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Thema: Flug MH 370

  1. #41
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
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    US-Experte über MH370: Russen könnten MH370 nach Kasachstan entführt haben

    Um von Ukraine-Kriese abzulenken?

    Befindet sich MH370 etwa in Kasachstan? Der amerikanische Experte Jeff Wise hat einen neuen Ansatz zum Verschwinden von Flug MH370 vorgebracht - allerdings einen sehr US-konformen. Basierend auf die Annahme, dass nur große, technisch top-ausgerüstete Weltmächte das Flugzeug spurlos verschwinden lassen konnten, stützt er sein Entführungsszenario. Nach Wise Behauptung soll der Flug von den Russen nach Kasachstan entführt worden sein, sozusagen als Ablenkungsmanöver von der Übernahme der Krim.


    Warum antwortete Kasachstan nicht auf Malaysias Anfrage?


    "Die Idee MH370 könnte nach Kasachstan verschleppt worden sein, ist nicht neu. In den Tagen nach dem Verschwinden von MH370, appellierte der malaysische Premierminister Najib Razak persönlich an den kasachischen Präsidenten der Sowjet-Ära, Diktator Nursultan Nazarbayev, Malaysia eine Suchoperation in dem Land zu genehmigen. Kasachstan hat nie darauf geantwortet. Nachdem Inmarsat beschlossen hatte, dass das Flugzeug nach Süden geflogen war, wurde die Sache fallen gelassen", schrieb Wise auf seiner Website.


    Viele mögliche Entführungszenarien wurden bereits diskutiert und bis heute weiß niemand, was mit Flug MH370 und den 239 Menschen an Bord tatsächlich geschah. Die Boeing 777 war am 8. März von Kuala Lumpur nach Peking gestartet und hatte ihr Ziel nie erreicht. Da bislang keine Trümmer gefunden wurden, ist eine Entführung am wahrscheinlichsten – doch wer könnte über die nötigen technischen Kenntnisse und Mittel verfügt haben?


    "Sollte Russland die Fähigkeiten haben, um solch einen einen komplexe Operation zu planen dann sollten sie Sie bei der Umsetzung Spuren hinterlassen haben. Eine Woche bevor MH370 verschwand, sollen russische Spezialeinheiten das ukrainischem Territorium der Krim infiltriert haben, um es schließlich zu annektieren. Die Operation war als interner Aufstand getarnt, aber das Personal und die Ausrüstung gehörte russischen Elitemilitäreinheiten" fuhr er fort.


    Wise redet in seiner Theorie auch nicht von Entführung, sondern von "Manipulation", da die angeblichen Entführer in der Lage sein mussten, die Satellitendaten von Flug MH370 zu verfälschen. "Kasachstan verfügt nicht über die Mittel und die technischen Kenntnisse für die Durchführung einer solch anspruchsvollen Flugzeugentführung.“ Seiner Ansicht nach ist Russland abgesehen von den USA, das einzige Land dessen Luftfahrtindustrie fortgeschrittlich genug sei.


    War es ein Ablenkungsmanöver?


    Wise sagt, dass es bereits mehrere Wochen vor dem Verschwinden des Fluges MH370, "zunehmend kritische die Stimmen europäischer und amerikanischer Beamten" über die angeblichen Operationen Russlands im Osten der Ukraine gab. Auch habe US-Präsident Obama am 6. März, zwei Tage vor dem Verschwinden der Malaysia Airlines MH370, eine Vollzugsanordnung unterschrieben – über mögliche Sanktionen gegen Beamte, die in den vermuteten Einfall in die Ukraine verwickelt gewesen seien.


    Internationale Vertuschung


    Eine Verwicklung von den USA, China und Israel schlug Investigativjournalist Wolfgang Eggert zum Fall MH370 vor. Die Chinesen glauben hartnäckig an eine Flugzeugentführung, die auf das Konto ihrer Machthaber geht.
    Quelle: http://www.epochtimes.de/MH370-US-Ex...-a1205070.html

    ..was kommt als nächstes?
    Auftrag von Jacob Rothschild, Planung von Mossad, Ausführung durch russische Oligarchen mit ihren Söldnertruppe?
    dafür gibt es 3x
    LG

  2. #42
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    März 2014/15 - Habt ihr´s vergessen?! WIR nicht!! Flug MH370

    Seit letzten Sonntag ist das Passagierflugzeug vom Flug MH370 der malaysischen Airline über ein Jahr verschwunden. Nach wie vor fehlt anscheinend jede Spur des Flugzeugs. Die Massenmedien lieferten hierfür bislang keine plausible Erklärung. Ihr Resümee lautet, dass die Maschine in den indischen Ozean abgestürzt sei. In alternativen Medien wie im Internet kursieren hierzu eine Vielzahl von Theorien und Spekulationen.

