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Thema: Zuwanderung

  1. #11
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    AW: Zuwanderung

    Flüchtlinge: Wien fordert von EU 600 Millionen Euro Entschädigung

    Quelle:Deutsche Wirtschafts Nachrichten

    Im vergangenen Jahr hat Österreich 90.000 Flüchtlinge aufgenommen. Die EU soll die entstandenen Kosten über 600 Millionen Euro entschädigen. Wien zeigt sich von den „riesigen Problem in der EU zunehmend frustriert“


    Der österreichische Bundeskanzler Werner Faymann. (Foto: dpa)

    Österreich fordert von Brüssel einem Zeitungsbericht zufolge eine Entschädigung für die Rückzahlung der Mehrkosten für die Aufnahme von Flüchtlingen im vergangenen Jahr. Sein Land könne sich jährlich um rund 35.000 Asylsuchende kümmern, schrieb Finanzminister Hans Jörg Schelling in einem Brief an EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker, aus dem der Kurier am Samstag zitierte. Im vergangenen Jahr seien es aber 90.000 gewesen und Österreich habe zusätzliche 600 Millionen Euro ausgeben müssen.

    Dem Brief zufolge, der bereits Ende Januar verschickt worden sein soll, fordert der österreichische Finanzminister nun eine Entschädigung aus Brüssel. Zudem regte er eine Aufstockung des europäischen Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (Amif) mit einer veränderten Ausschüttung für die am meisten betroffenen Länder an. Zudem müssten auch Fonds, die eigentlich für Naturkatastrophen gedacht seien sowie andere ungenutzte Gelder für die Flüchtlingskrise genutzt werden.

    Dem Kurier zufolge zeigte sich Finanzminister Schelling „persönlich zunehmend frustriert“ über die „riesigen Probleme“ der EU. Die Kommission müsse zu ihrer „normalen Funktion einer unabhängigen Institution“ zurückkehren. Der Flüchtlingsandrang über die Balkanroute nach Europa hatte sich im vergangenen Jahr erheblich erhöht.

    Österreich wirbt bei den anderen EU-Staaten für einen Militär-Einsatz, um die Flüchtlinge an den Grenzen aufzuhalten. Soldaten aus den EU-Staaten sollen dafür Balkanroute dichtmachen. An der EU-Außengrenze abgefangene Flüchtlinge sollen zudem wieder in die Türkei gebracht werden.
    ...das ist ja nur eine Teilentschädigung für das parlamentarische Abwürgen des EU Austrittsvolksbegehren!

    LG

  2. #12
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    AW: Zuwanderung

    Wut-Interview mit "Asyl-Arzt": Österreicher wird transparent gemacht bis in das A...hinein

    DDr. Thomas Unden im Interview auf oe24: Ein paar Auszüge:

    ☛ Der Österreicher wird transparent gemacht bis in das Arschl... hinein, auf der anderen Seite soll ich Leute behandeln, von denen ich nicht einmal weiß, wie sie heißen oder woher sie kommen und die Sprache nicht verstehen" ☚

    ☛"90% der Staatsmedien schweigen die Tatsachen tot und kehren sie unter den Tisch, ich hab ja keine Garantie, ob ich da mit einem Massenmörder am Tisch sitze. Ich habe erlebt, dass eine ausländische Person, meine österreichischen Patienten attackiert hat, und gesagt hat 'ich stech euch ab, ich bring euch um'. Ich hab ihn dann aus meiner Ordination hinausprügeln können und dabei noch eine Anzeige bekommen" ☚

    "Wissen Sie was? Ich lasse mich in diesem Land nicht mehr 'papierln' und schon gar nicht vom Rot-Schwarzen-Ständestaat-Gesindel"
    ☛Am Ende des Interviews legt der Arzt wutentbrannt auf.☚ #eu #österreich #migranten #flüchtlinge #kontrolle #überwachung
    Umstrittener Arzt gibt seine Praxis auf: http://x2t.com/438257



    ...die Folgen!


