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Thema: Diverse Themen

  1. #1
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    Diverse Themen

    Oskar Freysinger kritisiert Schweizer Ukraine-Politik

    Schon lange sage ich, die Schweizer Aussenpolitik wird nicht unabhängig betrieben, sondern steht viel zu nahe an die der USA, NATO und EU. Von Neutralität keine Spur. Ich möchte daran erinnern, dass die Schweiz bzw. der Bundesrat sehr schnell die Unabhängigkeit des Kosovo und des Südsudan anerkannt hat, etwas was ganz klar ein grosser aussenpolitischer Fehler ist. Jetzt wo es um die Unabhängigkeit der Krim geht ist es genau umgekehrt. In allen Fällen befolgt die Schweiz genau die US-NATO-EU Doktrin.

    Oskar Freysinger
    Deshalb gehe ich sogar soweit und behaupte, das EDA, Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten, ist von der NATO okkupiert und die schweizer Regierung ein höriger Schosshund, der brav alles was man von aussen befiehlt befolgt. Das ausgerechnet die Schweiz das Referendum der Krim nicht anerkennt ist eine Skandal, das Land mit den meisten Volksabstimmungen. Genauso ist ein Übernahme der Sanktionen gegen Russland gegen die wirtschaftlichen Interessen der Schweiz.

    Ungeheurlich ist die Tatsache, das man Michail Chodorkowski die Aufenthaltserlaubnis erteilt und in der Schweiz wohnen lässt. Dieser Schwerstkriminelle ist kein Gegner Putins, sondern ein Feind der russischen Bevölkerung, in dem er das Volksvermögen Russlands in unglaublichen Ausmass gestohlen, geraubt und gerafft hat. Ausserdem hat er massiv Steuerhinterziehung betrieben. Deswegen wurde er zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Jetzt kann er die in die Schweiz verschobenen Milliarden zählen. Mit Geld kann man sich wohl alles kaufen.

    Kritik hat auch Nationalrat und Walliser Staatsrat Oskar Freysinger an der Aussenpolitik der Schweiz geübt. Die Schweiz distanziere sich zu wenig von der neuen Führung in der Ukraine. Er sagte: "Zwei von drei Beteiligten an diesem Putsch sind Nazis oder Faschisten. Und dann kommen die grossen Politiker der EU und halten mit denen grosse Reden über Demokratie auf dem Hauptplatz von Kiew." Dann sagte er, die Schweiz unterstütze zu sehr die Positionen der NATO-Staaten. "Man spürt ganz klar, aus welchem Blickwinkel das geschieht, und das sollte nicht der Fall sein."

    Das meine ich auch. Wie kann man Faschisten unterstützen, die durch einen gewaltsamen und illegalen Putsch an die Macht gekommen sind? Wo jetzt in der Ukraine Nazi-Schläger wüten und wie gerade passiert den Chef des ukrainischen TV geschlagen und zum Rücktritt gezwungen haben. Das passt doch überhaupt nicht zur Schweiz. Aber im Fall des Kosovo hat man auch ein kriminelles Regime bestehend aus Mitgliedern der Balkan-Mafia anerkannt, die nachweislich im Drogen-, Menschen- und Organhandel beteiligt waren.

    Das Schweizer Fernsehen kritisiert Freysinger weil er einem "regierungsnahen russischen Sender" ein Interview gegeben hat. Wie heuchlerisch ist das denn? Das Schweizer Fernsehen ist auch regierungsnahe, ist das Propagandaorgan der Classe Politique, ja sogar völlig von pro-USA, pro-EU und pro-NATO Leuten in der Redaktion durchseucht. Von unabhängiger und neutraler Berichterstattung keine Spur. Man sollte ihnen die zwangsweise eingetriebenen Billag-Gebühren sperren, weil sie die Schweizer Zuschauer dauernd falsch informieren.



    Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Oskar Freysinger kritisiert Schweizer Ukraine-Politik http://alles-schallundrauch.blogspot...#ixzz2wfceyAdv
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  2. #2
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    Privatfirma scannt Steuererklärungen ein

    Angst vor Ausspähung durch die USA

    Die Zuger Regierung will die Steuerdaten in Zukunft durch das Tochterunternehmen einer amerikanischen Firma digital verarbeiten lassen. Dies wollen bürgerliche und linke Politiker auf keinen Fall zulassen.

    weiter hier: http://www.nzz.ch/aktuell/schweiz/an...usa-1.18288480
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  3. #3
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    Cerbarus = BWAG PSK

    Zitat Zitat von AreWe? Beitrag anzeigen
    Liebe Grüße


    Uns Österreichern geht es GUT!
    Wir brauchen nichts igital Weiterleiten! Wir haben die BAWAG und PSK, die sind in festen
    US- Händen! Cerbarus ist der Eigentümer!
    Die Finanzkonten sind bei der PSK!

