsch.rt.com/asien/75856-u...ht-mehr-geben/
    LG
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  5. #25
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    US-Aggression Jetzt also China

    Nach Ausstieg aus INF-Vertrag: Washington strebt baldige Stationierung neuer Mittelstreckenraketen in Asien an.

    Das Pentagon hat es offenbar eilig: Nur einen Tag nach dem endgültigen Aus für den INF-Abrüstungsvertrag erklärte der US-Verteidigungsminister, Washington strebe die baldige Stationierung neuer konventioneller Mittelstreckenraketen in Asien an. Mark Esper sagte am Sonnabend während eines Fluges nach Sydney, er wolle dies »so rasch wie möglich realisieren«. Er zöge einen Zeitraum von einigen Monaten vor, doch dauerten »solche Dinge länger, als man erwarten würde«. Esper ließ offen, wo genau die Raketen stationiert werden sollen – über »derartige Dinge spricht man zuerst mit den Verbündeten« –, machte aber keinen Hehl daraus, gegen wen sich dieses Vorhaben richtet. Die Stationierung von Raketen größerer Reichweite werde die chinesische Regierung provozieren, Beijing dürfe davon jedoch nicht überrascht sein, »denn wir sprechen darüber seit geraumer Zeit«, sagte der Pentagon-Chef.

    Die Volksrepublik war dem 1987 zwischen den Vereinigten Staaten und der Sowjetunion bilateral verhandelten INF-Vertrag über die Vernichtung aller landgestützten Flugkörper mit kürzerer und mittlerer Reichweite nie beigetreten. Entsprechende Forderungen aus Washington hatte Beijing stets zurückgewiesen, weil dies de facto auf eine Entwaffnung der Volksrepublik hinausgelaufen wäre. Indirekt bestätigte das der Pentagon-Chef am Samstag: 80 Prozent des chinesischen Arsenals bestehe aus Waffen, die unter die Bestimmungen des INF-Vertrags gefallen wären. »Es dürfte also nicht verwundern, dass wir vergleichbare Kapazitäten wollen.«
    Am vergangenen Freitag hatte Beijing mit starken Worten den Ausstieg Washingtons aus dem Abkommen verurteilt. Hua Chunying, eine Sprecherin des Außenministeriums, sagte: »Der Rückzug aus dem INF-Abkommen ist ein weiterer negativer Schritt der USA, sie missachten ihre internationalen Verpflichtungen und flüchten sich in Unilateralismus.« Das wahre Ziel Washington bestehe darin, sich aller Beschränkungen zu entledigen und einseitige militärisch-strategische Vorteile zu gewinnen.

    China verfügt in der Tat über ein großes Arsenal an landgestützten Kurz- und Mittelstreckenraketen, die »Stiftung Wissenschaft und Politik« (SWP) gab deren Zahl Ende vergangenen Jahres mit 1.600 an. Diese Waffensysteme sind ein wichtiger Teil der chinesischen Verteidigungsstrategie, die angesichts der verwundbaren Küstenregion stark auf die Abwehr seegestützter Angriffe ausgerichtet ist. Die rein defensiv angelegte Strategie – im Militärjargon A2/AD genannt – zielt darauf ab, sowohl den Zugang zu den Küstengewässern zu sperren (Anti Access oder A2) als auch Operationen feindlicher Einheiten dort zu blockieren (Area Denial oder AD).
    In jüngster Zeit war es in der Taiwanstraße und im Südchinesischen Meer immer wieder zu Provokationen insbesondere seitens der US-Marine gekommen. Angesichts des aktuellen Eskalationskurses – Verschärfungen im Handelskrieg, neuerliche Waffenlieferungen an Taiwan, indirekte Einflussnahme Washingtons auf die regierungsfeindlichen Proteste in Hongkong – soll die Volksrepublik, erklärter Hauptfeind der USA, nun offenbar weiter herausgefordert und zu neuen Rüstungsanstrengungen gezwungen werden. Die von Esper angekündigte Raketenstationierung fordert die chinesische Abwehr offen heraus, sie muss von Beijing als Bedrohung wahrgenommen werden. Pünktlich zum Hiroshima-Gedenktag – am 6. August 1945 wurde die japanische Stadt durch eine US-Atombombe dem Erdboden gleichgemacht – sind die USA im Begriff, ein neues Wettrüsten in Ostasien in Gang zu setzen.


