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Thema: Gold

  1. #1
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    Gold

    Es wird Zeit hier mal die betreffende "Baustelle" einzurichten!

    http://www.finanzen.net/rohstoffe/goldpreis

    Gold-Manipulation: Vertuschen und Ermorden

    Jahrelang schrieben goldnahe Blogs von Manipulation und kriminellen Machenschaften bezüglich der Goldpreise. Erst jetzt steigt die Presse auf das Thema auf und es ist plötzlich Mainstream. Ausschlaggebend waren die deutschen Ermittlungen. Was man dabei herausgefunden hat, muss so brisant gewesen sein, dass seitdem keine Woche vergeht, ohne dass ein Banker tot aufgefunden wird.
    Citigroup und Deutsche Bank und weitere Banken haben zudem mit einer Erweiterung der Untersuchungen über Forex-Marktmanipulationen zu tun. Die Untersuchungen sind nicht mehr aufzuhalten, denn jetzt sind schon eine Vielzahl an Ländern involviert.
    Die Arbeitsweise einiger Banken ähnelt schon stark der gewisser Organisationen. Die Täter sind nur etwas besser gebildet, besser angezogen und beziehen sogar ein Gehalt und Zusatz-Altersversorgung.
    Wie hieß es früher? Devisen kann man nicht manipulieren, der Markt sei mit 2 Billionen Dollar am Tag viel zu groß. Heute sind wir bei über 5 Billionen am Tag und es wird munter drauf los manipuliert. Wer noch vor 1-2 Jahren darauf hinwies, wurde von Mitarbeitern dieser Banken ausgelacht, weil man ja wohl keinen Plan hätte.
    Lachen diese immer noch oder sind diese Mitarbeiter den vergangenen Entlassungswellen zum Opfer gefallen?
    Deutsche Bank und Citigroup sollen 30% Marktanteil an diesem Spiel haben.
    Dass die Manipulationen öffentlich geworden sind, ist die eine Sache. Dass inzwischen ständig Mitwisser umkommen, ist die andere Seite der Medaille.
    Wer selbstmordet denn die Mitwisser? Sind es die Banken selbst? Das ist eher nicht wahrscheinlich. Es sind die Staaten und ihre Politiker, die in all dem Sumpf verwickelt sind. Staatliche Stellen, die jahrzehntelang weggeschaut haben.
    Das ganz System droht sich zu diskreditieren.
    Also versucht man insbesondere diejenigen auszuschalten, die kurz davor sind auszusagen, Whistleblower zu werden, mit einem Journalisten Kontakt aufzunehmen und so weiter. Und das bekommen die Geheimdienste ja heute in Echtzeit mit. Kurze Zeit später offenbar gewisse Kommandos.
    Und jetzt kommt alles raus, über manipulierte Goldpreise. Über Aktien statt Echtgold im GLD-Fonds. In Wirklichkeit wurde das Gold und Silber verkauft. Dafür hat es jetzt China.
    Russland, Brasilien, Indien... die Liste der Länder ist lang, die echtes Gold in immer größer werdenden Mengen erwerben wollen. Die Schlange stehen bei den Minen, um deren Gold auch noch zu bekommen oder gleich die ganze Mine zu kaufen.
    Wie lange können die Preise auf diesem Niveau bleiben? Bei Edelmetallen und den Minen?
    Wie lange kann man westliche Banken, die Comex und Konsortien den Preis der Edelmetalle weitestgehend bestimmen lassen? Es deutet eigentlich alles darauf hin, das westliche Kartell wird zusammenbrechen.
    Alle Aktionen und Manipulation drohen zudem ab sofort nicht nur in Blogs, sondern auch in der Presse zu landen. Spekulanten können gegen das Kartell handeln und es bloß stellen. Das Spiel ist fast schon verloren.
    Für das Kartell, dem die Ermittler auf der Spur sind.
    Jetzt geht es auch noch um Mord und Totschlag.
    Das darf man dabei nicht vergessen.
    Gold und Silber sollten merklich im Preis anziehen.
    Die Zins - und selbst die Devisenmanipulationen sind dem kleinen Mann zu abstrakt. Das ist kaum ein Stammtisch-Thema.
    Aber Gold ist etwas zu anfassen.
    Gold wird dieses Jahr ein großes Thema. Es ist eigentlich schon dabei, nicht nur ein Thema zu werden, sondern seine ursprüngliche Bedeutung zurück zu erlangen.
    Anhand der langsamen Repatriierung des deutschen Goldes kann man erkennen, es gibt ein physisches Problem.
    Westliches Zentralbankgold ist verleast und verliehen. Ganz offenbar ist die Neigung es physisch zurückzugeben, nicht die größte.
    Welcher Art könnte der Schock sein, wenn es sich herumspricht? Im Osten scheint die Sonne und im Westen geht sie unter.
    Und zwar ohne oder mit viel weniger Gold, als man bräuchte, um seinen Hintern zu retten? Wie lange kann Gold und Silber eigentlich noch preislich da bleiben, wo es jetzt ist?
    Das kann nicht mehr lange so bleiben und so kommt es, dass sich eines nicht mehr fernen Tages die Prognosen bekannter Goldbugs doch noch erfüllen und 100$ oder 200$- Anstiege werden die Shorties zertrümmern.
    Aber nicht weil das ein Wunschdenken ist, sondern weil die Welt der Manipulation endlich durchbrochen worden ist.
    Gold ist zudem jetzt in starken Händen. Wenn Goldman Sachs und Konsorten das nächste Mal einen großen Einbruch herbeiführen wollen, werden sie merken, dass genau das Gegenteil passiert.
    Gold ist die Achillesferse des Westens. Der Osten hat es erkannt.
    Die Schlacht hat begonnen.

    Quelle: http://www.huffingtonpost.de/udo-wol...b_4903561.html
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  2. #2
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    Andrew Maguire: Goldman Sachs und Medien erzählen nur Mist, wenn es um Gold geht

    Am Samstag veröffentlichte King World News ein aufschlussreiches Interview mit Andrew Maguire, in dem der Edelmetallmarktexperte die Propaganda der Mainstreammedien, von Goldman Sachs und weiteren großen Banken offenlegt.

    Die Federal Reserve könne den Goldpreis nur noch mühsam zurückhalten, da sich die fundamentalen Bedingungen langsam aber stetig verbessern würden.Dadurch seien auch die Bullion-Banken, die im Sinne der Fed agieren, gezwungen, ihre Bestände in stärkerem Maße abzubauen und nicht, wie sie eigentlich wünschen würden, in geringerem Umfang.

    Diese Banken könnten kein weiteres physisches Gold auf den Markt werfen, um den Preis zu drücken, da sie schon Probleme mit der Erfüllung der bestehenden Nachfrage hätten. Sollte der Kurs durch die physischen Grundlagen höher streben, könntensie daher nur weiter Panik machen und den Goldpreis niederschreien. So würden sie die letzten aus Long-Positionen vertreiben wollen und ihre Prognosen damit zu einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung.