    Keine Behandlung für Flüchtlinge: Arzt verliert Kassenvertrag


    Wiener Arzt hatte auf Facebook angekündigt, keine "Asylanten" in seiner Praxis anzunehmen Ein Wiener Allgemeinmediziner sorgt in sozialen Netzwerken für heftige Aufregung. Der Arzt, der auch als Hand- und Fußchirurg und Schmerztherapeut tätig ist, hatte auf Facebook angekündigt, keine "Asylanten" in seiner Praxis anzunehmen. Die Ärztekammer prüft deshalb nun ein Disziplinarverfahren
    weiter: http://derstandard.at/2000029135120/...-Kassenvertrag
    Verfassungsschutz macht Razzia in Wohnung von Wut-Arzt


    Der Arzt, der keine Flüchtlinge behandeln will, sorgt weiterhin für gehörigen Wirbel.
    Vergangenen Samstag standen gegen 7.30 Uhr zehn Mitarbeiter des Verfassungsschutzes vor dem Haus von Skandal-Arzt DDr. Thomas Unden. Aufgrund einer Anzeige, die Karl Öllinger, früherer Nationalrat der Grünen wegen Wiederbetätigung eingereicht hatte, stellten Beamte in vier Stunden das gesamte Haus auf den Kopf.
    Razzia
    Sämtliche Laptops, Handys und Festplatten, auch die des 19-jährigen Sohnes mit dessen Maturavorbereitungen darauf, wurden beschlagnahmt. „Offenbar ist man bestrebt, mich mit allen Mitteln auszudämpfen“, sagt der Mediziner.
    weiter:http://www.oe24.at/oesterreich/chron...Arzt/226281258

    ...so sieht das Recht auf freie Meinungsäußerung in der Republik Österreich aus!

    Verfassungsschutz Razzia wegen NS-Wiederbetätigung! ...der Grund eine Anzeige von einem ehemaligen Grünen Politikers!
    ...oder weil er auf das Heeresspital hingewiesen hat, wo die Munitionsbunker noch nicht gelehrt sind?
    Ärztekammer prüft Disziplinarverfahren! warum?
    ...weil er es öffentlich ausgesprochen hat das die GKK alle Patientendaten auf der SV-Karte abgespeichert haben will, das die Behandlung bei nicht Gültigen SV-Karten keine Bezahlung erfolgt und der Patient abgewiesen werden kann?
    WGKK-Vertrag aufgekündigt?!
    ...weil er Preis gab, das Flüchtlinge auch ohne legitime Ausweis eine SV-Karte bekommen und rund 100.000 Österreicher nicht in diesen Genuss kommen?t...sieht so das Recht von freier Meinungsäußerung in der Republik Österreich aus?


    ...man kann richtig Stolz sein auf die österreichischen Beamten, sie haben sich wieder einmal
    mit der "Goldenen Kniescheibe" der Flüchtlingsindustrie ausgezeichnet und eine DDr. die Existenz genommen!

    LG

  3. #13
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    AW: Zuwanderung

    AMS fördert Unternehmen, die anerkannte Flüchtlinge beschäftigen

    Die FPÖ ortet eine Wettbewerbsverzerrung.

    Wien.15.500 Asylberechtigtesollen so einen Arbeitsplatz bekommen. Die FPÖ ortet hingegen Wettbewerbsverzerrung. Arbeitnehmer, die älter als 50 Jahre alt sind. Jene, die länger als zwölf Monate keinen Job haben (und damit als langzeitarbeitslos gelten).

    Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen. Sie alle gelten als "schwer vermittelbar". Unternehmen, die solche Arbeitskräfte einstellen, erhalten eine Förderung vom Arbeitsmarktservice (AMS).

    Seit Anfang dieses Jahres gibt es diese Eingliederungsförderung in Wien auch für Asylberechtigte oder subsidiär Schutzberechtigte.

