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Thema: Zuwanderung

  1. #31
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    AW: Zuwanderung

    Bin gespannt wie Häupl sein Stimmvieh diesmal bedienen will. Nur diesmal geht nix mit durchtauchen^^ Das Thema Doppelstaatsbürgeschaft hat mMn Medial schon zu hohe Wellen geschlagen^^
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  2. #32
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    AW: Zuwanderung

    Zitat Zitat von Stone Beitrag anzeigen
    Bin gespannt wie Häupl sein Stimmvieh diesmal bedienen will. Nur diesmal geht nix mit durchtauchen^^ Das Thema Doppelstaatsbürgeschaft hat mMn Medial schon zu hohe Wellen geschlagen^^
    ..die sind ja sowieso schon auf Kuschelkurs mit der Bevölkerung @Stone,
    muss Dir nur mal anschauen was sie für ein Programm sie mit den Doppelstaatsbürgern fahren!
    Das ist doch schon jeden Bekannt gewesen, das die TÜ und YU einen 2. Pass haben, sie könnten sonst keinen Grundbesitz in ihrer
    Heimat haben! ....Und auch die Behörden wussten es! Also ist das Trara jetzt nur ein Wahlzuckerl !
    Das Selbe, mit dem künstliche aufbäumen vor der EU! ...dabei wissen sie, das sie uns verkauft haben und ohne Öxit eine Änderung kommt!
    Alles was gegen sie propagiert wird weggeräumt, wie die Verhaftungen der Staatsverweigerer, dafür mussten erst neue Gesetze geschaffen werden, die sicher nicht halten! Wie man schon hinter Vorgehaltener Hand hört sind diese Gesetze Verfassungswidrig, doch bis es zu Aufhebung kommt sind die Wahlen vorbei!

    Am besten ist ja der Wolfgang Düringer, der wurde ja mit "GILT", vom System installiert, um von den Staatelossagern abzulenken!

    LG

  3. #33
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    Österreich fordert völlige Schließung der Mittelmeer-Route

    Der österreichische Außenminister Kurz fordert die vollständige Schließung der Mittelmeer-Route für Flüchtlinge und Migranten.

    Der österreichische Außenminister Sebastian Kurz hat die völlige Schließung der Mittelmeer-Route für Flüchtlinge und Migranten gefordert. Kurz sagte der Austria Presse Agentur (APA): „Die einzige Lösung, um den Schleppern die Geschäftsgrundlage zu entziehen und das Sterben im Mittelmeer zu beenden, ist, wenn man sicherstellt, dass jemand, der sich illegal auf den Weg macht, nicht in Mitteleuropa ankommt.“
    Im Mittelmeer aufgegriffene Flüchtlinge und Migranten sollten in Lager in Tunesien und Ägypten gebracht werden. Allerdings sollen sie nach Kurz‘ Vorstellungen dort keine Möglichkeit erhalten, einen Asylantrag zu stellen: „Das halte ich für falsch, weil wenn wir das machen, dann führt das ja zu einem Pull-Faktor, dass Menschen aus ganz Afrika nach Ägypten oder Tunesien aufbrechen.“

    Kurz will demzufolge Kriegsflüchtlinge nur aufnehmen, wenn sie aus Resettlement-Programmen kommen. Kurz hält dies für die gerechtere Lösung, weil aktuell nur Menschen nach Europa gelangen, die sich den teuren Schlepper-Transport leisten können. Kurz: „Bitte tun wir nicht so, als wäre das derzeitige System ein besonders humanes. Ich habe das Gefühl, dass viele für die Aufnahme derer sind, die bei uns ankommen, um ihr eigenes Gewissen zu beruhigen. Aber das ist nicht unbedingt ein nachhaltiges System.“

    Quelle: https://webcache.googleusercontent.c...ient=firefox-b
    Liebe Grüße
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  4. #34
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    AW: Zuwanderung

    Jaja....Dumbo "fordert"....lol...Iss ja klar das er fordert...sind ja im Herbst Wahlen und da gehts um den Sautrog !
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  5. #35
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    AW: Zuwanderung