    Die derzeitige Stille von Goldman Sachs angesichts eines Anstiegs von 200 $ sei geradezu ohrenbetäubend, doch die Presse würde auch bei einer Goldrally nicht lange mit negativen Anmerkungen auf sich warten lassen. Unmittelbar nachdem der angeblich positive Bericht über die Löhne in der Nonfarm-Branche veröffentlicht wurde, habe Reuters berichtet, dass China Gold verkaufe. Dies sei so schnell geschehen, als habe man die Schlagzeile für das noch so kleinste bullische Anzeichen vorbereitet. Denn Schlagzeilen seien das einzige, was für die Algorithmen zählen würde, die innerhalb von Millisekunden reagieren.

    Und das sei die letzte Form der Regulierung, die den Bullion-Banken derzeit verblieben sei. Durch solche Fehlinformationen wolle man glauben machen, dass ein niedrigerer Goldaufschlag in Shanghai nicht nur auf einen Nachfragerückgang schließen lasse, sondern darauf, dass China verkauft, was für jeden Marktexperteneindeutig als falsch erkennbar wäre.

    Der Grund für die niedrigeren Aufschläge sei lediglich ein schwächerer Wechselkurs. In Wahrheit sei der Preis pro Unze in China nicht 3,80 $ niedriger gewesen sonder sogar 30 und damit ein ziemlich bullisches Zeichen. Der chinesische Käufer interessiere sich nicht für den Dollarpreis von Gold und die People’s Bank of China würde auch weiter versuchen, ihre US-Dollar abzustoßen, ohne die Märkte zu verunsichern. Die einzige Frage bleibe, wie lange die chinesische Staatsbank braucht, um ihre Dollar in Gold umzutauschen.

    Quelle: http://www.goldseiten.de/artikel/200...Gold-geht.html
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  3. #3
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    IWF fordert Pakistan auf, Gold zu verkaufen

    Äpfel sind keine Birnen, aber der IWF = USA !!!

    Pakistan solle Gold verkaufen, um seine Fremdwährungs-reserven zu erhöhen, fordert der Internationale Währungsfonds. Die dortige Zentralbank lehnt dankend ab.
    Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat die Führung in Pakistan aufgefordert, Gold zu verkaufen, um die Fremdwährungsreserven des Landes ausbauen. Das geht aus einem aktuellen IMF-Report zur Lage in Pakistan hervor, den englische Medien zitieren.
    Gleichzeitig heißt es in dem Bericht, die State Bank of Pakistan (SBP) habe Goldverkäufe abgelehnt. Aus Gründen der nationalen Sicherheit bevorzuge man, die bestehende Goldreservepolitik beizubehalten. Die Goldreserven würden von der SBP nicht als liquide Mittel angesehen, wie andere Währungsreserven. Pakistan besitzt offiziellen Angaben zufolge Goldreserven im Umfang von 64,4 Tonnen. Aktueller Marktwert: rund 1,95 Milliarden Euro. Ähnlich wie im Nachbarland Indien, genießt Gold bei den Pakistanis größte Wertschätzung in der Bevölkerung.
    Pakistan hat, wie so viele andere “strukturschwache” Länder der Erde, Kredite vom IWF erhalten. Daran gebunden sind stets Forderungen seitens des IWF nach Reformen oder anderen politischen Zugeständnissen. Zuletzt erhielt Pakistan im September 2013 IWF-Kredite im Umfang von 6,6 Milliarden US-Dollar. Bereits zu diesem Zeitpunkt bemängelte der IWF-Missionsbeauftragte die rückläufigen Währungsreserven des Landes.

    Quelle: http://www.goldreporter.de/iwf-forde...en/gold/40926/
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    Goldpreis Manipulation:Drei Banken beherrschen 80% des Goldmarktes



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    Gold auf dem Weg zu astronomischen Preisen

    Auszug aus dem KWN-Interview mit Grant Williams vom 20.06.2014
    Grant Williams: “Ich glaube Sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen als Sie über den Engpass gesprochen haben. Jeder dachte, dass Gold auf unter $1.200 Dollar fallen würde, aber es hat sich oberhalb seiner früheren Tiefs gehalten und ist wieder gestiegen und ausgebrochen. Wie zu erwarten sehen wir auch, wie sich Minenaktien signifikant nach oben entwickeln und wenn man sich diese ganzen technischen Levels anschaut, dann erkennen wir einen ziemlich starken Engpass (beim Gold). Jeder von uns der das beobachtet und erkannt hat, wie überverkauft und ungeliebt dieser Sektor war, hat das schon eine ganze Weile erwartet. Die Frage ist: ‘Wie geht es jetzt weiter?’ Machen wir weiter und wie weit treiben wir es? Es ist noch etwas zu früh zu sagen, dass wir aus dem Gröbsten raus seien, aber die Ereignisse sind sehr ermutigend. … Der geschaffene Wohlstand geht definitiv nur an eine sehr kleine Gruppe Leute und man bekommt ein Gefühl dafür was im Goldmarkt passieren könnte, wenn man sich Spitzenimmobilien in London oder den Kunstmarkt anschaut. Man sieht Rekordpreise, für Gemälde werden hunderte Millionen bezahlt und Apartments in London gehen für geradezu wahnwitzige Geldbeträge weg. Zu irgendeinem Zeitpunkt werden die Leute denen dieses Geld zugeflossen ist anfangen, sich mehr für Gold zu interessieren. Und das wird in China und Indien passieren und auf jeden Fall auch im Westen, auch wenn ich denke, dass es hier etwas länger dauert. Aber schauen Sie sich all die Allzeit-Rekorde an, die in den Kunstmärkten gebrochen werden. Schauen Sie sich sie Spitzenimmobilien an – nicht nur in London, sondern in New York, San Francisco, Vancouver, Sidney. In all diesen Städten gibt es eine unglaubliche Menge Geld, das die Preise auf nie dagewesene Höhen treibt. Es gibt in der Welt erheblich weniger Gold als Spitzenimmobilien und trotzdem sehen wir in diesen Märkten Allzeithochs. Ich sehe also absolut keinen Grund zu glauben, dass Gold sein Allzeithoch nicht durchbrechen wird und ich glaube angesichts seiner Knappheit könnten wir astronomische Preise sehen.“

    Quelle: http://lqservicesblogwatch.wordpress...schen-preisen/
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  6. #6
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    „Skandal: Deutschlands Goldschätze sind weg!“- Experten warnen

    Wo ist das deutsche Gold hin?

    Vielleicht sind sie etwas überrascht, dass sich nun auch ein deutsches Studio dazu geschaltet hat. Nachdem sie in den vergangenen Tagen schon einiges rund um das Thema Gold und Goldreserven der Schweiz gehört haben, möchten wir gerne auch einen Beitrag aus deutscher Sicht zu dieser Sendereihe beisteuern...



