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Thema: Diverse Themen

  1. #31
    Redakteur Avatar von Angeni
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    NEIN ZUM SCHNÜFFELSTAAT – NEIN ZUM NDG!

    Am 25. September ist wieder eine Abstimmung in der Schweiz

    Man erkennt, dass wir auch unsere Rolle im ganzen Spiel haben...



    NEIN ZUM SCHNÜFFELSTAAT – NEIN ZUM NDG!
    <<-- Klicken und zur Homepage gelangen

    ... Und jetzt, so als "Motivation wo man das Kreuz hin setzen sollte", fangen bereits unseren Medien ihre Propaganda an:

    Schweizer Islamist bunkerte Bomben-Baustoff


    Der IS nutzt Flüchtlingsströme gezielt - Verdächtige auch in der Schweiz


    Drei Viertel der Schweizer durch Terror verunsichert

    Ex-Geheimdienstchef warnt die Schweiz vor Terror


    .... Dabei hatten wir doch sogar abgestimmt - wir wollen nicht mehr Ausländer (bitte nicht persönlich nehmen).
    Aber uns überrollt eine ähnliche Walze wie den Rest der EU.


    Die Unterschiede zwischen NDG und BÜPF
    Gesetzesrevision II: Nachrichtendienstgesetz

    Das neue Nachrichtendienstgesetz regelt die «präventive» Überwachungohne konkreten Verdacht auf eine Straftat durch den Geheimdienst.Für die Verfolgung von Straftaten oder die Ermittlung bei einem Verdachtauf eine strafbare Handlung sind die Polizeibehörden zuständig. EineÜberwachung ohne konkreten Verdacht ist unangemessen – zumalkein Auskunftsrecht für Betroffene und nur eine eingeschränkte Mitteilungspflichtnach dem Abschluss der Überwachung vorgesehen sind.Geheimdienstlich beschaffte Informationen dürf(t)en vor Gericht nichtverwendet werden. Gleichzeitige Spionage, Spionageabwehr und Zusammenarbeitmit fremden Geheimdiensten führen zudem zu einemZielkonflikt.Die Entschädigungen für private Spitzel und die Mitwirkungspflichtfür private Besitzer von Überwachungskameras ist rechtsstaatlichbedenklich. Dasselbe gilt für ein Tätigkeitsverbot (bestehend) und einVerbot von Organisationen ausserhalb von Strafverfahren.Zu den neu möglichen besonderen (resp. bewilligungspflichtigen) Informationsbeschaffunggehören
    ● Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs nach BÜPF
    ● IMSI-Catcher und GPS-Systeme zur Ortung
    ● Kameras, Mikrofone und Wanzen auch in Privaträumen
    ● Staatstrojaner inkl. Online-Durchsuchung und Eindringen via Sicherheitslücken.
    Der Geheimdienst hat dadurch Interesse am Bestehenvon Sicherheitslücken und schwacher Antiviren-Software.
    ● Eindringen in Computersysteme und -Netzwerke
    ● Geheime HausdurchsuchungenMit der Kabelaufklärung wird eine unverhältnismässige Massen-überwachung des
    «grenzüberschreitenden» Internetverkehrs nachStichworten eingeführt. Das Überwachungsprogramm ist mit Tempora
    von GCHQ & NSA verwandt. Ausgeführt wird es durch das Zentrum fürelektronische Operationen (ZEO) der Armee.
    Quelle
    Das NDG öffnet dem Schnüffelstaat Tür und Tor!

    Geändert von Angeni (07.08.2016 um 19:29 Uhr)
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #32
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Die Schere zwischen Arm und Reich ist grösser als bisher angenommen

    Die wirtschaftliche Ungleichheit in der Schweiz sei grösser als bisher angenommen, sagt eine neue Studie.

    Die Schere zwischen Reich und Arm ist grösser als bisher angenommen. Zu diesem Schluss kommt die Studie der Berner Fachhochschule für soziale Arbeit und der Universität Bern. «Das Ausmass der wirtschaftlichen Ungleichheit ist rund zehn Prozent höher als in der offiziellen Statistik ausgewiesen», sagt Studienautor Oliver Hümbelin.
    Der Grund? Um die Ungleichheit zu messen, befragt das Bundesamt für Statistik (BFS) jährlich rund 3000 Haushalte. Gemäss dieser Stichprobe hat die Ungleichheit in den letzten Jahren nicht zugenommen. Das Problem: Die reichsten und ärmsten fünf Prozent geben seltener Auskunft. Die Mittelschicht erhält dadurch ein zu grosses Gewicht, wodurch die Realität verzerrt wiedergegeben wird.