    Asylhotel „Bianca“ in Wien: Flüchtlinge und „Integrationsverein“ hinterlassen 32.000 Euro Sachschaden und Zigtausende Mietschulden


    Von Steffen Munter3. November 2017

    Wer ist krimineller: ein "Integrationsverein", der Millionen Gelder kassiert, selbst aber Zigtausende Euro an Miete schuldig bleibt oder Asylbewerber, die in Österreich Schutz vor Krieg und Elend suchen, selbst aber Verwüstung und Chaos in der ihnen kostenlos zur Verfügung gestellten Unterkunft hinterlassen und sogar ganze Küchenzeilen herausklauen?



    Etwa 90 Flüchtlinge waren im ehemaligen „Hotel Bianca“ in der Karmaschgasse 65 im Wiener Stadtteil Favoriten untergebracht, darunter rund 45 sogenannte unbegleitete Minderjährige (UMA). Doch was diese teils kriminellen Asylbewerber und der sogenannte „Integrationsverein“ hinterließen, war für den Eigentümer, den Wiener Architekten Richard S. unvorstellbar:
    Sie haben alles mitgenommen. Einfach unglaublich!“
    (Richard S., Hotelbesitzer, Architekt)
    Die Wände waren beschmiert, die Teppiche verdreckt, Türen eingetreten und zahlreiche Einrichtungsgegenstände fehlten. Rund 32.000 Euro Sachschaden hinterließen die „Gäste“. Doch nicht nur die Bewohner waren mehr als unmöglich. Auch der „Integrationsverein“ zeigte sich von einer auffälligen Seite, zahlte seit Monaten keine Miete mehr, 45.000 Euro monatlich.
    Ich habe irgendwie das Gefühl, dass die Heimbewohner darauf angesprochen wurden: ‚Leute, wir übersiedeln, nehmt mit, was ihr für notwendig erachtet, alles was nicht nagelfest ist.‘ Es fehlen das gesamte Bettzeug, Decken, Leintücher, Geschirr, TV-Geräte, Kühlschränke und die Betten. Einfach unglaublich!“
    Doch zugleich kassierte der Vereinsobmann staatliche Gelder vom „Fond Soziales Wien“ für die Betreuung, Verpflegung und für das Taschengeld der Asylbewerber ein, monatlich knapp 120.000 Euro. Über den gesamten Zeitraum der Vermietung kassierte der „Integrationsverein“ rund zwei Millionen Euro.




    Der Hoteleigentümer sieht die Schuld hauptsächlich beim Verein, dem er eine zu lasche Führung vorwirft. Der Obmann des Vereins besitzt zudem eine Reinigungsfirma, wie die „Krone“ über den Fall berichtet:

    Ich unterstelle einmal dem Vereinsobmann, da er nebenbei eine Reinigungsfirma hat, dass er sehr wohl die Reinigung des Hotels in seiner Buchhaltung verrechnet hat und das entsprechend vom Verein an seine Firma überweisen hat lassen, nur eine wöchentliche Reinigung hat es unmöglich gegeben.“
    Richard S. geht davon aus, dass der „Integrationsverein“ Konkurs anmelden wird. Doch den Obmann will er nicht davonkommen lassen:
    Ich hoffe nur, sollte er den Konkurs anmelden, wovon ich ausgehe, sollte er zumindest in die private Haftung kommen. Diesen Mann ungeschoren davonkommen zu lassen, das sollte nicht sein – und dafür werde ich alles tun.“
    Und „Michael Jackson“ aus Nigeria, jener verhaltensauffällige junge Asylbewerber, laut psychologischem Kurzgutachten „sehr unberechenbar, sodass in manchen Situationen ein diffuses Bedrohungsgefühl ausgeht“, der ist jetzt irgendwo anders in Österreich unterwegs – wo, weiß offenbar keiner so genau …
    WEITER: http://www.epochtimes.de/politik/eur...-a2258300.html

    In Wien bezahlt man für ein Arbeiterquartier pro Bett rund 250,00 € im Monat, da werden auf 50 m² 4 - 5 Arbeiter einquartiert! Reinigung und Wäsche ist auch extra! Wer 500,00 € im Monat freiwillig nur für ein Bett bezahlt, da sollten eigentlich bei jeder normal Denkerde Menschen die Alarmglocken Leuten!

