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Thema: Diverse Themen

  1. #71
    Erfahrener Benutzer Avatar von zottel
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    AW: Diverse Themen

    Wo soll da genau die Umlaufbahn von einem "Nemesis-Sonnensystem" dargestellt sein?
    Und was soll "d a s " "Nemesis-Sonnensystem sein? Eine Anspielung auf Planet X mit seinem angenommenen Sonnensystem?
    (meinst du den orange farbenen "Ring"?)
    Geändert von zottel (23.09.2018 um 16:05 Uhr)
    "Immer weigere ich mich, irgendetwas deswegen
    für wahr zu halten,
    weil Sachverständige es lehren, oder auch,
    weil alle es annehmen.

    Jede Erkenntnis muss ich mir selbst erarbeiten.
    Alles muß ich neu durchdenken, von Grund auf,
    ohne Vorurteile."


    Albert Einstein (1879-1955)

  2. #72
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    Schweizer Kanton St. Gallen führt Verhüllungsverbot ein

    In der Schweiz führt St. Gallen als zweiter Kanton nach dem Tessin ein Verhüllungsverbot ein. Bei dem entsprechenden Referendum am Sonntag haben dafür 66,65 Prozent der Stimmberechtigten votiert. Die Verhüllung ist künftig verboten, wenn sie "die öffentliche Sicherheit oder den religiösen oder gesellschaftlichen Frieden bedroht oder gefährdet".

    Rechte Politiker wollen auch landesweit über ein Verhüllungsverbot abstimmen lassen. Sie haben 2017 genügend Unterschriften für ihre Initiative "Ja zum Verhüllungsverbot" eingereicht, ein Abstimmungstermin steht aber noch nicht fest. Im Tessin sind seit dem Inkrafttreten des Gesetzes im Jahr 2016 keine 50 Menschen geahndet oder verwarnt worden. Davon waren 90 Prozent vermummte Fußballfans.

    Quelle: https://deutsch.rt.com/newsticker/76...ngsverbot-ein/
    Liebe Grüße
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  3. #73
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    AW: Diverse Themen

    Bundesrätin Doris Leuthard tritt zurück.
    Wie wäre es Frau Leuthard, wenn Sie gleich ein paar Regierende aus dem
    Bundeshaus mitnehmen würde?
    Ich hätte da sogar ein paar Vorschläge....

    Bundesrätin Doris Leuthard tritt zurück
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    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  4. #74
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    UNO-Migrationspakt – Aktuelles! Stellungnahme, Wortlaut

    Für die AUNS ist klar: Das ist ein liederlicher Umgang mit der Demokratie der Schweiz. Der Bundesrat will den UNO-Migrationspakt unterschreiben. Für die Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz (AUNS) ist es unverständlich, dass der Bundesrat nicht zuerst präzis abklärt, was diese erneute internationale Unterstellung für die schweizerische Gesetzgebung und Rechtsprechung, also für die Selbstbestimmung der Schweiz bedeutet. In diesem Zusammenhang ist die Frage verknüpft, wie weit die direkte Demokratie ausgehebelt wird. Was heisst «politisch aber rechtlich nicht verbindlich» für die Schweiz? Was also bedeutet «Soft-Law» für die politischen Mitbestimmungsrechte der Schweizerinnen und Schweizer, der Kantone?

    Der Bundesrat stellt fest, «bei einem einzigen Umsetzungsinstrument bezüglich der Ausschaffungshaft für Minderjährige ab 15 Jahren besteht eine Abweichung zur gesetzlichen Grundlage in der Schweiz.» Also hat der UNO-Migrationspakt doch Auswirkungen auf die Schweizer Gesetzgebung. Das ist unhaltbar.
    Geblendet von Globalisierung und Internationalismus sowie geleitet von Ignoranz geht der Bundesrat liederlich mit unserer Demokratie und Unabhängigkeit um. Das ist verwerflich, für die Demokratie ruinös.
    Die AUNS fordert vom Parlament, der Sache auf den Grund zu gehen, den UNO-Migrationspakt zu stoppen oder mindestens dafür zu sorgen, dass das Volk darüber befinden kann.

    Quelle: https://auns.ch/bundesrat-will-uno-m...xXaua4gG4ctOV0
    Liebe Grüße
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  5. #75
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    Sozi*al*de*tek*tive. Ein neues Gesetz in der Schweiz sieht weit*rei*chende Eingriffe in die Privat*sphäre vor

    Was ist denn nur in der Scheiz los?