    Steuerdaten des Kantons Bern

    Die Sozialwissenschafter Oliver Hümbelin und Rudolf Farys stützen sich nun in ihrer Analyse auf Steuerdaten des Kantons Bern. Diese liefern ein präziseres Bild, da in ihnen die gesamte Bevölkerung abgebildet ist. Alle Erwachsenen sind steuerpflichtig und können veranlagt werden. Um nicht Äpfel mit Birnen zu vergleichen, haben die Forscher zudem die Einkommens- und Haushaltsdefinitionen der Steuer- und Umfragedaten vereinheitlicht. «Wir vermuten, dass diese Ergebnisse nicht nur für den Kanton Bern, sondern für die ganze Schweiz gültig sind», sagt Hümbelin.

    Ueli Oetliker, Chefstatistiker beim BFS, will sich zur Studie selbst nicht äussern. Er bezweifelt aber, dass die Stichprobenverzerrung in den Umfragen des BFS so stark ist, wie sie die Studie suggeriert. «Unsere Vergleichsanalysen zeigen, dass die Stichprobenverzerrung durch unser Gewichtungsmodell gut korrigiert wird», sagt er. Zudem habe das BFS die Stichprobenbasis ab 2015 nochmals verbessert.

    Zugelegt haben die Reichsten

    «Am meisten zugelegt haben in den letzten Jahren die Topverdiener, während die durchschnittlichen Einkommen real nur noch moderat gestiegen sind», sagt Isabel Martinez, Ökonomin an der Universität St. Gallen (HSG). Seit Mitte der Neunzigerjahre sei der Anteil der höchsten Einkommen in der Schweiz gestiegen.
    Vereinte das reichste Prozent der Steuerpflichtigen 1995 noch 8,5 Prozent der Gesamteinkommen, stieg dieser Anteil bis 2008 auf 11 Prozent. Auch die Vermögenskonzentration habe zugenommen: 2011 vereinte das reichste Prozent der Schweizer 40 Prozent der steuerbaren Reinvermögen – fünf Prozentpunkte mehr als zehn Jahre zuvor.
    Ein Treiber dieser Entwicklung sei der kantonale Steuerwettbewerb. Laut Martinez reicht das aber als alleinige Erklärung nicht aus. Daneben habe die Börsenkapitalisierung der Schweizer Unternehmen drastisch zugenommen. Davon dürften insbesondere Topverdiener profitiert haben. Zudem folge die Schweiz einem internationalen Trend, in dem ein Teil der Topverdiener sehr gut ausgebildete Global Players sind. Diese profitierten stark vom technologischen Wandel und von der Globalisierung, indem sie Investitions- und Arbeitsmöglichkeiten im In-und Ausland wahrnehmen können. International liegt die Schweiz im Mittelfeld.

    Umverteilung nimmt ab

    Die Progression hat sich im Schweizer Steuersystem in den letzten 15 Jahren abgeflacht. Die Kantone Obwalden, Schaffhausen und Appenzell-Innerrhoden wollten gar ein degressives Steuermodell einführen, wurden aber vom Bundesgericht zurückgepfiffen. Als Alternative schwenken manche Kantone (Uri, Obwalden und möglicherweise bald Schwyz) auf eine Flat Rate Tax um. Demgegenüber wirkt die direkte Bundessteuer so progressiv wie eh und je.
    «Es ist erschreckend, dass die Steuer- und Abgabepolitik mittlerweile fast proportional wirkt», sagt Daniel Lampart, Chefökonom des Schweizerischen Gewerkschaftsbundes. Das verstosse gegen die Verfassung. Diese verlange, dass jeder nach seiner wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit besteuert werden solle. Gewerkschafter Lampart findet es «unglaublich, dass die offizielle Statistik in einem entwickelten Land wie der Schweiz keine repräsentativen Daten zur Einkommensverteilung zur Verfügung stellt». Die verfügbaren Statistiken seien irreführend. Das müsse korrigiert werden.
    Quelle

    Ja... so ist es leider. Auch unser Land bleibt nicht verschont.
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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    - Angeni

  3. #33
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    Dokufilm: KESB-Terror | Brauche ich einen Vorsorgeauftrag? | 27.08.2016 | www.kla.tv/8897