    Das ist nur allzu verständlich. Denn in der heutigen Zeit, mit den gigantischen Überwachungstechnologien und sonstigen technischen Möglichkeiten erscheint es sogar dem Laien schwer verständlich, dass ein Flugzeug einfach vom Erdboden verschluckt sein soll?



    weiter: https://www.youtube.com/channel/UCVf...HHYcOfnXSWoT6Q


    ...so ein Zufall, Jakob Rothschild als Alleinerbe!

    LG

  3. #43
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    AW: Flug MH 370

    Wrackteil einer B777 in Mosambik gefunden

    Donnerstag, 3. März 2016 , von Freeman um 09:00 http://alles-schallundrauch.blogspot...-mosambik.html

    Am vergangenen Wochenende wurde ein Wrackteil eines Flugzeugs an der Küste von Mosambik gefunden. Am Mittwoch haben US-Experten bestätigt, es handelt sich um ein Stück, dass zu einer Boeing 777 gehört, die gleiche Maschine wie die der Malaysia Airline MH370, die schon seit zwei Jahren vermisst wird. Aufnahmen des Wrackteils zeigen, es stammt vom rechten hinteren Flügel einer Boeing 777. Da sonst keine Maschine dieses Typs vermisst wird, kann es sich nur um MH370 handeln.



    Die australische Transportsicherheitsbehörde (ATSB), welche die Suche nach der vermissten Passagiermaschine im Indischen Ozean leitet, sagte, das Wrackteil wird nach Australien für eine genau Untersuchung gebracht.

    Der malaysische Transportminister Liow Tiong Lai hat auch den Fund bestätigt und er sagte, es sieht aus wie wenn das Teil möglicherweise von der vermissten Maschine stammt.

    "Aufgrund der ersten Bericht gibt es die hohe Wahrscheinlichkeit, das Wrackteil, dass in Mosambik gefunden wurde, gehört zu einer B777", sagte Liow.

    "Australien wird mit den malaysischen Untersuchungsexperten zusammenarbeiten, um das Objekt zu untersuchen, wenn es in Australien ankommt", sagte Dan O'Malley, Sprecher für die ATSB.


    Bereits am 29. Juli 2015 wurde auf der Insel Réunion im Indischen Ozean ein Flugzeugteil am Strand gefunden. Am 3. September 2015 bestätigten französische Offizielle, es handelt sich definitiv um ein Bruchstück eines Flügels der Boeing 777 von Flug MH370.

    Gefunden wurde das am Strand angespülte aktuelle Bruchstück von einem amerikanischen selbsternannten MH370-Forscher mit Namen Blaine Alan Gibson. Der 58-Jährige ist ein ehemaliger Anwalt aus Seattle, der das vergangene Jahr damit verbracht hat, rund um den Indischen Ozean zu reisen, um das Mysterium des Verschwinden von MH370 zu klären.


    Vergangene Woche war Gibson in Mosambik und suchte nach Trümmerteile am Strand. Er heuerte einen Bootskapitän an, damit dieser ihn zu einem Ort bringt, wo viel schwimmender Müll angespült wird. Der Kapitän brachte ihn zu einer Sandbank die Paluma heisst, 6 Meilen vor der Küstenstadt Vilankulos. Als sie um 7 Uhr ankamen und über den Sand liefen, entdeckte der Kapitän das im Foto zu sehende Teil eines Flugzeugs und gab es Gibson.

    Was für ein Zufall!
    In folgender Karte des Indischen Ozean habe ich die Sichtung und die Fundorte rund um Diego Garcia eingezeichnet, plus die mutmassliche Flugroute von Kuala Lumpur aus:



    Hier eine chronologische Auflistung der Fakten, die ich bisher berichtet habe:

    1. Laut offiziellen Angaben der malaysische Luftfahrtbehörde, ist Flug MH370 statt nach Norden in Richtung Peking als Ziel, nach Westen abgebogen in Richtung Indischer Ozean.

    2. Der Triebwerkshersteller Rolls Royce hat den letzten Ping von MH370 genau über der US-Militärbasis von Diego Garcia empfangen. (Siehe hier).

