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Thema: Zuwanderung

  1. #21
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    AW: Zuwanderung

    Sach mal wie lange läuft der Prozess gegen Grasser eigentlich schon ? ...Ich hab die Sache schon lang nimma verfolgt......

    ....ok das war jetzt OT .... Ich hör auch schon auf...
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  2. #22
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    AW: Zuwanderung

    Zitat Zitat von Stone Beitrag anzeigen
    Sach mal wie lange läuft der Prozess gegen Grasser eigentlich schon ? ...Ich hab die Sache schon lang nimma verfolgt......

    ....ok das war jetzt OT .... Ich hör auch schon auf...
    ....da gab es auch nichts mehr zu verfolgen! ...jetzt wurde er erst angeklagt!

    Mussten jetzt eine Anklageschrift bringen oder einstellen!
    Die Ermittlungskosten sind ja hier schon gewaltig, ohne Anklage würden sie abgesägt werden!
    ...wirst sehen @Stone, jetzt gibt es eine Anklage - Freispruch - Kosten sind legitim!

    LG

  3. #23
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    Österreich bereitet Notstand wegen Flüchtlingen vor

    Österreich arbeitet an einer deutlichen Verschärfung des Asylrechts. Dazu gehört auch die Ausrufung des Ausnahmezustandes, falls die öffentliche Sicherheit durch Flüchtlinge gefährdet ist. Die Regierung steht unter hohem Druck durch die FPÖ, welche in Umfragen inzwischen zur stärksten Partei avancieren konnte.

    weiter hier: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...chtlingen-vor/
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
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  4. #24
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    AW: Zuwanderung

    91.537 € pro Stunde! So viel kostet die Asylkrise wirklich


    91.537 Euro pro Stunde, 2,2 Millionen Euro täglich, 802 Millionen Euro im Jahr: Diese drei Zahlen zeigen jetzt - zwölf Monate nach der ersten großen Migrationswelle - das ganze Ausmaß der Hilfsbereitschaft Österreichs.

    An die neuesten Zahlen zu kommen ist nicht einfach. Das Thema ist heikel. "Von mir haben Sie diese Daten jedenfalls nicht", sagt deshalb auch die Mitarbeiterin eines Ministeriums und schiebt den Zettel mit den Infos über den Kaffeehaustisch: Aktuell leben 84.000 Flüchtlinge in Österreich von der sogenannten Grundversorgung, weitere 35.000 beziehen bereits - aufgrund positiver Asylbescheide - die Mindestsicherung.


    119.000 Menschen in Asylquartieren

    Somit versorgt die Republik 119.000 Afghanen, Syrer, Iraker, Pakistani, Nigerianer, Somalier und Algerier. Was allein durch die Verpflegung und Quartiermiete an Kosten für die Steuerzahler anfällt, lässt sich mit diesen neuen Zahlen sofort ausrechnen: Jeder der 35.000 Migranten, die bereits im Mindestsicherungssystem sind, erhält 837,76 Euro pro Monat. Die Gesamtkosten betragen: 29,3 Millionen Euro pro Monat oder 351,9 Millionen Euro in diesem Jahr.

    Die Ausgaben für die Grundversorgung von derzeit 84.000 Personen kann mit den Erfahrungen aus 2014 kalkuliert werden: Fielen damals für 28.000 Zuwanderer 150 Millionen Euro an Kosten an, werden es heuer 450 Millionen Euro sein (alleine für die Auszahlung des "Taschengelds" von 40 Euro pro Asylwerber sind monatlich rund 3,4 Millionen Euro fällig). Nach der Addition der Kostenstellen ist klar: Nur die Versorgung der 119.000 Migranten belastet die Österreicher heuer mit mindestens 801,9 Millionen Euro.

    "Eine Milliarde wird nicht reichen"

    "Aber Achtung: Das sind noch lange nicht alle Kosten, die der Steuerzahler heuer und in den nächsten Jahren zu übernehmen hat", warnt dazu ein Experte aus dem Integrationsministerium. Dort wird seit Langem bezweifelt, dass die von Finanzminister Schelling für 2016 kalkulierte Summe von einer Milliarde Euro ausreichen wird.

