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Thema: Zuwanderung

  1. #1
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    Zuwanderung

    Zuwanderung: FPÖ fordert Volksabstimmung nach Schweizer Vorbild

    "Die Menschen wollen keine Multikultigesellschaft", sagt FP-Chef Strache. Der EU wirft er vor, falsch auf das Schweizer Votum zu reagieren.

    Nach dem "Ja" der Schweizer zu einer Begrenzung der Zuwanderung fordert die FPÖ eine entsprechende Volksabstimmung auch in Österreich. "Das österreichische Volk ist nie gefragt worden, ob es die von Rot und Grün forcierte Massenzuwanderung haben will", betonte Parteichef Heinz-Christian Strache am Montag in einer Aussendung. Er zeigte sich überzeugt, dass auch in jedem anderen westlichen EU-Land eine Volksabstimmung über Zuwanderungsbegrenzungen ähnliche Ergebnisse bringen würde wie in der Schweiz: "Die Menschen wollen keine Multikultigesellschaft, bei der sie zu Fremden im eigenen Land werden."

    Der EU warf der FP-Chef vor, falsch auf das Schweizer Votum zu reagieren. Man breche in Brüssel "in großes Wehklagen aus", nur weil die Meinung der Schweizer "nicht dem linken Mainstream entspricht". Demokratische Entscheidungen seien zu akzeptieren, "auch wenn sie einem nicht passen", betonte Strache.
    Die EU droht der Schweiz mit Maßnahmen, da der Volksentscheid das Prinzip des freien Personenverkehrs verletze. Die EU-Kommission hat erklärt, dass die sieben bilateralen Abkommen über Bereiche wie Freizügigkeit, Verkehr, Landwirtschaft, Forschung und öffentliche Ausschreibungen rechtlich miteinander verknüpft seien und nicht einzeln aufgekündigt werden könnten.

    weiter hier: http://diepresse.com/home/politik/in.../home/index.do
    Liebe Grüße
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  2. #2
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    AW: Zuwanderung

    53.000 Bauarbeiter von ausländischen Firmen nach Österreich geschickt


    Eine Anfrage von FPÖ-Sozialsprecher Herbert Kickl an Finanzminister Hans-Jörg Schelling (ÖVP) hat in Sachen Ausländerbeschäftigung wieder
    einmal unwiderlegbare Fakten an den Tag gebracht: Ausländische Arbeitnehmer überschwemmen den Arbeitsmarkt und treiben die heimischen
    Arbeitskräfte in die Arbeitslosigkeit. Hauptschlachtfeld in diesem Verdrängungswettbewerb ist das Baugewerbe.




    So wurden allein 2014 nicht weniger als insgesamt knapp 114.000 ausländische Arbeitnehmer über die sogenannte „Entsenderichtlinie“ zusätzlich nach Österreich transferiert. Hier handelt es sich um Arbeitnehmer, die neben den bereits in Österreich befindlichen Ausländern auf den Arbeitsmarkt drängen. Sie werden von ausländischen Firmen nach Österreich gebracht, um hier Aufträge zu übernehmen.


    53.000 ausländische Zusatzarbeitskräfte im Baugewerbe beschäftigt
    (die ersten 6 Wochen für € 3,60 Stundenlohn!!! danach werden sie ausgetauscht!)


    Im Baugewerbe ist die Situation durch besonders alarmierend. Von den exakt 113.762 im Jahr 2014 entsendeten Ausländern arbeiteten nicht weniger als 53.142 am Bau. Und im ersten Quartal 2015 wurden bereits knapp 13.000 Entsendungen registriert. Gleichzeitig ist die Arbeitslosigkeit auf dem Bausektor derzeit einsam Spitze in der Zweiten Republik. Hauptgrund ist der Zuwanderungsdruck von Billigarbeitskräften aus dem Ausland.


