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Thema: Diverse Themen

  1. #81
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Diverse Themen

    Bestimmt auch bald in der Schweiz:
    Ab 2021 tanzen wir mit dem Bastrock um die 1. August Feuer 😂🤣😂


    Juliana Luisa Gombe


    Jahrgang 1969, geschieden, 3 erwachsene Kinder,
    Beraterin für Menschen mit Behinderung bei der Volkssolidarität Magdeburg


    Wahlbereich 5: Altstadt, Alte Neustadt




    P.s. das ist nicht wertend gegen die Person gemeint, sondern auf den kulturellen Verlust bezogen.




    Quelle: https://magdeburg-im-herzen.de/team/...a-luisa-gombe/
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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    - Angeni

  2. #82
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    Lärmblitzer

    Lärmsündern soll es an den Kragen gehen

    weiter hier: https://www.beobachter.ch/strassenve...-kragen-gehen#
    Liebe Grüße
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  3. #83
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    AW: Diverse Themen

    «Das ist eine Katastrophe»
    – Fisch-Forscher eröffnet Pestizid-Arena mit einem Hammer


    Welch bedrohliche Auswirkungen Pestizide haben können, illustrierte gleich zu Beginn der Sendung Fisch-Forscher Roland Kurt. «Es ist eine Katastrophe, was hier abläuft und es wird oft einfach verharmlost», schimpfte er. Wenn er vor zwanzig Jahren einen Stein in einem Bach umgekehrt habe, dann habe es dort gewimmelt von Kleinlebewesen. «Wenn ich das heute mache, dann hat es nichts mehr.»
    Dies sei katastrophal, denn die kleinen Tiere seien ein Indikator dafür, wie es den Schweizer Bächen und Flüssen gehe, führte Kurt aus. «Und es geht ihnen nicht gut, sie sind krank.» Die Fische hätten zu wenig Nahrung und jene Nahrung, die sie aufnehmen würden, sei bereits durch Pestizide verseucht, warnte Kurt mit Nachdruck. «Seit dem Jahr 2000 haben wir einen Rückgang von einem Drittel der Fische in unseren Bächen und Flüssen. Das ist alarmierend.»
    Kurt forderte deswegen von Markus Ritter, dem Präsidenten des Bauernverbandes, den sofortigen Stopp des Pestizid-Einsatzes. Dieser entgegnete, dass Schweizer Bauern nur jene Mittel einsetzten, die vom Bund zugelassen seien und schob die Verantwortung sogleich weiter. «60 Prozent der Gewässerverunreinigung kommt von den Haushalten und der Industrie», so Ritter.
    Während die Landwirtschaft die Probleme erkannt und Massnahmen ergriffen habe, müssten alle anderen nichts tun, ärgerte sich der oberste Bauer des Landes.
    Weiterlesen
    https://www.msn.com/de-ch/nachrichte...Z8FqbTA#page=1
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    - Angeni

  4. #84
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    AW: Diverse Themen

    In der Schweiz werden mittlerweile 2 Frauen pro Tag vergewaltigt!
    Das ist eine offizielle Zahl, wie wohl die Dunkelziffer aussehen mag?
    Er fragt wo der Aufschrei der Frauen bleibt? Ha! Der wird doch direkt von den Medien zensiert!


    In der Schweiz werden mittlerweile 2 Frauen pro Tag vergewaltigt!


    Und gleich noch dies hier dazu:
    Grenzenlose Kriminalität: Nationalratskandidat René Truninger nennt Missstände beim Namen!
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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  5. #85
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    nglaubliche Wahrheiten zu Migration in der Schweiz ➡ Bei Konjunktureinbruch knallt es gewaltig!



    Dezember 2019: Früher oder später wird es gewaltige Problem geben! Bei einem allfälligen Konjunktureinbruch und oder höheren Zinsen knallt es ganz gewaltig! Der Redner ist Thomas Minder aus Schaffhausen 2018 lebten in der Schweiz über 8,5 Millionen Personen. Letztes Jahr sind netto weitere 40'000 Personen zugewandert. Der Ausländeranteil betrug 2018 in der Schweiz 25,1 Prozent. Kein Nachbarstaat beherbergt so viele Ausländer wie die Schweiz.
    Liebe Grüße
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  6. #86
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    Die Schweiz verbietet alle Grossveranstaltungen

    Die Regierung der Schweiz hat alle Grossveranstaltungen von über 1000 Menschen im Sinne einer präventiven Massnahme wegen Ansteckungs- gefahr ab sofort verboten. Dieses Versammlungsverbot gilt für öffentliche und private Veranstaltungen für die nächsten zwei Wochen und ist seit 10 Uhr am Freitag in Kraft. Betroffen davon sind Konzerte, Fussballspiele, Hockey-Matchs und insbesondere auch Veranstaltungen wie die Basler Fasnacht oder der Genfer Autosalon.