    ► In Deutschland werden jährlich ca. ✓ http://www.kla.tv/8897 40.000 Kinder vom Jugendamt den Eltern entzogen, meist ohne große Beschlüsse und ohne große Einspruchsmöglichkeiten von einer höheren Instanz. Die Eltern haben praktisch keine Rechte, müssen aber die Fremdunterbringung der Kinder noch teuer bezahlen. Nun gibt es nun auch in der Schweiz solch eine gefürchtete Behörde, namens KESB, die nicht nur Kinder, sondern auch Erwachsene gegen ihren Willen in teure Schutzeinrichtungen steckt. So rät auch die SVP dringend dazu, sich mittels Vorsorgeauftrag vor der KESB zu schützen!
    Informieren Sie sich hier bei Kla.TV und sorgen Sie vor – nicht dass auch der Ernstfall bei Ihnen zu Hause eintritt!
    ************************************************** **********
    NGO Textvorlage des Vorsorgeauftrags herunterladen: WICHTIG! Muss von Hand abgeschrieben, datiert und unterzeichnet werden:
    http://www.kla.tv/_files/download.kla...

    LG

  4. #34
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    AW: Diverse Themen

    Wir sind die reichsten, doch:
    Jeder Schweizer hat im Schnitt doppelt so viel Schulden wie ein Ami


    Die Einwohner der Schweiz sind weltweit nach wie vor am reichsten. Der Abstand zu den anderen Industrienationen schrumpft allerdings. Aber auch bei den Schulden ist die Schweiz spitze.

    Einmal mehr ein Schweizer Weltrekord: Im Schnitt besitzt jede Person in der Schweiz netto ein Vermögen von 171'000 Euro. Das zeigt der neuste Global Wealth Report, den die Versicherungsgesellschaft Allianz am Mittwoch veröffentlicht hat.

    Von den 50 untersuchten Ländern ist die Schweiz damit Spitze. Am zweitreichsten sind die US-Amerikaner, die durchschnittlich 161'000 Euro auf der hohen Kante liegen haben. Zu den drittplatzierten Briten, die auf 96'000 Euro kommen, besteht bereits ein beträchtlicher Abstand. Die Deutschen folgen mit 48'000 Euro erst auf Rang 18.

    Lahmende wirtschaftliche Entwicklung

    Zumindest ein Teil des grossen Vermögensvorsprungs der Schweizer ist allerdings einem rechnerischen Effekt geschuldet. So werden die Zahlen für die Schweiz in Euro ausgewiesen, gegenüber dem der Schweizer Franken im vergangenen Jahr bekanntlich stark zugelegt hat.

    Betrachtet man die Entwicklung der Vermögen, zeigt sich ein anderes Bild. Im Vergleich zur Vorjahresperiode hat das Bruttogeldvermögen hierzulande lediglich um 1,7 Prozent zugelegt. Das ist ein Wert, der deutlich unter dem weltweiten und auch dem europäischen Durchschnitt liegt.

    Laut Studienautor Arne Holzhausen ist das geringe Wachstum in der Schweiz einerseits Ausdruck des bereits hohen Vermögensniveaus. Andererseits spiegle sich darin auch die lahmende wirtschaftliche Entwicklung im Zug der Frankenaufwertung. Auch die Wertpapiere - von denen die Schweizer traditionell viele halten - hätten unter dem Frankenschock gelitten, sagte Holzhausen gegenüber der Nachrichtenagentur sda.

    Doch auch im langfristigen Vergleich steht die Schweiz beim Vermögenswachstum hinten an. Seit 2007, dem Ausbruch der Finanzkrise, sind die Netto-Geldvermögen pro Kopf hierzulande um 4,5 Prozent gewachsen - der europäische Schnitt lag bei knapp 31 Prozent.
    Doch mittlerweile scheinen nicht nur in der Schweiz, sondern auch weltweit die fetten Jahre vorbei zu sein. Global wuchs das Brutto-Geldvermögen 2015 um 4,9 Prozent - eine Rate die nur noch knapp über jener der allgemeinen Wirtschaftstätigkeit lag. In den drei Jahren zuvor war das Vermögen dagegen mit im Schnitt 9 Prozent noch fast doppelt so schnell gewachsen.

    So viel Schulden wie 30 Chinesen zusammen

    Die globale Vermögensentwicklung sei an einem kritischen Punkt angelangt, kommentierte Allianz-Chefökonom Michael Heise die Entwicklung. Offensichtlich verliere die extrem expansive Geldpolitik langsam an Wirkung. Gleichzeitig rutschten die Zinsen immer weiter in den negativen Bereich - keine guten Aussichten für Sparer.