    3. Die Bewohner der Insel Kudahuvadhoo, die zu den Malediven gehört, haben einen "tieffliegenden Jumbojet" am Morgen des 8. März 2014 gesehen, am den Tag wo Flug MH370 verschwunden ist. Sie sagten, um 6:15 Uhr wäre eine weisse Maschine mit roten Streifen sehr tief über sie hinweg geflogen und hätte den Kurs von Norden nach Südosten eingeschlagen, in Richtung südlich Spitze der Inselgruppe der Malediven. Südlich von Kudahuvadhoo liegt Diego Garcia.(siehe hier)

    4. Am 27. März 2014 haben die Bewohner des Baarah im Haa Alif Atoll auf den Malediven ein Objekt am Strand gefunden, das "sehr wahrscheinlich" zum Feuerlöschsystem einer Passagiermaschine gehört. (siehe hier)

    5. Am 29. Juli 2015 wurde auf der Insel Réunion ein Flugzeugteil am Strand gefunden, dass laut französischen Offiziellen definitiv zur Boeing 777 von Flug MH370 gehört.

    6. Am 23. Januar 2016 wurde ein grösseres Rumpfstück eines Flugzeugs an der Küste von Pak Phanang im Golf von Thailand angespült und von Fischern gefunden. Möglicherweise handelt es sich auch um ein Teil der B777 von Flug MH370. (siehe hier)

    7. Und jetzt wurde ein Wrackteil eines Flugzeugs an der Küste von Mosambik gefunden, dass laut US-Experten von einer Boeing 777 stammt. Da sonst keine Maschine dieses Typs vermisst wird, kann es sich nur um MH370 handeln.

    Damit halte ich weiter meine These aufrecht, die Boeing 777 von Flug MH370 ist über die Malediven in Richtung Diego Garcia geflogen, die amerikanische Militärbasis im Indischen Ozean, und wurde dort abgeschossen. Möglicherweise weil man die anfliegende Maschine für einen feindlichen Angriff gehalten hat (Terrorangriff). Die Trümmer haben sich im Meer verteilt.

    Als das US-Militär die Ungeheuerlichkeit ihr Tat begriffen hat, Abschuss einer Passagiermaschine mit 236 Menschen an Bord, haben sie die Tat verheimlicht und sich dumm gestellt, da es ja keine anderen Zeugen gab. Es wurde bewusst in der falschen Richtung, an der Küste Australiens und weit im Süden des Indischen Ozean, nach Wrackteilen gesucht, aber monatelang nichts gefunden.

    Denn die Meeresströmung hat die Trümmerteile in andere Richtungen verteilt, nach Norden zum Baarah im Haa Alif Atoll, dann nach Westen zur Insel Reunion, und jetzt an die Küste von Mosambik, auch im Westen. Im Süden, wo man ewig mit grossem Aufwand gesucht hat, fand man nichts.

    Der genaue Grund für diese völlig abweichende Flugroute kann man nur erraten. Vielleicht wollte der Pilot wirklich die amerikanische Basis angreifen und die Maschine als Waffe benutzen. Jedenfalls ist sie mitten im Indischen Ozean ins Meer gestürzt, in der Nähe der Insel Diego Garcia, auf der die CIA auch ein Geheimgefängnis unterhält.
    ------------------
    Wollte ihr die tollste Verschwörungstheorie über das Verschwinden von MH370 aus Amerika hören? Jeff Wise, der Luftfahrtexperte von CNN (wie seriös dieser Propagandasender ist habe ich im vorhergehenden Artikel aufgezeigt) behauptet, Präsident Putin hat die Entführung von MH370 befohlen und die Maschine steht seit 2014 in Russland. Motiv sei, die Maschine als fliegende Bombe plötzlich irgendwo auftauchen zu lassen. Das hat er ernsthaft am 23. Februar 2015 im New York Magazine so behauptet.

    Das heisst, die Maschine ist beim Überflug von zig Ländern auf dem Weg von Malaysia nach Russland von keinem Radar erfasst worden. Putin muss dann wohl den Tarnumhang von Harry Potter über die Maschine gelegt haben. Vielleicht will Putin sein eigenes 9/11 inszenieren und die Boeing 777 in den Kreml reinknallen lassen. Dann kann er wie Bush den bösen Terroristen die Schuld in die Schuhe schieben und einen Krieg anfangen. So, jetzt dürft ihr lachen!
    LG

  4. #44
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    AW: Flug MH 370

    Gefunden.......nach dem es dorthin ins wasser gewurfen wurde.....das passt nicht
    lg
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  5. #45
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    AW: Flug MH 370

    Zitat Zitat von thcok Beitrag anzeigen
    Gefunden.......nach dem es dorthin ins wasser gewurfen wurde.....das passt nicht
    lg
    ...hallo @thcok,

    da passt viel nicht, denke da geht es nur noch um Verwirrung.
    Am ende kennt sich keiner mehr aus, nicht einmal die, die es organisierten!

