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Thema: Frankreich und die EU

  1. #91
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
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    AW: Frankreich und die EU

    Frankreich: Wir werden sie nicht mehr los, also teilen wir lieber das Land?

    Von Kathrin Sumpf5. December 2017

    Frankreich sollte geteilt werden: In einen Teil, in dem die Scharia gilt, und in einen mit französischen Gesetzen. Denn: "Die Vertreibung der extremsten Extremisten ist unmöglich, wenn wir einen demokratischen Rahmen beibehalten", erklärt Prof. de Moliner.

    #

    Christian de Moliner schlägt vor, Frankreich zu teilen: In einem Teil soll die französische Gesetzgebung gelten, im anderen Teil die Scharia für all jene Muslime, die sich dafür entscheiden. Christian de Moliner ist Publizist und außerordentlicher Professor. Er geht in einem Artikel für die Monatszeitschrift, den causeur.fr davon aus, dass
    wir niemals in der Lage sein werden, die 30 Prozent der Muslime, die die Einführung der Scharia fordern, zu den Vorzügen unserer Demokratie und unserer Weltanschauung zu bekehren.“
    Warum also nicht ein duales Rechtssystem in Frankreich einführen? Außerdem sind „die Gläubigen des Propheten bereits in Gebieten vereint, die besonderen Regeln unterliegen.“ Denn:
    Wir werden niemals in der Lage sein, den radikalen Islamismus auszurotten“, prognostiziert de Moliner.

    Seine Begründung:


    Die territoriale Trennung von zwei ethnischen Gruppen oder zwei Gruppen, die sich nicht mehr gegenseitig unterstützen, habe es jederzeit ermöglicht, Konflikte zu lösen. So setzten Griechenland und die Türkei durch den Austausch ihrer Bevölkerung im Jahr 1922 einem 100 Jahre andauernden Krieg ein Ende. Auch der Sudan habe einen Großteil seiner Bürgerkriege beendet, indem er dem Süden die Unabhängigkeit gewährt hat.

    Die andere Möglichkeit, Ruhe zu schaffen, bestehe darin, dementsprechende Regierungen zu bilden, wie im Libanon, in Nordirland oder Neukaledonien. Aber das erfordert ein Minimum an gemeinsamen Werten.

    Krawallen und tödlichen islamistischen Angriffen kann in Frankreich nur mit der Polizei begegnet werden. Falls sich dies verschlimmere:
    „werden wir dann sehen, wie die Armee die Vororte militärisch besetzt hält, um die Ordnung wiederherzustellen? Auf seinem Höhepunkt wird der ‚Krieg Frankreichs‘ von einer Abfolge von Angriffen geprägt sein, denen niemand Beachtung schenken wird, von einer endlosen Schikanierung der Ordnungskräfte, von Zonen, die in den Händen der Islamisten ‚befreit‘ sind.“

    Es existiert keine gemeinsame Basis mehr für eine Nation


    Auch wenn der Konflikt noch in den Kinderschuhen stecke, wüchse der Gedanke an eine Teilung in der öffentlichen Meinung, seitdem François Hollande diesen 2016 verwendete.

    Jeder weiß, dass sich ein zweites Volk gebildet habe. Dieses wolle sein Leben nach religiösen Werten ausrichten und wendet sich grundsätzlich gegen die liberale Grundlage, auf der sich Frankreich definiert. Eine Nation basiere immer auf einem grundlegenden Pakt, einem Minimum an Gesetzen, die von allen gebilligt werden. Das sei heute überhaupt nicht mehr der Fall.

    Der Realität nicht ins Gesicht zu sehen und auf ein Wunder zu hoffen, sei für Behörden verlockend.
    Aus Furcht, islamfeindlich zu klingen, um diesen Teil der Muslime zu befriedigen, sind diese Regierungen bereit, die Verallgemeinerung radikaler Praktiken im ganzen Land zu akzeptieren: Verschleierung in der Schule und bei der Arbeit, die Verpflichtung von Halal-Fleisch in allen Kantinen.
    Die Christen würden ihre Rechte behalten, aber sie müssen diskret sein.