    Mit einem Anstieg der Zinsen würden zwar die Sparaussichten besser, allerdings könnte dann die Schuldenlast zu einem Problem werden. Seit 2007 haben die Verbindlichkeiten pro Kopf im europäischen Schnitt um 10 Prozent zugelegt. In der Schweiz betrug das Schuldenwachstum in diesem Zeitraum gar 20 Prozent.

    In absoluter Rechnung stehen die Schweizerischen Haushalte sogar einsam an der Spitze - und das weltweit. Der Wert von 90'000 Euro Schulden wird in keinem anderen Land übertroffen. Im Durchschnitt hat ein Schweizer so viele Schulden wie zwei Amerikaner, vier Deutsche oder 30 Chinesen.

    Allerdings gilt es auch hier zu relativieren: Analog zu den Vermögen macht sich auch bei den Schulden der Währungseffekt bemerkbar. Zudem bestehen die Schulden in der Schweiz fast ausschliesslich aus Hypotheken. Solange die Immobilienpreise stabil bleiben, sind diese Schulden für die Haushalte kein wirkliches Problem. Ein deutlicher Rückgang der Immobilienpreise dagegen könnte eine negative Verschuldungsspirale auslösen. (hoa)
    weiter:http://www.blick.ch/news/wirtschaft/...id5515899.html
    Die Schulden machen den Schweizern sicher keine Kopfschmerzen! ...auch eine Zinserhöhung ist unwahrscheinlich!
    ...beim geringen Anstieg der Zinsen geht alles den Bach runter, nicht nur die Schweiz!


    LG

  5. #35
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Zitat Zitat von green energy Beitrag anzeigen
    Wir sind die reichsten, doch:
    Jeder Schweizer hat im Schnitt doppelt so viel Schulden wie ein Ami




    Die Schulden machen den Schweizern sicher keine Kopfschmerzen! ...auch eine Zinserhöhung ist unwahrscheinlich!
    ...beim geringen Anstieg der Zinsen geht alles den Bach runter, nicht nur die Schweiz!


    LG
    Ich weiss nicht wie es mit der jungen Generation ist.
    Aber wir Schweizer haben bestimmt nicht gerne Schulden und zahlen lieber Bar als auf Raten.

    Was aber sicherlich ist (und ich möchte jetzt keinem persönlich auf die Füsse treten), beinahe alle
    Ausländer (auch die die noch kaum Deutsch sprechen), haben teurere Autos als viele Schweizer.
    Das die Cash bezahlt wurden, wage ich stark zu bezweifeln.



    So, aber nun ein Themawechsel:


    Der Überwachungsapparat startet in elf Monaten
    Nach dem Ja zum Nachrichtendienstgesetz muss VBS-Chef Guy Parmelin wichtige Weichen stellen.


    Weiterlesen
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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    - Angeni

  6. #36
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    Zitat Zitat von Angeni Beitrag anzeigen
    Ich weiss nicht wie es mit der jungen Generation ist.
    Aber wir Schweizer haben bestimmt nicht gerne Schulden und zahlen lieber Bar als auf Raten.

    Was aber sicherlich ist (und ich möchte jetzt keinem persönlich auf die Füsse treten), beinahe alle
    Ausländer (auch die die noch kaum Deutsch sprechen), haben teurere Autos als viele Schweizer.
    Das die Cash bezahlt wurden, wage ich stark zu bezweifeln.



    So, aber nun ein Themawechsel:


    Der Überwachungsapparat startet in elf Monaten
    Nach dem Ja zum Nachrichtendienstgesetz muss VBS-Chef Guy Parmelin wichtige Weichen stellen.


    Weiterlesen
    ...ich meinte ja die "Schweizer" machen sich darüber kein Kopfzerbrechen! ...die meisten Kredite sind für den hypothekarischen Zweck, Erwerb von Grund und Häusern! ...die Autos sind für die meisten kein Prestige, nur ein Nutzobjekt!
    ...im Gegensatz bei den "Ausländern" ein Muss! nach dem Motto "ohne 5er BMW ist er impotent"

    ...nun zum "Überwachungsapparat" !

    "schön verpackt ist schon halb verkauft"!
    Wenn man nicht auf Risiken und Nebenwirkungen hinweisen muss, kommen da schnell mal 65,5% JA heraus!