    Seit über 50 Jahren lagern im Hochsicherheitstrakt der US-Notenbank FED, 1500 Tonnen deutsches Gold. 26m unter dem Meeresspiegel auf dem Felsen von Manhattan sei es am sichersten Ort der Welt verwahrt, beteuern die Amerikaner...




    ...im Sumpf von Manhattan versunken?

    LG

  7. #7
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    Bundesbank-Gold: Heimholung 2014 mit 120 Tonnen im psychologischem Plan

    Seit eben raus: die schon länger überfällige Meldung der Bundesbank zur Gold-Heimholung 2014:




    Die heimgeholten Tonnagen sind mit nun vermeldeten 120 Tonnen noch minimal höher als die von mir erwarteten 100 Tonnen. Das ist positiv zu sehen - und speziell die vielen sensationsheischenden US-Schreiber "BuBa has stopped repatriating!" sind nun endlich auch offiziell widerlegt.

    Leider gilt weiterhin das erst neulich hier Geschriebene, denn auch die nun vermeldeten 120 Tonnen sind zu wenig.
    "... die Bundesbank würfelt wohl gerade noch aus, welche Zahl sie in der schon verspäteten Pressemeldung für die Heimholungs-Tonnagen 2014 angeben soll. Oder wie man die wahrscheinlich mickrige Zahl für 2014 von voraussichtlich unter 150 Tonnen erklären soll. Und wie man das erneute Einschmelzen der Barren durch Unbekannt in Unbekannt und die Überführungen durch Unbekannt nach Frankfurt in eine sinnvolle PM packt..."


    Immerhin: die Bundesbank beendete nun noch relativ zügig die weltweite Anspannung zum Thema - und vermeldete heute die Tonnagen 2014 noch vor der offiziellen Bilanz-PK im März.


    Die Fakten der Goldheimholung von heute also (gemäß dpa): 120 Tonnen in 2014, davon 35 Tonnen aus Paris und 85 Tonnen aus NY (davon 50 Tonnen umgeschmolzen...). Man hat also in NY einen im Dezember 2014 noch einen Endspurt hingelegt (vermutlich prophylaktisch im Hinblick auf weiteren öffentlichen Druck durch kommende Veröffentlichungen) - denn die Auslieferungs-Statistiken von der Fed bis einschließlich November 2014 hatten mit bis dahin nur 43 Tonnen noch erheblich weniger hergegeben als die nun vermeldeten 85 Tonnen.

    Mindestens 42 Tonnen müssen alleine nur im Dezember 2014 von der Fed abgerufen worden sein. Der "gold drain" bei der Fed ist also zum Jahresende zügig weitergegangen - die Gesamt-Statistik aller Abrufe aller Länder bei der Fed liegt für Dezember aber noch nicht vor. Offenbar fürchtete die Bundesbank zu starke öffentliche und internationale Debatten, hätte man weniger vermeldet. Die nun berichteten Tonnagen für 2014 sind gerade ausreichend hoch, um die internationale Skepsis am Vorhandensein des Goldes in NY und an der Lieferbereitschaft der Fed nicht noch weiter zu nähren. Es war somit eine Zahl im Rahmen des psychologisch Erwartbaren.


    Und natürlich schmolz man wieder mal (ohne Zeugen...) um. Wir warten auch heuer sicher vergebens auf einen Wirtschaftsprüfer, der die Transporte und Umschmelzungen testieren könnte - oder auch nur auf Barrennummernlisten USA-alt und BuBa-neu nach Umschmelzung...
    Alles also wieder einmal nur unbelegte Verlautbarung der Bundesbank. Aber heute glauben wir es vorläufig. Hiermit pflichtschuldigst vermeldet.

    Die Temposteigerung der Bundesbank speziell bei der Heimholung aus NY (85 statt nur 5 Tonnen noch 2013) ist ein Erfolg unseres öffentlichen Drucks.


    To be continued. Die Goldheimholung à la Bundesbank ist leider ein Bummel-Marathon, kein Sprint. Statt nach 30 Stunden (30 Jahren) beim aktuellen Heimholungstempo *) sollten wir aber besser schon nach 3 Stunden (Jahren) im Ziel sein! Und unser Startschuss war schon 2012!
    *) Durchschnittliche Heimholungen 2013 und 2014: je ca. 78 Tonnen. Damit bei noch ca. 2200 Tonnen im Ausland knapp 30 Jahre bis Abschluss...
    Quelle: http://www.goldseitenblog.com/peter_...g-2014-mit-120

    Warum Deutschland sein Gold heimholt - und Österreich nicht

    Jetzt ist es offiziell: Die Rückholung der deutschen Goldreserven läuft auf vollen Touren. Österreichs Gold bleibt weiterhin größtenteils im Ausland: 80 Prozent lagern in London.
    weiter: http://diepresse.com/home/wirtschaft.../home/index.do

    LG

  8. #8
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    AW: Gold

    Goldpreis: Der jüngste Coup der Papiergeldlobby

    Michael Brückner

    Auf dem Höhepunkt der Griechenland-Krise kauften Anleger verstärkt Gold und Silber. Einige der Münzen waren vorübergehend sogar ausverkauft. Gleichzeitig brach der Goldpreis ein. Was paradox klingt, ist nichts anderes als eine bekannte Masche: Die mächtige Papiergeldlobby will Sparern und Anlegern das Gold madig machen.



    Es war eigentlich das ideale Umfeld für steigende Goldpreise: Griechenland stand einmal mehr vor dem akuten Staatsbankrott, und der Europäischen Währungsunion drohte, was ihr Ökonomen von Anfang an vorausgesagt hatten – der Zusammenbruch. In Brüssel jagte eine Krisensitzung die nächste, die Regierungen waren heillos zerstritten. Und aus dem fernen Puerto Rico kamen ebenfalls alarmierende Nachrichten: Die Karibikinsel, deren Name übersetzt ausgerechnet »Reicher Hafen« bedeutet, ist hoffnungslos pleite.

    Während die US-Regierung Druck auf die Europäer ausübte, Griechenland »aus geopolitischen Gründen« zu retten, schlitterte mit Puerto Rico eines der US-amerikanischen Außengebiete in den Bankrott.

    Wie gesagt, unter normalen Umständen hätten diese beiden aktuellen Ausbrüche der weltweiten Schuldenwirtschaft ausgereicht, um die Gold- und Silberpreise in die Höhe zu treiben. Doch was geschah in der ersten Juli-Hälfte? An der Rohstoff-Börse Comex überschlugen sich die Ereignisse. In gerade einmal zwei Stunden wurde mehr Gold gehandelt, als der weltweit führende Goldproduzent pro Jahr auf den Markt bringt. Der Goldkurs brach ein. Und wieder einmal wurde deutlich, wo der Preis für das gelbe Edelmetall gemacht wird: in den USA, und zwar mithilfe von Papiergold. Nicht die Nachfrage nach den physischen Edelmetallen bestimmt den Preis, sondern der Terminmarkt.

