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Thema: Bill Gates Datensammlung über Kinder! Wo? In der Cloud!!!

  1. #1
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    Bill Gates Datensammlung über Kinder! Wo? In der Cloud!!!

    Da gehen drei hochrote Warnlampen gleichzeitig an: Bill Gates, Kinder und Cloud!

    NY State Hires Bill Gates Firm to Collect Data on Children

    New York state authorities are outsourcing data collection on school kids. The program, which is to be launched state-wide, is supposed to gather information on students starting from the age of five to better "tailor education" to the needs of children.

    New York hired a non-profit private contractor inBloom, funded by the Bill Gates Foundation, as the gatekeeper of this data.



    The student database called EngageNY, which is a strong proponent of Common Core, will be shared with InBloom's "partners" prior to being released to other third parties.

    EngageNY's spokesman, Tom Dunn, announced "The full data set (names and addresses) will be shared securely with our partners about two months prior to the full release." Yet the information will not be released to the public, just private third parties and government agencies.

    Seven states have backed out of similar programs with inBloom due to privacy concerns. New York and Illinois are the only states currently working with the data-mining firm to better commoditize children.

    Quelle: http://www.activistpost.com/2014/02/...s-firm-to.html
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
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  2. #2
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    Meine Damen und Herren, Sie werden beCloud

    Der Titel mag zunächst ein wenig neckisch klingen, das Thema an sich ist jedoch sehr ernst. Eine Dekade hat gereicht, um unsere Welt völlig und nachhaltig zu verändern. Was für die älteren Semester möglicherweise nur ein wenig lästig erscheint, wird den Jüngeren ein Leben in Selbstbestimmung und mit Privatsphäre unmöglich machen. Besonders wir sollten uns dafür Vorwürfe machen. Tatenlos sahen wir dem Umbau zu, während mann vor aller Augen Big Brother in die Realität überführte.