    LG

  7. #37
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    Schweizer haben eigener Ausspionierung zugestimmt

    Mittwoch, 28. September 2016 , von Freeman um 12:05

    Am 25. September haben die Schweizer bei der Volksabstimmung mit 65,5 Prozent dem Nachrichtendienstgesetz (NDG) zugestimmt. Das heisst, dem Staat ist es gelungen, die Angst vor Terror so zu schüren, dass die Bürger zur eigenen Totalüberwachung durch den Geheimdienst ja sagten. Ein ähnliches Gesetz wäre vor einigen Jahren angesichts der so genannten Fichenaffäre undenkbar gewesen – doch mit den Anschlägen in Paris, Brüssel und Nizza ist alles anders. Die verängstigten Dummschafe der Schweiz haben kapituliert und ihre Privatsphäre einer kompletten Ausspionierung durch den Geheimdienst preisgegeben.



    Es gab über diese wichtige Abstimmung im Vorfeld in den Schweizer Medien keinerlei Diskussion betreffend Konsequenzen und Nachteile. Die Erweiterung der Kompetenzen des Schweizer Geheimdienstes und was es genau bedeutet, war kaum jemand bewusst. Presse und TV haben das Thema völlig totgeschwiegen, haben als Helfershelfer den Überwachungsstaat in der Schweiz eingeführt und sind damit die Totengräber der Persönlichkeits- und Freiheitsrechte.

    Der Nachrichtendienst des Bundes (NDB) darf jetzt alles, wie sämtliche Kommunikation abhören, speichern und auswerten; Wanzen in Privaträume und Trojaner in Computer installieren; die Post öffnen und lesen; Spitzel und Informanten beschäftigen und bezahlen; Informationen die über Schweizer gesammelt werden an ausländische Geheimdienste geben; seine Agenten mit falschen Identitäten ausstatten; Ausweise, Urkunden und Dokumente fälschen; Behörden zwingen alle Personendaten herauszugeben; Personen und Fahrzeuge im ganzen Schengenraum zur Fahndung ausschreiben; sich bewaffnen und vieles mehr.

    Die Schweiz hat jetzt eine eigene NSA und Big Brother sieht, hört und weiss alles. Eine genauere Beschreibung lautet "Gestapo". Obwohl behauptet wird, das neue Gesetz und die darin enthaltenen nicht rechtsstaatlichen Mittel sollen den Rechtsstaat, die Verfassung, die Bürger und die Wirtschaft der Schweiz schützen, ist genau das Gegenteil der Fall. Alle Schweizer sind jetzt in ihrem Persönlichkeitsrecht gefährdet und den legalisierten illegalen Aktivitäten einer Geheimen Staatspolizei ausgesetzt.

    Es geht doch nicht an, dass Staatsbeamte Ausweise und Urkunden fälschen, sowie Legenden und Biografien erfinden dürfen. Oder dass das Post- und Fernmeldegesetz gebrochen und die Privatsphäre verletzt werden darf. Am schlimmsten ist aber, dass der Geheimdienst mehr oder weniger sich selber kontrolliert und beaufsichtigt. Damit wird ein Staat im Staat geschaffen, der die wirkliche Macht besitzt und keinerlei Kontrolle untersteht, wie bereits in den Vereinigten Staaten mit CIA und NSA schon lange der Fall.

    Lest mal den Gesetzestext durch, der hier verlinkt ist. Ich kann nur den Kopf schütteln und an der Zurechnungsfähigkeit und Mündigkeit der Schweizer Wähler zweifeln, dass sie diesem Gesetz mit 65,5 Prozent zugestimmt haben. Kapieren sie nicht, der Staat sieht sie als Feind der ausspioniert werden muss??? Nur die dümmsten Kälber wählen ihren Metzger selber. Und wie ich schon oft gesagt habe, man bekommt immer das was man verdient!

    Für die 34 Prozent, die mit Nein abstimmten, gibt es die Möglichkeit sich vor dieser Totalspionage effektiv zu schützen, in dem man seine Internet-Kommunikation mit einer Enigmabox verschlüsselt, die praktisch nicht knackbar ist. Siehe enigmabox.net Alle Metadaten, alle Webseiten, alle Mails, alle Gespräche, alle Dateien etc. kryptografisch zu verschlüsseln, ist der einzige wirkliche Schutz den man hat.

    Genau wie der Staat den Wohnraum und das Hab und Gut darin nicht vor irgendwelchen Einbrechern schützt und man es selber tun muss, muss man auch seine persönlichen Daten und Kommunikation vor den staatlichen Einbrechern selber schützen.

