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Thema: Diverse Themen

  1. #21
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    AW: Diverse Themen

    ...... wie kommt so ein Ergebnis zustande ? @Angeni ......sagten die Schweitzer Ja zur Leistungsgeselschaft ?
    ...Ich frag deshalb so blöd weil ich mich damit net wirklich beschftigt hab .....
    Geändert von Stone (05.06.2016 um 22:36 Uhr)
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  2. #22
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Diverse Themen

    Zitat Zitat von Stone Beitrag anzeigen
    ...... wie kommt so ein Ergebnis zustande ? @Angeni ......sagten die Schweitzer Ja zur Leistungsgeselschaft ?
    ...Ich frag deshalb so blöd weil ich mich damit net wirklich beschftigt hab .....
    Diese Klarheit ist schon erstaunlich!

    Ich habe mich auch auseinandergesetzt mit dem Thema.
    Mein NEIN kam zustande, weil ich fürchte das noch mehr Leute aus den Nachbarländern kommen
    und hier ab garnieren (ja ich weiss.... ihr hat es auch alles andere als leicht....).
    Aber was könnte der Hintergrund sein, über den weder bei Pro noch Kontra geschrieben wird?

    2500.- ist das Existenzminimum in der CH.
    Jeder Flüchtling erhält diesen Betrag. Vielleicht liege ich auch falsch mit meiner Idee, aber da wie
    ja auch mal abgestimmt hatten zu "Stopp Asylflut - JA" und wir immer noch mehr als genug Leute
    aufnehmen (irgendwie sind wir wohl doch erpressbar....), würde mit einem BGE die ganzen
    Sozialstrukturen geändert und es wäre wohl nicht mehr so klar ersichtlich, wo die Gelder hinfliessen.
    (Statt Auszahlungen über das Sozialamt, wären es dann einfach BGE....).


    Mehr zu dem Abstimmungs-Sonntag hier
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  3. #23
    Moderator Avatar von Aaljager
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    AW: Diverse Themen

    Tja irgendwie hab ich das Gefühl genau das wäre das Ziel der ganzen Abstimmung gewesen. Noch mehr Möglichkeiten zum Verschleiern wer was an Leistungen erhält und somit die Freigabe für Missbrauch. Denn wer keine Kontrolle befürchten muss (weil nicht möglich) der wird irgendwann anfangen Schindluder zu treiben, so sind viele Menschen nunmal wie ich leider immerwieder feststellen musste.

  4. #24
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Diverse Themen

    Soso.... da denke ich doch gleich an die NWO und das langsam geschaut wird, dass wenn es dann soweit ist,
    sich die Bürger nicht zu heftig zur Wehr setzten können....
    Und gestartet wurde das ganze bestimmt unter dem Deckmantel "Terror".

    Da bin ich ja mal gespannt, was die nächsten Montag im Schiesskurs dazu sagen...

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    Geändert von Angeni (29.06.2016 um 13:13 Uhr)
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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    - Angeni

  5. #25
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Diverse Themen

    Laute Knalle – Luftwaffen-Mission wegen Drohung gegen Boeing 747

    Um 8:30 Uhr donnerte es in der Deutschschweiz sehr laut.
    Die Luftwaffe musste in einer «Hot Mission» rasch reagieren.


    Es klang wie eine Detonation. Wer heute um 8.30 Uhr noch nicht wach war, war es danach definitiv: Zwei laute Knaller waren in einem Grossteil der Deutschschweiz zu hören. Ausgelöst wurden sie laut der Schweizer Flugsicherung Skyguide durch zwei F/A-18-Jets auf Abfangmission. Die Mission sei inzwischen beendet.
    Laut Skyguide handelt es sich dabei um Überschnall-Knalle. Dies bestätigt die Luftwaffe: «Wir hatten heute eine Hot Mission», sagt Sprecher Jürg Nussbaum. Weil die F/A-18-Jets schnell reagieren mussten, kam es zu den Überschall-Knallen.» Die Jets hätten ein ausländisches Flugzeug bis zur Schweizer Grenze begleitet.