    Quelle: https://www.jungewelt.de/artikel/360...lso-china.html
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  6. #26
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    Studie: US-Militär in Asien wäre innerhalb von Stunden zerstört

    Die Vereinigten Staaten stehen vor einer schweren Krise der strategischen Insolvenz, so beginnt eine aktuelle Studie. Vor allem in einer der Regionen, die Washington als eine der wichtigsten bezeichnet, ist die militärische Überlegenheit nicht mehr gewährleistet.

    Soeben noch erklärte der US-Außenminister die Indo-Pazifik-Region zu einem Hauptfokus der US-Militärstrategie. Laut einer aktuellen Studie des United States Study Center der University of Sydney, Australien, ist genau dort das US-Militär mittlerweile höchst verwundbar, denn die militärische Überlegenheit in der Region gehört der Vergangenheit an.


    weiter hier: https://deutsch.rt.com/asien/92087-s...taer-in-asien/
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  7. #27
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    NATO will wegen China in den Pazifik expandieren

    Die Rothchild-Puppe Macron hat in einem Interview mit dem Rotschild-Magazine "The Economist" gesagt, die NATO wäre "Hirntot" und Europa müsse für die eigene Sicherheit mit einer EU-Armee sorgen. "Was wir derzeit erleben, ist der Hirntod der NATO", sagte Macron gegenüber dem Nachrichtenmagazin. Er behauptet das, weil die USA und die Türkei unilateral also ohne Rücksprache mit den anderen NATO-Mitgliedern militärisch im Mittleren Osten wie gegen Syrien und Iran vorgehen.

    Wie wenn das etwas neues wäre, denn die Amerikaner und Briten haben 2003 ohne Zustimmung der NATO den Irak mit einem riesen Berg an Lügen angegriffen, eine Invasion vorgenommen, 1,4 Millionen Iraker ermordet, 4 Millionen zu Flüchtlingen gemacht und das Land bis heute besetzt.

    Die Türkei ist in Syrien eingedrungen, schneidet sich ein Stück vom syrischen Kuchen ab, und die USA besetzen die syrischen Ölfelder, um die Einnahmen zu rauben. Dazu, der Persische Golf ist voller US-Kriegsschiffe, Drohnen und Flugzeuge, die den Iran bedrohen.


    Aber die NATO ist nicht deswegen ein gehirntoter Zombie, weil gewisse NATO-Mitglieder machen was sie wollen, sondern weil Brüssel immer neue Opfer zum Beissen sucht und wegen der Expansion und Aggression in Richtung Russland und China.

    Laut NATO-Chef Stoltenberg muss die NATO auch in den asiatischen Raum und Pazifik vordringen, um China militärisch einzudämmen. Aus einer "atlantischen" Terrororganisation soll sie auch eine "pazifische" werden und will sich eine ganz neue Hemisphäre selbstherrlich als "Polizist" unter den Nagel reissen.

    Bei seinem letzten Besuch Australiens im August hat NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg über die "Notwendigkeit" eines Einsatzes von Militärkräften im asiatisch-pazifischen Raum gesprochen, um den "Aufstieg Chinas" sich entgegen zu stellen.

    Das Fass den Boden ausgeschlagen hat wieder die Aussage von Stoltenberg: "Es geht nicht darum, die NATO in den Pazifik zu bringen, sondern es geht um die Reaktion auf die Tatsache, China kommt immer näher zu uns."

    Von was redet das gehirntote Zombie Stoltenberg, der unter Wahnvorstellungen leitet? Gibt es chinesische Kriegsschiffe, die vor der Küste Europas auf und ab fahren und uns bedrohen? Stellt China Raketen an der Grenze der USA auf? Hat China zahllose Militärbasen rund um Europa und Nordamerika errichtet?

    NEIN!!!

    Bei der Ausrede von Stoltenberg für eine Ausdehnung in den Pazifik, wegen "China kommt näher zu uns", sagte er, weil "China gross in kritische Infrastrukturen in Europa investiert, seine Präsenz in der Arktis und steigende Präsenz in Afrika und im Cyperspace."