    .... Und jetzt auch die Telekom Austria!!!!

    DAS IST DOCH PERFEKT! JETZT SPART SICH DIE NSA EIN VERMÖGEN
    UND DER IWF WEISS WIE ER UNS NOCH MEHR ABZOCK!
    ÜBER DIE HINTERTÜRE!


    LG

  4. #4
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    Danke Tageslügner für die Gratiswerbung

    Wenn die Mainshitmedien sich von ihrem hohen Ross des Meinungsmonopols herunterbegeben und uns/mich mit einem Artikel beehren, dann müssen sie echt Angst vor uns haben. Nur, wer sind wir denn schon? Kleine Störenfriede die ihre Lügen aufdecken und die Menschen versuchen über was wirklich passiert mit ganz bescheidenen Mitteln aufzuklären. Aber sie beschäftigen sich immer mehr mit uns und ziehen uns in den Dreck, was ich als Kompliment ansehe. Der Tageslügner der Schweiz hat mich im Zusammenhang mit einem verleumderischen Bericht über die private Reise von vier Nationalräten in den Iran drei Mal mit Namen erwähnt und ein Mal diesen Blog. Danke für die Gratiswerbung, kann ich dazu nur sagen. Schliesslich lesen einige hunderttausend Schweizer diese Schmierblatt täglich.


    Was werden die Leser entdecken, wenn sie durch diese Werbung auf die ASR-Seite gehen? Das ich für Liebe, Frieden und Völkerverständigung bin und das schon seit bald 10 Jahren vertrete. Mein Artikel vor diesem zeigt es deutlich auf, für was ich stehe. Was machen sie aber? Sie stellen mich als "Verschwörungstheoretiker", "Antisemiten" und "Rechten" hin. Einen Beweis liefert die Autorin dafür nicht, sondern wendet die üblichen dialektischen Tricks an, in dem sie in ihrem Text rechte Gruppen erwähnt. In den Augen der Presstituierten ist man ein Rechter, wenn man versucht den Hass, das Feindbild und die Kriegshetze die sie jeden Tag als Gift versprühen mit Aufklärung und Wahrheit zu entgegnen. Die Schreibtante Simone Schmier übt die gleiche Rolle in CH aus wie Jutta Dickfut in D. Sieht nach koordinierter Kampagne aus, wie gegen die Montagsdemonstrationen.

    Für die Lügenmedien ist man ein rechter Antisemit, wenn man gegen Krieg und für Frieden ist, wenn man gegen Rassisten, Nazis und Faschisten ist auch. Ein völliges auf den Kopf stellen der korrekten Denkensweise. In ihren Augen hat man für Angriffskriege zu sein, für Völkermord, für die Besetzung von Ländern, für die Verteufelung von Gegnern, für Hass und Vergeltung, für Aggression, für Sanktionen und für Ausgrenzung. Dann ist man im Mainstream voll dabei, dann ist man politisch korrekt, dann gehört man dazu. Wer diese Meinung nicht bedingungslos vertritt ist ein Aussenseiter und wird mit übelsten Dreck beworfen. Das zeigt wie intolerant, antidemokratisch und menschenfeindlich sie wirklich sind. Sie sind die wirklichen Faschisten!

    Im Artikel von Simone Schmier werde ich in die rechte Ecke gestellt, unter anderem weil ich Bilderberg kritisiere und über dieses geheime Treffen der Weltelite berichte. Warum? Weil ihr Chef selber ein Bilderberger ist. 2012 schrieb ich: "Wenn Pietro Supino, Verwaltungsratspräsident der Tamedia AG, eines der grössten Schweizer Medienunternehmen, bei der diesjährigen Bilderberg-Konferenz in Washington teilnimmt, dann ist es die Erklärung dafür, weshalb die ganze Tamedia-Presse kein Wort über Bilderberg berichtet. Das heisst konkret, weil der Verlagschef die globale Elite bei einer zwielichtigen Konferenz trifft, haben die Journalisten vom Tagi und 20min einen Maulkorb verpasst bekommen. Was ist denn das für ein unabhängiger Journalismus?"