    LG

  6. #36
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    Neue Regierung in Österreich: Asylbewerber sollen Handys und Geld abgeben

    PROLOG:


    >> Rothschilds Ziehkind Sebastian Kurz





    Neue Regierung in Österreich: Asylbewerber sollen Handys und Geld abgeben













    Zinette52


    Neue regierung in österreich: asylbewerber sollen handys und geld abgeben

    Sonntag, 17.12.2017 18:07 Uhr Österreichs künftige Regierung plant mehrere umstrittene Maßnahmen i…



    https://wp.me/p2pHvv-uqr





    .

    Schwarzblau – Die neue Regierung in Österreich







    Martin Sellner


    Was wir uns erwarten und was wir erwarten dürfen. Mein erstes Video zur Analyse der neuen Regierung


    https://wp.me/p2pHvv-uqC





    .
    «Der grosse kosmische Witz ist, dass du das bist, was du suchst»

  7. #37
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    Österreich will Leistungen an Asylbewerber massiv kürzen

    Die neue österreichische Regierung will ein restriktives Programm für Asylbewerber und Migranten umsetzen. Damit dürfte der Druck auf Deutschland steigen, weil ein Aufenthalt in Österreich wesentlich unattraktiver wird.

    weiter hier: https://deutsche-wirtschafts-nachric...assiv-kuerzen/
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  8. #38
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    AW: Zuwanderung

    Islam-Einfluss wächst
    Lehrerin: „Von 25 Kindern muss man 21 integrieren“


    Bei Schuldirektoren und Lehrern wächst die Sorge vor einem stärker werdenden Einfluss des Islam und vor islamischen Schülern, die sich immer mehr von der Gesellschaft entfernen - doch reden traut sich darüber öffentlich kaum jemand. „Viele Schulen geraten zunehmend außer Kontrolle“, bricht jetzt Susanne Wiesinger, seit 25 Jahren Lehrerin im größten Wiener Schulbezirk Favoriten, im Interview mit der Rechercheplattform „Addendum“ (siehe Video oben) ihr Schweigen. In einer Klasse von 25 Kindern „müsste man 21 Kinder in unsere Gesellschaft integrieren“. Es ist das erste Mal, dass eine Personalvertreterin der sozialdemokratischen Lehrergewerkschaft so offen über die Probleme in den Wiener Klassenzimmern spricht.
    Video / Interview
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  9. #39
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    AW: Zuwanderung

    Wiener Imam fordert islamischen Staat und Scharia in Österreich


    Gleich mehrere Anzeigen wurden gegen die As-Sunnah-Moschee in Wien eingereicht. Zuletzt sorgte das muslimische Gebetshaus im April für Schlagzeilen, als dort Kinder in Tarnanzügen Kriegsspiele darstellten. Doch auch in Herford wurde eine solche Aufführung in einer DITIB-Moschee gezeigt.


    Wien, As-Sunnah-Moschee: Ein Prediger ruft in einem Youtube-Video zur Errichtung eines islamischen Staates in Österreich auf und fordert die Einführung der Scharia.

    Dies geht aus einem Übersetzungsprotokoll einer Tonbandaufzeichnung aus der Moschee hervor, in der der Prediger auf Arabisch zu den Menschen sprach. Der Wiener FPÖ-Stadtrat will nun die Angelegenheit von der Staatsanwaltschaft auf strafrechtliche Relevanz prüfen lassen und erstattete Anzeige.
    Wie die „Krone“ über den Fall berichtet, zeigte sich auch Terror-Experte Amer Albayati alarmiert: „In der Predigt wird die Einführung der Scharia gefordert und die Errichtung eines islamischen Staates. Diese Tendenzen sind gefährlich und müssen im Keim erstickt werden.“

    Derzeit weist die Youtube-Seite der Moschee keine öffentlichen Videos mehr auf. In der einzigen Playlist sind noch ganze sieben Videos zu finden, alle privat und nicht aufrufbar. Zuvor wurden knapp 5.000 Aufrufe und 104 Abonnenten verzeichnet.