    Macron könnte lange Zeit Präsident bleiben …


    Der Sieg von Emmanuel Macron hat die Probleme nicht beseitigt. Sie wurden einfach beiseite gelegt. Wenn Macron es verstehe, die Werte des Islam zu verkörpern und dabei vorzeigbar zu bleiben, wird er lange Zeit Präsident der Franzosen sein.

    Aber diese neue Macht wird die Unterwerfung verweigern. Sie werde den ‚Krieg Frankreichs‘ auslösen und sehr schnell versuchen, aus ihm herauszukommen.
    So wie es den Briten nie gelungen ist, die irischen Katholiken zu zähmen, werden wir niemals in der Lage sein, den radikalen Islamismus auszurotten.“
    „Die Vertreibung der extremsten Extremisten ist unmöglich, wenn wir einen demokratischen Rahmen beibehalten“, erklärt Prof. de Moliner.
    Auf jeden Fall wäre es brutal und unerträglich, die Nachkommen von Einwanderern aus Frankreich zu vertreiben. Eine völlige Trennung, territorial und politisch, sei unmöglich. Mehrere muslimische Ghettos, die keine geographischen Einheiten bilden, können keine lebensfähige Nation entwickeln. Wirtschaftlich wären sie nicht überlebensfähig: keine Fabriken, kein Bergbau oder landwirtschaftliche Ressourcen. Dies wäre nur ein Parasit, der auf Kosten des restlichen Frankreichs lebt.

    Eine einzige Regierung, aber zwei Völker

    Die einzige Lösung, die den verschiedenen Tendenzen der heutigen Gesellschaft gerecht zu werden scheint, wäre ein Staat, der vom kolonialen Algerien und der Mayotte des 20. Jahrhunderts inspiriert ist: ein einziges Territorium, eine einzige Regierung, aber zwei Völker. Auf der einen Seite die Franzosen mit den üblichen Gesetzen und auf der anderen die Muslime mit der Scharia (aber nur für diejenigen, die sich dafür entscheiden).
    Letztere hätten im Gegensatz zu den indigenen Völkern des kolonialen Algeriens das Wahlrecht, aber sie wenden das Scharia-Recht im Alltag an, um Ehegesetze (die die Polygamie legalisieren) und um Erbschaften zu regeln. Sie werden sich bei Streitigkeiten zwischen Muslimen nicht mehr an französische Richter wenden, sondern an ihre Richter.

    Auf der anderen Seite verbleiben Konflikte zwischen Christen und Gläubigen in der Zuständigkeit der ordentlichen Gerichte.

    Um diese Zugeständnisse an die Islamisten für die übrige Bevölkerung akzeptierbar zu machen, sollten die Rechte der Moslems bei den Familienbeihilfen stärker eingeschränkt werden als die der anderen Franzosen. Außerdem wird kein Eingriff des Islam in die gewöhnliche Gesetzgebung toleriert.
    Dieses System würde auch Schulen oder Krankenhäuser beinhalten, die den Muslimen vorbehalten bleiben, und die Bildung von unabhängig verwalteten muslimischen Gremien. Ein „Rat der Höchsten Religionsgelehrten“ [Ulama] werde das religiöse Gesetz festlegen.

    Es stehe außer Frage, dass sich kein Vorläufer einer muslimischen Regierung in Frankreich entwickeln darf. Dieses System funktionierte bereits von 1890 bis 1940 in Algerien ohne allzu große Probleme.
    Dieses System würde

    Frankreich den Frieden bringen, die Auswüchse des Islam zerschlagen und einen demokratischen Rahmen für 95 % der Bevölkerung erhalten“.
    weiter:http://www.epochtimes.de/politik/eur...-a2285644.html

    LG

  2. #92
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    Präsident Macron löst (positiven) Kulturschock in Europa aus

    Präsident Macron löst (positiven) Kulturschock in Europa aus &
    Deutschland tut so, als gäbe es die Seidenstraße nicht




    BüSo Live übertragen am 10.01.2018
    Webcast mit Helga Zepp-LaRouche – 10. Januar 2018