    LG

  6. #46
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    Angehörige enttäuscht über MH370-Ermittlungsbericht

    3 Seiten! So viele! Und alle auf einmal! Da haben die ja richtig gearbeitet, so mit Schweiss auf der Stirn .......

    Die MH370-Ermittler haben einen neuen Bericht zum mysteriösen Verschwinden der Malaysia-Airlines-Boeing vor zwei Jahren vorgelegt. Das Dokument umfasst allerdings nur drei Seiten und liefert keine neuen Erkenntnisse. Angehörige der Opfer sind enttäuscht.

    weiter hier: http://www.t-online.de/nachrichten/p...gsbericht.html
    LG
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  7. #47
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    AW: Flug MH 370

    Insider: Verschwinden von Flug MH 370 stand im Zusammenhang mit Organraub in China


    Epoch Times28. September 2017 http://www.epochtimes.de/politik/wel...-a2228136.html

    Immer wieder hört man von einem mutmaßlichen Transplantationsmissbrauch in China, dem schon viele unschuldige Menschen zum Opfer gefallen sind. Jetzt packte ein chinesischer Milliardär in einer Videobotschaft aus den USA aus, dass auch der Sohn von Jiang Zemin drei Nierentransplantationen hatte und fünf Menschen dafür sterben mussten.

    http://content.jwplatform.com/previe...xYteS-Fm7fcGYS

    Kürzlich wurden wieder schwere Vorwürfe gegen den Organraub in China laut. Wie der chinesische Milliardär Guo Wengui am 1. September in einer Videobotschaft verlauten ließ, habe der Sohn von Ex-Staatschef Jiang Zemin, Mianheng, drei Mal neue Nieren bekommen und das ohne freiwilligen Spender.
    Guo Wengui ist vor zwei Jahren in die USA ausgewandert, oder besser gesagt geflüchtet. Der Milliardär galt als ein Vertrauter von Jiang Zemin und war nach Machtantritt Xi Xinpings in einen Korruptionsskandal verwickelt. Seinen Reichtum soll er durch Mafia-ähnliche Zusammenarbeit mit hochrangigen KP-Funktionären erhalten haben.

    Die enge Zusammenarbeit mit Jiang und dessen Gefolgsleuten, brachte ihm – gewollt oder ungewollt – viel Insiderwissen in Bezug auf das politische Hintergrundgeschehen in China ein. Um sich vor einer Verfolgung durch Jiang und Xi zu schützen, floh er vor zwei Jahren in die USA.

    Seitdem er im Ausland lebt, veröffentlicht er immer wieder Videobeiträge, um auszupacken. So auch am 1. September, wo er in einem Video schwere Vorwürfe gegen Jiang Zemins Sohn Jiang Mianheng vorbrachte. Dieser soll zwischen 2004 und 2008 in einem Militärkrankenhaus in der Stadt Nanjing drei Mal neue Nieren erhalten haben. Vermittelt wurde das laut Guo durch den Leiter der Politik- und Rechtskommission (Stasi) Meng Jianzhu. Dieser ist wiederum der direkte Nachfolger von Zhou Yongkang, der vor wenigen Jahren wegen Korruption zu lebenslanger Haft verurteilt wurde.

    Jiang Zemins Sohn Mianheng war über lange Jahre nicht nur der Vize-Leiter der chinesischen Akademie der Wissenschaften, sondern baute auch ein Telekom-Imperium von Shanghai aus auf. Damit konnte er die größten Telekommunikationsanbieter Chinas aus dem Hintergrund steuern, was ihm auch den Spitznamen „Telekom-Kaiser“ einbrachte.

    Durch die dreifache Nieren-Transplantation sollen nach den Angaben von Guo fünf Menschen für die Organe getötet worden sein. Zweimal hätten die Nieren bei Mianheng nicht gepasst.