    Es ist viele Jahre her, da besuchte ich mit meiner Schulklasse eine Ausstellung in der es um den Gläsernen Menschen ging. Computer waren da noch raumfüllend und Speichermedien waren rar und teuer. Obwohl diese Homage noch völlig realitätsfremd schien, beschlich mich ein massives Gefühl der Beklemmtheit. Mir war klar, soetwas dürfte auf keinen Fall geschehen.
    Nun etwa 30 Jahre und eine Menge Erfahrungen später, stellt sich die damalige Dystopie nicht nur als erfüllt, nein als massiv überholt dar.
    Ein spezieller Punkt der in diesem Artikel angesprochen werden soll, ist die Cloud und damit verbundene Gefahren. Regierungen und Konzerne lieben die Unbedarftheit der Menschen und die daraus gewonnenen Schätze. Wie wir wissen, was einmal im Netz ist, das bleibt auch dort.
    Wenn man Meldungen wie die folgende liest, sollte es eigentlich schockieren. Mittlerweile ist es allerdings bestenfalls noch ein Stirnrunzeln wert.
    15 Jahre Cybercrime-Konvention: Grenzenloser Zugriff in die Cloud geplant
    Wenn exterritoriale Datenfischzüge der Strafverfolger nicht zugelassen werden, machen sie sie eben auf eigene Kappe, wurde im Europarat laut. Daher sollen sie jetzt offiziell werden.
    Die Cybercrime-Konvention des Europarats soll Strafverfolgern künftig den grenzüberschreitenden Zugriff auf Daten in der Cloud erlauben. Dazu soll ab 2017 ein Zusatzprotokoll zur Konvention ausgehandelt werden, kündigte Europaratsgeneralsekretär Thorbjørn Jagland auf der 15. „Geburtstagsfeier“ des Vertrags an.[1]
    Bereits im ersten Satz wird aufgezeigt, was man sich um Datenschutz und Gesetze schert, nämlich überhaupt nicht. Es ist ein Gerangel und Geramsche um die Daten der Menschen entstanden, was mit pervers durchaus treffend beschrieben ist. Welche Kungeleien zwischen Diensten und Konzernen hinter verschlossenen Türen laufen, darüber sollte man besser nicht nachdenken. Schlaflose Nächte wären garantiert.
    Wer allzu arglos mit Berechtigungen umgeht, hat vermutlich keinen Schimmer wie viel über ihn bereits auf unzähligen Servern gespeichert ist. Es gibt regelrechte Handelsplattformen für persönliche Daten. Regierungen und Geheimdienste stellen da nur die Spitze des Eisberges dar.
    Sehr einfach lassen sich Nutzer für billige Spiele oder Apps nackig machen. Wer ein paar Bollos crushen will wundert sich nur selten über die Berechtigungen die die App dafür verlangt. Arglos werden die AGB’s abgehakt und schon synchronisiert sich ein Cloudspeicher mit den Daten des „Kunden“. Wer Whatsapp nutzt teilt alle Kontakte und Telefonnummern mit dem Konzern, Google läd ebenso alles in die Cloud was nicht niet und nagelfest ist.
    Um zu zeigen wie hemmungslos die Konzerne sind, möchte ich einige Beispiele aufzeigen, die allerdings nur ein Bruchteil ausmachen. Zum Beispiel die Software Carrier IQ. Dazu von Heise:
    Carrier IQ: Der Spion, der mit dem Smartphone kam?
    Eine auf Millionen Smartphones verschiedener Hersteller installierte Software hat offenbar weitreichenden Zugriff auf Nutzungsdaten der Geräte samt persönlicher Daten wie etwa SMS-Texte oder Google-Suchen.
    […]
    Zudem versucht sich die Anwendung zu tarnen und lässt sich nicht vom Besitzer des Smartphones deaktivieren. Eckhart klassifiziert die App als „Rootkit“.[2]
    Ein weiteres prominentes Beispiel ist die App Shazam. Dazu von Telepolis:
    Spielt Shazam NSA?
    Auf Apple-Geräten lässt die Musikidentifikationssoftware das Mikrofon ständig laufen
    Patrick Wardle, ein ehemaliger NSA-Hacker, der jetzt Sicherheitssoftware für Apple-User entwickelt, hat herausgefunden, dass sich mit der verbreiteten Musikidentifikationssoftware Shazam das Mikrofon auf Geräten mit dem Apple-Betriebssystem iOS nicht mehr ausschalten lässt. Auch dann, wenn das Programm meldet, es wäre ausgeschaltet, ist es noch an.
    […]
    Vorher hatten Shazam verlautbart, der Dauerlauf des Mikrofons sei Absicht, damit das Programm schneller auf Anfragen des Nutzers reagiert. Andernfalls könne es öfter vorkommen, dass die entscheidende Stelle verpasst und ein Musikstück nicht erkannt werde. Nutzer würden insofern nicht getäuscht, als nach dem Ausschalten Audiodaten zwar registriert, aber nicht mehr verarbeitet würden.[3]
    Wie heisst es so schön? Wer es glaubt wird seelig….
    An dieser Stelle muss man sich tatsächlich fragen, wie geistig verarmt man sein muss sich zusätzlich noch einen „Amazon Echo“ in die Wohnung zu stellen. Leider haben die Nutzer offensichtlich keine Muße mehr sich über die Konsequenzen und den Verlust von Privatsphäre zu machen. Die Jüngeren Generationen wachsen mittlerweile völlig befreit von einem Verständnis dafür auf.
    Viele Unternehmen drängen die Nutzer immer mehr in die Cloud. Welche Rechte man zum Teil abtritt ist absurd. Alles, zu jeder Zeit und Überall. Das ist die neue Lebensweise, die es den Räubern so einfach macht.
    Diese ständige Verfügbarkeit wird von vielen als Luxus oder Fortschritt wahrgenommen, worüber man allerdings durchaus streiten könnte. Die Menschen verlieren zunehmend den Blick auf das Wesentliche und die Fähigkeit zur Muße.
    Noch werden die gesammelten und gewonnen Daten nur zu einem kleinen Teil gegen die Menschen verwendet, zum Beispiel um sie mit zielgerichteter Werbung zu penetrieren. Da jedoch die Gesetze immer weiter aufgebohrt und ausgehölt werden, ist der Generalangriff nur noch eine Frage der Zeit. Lassen Sie sich gesagt sein, auch damals hatte niemand vor eine Mauer zu bauen, um Walter Ulbricht zu zitieren.
    Schützen Sie sich davor beCloud zu werden und üben Sie Datensparsamkeit. Wenn Sie Kinder haben, lehren Sie diesen was eine Privatsphäre ist und das man sich nicht für eine billige App verkaufen darf. Alles was der jungen Generation vorgelebt wird, wird sich gehebelt in die Zukunft übertragen. Zeigen Sie Verantwortung und schützen Sie Ihre Kinder. Von Ihrem Leben ist ein großer Teil möglicherweise noch aus analogen Zeiten geschützt, dieses Privileg haben Ihre Kinder nicht.

