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Thema: Zuwanderung

  1. #31
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Zuwanderung

    Asylbewerber ziehen in Altersheim am See ein

    Statt Senioren werden im Alters- und Pflegeheim «Am See» in Zollikon bald 120 Asylbewerber wohnen. Trotz Seesicht: Die Gemeindepräsidentin erwartet keine neidischen Reaktionen.




    Der Bau aus den 70er-Jahren liegt direkt am Zürichsee, Panorama und Park inklusive. Doch die Senioren, die im Alters- und Pflegeheim «Am See» in Zollikon leben, können sich nicht mehr lange daran erfreuen. Sie ziehen in einen Neubau abseits des Dorfzentrums um.
    Umfrage
    Asylbewerber statt Senioren in einem Gebäude direkt am See: Was halten Sie davon?


    88 %


    8 %


    4 %

    Insgesamt 18808 Teilnehmer
    Ein bisschen Seesicht haben sie nur in den Attikawohnungen im vierten Stock, wo man für 3,5 Zimmer 5700 Franken pro Monat bezahlt. Am vergangenen Samstag wurde das neue Gebäude eingeweiht, das die beiden gemeindeeigenen Alterszentren zusammenführt. Der Umzug war schon lange vorgesehen.

    Altersheim hätte verkauft werden sollen
    Das Altersheim «Am See» hätte der Gemeinderat ursprünglich für mindestens zehn Millionen Franken verkaufen wollen, wie der ehemalige SVP-Nationalrat Christoph Mörgeli in der«Weltwoche» schreibt. Die Gemeindeversammlung stimmte im letzten September dem Verkauf mit 101 gegen 100 Stimmen zu. Zwei anonym gebliebene SP-Mitglieder reichten aber Rekurs beim Bezirksrat ein. Auch die ehemalige SP-Bundesrichterin Vera Rottenberg setzte sich für die Blockierung des Vorhabens ein und forderte eine «soziale Lösung»: Angesichts der Flüchtlingsströme lägen etwa Asylwohnungen auf der Hand.
    Tatsächlich entschied der bürgerliche Gemeinderat Ende November, dem Kanton die Liegenschaft «Am See» zwischenzeitlich als Asylunterkunft anzubieten. Laut dem Magazin stellt die Gemeinde Zollikon nach dem nun anlaufenden Auszug der Senioren dieses dem kantonalen Sozialamt zur Verfügung. Das Amt zahlt für den Umbau und den Betrieb des Zentrums und voraussichtlich ab Sommer die Betreuung für 120 Asylbewerber.

    Gemeindepräsidentin glaubt nicht an Neid
    FDP-Gemeindepräsidentin Katharina Kull sagte zur «Zürichsee-Zeitung», dass sie gespannt sei, wie die Zolliker auf das Durchgangszentrum reagieren würden. Dass ein Asylzentrum mit Seesicht zu Neid führen könnte, glaubt sie nicht: Der Seeanstoss bleibe ja für die Öffentlichkeit zugänglich.
    Die Gemeinde ist zudem überzeugt, dass die Asylbewerber in ein paar Jahren wieder ausziehen werden. Ob die eidgenössischen und kantonalen Sozialbehörden dann das Gebäude freiwillig räumen, ist laut der Weltwoche nicht so sicher.
    Ich schmeiss meinen Pass weg, creme mich mit Selbstbräumer ein und ziehe um (ich würde aber
    wesentlich günstiger wohnen, mir würde ein Häuschen am Waldrand ohne direkten Nachbaren dann
    schon genügen).

    Und wer bezahlt die 5'700 CHF pro Monat? Die Bewohner aus dem eigenen Sack oder unser Staat?
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #32
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    AW: Zuwanderung

    Der grosse Asylschwindel

    Hunderttausende warten in Nordafrika. Der Migrationsdruck übers Mittelmeer auf die Schweiz 
nimmt wieder zu. Bern liefert untaugliche Rezepte. Wir müssen unsere Grenzen gegen die illegale Migration abriegeln und die Flüchtlingshilfe vor Ort verstärken.







