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Thema: Flug MH 370

  1. #31
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    Mysteriöse Fracht: Flug MH370 transportierte zwei Tonnen Radio-Zubehör

    Im Lade-Verzeichnis von Flug MH370 sind mehr als 2 Tonnen Fracht aufgelistet, deren Inhalt der zuständige Logistiker verschweigt. Wegen der andauernden Ermittlungen hätten die Anwälte ihm empfohlen, nicht darüber zu reden.

    Australiens Marine setzt auf der Suche nach der verschwundenen Boeing 777 sogar U-Drohnen ein. (Foto: dpa)

    Der Absturz von Flug MH370 gibt ein weiteres Rätsel auf. In den Fracht-Dokumenten der malaysischen Fluglinie ist der Transport von mehr als 2 Tonnen Fracht vermerkt, deren Inhalt geheim ist.
    Fracht im Umfang von 2.453 Kilogramm wurde auf einem gemeinsamen Master-Luftfrachtbrief deklariert, der aus fünf Luftfrachtbriefen zusammengefasst wurde, zitiert Malaysia Chronicle eine Stellungnahme der Airline.
    Zwei dieser Luftfrachtbriefe enthielten Lithium-Ionen-Batterien mit einer Masse von 221 Kilogramm, so die Airline. Die übrigen drei Luftfrachtbriefe mit einer Masse von mehr als 2,2 Tonnen sollen als Radio-Zubehör und Ladegeräte deklariert worden sein. Diese Informationen der Airline sind vollkommen neu.
    Im Ladungsverzeichnis steht lediglich, dass der Logistiker NNR Global 200 Frachtstücke mit einer Gesamtmasse von 2.453 Kilogramm transportiert. Es wird dabei ausdrücklich vor Lithium-Ionen-Batterien gewarnt, da diese entflammbar sind. Sie machten jedoch mit weniger als 200 Kilogramm nur einen kleinen Teil der gesamten Lieferung aus.
    Ein Sprecher des Logistik-Unternehmens wollte nicht sagen, was die übrigen mehr als 2 Tonnen der Lieferung waren. „Ich kann wegen der laufenden Ermittlungen nicht mehr bekanntgeben. Unsere Anwälte haben uns empfohlen, nicht darüber zu reden.“ Auch den Namen des Batterie-Herstellers konnte er nicht nennen.
    Flug MH370 war am 8. März mit 239 Menschen an Bord aus unbekannter Ursache Tausende Kilometer vom Kurs abgewichen, bevor die Maschine von den Radarschirmen verschwand. Der Polizei-Chef von Malaysia glaubt nicht mehr, dass die vermisste Boeing 777 gefunden wird (mehr wird).

    Auf Seite 5 des Ladungsverzeichnisses steht lediglich, dass der Logistiker NNR Global 200 Frachtstücke mit einer Gesamtmasse von 2.453 Kilogramm transportiert.

    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...adio-zubehoer/
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  2. #32
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    Geheimflug MH 370: Remote Control und das geheime Signal aus den AWACS-Maschinen

    Warum so kompliziert, die haben doch sogar eine gemeinsame Grenze!

    Zweieinhalb Monate nach dem Verschwinden des Fluges MH370 ist die Suche unterbrochen worden. Und es gibt neue Informationen. War alles ganz anders? Völlig anders, als wir bislang gedacht haben?

    weiter hier: http://info.kopp-verlag.de/hintergru...maschinen.html
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  3. #33
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    War Games: US-Militär soll Flug MH370 irrtümlich abgeschossen haben

    Die verschollene Boeing der Malaysia Airlines soll während einer Militärübung versehentlich abgeschossen worden sein. Dies behauptet das nun das erste veröffentlichte Buch zum Flug MH370. Mit einer falschen Blackbox hätten die Amerikaner versucht, den Unfall zu vertuschen. Für das Filmfestival von Cannes werden bereits die ersten Filme über das Unglück angeboten.



    Die verschollene Boeing MH370 soll abgeschossen worden sein. Das amerikanische und das thailändische Militär hätten während einer gemeinschaftlichen Übung scharf geschossen. Unter anderem seien Raketen zum Einsatz gekommen. Ein verirrter Marschflugkörper könnte Flug MH 370 während der „War Games“ zum Verhängnis geworden sein. Dies behauptet das nun das erste veröffentlichte Buch zum verschwundenen Flugzeug der Malaysia Airlines, „Flight MH370 – The Mystery“, wie der angesehene britische Independent berichtet.
    Die Maschine ist seit mehr als 70 Tagen verschollen. Der amerikanische Journalist und Autor Nigel Cawthorne stellt in dem Buch die Angehörigen der Opfer darauf ein, dass sie „so gut wie sicher“ nie erfahren werden, was genau mit den Passagieren von MH370 geschah.