    Da in neun Kantonen es zu Infektionen gekommen ist, hat das Coronavirus das ganze Land erfasst, heisst es. Deshalb hat der Bundesrat am Freitagmorgen in einer ausserordentlichen Sitzung beschlossen, die besondere Lage gemäss Epidemiengesetz auszurufen.

    Die Regierung sei sich bewusst, dass das Verbot grosse Auswirkungen auf das Leben in der Schweiz haben werde. Das Ziel sei aber, die Welle der Erkrankungen in der Schweiz zu bremsen.

    "Der Schutz der Bevölkerung hat für den Bundesrat oberste Priorität." Das Verbot von Grossveranstaltungen gilt vorerst bis am 15. März. Es kann aber jederzeit verlängert oder abgeändert werden.

    Das ist nur der Anfang der Einschränkungen bei nur 15 bestätigten Infektionen. Was ist denn erst wenn Hunderte betroffen sind und es zu Todesfällen kommt? Muss dann die ganze Schweiz Zuhause bleiben?

    Am vergangenen Montag hab ich euch gefragt: "Seid ihr auf einen Stillstand vorbereitet?"



    Im Tessin ist es bereits vor drei Tagen zu Hamsterkäufen gekommen. Teigwaren, Reis, Konserven, Schokolade oder Hygieneartikel werden in grossen Mengen gekauft und die Regale sind teilweise leer. Auf Nachfrage sagen die Menschen, sie machen sich grosse Sorgen, ganze Dörfer oder sogar Städte werden abgeriegelt.

    Jetzt erst fangen sie an einen Notvorrat anzulegen, dabei rate ich schon seit vielen Jahren ein System einzurichten. Es gehört nämlich mehr dazu als nur in aller Eile wie aufgeschreckte Hühner den Einkaufwagen vollzuladen. Was nutzen einem die Nudeln und der Reis, wenn man diese nicht kochen und zubereiten kann? Man muss an alle Aspekte der Notversorgung denken, auch das es kein Strom und Wasser gibt.

    UPDATE - Die Türkei hat angekündigt, dass sie Menschen, die nach Europa wollen um dort Asyl zu beantragen, nicht länger zurückhalten wird. Sofort hat sich ein Strom an "Flüchtlingen" in Richtung Küsten und Grenzen gebildet. Das bedeutet, Europa kann mit einer neuen Flut an illegalen Einwanderern rechnen und das ausgerechnet jetzt wo die Viruspanik grassiert. Europa wird von allen Seiten zugesetzt.
    Liebe Grüße
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  7. #87
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    Die Corona-Maβnahmen (Schweiz) sind nicht gerechtfertigt! (Online-Petition) | 24.04.2020 | kla.tv



    Die vom Schweizer Bundesrat im März 2020 erlassenen Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus sind umstritten und werden von verschiedenen Ärzten und Epidemiologen infrage gestellt. Derzeit läuft in der Schweiz eine Online-Petition mit der Forderung, die vom Bund verordneten Maßnahmen kritisch und unabhängig von Lobbyinteressen überprüfen zu lassen. Wichtigstes Kriterium dabei ist die menschliche Tragweite wie Arbeitslosigkeit, Konkurse und Verschuldungen vieler Unternehmen. Die Petition läuft noch bis zum 4. Mai 2020.
    Liebe Grüße
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  8. #88
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    Der Spuk muss ein Ende haben Ist der Shutdown der teuerste Fehlschlag aller Zeiten? Indizien mehren sich.

    Kann es sein, dass der bundesrätliche Corona-Kurs ein tragischer Irrweg ist? Das Resultat einer medial-epidemiologisch befeuerten Politpanik, die Milliarden an Volksvermögen vernichtet und künftige Generationen auf Jahrzehnte hinaus belastet? Wird der Corona-Frühling 2020 in die Geschichte eingehen als massenpsychologisches Hysteriephänomen, das mehr Existenzen ruiniert als die Krankheit, die allerdings ganzen Gesellschaften und ihren Regierungen vorübergehend den Verstand raubte?

