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Thema: Flug MH 370

  1. #11
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    Hat zuviel Staub aufgewirbelt, man musste die Sachen schnell beenden!

    Aber da gibt es mit Sicherheit noch einges zu entdecken!



    Liebe Grüße
    Jep.... Denn was macht denn dieser Premierminister objektiv .... er tut eine nicht bewiesene Theorie kund...... von wem er die wohl hat ? ; )
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  2. #12
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    Am Rande....

    Diego Garcia: DER GRÖßTE MILITÄRSTÜTZPUNKT AFRIKAS


    22 Oct 2013 — javier
    Lindsey Collen
    Oft geraten die afrikanischen Inselstaaten in Vergessenheit. Mit dem Begriff „der Kontinent” werden sie offenbar ausgeschlossen. Und das ist ein schwerer begrifflicher Fehler, wenn man die US-Militärpräsenz in Afrika untersucht.
    Das werden wir Schritt für Schritt anpacken.
    Die Republik Mauritius im Indischen Ozean gehört zu Afrika. Daher liegt jeder Militärstützpunkt auf dem mauritianischen Staatsgebiet in Afrika und wird folglich 2014 bei der Tagung von War Resisters’ International in den Vordergrund rücken.
    Der Chagos-Archipel ist ein Teil der Republik Mauritius. Daher liegt jeder Stützpunkt im Chagos-Archipel in Afrika .
    Die Insel Diego Garcia ist ein Teil des Chagos-Archipels. Daher liegt auch jeder Stützpunkt auf Diego Garcia in Afrika.
    Tatsächlich gibt es auf Diego Garcia einen enormen Militärstützpunkt, demnach auch in Afrika. Und um dem Krieg zu widerstehen, muss man auch den Kriegsstrukturen widerstehen, nämlich den Stützpunkten. Der Stützpunkt von Diego Garcia ist besonders widerlich, weil er weit entfernt von Afrika gesteuert wird und vor jedweder demokratischer Kontrolle versteckt ist.
    Wieso ist den wenigsten Menschen in Afrika bewusst, dass der Militärstützpunkt auf Diego Garcia Afrika betrifft, gar nicht davon zu reden, dass er in Afrika liegt? Und wer sollte über den Stützpunkt demokratische Kontrolle haben? Wissen die US-Bürger eigentlich, was in ihrem Namen erfolgt – was für Schreckenstaten dort oder von dort aus begangen werden? Wie haben die Mauritier ihre demokratische Kontrolle über Diego Garcia verloren, bevor sie sie überhaupt hatten? Sind die Mauritier besorgt? Sind wir in Afrika als Ganzes besorgt?
    Hier sind einige Antworten. Viele davon geben noch weitere Rätsel auf. Alle stellen die Frage der demokratischen Kontrolle über afrikanisches Land. Dies ist wichtig, weil uns die demokratische Kontrolle ein Kriegsende erlaubt.