    Über den Nordosten der Schweiz: Die Route von Flug LY2.

    Der Grund für die Mission der Schweizer Luftwaffe: Ein Flugzeug der israelischen Gesellschaft El Al musste an der Schweizer Grenze (wo genau ist noch unklar) wegen einer Bombendrohung begleitet werden. Das Flugzeug war von New York nach Tel Aviv unterwegs.
    Laut Skyguide handelte es sich um eine Boeing 747. Die Route von Flug LY2 führt über die Schweiz. «Der Grund war eine eingegangene Bombendrohung gegen das Flugzeug», sagt Sprecher Vladi Barrosa. Deshalb seien «zwischen Schaffhausen und Altenrhein» die beiden F/A-18-Jets zum Einsatz gekommen. Wer oder was den Bombenalarm ausgelöst hatte, sei unklar. Möglicherweise sei die Warnung von den Piloten selbst gekommen.



    Eine typengleiche Maschine sorgte für eine «Hot Mission» am Schweizer Himmel: Boeing 747 von El Al (Archiv).

    Diese hätten das Passagierflugzeug zur Grenze eskortiert. «Es handelt sich dabei um ein Standardprozedere», so Barrosa. Zuerst nehme man Kontakt mit den Piloten auf und kläre ab, ob sich ein möglicher Terrorist an Bord befinde. Danach würden Kampfjets aufsteigen, um Sichtkontakt mit dem Cockpit herzustellen und das Flugzeug zu eskortieren.
    Die deutsche Flugsicherung wurde laut ihrem Sprecher Axel Raab vom Nationalen Lage- und Führungszentrum für Sicherheit im Luftraum (NLFZ) mit Sitz in Uedem (Nordrhein-Westfalen) über Bombendrohung informiert, die das NLFZ wiederum von den französischen Kollegen erhielt.
    Die beiden FA-18-Maschinen waren vom Militärflugplatz in Payerne in der französischen Schweiz gestartet.
    Quelle

    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  6. #26
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    AW: Diverse Themen

    UBS in historischen Geldwäscherei-Skandal verstrickt

    Es geht um fast 2 Milliarden Dollar: Die korrupte Machtelite Malaysias zweigte Unmengen an Geld ab. Das floss durch die Schweizer Grossbank.



    Es ist nur eine kurze Kombination von elf Buchstaben, UBSWSGSGXXX. Aber die Schlussfolgerung, die sich aus dieser Zeichenfolge ergibt, ist weitreichend: Auch die UBS ist in den Skandal um den malaysischen Staatsfonds 1MDB verwickelt. Es geht um fast 2 Milliarden US-Dollar.

    Das Kürzel ist das Kennzeichen der Singapurer Filiale der Schweizer Grossbank, der sogenannte Swift-Code. Er erscheint auf sieben Zahlungsbelegen, die der Enthüllungs-Blog «Sarawak Report» gestern öffentlich machte und die auch dem TA vorliegen. Die Dokumente legen nahe, dass im Jahr 2014 rund 1,9 Milliarden US-Dollar aus dem Umfeld von 1MDB auf ein UBS-Konto in Singapur abgezweigt worden sind. Damit steht nun auch die Schweizer Grossbank im Fokus einer der grössten Geldwäscherei-Affären der Geschichte, Seite an Seite mit den Privatbanken BSI, Falcon, Coutts und Edmond de Rothschild.