    Der grosse Asylschwindel ist nicht mehr zu ertragen. Politik und Medien betrügen die Leute. Letzte Woche habe ich gelesen, die Flüchtlingszahlen an der Schweizer Grenze seien «deutlich rückläufig». Gegenüber dem letzten Quartal des Vorjahres gebe es weniger Grenzübertritte, jubelte ein anderes Blatt. Merken es die Journalisten eigentlich noch, wenn sie solchen Unsinn verbreiten? Tatsächlich steigen die Zahlen massiv. Wenn wir das erste Quartal 2015 mit dem ersten Quartal 2016 vergleichen, haben wir über 80 Prozent mehr Asylgesuche, 8315 statt 4489. Die wirklich intensiven Monate kommen erst.

    Behördlich organisierter Betrug

    Der Betrug beginnt schon bei den Begriffen. Was ist ein «Flüchtling»? Ein Flüchtling ist ein Mensch, der in seiner Heimat aufgrund un*entrinnbarer persönlicher Eigenschaften wie Hautfarbe, Religion oder politischer Gesinnung an Leib und Leben bedroht ist. Echte Flüchtlinge waren die von den Deutschen verfolgten Juden im letzten Weltkrieg. Heute sind es zum Beispiel die christlichen Minderheiten in den von den Killermuslimen des IS besetzten Gebieten im Nahen Osten. Echte Flüchtlinge waren auch die christlichen Armenier, die am Ende des Ersten Weltkriegs von Türken und Kurden in Vernichtungsmärschen abgeschlachtet wurden. Echte Flüchtlinge *haben Anspruch auf Asyl.
    «Flüchtling» ist ein genau definierter recht*licher Begriff. Nicht jeder Mensch, der in Schwierigkeiten ist und sein Land verlässt, ist ein Flüchtling. Wenn Leute einfach auswandern, reden wir von Migranten. Wenn sie keine ordentlichen Papiere haben, um in ein anderes Land zu gehen, und trotzdem dorthin gehen, reden wir von illegalen Migranten. Kriegsvertriebene sind, rechtlich gesprochen, ebenfalls keine echten Flüchtlinge im oben geschilderten Sinn. Man bezeichnet sie als Schutzbedürftige. Sie bekommen kein Asyl, aber Schutz auf Zeit. Die allerwenigsten, die heute von Journalisten oder Politikern pauschal als «Flüchtlinge» bezeichnet werden, sind Flüchtlinge im rechtlichen Sinn.
    Aber auch bei den Kriegsvertriebenen muss man genau hinschauen. Im letzten Weltkrieg nahm die Schweiz vorübergehend über hunderttausend schutzbedürftige Polen auf. Diese Deserteure und Kriegsemigranten konnten sich ins letzte Land Mitteleuropas retten, das nicht von deutschen Truppen besetzt war. Die heutigen Kriegsvertriebenen wandern über Tausende von Kilometern und durch sichere Staaten. Gerettet sind sie längst. Es geht um den wirtschaftlichen Vorteil. Kriegsvertriebene, die aus Staaten kommen, in denen keine Fluchtgründe mehr vorliegen, sind rechtlich gesehen keine Kriegsvertriebenen mehr. Asyl ist keine Lizenz für weltweite Niederlassungsfreiheit.

    Echte und falsche Syrer

    Letztes Jahr kamen rund 1,3 Millionen illegale Einwanderer nach Europa. Darunter sollen rund 600 000 Syrer gewesen sein. Sollen deshalb, weil die meisten dieser Syrer keine oder gefälschte Papiere bei sich hatten, wie die *europäische Grenzbewachungsagentur Frontex in ihrem neusten Bericht schreibt. Fast alle dieser mutmasslichen Syrer kamen aus der Türkei, wo sie zum Teil während Jahren in *Sicherheit gelebt hatten. Diese tatsächlichen und angeblichen Syrer kamen nicht nach *Europa, weil sie Schutz vor Krieg anstreben, sondern weil sie den persönlichen Vorteil in den üppig dotierten Wohlfahrtsstaaten der EU suchen. So verständlich ihre Motive auch sein mögen, sie berechtigen die illegalen Migranten nicht, unsere Asylgesetze aus wirtschaft*lichen Gründen zu missbrauchen. Nähmen die EU-Staaten ihr Asylrecht ernst, müssten sie die illegalen Migranten zurückweisen.