    Wenn nicht jetzt, wann dann?


    ´LG

  8. #38
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    General Didier Burkhalter

    Schweizer Armee: Zur Verfügung der EU?

    Der eifrigste Ausverkäufer schweizerischer Eigenständigkeit im Bundesrat heisst Didier Burkhalter. Neuerdings entfaltet er Anstrengungen, die Schweizer Armee, also den bewaffneten Arm der seit Jahrhunderten erfolgreichen Schweizer Neutralitätspolitik der EU zu unterstellen.

    weiter hier: http://www.schweizerzeit.ch/cms/inde...urkhalter-2869
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
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  9. #39
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    Schweizer Kampfjets bedrängen russisches Flugzeug

    Auf dem Flug zum politischen Gipfel der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (Apec) in Lima, Peru am Freitag, wurde eine russische Passagiermaschine mit Journalisten an Bord von drei F/A-18 Kampfjets der Schweizer Luftwaffe bedrängt, als sie den Schweizer Luftraum durchquerte. Die Kampfjets kamen so nahe, die Passagiere konnten die Gesichter der Schweizer Piloten erkennen und ihnen zuwinken.



    Moskau verlangt jetzt von der Regierung in Bern eine Erklärung über diese gefährliche Begegnung und Manöver der Beschattung. "Wir haben eine Note mit der Aufforderung einer Erklärung geschickt und haben unsere Verwirrung über dieses Ereigniss ausgedrückt. Wir haben verlangt, in Zukunft solche Ereignisse zu unterlassen", sagte die russische Botschaft in Bern auf Twitter.


    Die Sprecherin des russischen Aussenministeriums, Maria Zakharova, drückte die Sorge Russlands aus, wie nahe die Militärflugzeuge der Schweiz sich der russischen Zivilmaschine genähert hatten. Die drei Kampfjets positionierten sich in bedrohlicher Formation links und rechts sowie unter den russischen Airliner.

    "Wir erwarten eine Erklärung und werden entsprechend reagieren wenn wir sie bekommen", sagte sie gegenüber dem Rossiya-24 Nachrichtenkanal.

    Die Schweizer Regierung sagte dann später am Samstag, die Annäherung wäre nur eine "Routineüberprüfung" gewesen. Das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) bestätigte den Vorfall, drei ihrer Jets wären für 7 Minuten neben der russischen Maschine geflogen. Es soll sich "nur" um eine Überprüfung der Identität gehandelt haben, sagte das VBS.

    "Es ist wie eine Polizeipatrouille auf der Strasse, die ein Auto überprüft, ob es nicht gestohlen ist", sagte ein Sprecher des VBS.

    Das VBS meint, es kann die Russen und auch uns verarschen und anlügen. Das war ganz klar eine Provokation, die keinerlei Anlass hat. So wenige Meter heran zu fliegen, ist mehr als gefährlich und beim kleinsten Fehler kann ein Unglück passieren. Was soll das?



    Die Identität der Maschine kann man an Hand des Flugplan und auf dem Radar erkennen, dazu muss man nicht mit drei Kampfjets hautnah heran fliegen und eine ganze Weile bedrängen. Schweizer Flugzeuge können sich darauf gefasst machen, beim nächsten Flug über Russland ähnlich behandelt zu werden. Das wird Moskau nicht vergessen.

    Präsident Putin ist bereits in Lima angekommen, wo sich 21 Staaten, die 57 Prozent der weltweiten Wirtschaftsleistung repräsentieren, sich zum Apec-Gipfel treffen. Am Sonntag wird Putin eine Rede vor der Versammlung halten.

    Obama ist auch in Lima, um sich von Südamerika zu verabschieden, und wurde von lautstarken Protesten empfangen. Es wird kein Treffen der beiden Staatschefs erwartet, aber möglich ist es.

    Im Fokus des Gipfels dürfte die Frage stehen, was aus der 2015 beschlossenen, weltweit grössten Freihandelszone TPP werden soll. Trump hatte während des Wahlkampfes angekündigt, wegen den Arbeitsplatzverlusten TPP wieder zu kündigen - ihr gehören unter Führung der USA zwölf Staaten an, aber nicht China und Russland.
    Liebe Grüße
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    Monika Brunschwiler
    - Haben wir eine 2. Fichenaffaire ? eine Polizistin packt aus...

    https://www.youtube.com/watch?v=xW74PqrQM_I&feature=youtu.be
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