    Das heisst, weil China völlig legitim Investitionen in Europa und Afrika vornimmt, also zivile Infrastrukturprojekte finanziert und realisiert, stellt China eine Bedrohung dar und die NATO muss mit militärischen Mitteln antworten.

    Dabei sind die westlichen Pleitestaaten heilfroh, dass China gekommen ist und in Infrastruktur investiert, und die afrikanischen Länder sowieso, die China als guten strategischen Partner ansehen, nach Jahrhunderten der Kolonialisierung und Ausbeutung durch Amerika und Europa.

    Wie ich hier berichtet habe, hat China die türkische Lira gerettet, die Währung des NATO-Mitglieds Türkei. Warum? Weil Washington mit Sanktionen die Türkei bestraft!!!

    Wer so einen "Freund" als "Alliierten" hat, braucht keinen Feind mehr.

    China wird effektiv von Brüssel kriminalisiert und als Feind dargestellt, weil es wirtschaftlich sich ausbreitet und statt Militär einzusetzen, wie der Westen, es mit Investitionen macht.

    Damit zeigt Stoltenberg, seine Generäle und die NATO-Mitglieder, sind die Lakaien ihres tatsächlichen Chefs, nämlich von Washington und des amerikanischen Imperialismus.

    Die NATO war noch nie nur eine "Verteidigungsgemeinschaft", sondern von Anfang an der europäische Deckmantel für die amerikanische Aggression. Seit der Gründung 1949 wurde die NATO gegen die Sowjetunion eingesetzt, und als dieser "Feind" 1989 verschwand, gegen den Rest der Welt.

    Wäre der einzige Zweck der NATO, Europa zu verteidigen, hätte sie 1991 nach Ende des Kalten Krieges aufgelöst werden müssen. Stattdessen hat sie gegen alle Versprechen und Vereinbarungen sich nach Osten ausgedehnt, sich von der Zahl der Mitglieder verdoppelt und will wie ein gefrässiges Monster immer grösser werden.

    Ständig werden künstliche Feindbilder erschaffen, um noch mehr Geld für Rüstung zu bekommen, denn das böse Russland bedrohe uns und jetzt auch China. Dabei folgt Stoltenberg als Schosshund nur Trumps Politik der Aggression gegenüber Peking, das eine globale Bedrohung darstelle.

    Die Wahrheit lautet aber genau umgekehrt, die USA stellen die einzige Bedrohung der Weltsicherheit dar, führen überall Kriege, stürzen Regierungen, und bestrafen Länder die sich nicht unterwerfen mit Handelskriege, Boykott und Sanktionen.

    In Bezug auf China wird die Feindseligkeit Washingtons durch den Untergang als Weltwirtschaftsmacht angetrieben. Amerika ist am ertrinken und schlägt wild um sich.

    Das Trump-Regime versucht die wirtschaftliche Entwicklung Chinas zu zerstören, indem das Land mit Handelszöllen bestraft wird, die mit der geballten Faust des Militarismus unterlegt sind.

    Der IMF-Vertrag mit Russland wurde nur deshalb von Trump gekündigt, damit das Pentagon rund um China Raketen aufstellen und es umzingeln kann. Washington gibt sich selbst die Erlaubnis, China mit Atomraketen zu umgeben, die nach dem INF-Vertrag verboten gewesen wären.

    Die Behauptung, die NATO muss nach Asien und in den Pazifik sich ausdehnen, weil China uns näher gekommen sei, ist genau so absurd und gelogen wie die Behauptung, Russland wäre näher an Westeuropa gerückt und stelle eine Bedrohung dar. Dabei hat die NATO sich nach Osten ausgedehnt und Soldaten, Panzer und Kampfjets der NATO stehen an der russischen Grenze.

    Die aggressive Vorgehensweise der NATO und USA läuft im Endeffekt auf eine Konfrontation mit den beiden Atommächten Russland und China hinaus. Die Frage lautet nicht OB es passiert sondern WANN?

    ---------

    Laut russischem Aussenminister Sergei Lawrow stehen Russland und China kurz vor einer Militärallianz:

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