    Stummer Zaungast bei diesem Verdrängungswettbewerb und einer noch nie dagewesenen Einwanderung in den österreichischen Arbeitsmarkt ist wieder einmal Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ). Er schweigt zu diesen Entwicklungen und denunziert Kritiker dieser Entwicklung als Ausländerfeinde und Hetzer.
    Quelle: http://unzensuriert.at/content/00181...eich-geschickt

    ...die Bau Lobby hat es sich mit der Politik so eingerichtet, den Kleinen fressen die Hunde!


    LG

  3. #3
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    AW: Zuwanderung

    Nach Scharia-Gesetz: Österreichische Bank startet mit Islamic Banking

    Das Islamic Banking boomt und ist bereits zu einem milliardenschweren Markt geworden. Die Finanz- und Anlageform richtet sich nach der Scharia, dem religiösen Gesetz des Islam. In Österreich wird es ab Februar auch Islamic Banking geben.



    Die Bank BAWAG P.S.K. beginnt nun als erste Bank in Österreich mit dem Islamic Banking. Ab Anfang Februar startet, laut "Kronen-Zeitung", ein Pilotprojekt für ein Girokonto in Wien. Die Zielgruppe der BAWAG seien demnach die rund 600.000 in Österreich lebenden Muslime. Vor allem die türkische und bosnische Community, schreibt die "Krone" weiter.

    Das Islamic Banking boomt und ist schon seit Jahren weltweit ein wachsender Markt.
    Wie die Zeitung weiter berichtet, werden beim Scharia-konformen BAWAG-Girokonto weder Zinsen bezahlt noch werden welche verlangt. Es gebe nur "fixe Entgelte". Es werde verschiedene Kontomodelle, ab 4,90 Euro monatlich, inklusive Kontokarte und Überziehungsmöglichkeit geben.


    Das Konto soll es bald in allen Filialen der US-fondsdominierte BAWAG österreichweit geben.
    Das Islamic Banking ist bereits zu einem milliardenschweren Markt geworden. Es wäre eine boomende Finanz- und Anlageform, die sich nach der Scharia, dem religiösen Gesetz des Islam, richtet, schreibt die Zeitung.


    Das Gesetzt besage, dass Zinsen so wie Kredite verboten sind. Beim Hauskauf gibt es demnach eine andere Form des Kredits: "Die Bank erwirbt das Haus und verkauft es dem Kunden weiter. Dieser zahlt dann der Bank den höheren Preis in Raten zurück. Nicht erlaubt sind Investitionen in Glücksspiel, Waffen und Pornografie. Die Regeln werden von einem Korangelehrten überwacht", so die "Krone".

    Für Banken sei das Islamic Banking global gesehen ein vielversprechendes Geschäftsfeld. Derzeit bieten in rund 70 Ländern etwa 500 islamische Institute ihre Dienste an. Das Geschäft wachse auch deutlich schneller als das der konventionellen Banken. (so) Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/eur...-a1299059.html
    Als Helmut Elsner mit diversen Helfershelfern den ÖGB bis in die Grundfestung erschütterte und der BAWAG - PSK einen Verlust von 1,6 Milliarden bescherte, wurden dann die Reste an den griechischen Höllenhund verfüttert. (52 % im Mehrheits-Eigentum des US-FondsCerberus Capital Management LP.)
    ...Man könnte fast annehmen, die Gründungsväter des islamistischen Terrors, schaffen ihrer Fangemeinde eine vertrauenswürdige Bankverbindung!

    LG

  4. #4
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    AW: Zuwanderung

    Flüchtlingskrise: Österreich führt Obergrenze ein



    von: https://www.contra-magazin.com/2016/...bergrenze-ein/

    Für Faymann ein Richtwert, für Mitterlehner eine Obergrenze. Tatsache ist, dass für Österreich in den kommenden Jahren festgelegte Zahlen für die Flüchtlingsaufnahme vorliegen. Österreich könne nicht alle Flüchtlinge aufnehmen, so Kanzler Faymann.