    Quelle: http://www.iknews.de/2016/11/21/mein...erden-becloud/
    Liebe Grüße
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  3. #3
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    AW: Bill Gates Datensammlung über Kinder! Wo? In der Cloud!!!

    Zitat Zitat von AreWe? Beitrag anzeigen
    Da gehen drei hochrote Warnlampen gleichzeitig an: Bill Gates, Kinder und Cloud!

    Liebe Grüße
    Was ist daraus eigentlich geworden? Nun, seht selbst!

    Big Data
    InBloom Student Data Repository to Close

    In a setback for the nearly $8 billion prekindergarten through 12th-grade education technology software market, inBloom, a non-profit corporation offering to warehouse and manage student data for public school districts across the country, announced on Monday morning that it planned to shut its doors.
    Financed with $100 million in seed money from the Bill and Melinda Gates Foundation along with the Carnegie Corporation of New York, the venture promised to streamline how teachers and administrators accessed student records. The system was meant to extract student data from disparate school grading and attendance databases, store it in the cloud and funnel it to dashboards where teachers might more effectively track the progress of individual students.
    But the project ran into roadblocks in a number of districts and states over privacy and security issues.
    Photo
    An inBloom video offered a vision (using fictional students) of new uses for data in education.Credit inBloom
    The inBloom database included more than 400 different data fields about students that school administrators could fill in. But some of the details seemed so intimate — including family relationships (“foster parent” or “father’s significant other”) and reasons for enrollment changes (“withdrawn due to illness” or “leaving school as a victim of a serious violent incident”) — that parents objected, saying that they did not want that kind of information about their children transferred to a third-party vendor.

    That led some schools to recoil from the venture.
    After parents in Louisiana discovered that their children’s Social Security numbers had been uploaded to inBloom, Louisiana officials said last year that they would remove all student data from the database. Subsequently, the school board of the Jeffco district, in Jefferson County, Colo., voted to end its relationship with inBloom.

    weiter hier: https://bits.blogs.nytimes.com/2014/...tory-to-close/
    Und was sagen die Rothschilds, äähm, der Economist?

    Big data and education
    Withered inBloom


    A FEW years ago a group of American educators got together to talk about a common problem. School systems were being swamped by data—like every other sector of the economy. And like other industries, they had no idea how to respond. But unlike businesses, most schools aren’t competitors. So they looked at how they could team up to solve their problems.
    They created a computer system to store data in a secure , common format that gave the schools complete control over what data they collected, how it was used and with whom that data was shared. In a nod to transparency and civic responsibility, the software was open source. A non-profit organisation was formed to run it, backed with $100m from the Gates and Carnegie foundations. A blue-ribbon board of directors was formed, mainly educators but also Bob Wise, a former governor from West Virginia.

    And so inBloom was born. But on April 21st, less than two years later, the group announced it is shutting down.
    Why the flame out? After being warmly embraced by school districts in America, inBloom saw them pull out after parents and privacy advocates heard about the plans and feared for student privacy.
    InBloom is one of the first major big-data casualties—a victim of exaggerated fears and a misunderstanding about the technology. Rather than a diabolical plot to sell student data to the highest bidder (as it was often mischaracterised by critics and in the press), inBloom was meant to be a solution to the problem of data in education. And it was also a clever way to enable the use of data to improve learning and teaching.