    Jetzt versteht ihr die Zusammenhänge. Wer die Globalisten kritisiert und ihre Geheimtreffen transparent macht wird durch ihre Medien stigmatisiert, mit Verleumdungen überschüttet und in die rechte Schublade gesteckt. Aber die Schmier ist offensichtlich eine Analphabetin und kann meine Artikel nicht lesen. Denn wenn sie es könnte hätte sie meinen Wahlaufruf mitbekommen, nämlich "Die Linke" bei der letzten Bundestagswahl in Deutschland zu wählen. Ja, die "Kommunisten". Ausserdem berichte ich ständig über die Verbrechen der "Swoboda" und "Rechten Sektor" in der Ukraine, die Neonazis die durch den Putsch im illegalen Regime beteiligt sind und wie Beserker wüten, auch gegen Juden. Wie passt denn das mit ihrer Verleumdung zusammen, ich wäre ein Antisemit und Rechter?

    Deshalb, diese bezahlte Dreckschleuder hat null Ahnung und davon viel. Sie sollte wegen Inkompetenz und Unfähigkeit ihren Job aufgeben und zuerst mal ein richtiger Mensch werden. Schämen sollte sie sich, überhaupt so einen Müll von sich zu geben, der hinten und vorne nicht stimmt. Aber wie oben gesagt, danke für die Werbung. Ist nicht zu bezahlen (lach). Macht nur weiter so. Schreibt jeden Tag über mich, damit ganz viele Leute auf meine Seite gehen und erkennen wer richtig und wer falsch liegt. Ihr disqualifiziert euch selber und schaufelt euer eigenes Grab. Euch laufen doch die Leser massenhaft davon. Man muss nur die Kommentare unter diesem Artikel und anderen lesen. Die Mehrheit lässt sich nicht mehr belügen und drücken das auch aus.

    Auch in Deutschland läuft die gleiche Verleumdungskampagne gegen die Redner und Teilnehmer der Montagsdemonstrationen. Wer für Frieden und gegen Krieg sich engagiert wird als Antisemit und Rechter hingestellt. Ist doch völlig absurd und lächerlich. Haben diese Lügenmäuler noch nicht verstanden, dieses rechts/links Denken und Schubladisieren ist völlig überholt, macht schon lange keinen Sinn mehr? Es geht nur noch um die 1 Prozent und die 99 Prozent, wie die Occupy Bewegung es laut verkündet hat. Also wir alle werden von einer winzigen Elite unterdrückt, ausgebeutet und versklavet, über das Geldsystem. Auch die Angestellten in den Redaktionen, die sich aber als Werkzeug für die Weltverbrecher bereitwillig hergeben.

    Wenn die sogenannten Profijournalisten ihren Job richtig machen würden, dann bräuchte es uns ja gar nicht. Dann wären wir doch als alternative Medien überflüssig. Nur weil sie sich prostituieren, weil sie nur noch Propaganda betreiben, Desinformation verbreiten und nur die Interessen der Elite vertreten, deshalb gibt es uns. Deshalb kommen immer mehr Leser zu uns, weil die Menschen aufwachen und die Lügerei der Medien erkennen. Wenn ich die Tagesschau gucke oder die Zeitung lese, muss ich entweder laut lachen, oder angeekelt mich abwenden. Es ist nicht mehr auszuhalten, was sie uns tagtäglich für einen Mist erzählen und wichtiges weglassen. Wie sie versuchen unsere Meinung in die falsche Richtung zu lenken ist doch so offensichtlich. Vielen geht es so.

    Dieser Widerstand in der Bevölkerung merken die Meinungsmacher auch und deshalb verleumden sie uns. Deshalb beschäftigen sie sich mit uns, statt mit den echten und wichtigen Themen. Nicht die Kriegsgefahr ist ein Thema, nicht die Aggression die vom Westen ausgeht, nein, wir die Frieden wollen sind das Thema. Für sie ist es ein Skandal, dass vier Nationalräte privat in den Iran reisen, um sich besser über das Land zu informieren. Hallo, das ist verboten und sie haben was die Medien über den Iran an Lügen schreiben zu glauben. Wo kommen wir dahin, wenn Politiker eine eigene Meinung und Eindruck sich verschaffen wollen? Wenn sie die Iraner persönlich kennen lernen und ihre Seite hören wollen. Das darf man nicht und darüber regen sich die Medienfuzzis fürchterlich auf.