    Von Redaktion/dts

    Österreich hat eine Obergrenze bei der Flüchtlingsaufnahme eingeführt. Beim Asylgipfel von Bund, Ländern und Gemeinden am Mittwochvormittag in Wien haben SPÖ und ÖVP ein Maßnahmen-Paket beschlossen, das vorsieht, in diesem Jahr 37.500 Flüchtlinge aufzunehmen. Im kommenden Jahr sollen 35.000 Menschen aufgenommen werden, 2018 30.000 und 2019 25.000. Österreichs Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) sprach in diesem Zusammenhang von einem "Richtwert", während Vizekanzler Reinhold Mitterlehner (ÖVP) von einer "Obergrenze" sprach.

    Faymann erklärte bei der Vorstellung des Maßnahmen-Pakets zudem, dass es sich um eine "Notlösung" beziehungsweise einen "Plan B" handele. "Wir können in Österreich nicht alle Asylwerber aufnehmen", betonte der österreichische Kanzler. Vizekanzler Mitterlehner schilderte die Entwicklung als "dynamisch dramatisch": "Die große Anzahl an Flüchtlingen überfordert unser System." Was passiert, wenn die Obergrenze erreicht ist, blieb zunächst offen: Zu dieser Frage sollen zwei Rechtsgutachten in Auftrag gegeben werden.
    Nach österreichischer Asyl-Obergrenze: Lob aus Deutschland


    Unionspolitiker unterstützen Österreichs Position zur geplanten Asyl-Obergrenze. Auch SPD- Fraktionschef Oppermann sieht Merkel unter Zugzwang. Es sei ein Fingerzeig dafür, dass es auch in Deutschland nicht mehr so weitergehen könne und die Bundesregierung ihre Politik ändern müsse. Österreich hatte 2015 rund 90.000 Asylanträge erhalten.
    weiter:https://www.contra-magazin.com/2016/...s-deutschland/

    LG

  5. #5
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    AW: Zuwanderung

    Na iss ja Geil lol....... Ö behandelt mal wieder die Symptome anstatt der Ursachen........ Und gegenseitiges Schulterklopfen deswegen fehlt natürlich auch nicht......Bravooooooooo !
    ...iss ja Jahrein Jahraus immer dasselbe........
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  6. #6
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    AW: Zuwanderung

    Zitat Zitat von Stone Beitrag anzeigen
    Na iss ja Geil lol....... Ö behandelt mal wieder die Symptome anstatt der Ursachen........ Und gegenseitiges Schulterklopfen deswegen fehlt natürlich auch nicht......Bravooooooooo !
    ...iss ja Jahrein Jahraus immer dasselbe........
    ja @Stone, unsere Polit-Marionetten, nur Profilierungsgeil!
    ...was am ende über bleibt? .... die Dosis beschließt dann Brüssel! ...wir sind nur eine kleine Kommune unter EU Zwangsverwaltung! ...und die EU steht unter Zwangsverwaltung von Bankstern und Rüstungsindustrie! " Demokratie pur"!
    Dieser uns feindlich Gesinnte EU Verwaltungsapparat, kostet uns bereits rund 2 Milliarden € im Jahr!
    ...pro Jahr kommt noch 15 % Steigerung dazu, durch Spesen und Gehaltsanhebung, Pensionszahlungen!
    Die ungedeckten Rechnungen, die immer ins nächste Jahr verschoben werden belaufen sich auch schon auf 16 Milliarden €!
    15 Milliarden € von 30 Milliarden € die von der EU für die Wiederaufbau und Entwicklungshilfe ausbezahlt wurden sind nie angekommen! ...und in diversen Kanälen versickert! Rund 1 Milliarde € werden noch Fördergelder verschwendet!
    Die Kredite und Zahlungen an die Ukraine! ... 1,8 Milliarden € Kredit, plus 3 Milliarden € Garantie! ...alles ohne rechtliche Grundlagen, schon gar nicht nach internationalen Kreditrichtlinien!
    Ich kann mit nicht vorstellen das sie und der € das Heurige Jahr noch überleben!
    ...die Selbstzerstörung wurde von ihnen schon eingeleitet, jetzt fangen langsam die Federzieher an sich zu verkriechen!