    Das erste Buch zum Unglück der MH370.

    Der Sydney Morning Herald brachte als erste Zeitung Auszüge aus dem Buch. Der Autor behauptet darin nicht, zu wissen, was wirklich geschehen sei. Er habe jedoch versucht, die Indizien so zusammenzutragen, dass eine gewisse Plausibilität für den Abschuss zu erkennen sei.


    Er beruft sich auf Zeugenaussagen von Mike McKay, einem Arbeiter auf einer Bohrinsel. Dieser will den Abschuss gesehen haben. Ein brennendes Flugzeug sei in den Golf von Thailand gestürzt.


    Zu Zeit des Verschwindens gab es eine Reihe von Kriegsmanövern im Südchinesischen Meer, bei denen Thailand, die USA, China, Japan und Indonesien involviert waren.
    Die Maschine sei wohl bei einer Übung „versehentlich“ abgeschossen worden, so der Autor. Mit einer „anderen Blackbox“ seien dann vor Australien falsche Spuren gelegt worden, um das Unglück zu vertuschen.


    Für das Filmfestival von Cannes werden bereits die ersten Filme über das Unglück angeboten (Trailer siehe Video am Anfang des Artikels).

    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...chossen-haben/

    LG

  4. #34
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    Das kaufe ich nicht! Die wollen nur Ruhe haben, damit nicht weitere Spekulationen gemacht werden, die dann eventuell zur Wahrheit führen!

    Liebe Grüße
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  5. #35
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    Das sagt noch lange nicht aus, wieso die Maschine umgedreht ist.
    "wo ein Wille ist, ist ein Weg, der Weg ist das Ziel"

  6. #36
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    Fragt den Schmied..micht den Schmiedl

    Mich würde interessieren was Malaysias Militär dazu sagt.... Wiso hört man bei sowas nie was vom Militär ? Egal wo und wie...das Militär schweigt immer
    ...z.B. der Abschuss eines Syrischen Militärjets nahe der Türkischen Grenze..
    Die Bundeswehr ist dort mit Patriots stationiert sammt Erfassungsradare und hat kein Wort darüber verloren ob der Flieger nun in oder Ausserhalb Türkischen Luftraums operiert hat...
    Oder in Übersee...vor knapp einem Jahrzehnt ham sich dort zwei Zivilmaschinen in Zwei Hochhäusern eingeparkt...und NORAD war blind und hats nicht gesehn ...klaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa
    Dabei hat das Militär IMMER die feinste Technik zum Aufklären......aber das Malaysische Miltär schweigt.....

    Kleiner Denkanstoss :

    Flug MH370: Militär-Radar ist kaum zu umgehen

    KUALA LUMPUR/WIEN. Der Chef der österreichischen Luftraumüberwachung über Identifikationsmöglichkeiten von Flugzeugen.

    Rupert Stadlhofer Bild: (Bundesheer/Schwärzler


    Der Fall der seit mehr als einer Woche in Südostasien verschwundenen Boeing 777 der Malaysia Airlines wird immer rätselhafter. Mittlerweile gehen Experten davon aus, dass absichtlich die Kommunikationssysteme an Bord der Maschine ausgeschaltet wurden. Aber wie ist das möglich, fragten die OÖNachrichten den Kommandanten der heimischen Luftraumüberwachung, Brigadier Rupert Stadlhofer.


    OÖNachrichten: Welche Daten werden mit dem offensichtlich ausgeschalteten Transponder übermittelt?
    Rupert Stadlhofer: Da gibt es das kooperative Verfahren. Das heißt, die Bodenstelle ist darauf angewiesen, dass der Pilot kooperiert. Dieser bekommt einen Zahlencode von der Flugsicherung und gibt diesen in den Transponder ein. Und dieser sendet bei Anfrage automatisch ein Antwortsignal aus. So wird festgestellt, welches Flugzeug es ist, aus welcher Richtung es kommt sowie in welcher Entfernung und Höhe es unterwegs ist.


    Und diesen Transponder kann man leicht ausschalten?
    Ja, das ist einfach mit dem On/off-Schalter.