    Ich glaube die Bürger haben ihre Regierung nicht mehr im Griff!

    Ein neues Gesetz soll ermöglichen, dass die Bezüger von Sozialversicherungen bei Missbrauchsverdacht bis hinein in die Privatsphäre und auf Anordnung auch privater Versicherungsunternehmen überwacht werden können. Einer kritischen Prüfung hält das Gesetz, gegen das das Referendum ergriffen wurde, nicht stand.

    weiter hier: https://geschichtedergegenwart.ch/so...atsphaere-vor/
    LG
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  6. #76
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    Link-Steuer: Presseverlage fordern Leistungsschutzrecht auch in der Schweiz

    Die Europäische Union (EU) möchte ein Leistungsschutzrecht (LSR) für Presseverlage einführen:
    Wenn Social Media-Plattformen, Suchmaschinen und sonstige Websites jenseits von einzelnen Wörtern auf die Online-Inhalte von Presseverlagen verlinken, sollen sie eine «Link-Steuer» bezahlen müssen.
    Nun schliesst sich der Verband Schweizer Medien (VSM) mit markigen Worten dieser Forderung an (mit Hervorhebungen):
    «Newsaggregatoren verwerten für ihr eigenes Angebot auf unlautere Weise Snippets, Textanrisse und Schlagzeilen, welche mit hohem Ressourcenaufwand von den Verlagen produziert werden. Solche Textausschnitte sind durch das Urheberrecht nicht geschützt, da sie die sogenannte urheberrechtliche Werkhöhe nicht erreichen. Im Rahmen der Urheberrechtsrevision gilt es dieses Trittbrettfahrertum durch die Einführung eines LSR zu unterbinden.
    […]
    Es ist angebracht, ein entsprechendes Recht auch im eidgenössischen Urheberrecht einzufügen. Schliesslich geht es nicht an, dass die Schweiz im urheberrechtlichen Sinne eine ‹Pirateninsel› bleibt und die Leistungen der Verleger auch weiterhin nicht angemessen entschädigt werden.»
    Und:
    Das LSR ist ein wichtiges Mittel zur Bekämpfung der Piraterie und unstatthafter Aneignung von fremdem geistigem Eigentum, weshalb es Eingang in jedes moderne Urheberrecht finden muss. Die Newsaggregatoren schaffen mit dem Zusammentragen von News ein attraktives Gesamtangebot, durch das sie eigene Werbeeinnahmen für fremdproduzierte Inhalte generieren können. Die Verlage dagegen haben einen grossen Aufwand für die Produktion dieser Inhalte geleistet. Ihnen entgehen durch die Aggregatoren erhebliche Werbeeinnahmen, die ihnen für das fortwährende Informieren der Gesellschaft eigentlich zustehen müssten. Mehr noch: Viele Nutzer begnügen sich mit den bereitgestellten kurzen Textanrissen und gehen gar nicht mehr auf die Internetseiten der Verlage selbst.»
    Verlinkung von Online-Inhalten als Piraterie?

    Wo die Presseverlage eine schweizerische Pirateninsel und unlauteren Wettbewerb sehen, geht es um die Verlinkung von kostenlos und öffentlich zugänglichen Online-Inhalten durch Dritte. Eigentlich würde man davon ausgehen, dass die Verlage davon profitieren, wenn Ihre Online-Inhalte verlinkt werden …
    Niemand zwingt Presseverlage dazu, mit grossem Aufwand Inhalte zu produzieren, die – selbst kostenlos – zu wenig Interesse beim lesenden Publikum und für Werbung wecken. Presseverlage können ihre Inhalte kostenpflichtig anbieten («Paywall») oder die Verlinkung bei Suchmaschinen mit dem Robots Exclusion Standard (robots.txt) ausschliessen.
    In Deutschland ist das seit einigen Jahren bestehende Leistungsschutzrecht bislang nicht nur wirkungslos, sondern sogar kontraproduktiv. Ein vergleichbares Leistungsrecht soll in der EU nun aber dennoch eingeführt werden.
    Die Forderung nach einem Leistungsschutzrecht ist ein Symptom für das andauernde Scheitern der EU an der Digitalisierung, aber auch für die Verzweiflung der traditionellen Presseverlage, deren Publikum ausstirbt:
    «Die Medienhäuser sind zunehmend mit einem Nachwuchsproblem konfrontiert. Denn das Interesse der Jüngeren an Informationsangeboten sinkt rapide. […] Danach zählen 53 Prozent der 16- bis 29-Jährigen zur Gruppe der sogenannten News-Deprivierten, die nur sporadisch Informationen zur Kenntnis nehmen und vorwiegend Unterhaltungsangebote konsumieren. […]»
    Das nächstgrössere Konsumentensegment sind […] die Global Surfer, die ebenfalls auf Bezahlangebote verzichten und relativ oberflächlich Online-News vor allem von internationalen Anbietern lesen. […] Damit wäre bereits eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung von den Schweizer Informationsangeboten entfremdet. Der Medienkonsum wachse zwar insgesamt, […] doch davon profitierten alternative Dienstleistungen, vor allem jene der global tätigen Techno-Konzerne mit ihren Kommunikationsplattformen.»
    Schweizerische «Link-Steuer» im zweiten Anlauf?