    Am Montag veröffentlichte der VSC-Kulturverein, dass nach dem Medienrummel um die Moschee moslemfeindliche Parolen „durch aufgehetzte BürgerInnen“ an die Tür geschmiert wurden, wofür er die „verantwortungslose Berichterstattung mancher Medien, voller Lügen und falscher, haltloser Vorwürfe gegenüber dem VSC-Kulturverein“ verantwortlich machte.

    https://www.facebook.com/sunnahmsq/p...014171/?type=3

    Bereits im April erstattete die FPÖ gegen das muslimische Gebetshaus in der Garbergasse und den Kulturverein VSC Anzeige „wegen Gutheißung von terroristischen Straftaten“. Der Wiener Landtagsabgeordnete und Wiener Gemeinderat Leo Kohlbauer (FPÖ) erklärte, dass er die Staatsanwaltschaft wegen radikaler Hasspredigten auf Facebook und Youtube durch die Betreiber in Kenntnis setzen werde und betonte, dass er davon ausgehe, „dass im Hintergrund dieses Vereins die gefährliche Muslimbruderschaft“ stehe, wie die „Krone“ berichtete.

    Die Hass-Botschaften wurden demnach auf Deutsch über Facebook verbreitet.

    Die Moschee selbst veröffentlichte vor zwei Wochen eine Stellungnahme zu den Vorwürfen und sieht Texte aus dem Zusammenhang gerissen und teils falsch übersetzt.

    Kriegsspiele in Wien (A) und Herford (D)

    Zuvor war die Moschee bereits durch Kriegsspiele mit Kleinkindern in die Schlagzeilen geraten. Der türkische Muslim-Verband ATIB suspendierte daraufhin den verantwortlichen Imam, so „Krone“ und der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft (IGGÖ), Ibrahim Olgun, kündigte interne Ermittlungen und eine Sitzung des Obersten Rats zu den Vorfällen an.

    „Dieser Vorfall ist ein Skandal und ist nicht mit der Linie der Glaubensgemeinschaft vereinbar“, so Olgun, der noch erklärte, dass Moscheen Orte des Friedens und nicht kriegerischer Aufführungen seien. Die Kinder seien instrumentalisiert worden, das Ansehen „unserer Gotteshäuser wurde beschädigt“.



    Wie ein Youtube-Video zeigt, soll es auch im deutschen Herford derartige Kriegsspiele in einer DITIB-Moschee gegeben haben. Kinder traten auch hier als Soldaten auf.


    Musikalisch inspiriert und offenbar tief beeindruckt wurde der Choreograph der Veranstaltung wohl durch dieselbe türkische Musik, wie sie für ein Propaganda-und Personenkult-Video nach dem Kongress der Türkische Jugendverband Föderation (TÜGEF) im September 2015, zwei Monate vor den Parlamentswahlen in der Türkei, benutzt wurde. Als Redner sprach Osman Gökcek, Präsident des Jugendverbandes:

    „Bis 2023 werden weitere Tausende Recep Tayyip Erdogans (…), bis 2053 weitere Fatih [dt. der Eroberer] Sultan Mehmets (…), bis 2071 weitere Hunderttausende Asparslans [mutige Löwen] heranwachsen (…) und die Enkel der Osmanen, die Türkei, neu revolutionieren (…), um erneut Ordnung und Frieden in die Welt zu setzen.“
    weiter:https://www.epochtimes.de/politik/eu...-a2432197.html
    FPÖ-Chef Strache: Soros hat Sieben-Punkte-Plan zur Massenmigration nach Europa und finanziert linkes Establishment


    Auf seiner Facebook-Seite veröffentliche FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache den Sieben-Punkte-Plan von George Soros. Es wird sehr deutlich, dass der umstrittene Milliardär unter anderem die Migrationswelle nach Europa unterstützt und mitfinanziert.



    Österreichs Vizekanzler und FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache äußerte sich zur aktuellen Causa George Soros.
    Es sei bekannt, dass es von George Soros einen eigenen Sieben-Punkte-Plan zum Thema Massenmigration nach Europa gebe, sagte Strache in einer Pressekonferenz.