    Die Zahlen lassen diesen Schluss zumindest nicht als vollkommen abwegig erscheinen. Schauen wir auf die Schweiz. Die Katastrophe ist ausgeblieben. Die Horrorszenarien traten nicht ein. Noch im Februar jonglierten Forscher wie Adriano Aguzzi vom Universitätsspital Zürich mit Worst-Case-Modellen von mittelfristig bis zu 60 000 Corona-Toten. Richard Neher von der Universität Basel drohte mit 100 000 Opfern. Werden sich diese Wissenschaftler jemals für ihre Angstmacher-Diagnosen verantworten müssen?
    Nichts von dem, was befürchtet und in Aussicht gestellt wurde, trat ein. Die Spitäler stiessen nicht an ihre Grenzen. Die Ansteckungskurven flachen seit Wochen ab. Nicht einmal in den Altersheimen kam es zum Ernstfall. Aus dem Tessin berichten Betreiber von tieferen Sterblichkeitsraten als in früheren Jahren. Die Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich meldet, dass es selbst dort, wo Risikogruppen vom Virus befallen wurden, viele milde Verläufe zum Teil ohne Symptome gab. Zahlreiche Intensivstationen stehen leer.
    Noch immer herrscht Verwirrung über grundlegende Daten. Ob jemand mit oder an Coronaviren gestorben ist, weisen die Bundesbehörden gar nicht aus. Sie nehmen einfach alle Fälle, die «in Zusammenhang mit» einer Corona-Infektion gestorben seien, in die Statistik der Corona-Toten auf. Die Wortwahl ist ein Skandal der Ungenauigkeit für sich. Das Bundesamt für Gesundheit schreibt auf Anfrage der Weltwoche: «Mit den Daten, die uns zur Verfügung gestellt werden, sind wir nicht in der Lage, zwischen mit oder an Sars-CoV-2 gestorben zu unterscheiden.» Präzise Obduktionen gibt es kaum.
    Doch selbst die durch Unschärfe aufgeblähten Todesstatistiken sind weniger schlimm, als katastrophensüchtige Medien seit Wochen berichten. Bei der letzten grossen Grippewelle 2015 starben in der Schweiz rund 2500 Menschen. Die Corona-Pandemie hat bis jetzt 1200 Opfer gefordert, die meisten hochbetagt mit mehreren Vorerkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes oder starkes Übergewicht.
    Sterben derzeit in der Schweiz mehr Menschen als in früheren Jahren? Die saisonale «Übersterblichkeit» bei den mindestens 65-Jährigen lag vom 1. bis zum 12. April ganz leicht über dem April-Peak der 2015er Grippe. Inzwischen zeigt die Kurve wieder steil nach unten. Bei den unter 65-Jährigen bewegt sich die Sterblichkeit in der erwarteten Bandbreite früherer Jahre ohne Grippepandemie.
    Der Bundesrat rühmt sich, seine Massnahmen hätten das Unheil verhindert. Er muss das sagen angesichts der gigantischen volkswirtschaftlichen Schäden. Die Selbstbeweihräucherung wird durch Fakten aber nicht gedeckt. Daten der ETH belegen sinkende Infektionszahlen vor dem Shutdown-Beginn am 16. März. Einen ähnlichen Kurvenverlauf weist das Robert-Koch-Institut für Deutschland aus. Die Stilllegung von Wirtschaft und Gesellschaft zeigt nach diesen Grafiken kaum Wirkung. Nach der ersten Abflachung vor dem Shutdown pendeln sich die Infektionen und als Folge auch die Zahl der Todesfälle auf gleichbleibend tiefem Niveau ein.
    War der Shutdown ein grotesker Irrtum, eine kollektive Überreaktion der Angst? Der schwedische Epidemiologe Professor Johan Giesecke sagt in dieser Ausgabe, dass am Ende alle Länder ungefähr gleich viele Corona-Verstorbene pro Kopf der Bevölkerung verzeichnen würden – unabhängig von den Massnahmen, die ihre Regierungen getroffen hätten. Man könne die Naturgewalt einer Pandemie nicht stoppen, man könne sie nur «managen», und Schweden versuche einfach, eine Strategie zu fahren, die den Risikogruppen grösstmöglichen Schutz gewähre, ohne die Wirtschaft komplett an die Wand zu fahren.
    Natürlich ist die Schweiz keine Diktatur. Aber sie ist auf dem Weg dazu. Das Epidemiengesetz von 2013 gibt dem Bundesrat erhebliche Vollmachten. Dass er sie angesichts eines neuartigen, schnell streuenden Erregers anwendet, ist kein Verbrechen. Doch Notstandsmassnahmen müssen tauglich, notwendig und so milde sein wie möglich. So argumentieren Verfassungsrechtler. Sollte sich herausstellen, dass der Shutdown weder tauglich noch notwendig und schon gar nicht so milde wie möglich gewesen ist, hat die Regierung missbräuchlich gehandelt. Die von den Medien bejubelte Strategie des Bundesrats wäre, um es vorsichtig auszudrücken, ein kostspieliger historischer Fehlschlag, für den allerdings die Politiker und ihre journalistischen Lobredner kaum haften werden.
    Widerstand regt sich. Immer mehr Kritiker bezweifeln die Weisheit einer Strategie, die 80jährige Risikopatienten unter die gleiche Quarantäne stellt wie Kinder mit Null oder 45Jährige mit 0,02 Prozent Sterbe-Risiko durch Covid-19. Warum lässt man sie nicht arbeiten? Der Bundesrat scheint gewillt, für die Gesundheit Weniger die Existenz aller aufs Spiel zu setzen.