    Übrigens! ... die Bundespräsidentenwahl, sie ist diesmal ein "Echter Urnengang",wenn man sich das Alter der Kandidaten ansieht!
    Vor der Wahl sollte man sich vergewissern ob der Wunschkandidat noch am Leben ist!
    (von willkommen Österreich)

    LG
    Geändert von green energy (21.01.2016 um 00:36 Uhr)

  7. #7
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    Österreich: Das ist keine Schutz-Suche, sondern Asyl-Optimierung

    Als Beispiel will ich da mal eine Analogie reinbringen!

    Es gibt da etwas, was schon relativ lange und gut "funktioniert"! Den Menschen!

    Wenn also z.B. die Leber = Syrien durch zuviel Alkohol = Angriffe CIA/ISIS, etc. beschädigt wird, sollte man gegen die Ursachen vorgehen, um zu helfen. Es geschieht aber etwas anderes, die Leberzellen = Syrer, sofern nicht schon abgestorben, flüchten sich in das Herz oder die Milz, etc. = Österreich, Schweden, Deutschland was aber nicht funktionieren kann und wird!
    Die Folge dessen ist nicht nur das die Leber, sondern auch noch die anderen Organe langsam aber sicher nicht mehr funktionieren werden. Die Folgen eines multiplen Organversagens beim Menschen dürften klar sein!
    Eine Grenze = Haut zum Schutz macht Sinn, denn ohne haben Staaten = Menschen ein Problem!

    Hierbei dürfte klar werden, dass die NWO, in der alles zusammengefasst werden soll, eine Täuschung ist, die nur der Macht dient!

    Österreich könnte schon in wenigen Monaten seine Grenzen total dicht machen: Dies werde geschehen, wenn die beschlossene Obergrenze erreicht ist. Die österreichische Innenministerin sieht in den dem Verhalten vieler Migranten keine Schutz-Suche. Viele wollen in jene Länder, die die besten wirtschaftlichen Konditionen bieten.

    Die österreichische Innenministerin Johanna Mikl-Leitner erwartet, dass die festgesetzte Obergrenze für Flüchtlinge in ihrem Land bereits in wenigen Monaten erreicht wird. „Bei 37.500 Anträgen wird in diesem Jahr gestoppt“, sagte Mikl-Leitner der Zeitung Welt am Sonntag. Dies werde „voraussichtlich noch vor dem Sommer der Fall sein“. Dann sollten Flüchtlinge zurückgewiesen oder ihre Anträge nicht mehr bearbeitet werden.

    „Entweder machen wir es wie Schweden, das heißt, wir nehmen über der Obergrenze zwar noch Anträge an, bearbeiten sie aber auf Jahre nicht mehr“, sagte Mikl-Leitner. „Die zweite Möglichkeit wird jetzt wie vereinbart geprüft, nämlich ob wir über einer Obergrenze überhaupt noch Anträge annehmen müssen – oder direkt an der Grenze in die sicheren Nachbarstaat zurückweisen können“, fügte sie hinzu.
    „Was wir derzeit erleben, hat ja nur wenig mit Schutzsuche zu tun, sondern mit der Suche nach dem wirtschaftlich attraktivsten Land – das kann so nicht weitergehen“, sagte Mikl-Leitner weiter. So seien etwa Slowenien und Kroatien sichere Staaten. „Dennoch werden dort kaum Asylanträge gestellt, man zieht weiter nach Österreich, Deutschland oder Schweden“, sagte die Ministerin. Dies sei „keine Schutzsuche mehr, sondern Asyl-Optimierung“.
    Österreich hatte am Mittwoch bekanntgegeben, in diesem Jahr nur noch 37.500 Asylbewerber aufzunehmen, weniger als halb so viele wie die rund 90.000 des Vorjahrs. Bis zum Jahr 2019 sollen es demnach insgesamt höchstens noch 127.500 Flüchtlinge sein. Mikl-Leitner drohte mit der Forderung, Griechenland aus dem Schengenraum zu werfen, sollte sich das Land nicht wirksam gegen aus der Türkei einreisende Flüchtlinge abschotten.

