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Thema: Friedensverträge

  1. #1
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    Friedensverträge

    Mit mehr Aufmerksamkeit lässt sich da sicherlich was machen!

    Verweigerte Friedensverträge: Es geht auch anders

    Volkes Wille läßt sich nicht nonstop ignorieren


    Eine Friedensvereinbarung ist nicht vorgesehen. Diese Aussage des ehemaligen deutschen Außenministers Genscher haben viele noch in Erinnerung, Buergerstimme hatte hier bereits darüber berichtet. Es mag an der immer noch im Vergleich zu den Propaganda-Medien geringeren Verbreitung alternativer Medien liegen, dass die deutsche Bevölkerung scheinbar unbeeindruckt ihres Status die Füße stillhält. Der Gang zur Wahlurne ist verbunden mit dem Ansinnen, jede Eigenverantwortung anderen zu übertragen. Was dabei herauskommt, sehen wir, wenn wir uns in der politischen Landschaft umschauen. Nein, wir können uns nicht auf Dauer aus allem heraushalten. Die Deutschen müssen begreifen, dass Politik und Politiker der Kontrolle durch die Bürger unterworfen sein müssen, ansonsten läuft ihr Tun aus dem Ruder, die aktuellen Ereignisse in der Ukraine belegen dies. Wie weit Volkes Wille und reale Politik auseinanderliegen, zeigt z.B. die Aussage von Cem Özdemir in Bezug auf Russland: “Dass die Bürgerinnen und Bürger Deutschland künftig stärker zwischen dem Westen und Russland sehen wollen, ist sicher Realität, aber nichts, was dazu führen darf, dass wir diesem Wunsch nachgeben.” Quelle: Die Welt Nebenbei bemerkt, wurden die Geschehnisse auf der Krim in einem Aufsatz des Staats- und Völkerrechtlers Schachtschneider als legitim bewertet, Zitat: „Das Selbstbestimmungsrecht der Bürger der Krim kann durch völkerrechtliche Verträge oder die Verfassung der Ukraine nicht aufgehoben werden. Die Krim hatte und hat als autonome Republik jedes Recht, einen eigenen Weg zu gehen und sich von der Ukraine zu separieren. Die Hilfestellung Russlands beim Sezessionsprozeß der Krim war verhältnismäßig und kein Verstoß gegen das Völkerrecht.“ Quelle: Wissensmanufaktur Das Säbelrasseln nimmt kein Ende

    Dabei sehnt sich Mensch nach nichts so sehr wie nach Frieden, ob dieser allerdings ohne Einmischung durch die Menschen in unserem Land jemals zustande kommt, ist fraglich. Bereits in den frühen fünfziger Jahren wurde ein Vorschlag der Russen, Deutschland einen Friedensvertrag anzubieten, durch die Regierung Adenauer abgelehnt, Zitat Adenauer; “Wir sind keine Mandanten des deutschen Volkes, wir haben den Auftrag von den Alliierten.” Daran hat sich bis zum heutigen Tag nichts geändert, und das wird es auch nicht, solange dieses Volk, besser gesagt die deutschen Völker, es vorziehen, als Feinde der Welt zu gelten. Wir leben auch beinahe 69 Jahre nach dem Ende der Kampfhandlungen noch im Nachkriegszustand! Immer wieder wird behauptet, nur das Deutsche Reich bzw. das handlungsfähige Deutsche Reich könnte einen Friedensvertrag verhandeln. Was hindert denn die Machthaber der BRD daran, sich zu diesem Deutschen Reich zu bekennen, vorausgesetzt, sie stammen von diesem ab? Die Antwort ist einfach: der pure Machterhalt! Genau hier liegt das Problem, die Deutschen werden seit dem Ende des 2. Weltkriegs von ihren Machthabern verraten, genauso lange zieht man es vor, einer fremden Macht zu dienen. Diesem Treiben ein Ende zu setzen, ist die Aufgabe der deutschen Völker! Bürgermeister für den Frieden!