    Entkolonialisierung Afrikas noch nicht vollendet



    In den 1960-er Jahren, in denen sämtliche vormals britische Kolonien sich an die Unabhängigkeit annäherten, stahl die britische Regierung, ausgerechnet die Labour-Partei, hinter dem Rücken des Volkes einige Inseln ihrer zwei Kolonien im Indischen Ozean, Mauritius und der Seychellen. Zudem gründete sie bewusst gegen die historischen Fortschritte der Entkolonialisierung mit den gestohlenen Inseln eine nagelneue Kolonie. Der bizarre Name des Anachronismus lautet „Britische Territorien im Indischen Ozean”, kurz BIOT. Der Name BIOT wurde niemals anerkannt, außer von seinen teuflischen Schöpfern. Später forderten die Seychellen ihre Inseln zurück, natürlich mit Erfolg. Die UNO erklärte die Annexion des Territoriums von Mauritius durch Großbritannien für illegal. Die Resolutionen der OAU und der Bewegung der Blockfreien bekräftigten immer wieder ihren logischen Standpunkt. Allerdings war das Thema nicht bei den Volksmassen verbreitet, außer den Mauritiern. Ich kann bezeugen, dass in den 1970er Jahren, als ich über diese Angelegenheit mit gut informierten politischen Aktivisten aus der ganzen Welt, unter anderem aus Großbritannien, Tansania, Südafrika und den Vereinigten Staaten redete, diese zunächst dachten, ich würde Märchen erzählen. Lediglich die professionellen Diplomaten wussten über den Stützpunkt Bescheid. Sie wussten das aufgrund der mehrmaligen Resolutionen in sämtlichen internationalen Foren.
    Während der Auflösung des Reiches agierte der britische Staat nicht allein.
    Wie man heute schon erraten kann, steckte er mit dem wachsenden US-Militär unter einer Decke. Ihr schändliches gemeinsames Handeln wurde zugedeckt durch eine organisierte Geheimhaltung, die im Jahre 2000 bei einem wichtigen Urteil im Bancoult-Prozess vom britischen Obersten Gerichtshof eine „Verschwörung “ genannt wurde.



    Erzwungene Entvölkerung eines Teils von Mauritius



    Zusammen fingen Großbritannien und die US-Regierung an, diese zu Mauritius gehörigen Inseln, nämlich den gesamten Chagos-Archipel einschließlich der Hauptinsel Diego Garcia, zu „entvölkern”. Früher galt Diego Garcia weltweit als schönstes unberührtes Atoll aller türkisblauen Ozeane.
    Das Volk, das dort seit 200 Jahren ansässig war, wurde betrogen, ausgehungert und letztendlich von den Inseln gedrängt. Ihre Hunde wurden vor den Augen der liebevollen Besitzer vom britischen und US-Militär vergast. Zur Warnung. Anschließend wurden die Männer, Frauen und Kinder an Bord eines Schiffes getrieben und über den Ozean zur Hauptinsel Mauritius transportiert, wobei sie am Hafen abgeladen wurden. Dort in der Hauptstadt Port Louis wurden sie sich selbst überlassen, in einer Stadt, deren Arbeiterklasse sich zu jener Zeit mitten im Wirbel der „Rassenkriege” und der von der Partei der Unabhängigkeitsgegner ausgelösten kommunalen Gewalt befand. Es gab eine Massenflucht in mehrere Richtungen und es gab die Abspaltung, die während ethnischer Gewalt entsteht, da das, was früher eine „Gemeinschaft” war, sich spaltet. Ein öffentlicher Notstand wurde ausgerufen. Die britischen Truppen verhängten eine Ausgangssperre. Die Unabhängigkeit konnte statt um Mitternacht erst mittags erklärt werden. Aus Sicherheitsgründen. Die Menschen der Armenviertel von Port Louis hatten Angst, Hunger und keine Arbeit. Und sie waren diejenigen, die die Chagossianer bei sich aufnahmen. Die Chagossianer die nicht nur völlig mittellos und enteignet waren, sondern orientierungslos und in einer Art verwirrter Trauer, die nur durch Massenvertreibung entsteht. Eine Traurigkeit, die oft zum Tode führt.



    Der US-Militärstützpunkt



    All diese Verbrechen wurden nicht zur Zeit der Konquistadoren, nicht einmal vor 200 Jahren, sondern erst in jüngster Zeit begangen. Sie wurden während unserer eigenen Lebenszeit kaltblütig begangen, um auf afrikanischem Boden einen Militärstützpunkt einzurichten.
    Wir Afrikaner sind dafür verantwortlich, dass der Stützpunkt geschlossen wird.