    Passiert das, ist das Flugzeug dann für alle unsichtbar?
    Im kooperativen Verfahren ja. Es gibt aber noch das Non-kooperative- oder Primär-Verfahren, mit dem das Militär arbeitet. Damit sind wir nicht darauf angewiesen, dass der Transponder antwortet. Haben wir ein Ziel am Radar, ohne dass wir wissen, woher und wohin es kommt bzw. fliegt, starten wir die aktive Identifikation. Bei uns steigen dann je nach Geschwindigkeit des Flugobjektes die PC-7, die Saab 105OE oder die Eurofighter auf.


    Kann dieses Primär-Radar umgangen werden?
    Schwer. Ortsfeste Radaranlagen bei uns haben eine Reichweite von 470 Kilometer. Die Boeing war knapp 200 Kilometer vom Festland entfernt. Da müsste man schon den genauen Anlagen-Standort kennen, um diese zu umgehen.


    Ist so etwas bei uns möglich?
    Nein.
    Quelle : http://www.nachrichten.at/nachrichte...;art17,1334576
    Geändert von Stone (20.05.2014 um 22:12 Uhr)
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  7. #37
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    Diego Garcia - Flug MH370: So wird die Öffentlichkeit für dumm verkauft

    Flug MH370: Die Suche nach der Boeing ist zu einem Affentheater geworden

    Jetzt ist es offiziell, die großangelegte Suche nach der verschwundenen Malaysia Airlines Flug 370 im Indische Ozean war umsonst! Warum? Da die Pings, die laut den Verantwortlichen der Suchaktion von der Blackbox des vermeintlich abgestürzten Flugzeugs stammen sollten, plötzlich von dem von der US-Navy eingesetzten Ping-Detektor erzeugt wurden.
    Ja wohl: Die Pings sollen tatsächlich vom Ping-Sensor und nicht vom Geisterzug MH370 erzeugt worden sein.

    CNN zitierte Michael Dean, der Marine stellvertretende Direktor von Ocean Engineering, der sagte: "Zu diesem Zeitpunkt ist unsere beste Theorie die, dass die Pings wahrscheinlich vom Schiff erzeugt wurden ... oder von der Elektronik des Ping Detektor. Es kann auch sein, das Wasser in das elektronische Gerät eingedrungen ist und dadurch Geräusche erzeugt wurden."
    Durch diese abenteuerliche Erkenntnis seitens der U.S. Navy wurde die Suchaktion im vermeintlichen Absturzgebiet nun abgeschlossen.
    Ein Sprecher der U.S. Navy teilte mit: "Das Australian Transport Safety Bureau (ATSB) hat darauf hingewiesen, dass die Suche in der Nähe der empfangenen Geräusche nun als abgeschlossen betrachtet werden kann. Nach professioneller Beurteilung zu folge, kann das Suchgebiet nun als letzte Ruhestätte des MH370 bestätigt werden."
    Fakt ist, dass ein Ping Detektor der entwickelt wurde um von einem Schiff gezogen zu werden offensichtlich gut im Wasser funktionieren und wasserdicht sein muss.
    Außerdem werden die elektronischen Pings die von einer Blackbox eines Flugzeugs abgegeben werden, von einer, dem Militär, bekannten Frequenz gesendet.
    Die Öffentlichkeit wird für Dumm verkauft
    Mittlerweile ist die Suche nach MH370 zu einer Scharade geworden. Die Öffentlichkeit wird zum Narren gehalten. Es scheint so, als würde die Suchaktion nur inszeniert werden um sagen zu können, dass jemand noch nach dem Flugzeug sucht. Die wahrscheinlichste Erklärung ist jedoch, dass die Boeing 777 von jemanden entführt und wo anders gelandet wurde.
    Doch aus irgendeinem Grund ist diese Theorie dem Spott der Presse ausgesetzt und jede Diskussion über eine Entführung wird als Verschwörungstheorie abgestempelt. Es gibt keine Grundlage dafür eine mögliche Entführung als Verschwörungstheorie anzuprangern.
    Die teuerste Suchaktion in der Geschichte wird zu einem Affentheater
    Von den Behörden wurde bestätigt, dass die Transponder des Flugzeugs während des Flugs absichtlich abgeschaltet wurden. Das heißt, dass jemand an Bord war der die Position des Flugzeugs verheimlichen wollte. Danach war die Boeing noch mindestens sieben Stunden unterwegs. Das Beweist, dass die Maschine nach dem Abschalten der Transponder nicht sofort abgestürzt ist.
    Darüber hinaus gibt es zahlreiche militärische Radar die alles in dieser Region überwachen. Auch das US-Atoll Diego Garcia befindet sich in diesem Gebiet und die Luftüberwachung ist flächendeckend. Ein Flugzeug so groß wie die Boeing 777 hinterlässt eine massive Radarsignatur. Es ist anzunehmen, dass Regierungen in der Region wo das Flugzeug verschwunden ist, Radardaten haben, diese aber aus unerklärlichen Gründen nicht preisgeben wollen.
    Die teuerste Suchaktion in der Geschichte ist zu einem Theater geworden und die Öffentlichkeit wurde in die Irre geleitet.
    Der Malaysia Airlines Flug MH370 ist seit dem 8. März verschwunden. Es befanden sich 239 Menschen an Bord der Maschine. Bis jetzt gibt es keine Spur von dem Flugzeug.