    Es mag absurd klingen, aber es ist zumindest ein Anfang. Die Kommunen in Deutschland sind Gebietskörperschaften, die entsprechend dem Artikel 28, Abs.2 des Grundgesetzes das Recht zur Selbstverwaltung haben. Beinahe jede Kommune hat eine Partnerstadt, mit der sie in regem Kontakt steht. Wer hindert denn die Bürgermeister mit diesen Städten, selbst wenn dies nur symbolisch sein kann, Friedensverträge abzuschließen? Schon die Liste der deutsch- amerikanischen Partnerstädte ist beachtlich, die Unterstützung des Deutschen Städtetages würde dem Ganzen die nötige Aufmerksamkeit verschaffen. Allein die Stadt Köln hat bereits 24 Partnerschaften, gefolgt von Berlin mit 17 und Darmstadt mit 15 Partnerstädten, da kommt was zusammen. Die Verweigerungshaltung der politisch Verantwortlichen kann nur durch Druck aus der Bevölkerung beendet werden, wobei die Zahl der Einzelpersonen, die sich für einen Friedensvertrag einsetzen, scheinbar zu gering ist. Würden ganze Kommunen bzw. deren Bürgermeister in dieser Sache aktiv, sähe es wahrscheinlich anders aus, wenn die Notwendigkeit wird von den Angesprochenen erkannt wird. Um es nochmals klar zu sagen, der Zwei-plus-Vier-Vertrag ist kein Friedensvertrag, daher gilt: Die Bürgermeister könnten die Republik verändern.

    Quelle: http://www.buergerstimme.com/Design2...t-auch-anders/
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  2. #2
    Administrator Avatar von zwirni
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    Kein Frieden für Deutschland: Es fragt sich nur warum

    Kein Frieden für Deutschland: Es fragt sich nur warum

    Quelle buergerstimme.com



    Kein Frieden für Deutschland: Es fragt sich nur warum

    Veröffentlicht am 17. November 2013 von buergerstimme in Geschichte und Zeit // 36 Kommentare


    Wenn man den Begriff „Friedensvertrag Deutschland“ in eine Suchmaschine eingibt, sollte es Sie nicht wundern, werte Leser, dass an oberster Stelle Wikipedia erscheint, mit dem Verweis auf den Zwei-plus-Vier-Vertrag. Deutsche Massenmedien und Politikdarsteller werden nicht müde, (ab Min.2:25).

    Dass hier wohl ein Unterschied besteht, belegt schon die Tatsache, dass dieser Friedensvertrag sehr wohl diskutiert, jedoch letztendlich als „nicht vorgesehen“ zu den Akten gelegt wurde. Dies fand statt während der sogenannten Zwei-plus-Vier-Verhandlungen vor der Zusammenführung der beiden Besatzungszonen, genannt Bundesrepublik Deutschland und Deutsche Demokratische Republik. Der damalige Außenminister Hans Dietrich Genscher ließ verlauten: „Ein Friedensvertrag ist nicht vorgesehen“! Die Frage ist, warum? Zunächst ist dazu festzustellen, dass die Bundesrepublik Deutschland keine kriegsführende Partei war, sondern das Deutsche Reich, genauer das Dritte Reich. Die Weimarer Verfassung vom 11. August 1919 enthält im Artikel 45 die Aussage:
    „Kriegserklärung und Friedensschluss erfolgen durch Reichsgesetz“.
    Dem kann man entnehmen, dass die Bundesrepublik Deutschland nicht befugt ist, über Friedensverträge zu verhandeln, da das Grundgesetz die Weimarer Verfassung überlagert, diese aber sehr wohl noch gültig ist. Nehmen wir für einen Moment an, es wäre so wie beschrieben, ist die daraus folgende Konsequenz nicht, dass es für die Deutschen keinen Frieden geben wird, weil das Deutsche Reich zwar noch existiert aber handlungsunfähig ist?Eine vollständige Wiedervereinigung fand nicht statt