    It is worth bearing in mind that schools have been keeping electronic records for decades. In the 1983 film “War Games,” Matthew Broderick plays a fun-loving geek who, to impress a girl, changes her biology grade from an F to an A after breaking into the school’s computer system (watch film clip ).
    But managing the technology is a struggle for schools: how to store, process and provide access to the data—not just student grades, but things like attendance, disciplinary actions, sports activities, medical records and so on. The data are often in different databases, incompatible formats and require different passwords. As a result, the data are not used effectively. For example, by aggregating them one might find that a certain teacher is particularly good with certain students (say, shy boys or rowdy girls) and organise schedules so that they teach those pupils. And the data are difficult to access (by a parent, for instance) or share (if a student transfers schools).
    InBloom solved these woes, by providing a service for schools to store and set controls for their data—in the same way a computer operating system lets users store their content and chose their software to access those files.
    Yet inBloom was grossly unprepared for the backlash against its technology. Instead of fighting critics directly, they left it to their customers—the school districts—to educate parents and make the case. This was a miscalculation, since it was easier for those facing the criticisms to retreat rather than walk further out on a limb.
    This is a pity. It will put a brake on attempts to use big data to improve education (which The Economist has discussed here and here and here and here). Worse, inBloom’s collapse will probably cast a chill over other promising entrepreneurs and tech-philanthropists who want to solve similar problems in other industries. For example, shouldn’t we have an inBloom for health care, so patient records can be easily accessed by qualified caregivers? The best way to lower the costs and improve the quality of medical service is by the effective use of data. But after inBloom’s beating, who would take the risk? (Indeed, the British government recently delayed plans for an inBloom-like health-care data platform after a public outcry.)
    Among the lessons inBloom’s leadership take from the experience is the need to better communicate the benefits of using data. “We thought they were clear and obvious,” says Iwan Streichenberger, inBloom’s chief executive (pictured above with Bill Gates). Moreover, society’s approach to privacy needs to change. Just as society made progress on the environment when the thinking shifted from the “negative” to the “positive”—from imposing fines to promoting a company’s green credentials—so too must we shift our thinking about privacy.
    Despite inBloom’s closure, the system may survive. It is an open-source project and several school systems still use it. So there’s a glimmer of hope that it can quietly continue to evolve. InBloom hit the wall not because it had the wrong idea, but one that was ahead of its time. It failed to overcome privacy fears that, although not groundless, were exaggerated and fixable. Whenever a timid ignorance obstructs progress, the loss is all of ours.

    Quelle: https://www.economist.com/blogs/schu...-and-education
    Also, wie immer, die Leute sind schuld! Zu ängstlich und zu blöd!

    Aber, wie das eben so ist, bei solchen "Sachen" bleibt man dran!
    Da setzen sich ein paar Leute zusammen und schreiben ein Arbeitspapier (2017).

    Das Vermächtnis von Inbloom

    PDF: https://www.google.de/url?sa=t&rct=j...5HD1VapJ9Dek94
    Wo kommt das Schriftstück her und wer hatte die Leitung?

    Data & Society Research Institute, Monica Bulger

    Wo kann man denn diese Frau Bulger verorten?

    Dr. Monica Bulger recently completed a Research Fellowship at the Oxford Internet Institute and is currently a consultant on child protection and digital media literacy for multi-national organisations including UNICEF and the BBC.

    Quelle: https://www.oii.ox.ac.uk/people/monica-bulger/
    Nebenbei: Könnte es ein, dass überall wo Kinderschutz draufsteht, das Gegenteil drin ist???

    Nun wollte ich noch was über dieses Institut rausfinden! Aber nichts bei Wiki, sondern nur die Homepage:
    https://datasociety.net/

    Aber aufgrund meiner Suchbegriffe kam noch etwa anderes heraus!

    Also, da haben wir sie wieder alle beisammen!

    Bill Gates, Carnegie Foundation, Economist (Rothschild), Oxford und nicht zu vergessen 2 + X Daten-/Gesellschaftinstitute

    Und die wollen alle nur das Beste für uns! Oder, sollte es heissen von uns???

    Sh. auch http://www.globale-evolution.de/show...tzwerk-der-NWO

    LG
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