    Quelle: http://epochtimes.de/Verschwundener-...-a1156435.html
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  8. #38
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    U-Boot

    Die Royal Navy hat sogar ein U-Boot zur Suche vor Australien entsandt.....Und wiedermal hört man genau was vom Militär ?....Ausser dem altbekannetm schweigen ?
    Was ich mich auch frage welchen Grund haben die Briten bei der Suche zu helfen ?.... Dei tun doch nichts wenn es nicht von deren Eigennutz wär ....
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  9. #39
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    Flug MH370 als Alibi für Weltkontrolle mit globalem satellitengestützten Tracking-System ADS-B

    Warum die ganze Welt wie gewohnt zum Narren gehalten wird. Die Nutzniesser der “vermissten” Boeing 777 vernebeln mit dem monatelangen Lancieren falscher Spuren ihre wahren Absichten und streuen Theorien, Spekulationen und eifrige Aufklärungsversuche. Die wesentlichen Absichten dahinter liegen in der absoluten lückenlosen Kontrolle des weltweiten Flugverkehrs aus dem Weltraum.
    Vorgeschoben wird die zivile Sicherheit und schnelle Hilfe im Fall einer Katastrophe. Welche (unbestochene/unbeteiligte) Regierung wagt es noch, nach diesem riesigen, internationalen militärischem Aufgebot zur Suche nach der Absturzstelle sich “moralisch” zu widersetzen. Der gesamte hochgepeitschte Vorgang gleicht einer Erpressung. Wie verzweifelt muss man sein, zu derartigen hyperventilatorischen Massnahmen zu greifen, um sein Ziel so zu erzwingen.
    Am Sonntag, den 2.Juni 2014, wurde in Doha in Katar die jährliche Konferenz der International Air Transport Association (I.A.T.A.) eröffnet. Die diesjährige Ausstellung der führenden Luftfahrtunternehmen wie Boeing oder Airbus feiert ihren 70. Jahrestag und findet zum ersten Mal in einem Golfstaat statt.
    Hauptthema für die allgemeine Presse war vor allem auch die am 8.März 2014 auf der Route von Kuala Lumpur nach Peking verschollene Boeing 777 der Luftfahrtgesellschaft Malaysian Airlines.
    Die Zeitung USA Today widmete nicht ohne Hinterlist am 3.Juni extra einen Artikel über den Vorsitzenden der I.A.T.A., Tony Tyler, der sagte, dass man die Medien nicht für die täglichen Meldungen beschimpfen sollte, denn die Öffentlichkeit sei an dem Schicksal der Insassen interessiert.
    Zwei Wochen zuvor, am 14.Mai, stellte sich der Premierminister von Malaysia, Najib Razak, nicht zufällig vor die Presse und verlangte von der internationalen Luftfahrtindustrie ein Kontrollsystem zur Verfolgung von Flugzeugen in Echtzeit. Diese Aufforderung wurde von einigen Journalisten als Verlegenheitsgeste des Staatschefs ausgelegt, um in der Situation Kompetenz zu wahren während Razak nur als Sprachrohr für die Einführung des globalen Tracking-Systems diente.
    Jeden Tag wurden neue Vermutungen und Bröckchen in der Presse gestreut um das Thema in den Schlagzeilen zu halten. Im Internet kursierten die wildesten Theorien von bezahlten und unbezahlten Spinnern, aber auch von Personen, die um aufrichtige Aufklärung bemüht waren. Eine besonders verwirrende Spur wurde mit dem kurz zuvor angeblich absolvierten Flug eines bekannten U.S.-Reporters im Cockpit der gleichen Maschine und dem Captain und seinem Co-Piloten gelegt.