    Der Verdacht: Der malaysische Premier Najib Razak und eine Reihe von Vertrauten leiteten bis zu 4 Milliarden Dollar aus dem Staatsfonds 1MDB in die eigenen Taschen. Das «Wall Street Journal» geht in einer neuen Schätzung sogar von bis zu 6 Milliarden aus. Bei 1MDB klafft heute deswegen ein Milliardenloch, das der malaysische Staat stopfen müsste, sollte 1MDB in Konkurs gehen. Die Profiteure investierten das Geld unter anderem in Immobilien, Mode, Partys; über 100 Millionen sollen in die Finanzierung des Leonardo-DiCaprio-Films «The Wolf of Wall Street» geflossen sein. Heute ermitteln in sieben Ländern die Strafbehörden. Die Tessiner Traditionsbank BSI steckte so tief im Malaysia-Sumpf, dass die Finanzaufsicht Finma entschied, das Institut sei aufzulösen.

    Die falsche Firma

    Auch die UBS muss sich nun Fragen zu ihrer internen Aufsicht gefallen lassen. Wie war es möglich, dass solche Milliarden-Geldströme durch die Singapurer Filiale geleitet wurden, obwohl die Bank immer wieder betont, wie engmaschig die eigenen Compliance-Kontrollen inzwischen aufgezogen seien?

    Im Zentrum des Falls UBS steht eine Offshorefirma, die Aabar Investments PJS Limited auf den britischen Jungferninseln. Die Firma unterhielt gemäss Bankauszügen ein UBS-Konto in Singapur; auf dieses Konto flossen 2014 die 1MDB-Milliarden. Die Krux: Es gibt zwei Firmen, die Aabar Investments heissen. Eine offizielle, die zu einem Staatsfonds von Abu Dhabi namens International Petroleum Investment Company (IPIC) gehört. Und eben die Firma im karibischen Steuerparadies.

    Mit der offiziellen Aabar Investments geschäftete 1MDB während Jahren. Der Staatsfonds des Emirats unterstützte den Staatsfonds aus Malaysia mit Garantien, als dieser Anleihen in Milliardenhöhe aufnahm, um Kraftwerke zu finanzieren. Im Gegenzug sollte Aabar Abgeltungen erhalten.

    Diese Abgeltungen flossen aber nicht an die offizielle Aabar Investments in Abu Dhabi, sondern an die fast gleich lautende Firma im schwach regulierten Steuerparadies. In einem Statement vom April 2016 stellte der Staatsfonds von Abu Dhabi klar, dass die Offshore*gesellschaft nichts mit ihm zu tun habe und auch nicht vom offiziellen Auditor Ernst & Young kontrolliert worden sei. Zwei Manager des Fonds, die als Direktoren des Vehikels auf den britischen Jungferninseln eingetragen waren, sind inzwischen gefeuert. Khadem al-Qubaisis und Mohamed Badawy al-Husseinys Konten in Abu Dhabi sind heute gesperrt. Laut «Sarawak Report» ist *Qubaisi im Emirat inhaftiert, und das US-Justizministerium fordert seine Auslieferung. Die Schweizer Bundesanwaltschaft führt ihrerseits ein Strafverfahren gegen «zwei ehemalige Beamte» des Staatsfonds von Abu Dhabi.

    NGO will bei Justiz intervenieren

    Zentrale Frage ist nun, ob die UBS hätte merken müssen, dass die Gelder an die «falsche» Aabar Investments flossen. Die Bank selbst verweist auf das Kundengeheimnis und äussert sich nicht dazu. Laut einer Quelle, die mit dem Dossier vertraut ist, realisierte die Grossbank nachträglich selbst, dass mit den Transaktionen etwas nicht stimmte, und erstattete Meldung an die Behörden. Die Schweizer Finanzaufsicht Finma sagt auf Anfrage indessen nichts zum Fall, und auch die Kontrollbehörde in Singapur schweigt. Die Schweizer Bundesanwaltschaft, die gegen die Bank BSI ermittelt, hat einem Sprecher zufolge nach aktuellem Stand kein Strafverfahren gegen die UBS eröffnet.