    Nicht etwa, weil dies nicht möglich gewesen wäre, sondern ! Nach unbestätigten Informationen hat Gorbatschow auf die Frage des ehemaligen Dolmetschers Nagorny, ob im Zusammenhang bei einer Vereinigung Mitteldeutschlands mit der BRD auch eine Angliederung der fremdverwalteten deutschen Ostgebiete in Aussicht gekommen war, freimütig geantwortet: „Ja, das wollte ich. Wir hatten die Universität in Moskau beauftragt, Pläne für die Wiedervereinigung Deutschlands mit seinen polnisch besetzten Teilen auszuarbeiten. Aber bei den 2-plus-4-Verhandlungen musste ich zu meinem Erstaunen feststellen, daß Bundeskanzler Helmut Kohl und sein Außenminister Hans-Dietrich Genscher die deutschen Ostgebiete – Ostpreußen, Pommern und Schlesien – gar nicht wollten. Die Polen wären bereit gewesen, die deutschen Provinzen an Deutschland zurückzugeben. Aber der deutsche Außenminister Genscher hat die polnische Regierung in Warschau bekniet, an der Oder-Neiße-Linie festzuhalten.“

    „Die Deutschen akzeptieren diese Grenze“, waren seine Worte, „nur die DDR sollte angegliedert werden.”Wie in der Bundesrepublik üblich, wurden die Deutschen nicht gefragt, nicht einmal die Deutschen, die aus den besagten Gebieten vertrieben wurden, insofern ist diese Aussage Genschers eine Anmaßung, die ihresgleichen sucht. Selbst wenn man die Aussage Gorbatschows in Frage stellt, bleibt es eine Tatsache, dass die deutsche Bevölkerung in Bezug auf die Ostgebiete belogen wurde und diese Lüge bis heute aufrecht erhalten wird!

    Mit der Rückgabe der fremdverwalteten deutschen Ostgebiete wäre Deutschland in den Grenzen von 1937 wieder hergestellt worden, so wie es in den SHAEF-Gesetzen durch die Alliierten definiert worden war. Die bereits 1990 als fragwürdig zu betrachtende Einbeziehung der Mitteldeutschen Gebiete in den Geltungsbereich des Grundgesetzes und die nicht rechtsrelevante Verschiebung der Bundesländer in die Präambel (es gibt keine Urteile, die sich auf die Präambel beziehen) lässt starke Zweifel an der Gültigkeit des Grundgesetzes aufkommen. Durch die Einbeziehung der Ostgebiete wären die Möglichkeiten, den Geltungsbereich des Grundgesetzes auf das gesamte Deutschland auszudehnen, erschöpft, da in diesem Fall die Weimarer Verfassung die Notwendigkeit einer Treuhandverwaltung mit der Bezeichnung Bundesrepublik Deutschland beenden würde, was übrigens schon 1990 machbar gewesen wäre, wenn die Verantwortlichen sich nicht an ihre Macht klammern würden.Erst wenn wir erkennen, wer wir sind, können wir Frieden schließen

    Die Deutschen erlangen ihre Staatsangehörigkeit durch ihre Abstammung, was zunehmend schwerer zu beweisen ist und nicht etwa durch ihren Pass oder Personalausweis. Wer Frieden will, muss die Gleichschaltung der deutschen Länder durch Adolf Hitler, im Jahre 1934, als Unrecht erkennen und rückgängig machen, indem er oder sie sich auf das Land unserer Vorväter besinnt und sich darauf beruft. Das Ergebnis wäre, Sie besitzen zwei Staatsangehörigkeiten, die Ihrer Vorväter und die von Adolf Hitler verordnete, die heute noch in Ihrem Ausweis oder Pass steht. Dies gibt Ihnen die Möglichkeit, auf die Staatsangehörigkeit „DEUTSCH“ zu verzichten, und wenn Sie so wollen, sich zu „entnazifizieren“, so wie es der Artikel 139 des Grundgesetzes verlangt.

    Erst aus dieser Position heraus werden Friedensverhandlungen möglich, die Identifizierung mit der von Adolf Hitler verordneten Staatsangehörigkeit „DEUTSCH“ verbaut uns allen den Weg zum Frieden, die Aufklärung der Menschen in unserem Land findet aus Gründen des Machterhalts nicht statt. Der hier beschriebene Weg wurde bereits von vielen Menschen deutscher Abstammung gegangen, und es bleibt abzuwarten, ob genügend Menschen in diesem Sinne handeln, um als Volk wieder handlungsfähig zu werden, erst dann sind Friedensverträge möglich.

    Ihr
    Horst Wüsten
    GG Artikel 116, GG Artikel 139, WRV
    Quelle

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