    Es wird immer wieder betont, dass sich ein solcher Vorfall der ergebnislosen Suche nicht wiederholen darf und dass das Nichtauffinden des Flugzeuges ein nie zuvor erfolgter Vorgang sei. Flug MH370 befand sich auf einer Fluglinie, auf der die Boing mit eineindeutiger ELT Kennung jederzeit lückenlos von den Radaren der Flugsicherungen der Anrainerstaaten bis zum Verlöschen jeglichen Signals erfasst werden konnte. Die Rolle des Militärs von Malaysia ist sehr zweifelhaft.
    Im September diesen Jahres wird eine Gruppe von Experten der I.A.T.A. die internationale zivile Luftfahrtorganisation der Organisation der Vereinten Nationen – International Civil Aviation Organisation (ICAO) – auffordern, das satellitengestützte Verfolgungssystem zu genehmigen, das bereits fertig vorliegen würde, so Tyler. Hinweise auf die Sicherheit, die durch Terroristen und Cyberangriffe auf die IT-Technik gefährdet sei, durften selbstredend nicht fehlen.
    Wer sind die Gewinner des Verlustes von MH370?
    Es geht um Milliardenverträge und um die Flugsicherheitsoberhoheit, eine seit Langem geplante Agenda.
    Vor einem halben Jahr, am 18.Oktober 2013, unterzeichneten Thales Alenia Space Germany, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt D.L.R. und SES TechCom, eine Unterabteilung der Europäischen Satellitengesellschaft SES S.A. einen langjährigen Vertrag für ein gemeinsames europäisches Entwicklungsprojekt über ein erstes automatisiertes Weltraum-gestütztes Überwachungssystem, Automatic Dependent Surveillance Broadcast (ADS-B).
    Die Deutsche Luft- und Raumfahrtbehörde D.L.R. veröffentlichte bereits am 16.Dezember 2011 auf ihrem Portal den Beitrag “Alternative zum Radar: Hochgenaue Ortung von Flugzeugen durch Satelliten” über das Pilotprojekt, das bis 2013 vorgesehen war. Das Ziel wurde gesetzt, dass “bis 2015 alle Flugzeuge mit dieser Technik ausgerüstet sein müssen. Sie ist eine ernstzunehmende Ergänzung zum klassischen Radar”.
    Ausführliche Serie zu den Hintergründen, die nationalen souveränen Flugsicherheitsbehörden zu entmachten:
    19.04.2010 DIE EU-AGENDA “SINGLE EUROPEAN SKY” (III): Die Hintergründe des Flugverbots und wie es zustande kam
    19.04.2010 DIE EU-AGENDA “SINGLE EUROPEAN SKY” (II): Sesar, öffne Dich
    18.04.2010 DIE EU-AGENDA “SINGLE EUROPEAN SKY”: Der systemische Ausverkauf von Flugsicherung und Lufthoheit

    Quelle: https://www.radio-utopie.de/2014/06/...-system-ads-b/
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    MH370-Angehörige beklagen bewusste Irreführung

    "Irgendjemand weiß etwas"

    Heute vor drei Monaten verschwand Flug MH370. Für immer? Das wollen die Angehörigen der Passagiere verhindern. Weil sie die Behörden für unfähig halten, die Maschine zu finden, loben Sie nun viel Geld für Hinweise aus, die doch noch helfen.

    Die Angehörigen der Insassen von Malaysia-Airlines-Flug MH370 wollen umgerechnet 3,7 Millionen Euro für Insider-Hinweise zum Verbleib des verschollenen Flugzeugs ausloben. Mehrere Opferfamilien planen laut eigener Mitteilung vom Sonntag eine entsprechende Spendenkampagne auf der Website Indiegogo, "um Informanten zu ermutigen, ihr Wissen zu teilen".
    "Wir sind überzeugt, dass irgendwo irgendjemand etwas weiß", erklärte Kampagnenleiter Ethan Hunt, der als Chef eines IT-Unternehmens tätig ist. Das offizielle Spendenziel der Aktion "Reward MH370" wurde auf fünf Millionen Dollar beziffert.

    weiter hier:http://www.focus.de/panorama/welt/ir...d_3905698.html
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