    Stellt ein Unternehmen einen anerkannten Flüchtling ein, übernimmt das AMS für maximal fünf Monate die Hälfte der Lohn- und Lohnnebenkosten. 1000 Asylberechtigte in Wien fanden seit Jänner 2016 einen Job. Für 139 von ihnen wurde eine Förderung vom AMS ausbezahlt. "Die Eingliederungsförderung gibt es für Personengruppen, die besonders von Arbeitslosigkeit betroffen sind", sagt Petra Draxl, Geschäftsführerin des AMS Wien.

    Bei der Anstellung von anerkannten Flüchtlingen gebe es oft Vorurteile, sagt Draxl. Unternehmer wüssten oft nicht, ob etwa Deutschkenntnisse auch tatsächlich ausreichend vorhanden sind. Dem wolle man entgegenwirken. Nicht alle sind mit der Maßnahme zufrieden.

    Austausch


    "Anstatt Maßnahmen zu setzen, damit Österreicher wieder eine Chance auf einen Job haben, gibt es Hilfestellungen für Zuwanderer", sagt Dominik Nepp, Klubobmann der Freiheitlichen im Rathaus. Das gehe auf Kosten "junger Menschen mit Migrationshintergrund". Nepp ortet daher ein "massives Ungleichgewicht", das zu einer Wettbewerbsverzerrung führe: Österreichische Arbeitnehmer könnten durch Flüchtlinge ausgetauscht werden.

    Beim AMS kann man die Kritik nicht nachvollziehen. "Austausch-Effekte nehmen wir nicht wahr", sagt AMS-Chefin Draxl. Zudem werde die Anstellung österreichische Arbeitnehmer stärker gefördert: Unternehmern, die Langzeitarbeitslose einstellen, bekommen vom AMS drei Monate lang 100 Prozent der Lohn- und Lohnnebenkosten bezahlt, für weitere fünf Monate 25 Prozent
    .
    Bei Arbeitnehmern über 50 Jahren beträgt die Dauer der Förderung zwölf Monate, in den ersten drei Monaten werden auch hier 100 Prozent der Lohn- und Lohnnebenkosten übernommen. Von einem Ungleichgewicht könne keine Rede sein.

    "Was wäre die Alternative?", fragt Draxl. "Entweder anerkannte Flüchtlinge nicht in den Arbeitsmarkt zu integrieren – dann würde man sich darüber beschweren, dass sie Mindestsicherung beziehen. Oder eine Förderung für jeden Arbeitnehmer, der einen Job findet, zu bezahlen. Aber das wäre kein arbeitsmarktpolitischer Lenkungseffekt", sagt Draxl.
    ...ich sagt nicht "Wettbewerbsverzerrung". Es ist eine Benachteiligung für Arbeitssuchende Österreicher!
    ...und es gefährdet die Arbeitsplätze der Arbeiter! ... die mit einer geringerer Kündigungszeit gegen Geförderte leicht austauschbar sind!

    LG

  4. #14
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    Österreich Österreich: Polizei beobachtet islamistische Unterwanderung einer ganzen Region

    Die österreichische Polizei beobachtet erstmals die gezielte Unterwanderung einer ganzen Region. Bislang war das Bundesland Steiermark eine homogene katholische Region. Nun aber soll sich die Muslimbrüderschaft etabliert haben. Die Polizei spricht von einer bedrohlichen Lage.

    weiter hier: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...ganzen-region/
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  5. #15
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    Frau Petrys Schieß-Befehl + die Heuchelei der Medien // +18

    Das ist ganz explizit KEIN Werbe-Video für die AFD, vielmehr möchte ich anhand der "Schieß-Befehl-Nummer" aufzeigen wie es in den Medien möglich ist zu lügen, ohne die Unwahrheit zu sagen.



    THX @Jasinna
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  6. #16
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    AW: Zuwanderung

    Die "Allahu Akbar"- Demos sind ein Warnsignal

    Die Aufmärsche in Österreich von Türken oder Demonstranten mit türkischen Migrationshintergrund, um politisch korrekt zu bleiben, sind ein Warnsignal. Am deutlichsten haben auf die Pro- Erdogan- Kundgebungen die Freiheitlichen reagiert. Besorgte und klare Worte findet auch Außenminister Sebastian Kurz , der "Loyalität zum Heimatland Österreich" einfordert. Andere Spitzenpolitiker üben sich in vorsichtiger Zurückhaltung.