    American Eagle vorübergehend ausverkauft

    Denn ginge es nach Angebot und Nachfrage, sähe die Kursentwicklung ganz anders aus. Wegen der Griechenland-Krise waren viele Anleger aus der Eurozone in Gold- und Silbermünzen sowie -Barren geflüchtet. Tatsächlich verkaufte die US-Münzprägeanstalt schon im Juni rund 76 000 Unzen Goldmünzen und damit rund 50 Prozent mehr als im Juni des Vorjahres. In der ersten Juli-Woche kauften Anleger nochmal über 38 500 Unzen. Auch Silbermünzen standen hoch im Kurs. Der American Eagle war vorübergehend sogar ausverkauft.

    Wie passt das zusammen? Hier der Einbruch der Edelmetallpreise am Terminmarkt, dort eine offenkundig stark zunehmende Nachfrage nach physischem Gold und Silber? So neu ist dieses scheinbare Paradoxon keineswegs. Vielmehr handelt es sich um die Neuinszenierung einer Aufführung, die einer staunenden Öffentlichkeit schon mehrfach dargeboten wurde. Zuletzt im April 2013.

    Damals steuerte die Zypernkrise ihrem Höhepunkt entgegen. Auf der kleinen Mittelmeerinsel testete man gerade die Auswirkungen eines riskanten Tabubruchs: Sparer wurden enteignet, um den maroden Bankensektor zu retten. Nach anfänglichen Protesten sedierte man die Kleinsparer zwar dadurch, dass die teilweisen Enteignungsmaßnahmen nur für Einlagen ab 100 000 Euro gelten sollten.

    Doch spätestens jetzt war unversehens allen Europäern klar, dass ihr Geld auf der Bank nicht mehr sicher schien. Auch damals hätte der Goldpreis eigentlich steigen müssen. Aber das Gegenteil trat ein, es kam im April 2013 zu einem regelrechten Gold-Crash. Was damals geschah, beschreibt der im In- und Ausland renommierte Rohstoffexperte Dimitri Speck im Buch Insiderwissen Gold (KOPP Verlag 2015):
    »Schon am Freitag, dem 12. April, gab es einen schockartigen Rückgang des Goldpreises. Die zweite Schockwelle folgte am darauffolgenden Montag in der Früh, ausgelöst in Australien. ... Der Markt war unglaublich dünn, es gab keine Liquidität, und trotzdem wurden hier enorme Mengen Goldes verkauft, aus heiterem Himmel ... . In zwei Tagen ging der Goldpreis um über 200 Dollar zurück, obgleich es zu dieser Zeit eine signifikante Goldnachfrage gab ... .«
    Schon während der Finanzmarktkrise 2008 war eine ähnliche Entwicklung zu beobachten. Im Laufe des Jahres 2008 stieg der Goldpreis auf über 1000 US-Dollar je Feinunze. Doch plötzlich, als Sparer und Anleger rund um die Welt um ihr Vermögen bangten, stürzte der Kurs für das Edelmetall auf fast 700 Dollar ab. Dimitri Speck:
    »Das wurde durch Interventionen erreicht. Hier haben die Zentralbanken vermutlich ziemlich viel Gold aus den eigenen Beständen in die Hand genommen und über die Goldleihe in den Markt gebracht. Das ganze System befand sich in einer äußerst kritischen Phase. Also wurde der Goldpreis gedrückt ... .«

    Die Papiergeldlobby schlägt zu

    Dieses Mal war es wohl nicht anders. Trotz deutlich anziehender Nachfrage durfte der Goldpreis nicht steigen, weil es einflussreiche und finanzkräftige Kreise nicht wollten. Doch wer steckt hinter der Manipulation? Es müssen Marktteilnehmer mit erheblichem Potenzial sein.

    Dimitri Speck nennt die Zentralbanken. Vieles spricht dafür, vor allem für die US-Notenbank. Sicher haben aber auch einige der milliardenschweren US-Finanzkonzerne ihre Finger im Spiel.

    Die Papiergeldlobby ist mächtig und verfügt über genug Geld, Macht und Einfluss, um den finalen Crash des maroden Papiergeldsystems immer wieder hinauszuzögern – »whatever it takes«, um EZB-Chef Mario Draghi zu zitieren. Man erkauft sich ungeniert und zu Lasten künftiger Generationen immer wieder Zeit. So auch in den vergangenen Tagen.

    Das Ergebnis wird dann mit atemberaubender Chuzpe als »Rettung« bezeichnet. Um die Sparer und Kleinanleger aber nicht auf falsche Gedanken zu bringen, muss der Preis für Gold und Silber fallen. Das Signal soll lauten: Der Euro (also das Papiergeld) wird »gerettet«, aber der Gold- und Silberpreis stürzt ab. Also, liebe Anleger, bleibt lieber bei eurem Papiergeld.

    Viele Sparer und Anleger haben diese Manipulation längst durchschaut. Ihnen ist klar, dass mit jeder neu aufflammenden Finanzkrise (und die aktuelle Griechenland-Tragödie ist mit Sicherheit nicht die Letzte) und der dann regelmäßig folgenden Gold- und Silberpreis-Manipulation gute Kaufgelegenheiten entstehen.

    Wenn das auf Schulden aufgebaute Papiergeldsystem wieder einmal ächzt und kracht, ergeben sich günstige Einstiegspreise. Dann greift der intelligente Sparer und Anleger zu. Das erklärt nicht nur das eingangs erwähnte Paradoxon, vielmehr können Anleger somit den dreisten Preis-Manipulateuren ein Schnippchen schlagen.
    Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergru...3100EC80E21AAC
    Die Manipulationen am Goldmarkt sind offensichtlich - funktionieren aber nicht auf Dauer. Auffällige Verkaufsorders drücken den Kurs. Weitere wichtige Voraussetzung für eine Goldhausse ist erfüllt.

    [QUOTE]
    Von Claus Vogt

    wenn Sie wie ich den Goldkurs täglich verfolgen, haben Sie hier bestimmt auch schon ungewöhnliche Kursentwicklungen beobachtet. So war es auch am Dienstag, den 7. Juli 2015. An diesem Tag kam der Goldpreis um die Mittagszeit in Deutschland unter Druck, also noch vor Markteröffnung in den USA, und fiel bis zu der bei rund 1.150 $ verlaufenden Trendlinie zurück. Wie so oft ging der Verkaufsdruck auch dieses Mal vom US-Terminmarkt aus. Hier wurden innerhalb weniger Stunden mehr als 120.000 Gold-Kontrakte gehandelt, was rund 375 Tonnen Gold entspricht.