    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...l-optimierung/
    LG

    P.S. Noch eine kleine Ergänzung zum oben beschriebenen: Eine vollständige Integration (wie der Mainstream-Shit es gebetsmühlenartig beschreibt) kann und wird es niemals geben! Dazu müssten aus Leberzellen wieder Stammzellen werden, die dann wiederum auf Milz, Herz, etc. umprogrammiert werden müssten! Oder warum müssen nach einer Herztransplantation ewig Medikamente gegeben werden, damit das neue Herz nicht abgestossen wird???
    Geändert von AreWe? (25.01.2016 um 10:40 Uhr)
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  8. #8
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    AW: Zuwanderung

    Konto-Kündigung für Kritiker, Gratis-Konten für Asylwerber

    Dem Unterstützerverein der „Identitären Bewegung Österreich“ (IBÖ) wurden die Bankkonten gekündigt. Ohne Angabe von Gründen hat die „Erste Bank und Sparkasse“ den entsprechenden Vertrag aufgelöst. (Siehe Schreiben)
    Klicken zum Vergrößern
    Der Anlass sei offenbar die Unterstützung patriotischer Proteste durch den Verein gewesen, so die IBÖ auf Facebook. Besonders brisant: Die Erste Bank und Sparkasse bietet illegalen Einwanderern Gratis-Konten an – auch wenn diese keinen positiven Asylbescheid erhalten. Österreicher müssen dagegen nach dem 19. Geburtstag bzw. dem eventuellen Studium in der Regel 15,62 Euro pro Quartal für die Kontoführung bezahlen.

    Zudem hat die Bank ihre Wiener Zentrale im September 2015 in ein Quartier für rund 300 „Flüchtlinge“ umgewandelt. Die patriotische Bewegung der IBÖ ortet eine doppelte Moral. Einerseits wird allen Asylwerbern aktiv unter die Arme gegriffen, auf der anderen Seite werden österreichische Bankkunden einer Gesinnungsprüfung unterzogen. Die IBÖ auf Nachfrage: „Wir hoffen noch immer, dass in Österreich noch keine derart totalitären Zustände herrschen und sind gespannt, ob wir nicht doch noch eine Stellungnahme der Bank erzwingen können.“ Außerdem lässt sich die IBÖ von solchen Schikanen nicht einschüchtern und hat große Pläne für 2016.

    Großdemonstrationen für 2016 angekündigt
    Auf einer Konferenz Mitte Jänner kündigte die „Identitäre Bewegung Österreich“ (IBÖ) öffentliche Maßnahmen an, um den Protest gegen die verfehlte Asylpolitik auf die Straße zu bringen. Auch nachdem der österreichische Bundeskanzler Werner Faymann vorgeblich „scharfe Grenzkontrollen“ angekündigt hat, möchte die IBÖ ihren Aktivismus nicht abbrechen. Mindestens ein Prozent aller Österreicher will die patriotische Bewegung für Demonstrationen gegen den „Großen Austausch“, also die massiv beschleunigte Überfremdung des Landes, mobilisieren. Vorbild ist dabei teilweise die patriotische Initiative „EinProzent“ aus Deutschland, die sich vor allem auf die Vernetzung und Unterstützung verschiedener Bürgerproteste konzentriert. Im Gegensatz dazu scheint die IBÖ vor allem selbst die Bürger auf die Straße bringen zu wollen. „Ein Prozent aller Österreicher genügen, um im Land eine entscheidende Wende herbeizuführen“, betont der führende IBÖ-Aktivist Martin Sellner. Er unterstrich: „2016 wird das Jahr der Patrioten.“ Kontokündigungen werden diese Form des Aktionismus nicht aufhalten.
    Angriffe gegen Kritiker werden mehr. Hier wird ein Teilnehmer einer friedlichen Anti-Asylmissbrauchs-Demo in Graz (Mitte Jänner 2016) angegriffen.
    *************
    Dazu passend: „Islamic Banking“ in Österreich Nach Halal-Fleisch jetzt „Islamic Banking“
    LG