    Die Verbrechen vermehren sich weiter



    Und die Verbrechen werden immer mehr.
    Aus Diego Garcia ist ein Atomstützpunkt geworden. Atom-U-Boote werden sogar dort gewartet, seit sie nach Demonstrationen in Italien von dort abgezogen worden sind.
    Der illegale Bombenangriff auf Bagdad mit dem orwellschen Namen „Shock and Awe” („Schrecken und Ehrfurcht”) nutzte Diego Garcia als ein Trampolin für viele der B-52-Einsätze. Zivilisten wurden mitten in einer Werbung für das Feuerwerk von Rüstungen einfach ausgelöscht.
    In Afghanistan wurden bei einem aus Diego Garcia kommenden Angriff ein Hochzeitszug und ein eine ganze Großfamilie vernichtet.
    Auf Diego Garcia fanden illegale Urteilsverkündungen1 statt. Diese wurden geleugnet, bis die Wahrheit nicht mehr geheim gehalten werden konnte. Letztendlich kam das Eingeständnis im britischen Parlament.



    Der Vertrag von Pelindaba



    Was bedeutet für Diego Garcia die Inkraftsetzung des Vertrags von Pelindaba, der die Herstellung von Kernwaffen in Afrika verbietet? Die Gründung der Afrikanischen Nuklearenergiekommission (AFCONE). Ihre Büros sollen in Südafrika eingerichtet worden sein. Stimmt dies? Und wenn, wer weiß genau, wo sie sich befinden?

    Kurz gesagt ist die Gesetzwidrigkeit des Militärstützpunkts jetzt aus einem weiteren Grund bestätigt worden. Der Vertrag ist nämlich verbindlich. Demnach muss der Stützpunkt geschlossen werden.
    Dagegen gab es die Frage der „punktierten Linien”, die auf der Landkarte, mit der der Vertrag versehen wurde, Chagos umkreisen. Diese punktierten Linien deuten darauf hin, dass Chagos ein mauritianisches Gebiet ist, folglich ein Teil Afrikas, aber sie zeigen auch, dass Chagos von Großbritannien und den Vereinigten Staaten besetzt ist.



    Großbritannien spielt den ökologischen Nichtregierungsorganisationen und ihrem Meeresschutzgebiet einen Streich



    2010 braute Großbritannien eine neue Verschwörung über Chagos zusammen, die dank des Verpfeifens von Julian Assange durch WikiLeaks Cables entblößt wurde. Mit der Verschwörung sollte die Gründung eines „Meeresschutzgebiets” um Chagos erlaubt werden, wobei der Atomstützpunkt ignoriert und behauptet wurde, BIOT sei Teil des britischen Territoriums. Der mauritische Staat hat Großbritannien vor den Gerichtshof des Seerechtsübereinkommens der Vereinten Nationen (UNCLOS) gezerrt und die erste Schlacht gewonnen, die Aufmerksamkeit auf seine Klage zu lenken.



    Bewegungen in Mauritius gegen den Militärstützpunkt auf Diego Garcia



    Schon lange gibt es in Mauritius eine starke Bewegung mit folgenden vier Zielen: die Schließung des Stützpunkts, die komplette Entkolonialisierung von Mauritius, die Wiedervereinigung des Landes und seines Volkes und ausreichende Reparationen für alle Vertriebenen und ihre Familien. Die mauritianische Linkspartei LALIT gehört zu dieser Bewegung.



    2014: Neue Verpachtung zwischen Großbritannien und den Vereinigten Staaten


    Der erste Pachtvertrag zwischen Großbritannien und den Vereinigten Staaten, der schon immer als gesetzwidrig galt, endet 2016. Im ablaufenden Pachtvertrag steht, dass die Verhandlungen um eine Verlängerung 2014 anfangen sollten. Daher hat LALIT durch die Gründung des „Diego-Komitees” eine gemeinsame Front aufgemacht. Im Juli 2013 begann sie eine Kampagne mit Plakaten, Flugblättern und Versammlungen in den Stadtvierteln, um die Regierung von Mauritius dazu zu bringen, Großbritannien wegen illegaler Besetzung zu verklagen und die Schließung des Militärstützpunktes zu fordern.