    Denn zu den Ausgaben für die Grundversorgung und Mindestsicherung für die Migranten müssten noch folgende Ausgaben addiert werden: der enorme Aufwand für die Gesundheitsversorgung von zusätzlich 119.000 Menschen, für die Hunderten Deutschkurse, für die nötige personelle Aufstockung der Polizei, dazu die Personalkosten für zusätzliche Beamte bei der Fremdenpolizei und den Abteilungen für Mindestsicherungsanträge, für die Grenzeinsätze des Heeres sowie für den Bau von "Grenzmanagement"- Anlagen (Zäunen) in Spielfeld und am Brenner. Und was in einer gewaltigen Dimension jetzt erst auf unser Land zukommt: die Kosten des Familiennachzugs.

    "Dass für all diese Aufgaben eine Milliarde ausreicht, ist stark zu bezweifeln", verweist man im Integrationsministerium auch auf die Analyse des Wirtschaftsforschers Bernhard Felderer vom Oktober 2015. Der Nationalökonom errechnete schon damals Kosten von 1,2 Milliarden Euro.
    Wenig Hoffnung auf rasche Entspannung

    Dass die jetzt in Österreich lebenden Migranten rasch in den Arbeitsmarkt integriert werden können und somit die Betreuungskosten sinken, behaupten nicht einmal mehr die größten Optimisten. Hatte die AMS- Führung noch im Jänner verbreitet, dass 27 Prozent der Flüchtlinge - das wären 31.590 von 119.000 (!) - einen Studienabschluss besitzen, sieht die Realität doch etwas anders aus: Von den 119.000 Migranten studieren laut Generalsekretariat der Universitätenkonferenz im Rahmen des Uni- Flüchtlingsprogramms exakt 663. Also nur 0,56 Prozent.

    Dazu ein Auszug aus der aktuellen Uni- Expertise: "Die Zahl dieser Studierenden entspricht einem Anteil von zwei Promille der 309.172 Studierenden in Österreich. Auf ein vollständig gefülltes Auditorium Maximum kommt damit ein einziger Flüchtling." von: http://www.krone.at/oesterreich/so-v...e-story-526766
    Österreich 802 Millionen € im Jahr! = Deutschland 8,02 Milliarden € im Jahr!?

    Na ja, man soll es nicht so Negativ betrachten, es bringt auch einen Aufschwung!
    Soziale Dienste, Hilfsorganisationen, Sozialer Wohnbau, Verwaltung- und Exekutivpersonal usw, ist es eine Bereicherung! ... leider nur in Bereichen die sich damit selbst Bereichern! ...die Kosten trägt der Steuerzahler!

    LG

  5. #25
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    AW: Zuwanderung

    LEAK: Geheimdienst in islam-feindlichen Anschlag verwickelt?



    Ein polizeiliches Einvernahmeprotokoll, welches dem „Wochenblick“ exklusiv vorliegt, nährt einen furchtbaren Verdacht: Inszenieren österreichische Geheimdienste „islam-feindliche Anschläge“? Ein mutmaßlicher V-Mann des Abwehramtes belastet den Geheimdienst schwer.


    Er habe sich absichtlich an Straftaten beteiligt, seine gesamte Tätigkeit sei im Auftrag das Heeres-Abwehramtes gewesen – ohne sein aktives Mitwirken am „Schweinkopf-Anschlag“ hätte diese Aktion gar nicht stattfinden können.
    Im ORF nur am Rande erwähnt

    In der ORF-Reportage „Am Schauplatz“ vom 29. September gestand ein gewisser Thomas Kirschner vor laufender Kamera, dass er Schweineköpfe auf eine Moschee in Graz gehängt hätte, um „ein Zeichen zu setzen“. Kirschner wurde über die „rechtsextreme Bewegung in Österreich“ interviewt. Was im ORF zwar erwähnt wurde, aber fast unterging: Diese, im Mai als „Schweinekopf-Anschlag“ bekannt gewordene Tat, hatte Kirschner gemeinsam mit einem Undercover-Agenten des militärischen Abwehramtes durchgeführt! Das Abwehramt ist der Inlandsnachrichtendienst des Bundesheeres.