    Autonomer Nachvollzug des Unsinns

    Die Schweiz betreibt den autonomen Nachvollzug der europäischen Asylmisere. Niemand ist ein echter Flüchtling oder ein schutzbedürftiger Kriegsvertriebener, der aus einem sicheren Drittstaat kommt. Die Schweiz ist ausschliesslich von sicheren Drittstaaten umgeben. Das war im letzten Weltkrieg anders, als sie von kriegführenden Terrormächten umschlossen war. Damals war es möglich, dass Kriegsvertriebene und echte Flüchtlinge an den Schweizer Grenzen standen. Heute ist es unmöglich. Alle illegalen Migranten, die auf dem Landweg an unseren Aussengrenzen Asyl beantragen, haben definitionsgemäss keinen Asylanspruch, weil sie aus sicheren Dritt*staaten anreisen. Es kann auf dem Landweg kein Asyl geben in der Schweiz! Das ist die zwingende Vorgabe unseres völkerrechtlich im Dubliner Flüchtlingsabkommen besiegelten Asylrechts. Man kann diese rechtlichen Verpflichtungen kritisieren, aber man darf sie nicht willkürlich aushebeln.
    Die Tatsache, dass unsere Nachbarstaaten die Migranten durchwinken oder nicht regis*trieren, gibt diesen Migranten keinen Rechtsanspruch auf Schutz oder Asyl in der Schweiz. Im Gegenteil wäre es die Aufgabe der Behörden, diesen illegalen Migranten an unserer Grenze die Einreise zu verweigern und sie in die Transitstaaten, die ihre Verantwortung nicht wahrnehmen, zurückzuschicken.
    Ich mache keinem Migranten den Vorwurf, dass er versucht, das Chaos des europäischen Asylunwesens zu seinen Gunsten auszunutzen. Es ist die Schuld der Regierungen, dass das Asylrecht aus den Angeln gehoben wird. Nicht die Konflikte im Nahen Osten oder in *Afrika, das Angebot offener Grenzen treibt die Völkerwanderung an. In Nordafrika warten über 500 000 Migranten auf den Sprung via Italien in die Schweiz oder nach Europa.

    Afghanen aus Deutschland

    Auf keinen Fall folgt aus dem bisher Gesagten, dass die Schweiz heute keine echten Flüchtlinge oder Kriegsvertriebenen mehr aufnehmen kann oder soll. Es heisst allerdings, dass man auf dem Landweg kein Asyl mehr bekommen kann in der Schweiz. Im letzten Jahr schnellte die Zahl der afghanischen Asylanten in der Schweiz um über 900 Prozent hoch. Die *Afghanen waren vorher in Deutschland, wo ihnen das gemächliche Tempo der Asylverfahren nicht behagte. Sie kamen in die Schweiz, weil sie auf raschere Aufnahme hoffen, wie aus dem jüngsten Bericht des Staats*sekretariats für Migration in Bern hervorgeht. Einspruch: Unser Asylrecht wurde nicht für Migranten *erfunden, denen die Asylverfahren in anderen Ländern zu lange dauern. Unser Asylrecht *wurde auch nicht für Leute gemacht, die dank der Hilfe krimineller Schlepper über Tausende von Kilometern und über zahllose sichere Drittstaaten anreisen, um schliesslich in der Schweiz ohne rechtmässige Arbeitsbewil*ligung ihren persönlichen Vorteil zu suchen.

    Enteignungen, Gratisanwälte

    Die Fakten machen deutlich, warum das von Bundesrätin Sommaruga und Staatssekretär Mario Gattiker geführte Migrationsdepartement neben den Schuhen steht. Die beiden Drittweltbewegten, die sich verlässlich gegen alle Verschärfungen im Asylrecht wehren und gewehrt haben, setzen den falschen Akzent. Sie überlegen sich nicht, wie sie die illegalen Migranten am Grenzübertritt hindern können. Ihre Energien sind darauf ausgerichtet, die Schweizer Willkommensinfrastruktur auszubauen. Mit der geplanten Asylgesetz*revision soll die falsche Politik noch betoniert werden. Der Bund will Kantone, Gemeinden und Private für Asylheime enteignen dürfen: noch mehr Platz für falsche Flüchtlinge. Es wäre ein Anschlag auf unsere Grundrechte. Die illegalen Migranten sollen zudem bedingungslos Gratisanwälte erhalten. Die Schweizer würden damit schlechter gestellt als die Asylanten.
    Wie kann die Schweiz ihre humanitäre Tradition unter den geschilderten Umständen *leben? Die Lösung ist gar nicht so schwierig. Erstens: Es sind umgehend systematische Grenzkontrollen einzuführen. Systematische Grenzkontrollen bedeuten, dass die Grenzschützer alle illegalen Migranten am Übertritt hindern und auf der Stelle in die sicheren Nachbar- und Transitstaaten zurückschicken, aus denen sie gekommen sind. Solange in *Europa kein Krieg herrscht und die Schweiz von friedlichen Staaten umgeben ist, kann es auf dem Landweg kein Asyl mehr geben. Das ist keine überspannte Forderung, sondern nur die Umsetzung der gültigen Rechtslage.
    Zweitens: Die Schweiz konzentriert ihre Entwicklungshilfe ganz gezielt auf die Hilfe und den Schutz von Menschen in den betrof*fenen Krisenregionen. Anstatt Hunderte von Millionen direkt in die Staatshaushalte korrupter afrikanischer Regime zu schaufeln, wie etwa in Burkina Faso, sollte die Schweiz dieses Geld in Uno-Flüchtlingslager und Infrastrukturen von Hilfswerken wie dem IKRK umlenken. Niemand, der wirklich bedroht ist, soll gezwungen sein, über Tausende von Kilometern zu reisen. Es ist verrückt, dass wir diese Einsicht nicht schon längst umsetzen.