    Wie weiter? Der Druck auf die Regierung steigt. Die Linke will den Shutdown verlängern. Die Bürgerlichen halten dagegen. Im Gewerbe rumort es merklich. Die Ungleichbehandlung der Branchen löst Empörung aus. Die Gastronomen grollen, weil die stolz besoldeten Strategen des Bundes sie einfach vergessen haben. Niemand versteht, warum Tattoo-Studios öffnen dürfen, Tennisplätze und Primarschulen aber geschlossen bleiben. Viele Unternehmer empfinden es als Affront, dass sie den Behörden zuerst ein Sicherheitskonzept vorlegen müssen, ehe sie wieder geschäften dürfen.
    Nicht die unsichtbare Hand des Marktes, die Eisenklaue des Staates regiert die Schweiz. Mutwillig vernichtet der Bundesrat Milliarden. Das kann nicht dauern. Die Zahlen sind deutlich. Der Spuk muss ein Ende haben.


    Quelle: https://www.weltwoche.ch/ausgaben/20...e-17-2020.html
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  9. #89
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    AW: Diverse Themen

    Querverweis
    Bundesrat will Notverordnungen zu Bundesrecht machen

    Der Bundesrat hat beschlossen aus dem aktuell geltenden Notrecht ein dringliches
    Bundesrecht zu machen. Dieses soll ab September in Kraft treten.
    Hier weiterlesen / Quelle
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  10. #90
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    SNB-Chef - Ein Absturz wie die Grosse Depression

    Der Präsident der Schweizerischen Nationalbank (SNB) Thomas Jordan hat in einem Interview mit der SonntagsZeitung gesagt, es kommen wegen der erzwungenen Stilllegung der Gesellschaft durch den Bundesrat sehr schwierige Zeiten auf die Schweiz zu, mit sehr hoher Arbeitslosigkeit und vielen Firmenkonkursen. Man muss mit Langzeitschäden rechnen und die Schweiz werde noch Jahre an den Kosten "zu kauen haben", so Jordan.


    Auf die Frage, wie er die wirtschaftliche Zukunft für die Schweiz sehen würde, zeichnet Jordan ein düsteres Bild. Man müsse damit rechnen, dass es zum grössten Einbruch seit der Grossen Depression in den 1930er-Jahren komme. Es sei möglich, dass gesunde Firmen untergehen, welche eine normale Rezession ohne weiteres überlebt hätten. Die Folgeschäden der wirtschaftlichen Einschränkungen seien enorm. Entscheidend sei, ob auf den Absturz eine rasche Erholung folge.

    Der Weg aus dem Lockdown findet der Präsident der SNB sehr wichtig. Mit dem aktuellen Aktivitätsniveau von 70 bis 80 Prozent gingen der Schweiz monatlich zwischen 11 und 17 Milliarden Franken verloren. "An diesen Kosten werden wir noch Jahre zu kauen haben." Je nachdem wie die Stilllegung gelockert wird und eine "Normalität" zurückkehrt, wird die Höhe und die Dauer des Schadens ausmachen.

    Damit bestätigt der Chef der SNB genau das, vor dem ich vor Monaten gewarnt habe, denn der meiner Meinung nach völlig ungerechtfertigte Lockdown wird der Schweizer Wirtschaft und den Bürgern einen riesigen Schaden zufügen. Es war und ist von der Regierung völlig unverantwortlich, wegen einem neuen Virustyp, der wie eine stärkere Grippewelle sich auswirkt, den Ausnahmezustand auszurufen.

    Der Bundesrat hat mit Panikmache völlig unverhältnismässig und überrissen reagiert und nichts von dem was an gesundheitlichen Folgen vorhergesagt wurde ist eingetreten. Es gab keine hohe Infektionswelle und keine gestiegenen Todesfälle, die Kapazitäten der Spitäler waren nicht überfordert, im Gegenteil, die extra bereitgestellten Betten standen leer und für das Personal musste teilweise Kurzarbeit angemeldet werden, wie ich hier berichtet habe.