    Wir wollen unsere Kräfte mit allen in Afrika vereinen, die die Absicht haben, die US- und anderen Militärstützpunkte zu schließen, das Afrikanische Kommando der Vereinigten Staaten (AFRICOM) aus Afrika herauszuhalten und die Richtlinien der US-Botschaft über militärische Auslandspräsenz in afrikanischen Ländern (SOFAs) zu untersuchen. Wir müssen uns gegen die militärischen Übergriffe wehren, Stück für Stück. Neulich hat das Diego-Komitee in Mauritius sämtliche Verbände und Bürgergesellschaften zum Boykott der US-Währung aufgerufen.

    Lindsey Collen: For LALIT, Mauritius www.lalitmauritius.org

    Übersetzer: Richard Meakin und Gerd Buentzly
    Quelle : http://www.wri-irg.org/node/22624

    Tja... Legal... Illegal... manchen Egal ... oder ? ..... Gleiches Recht für ALLE !!!!!
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  3. #13
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    Beweise fehlen !

    Ist es nicht etwas seltsam das ohne Beweise , sprich Trümmer oder Leichen der Passagiere so eine Meldung von dem Premier Malaysiens abgesetzt wird ? ....
    ..Ich Weis das Politiker meist nicht die hellsten sind... aber OHNE Physische Beweise so eine Aussage zu treffen grenzt den Angehörigen der Passagiere gegenüber schon an Frechheit !
    Ich frag mich was treibt den Malaysischen Premier ztu so einer unbewiesenen Aussage ? ....



    Flug MH370
    Keine Überlebenden: Boeing stürzte in den Indischen Ozean

    Am Absturz des verschollenen Flugzeuges der Malaysia Airline gibt es keinen Zweifel mehr. Westlich von Australien steuerte die Maschine in den Indischen Ozean. Wieso der Flug aber derart vom Kurs abwich und was an Bord geschah, bleibt rätselhaft.
    Hier weiterlesen : http://www.tt.com/panorama/unfall/81...chen-ozean.csp
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  4. #14
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    Kurze Überlegung, wenn es nicht abgestürzt ist, dann habe ich 1. ein Flugzeug, 2. eine Anzahl Menschen und 3. den "sonstigen" Inhalt des Flugzeugs! Die weitere Überlegung ist dann, was kann ich damit "machen". Den Rest überlasse ich Eurer Phantasie.

    Malaysia–Airlines-Flug 370 jetzt eindeutig ein Verschleierungsversuch der Regierung: Alle Beweise sprechen gegen die offizielle Story

    Die »offizielle« Story über das Schicksal von Malaysia-Airlines-Flug 370 ist jetzt zum offenkundigen Verschleierungsversuch geworden. Nach einer endlosen Demonstration völliger Inkompetenz des malaysischen Militärs und der Regierung bezüglich der Radarsignatur des verschollenen Flugzeugs erzählt uns die Regierung jetzt, der Flug sei »über dem südlichen Indischen Ozean abgestürzt«, es gebe keine Überlebenden.

    weiter hier: http://info.kopp-verlag.de/hintergru...eweise-sp.html
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
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  5. #15
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    Märchenstunde


    MH370: Wie der Doppler-Effekt die Flugroute zeigte






    Satllitendaten legen den Schluss nahe, MH370 ist über dem Indischen Ozean abgestürzt. Beweise dafür gibt es noch nicht. / Bild: (c) REUTERS



    Jede Stunde sendete die Boeing 777 ein elektronisches "Ping" an Satelliten. Die Dauer, wie lange das Signal für den Weg benötigte, war der Schlüssel zur Theorie über den Verbleib des Jets.

    (DiePresse.com)


    Es war kein Wrackfund, kein Bekennerschreiben einer Terrororganisation, kein Augenzeuge, der den malaysischen Ministerpräsidentendie zu einer Rede zur Lage der verschwundenen Boeing 777 der Malaysian Airlines veranlasste: Es war die Berechnung von Spezialisten der britischen Firma Satelliten-Firma Inmarsat, die ihn dazu brachte, die 239 Menschen an Bord von Flug MH370 für tot zu erklären. Der Flug sei über dem südlichen Indischen Ozean geendet, wo die Maschine wohl abgestürzt sei.