    Die Anhängerschaft von Präsident Erdogan war nur wenige Stunden nach Bekanntwerden des Putschversuchs in der Türkei bereits auf den Straßen in Wien und in Vorarlberg. An die 4000 Austro- Türken marschierten fahnenschwingend vom vierten Bezirk zum Stephansplatz. Am nächsten Tag ging es wieder los. Die Demonstranten brüllten "Allahu Akbar!" ("Gott ist groß!") und "Sokaklar Bizim!" ("Die Straßen gehören uns!").
    weiter: http://www.krone.at/Oesterreich/Die_Allahu_Akbar-Demos_sind_ein_Warnsignal-Regierung_gefordert-Story-520545

    ...im Bericht ist auch ein Video, da sieht man das es nicht so "Friedlich" alles abläuft!
    Mit dem Gruß der grauen Wölfe und diversen Parolen die eigentlich dem radikalen Islam zugeordnet werden, machten sie den Verfassungsschutz hellhörig!

    ...VORSICHT! im 3. Reich hat es auch so Angefangen!
    Die Meinungs- und Demonstrationsfreiheit wird hier nur zur Radikalisierung missbraucht!
    Man sollte gegen die Austo-Türken, die sich hierzu hinreisen habe lasen, wegen Landesverrat vorgehen!

    LG

  7. #17
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    AW: Zuwanderung

    Nach Putschversuch: Drohungen gegen andersdenkende Türke


    Anhänger der Gülen-Bewegung sind besorgt. Eine ihrer Schulen wurde bereits mit Steinen attackiert.


    Nach den Pro-Erdogan-Demos sorgen sich „andersdenkende“ Türken in Österreich um ihre Sicherheit. Insbesondere unter den Anhängern von Fethullah Gülen – der islamische Prediger wird vom türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan beschuldigt, hinter dem Putschversuch zu stecken – fürchtet man gewaltsame Übergriffe. Auf eine Schule in Wien wurde bereits ein Anschlag mit Steinen verübt, eine Zeitungsredaktion sah sich mit Drohungen konfrontiert. Die Polizei bestätigt dahingehende Anzeigen.

    Telefonterror


    Seinen Namen oder sein Foto will keiner der Gülen-Befürworter in der Zeitung sehen. Man wolle kein Risiko eingehen, wird erklärt. Gegenüber dem KURIER berichtet ein Mitarbeiter der Zeitung Zaman aber von Einschüchterungsversuchen über Facebook und Telefon. „Am Samstag wurden wir angerufen und aufs Übelste beschimpft: ,Wir werden euch zeigen, was Verrat heißt. Wir werden euch umbringen‘, hieß es da. Und: ,Ihr arbeitet für Israel' oder ,Ihr arbeitet für die USA‘“, berichtet der Redakteur von „völlig wirren Drohungen“. Die Redaktion erstattete Anzeige.

    Nicht minder besorgt zeigt man sich beim Gülen-nahen Verein Phönix, der in Favoriten eine Volksschule, eine Neue Mittelschule sowie ein Realgymnasium samt Kindergarten betreibt. Bei Letzterem flogen am Wochenende Steine durch zwei Fenster des Speisesaals. Verletzt wurde dabei niemand. Dem Vandalismus seien Drohungen auf Facebook vorangegangen, berichtet der Vereinsobmann. Auch in diesem Fall wurde Anzeige erstattet.

    Beim „Friede-Institut für Dialog“, das sich als Teil von Gülens „Hizmet“-Bewegung versteht – und wo man den Putschversuch in der Türkei „aufs Schärfste“ verurteilt – sieht man eine Teilschuld an den Aggressionen bei der Union Europäisch-Türkischer Demokraten (UETD). Die verbreitete über Facebook ja einen Appell der türkischen Polizei, „terroristische Inhalte“ zu melden. Zudem wurde dazu aufgerufen, jene anzuzeigen, die Gülen unterstützen.
    „Wir sind in erhöhter Sorge um unsere Sicherheit“, sagt ein Vorstandsmitglied des Friede-Instituts. Die türkische Politik möge doch bitte nicht nach Österreich importiert werden.