    In diesem Plan gebe es auch ganz „klare Positionierungen für die man sein kann oder die man kritisieren kann,“ so der Vizekanzler. Er betont: „Wir kritisieren diese Positionen.“

    Strache sagte auch, dass eine berechtigte und sachliche Kritik in einer politischen Debatte möglich sein muss. Auch über George Soros, denn dieser kritisiere seinerseits auch die österreichische Regierung. Sowohl die Politik als auch Soros müssten diese Kritik aushalten und das „abseits jeglicher Konfession“, betonte Strache.

    George Soros würde die Zuwanderung finanziell massiv unterstützen, so Strache weiter. Laut „Zürcher Zeitung“ habe es 2016 rund 500 Millionen Dollar für Organisationen gegeben, die im Bereich der Migration tätig seien und „von Soros unterstützt werden“.
    Auch Soros‘ Open Society Fundation ist bekannt für die Förderung der Migration.

    Der Freiheitliche betonte, dass es Programme gebe, die beinhalten, dass jährlich 300.000 Migranten nach Europa kommen sollen.

    Soros werde deswegen auch vom israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu kritisiert, so Strache weiter. Netanjahu warf dem Milliardär vor einigen Monaten vor, eine Kampagne gegen Israel zu betreiben und „das hier unter anderem auch die Migrationspolitik konterkariert wird“, so Strache.

    Abschließend sagte der Vizekanzler: „In der politischen Debatte ist es eine Selbstverständlichkeit die unterschiedlichsten Positionen aufzuzeigen und sachliche Kritik zu üben – wofür steht man selber und wofür stehen andere.“



    Heinz-Christian Strache über den Soros-Plan

    Auf Facebook schreibt der FPÖ-Chef:

    Kritik an George Soros ist nicht erlaubt oder gar antisemitisch?
    Nein, Kritik ist durchaus berechtigt und hat nichts mit Antisemitismus zu tun. Auch Israels Außenministerium kritisiert George Soros: „Soros ist eine Gefahr. Soros ist ein legitimes Ziel für Kritik“, so Außenministeriumssprecher Nahshon 2017. Ebenso kritisiert der israelische Ministerpräsident Netanjahu die politischen Aktivitäten von Soros.“

    Soros fördert keine Migration?
    In seinem eigenen Sieben-Punkteplan hat Soros ausdrücklich fixe jährliche Massenmigration nach Europa gefordert.
    Die wichtigsten Forderungen des Soros Plans:
    – Zuerst forderte Soros 1 Million Migranten und in Folge mindestens 300.000 Migranten in die EU und zwar jedes Jahr automatisch – damit die Bevölkerung durch Massenlager nicht den Eindruck einer Massenmigration hat, sollen Migranten in ganz Europa verteilt werden
    – 30 Milliarden Euro jedes Jahr für Asylwerber, NGOs und Flüchtlingsstaaten
    – Eigene höhere EU-Steuern
    – Mehr Schulden für Asylwerbergelder
    – Keine nationalstaatliche Kompetenz bei Asylverfahren mehr
    – Geld ohne Gegenleistung nach Afrika – eine Billion sieht Soros als Ziel

    Den vollständigen Facebook-Eintrag von Heinz-Christian Strache finden Sie hier:

    https://kurier.at/politik/ausland/un...llen/400033267
    Auch wenn die österreichische Regierung, nicht allen Punkten jeden zusagt und als "Radikal" bezeichnet wird, sie verhindert jedenfalls Zustände wie bei unserem Nachbarn!
    ...die Exekutive in Österreich arbeitet unermüdlich daran, diese Situation weiter unter Kontrolle zu haben und die Radikalen einzufangen!
    Und es scheint ihnen auch ausgezeichnet zu gelingen! ...dass auch in Wien, wo rot/grün die Oberhand hat!