    Seit Monaten Aufklärung gefordert


    Bereits am 3. Juli meldete der ORF-Steiermark: „In den Fall der Schändung der Grazer Moschee mit aufgehängten Schweineköpfen Anfang Mai soll auch das Heeresabwehramt verwickelt gewesen sein. Das Bundesheer will diese Vorwürfe jetzt prüfen, die Ermittlungen stehen noch am Anfang.“
    Am Tag danach zeigte sich der grüne Sicherheitssprecher Peter Pilz empört: „Das Abwehramt hat ohne rechtliche Grundlage gehandelt, da es sich bei einer Moschee nicht um eine militärische Einrichtung handle.“ Er forderte eine Untersuchung seitens der Behörden und des Parlaments.
    „Habe im Auftrage des Abwehramts gehandelt“

    Nun wurde dem „Wochenblick“ ein Dokument zugespielt, welches Bewegung in die Sache bringen könnte. Demnach gibt der Mann im polizeilichen Einvernahmeprotokoll an, als Undercover-Agent des Abwehramtes tätig gewesen zu sein. Zitat: „Ich möchte zusammenfassend angeben, dass meine sämtlichen Tätigkeiten im Zusammenhang mit der gegenständlichen Straftat im Auftrage bzw. für das Abwehramt des Bundesheeres geschahen.“
    Zu dieser Tätigkeit gehörte auch die Teilnahme an Straftaten: „Ich weiß, dass ich mich mit meiner Beteiligung an der Straftat ebenfalls strafbar gemacht habe, aber das tat ich ja nicht zu einem eigenen, sondern für einen höheren Zweck. Ich hoffe, dass dies mein Tun entschuldigt.“
    Geheimdienst führend an Tat beteiligt!



    Der Geheimdienst-Agent gesteht im Protokoll dem genannten Thomas Kirchner geholfen zu haben, Schweineköpfe an einer Grazer Moschee anzubringen. Er beschreibt die Tat minutiös genau, sein „Führungsoffizier“ beim Geheimdienst wäre die ganze Zeit voll informiert gewesen. „Erst um ca. Mitternacht informierte ich meinen Führungsoffizier via SMS darüber, dass ich wieder zuhause bin und dass die Aktion umgesetzt sei.“

    Besonders brisant: Die ganze Aktion hätte ohne die aktive Mithilfe des Abwehramt-Mannes gar nicht durchgeführt werden können, da die vermeintlich „rechtsextremen Täter“ fehlten. Damit sichergestellt wurde, dass die islam-feindliche Straftat trotzdem stattfindet, legte der Geheimdienst selbst Hand an.

    Führungsoffizier befahl: „Mach bei der Aktion mit“


    Im Protokoll heißt es: „Ich möchte dazu anführen, dass meine Teilnahme von Seiten meines Führungsoffiziers (nach Rücksprache am 03.05.) nicht vorgesehen war und erst am 04.05.2016, als mir klar wurde, dass vermutlich alle bis auf KIRSCHNER absagen werden, meinem Chef (Führungsoffizier) das Angebot machte, selbst daran teilzunehmen um die Durchführung der Aktion nicht zu gefährden, bzw. damit diese auch tatsächlich stattfindet. Es war ja auch das erklärte Ziel den KIRSCHNER und den P. auf frischer Tat zu erwischen. Mein Führungsoffizier wollte sich diesbezüglich auch noch absichern und rief mich am Nachmittag des 04.05.2016 telefonisch an und sagte: Ja, grünes Licht, mach bei der Aktion mit.“
    Tatsächlich führte der Mann dann die Aktion durch: „Ich trug die Flaschen mit dem Schweineblut“, das Blut wurde dann von Kirschner auf die Moschee gespritzt“. von:https://www.wochenblick.at/leak-gehe...ag-verwickelt/

    LG

  6. #26
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    Was die Flüchtlingswelle kostet

    Na, das hört sich doch gut an!
    Frei nach dem Motto: Lieber Schulden als gar kein Geld!