    „Vandalen bestrafen“


    Derselben Ansicht ist auch einer, dessen Vereinsmitglieder mitunter anderer Meinung sein dürften: Baki Uslu, Vizechef der Türkischen Föderation – die der rechten, nationalistischen MHP (den „Grauen Wölfen“) nahesteht. Man habe die Einladung der UETD, an den Demos teilzunehmen, abgelehnt, „weil wir nicht türkische Politik in Österreich machen wollen“.

    Wer mit der Demokratie hier unzufrieden sei, dürfe das Land gern verlassen, sagt Uslu. Und wer anderen Schaden zufüge, gehöre bestraft – wie jene Vandalen, die im Zuge der Demos den Gastgarten eines kurdisches Lokal in der Mariahilfer Straße demolierten. „Das tut mir leid, dass das passiert ist. Ich gehe dort gern essen und kenne den Chef gut.“ Dass Mitglieder der Türkischen Föderation dafür verantwortlich sind, glaubt Uslu nicht.

    Bei der Polizei ermittelt man zurzeit gegen Unbekannt. Weiters gehe man „zwei bis drei“ Körperverletzungen nach, an denen Demo-Teilnehmer beteiligt gewesen sein könnten. Und auch nach §2 des Veranstaltungsgesetzes erfolgte eine Anzeige. Da die Demos nicht angemeldet waren, werde ebenfalls gegen Unbekannt ermittelt, sagt ein Polizeisprecher – und gegen die UETD. weiter: http://kurier.at/chronik/wien/nach-p...en/210.905.416
    ...die Gülen-Bewegung gat ein Sprachrohr zu den Medien! ... die Kurden, wo es auch zu Zwischenfällen kommt leider nicht!


    LG

  8. #18
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    AW: Zuwanderung

    Kurz legt Erdoğan-Anhängern Verlassen Österreichs nahe!

    Außenminister bestellte türkischen Botschafter Göğüş ins Außenministerium.
    Der spricht von unfairer Kritik Wien – Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) bekräftigt seine Kritik an den Pro-Erdoğan-Demonstrationen.
    Diese seien "alles andere als lobenswert". "Wer sich in der türkischen Innenpolitik engagieren will, dem steht es frei, unser Land zu verlassen", sagte der Minister in einem Telefoninterview aus Washington.

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    Es gebe Hinweise, dass die "Demonstrationen in Österreich direkt aus der Türkei aufgefordert worden sind",
    sagt Außenminister Sebastian Kurz.

    Der auch für Integrationsfragen zuständige ÖVP-Politiker bekräftigte seine Erwartung, dass türkischstämmige Menschen "loyal gegenüber Österreich" agieren. "Wer Konflikte hereinträgt, beeinflusst das Zusammenleben negativ." Kurz hatte zuvor den türkischen Botschafter in Wien, Hasan Göğüş, ins Außenministerium zitiert.

    Das gab er im Ö1-"Morgenjournal" am Donnerstag bekannt. Man wolle eine Erklärung dazu, "in welche Richtung sich die Türkei weiterentwickelt". Zudem habe das Außenministerium Hinweise erhalten, dass die "Demonstrationen in Österreich direkt aus der Türkei aufgefordert worden sind". Das sei "absolut unhaltbar, dagegen wollen wir protestieren".Bei den Protesten in Wien wurde auch ein kurdisches Restaurant angegriffen.

    Zu Denunziation aufgefordert
    Natürlich sei man im Außenministerium in Sorge um die aktuelle Entwicklung in puncto Ausnahmezustand, doch noch wichtiger im konkreten bilateralen Verhältnis sei momentan die Art und Weise der türkischen Community in Österreich, wie sie ihre Demonstrationen organisiere und abhalte.

    Sehr problematisch erachte man auch die Tatsache, dass der österreichische Ableger der Union Europäisch-Türkischer Demokraten (UETD) auf seiner Facebook-Seite die Aufforderung der türkischen Polizei zur Denunziation von Regierungsgegnern reproduziert habe.