    Aber wie gesagt, danke Tageslügner für die Gratiswerbung (lach).

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    VERANSTALTUNGSHINWEIS

    Nationalrat Luzi Stamm referiert am Mittwoch, 30. April 2014, zusammen mit Jürgen Elsässer bei Info8.ch im Kongresszentrum Gersag in Emmenbrücke, Schweiz. Durch seinen Iran-Trip gewinnt sein Auftritt noch zusätzlich an Brisanz. Aus aktuellem Anlass wird er bestimmt noch einige Worte zu seinen Erfahrungen im Iran zum Besten geben können. Wir sind gespannt!

    Interessierte werden gebeten, sich so rasch wie möglich zur öffentlichen Veranstaltung vom 30. April anzumelden per E-Mail: online@info8.ch (Name, gewünschte Anzahl Tickets; Eintritt: CHF 10.‑). Nutzt die Gelegenheit.

    Link zur Veranstaltungsinfo

    Wieso wird Nationalrat Luzi Stamm so von den Schweizer Medien wegen seiner Iranreise in den Dreck gezogen? Nicht nur weil er es wagt sich ein eigenes Bild dort zu verschaffen. Nein, sondern weil er seine Goldinitiative erfolgreich lanciert hat. Aha, jetzt macht es Klick!!! Dabei haben die ASR-Leser und ich ihm kräftig geholfen die notwendigen Unterschriften zusammenzubringen. Wer das Fiatgeldsystem "angreift" und eine Golddeckung verlangt, wird selbstverständlich niedergemacht. Da sind grosse Mächte am Werk, die lassen sich das nicht gefallen. Von dort weht der Wind.



    Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Danke Tageslügner für die Gratiswerbung http://alles-schallundrauch.blogspot...#ixzz2zugyBhOq
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  5. #5
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    ... und trotzdem geht's weiter!

    Helft bei der Wahl des 8. Bundesrat

    Freitag, 23. Mai 2014 , von Freeman um 17:00
    Ausgerechnet das grösste Boulevard-Blatt der Schweiz startete eine auf den ersten Blick fragwürdige Werbeaktion, welche wir aber umdrehen und als wertvolles Sprachrohr für den Wandel nutzen können. Mitdabei unter den Finalisten, ist Raffael Wüthrich. Der Berner Oberländer ist in diversen Organisationen engagiert, die sich für Nachhaltigkeit, Geldreformen, Grundeinkommen, Soziales Engagement, Kunst, Kultur- und Komplementärwährungen einsetzen. Im Jahre 2012 reichte er mit Nationalräten unterschiedlicher Couleur einen parlamentarischen Vorstoss ein und wollte damals schon auf den grossen Betrug im Geldsystem hinweisen. Diese Interpellationen wurden herablassend beantwortet und nur ein einziges Medium wollte davon berichten.

    Raffael steht aktuell auf dem 2. Platz im Finale:


    Der Ringier-Verlag erklärt um was es geht:

    "Der Schweiz stehen turbulente Zeiten bevor – insbesondere nach der Abstimmung über die Masseneinwanderungs-Initiative. Mit der Suche nach dem achten Bundesrat geht der Blick nun neue Wege, um die Diskussion über die Zukunft der Schweiz zu lancieren und unkonventionelle Lösungsansätze für dringende Herausforderungen zu suchen. «Wir bieten jemandem die einmalige Chance, mit Unterstützung des Blick die Schweiz während 45 Tagen zu bewegen, Denkanstösse zu geben, Fragen zu stellen und Lösungen zu finden für eine bessere Schweiz – und sich damit direkt für das Volk einzusetzen», erklärt Blick-Chefredaktor René Lüchinger. Seine Aufträge soll der achte Bundesrat direkt aus dem Volk erhalten."

    Nun haben wir die Möglichkeit mit "Hilfe" des grössten Medienkonzern der Schweiz Aufklärung über das Finanzsystem zu betreiben und spannende Lösungsansätze für die globalen Probleme aufzeigen. Die Vorausscheidung hat er überstanden und hat den Sprung ins Finale geschafft.

    Nur noch heute Freitag bis 23:59 Uhr kann Raffael mit diesem Link gewählt werden. Nach dem Klick auf den roten Wahlknopf bekommt man eine Mail mit einem Bestätigungslink, den man anklicken muss (Achtung: Spamordner kontrollieren!).