    Die Forderung des VSM nach einer «Link-Steuer» stellt den zweiten Anlauf dar:
    2011 hatte der VSM bereits ein schweizerisches Leistungsschutzrecht mit Verweis auf das Leistungsschutzrecht in Deutschland gefordert. 2013 erklärte der VSM dann aber, «ein solches Sonderrecht brauche es gar nicht»:
    «Das Abrücken des Verband von der Maximalforderung begründet Meyer mit dem Hinweis auf die schweizerische Rechtssystematik: Ein Leistungsschutzrecht nach deutschem Vorbild vertrage sich schlecht mit dem hiesigen Urheberrecht. Ein bekanntes Argument. Urheberrechtsspezialisten haben in der Vergangenheit wiederholt darauf hingewiesen, dass ein Sonderrecht für Verlage wenig sinnvoll sei und das geltende Gesetz genügend Möglichkeiten biete, um die unautorisierte Weiterverwendung redaktioneller Inhalte zu unterbinden. Bis zu dieser Einsicht hat es bei den Verlegern gedauert, aber jetzt sind sie so weit.»
    In der Schweiz wird – wie vom VSM erwähnt – das Urheberrecht revidiert. Im entsprechenden Kompromiss der umstrittenen Arbeitsgruppe AGUR12 war kein Leistungsschutzrecht für Presseverlage enthalten. Aus diesem Grund findet sich eine solche «Link-Steuer» nicht im bundesrätlichen Entwurf für das revidierte Urheberrechtsgesetz, kann aber noch im Parlament eingebracht werden.


    Quelle: https://steigerlegal.ch/2018/10/26/l...recht-schweiz/
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  7. #77
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    Schweiz & Franken ein sicherer Hafen für Ihr Geld? Mitnichten!

    Lange Zeit galt die Schweiz, völlig zu Recht, als sicherer Hafen für Vermögen. Doch die Zeiten haben sich drastisch geändert und die Schweiz hat den Status des Weltsafes längst verloren.

    Brexit, Italienchaos, Trump, Börsenbeben, Nullzinsphase! Immer wieder und in letzter Zeit spürbar vermehrt stellen uns unsere Kunden in der Honorarberatung aber auch unsere Leser und Fans die Frage, ob es nicht besser sei, ihr Geld in die Schweiz zu bringen oder in den Schweizer Franken (CHF) umzutauschen, um es zu schützen vor Inflation, Eurocrash und Enteignung. Dies verneinen wir. Warum?
    Lange Zeit galt die Schweiz, völlig zu Recht, als sicherer Hafen für Vermögen. Doch die Zeiten en sich drastisch geändert und die Schweiz hat den Status des Weltsafes längst verloren. Zu viele Eingeständnisse mussten die Eidgenossen auf Druck der USA und anderer Ländern machen. Das Schweizer Bankgeheimnis ist löchrig wie der berühmte Emmentaler Käse. Das „große Geld“ ist schon lange weitergezogen nach Singapur, in die Karibik, die USA und andere Steueroasen.