    Grenzen abriegeln und Hilfe vor Ort

    Die dritte Forderung lautet: Die Schweiz kann in Absprache mit den internationalen Organisationen Kontingente von Kriegsvertriebenen direkt aus den Lagern übernehmen und ihnen in der Schweiz Schutz gewähren auf Zeit. In den Uno-Lagern liesse sich abklären, wer unter keinen Umständen in seine Heimat zurückkehren darf, weil er dort an Leib und Leben bedroht ist gemäss Genfer Konvention. An der Aufnahme dieser echten Flüchtlinge könnte sich die Schweiz grosszügig beteiligen. Wenn illegale Migranten trotzdem einreisen und aufgegriffen werden, können sie, je nach *Nationalität, in ihre Heimat oder in die Flüchtlingslager gebracht werden. Die Schwierig*keiten, die sich ergeben werden, sind kein *Argument gegen dieses Konzept. Wer mit dem Flugzeug direkt in die Schweiz kommt, kann in den Flughäfen überprüft werden. Legale Asylansprüche werden erfüllt.
    Mit diesen einfachen Massnahmen liesse sich das behördlich geförderte Asylchaos *sofort stoppen. Entscheidend ist neben der zielgerichteten Hilfe vor Ort die konsequente Abriegelung der Landesgrenzen gegen ille*gale, scheinasylantische Übertritte. Dies ist *möglich. Die Österreicher und die Schweden liefern brauchbare Vorbilder. Die Skandinavier bringen es fertig, illegale Migranten bereits vor den Landesgrenzen abzufangen.
    Grenzen sichern und Hilfe vor Ort: Das ist die zeitgemässe Zauberformel des Asyls. Das kriminelle Schlepperwesen würde zusammenbrechen. Niemand bezahlt Zehntausende von Franken für aussichtslose Überfahrten. In den Krisenregionen würden nur die wirklich Bedrohten in die Lager fliehen. *Echte Flüchtlinge und Schutzbedürftige könnte die Schweiz weiterhin aus diesen Lagern aufnehmen. Es wäre der vernünftige Weg. Wie lange noch braucht Justizministerin Sommaruga, um das Offensichtliche zu sehen?
    Quelle und es gibt auch noch Kommentare
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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    - Angeni

  3. #33
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    Bedingungsloses Grundeinkommen: Schlaraffenland ante portas?

    Wurden die Migranten etwa ins Land geholt, damit "nun" jeder zur Einsicht kommt, ein BGE geht nicht???

    Am Wochenende entscheiden die Schweizer über die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens. Auch in Deutschland könnten sich rund 60 Prozent der Bürger mit der Aussicht auf »Money for Nothing« anfreunden. Doch aus jedem vermeintlichen Schlaraffenland wird ein Migrationsmagnet. Die Zeche zahlten alle, die auf diesem Narrenschiff noch hart arbeiten.

    weiter hier: http://info.kopp-verlag.de/hintergru...5F4F5CD3A2D1F7
    LG
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  4. #34
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    AW: Zuwanderung

    Die Zürcher SP-Regierungsrätin Jacqueline Fehr will mehr Kontakt zu Muslimen

    «Wir prüfen, eine islamische Gemeinschaft anzuerkennen»