    Wie immer, wenn der Goldpreis fällt und zu eher ungewöhnlichen Tageszeiten große Verkaufsorders an den Terminbörsen für fallende Kurse sorgen, wurden auch jetzt wieder Stimmen laut, die hinter diesem Kursrückgang eine Konspiration sehen, hinter der Zentralbanken und Regierungen stecken sollen. Gänzlich ausschließen wollen wir diese These nicht. Allerdings gibt es dafür keinerlei Beweise, ja noch nicht einmal Indizien, die für diese These sprechen.

    Die Manipulationen am Goldmarkt sind offensichtlich …
    Tatsache ist jedoch, dass es am Goldmarkt schon seit vielen Jahren Auffälligkeiten gibt, die sehr deutlich auf Marktmanipulationen hinweisen. Dazu gehören auch große Verkaufsaufträge, die unlimitiert zu einer Zeit an den Markt gegeben werden, wenn dieser kaum liquide ist. Normale Verkäufer, die einen möglichst guten Preis erzielen wollen, gehen so natürlich nicht vor. Sie sind stattdessen sehr bemüht, ihre Verkäufe möglichst marktschonend abzuwickeln.
    weiter: http://www.mmnews.de/index.php/gold/...-den-goldpreis
    Ronald Stöferle: Der Grund für unser ungebrochenes Vertrauen in Gold

    Posted By: N8Waechteron:


    Von Ronald-Peter Stöferle, Incrementum AG Liechtenstein
    Was ist der Grund für unser ungebrochenes Vertrauen in Gold? Unsere Vorliebe für Gold basiert hauptsächlich auf unserem Verständnis monetärer Geschichte. Im Moment sieht es so aus, als wäre der Glaube an die Omnipotenz und Unfehlbarkeit der Zentralbanken auf einem Allzeithoch. Dies geht Hand in Hand mit neuen Rekordhöchstständen bei Aktien und besonders Staatsanleihen.
    Nach Jim Grant, der den Goldpreis als reziprok zur Glaubwürdigkeit der Zentralbanken beschreibt, ist dies unter anderem eine wahrscheinliche Erklärung für die ziemlich ziellose Performance des gelben Metalls. Sollte die Omnipotenz der Zentralbanken von den Märkten bezweifelt werden, könnte dies eine grundsätzliche Änderung der Sichtweise auslösen und Gold dabei helfen, seinen einstigen Respekt zurückzuerlangen und neue Höchststände zu erreichen. Dazu wird unsere Analyse durch einen Vergleich der derzeitigen Situation mit der des letzten großen Bullenmarktes in den 1970ern bestärkt, und wie dieser endete. Es gibt einen fundamentalen Unterschied: Damals versuchte die FED den Trend der steigenden Inflation mit einer restriktiven Geldpolitik zu stoppen, aber heute geben Zentralbanker auf der ganzen Welt ihr Bestes zur Schaffung einer sich beschleunigenden Inflation. Je stärker das systemische Verlangen nach steigenden Preisen wird, desto kreativer und radikaler werden die Aktionen der politischen Entscheidungsträger, um dieses Ziel zu erreichen. »Ich zögere nicht zu sagen, dass ich nicht zufrieden bin, obwohl die Preise vieler Agrarprodukte gestiegen sind. Es ist definitiv Teil unserer Politik den Anstieg zu vergrößern und ihn auf jene Produkte auszuweiten, die davon bisher nicht profitiert haben. Wenn wir es auf die eine Art nicht schaffen, werden wir es auf die andere Art tun. Aber wir werden es tun.«
    US-Präsident Franklin D. Roosevelt am 23. Oktober 1932

    Die ständig angewendeten Kunstgriffe in der Banken- und Währungspolitik sind zwischenzeitlich zu einer Notwendigkeit geworden, um die Lebenserwartung des Fiat-Schuldgeld-Systems zu verlängern. Aufgrund des latenten Potenzials der extremen Inflation der Geldmenge, nicht nur des unendlichen Kreditwachstums, sondern auch der damit verbundenen rapiden, starken Kontraktion desselben, repräsentiert sie keine gesunde Basis für die Wirtschaft mehr, sondern beschwört daneben eine erdbebengefährdete Region herauf, in welcher eine Störung der tektonischen Platten die Errungenschaften der Zivilisation dauerhaft bedroht. Das Ergebnis ist, dass die Wirtschaft derweil zu einem politischen Konstrukt degeneriert ist, in dem das wesentliche Ziel darin besteht, von außen einwirkende Eingriffe vorauszuahnen und für sich selbst Kapital daraus zu schlagen. Es erscheint uns seltsam, dass es selbst nach sieben Jahren unkonventioneller Zentralbank-Politik keine Debatte darüber gibt, ob diese Maßnahmen überhaupt irgendeinen Effekt haben, bzw. ob die Situation ohne QE4 nicht tatsächlich besser wäre. Das Bild der steigenden Asset-Preise und eines relativ schmerzlosen Wegs zu angeblich nachhaltigem Wachstum wird kaum hinterfragt.



    Unkonventionelle Geldpolitik wird mit einer Notsituation gerechtfertigt und ist nur temporär. Oder doch nicht? Wie einfach ist die oft versprochene Rückkehr zur ”monetären Normalität” wirklich? In diesem Zusammenhang ist Japan ein Beispiel dafür, dass Befürworter der Experimente mit der Geldpolitik lieber nicht allzu genau hinschauen mögen. Das Land ist ein ”Musterschüler” hoch aggressiver Geldpolitik. Nullzinspolitik ist dort de facto seit fast 18 Jahren gegenwärtig. Jeder Versuch die Zinsen anzuheben, scheiterte innerhalb weniger Quartale und musste verlegen wieder zurückgenommen werden. Damit demonstriert Japan, dass die geldpolitischen Maßnahmen die zur Erlösung führen sollten, bereits schon so viele Jahre versagt haben – und ein Ende ist nicht in Sicht.

    Aufgrund der Nullzinspolitik hat die Regierung einen derart großen Schuldenberg angehäuft, dass ein signifikanter Anstieg der Zinsen für immer illusorisch geworden ist. Wenn jemand westliche monetäre Entscheidungsträger fragt, warum es die verschriebene Medizin in den letzten zwei Jahrzehnten nicht vermochte, einen nachhaltigen Effekt auf das Land der Aufgehenden Sonne zu haben, dann ist die zynische Erklärung die, dass nicht genug davon genommen wurde. Sollten die Inflationserwartungen im Verlauf des aggressiven Reflationsprogramms substanziell ansteigen, dann muss davon ausgegangen werden, dass Bankeinlagen Schritt für Schritt abgezogen und in alternative Investments verlagert werden. Japans Goldnachfrage, welche sich im vergangenen Jahr bereits von einem sehr niedrigen Niveau verdreifacht hat, hat sich signifikant erhöht. Es ist kein Zufall, dass Gold in Yen nur leicht unter seinem Allzeithoch gehandelt wird. Wir sind überzeugt davon, dass der Goldpreis in Yen in den kommenden Jahren weiterhin signifikant anziehen wird.
    Das süße, ansteckende Gift der Währungsabwertung hat sich jetzt, nach Japan, auch in die Eurozone ausgebreitet. Die Erwartung einer europäischen Dosis monetärer Aphrodisiaka hat einerseits zu einem starken Rückgang des Euro-Wechselkurses geführt (von $ 1,40 auf $ 1,04) und zum anderen zu einer Rallye in den europäischen Aktienmärkten und einer (finalen?) Jahrhundert-Rallye bei Staatsanleihen.