    Gerne möchten ich Euch ermutigen, diese einmalige Chance zu nutzen und Raffael Wüthrich zu wählen und damit dem wichtigen Thema „Geldsystem“ und den konkreten Lösungsansätzen täglich einen Platz in der grössten Tageszeitung der Schweiz zu sichern. Es ist an der Zeit, die Mainstreammedien aufzumischen und in unserem Sinne wichtige Themen einer breiten Bevölkerungsschicht zugänglich zu machen. Unterstütz seine Kandidatur indem Ihr ihn wählt und Euren Freunden, Familie und Bekannte darauf aufmerksam macht. Heute noch!

    *auch mit mehreren Mailadressen, aus dem Ausland oder von Nicht-SchweizerInnen

    ---------------------------------------------

    Leider hat es nicht gericht und Raffael Wüthrich hat am Schluss "nur" 44 Prozent der Stimmen erhalten. Interessant ist, Raffael lag in den vergangenen Tagen immer vorne. Dann wurden ihm von den Machern der Wahl Stimmen weggenommen, weil angeblich von einem russischen Server er Wahlhilfe bekommen hat. Trotz des Aufrufs auf verschiedenen Seiten für Raffael zu stimmen, ging sein Prozentanteil ständig zurück. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt und meint, Ringier hat die Wahl gefälscht, um einen unliebesamen Kandidaten zu verhindern.

    Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Helft bei der Wahl des 8. Bundesrat http://alles-schallundrauch.blogspot...#ixzz32dEWFz4B
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  6. #6
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    Neues Geld-System: Schweizer wollen eine Revolution anzetteln

    Eine Schweizer Initiative will der unbeschränkten Schöpfung von elektronischem Geld ein Ende setzen. Künftig sollen nur noch Zentralbanken Geld schaffen dürfen. Die Geschäftsbanken wären dann dazu verpflichtet, bei jeder Kreditvergabe 100 Prozent Reserve zu halten. Dadurch sollen künftige Finanzblasen verhindert werden.


    Die Vollgeld-Intiative will den Schweizer Franken zum „sichersten Geld der Welt“ machen. (Foto: dpa)