    Viele Entwicklungen in der Türkei in den vergangenen Tagen seien inakzeptabel, sagte Kurz. Er könne beispielsweise die "massiven Eingriffe" in die Justiz "absolut nicht nachvollziehen". Zwar müsse der Putschversuch verurteilt werden, das solle aber "kein Freibrief" sein.

    Angst vor autoritärer Entwicklung in Türkei

    Die Verhängung des Ausnahmezustands führe zu "noch weitreichenderen Kompetenzen" für Präsident Recep Tayyip Erdoğan.
    Kurz sei deshalb besorgt, "dass es in der Türkei eine Entwicklung in Richtung immer autoritärerer Züge geben könnte". Die EU müsse nun zu ihren Grundwerten stehen und Klarheit beweisen, wenn es Fehlentwicklungen wie in der Türkei gebe. Als Druckmittel neben den Beitrittsverhandlungen nannte Kurz die EU-Fördermittel für die Türkei, aber auch "verbalen" Druck. Kurz ist derzeit in Washington und nimmt dort an einer Konferenz zum Kampf gegen die Terrormiliz IS teil.

    Botschafter über Berichterstattung bestürzt
    Göğüş selbst hat die "voreingenommene und unfaire Kritik" an der Säuberungswelle durch das Erdoğan-Regime zurückgewiesen. "Ein solches Verhalten könnte auch Unterstützung für die Putschisten bedeuten", warnte Göğüş in einem Schreiben an österreichische Medien. Darin äußerte er "Bestürzung und Befremden" über die Medienberichterstattung seit dem Putsch. Der Botschafter versicherte, dass den Beteiligten den Putsches "durch die unabhängigen Justizorgane im Rahmen unserer internationalen Verpflichtungen und geltender Gesetze der Prozess gemacht" werde.
    Zugleich verteidigte er die Säuberungswelle nach dem Putsch. "Kein Staat kann zwei Armeen, zwei Justizsysteme und zwei Polizeibehörden haben", betonte der Diplomat.

    Lob für Demos von Göğüş
    Der türkische Diplomat kann auch wenig mit der Kritik an den Pro-Erdoğan-Demonstrationen vom Wochenende anfangen, bei denen es Kampfparolen und Gewalt gab."Dass Menschen, die im Fernsehen ihre Verwandten und Nachbarn unter den Panzern gesehen haben, auf die Straße gehen, um sich für die Demokratie einzusetzen, ist eine lobenswerte Handlung." Die Türkei habe erwartet, dass nicht nur türkischstämmige Bürger, sondern auch unsere "österreichischen Freunde sich mit Fahnen in der Hand den Protesten überall auf der Welt angeschlossen hätten".

    Die Demonstrationen werden allerdings auch innerhalb der türkischen Gemeinde in Österreich kritisch gesehen. Birol Kilic von der Türkischen Kulturgemeinde (TKG) sagte am Dienstagabend in der "ZiB 2", die "Mehrheit der Türken in Österreich" habe "mit diesen Demos nichts zu tun". "Unsere Heimat ist Österreich, und unsere Interessen sind hier." Ministersprecher Gerald Fleischmann erklärte auf Anfrage des STANDARD, der einbestellte türkische Botschafter werde im Außenministerium vor allem Gespräche mit den Abteilungsleitern Helmut Tichy (Völkerrecht) und Hubert Heiss (Europa) führen; der Außenminister nehme solche Termine üblicherweise nicht selbst wahr.

    Prüfung von Vereinen gefordert
    Die Neos fordern nach den unangekündigten Demonstrationen die Prüfung türkischer Vereine in Österreich. Dabei soll festgestellt werden, ob diese ihren Vereinszweck erfüllen, erklärte Verfassungssprecher Nikolaus Scherak in einer Aussendung am Donnerstag. Die Vereinsfreiheit sei eine wichtige Errungenschaft. Sie dürfe aber nicht dafür genutzt werden, dass sich unter dem Deckmantel der Vereinsfreiheit Parallelgesellschaften entwickeln.