    »Die größte Blase da draußen ist die Glaubwürdigkeit der Zentralbanken. Wenn Draghi eine Aktie wäre, hätte er ein Kursgewinnverhältnis von 200! Yellen läge bei 100. Wenn diese Blase platzt, dann wird wieder die Hölle losbrechen und dann kann man wirklich nur in Cash sein wollen.«
    Gerard Minack

    Uns erinnert dies an einen klassischen Crack-Up-Boom. Es gibt uns zu bedenken, dass die temporäre, schwache wirtschaftliche Erholung durch die Währungsabwertung dazu neigt, gefeiert und kaum kritisiert zu werden. Wenn die Entwertung einer Währung zu Reichtum und Wohlstand führen würde, dann müssten Zimbabwe und Venezuela an der Spitze des weltweiten ökonomischen Rankings stehen und die Schweiz ganz unten. Wie bestens bekannt, ist tatsächlich das genaue Gegenteil der Fall. Der folgende Chart zeigt, dass der Trend der wachsenden Geldmenge und der Goldpreis seit 2011 auseinanderstreben. Die Geldmenge wird anhand der Kombination der Bilanzsummen der Federal Reserve, der Europäischen Zentralbank, der Schweizer Nationalbank, der People’s Bank of China und der Bank of Japan gemessen. Wenn das Geldmengen-Wachstum einen größeren Zuwachs aufweist, als die Zunahme der physischen Goldmenge, dann sollte der Goldpreis steigen und andersherum.
    Die in dem Chart offenkundige Abweichung weist demnach entweder auf die Tatsache hin, dass die Goldpreis-Korrektur zu weit gegangen ist, oder dass die Bilanzen der Zentralbanken in Zukunft stagnieren oder schrumpfen werden. Jeder der die ökonomische Geschichte studiert hat weiß, wie wenig Präzedenzfälle für nachhaltige Rückgänge in den Bilanzsummen der Zentralbanken es bis heute gegeben hat. Folglich ist damit zu rechnen, dass der Goldpreis die Abweichung durch eine Rallye korrigieren wird.
    Leser unseres jährlichen Reports wissen, dass wir Gold hauptsächlich als monetäre Wertanlage analysieren und nicht als Rohstoff. In unserem neunten ”In Gold we Trust”-Report werden wir entsprechen wieder einen nüchternen Blick auf das Big Picture werfen und den Goldsektor in ganzheitlich betrachten. Wir können das Ergebnis bereits an diesem Punkt vorwegnehmen: In den vergangenen Monaten hat sich die Konkurrenzfähigkeit von Gold in Relation zum Papiergeld und anderen Asset-Klasse erheblich verbessert. >>> zum englischsprachigen Original
    Aus dem Englischen übersetzt vom Nachtwächter
    Wieder wird der Kleinanleger verunsichert und zum Verzweifeln gebracht doch,...
    die Preismanipulation zeigt nur auf wie aus viele Wertlosen US$ Werthaltiges Gold gehortet wird!
    Die FED, EZB, China und Russland spielen dabei auch kräftigst mit und stocken weiter ihre Reserven auf bis der Big Bang kommt!

    LG
    Geändert von green energy (20.07.2015 um 23:35 Uhr)

  9. #9
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    AW: Gold

    Der Wert des Goldes steigt täglich

    Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergru...-taeglich.html
    Der Wert des Goldes steigt täglich. Das klingt vielleicht paradox, ist es aber nicht. Denn der Wert des Goldes wird nicht bei der COMEX-Warenterminbörse oder beim Handel in London oder Zürich festgelegt. Allerdings orientiert sich der Goldhandel am Preis für COMEX-Gold-Futures der CME, und dort sieht es momentan nicht so aus, als würde der Wert eines Goldbarrens steigen. Wie kann man da von steigendem Wert des Goldes reden?



    An der COMEX ist der Preis für Goldfutures vom Höchststand von 1896 Dollar im August 2011 auf das gegenwärtige Tief von 1099 Dollar gefallen, den niedrigsten Wert seit sechs Jahren, Tendenz fallend. Hier unterläuft uns ein Fehlschluss, wenn wir von einem bestimmten Faktor auf das Ganze schließen, wenn wir annehmen, etwas gelte für das Ganze, nur weil es für einen Teil des Ganzen gilt.

    Der COMEX-Goldfutures-Markt in New York und der außerbörsliche (»OTC«, nach dem englischen »over the counter«) Handel, der über die London Bullion Market Association abgewickelt wird, setzen die Preise fest, die weltweit weitgehend eingehalten werden.

    Darüber hinaus bestehen Märkte aus einigen wenigen einflussreichen Playern, den sechs Gold-Clearingbanken der Londoner Bullion Market Association – darunter die korrupte JPMorgan Chase, die skandalumwitterte UBS-Bank aus Zürich und die Bank of Nova Scotia - ScotiaMocatta, die älteste Goldbank der Welt, die als Bank für die Britische Ostindiengesellschaft begann, die ihrerseits die Opiumkriege in China steuerte; die skandalumwitterte Deutsche Bank, die Barcleys Bank aus London, die Londoner HSBC, die Hausbank der mexikanischen Drogenkartelle, und die skandal- und betrugsumwitterte Société Générale aus Paris. Wichtige Zentralbanken, darunter die Federal Reserve und die Bank of England, werden beschuldigt, gemeinsam mit den großen Clearingbanken den Goldpreis künstlich niedrig zu halten, wie im August 2011 geschehen, als er außer Kontrolle zu geraten drohte und die Rolle des Dollars als führender Weltreservewährung in Gefahr brachte. Organisationen von Goldinvestoren wie GATA haben jahrelang detailliert dokumentiert, wie die Manipulation des Goldpreises ablief.

    Kurz: Kauf und Verkauf von Gold in London und New York liegen in zweifelhaften Händen. Es kursieren sogar Gerüchte, wonach einige der Topnamen im Goldhandel in kriminelle Geschäfte verwickelt sind, bei denen Wolfram-Barren mit einer dünnen Goldschicht versehen und als gefälschte Goldbarren in Umlauf gebracht wurden. Solche Vorwürfe sind naturgemäß extrem schwer zu verifizieren, aber vielleicht sollten Sie zur Absicherung ein winziges Loch durch den Goldbarren bohren, bevor Sie ihn kaufen.