    Aber was lässt die Ermittler sicher sein, dass sie die letzte Spur der Boeing wirklich gefunden haben? Bestätigt ist, dass aus dem Cockpit jegliche Kommunikationsinstrumente nach dem letzten Funkspruch "Gute Nacht" kurz vor 1.30 früh am 8. März abgeschalten wurde. Ab da sendete das Flugzeug lediglich ein stündliches (oder halbstündliches) Signal an einen Satelliten, wobei es bloß darum ging, Kontakt zu einem System der Fluglinie am Boden herzustellen, um dorthin technische Zustandsdaten des Flugzeugs zu übermitteln. Dieses "Ping" zeigt aber den aktuellen Standort nicht an, der Satellit schickt lediglich eine Antwort zurück, dass das Signal angekommen sei.


    Wie lange braucht das "Ping" zum Satelliten


    Schon für die erste bahnbrechende Änderung des Suchgebiets war Inmarsat verantwortlich. Die Experten errechneten aus den Laufzeiten der Signale eine mögliche Süd- und eine Nordflugroute. Dabei wurde die Entfernung von Signalquelle zu Satellit bestimmt und dann auf die Erde projiziert. Das ergab prinzipiell einen Kreis, von dem man zwei Bögen markieren konnte, die die maximal geschätzte Flugstrecke des Jets (rund sieben Stunden bei etwa 900km/h) anzeigten.
    Weitere Berechnungen legten den südlichen Kreisbogen, also die Südroute über den Indischen Ozean, als wahrscheinlichen letzten Aufenthaltsort fest. Das Signal brauche 0,12 Sekunden zum Satelliten in 37.000 Kilometer Höhe über dem Äquator, wie David Stupples, britischer Elektronikprofessor der City University in London, der amtlichen chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua erklärte. Von einer weiter nördlich oder südlich gelegenen Position brauche das Signal entsprechend länger, um zum Satelliten zu gelangen.


    Vergleich mit anderen Boeing-Signalen


    Diese Tatsache machten sich die Satelliten-Spezialisten zu Nutze. Mittels der Differenz der Geschwindigkeiten konnte man die Position des Fliegers bestimmen, erklärt Inmarsat-Vizepräsident Chris McLaughlin der britischen Zeitung "Telegraph". Auch der "Doppler-Effekt" spielte den Technikern in die Karten, erklärte McLaughlin. Der Doppler-Effekt tritt etwa auch dann auf, wenn sich das Pfeif-Signal eines Zuges in der Tonhöhe ändert, nachdem der Zug an einem vorbeigefahren ist. Die Schallwellen werden gestaucht, weil der Abstands zwischen Sender und Empfänger während der Dauer des Signals verändert wird.
    Diese wenigen Signale des Flugzeuges und ihre Reisedauer zum Satelliten waren der Schlüssel für neue Erkenntnisse, jedoch noch nicht alleine ausreichend. In einer zweiten Phase verglich man die vorliegenden Signale des verschollenen Fluges MH370 mit jenen anderer Flugzeuge desselben Bautyps der Malaysia Airlines auf den beiden zuvor errechneten möglichen Korridoren (Nord- bzw. Südroute). Das identifizierte "Muster" sei von anderen Wissenschaftlern ebenfalls überprüft worden. Auch Flugzeughersteller Boeing steuerte Daten über Geschwindigkeit und Verhalten der Maschine bei. Durch die genaue Eingrenzung sei schließlich die Südroute "als die passendste" ("the best fit") ermittelt worden.