    Für mich ist es deshalb völlig unverständlich, warum die Politiker die das veranlasst haben und gleichzeiting die Verfassungsrechte aufgehoben haben und eine Diktatur praktizieren, angeblich eine hohe Zustimmung dafür in der Bevölkerung und im Parlament geniessen. Sie werden gelobt und beklatsch, auch von den Medien. Nur, die grosse Klatsche kommt jetzt, die Ohrfeige welche dann das grosse Jammern auslösen wird, wenn es um die nackte Existenz geht. Die Stimmung kann sich dann sehr schnell ins Gegenteil ändern.

    Thomas Jordan ist nicht irgendwer, sondern Chef der Nationalbank, dem alle Fakten über den Zustand der Wirtschaft vorliegen. Man muss seine Warnung ernst nehmen, sagt was ich schon lange sage, die Schweiz läuft nicht nur in eine gigantische Rezession sondern in eine grosse Depression, mit unvorstellbaren negativen wirtschaftlichen Konsequenzen für alle Schweizer.

    Die Schweizer Regierung plus der Nationalrat und der Ständerat als Kontrollinstanzen haben total versagt, denn statt Schaden abzuwenden haben sie mit dem Shutdown einen viel grösseren verursacht wie wenn sie in das Normalleben nicht mit Notmassnahmen eingegriffen hätten. Aber nicht nur die politische Führung der Schweiz hat versagt sondern die alle Nachbarländer auch. Der komplette Irrsinn läuft da ab!!!

    Die SNB selber hat bereits einen riesen Schaden abbekommen, denn wie ich berichtet habe, hat sie im 1. Quartal 2020 einen Verlust von sagenhaften 40 Milliarden Franken eingefahren. Da die Zentralbank sehr hoch in Aktien investiert ist, hat der Börsencrash im Februar wegen den Corona-Massnahmen zu einer starken Abwertung des Wertpapierbestandes geführt.

    Aber ist es wirklich nur Versagen und Inkompetenz oder fahren sie die Wirtschaft absichtlich gegen die Wand??? So bescheuert können die Verantwortlichen für den Staat gar nicht sein, die negativen Konsequenzen aus ihrem Befehl zum Stillstand der Gesellschaft nicht vorhergesehen zu haben, also muss es Absicht sein. Handelt es sich um eine globale konzertierte Aktion???

    Eines ist jetzt schon klar, die ganze Gastronomie-, Tourismus- und Reisebranche wird nicht mehr so sein wie vorher. Viele Firmen und Betriebe werden verschwinden und das verbliebene Angebot wird sehr eingeschränkt sein. Alleine die Abstandsregeln zu implementieren wird den Umsatz halbieren, wenn Gäste und Passagiere 1,5 bis 2 Meter voneinander getrennt werden müssen.

    Die selben Massnahmen werden alle Einrichtungen wo Menschen zusammenkommen treffen, wie Stadien, Kinos, Theater, Konzerthallen und Festzelte, alle nur halbvoll, oder halbleer, je nachdem wie man es sieht. Bei dem Umsatzverlust kann man gleich geschlossen bleiben und gar nicht mehr öffnen. Wird sich Sport und Unterhaltung nicht mehr in einer Gemeinschaft live abspielen sondern nur noch vor leeren Rängen und zu Hause auf dem Bildschirmen?

    Die Airlines und Flughäfen haben bereits ausgerechnet, um ein Flugzeug mit rund 200 Passagiere zu füllen wird es eine Warteschlange beim Einsteigen von über 400 Meter geben, wenn man Abstand halten muss. Und bei den Grossraumflugzeugen mit 400 Passagieren wird die Schlange fast 1 Kilometer sein. Sehr lange bis aus dem Flughafengebäude hinaus werden auch die Schlangen vor dem Check-In und der Sicherheitskontrolle sein. Wie soll das gehen?

    Die "alte Normalität" wird nicht mehr zurückkommen sondern eine schlechte "neue Normalität", die ein völlig andres gesellschaftliches Verhalten bedingt, eines wo Menschen nicht mehr eng zusammen sein dürfen, sondern mit unsozialen Abstand, weil man ihnen weiterhin eine unbegründete Angst vor Ansteckung einredet. Eine sehr reale Angst sollten sie aber vor dem Arbeitsplatzverlust haben, denn die Auswirkungen des angerichteten Schadens kommt jetzt mit Millionen an Arbeitslosen wie während der Grossen Depression!!!

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