    In letzter Zeit haben westliche Banken so genannte Gold-ETFs, börsengehandelte Fonds, geschaffen. Das sind Gold-Derivat-Fonds, die durch Gold abgesichert, aber nicht in Gold ausgezahlt werden. Der Handel mit so genanntem Papiergold – Futures und anderen Formen spekulativer Kontrakte, bei denen kein physisches Gold den Besitzer wechselt – war zwar lange Zeit lose an Kauf und Verkauf realen Goldes auf der Welt gekoppelt, ist aber heute völlig davon losgelöst.


    Es ist ein eigenständiges Kasino, das frei darüber entscheidet, welchen Preis wir für Gold zahlen. Wir haben inzwischen einen Goldmarkt, auf dem der Preis von Großbanken und Zentralbanken westlicher Länder manipuliert und letztendlich festgelegt wird – genauso wie beim Rohöl übrigens.

    Der Aufbau eines neuen Goldmarktes

    Diese Ablösung missfällt Goldfans wie China, Russland und anderen. Aber anstatt die Eigentümer von COMEX/CME oder die Großen Sechs der Londoner Bullion Market Association lauthals des Betrugs zu bezichtigen, unternehmen diese Länder einen genialen Schachzug: Sie schaffen einen völlig neuen Goldmarkt, den nicht JPMorgan Chase, die HSBC oder die Deutsche Bank unter Kontrolle haben, sondern China, Russland und andere. Es passt in das Bild der neugegründeten Neuen Entwicklungsbank der BRICS-Staaten und der in Shanghai ansässigen Asiatischen Infrastruktur-Investitionsbank (AIIB).

    Im Mai dieses Jahres gab China die Gründung eines staatlichen Gold-Investitionsfonds bekannt. Es soll ein Pool geschaffen werden, gegenwärtig von 16 Milliarden Dollar, der weltgrößte Fonds, der Goldbergbauprojekte entlang der neuen Hochgeschwindigkeits-Eisenbahn-Verbindungen von Präsident Xis Neuer Seidenstraße fördern soll. Wie China betont, soll damit erreicht werden, dass eurasische Länder entlang der Seidenstraße ihre Währung durch Gold stützen können. Das klingt danach, dass einige klar denkende, weitsichtige Regierungen auf der Welt einen stabilen Block goldgedeckter Währungen bilden könnten, der einen ordentlichen Handel unabhängig von Washingtons Währungskriegen gewährleisten würde. Die Länder entlang der Seidenstraße und die BRICS-Staaten repräsentieren die Mehrheit der Weltbevölkerung und verfügen über einen Reichtum an Bodenschätzen, der sie von den westlichen Ländern unabhängig macht.


    Ende Mai etablierte die Shanghaier Goldbörse formell den »Seidenstraßen-Goldfonds«. Die beiden Hauptinvestoren sind bisher die zwei größten Goldbergbaugesellschaften Chinas: die Shandong Gold Group mit 35 Prozent der Anteile und die Shaanxi Gold Group mit 25 Prozent. Der Fonds wird in Goldbergbauprojekte entlang der Seidenstraße in Eurasien investieren, unter anderem in den riesigen unterentwickelten Regionen der Russischen Föderation.

    China kooperiert beim Goldbergbau mit Russland, seinem engsten Partner, seit törichte Wirtschaftssanktionen von USA und EU Russland zu einer strategischen Wende zwangen – weg von der angestrebten Anerkennung als respektierter Partner des Westens, was vor allem die Präsidentschaft Medwedews kennzeichnete, hin zu einer Strategie der Zusammenarbeit mit China und Russlands östlichen eurasischen Partnern in der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit und den BRICS-Staaten Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika.

    Am 11. Mai, unmittelbar vor der Gründung von Chinas neuem Goldfonds, unterzeichnete die China National Gold Group Corporation eine Vereinbarung mit der russischen Goldbergbaugesellschaft Polyus Gold, der größten in Russland und einer der zehn größten der Welt. Beide Unternehmen werden gemeinsam die Goldvorkommen in Russlands derzeit größter Lagerstätte in Natalka bei Magadan im Bezirk Kolyma erkunden.


    Russland hat in den letzten Jahren seine Goldreserven systematisch aufgestockt. In der Jelzin-Ära zu Beginn der 1990er Jahre soll die Jelzin-Mafia dem Staat fast alle Goldreserven geraubt haben. Zu Sowjetzeiten galt eine Golddeckung des Rubels in der zentral geplanten staatlichen Kommandowirtschaft als überflüssig.

    Laut offiziellen Statistiken verfügte Russland im Juni über 1250,9 Tonnen Gold. In den ersten fünf Monaten dieses Jahres hat Russland die heimische Goldförderung um mehr als das Sechsfache gesteigert. Gold gewinnt für Putin und die russische Führung immer größeres Interesse. Manche glauben, ein goldgedeckter Rubel sei nicht mehr fern, und China werde den Renminbi durch Gold, und zwar sehr viel Gold, untermauern, um ihn als Weltreservewährung akzeptabel und zu einer echten Alternative zum schwächelnden Dollar und zum Euro zu machen.

    Sibirien gilt als Lagerstätte riesiger unentdeckter Goldvorkommen. Russland ist heute der viertgrößte Goldproduzent der Welt, 2013 wurden 245 metrische Tonnen gefördert. China liegt mit mehr als 450 metrischen Tonnen pro Jahr auf Platz eins. Südafrika, gemeinsam mit China und Russland Mitglied der BRICS-Staaten, wird der neuen Gold-Renaissance zusätzlichen Schwung verschaffen, als Unterstützer solider, gut gestützter Währungen, die das entwertete Dollar-System ersetzen. Südafrika war bis 2006 der größte Goldproduzent der Welt und liegt heute mit 150 Tonnen auf Platz sieben. Usbekistan, Mitglied der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit, war 2014 mit 102 Tonnen der achtgrößte Goldproduzent. Am 4. Mai verkündete der chinesische Botschafter in Usbekistan, das Land werde an Chinas Projekt »Wirtschaftsgürtel entlang der Seidenstraße« beteiligt.

    Langsam aber systematisch entstehen die Umrisse einer neuen goldgedeckten Alternative zum überblähten Dollar-System und zum schuldenbelasteten Euro. Das Wirtschaftsprojekt Neue Seidenstraße, das die Mitgliedsländer von Russlands neuer Eurasischer Wirtschaftsunion und andere einbezieht, ist viel mehr als eine einfache Eisenbahnverbindung. Es wird zum Zentralnervensystem eines Wirtschaftsraums, der sich in den nächsten drei bis fünf Jahren zu dem schnellstwachsenden der Welt entwickeln wird.