    China skeptisch


    Die chinesische Regierung forderte von Malaysia alle Satellitendaten und deren Auswertung an, um die Schlussfolgerung über den Kurswechsel und den Absturz des Flugzeugs nachzuvollziehen. Ohne Trümmerteile seien die Schlussfolgerungen "ein bisschen blind" gezogen worden, schreiben die staatlichen Medien. Es brauche "lange Zeit", um die Ergebnisse zu verifizieren, sagt Luftfahrtexperte Wu Peixin der "China Daily". "Gibt es irgendwelche anderen Beweise?"
    Die Familienmitglieder der Passagiere fordern von der Regierung in Kuala Lumpur und der Fluggesellschaft Malaysian Airlines Erklärungen, was mit der Boeing 777 genau geschehen ist. "Die malaysische Regierung hat uns betrogen", riefen Dutzende Demonstranten. Allein mehr als 150 der insgesamt 239 Menschen an Bord des Flugzeugs kamen aus China.
    Quelle : http://diepresse.com/home/panorama/w...e=2#kommentar0


    Was nutzt es die letzte Position, Richtung und Geschwindigkeit zu kennen.... Wenn nach dem LETZTEN "Ping" der Flieger MH370 den Kurs ändert ??????
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  6. #16
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    Ein weteres Indiz

    Ein weiteres Indiz das an der Sache was Faul ist. Seit wann zahlt eine Versicherung "freiwillig" so schnell solche Beträge aus...Ganz ohne Beweise ala Trümmer oder Leichen... sowas hab ich in meinem Leben noch nicht erlebt. Hierzulande werden sogar Teile mit einem Neuwert von 300 Euros eingezogen, um zu untersuchen ob Tatsächlich ein Versicheungsfall vorliegt !.. Auch von der Allianz !


    Malaysia Airlines-Flug


    Flugzeug verschwunden: Allianz zahlt Millionen für Flug MH370


    Seit 12 Tagen gilt das Flugzeug der Malaysia Airlines als verschwunden. Die Allianz zahlt bereits Entschädigungen - sowohl an die Angehörigen als auch an die Fluggesellschaft.
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    Wo ist Flug MH370 verblieben? Das Flugzeug bleibt weiter verschwunden.Foto: F. Bökelmann (dpa)
    Der Münchner Versicherungskonzern Allianz hat einem Bericht zufolge im Fall des verschwundenen Fluges MH370 mit der Auszahlung der Versicherungssumme für Schäden an Flugzeug und Insassen begonnen. Dies habe eine Sprecherin der Allianz bestätigt, berichtete das «Handelsblatt» am Mittwoch. Die Auszahlung an die Fluggesellschaft sowie an die Angehörigen der insgesamt 239 Insassen der Maschine von Malaysia Airlines solle noch in dieser Woche abgeschlossen sein, berichtete die Zeitung unter Berufung auf Versicherungskreise.


    Flugzeug verschwunden: Allianz ist Versicherer der Malaysia Airlines

    Dem «Handelsblatt» zufolge bestätigte die Allianz auch, dass sie ein Konsortium aus verschiedenen Versicherern von Malaysia Airlines anführt. Die Versicherungssumme belaufe sich unbestätigten Angaben zufolge auf insgesamt rund 100 Millionen Dollar (etwa 72 Millionen Euro), es sei aber unklar, welchen Anteil daran die Allianz trage. In der Luftfahrtversicherung ist es demnach üblich, die Versicherungssummen an Fluggesellschaften und Angehörige von Insassen im Schadensfall früh auszuzahlen.
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    Derweil gibt es weiter Spekulationen um den verbleib des Flugzeugs. Die maledivische Nachrichtenseite "Haveeru" zitiert Bewohner der abgelegenen Insel Huvadhoo, die von einem Flugzeug berichteten, das am Tag des Verschwindens von Flug MH370 im extremen Tiefflug über das Meer geflogen sei. Die Polizei in Male überprüft nun, ob es sich dabei um den vermissten Jet vom Typ Boeing 777 handeln könnte.


    Wurde das verschwundene Flugzeug über den Malediven gesichtet?