    Die Vollgeld-Initiative hat es sich zum Ziel gesetzt, die Macht der Banken zu brechen. Sie strebt eine Volksabstimmung zur Geldordnung an. Zukünftig soll es nur noch der Schweizer Zentralbank gestattet sein, Geld zu schöpfen. Geschäftsbanken dürfen dann nur noch Kredite vergeben, wenn diese durch entsprechende Reserven bei der Zentralbank hinterlegt sind. So soll die unkontrollierte Ausdehnung der Geldmenge beendet und das Risiko zukünftiger Finanzblasen verringert werden.
    Vollgeld bezeichnet dabei „unbeschränkt gültiges und bestandssicheres Geld – im Unterschied zum Giralgeld der Banken, den Guthaben auf den Girokonten“, wie der Wirtschaftsprofessor Joseph Huber auf seiner Webseite erklärt. Immer wenn eine Geschäftsbank einen Kredit vergibt oder Wertpapiere und Immobilien erwirbt, wird dabei hingegen Giralgeld (oder: Buchgeld) geschaffen. Dieses ist jedoch nur zu 3 bis 6 Prozent mit Zentralbankgeld gedeckt. Vollgeld (oder: Zentralbankgeld) wird dagegen in der Regel von einer staatlichen Notenbank herausgegeben.
    „Vollgeld existiert heute als Bargeld (Münzen und Banknoten) und vor allem als Buchgeld der Zentralbank (sog. Reserven). Solche Reserven befinden sich jedoch ausschließlich auf Konten der Banken bei der Zentralbank, nicht auf Kunden-Girokonten bei den Banken“, so Huber weiter.
    Juristisch gesehen ist Giralgeld kein gesetzliches Zahlungsmittel, sondern nur der Anspruch auf Bargeld. Nur Bargeld ist aber gesetzliches Zahlungsmittel, wie die Bundesbank erklärt:
    „Im Euroraum ist Euro-Bargeld gesetzliches Zahlungsmittel. Nur die Zentralbanken des Eurosystems dürfen es in Umlauf bringen. In Deutschland sind auf Euro laufende Banknoten das einzige unbeschränkte Zahlungsmittel. Euro-Münzen sind beschränkte gesetzliche Zahlungsmittel, da niemand verpflichtet ist, mehr als 50 Münzen oder Münzen im Wert von über 200 Euro anzunehmen. Deutsche Euro-Gedenkmünzen sind im Inland gesetzliches Zahlungsmittel.”
    Auf die Problematik der Geldschöpfung aus dem Nichts hat auch schon der Kreditopferverein in Österreich aufmerksam gemacht. Der Verein verklagt Banken, da ihrer Ansicht nach die Kreditvergabe auf Betrug beruht (mehr hier). Die Schweizer Initiative versucht hingegen durch eine Gesetzesänderung auf die Geldordnung Einfluss zu nehmen.
    „Die Vollgeld-Initiative will erreichen, dass nur die Nationalbank Geld herstellt, so wie es die Bundesverfassung eigentlich vorsieht. Vor über hundert Jahren verbot das Stimmvolk den Banken, Papiergeld zu drucken, weil die Gelderzeugung der Obhut des Bundes entglitten war und die Geldmenge aus dem Ruder lief. Aus denselben Gründen muss heute der praktisch unbegrenzten Herstellung von elektronischem Geld durch die Banken ein Ende gesetzt werden.“, so die Initiatoren auf ihrer Webseite.
    Darüber hinaus weißt die Initiative auf die Vorteile des Vollgeldes hin. Finanzblasen und Inflation würden verhindert und die Geldschöpfung käme wieder den Bürgerinnen und Bürger zugute und der Schweizer Franken würde zum sichersten Geld der Welt.
    Auf den Weg gebracht wurde die Initiative durch den Verein „Monetäre Modernisierung“, wie die Berner Zeitung berichtet. Zum wissenschaftlichen Beirat des Vereins zählen unter anderen Hans Christoph Binswanger, emeritierter Professor für Volkswirtschaft in St. Gallen, sowie der emeritierte Staatsrechtsprofessor Philippe Mastronardi und den emeritierte Professor für Wissenschaftsethik Peter Ulrich.
    Die heutige Geldordnung ist aus den Fugen geraten, weil die Zentralbanken die Kontrolle über die Geldmenge verloren haben“, wird Binswanger in der Kontext Wochenzeitung zitiert. Seiner Ansicht nach sollte die Geldmenge eines Landes analog zur Wirtschaft wachsen. Dies ist jedoch längst nicht mehr der Fall. In Deutschland ist die Wirtschaftsleistung zwischen 1993 und 2008 um rund 25 Prozent gewachsen, die Geldmenge M1 jedoch um 190 Prozent. Auch in der Schweiz wurde die Geldmenge in den letzten fünf Jahren um 270 Milliarden Franken auf nun mehr 550 Milliarden Franken aufgebläht.
    Um eine Volksabstimmung zu erzwingen, muss die Initiative zunächst 100.000 Unterschriften sammeln. Dafür verbleiben den Antragstellern 18 Monate Zeit. Die entsprechende Kampagne startete Anfang Juni und bis jetzt haben 68.000 Bürger ihre Unterschriften zugesagt. Für den Ausgang einer möglichen Volksabstimmung sind Initiatoren zuversichtlich:
    „Die Schweiz hat als einzige Nation die Möglichkeit, mittels direkter Demokratie eine gerechtere Geldordnung einzuführen.”
    86 Kommentare & Quelle



    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  7. #7
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    Schweiz: Geheimer Think Tank arbeitet an Grundrechte Abbau