    In Kombination mit der Eisenbahn-Infrastruktur von Chinas Projekt Neue Seidenstraße und dem neuen 16-Milliarden-Dollar-Goldfonds zur Unterstützung von Goldbergbauprojekten entlang der Seidenstraße lockert Eurasien, angeführt von China und Russland, den angloamerikanischen Griff auf das Gold, der den Marktpreis seit Jahrzehnten manipuliert und künstlich niedrig hält und so verhindert, dass Gold in der Weltwirtschaft eine größere Rolle spielt. Während jetzt alles auf den Goldpreis starrt, den die COMEX oder der Londoner Goldmarkt täglich festlegen, steigt der reale Wert des Goldes als Währungsreserve und Standard monetärer Stabilität. Das sorgt im US-Finanzministerium, bei der Federal Reserve und an der Wall Street ordentlich für Bauchweh.
    LG

  10. #10
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    AW: Gold

    OeNB macht Werbung für die Goldrückholung


    Montag, 14. Dezember 2015 , von Freeman um 16:00

    Die Österreichische Nationalbank (OeNB) hat am vergangenen Freitag gross verkündet, das österreichische Gold wird schrittweise aus London bis 2020 zurückgeholt und 15 Tonnen sind bereits eingetroffen. Sie betont ausdrücklich, alle Barren werden auf Echtheit geprüft. Die Frage die sich daraus ergibt, warum diese Publizität und der Versuch, die Österreicher davon zu überzeugen, "das Gold ist hier, es ist sicher und es ist echt"?


    Dabei werden laut Angaben der OeNB von den insgesamt 280 Tonnen nur die Hälfte bis zum Jahr 2020 in Österreich gelagert sein. Die im Ausland verbleibenden 140 Tonnen werden sich auf London (84 Tonnen) und Zürich (56 Tonnen) verteilen. Warum nicht das gesamte Gold nach Wien holen und warum dauert es noch 5 Jahre? Warum die Betonung der Echtheit? Gibt es den Verdacht, das Gold aus London ist gefälscht?


    Die OeNB schreibt auf ihrer Webseite, der Höchststand an Goldreserven wurde in den Achtzigerjahren mit rund 657 Tonnen erreicht. Die Lagerung des Grossteils der Goldreserven im Ausland sei wegen der internationalen Handelsplätzen London und Zürich, und wegen der Angst vor der Sowjetunion im Kalten Krieg gewesen. Und jetzt hat man trotz der ganzen anti-russischen Hetze, den EU-Sanktionen und Kaltenkrieg 2.0 keine Angst vor Moskau?

    Es wurden also seit dem Höchststand mehr als die Hälfte des österreichischen Goldes verscherbelt und es sind nur noch angeblich 280 Tonnen übrig. Was für eine Veruntreuung des österreischen Volksvermögens!

    Die OeNB schreibt, die Goldreserven waren für eine Notenbank bis in die frühen Siebzigerjahre zum Erhalt der Goldparität ein entscheidender Faktor gewesen, verloren aber als Deckungswert mit Zerfall des Bretton Woods Systems an Bedeutung. Die Einführung des Euros im Jahr 1999 verringerte weiter die Notwendigkeit für das Eurosystem, Kursbewegungen anderer europäischer Währungen mit Gold auszugleichen.

    Übersetzt heisst das, der Euro und auch der Dollar sind mehr oder weniger Luftnummern, nur sehr gering durch Gold gedeckt im Vergleich zu früher. Das ist sehr vertrauenserweckend. Seit Präsident Nixon wegen dem irrsinnig teuren Vietnamkrieg und der vielen anderen Kriegen, die Golddeckung aufgeben "musste", und die Notenbänker die Geldmenge ins astronomische ausgeweitet haben, steht absolut nichts hinter den Währungen.

    Doch, etwas schon was den Dollar betrifft. Die amerikanische Militärmaschinerie als Bedrohung und die Vereinbarung mit Saudi Arabien bzw. OPEC, Öl darf nur gegen Dollars verkauft werden. Es hängt das Damoklesschwert über alle Länder, "nehmt ihr unsere wertlosen Dollars nicht an, dann machen wir euch platt.“ Wer es wagt, Öl gegen was anderes zu verkaufen, gehört zu den Bösen und wird mit US-Bomben "demokratisiert".

    Siehe was mit Saddam Hussein und Muhamar Gaddafi passiert ist ... ermordet. Oder die Sanktionen und Kriegsdrohungen gegen den Iran. Oder in Syrien muss Bashar al-Assad auch nur weg, weil es um Energie geht, um die Lieferung von Gas aus Katar nach Europa, statt aus dem Iran. Russland wird auch nur deshalb verteufelt, weil es sich dem Diktat Washingtons nicht beugt und ausplündern lässt.

    Aber zurück zur Goldrückholung der OeNB. Sie hat sogar die Notwendigkeit gesehen, ein Video darüber zu produzieren und online zu stellen, mit einem Mädchen als Moderatorin, die uns Dummen erklärt, wie lieb und vertrauenswürdig doch die Zentralbankster sind:



    Na ja, ein bisschen gelogen ist das schon, denn ganz HIER ist es noch lange nicht und bis 2020 sowieso nur die Hälfte. Und ob es ECHT ist, wird sich noch herausstellen.

    Bisher nur 15 Tonnen??? Ein Lastwagen oder ein Flugzeug kann mehr transportieren. Warum dauert es so lange? Was ist daran so schwierig, das ganze Gold sofort zu holen? Liegt es daran, das Gold ist gar nicht vorhanden und muss langsam über fünf Jahre "zusammengekratzt" werden?

    Wie leicht und schnell Gold wegtransportiert werden kann, hat man in Kiew gesehen. Siehe hier. Wenige Tage nach dem Maidan-Putsch Ende Februar 2014, haben die Amerikaner fast das gesamte Gold von 30 Tonnen der ukrainischen Nationalbank in einer Nacht und Nebelaktion mit Flugzeugen weggeschafft. Das ist immer das erste was die Amis machen, wenn sie ein Land mit Demokratie "beglücken". Nur aus Sicherheitsgründen natürlich.

    Damit ist die Sicherung der Kredite an die Kiew-Junta gemeint, nicht was ihr glaubt. Im November 2014 hat die ukrainische Nationalbankchefin Valery Gontareva bei einer Pressekonferenz bestätigt, dass sich die ukrainischen Goldreserven nur noch auf 0,3 Tonnen belaufen. Das ganze Gold wäre verschwunden und sie wüsste nicht wo es ist. Ja wo wohl? Bei euren amerikanischen "Freunden!"

    Ach ja, was ist eigentlich mit der Rückholaktion des deutschen Goldes aus New York, was die Bundesbank mal verkündet hat? Darüber hört man gar nichts mehr. Die deutschen Prüfer hat man nicht in die Keller der Fed gelassen, die den Bestand sich anschauen wollten. Warum? Hätten sie gähnende Leere gesehen? Wie viel ist von den angeblichen 3'381 Tonnen überhaupt vorhanden?

    Hier mein Wienerisch an die Bankster: "Mit dein Schmäh bist bei mir im Oasch daham!"
    ...eine Beruhigungsspritze für das Volk.
    Was ist eigentlich mit dem Gold von Gaddafi passiert???

    LG

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