  9. #9
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    Kein Geld für Kritiker

    Das bestätigt ja nur wieder die "Verschwörungstheorie" mit der Bargeldabschaffung!

    Wer den Mund aufmacht, bekommt einfach kein Geld mehr!

    Wir sind schon jetzt soweit, aber die Leute wollen es nicht wahrhabenbis zum letzten Tag.

    LG
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  10. #10
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    AW: Zuwanderung

    Reihenhäuser stehen für Flüchtlinge bereit

    Nun ist es fix: Die Wohngenossenschaft Alpenland und Diakonie Flüchtlingsdienst bringen ab Anfang November sechs syrische Familien nach Pöggstall.



    Bereits im April wurden die ersten Pläne von Alpenland und der Diakonie präsentiert,

    Flüchtlingen leerstehende Alpenland-Reihenhäuser im Pöggstaller Ortszentrum zur Verfügung zu stellen. Nach Protesten der Bevölkerung (Flüchtlinge hätten billiger gewohnt als Heimische) machte die Genossenschaft einen Rückzieher. Das Projekt „Integrationswohnen“ wurde verschoben, lange Zeit gab es einen Informationsstopp (die NÖN berichtete).

    Nun scheinen anhaltende Verhandlungen ein Ergebnis gebracht zu haben. Vergangene Woche wurde erstmals Pöggstalls Bevölkerung per Gemeindeaussendung über die neuen Pläne informiert. Auffällig dabei: Viel hat sich zu den April-Plänen nicht geändert.
    So sollen insgesamt bis zu 36 Syrer (sechs Familien) schrittweise ab Anfang November in die Anlage ziehen, diesmal allerdings zu den gleichen Konditionen wie Einheimische. Die Bewohner sollen laut Alpenland und Diakonie asylberechtigt sein, das heißt, sie dürfen unbefristet in Österreich bleiben.
    Frage der Betreuung noch offen

    Die Finanzierung der Wohnungen müssen die Familien, mit Unterstützung der Diakonie, selbst übernehmen. Offen bleibt weiterhin die Frage der Betreuung. „Es wird ein Treffen mit Bürgermeisterin Margit Straßhofer geben, wo wir einige Fragen klären werden“, so Eva Surma von der Diakonie Flüchtlingsdienst, die für die Integrationsunterstützung zuständig sein wird. Dabei sollen vor allem Fragen zu Arbeitsplatzsituation, Schul- und Kindergartenplätze oder Deutsch-Kurs-Angebote geklärt werden. „Diese Themen rund um das Alltagsmanagement sind natürlich ganz wichtig“, so Surma.

    Ganz so genau scheinen die Pläne allerdings noch immer nicht zu sein. Denn Details zur Betreuung konnte weder Alpenland, noch Diakonie und Gemeinde beantworten. So bleiben bislang immer noch die selben Fragen wie im Frühjahr offen: Wird es ein Beratungszentrum geben? Wie viele Stunden werden die Familien vor Ort betreut?
    weiter: http://www.noen.at/nachrichten/lokal...rt2383,674336#
    lg

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