    Die Zürcher Justizdirektorin Jacqueline Fehr (53) über islamistische Radikalisierung, Stimmrecht für Ausländer und 14-Jährige,
    die politisch so fit sind wie 60-Jährige.
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    ... Meine Begeisterung steht mir ins Gesicht geschrieben......
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  5. #35
    Moderator Avatar von Aaljager
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    AW: Zuwanderung

    Zitat Zitat von Angeni Beitrag anzeigen
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    ... Meine Begeisterung steht mir ins Gesicht geschrieben......
    Was für eine Idiotie, bevor man diesen Leuten Wahlrechte gibt sollen die anfangen Unsere Gesetze und Rechte zu akzeptieren. Bis dahin gilt wer dies nicht akzeptiert kann gleich wieder verschwinden!

  6. #36
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Zuwanderung

    Zitat Zitat von Aaljager Beitrag anzeigen
    Was für eine Idiotie, bevor man diesen Leuten Wahlrechte gibt sollen die anfangen Unsere Gesetze und Rechte zu akzeptieren. Bis dahin gilt wer dies nicht akzeptiert kann gleich wieder verschwinden!
    Unglaublich was wir für Landes- und Landsleute-Verräter in unserer Politik haben!!!
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  7. #37
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    Der Schweiz droht wegen der Zuwanderung eine tiefe Spaltung

    In der Schweiz dürfte sich schon bald die Spaltung wegen der Zuwanderung verschärfen: Eine Parlamentskommission hat die Wünsche einer Volksinitiative auf Begrenzung mehr oder weniger ignoriert, weil sie die Zusammenarbeit mit der EU nicht gefährden möchte. Die SVP spricht von Verrat und kündigte einen neuen Kampf gegen die Zuwanderung an.

    weiter hier: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...iefe-spaltung/
    Liebe Grüße
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  8. #38
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    Zuwanderung in die Schweiz deutlich rückläufig

    Wer kontrolliert das?
    Ist das wirklich so?
    Oder steht das nur in der (kontrollierten!) Zeitung?

    Die Schweiz meldet einen deutlichen Rückgang bei der Zuwanderung. Dagegen steigt die Zahl derer, die die Schweiz verlassen wollen.

    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...-ruecklaeufig/
    LG
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  9. #39
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    Massenzuwanderung: Auch Schweizer Regierung verarscht das Volk! Kapitulation vor der EU!?

    "Nicht geschätzte Verfassungsbrecher"!



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  10. #40
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    AW: Zuwanderung

    «Die Schweiz wird zum Burka-Mekka»

    BERN -
    Österreich will das Tragen einer Burka unter Strafe stellen. BLICK zeigt, wie das gehen soll – und hat den Schweizer Initianten Walter Wobmann (SVP) gefragt, was er davon hält.


    • Christof Vuille

    Nun also auch Österreich: Unser Nachbar will das Burka-Tragen verbieten und unter Strafe stellen. Damit folgen die Ösis einem internationalen Trend. In Frankreich, Belgien und Bulgarien gilt bereits ein Verschleierungsverbot. In Deutschland und den Niederlanden dürfte es in der einen oder andern Form auch kommen. Und in der Schweiz gilt im Kanton Tessin ein Verhüllungsverbot.
    Das umstrittene «Bundesgesetz über das Verbot der Verhüllung des Gesichts in der Öffentlichkeit» der Österreicher sieht Bussen bis zu 150 Euro – rund 160 Franken – vor. Doch was verlangt das Gesetz im Detail?

    Österreich: Verbot soll Integration fördern

    Das Ziel der neuen Regeln ist die «Förderung der Integration», heisst es im ersten Paragrafen. Die Integration beruhe auf persönlicher Interaktion und dem Mitwirken aller Menschen, die im Land leben.

    Das Verbot soll an öffentlichen Orten und in öffentlichen Gebäuden sowie im Verkehr gelten. Verboten ist dabei nicht ausdrücklich die Burka. Strafbar macht sich, wer seine Gesichtszüge «durch Kleidung oder andere Gegenstände» verhüllt.
    Eine Ausnahme wollen die Ösis machen, falls die Verhüllung im Rahmen künstlerischer, sportlicher oder kultureller Veranstaltungen stattfindet. Ebenfalls ausgeschlossen vom Verbot sind Menschen, die sich aus gesundheitlichen Gründen «verhüllen», also etwa Chirurgen oder Bauarbeiter. weiter:http://www.blick.ch/news/politik/das...id6446558.html
    LG

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