    Zuerst haben sich die großen Schweizer Banken erheblich verzockt und mussten vor dem Bankrott gerettet werden. Dann ist das Bankgeheimnis, vor allem auf massiven Druck der USA, die alle Mitbewerber im Steuervermeidungswettbewerb ausmerzen wollen, peu à peu abgeschafft worden. Zuletzt hatte die Schweizer Nationalbank (SNB) eine tickende Zeitbombe ins nationale Depot gepackt und den Franken an den Euro gebunden, um eine weitere Aufwertung des Franken zu verhindern. Diese Maßnahme war notwendig, weil es nach der Finanzkrise 2008 eine extreme Flucht in den vermeintlich sicheren Franken gab, dieser dadurch massiv aufwertete und die Schweizer Wirtschaft extrem darunter litt.
    Folglich wurden in der SNB Berge an Euros angehäuft – in Summe wurden über 450 Milliarden Franken in den Euro investiert. Parallel wurde ein Negativzins von -0,75 % installiert. Ein weiterer Beweis, wie schlecht es um die Schweiz steht, folgt mit dieser schlechten Nachricht für alle Schweizer und Investoren in der Schweiz: Der Zins wird auch zukünftig nicht steigen sondern im Keller bleiben und unserer Meinung nach sogar noch weiter sinken.
    Nicht nur die EZB druckt also Geld wie verrückt und drückt den Zins ins Absurde, um das Geldkarussell am Laufen zu halten, sondern auch unsere Schweizer Nachbarn sind beim historischen Notenbankexperiment und bei diesem verantwortungslosen Wahnsinnsspiel ganz vorne mit dabei, was der folgende Chart schön zeigt.
    Jetzt müssen wir einiges fett schreiben um die Wichtigkeit zu unterstreichen.

    Die Devisenanlagen der SNB waren bis zur Finanzkrise 2008 immer stabil um die 50 Milliarden CHF. Dann aber ging es los mit der munteren Gelddruckerei und Bilanzausweitung. Aktuell hat man atemberaubende 90,65 % der Gesamtaktiva, das sind 793 Milliarden CHF, in Devisenanlagen investiert! Devisenanlagen sind Fremdwährungen, Anleihen und Aktien. Dies ist ein ungesundes Klumpenrisiko und wird den Schweizern unserer Ansicht nach auf die Füße fallen.
    Die Bilanzsumme der SNB ist auf Grund dieser Investitionen auf enorme 840 Milliarden CHF angeschwollen. Sie liegt mittlerweile bei absurden 122,6 Prozent des nominalen Schweizer Bruttoinlandprodukts (BIP). Dies ist mehr als die Schweizer Wirtschaft in einem Jahr leistet!
    Damit ist die SNB Weltmarktführer, denn dies ist so hoch wie bei keiner anderen Notenbank – selbst die seit Jahren im Krisenmodus laufende Japanische Notenbank (BoJ) hat nur 93 % des BIP investiert. Um es plastisch auszudrücken: Für jeden Schweizer hat die SNB 100.000 Stutz gedruckt. Die beiden Zahlen machen ganz klar deutlich was für ein riskantes Spiel in Bern gespielt wird und wie desperat die SNB ist. Anscheinend gibt es keine andere Lösung.


    Genie oder Wahnsinn? Hat die SNB das Perpetum Mobile der Finanzwelt erfunden?

    Jetzt wird es bizarr: Die SNB schöpft aus dem Nichts mit der Hilfe des Giralgeldsystems CHF um den Franken künstlich zu schwächen. Mit dem frisch geschaffenen Geld kauft man Unmengen an Euro und Dollar, um damit Anleihen und Aktien zu kaufen.
    Die SNB ist damit federführend bei der Manipulation von Wechselkursen, Anleihen, Zinsen und Aktienbewertungen. Entweder ist Thomas Jordan ein Genie und ihm werden Statuen gebaut oder er spielt das neue Spiel: Schweizerisches Roulette.
    Warum der Absturz der FANG Aktien der Schweiz besonders weh tut

    weiter hier: https://www.epochtimes.de/wirtschaft...-a2729505.html
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  8. #78
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    Wahlen entscheiden über künftige Schweizer Klimapolitik