    Die Aufnahme von Flüchtlingen werde die Staatsschulden bis 2060 um 23 Mrd. Euro erhöhen, für jeden Flüchtling müsse der Staat bis dahin 277.000 Euro aufbringen, so der Fiskalrat.

    weiter hier: http://diepresse.com/home/wirtschaft...ome%2Findex.do
    Aber die werden sich den A... so abarbeiten, das irgendwann ein Plus dabei rauskommt! Vielleicht. Ein wenig. Oder auch nicht .......

    LG
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  7. #27
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    AW: Zuwanderung

    Sebastian Kurz warnt vor Konsequenzen nach Merkels Ankündigung

    Österreichs Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) hat die Flüchtlingspolitik der deutschen Bundesregierung scharf kritisiert. Merkels Entschluss, Deutschland werde mehrere Hundert Flüchtlinge pro Monat aus Griechenland und Italien aufnehmen, sei schlicht falsch und locke noch mehr Migranten nach Europa. Dies berichtet die „Welt am Sonntag“.

    Das Ziel des Beschlusses der Bundesregierung sei die Entlastung der beiden südeuropäischen Länder, was jedoch Konsequenzen mit sich bringe.
    Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/2...utschland.html



    Keinen Respekt vom Alter! ...die Merkel Omi erwischt ihm nicht mehr!

    LG

  8. #28
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    Strache: "Merkel ist die gefährlichste Politikerin Europas"

    Der FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache hat bei seiner mittlerweile traditionellen Rede vor dem Nationalfeiertag am 26. Oktober die Bundeskanzlerin Angela Merkel für ihre Flüchtlingspolitik massiv kritisiert und als "die gefährlichste Politikerin Europas" blamiert, wie die „Kronen Zeitung“ berichtet.

    Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/2...merkel-kritik/
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  9. #29
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    AW: Zuwanderung

    The Truth About The Austrian Election | Norbert Hofer vs. Alexander Van der Bellen


    LG

  10. #30
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    AW: Zuwanderung

    Weitere türkische Wählerlisten im Umlauf

    Auch in Wien sind bei Medien und Politikern nun Listen mit angeblich türkischen Wahlberechtigten in Österreich aufgetaucht, mit denen mutmaßlich illegale Doppelstaatsbürgerschaften aufgedeckt werden könnten. Im Innenministerium verwies man auf APA-Anfrage auf die Zuständigkeit der Bundesländer in dieser Sache. Der Grüne Peter Pilz will diesen die Informationen zukommen lassen.

    Erstmals aufgetaucht waren die Listen gestern in Oberösterreich, heute hinterließ ein auf Anonymität Wert legender Mann der APA einen entsprechenden Datenträger. Im „Kurier“ behauptete auch Pilz, im Besitz des gesamten austrotürkischen Wählerverzeichnisses mit 107.877 Namen zu sein. Er will die Daten zum Abgleich mit dem Melderegister nun zur Verfügung stellen.

    Im Innenministerium wurde dazu betont, dass nun die Länder am Zug seien, denn die Vollziehung des Staatsbürgerschaftsrechts liege ausschließlich in deren Kompetenz. Sollte das Ministerium ebenfalls die betreffenden Listen erhalten, werde man sie weiterleiten. Gemäß des Offizialprinzips seien die Bundesländer bei entsprechender Verdachtslage dann verpflichtet, tätig zu werden.
    Angst vor Konsequenzen

    Auf den Listen scheinen offenbar auch in Österreich lebende Türkinnen und Türken auf, die ihre türkische Staatsbürgerschaft schon vor Jahren zurückgelegt haben. Mögliche Betroffene zeigen sich nun nicht nur überrascht - es herrscht auch große Angst vor drohenden Konsequenzen. weiter: http://orf.at/stories/2388424/
    Sie müssen 3.000,- € Strafe bezahlen und einen der beiden Pässe abgeben! ...bei manchen kommt es auch zur Ausweisung, wenn sie Vorstrafen haben!
    Bei den Türkisch stämmigen, die in Österreich geboren sind und schon den Wehrdienst geleistet haben, bei denen wird noch härter vorgegangen, da wird auch wegen Landesverrat Ermittelungen eingeleitet!

    LG

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