    Laut der Website schilderten Bewohner der Insel Kuda Huvadhoo, im Süden des Archipels ein weißes Flugzeug mit roten Streifen gesehen zu haben, das am 8. März die Insel im Tiefflug überquert habe. «Ich habe noch nie zuvor einen Jet so tief über unsere Insel fliegen sehen. Ich konnte sogar genau die Türen sehen», zitierte die «Haveeru» einen Augenzeugen.
    Allerdings liegen die Malediven weit abseits des vermuteten Flugkorridors. Der erstreckt sich südlich von Indonesien bis tief in den Indischen Ozean und nördlich vom Norden Thailands bis nach Zentralasien.
    Quelle : http://www.augsburger-allgemeine.de/...d29248502.html
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  7. #17
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    Allianz

    @ Stone

    Hey, die Allianz ist doch bekannt für schwierige Problemlösungen!

    http://www.welt.de/wirtschaft/articl...er-Streit.html

    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
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  8. #18
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    Zitat Zitat von AreWe? Beitrag anzeigen
    @ Stone

    Hey, die Allianz ist doch bekannt für schwierige Problemlösungen!

    http://www.welt.de/wirtschaft/articl...er-Streit.html

    Liebe Grüße
    Thx Arew? ... Ich wusste bis Dato noch nicht wer unter anderem die Türme bezahlt hat .... Hmmmm... Die Geschichte wird immer nebulöser...... Also die MH370 Geschichte ...
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  9. #19
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    Nun ja, ich denke immernoch in Richtung Diego Garcia.
    1962 hatten die Amis eine geplante False-Flag-Operation abblasen müssen, weil Kennedy nicht mitgespielt hatte. Das Ganze lief unter den Namen Operation Northwoods ab. Kann man schön nachlesen bei Wiki: http://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Northwoods
    Wer sagt mir, dass da nicht wieder so eine ähnliche Operation geplant ist?

    Wenn die den Vogel auf Diegeo Garcia umgleitet haben (MH370 ist fernsteuerbar) und später für eine False-Flag-Op vorbereiten würden, würde mich das nicht wundern. Wovor hat Obama am meisten Angst? Vor einem Anschlag in Manhattan.
    Nun Manhattan oder Moskau was spielt das für eine Rolle, die Dummvölker werden danach wieder auf Linie sein. Einfach zum kotzen.

    Gruß
    Zeckenzange
    Geändert von zwirni (13.03.2015 um 23:10 Uhr)

  10. #20
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    Zitat Zitat von Zeckenzange Beitrag anzeigen
    Nun ja, ich denke immernoch in Richtung Diego Garcia.
    1962 hatten die Amis eine geplante False-Flag-Operation abblasen müssen, weil Kennedy nicht mitgespielt hatte. Das Ganze lief unter den Namen Operation Northwoods ab. Kann man schön nachlesen bei Wiki: http://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Northwoods
    Wer sagt mir, dass da nicht wieder so eine ähnliche Operation geplant ist?

    Wenn die den Vogel auf Diegeo Garcia umgleitet haben (MH370 ist fernsteuerbar) und später für eine False-Flag-Op vorbereiten würden, würde mich das nicht wundern. Wovor hat Obama am meisten Angst? Vor einem Anschlag in Manhattan.
    Nun Manhattan oder Moskau was spielt das für eine Rolle, die Dummvölker werden danach wieder auf Linie sein. Einfach zum kotzen.

    Gruß
    Zeckenzange
    Das mit Manhatten war nur ne Metapher von Osama äääähhhm Obama.... NORAD sieht alles in der Luft und die NSA hört alles am Boden ; ) .....
    Und die Dienste der USA ham das net nötig ein Flugzeug für ne False Flag zu kapern. Auf diversen Flugzeugschrottplätzen steht genug verwertbares Material herum...
    Sollte MH370 wirklich auf Diego Garcia oder Gan auf den Maldiven umgeleitet worden sein wirds wohl eher um den Inhalt des Flugzeugs gehen.... Seiens jetzt Personen oder Fracht......


    Ich bin gespannt ob das Flugzeug jemals gefunden wird ....
    Geändert von zwirni (13.03.2015 um 23:11 Uhr)
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