    Die Revision des CO2-Gesetzes ist im Nationalrat abgestürzt. Zum Glück. 2019 kann ein neu gewähltes Parlament neu beginnen. 12 Stunden lang pumpte der Nationalrat Wasser in die Vorlage, die der Bundesrat ihm vor einem Jahr unter dem Titel "Totalrevision des CO2-Gesetzes nach 2020" unterbreitet hatte. Dann liess eine Koalition aus SVP und Linksgrünen die Blase platzen: Mit 92 gegen 60 Stimmen lehnte die grosse Parlamentskammer diese klimapolitische Vorlage gestern Dienstag ab.
    Ein Teil der 92 Nein-Stimmen entfiel auf die SVP-Fraktion, die gar keine Revision des CO2-Gesetzes wollte. Dazu kamen die Nein-Stimmen der Grünen, Grünliberalen sowie von einem Teil der SP; sie bevorzugen den Absturz gegenüber einer schwachen Revision. 43 Ratsmitglieder, vorwiegend aus der SP, enthielten sich der Stimme. Damit verblieb nur noch eine Minderheit von 60 Ratsmitgliedern, die dem in vier Sitzungstagen demontierten Gesetzesentwurf zustimmte. Zu ihnen gehören die Freisinnigen, die unter Regie der grossen Wirtschaftsverbände das Gesetz bis zur Wirkungslosigkeit schwächten, und die Mehrheit der CVP, die ihrer Umweltministerin Doris Leuthard den Abschied aus der Regierung nicht versalzen mochte.
    Wie der Nationalrat den Klimaschutz verwässerte
    Nachstehend nur die wichtigsten Beschlüsse, mit denen der Nationalrat aus dem zahmen Gesetzestiger des Bundesrates einen Bettvorleger machte:
    o Ziel gekappt: Der Bundesrat setzte das Ziel, den inländischen Ausstoss von CO2 und andern klimawirksamen Gasen bis 2030 um 30 Prozent unter das Niveau von 1990 zu senken. Weitere 20 Prozent der Inland-Emissionen wollte er wegrechnen; dies mittels Kauf von Emissionszertifikaten aus dem Ausland, also Ablassehandel. Eine rechte Mehrheit des Nationalrates beschloss darauf, das bundesrätliche Inland-Ziel zu streichen; damit könnte die Schweiz ihre inländischen Treibhausgase vollständig mit Ablasshandel kompensieren. Infosperber kommentierte diesen Entscheid vor einer Woche mit dem Satz: «Der Nationalrat macht die Revision des CO2-Gesetzes zur Lachnummer
    o CO2-Abgabe ausgehebelt: Mit dem Verzicht auf ein inländisches Reduktionsziel verlor das neue Gesetz zudem den Hebel, um die bestehende CO2-Abgabe (heute umgerechnet rund 25 Rappen pro Liter Heizöl) zielgerecht zu erhöhen. Im Vergleich dazu ist sogar das alte CO2-Gesetz strenger. Denn der Bundesrat kann per Verordnung die CO2-Abgabe schon heute auf 30 Rappen/Liter Heizöl heraufsetzen – und müsste das tun, um das bisherige Ziel (bis 2020 minus 20% CO2-Ausstoss gegenüber 1990) zu erreichen.
    o Mittel verwässert: Verschiedene Mittel, die der Bundesrat beschloss, um die CO2-Emissionen bis 2030 im Inland zu senken, verwässerte die rechte Mehrheit im Nationalrat ebenfalls. Beispiele: Sie senkte sie die Strafzahlungen, wenn Autoimporteure die gesetzlichen CO2-Grenzwerte für neue Autos verletzen. Sie weichte die Qualitätskriterien für Emissionszertifikate auf und verbilligte damit den Ablasshandel. Sie schob Teilziele zur Senkung des CO2-Ausstosses von Gebäuden zeitlich hinaus.
    o Keine Fluckticket-Abgabe: Dort hingegen, wo bereits der Bundesrat klimapolitisch untätig blieb, unterstützte ihn die bürgerliche Mehrheit des Nationalrats. So lehnte sie eine «Flugticket-Abgabe» ab, welche eine linke Minderheit der vorberatenden Kommission beantragt hatte. Damit schützt der Nationalrat weiterhin das ökologische Preisdumping des Luftverkehrs.
    WWF: Zur Schadensbegrenzung «zurück auf Feld 1»
    «CO2-Gesetz zurück auf Feld 1», kommentierte der WWF Schweiz den gestrigen Schlussentscheid des Nationalrats, und er freute sich ebenso darüber wie die andern Umweltorganisationen. Denn, sagte Patrick Hofstetter, zuständig für Energie- und Klimapolitik beim WWF: «Das ist Schadensbegrenzung.» Mit andern Worten: Lieber vorerst keine als eine untaugliche Revision der Klimapolitik.
    Auf «Feld 1» steht bald der Ständerat: Die Kleine Parlamentskammer wird voraussichtlich ab Juni oder September 2019 (als neuer Erstrat) mit der Beratung der Bundesrats-Vorlage zur Revision des CO2-Gesetzes beginnen. An dessen Adresse fordert Florian Brunner von der Schweizerischen Energiestiftung (SES): «Der Bundesratsvorschlag muss verbessert statt abgeschwächt werden, sonst können die Klimaziele von Paris nicht erreicht werden.» Weil SVP und FDP im Ständerat über keine Mehrheit verfügen, dürfte das revidierte CO2-Gesetz dort immerhin griffiger ausfallen als nach Übungsabbruch im Nationalrat.
    Hoffnung auf grünen Gewinn bei den Wahlen
    Nach der Gesetzesberatung in der Kleinen Kammer – frühestens ab Dezember 2019 und damit nach den Wahlen im Herbst 2019 – ist der Nationalrat wieder an der Reihe. Und darauf zielt die Taktik der linksgrünen Allianz, die gestern im Nationalrat das schwache CO2-Gesetz mit gütiger Hilfe der SVP zu Fall brachte: Sie glaubt, dem Volk liege der Klimaschutz näher als dem heutigen, von FDP und SVP dominierten Nationalrat, und rechnet damit, dass die Stimmberechtigten 2019 ein grüneres Parlament wählen. Das umweltbewusstere Parlament könnte dann eine konsequentere Revision des CO2-Gesetzes beschliessen. Womit wir am Schluss dieser komplizierten Geschichte wieder beim Titel landen: Die nächsten Parlaments-Wahlen entscheiden, ob die Schweizer Klimapolitik sich ab 2021 vor- oder rückwärts bewegt.