    Die Schweiz war eigentlich immer der Inbegriff für Neutralität und eine Basisdemokratie. Im Laufe der letzten Jahre hatte ich einige Prognosen im Bezug auf die Schweiz gemacht und etliche davon sind bereits zur Realität avanciert. Diese Prognosen waren nicht besonders schwer, nachdem ich die gewaltig aufgeblähten Bilanzen der größten Schweizer Banken gesehen hatte und mir bewusst war, dass sehr viel darin einfach nur Trash war. Bei der UBS und der Credit Suisse verschwanden zwischen 2008 und 2010 zusammen auch etwa 2 Billionen aus den Bilanzen, war das der Preis für die Freiheit?
    Ich erinnere mich noch sehr gut, als ich Bekannten aus der Schweiz das Ende des Bankgeheimnisses prognostizierte. Ein mitleidiges Lächeln gehörte eigentlich immer dazu. Natürlich klang das unglaublich, aber in Anbetracht der Gefahr im Bankensektor – war es die logische Konsequenz.
    Die USA wussten nur zu gut wie es um die größten Banken in der Schweiz stand, man hatte ja schließlich den eigenen toxischen Müll dort abgeladen. Es ist relativ einfach sich auszumalen, wie wohl die Forderung an die Schweiz gelautet haben muss. Wären die Tatsachen an die Oberfläche gekommen, man hätte in der Schweiz nur noch die Scherben zusammen fegen können. Das wäre das Ende dieser kleinen Nation gewesen.
    Kürzlich nun, nervten die Eidgenossen mal wieder ordentlich mit Volksbegehren. Einmal weigerte man sich das Gold der SNB zu verramschen, das im Ausland gelagerte sollte nach Hause geholt werden und dann noch die Einwanderungsdebatte. Besonders letztere macht den Globalisten einen gewaltigen Strich durch die Rechnung, das wurde sehr schnell nach der Volksabstimmung klar. Die EU drohte sofort und die Steigbügelhalter in der Schweiz waren schockiert. Nun, das ändert nichts an der Gültigkeit des Referendums. Immerhin mit der Umsetzung lässt man sich ordentlich Zeit.
    Basisdemokratie passt so gar nicht zu den Plänen eines europäischen Superstaats, das haben auch die Seelenverkäufer in der Schweiz verstanden. Aus diesem Grund ist auch die letzte Enthüllung wenig erstaunlich. In der BAZ heißt es dazu:
    Geheimgruppe des Bundes will offenbar Volksrechte abbauen
    Höhere Hürden für Initiativen und ein neues Ausländerstimmrecht: Der Bund hat laut einem Bericht eine Denkgruppe damit beauftragt, Vorschläge für politische Reformen zu machen.
    [...]
    Eine geheime Denkgruppe mit dem Namen Democrazia Vivainta habe in mehreren Sitzungen ein Thesenpapier entwickelt, das dem Bund als Grundlage für gewichtige Reformen diene.
    [...]
    In Sitzungsprotokollen, die der «SonntagsZeitung» vorliegen, ist die Rede von der Schweiz, die eine Rolle als «avantgardistische Demokratie» spielen soll, von «Handlungsbedarf» angesichts der Instrumentalisierung von Volksinitiativen und vom problematischen Auftauchen von Durchsetzungsinitiativen. Es sei in dem Bereich langfristig von einem «weitergehendem Reformbedarf» auszugehen, begründet ein Sprecher der Bundeskanzlei das Vorgehen seiner Behörde. [1]
    Es scheint ein Zeichen der Zeit, dass die Politik sich nur noch zu geheimen Verhandlungen trifft, wenn es um die Rechte der Bürger geht. Das ist kein Novum in der Schweiz, allerdings ist es dort besonders pikant. Eigentlich braucht sich nur noch eine meiner Prognosen zu erfüllen, die Schweiz wird in die EU eingemeindet.

    Quelle: http://www.iknews.de/2014/06/23/schw...drechte-abbau/
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    Während der WM - Schweiz wird zum Schnüffelstaat

    Mehrmals habe ich schon davor gewarnt, die Politiker nutzen die Ablenkung durch die Fussballweltmeisterschaft in Brasilien, um unbemerkt Gesetze durchzubringen, die uns alle benachteiligen. In Deutschland wird gerade die Erlaubnis für Fracking und das transatlantische Freihandelsabkommen (TTIP) im Bundestag durchgepaukt. In der Schweiz bearbeitet das Parlament aktuell zwei Vorlagen, die dem Nachrichtendienst des Bundes (NDB) ausgefeiltere Methoden zur Überwachung der Schweizer Bevölkerung erlauben würden, und auch die Militärjustiz soll diese künftig nutzen können. Die Schweiz soll in einen totalen Überwachungsstaat verwandelt werden. Deutschland ist es ja schon länger. Deshalb unterstützt die Aktionen und Referenda gegen das BÜPF und das NDG.


    Die geplante Totalrevision des Bundesgesetzes betreffend der Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs (BÜPF) und der inhaltlich stark damit verbundene Entwurf für das überarbeitete Nachrichtendienstgesetz (NDG) sehen für die Strafverfolgungsbehörden, aber auch für den Staatsschutz weitreichende Überwachungs- möglichkeiten vor. Damit soll die Installation von Bundestrojanern auf unseren Computern und Mobiltelefonen, die Speicherung auf Vorrat ALL unserer Verbindungsdaten während 12 Monaten (E-Mail, Handy, IP-Adressen, usw.) sowie eine intrusive Überwachung der Mobiltelefonie möglich werden.