    Jiangs Sohn soll aber nicht der Einzige sein, der durch die höchst kriminelle Praktik neue Nieren bekommen hat. Auch die Mutter vom jetzigen Stasi-Chef, der schon die Transplantation für Mianheng organisiert hatte, soll mehrfach die Nieren ausgewechselt bekommen haben. Die unfreiwilligen Spender und auch die, die die Transplantationen ausgeführt haben, seien aber alle nicht mehr am Leben, meint Guo. Alle, die diese Vorgänge bezeugen könnten, sollen getötet worden sein.

    In seinem Video erklärt Guo an einem Beispiel, wie der systematische Organraub an Unschuldigen in China funktioniert: Ein junger Mann aus der Provinz Xinjiang wurde bei einer Übernachtung im Hotel mit gefälschtem Pass erwischt. Daraufhin wurde er festgenommen. Bei medizinischen Untersuchungen stellte man fest, dass seine Nieren für einen Familienangehörigen eines KP-Funktionärs passen würden. Daraufhin wurde der 21-jährige zum Tode verurteilt unter der Anschuldigung, ein Bombenattentat geplant zu haben. Nicht nur die Nieren sondern auch die Leber soll KP-Führern zur Verfügung gestellt worden sein. Guo spricht von „Töten auf Bestellung“.

    Mysteriöses Verschwinden von MH 370


    Am 6. September veröffentlichte der Milliardär ein weiteres Video, in dem er Hintergrundinformationen über das mysteriöse Verschwinden des Flugzeuges MH 370 auf seinem Weg von Kuala Lumpur nach Peking preisgibt. Auch dieser Fall soll mit dem Organraub in Verbindung stehen. Guo spricht von einem politischen Mord.

    Im Flugzeug sollen Funktionäre der chinesischen Staatssicherheit gesessen haben, die Kontaktpersonen und Augenzeugen des Transplantationsmissbrauchs nach China zurückführen wollten. Diese waren zu ihrer Sicherheit nach Malaysia geflüchtet. Dort wurden sie von Sicherheitspersonal der KP Chinas zu einer Rückreise nach Peking bewegt, dann verschwand die Maschine. So erzählt es Guo. Die Identität der KP-Funktionäre wurde nie bekannt gegeben, in der Flugliste waren sie nur mit ihrem Namen aufgeführt.

    Weiter erklärt Guo, dass in den letzten zehn Jahren zwei bekannte Transplantationsspezialisten aus unerklärlichen Gründen Selbstmord begingen. Zum einen sprang im April 2010 der Vize-Leiter des Militärkrankenhauses von Nanjing, Li Leishi, von einem Hochhaus in den sicheren Tod. Zum anderen sprang bereits im Mai 2007 der 44-jährige Medizinprofessor und Transplantationsspezialist Li Baochun vom 12. Stock des Militärkrankenhauses in Shanghai in den Tod.

    Beide sollen in die Transplantationen von Jiangs Sohn und Meng Jianzhus Mutter verwickelt gewesen sein und man vermutet, dass ihr Selbstmord damit im Zusammenhang steht, sagt Guo.
    In seinem Video vom 1. September sagt der Milliardär außerdem, dass er früher den Organraubanschuldigungen der Falun Gong-Bewegung gegenüber der KP Chinas nicht geglaubt hätte, doch dann sei er selbst involviert gewesen. „Vieles habe ich noch nicht ausgesagt“, meint er.

    Hintergrund Organraub:


    China ist das einzige Land der Welt, das sein militärisches und ziviles Krankenhaus-System nutzt, um gemeinsam mit Justiz und Gefängnissen einen systematischen Organraub an politischen Gefangenen zu betreiben. Wieviele Opfer das blutige Geschäft mit den Organen bereits gekostet hat, ist umstritten.

    US-Journalist Ethan Gutmann berechnete, dass bis zum Jahr 2008 mindestens 65.000 Falun Gong-Anhänger für ihre Organe getötet wurden. Die verfolgte buddhistische Gruppierung bildet den Großteil der Häftlinge in Chinas Gefängnissen und Arbeitslagern. Gutmann gelang der Nachweis, dass auch Tibeter und Uiguren und vom Regime verfolgte Christen Opfer geworden sind.

    lg

  8. #48
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    Flug MH370 der Malaysia Airlines: Geheimnis um verschollene Boeing gelüftet?

    Das Verschwinden der Boeing 777-200 der Malaysia Airlines auf dem Flug MH370 im März 2014 ist laut australischen Experten womöglich auf mutwillige Handlungen ihres Piloten zurückzuführen.

    weiter hier: https://de.sputniknews.com/panorama/...ing-geheimnis/
    Liebe Grüße
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    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
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