    "Ähnlich wie beim Demonstrationsrecht muss auf das Einhalten der Regeln gepocht werden – passiert das nicht und halten die Vereine den Überprüfungen nicht stand, dann müssen sie auch in letzter Konsequenz aufgelöst werden", sagte Scherak. Der oberösterreichische Landesrat Rudi Anschober (Grüne) hat angekündigt, die Förderrichtlinien für Vereine grundlegend zu evaluieren. Das Integrationsressort der Stadt Wien sieht derzeit keinen Handlungsbedarf, was die Vergabe von Fördergelder anbelangt.

    Laut einer Sprecherin der für die Integrationsagenden zuständigen Stadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ) werden Vereine geprüft, bevor sich städtische Mittel erhalten. Vereine mit "nationalistischem Background" werden nicht gefördert.

    Kritik von Universitätenkonferenz
    Die Universitätenkonferenz kritisierte am Donnerstag massiv das türkische Ausreiseverbot für Wissenschafter. "Hier wird mundtot gemacht, flächendeckend gesäubert, intellektuelle Kritik im Keim erstickt und strukturell verunmöglicht. Das ist inakzeptabel und von EU und Uno auf das Schärfste zu verurteilen", sagte Uniko-Präsident Oliver Vitouch. Die "diktatorisch anmutende Säuberungswelle" treffe Angehörige von Universitäten "mit einer Heftigkeit, die man heutzutage nicht für möglich gehalten hätte".

    Auch die Präsidentschaftskandidaten haben sich in die Debatte eingeschaltet. Norbert Hofer (FPÖ) fordert, dass Türken bis auf Weiteres nicht mehr eingebürgert werden. Alexander Van der Bellen fordert in einer Reaktion auf die Aussetzung der Europäischen Menschrechtskonvention in der Türkei die Staats- und Regierungschefs Europas dazu auf, auf Präsident Erdogan und die türkische Regierung einzuwirken, um den Weg in Richtung Autoritarismus zu stoppen. von: http://derstandard.at/2000041493584/...senministerium
    Hallo @Stone, schon richtig groß geworden unser Kleinster! ...und rasieren muss er sich auch schon!

    LG

  9. #19
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    AW: Zuwanderung

    Zitat Zitat von green energy Beitrag anzeigen
    Kurz legt Erdoğan-Anhängern Verlassen Österreichs nahe!



    Hallo @Stone, schon richtig groß geworden unser Kleinster! ...und rasieren muss er sich auch schon!

    LG
    ....ja @green energy ...... Und nachplappern kann er auch schon ..... Sind seine Aussagen
    eigentlich nicht die langjährigen Forderungen der FPÖ ?
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  10. #20
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
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    AW: Zuwanderung

    Zitat Zitat von Stone Beitrag anzeigen
    ....ja @green energy ...... Und nachplappern kann er auch schon ..... Sind seine Aussagen
    eigentlich nicht die langjährigen Forderungen der FPÖ ?
    ...he @Stone, schau dir mal dieses Foto an! ... diese Ähnlichkeit mit Karl Heinz! ...der dürfte wohl sein Vater sein!
    ...und hast ja so recht! ...und auch seine ersten geformten Sätze! ...die ganze FPÖ!

    ...dir Ohren sind bei im besser getarnt! ...hebt mehr mit den Haaren ab! Grasser-Anklage: Für Weisungsrat entschied Gesamtbild

    Für den sogenannten Weisungsrat hat das Gesamtbild in der Causa Grasser den Ausschlag für die Anklage gegen den Ex-Finanzminister und 15 weitere Personen gegeben.



    "Das Bild, das sich ergibt, wenn man sich die Angelegenheit von Anfang bis zum Ende ansieht, das sich zusammenfügt"
    habe zu der Zustimmung geführt, sagte der Vorsitzende des Gremiums, Werner Pleischl, in der "ZiB24".
    weiter: http://www.noen.at/in-ausland/causa-...ild/18.605.983
    LG

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