    Die Parlamentarier wollen den totalen Schnüffelstaat in der Schweiz Wirklichkeit werden lassen und der Staat kann verdachtsunabhängig und flächendeckend Profile von Einzelpersonen erstellen und abgespeichern. Die Sicherheitsbehörden können Trojaner auf unsere PCs installieren und alles was sich auf der Harddisk befindet durchstöbern und alles was wir schreiben und anschauen mitverfolgen. Das ganze soll mit der Ausrede "Kampf dem Terror" begründet werden. Wir sind demnach in den Augen des Staates alle Terroristen.

    Es gibt dann keinen Rechtsstaat mehr und keine Unschuldsvermutung, jeder ist grundsätzlich verdächtig und wird kriminalisiert. Die Grundrechte und die persönlichen Freiheiten der Bürger werden komplett demontiert. Die Privatsphäre wird ausspioniert und die gesamte Kommunikation überwacht und gespeichert. Was die NSA weltweit betreibt wird in der Schweiz gegen das eigene Volk "legalisiert". Da ist der Fichen-Skandal Ende der 1980er Jahre, bei dem rund 900'000 über Jahrzehnte vom Geheimdienst angelegte Karteikarten mit Angaben über Privatpersonen auftauchten, ein Kinderfurz dagegen.

    Die heutigen technischen Möglichkeiten der totalen Überwachung sind einerseits enorm, anderseits sehr leicht durchzuführen. Da fast die gesamte Kommunikation heute über das Internet abläuft, muss man nur die zentralen Knoten anzapfen und alles was drüberläuft absaugen und auf Server-Farmen abspeichern. Sie tun es weil es so einfach ist und sie es können.

    Es gibt zwei Wege sich dagegen zu wehren. Einerseits durch die politischen Instrumente, sofort Kontakt mit seinen Nationalrat aufnehmen und deutlich die Meinung sagen und durch die Unterstützung des Referendas dagegen. Anderseits sollte jeder seine Privatsphäre schützen und Vorkehrungen gegen die Spionage vornehmen. Man will ja auch nicht Einbrecher in seiner Wohnung ständig haben die alles durchwühlen.

    Die Aussage, ich habe nichts zu verbergen und die sollen ruhig alles wissen, ist eine faule Ausrede. Jede Webseite die man ansurft, jede Datei die man herunterläd, jede Mail die man schreibt, jedes Telefongespräch das man führt, kann gegen einen verwendet werden, mag es noch so "harmlos" sein. Hier geht es zur Petition "Stoppt BÜPF", oder hier zur Aktion "stopbuepf.ch". Das Referendumskomitee gegen BÜPF wurde auch Ende Mai gegründet.

    Wer selber gegen die staatliche Überwachung was unternehmen will, dem empfehle ich den umfangreichen Schutz der Privatsphäre welche die Enigmabox bietet zu prüfen. Die Politiker schützen uns ja nicht, im Gegenteil wie wir jetzt sehen, deshalb müssen wir es selber machen. Geht auf die Seite von enigmabox.net und informiert Euch über die tollen Möglichkeiten des anonymen Surfens und des verschlüsselten Datenverkehrs. Die Ausrede, man könne nichts gegen Big Brother tun, gilt nicht.

    Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Während der WM - Schweiz wird zum Schnüffelstaat http://alles-schallundrauch.blogspot...#ixzz35odua5Mh
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
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  9. #9
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    Dieses Grundstück IN der Schweiz darf von einer schweizer Institution (Armee, Polizei, Staatsanwaltschaft, Medien, usw.) NICHT betreten werden.
    Hier der Vertrag mit dem Bundesrat:

    http://www.bis.org/about/headquart-d.pdf


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  10. #10
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    Zitat Zitat von Angeni Beitrag anzeigen
    Dieses Grundstück IN der Schweiz darf von einer schweizer Institution (Armee, Polizei, Staatsanwaltschaft, Medien, usw.) NICHT betreten werden.
    Hier der Vertrag mit dem Bundesrat:

    http://www.bis.org/about/headquart-d.pdf


    LG Angeni
    Ich wusste von dem Gesetz, aber nicht wie alt diese Vereinbarungen und Bezüge alle schon sind.
    Das gibt der ganzen Sache nochmal eine zusätzliche besondere Bedeutung!

    Ich sage es ganz kurz: Das Ding gehört platt gemacht!!!!!!!

    Liebe Grüße
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