    Lukas Straumann versucht seit Jahren, Druck gegen die Grossbank aufzubauen. «Ich bin schockiert, dass die UBS in den Fall 1MDB verwickelt ist», sagt der Geschäftsführer des Bruno-Manser-Fonds. Hintergrund ist ein zweiter malaysischer Korruptionsfall, an dem die UBS be*teiligt ist und den die Nichtregierungsorganisation mit ins Rollen brachte. Die Bank soll 90 Millionen Dollar von malaysischen Holzunternehmern angenommen und gewaschen haben. Diese *wollten damit den Politiker Musa Aman bestechen, um an Abholzlizenzen zu kommen.

    Am 30. Mai entschied nun das Bundesgericht, dass die UBS eine interne Zusammenfassung zum Fall Aman, die eigentlich für die Finma gedacht war, an die Bundesanwaltschaft herausgeben muss. Die Strafbehörde ermittelt seit 2012 in der Sache. Die Finanzaufsicht dagegen hatte damals kein Enforcement-Verfahren eingeleitet, was Straumann heute kritisiert: «Wenn die Finma damals ihre Aufsichtspflichten wahrgenommen hätte, wäre der Fall 1MDB kaum passiert.» Der Leiter der NGO hat im Fall Aman Strafanzeige gegen die Finma wegen Verdachts auf Begünstigung eingereicht. Nun will er auch im Fall 1MDB bei der Bundesanwaltschaft und der Finanzaufsicht vorstellig werden. weiter: http://www.tagesanzeiger.ch/wirtscha...story/24569004
    ...oh je, wurde zu wenig geschmiert? ... jetzt lässt sie hochgehen!

    LG

  7. #27
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    Studie: Jeder zweite Arbeiter in der Schweiz ist künftig ein Roboter

    Biologisch oder technisch???

    In einer Studie beleuchtet die Beratungsgesellschaft Deloitte die Automatisierung der Schweizer Wirtschaft. Demzufolge biete der Einsatz von Robotern in manchen Branchen große Chancen der Effizienzsteigerung, während in anderen Bereichen viele Stellen gestrichen werden dürften.

    weiter hier: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...g-ein-roboter/
    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
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  8. #28
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    AW: Diverse Themen

    Nationalrat Addor fordert:
    «Schweizer, bewaffnet euch»

    Dieser SVPler hat einen Schuss!


    Jean-Luc Addor fordert im Kampf gegen den Terror ein liberales Waffenrecht. Der SVP-Mann ist mit dieser Forderung allerdings chancenlos.
    Selbst Parteikollegen warnen: «Wir wollen keinen Wilden Westen!»
    Weiterlesen


    Finde ich grundsätzlich eine schlechte Idee.
    Wenn da noch was gescheuert wird mit der Angst, schwebst ja nur schon in Lebensgefahr wenn du in deine
    Handtasche oder nach den Zigaretten greifst.....
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  9. #29
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    Die Schweiz bleibt beliebter Ort für Geldwäscher

    Die Schweizer sind aber auch sowas von böse .......

    Oder wird da wieder was ganz anderes mit verfolgt?

    In einem kürzlich veröffentlichten Bericht zur Geldwäsche landet die Schweiz überraschend auf dem 88. von 149 Plätzen. Bereits im April warnte die Bankenaufsicht Finma, dass es bei 14 Banken erhebliche Risiken im Zusammenhang mit Geldwäsche geben würde.

    weiter hier: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...-geldwaescher/
    LG
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  10. #30
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    AW: Die Schweiz bleibt beliebter Ort für Geldwäscher

    Zitat Zitat von AreWe? Beitrag anzeigen
    Die Schweizer sind aber auch sowas von böse .......

    Oder wird da wieder was ganz anderes mit verfolgt?



    LG
    Wer weiss....

    Aber apropos Waffe....

    «Waffen künftig ohne Logo ins Ausland liefern»

    Im Gepäck eines verurteilten Islamisten fand man Handgranaten aus der Schweiz.
    SVP-Nationalrat Andreas Glarner hält nichts von einem Exportverbot – und macht einen provokanten Vorschlag.

    Weiterlesen
    .... so lösen Politiker Probleme
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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