    LG

  10. #40
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    Pläne in Österreich: Kürzung von Sozialleistungen für Flüchtlinge ohne Deutschkenntnisse

    Die Mindestsicherung soll reformiert werden: EU-Ausländer haben erst nach einer bestimmten Zeit ein Recht auf diese Sozialleistung, anerkannte Asylbewerber mit schlechten Deutschkenntnissen müssen mit deutlichen Einbußen rechnen. Deutsch wird zur Pflicht.

    Bereits im Regierungsprogramm wurde es als Ziel festgelegt: das System der Mindestsicherung in Österreich zu reformieren, um ein gerechteres zu schaffen. Nun wurde heute ein Plan vorgestellt. Laut dem österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz sei die Überarbeitung notwendig, weil die Zahl der Bezieher dieser 2010 eingeführten Sozialleistung in den letzten Jahren massiv gestiegen sei. "Wir haben kaum einen Bereich in Österreich, der so stark angewachsen ist wie die Zahl der Mindestsicherungsempfänger", sagte Kurz bei einer Pressekonferenz nach der zweitägigen Regierungsklausur im niederösterreichischen Mauerbach.
    So sei laut Kurz vom Jahr 2012 an ein Wachstum von rund 60 Prozent zu verzeichnen. 2016 sei knapp eine Milliarde Euro ausgegeben worden. Auch die Verteilung der Bezieher beschäftigte die österreichische Regierung: Über 50 Prozent seien in Wien wohnhaft, davon seien rund 50 Prozent ausländische Staatsbürger. "Wir müssen hier dringend gegensteuern", sagte der Vorsitzende der konservativen ÖVP. Ein System müsste geschaffen werden, das gerechter sei, mehr Anreize schaffe, arbeiten zu gehen, und das insbesondere ein Ziel habe: "Zuwanderung in unser Sozialsystem zu bekämpfen".
    Mehr lesen:Österreich: Sebastian Kurz kündigt Gesetz für Kopftuchverbot in Kitas und Grundschulen an

    Ohne Deutsch keine volle Summe der Mindestsicherung

    Im Juni soll das Gesetz vorgelegt werden und in Begutachtung gehen. Die Abstimmung im Parlament ist für Herbst geplant. Menschen, die in die Systeme eingezahlt haben, sollen somit bessergestellt werden. Die Grundregel, die die rechtskonservative Regierung einführen will, ist "Deutsch als Schlüssel zum Zugang zur vollen Mindestsicherung". Anerkannte Flüchtlinge und Zuwanderer müssen ausreichende Deutschkenntnisse (auf B1-Niveau) vorweisen können, um die Leistung von Anfang an in Höhe von 863 Euro beziehen zu können. Sollten keine ausreichenden Kenntnisse vorhanden sein, plant die ÖVP-FPÖ-Regierung, 300 Euro von der Summe abzuziehen. Zudem werden eine unterschriebene Integrationsvereinbarung sowie Teilnahme an einem "Wertekurs" verlangt.
    Zudem sollen EU-Ausländer das Recht auf diese Sozialleistung erst nach einer fünfjährigen Wartefrist erhalten. Mit der Neuordnung solle klargestellt werden, wer nach Österreich einwandere, könne nicht vom ersten Tag an die volle Mindestsicherung kassieren, betonte Vizekanzler Heinz-Christian Strache von der rechten FPÖ.
    Auch Großfamilien sind von dieser Reform betroffen, weil die Kinderzuschläge gesenkt werden sollen. So gibt es künftig für das erste Kind nur 25 Prozent Leistung, für das zweite 15 und ab dem dritten gerade noch fünf Prozent. Auf der anderen Seite sollen aber Alleinerziehende bessergestellt werden. Nach einer Rechnung der Regierung soll eine österreichische Alleinerziehende mit zwei Kindern in Zukunft 1.383 Euro statt 1.174 Euro bekommen. Eine ausländische Familie mit fünf Kindern, die seit sechs Jahren in Österreich lebt, soll künftig nurmehr 1.684 Euro statt 2.460 Euro bekommen.
    Ob die Pläne auch verfassungskonform sind, wird sich noch zeigen. Die Regierung kündigte an, das sie es sein würden.

    Quelle: https://deutsch.rt.com/europa/70646-...uer-migranten/
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