    Quelle: https://www.infosperber.ch/Artikel/U...setz-absturzen
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  9. #79
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Diverse Themen

    Wenn jetzt noch etwas mehr Menschen aufstehen die gegen 5G sind, dann können wir das stoppen.
    Also hoch aus dem TV Sessel!!

    Kanton Genf verbietet Bau von 5G-Antennen – vorerst

    Das Genfer Parlament verlangt zuerst Erkenntnisse über mögliche gesundheitliche Belastungen.

    In Genf werden vorerst keine 5G-Mobilfunkantennen gebaut. Das Kantonsparlament hat einen Vorstoss gutgeheissen, der ein entsprechendes Moratorium verlangt. Der Entscheid fiel mit 58 zu 28 Stimmen.

    Das Verbot soll erst wieder aufgehoben werden, wenn unabhängige wissenschaftliche Erkenntnisse vorliegen über mögliche Gesundheitsschäden von 5G. Die Genfer Regierung soll sich nun an die Weltgesundheitsorganisation (WHO) wenden und unabhängige Studien verlangen.

    Gesundheitliche Auswirkungen unbekannt

    Im Genfer Grossen Rat wurde argumentiert, vielfach würden die Mobilfunkbetreiber den Konsumenten erklären, 5G sei dasselbe wie 4G. Die Umwelt werde aber immer stärker von elektromagnetischen Wellen belastet und niemand wisse um die gesundheitlichen Auswirkungen. Auch will das Kantonsparlament Bescheid wissen über die Auswirkungen auf Tiere.

    Die Swisscom will bis Ende Jahr über 90 Prozent der Schweiz mit der neuen Mobilfunkgeneration 5G abdecken. Sunrise deckt bereits seit Anfang April 150 Städte und Orte in der ganzen Schweiz ab.
    Mit der Vergabe der 5G-Frequenzen Anfang Februar ist die Diskussion um die gesundheitlichen Gefahren von Handystrahlungen in der Schweiz neu lanciert worden.
    https://www.srf.ch/news/schweiz/gesu...oll-ID17061525
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
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  10. #80
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    AW: Diverse Themen

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    Medienmitteilung: Strahlenschutz wird aufgeweicht

    Zürich, 23. April 2019 Der Bundesrat genehmigt am 17. April 2019 technische Änderungen an der Verordnung über den Schutz vor nichtionisierender Strahlung (NISV). Entgegen der Medienmitteilung aus dem Bundeshaus führen diese Anpassungen zu einer starken Schwächung des Schutzniveaus vor Mobilfunkstrahlung. Das Ostergeschenk für die Mobilfunkanbieter ebnet den Weg für 5G und beinhaltet eine Grenzwerterhöhung durch die Hintertüre.
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    Sonnige Grüsse
    Angeni



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