    00:20 – Frankreichs Präsident Macrons hervorragender Staatsbesuch in China
    07:06 – Frankreich & China für die Kernenergie
    09:23 – Treffen der EU-Mittelmeerstaaten in Rom wird Seidenstraßen-Politik bestätigen
    11:43 – Südkoreas Präsident Moon lobt Donald Trump
    15:33 – Bannon flieg bei Breitbart raus; "Fire & Fury" Autor Michael Wolff ist ein Lügner
    19:48 – Joseph DiGenova: Verschwörer gegen Trump werden im Gefängnis landen
    24:00 – Die unglaubliche Dynamik der Seidenstraße
    26:44 – Panama & China als Beispiel
    28:11 – strategisch extrem wichtig: neues Verhältnis zwischen Japan & China
    29:10 – Zimbabwe übernimmt das chinesische Modell
    30:10 – Deutschland tut so, als gäbe es die Seidenstraße nicht

    • Interview mit Joseph DiGenova:
    https://audioboom.com/posts/6585485-...enova-01-08-18
    MP3: http://bueso.de/files/audios/2018/20...zl-webcast.mp3

    http://bueso.de | http://newparadigm.schillerinstitute.com






    .
    Geändert von future_is_now (11.01.2018 um 17:53 Uhr)
    «Der grosse kosmische Witz ist, dass du das bist, was du suchst»

  3. #93
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    Frühkindliche Bildung Frankreich führt Schulpflicht für Dreijährige ein

    Aus den Armen der Eltern/Familien in den Krakengriff der NWO!

    Political Correctness statt Liebe! Deckmantel: Bildung

    Künftig müssen Franzosen ihre Kinder bereits ab einem Alter von drei Jahren zur Schule schicken. Dort sollen die Kinder Sprachprobleme überwinden und das soziale Miteinander lernen.
    In Frankreich müssen Kinder künftig die Vorschule besuchen. Das kündigte Frankreichs Präsident Emmanuel Macron an, während er an einer Konferenz zur frühkindlichen Bildung teilnahm. Die Regel soll ab dem Herbst kommenden Jahres gelten.
    Die Entscheidung dürfte eher symbolisch sein. Denn nach Daten des Statistikamts der Europäischen Union besuchte im Jahr 2012 fast jedes Kind eine Vorschule. So waren 95 Prozent der Dreijährigen an einer Vorschule, einer École maternelle, angemeldet.
    In den Vorschulen werden Kinder in 24 Stunden pro Woche auf die Grundschule vorbereitet. Ein Ziel sei dabei, mögliche Sprachprobleme zu beheben. Zudem sollen Kindern lernen, wie sie miteinander umgehen sollen.

    Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/a...hrige-ein.html
    Nicolas Sarkozy muss in Bestechungsaffäre vor Gericht

    Frankreichs früherer Präsident soll sich illegal Einblicke in Untersuchungen seiner Wahlkampffinanzierung verschafft haben. Gegen ihn wird nicht das erste Mal ermittelt.

    weiter hier: http://www.zeit.de/politik/ausland/2...anwalt-gericht
    LG
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  4. #94
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    AW: Frankreich und die EU

    Frankreich schottet Arbeitsmarkt ab – Gesamtmetall: Macron betreibt ein „doppeltes Spiel“



    Präsident Macron lässt sich als großer Europäer feiern, aber verhält sich völlig uneuropäisch", so der Hauptgeschäftsführer von Wirtschaftsverband Gesamtmetall.




    Der Wirtschaftsverband Gesamtmetall wirft Frankreichs Präsident Macron „doppeltes Spiel“ in seiner Europa-Politik und eine Abschottung des Arbeitsmarkts vor.

    Zu „Bild“ sagte Hauptgeschäftsführer Oliver Zander: „Präsident Macron lässt sich als großer Europäer feiern, aber verhält sich völlig uneuropäisch. Mit bürokratischen Hürden soll die Konkurrenz aus der EU abgeschreckt werden. Das darf so nicht kommen.“

    So schotte er den französischen Arbeitsmarkt für Beschäftigte aus anderen EU-Staaten ab. Macron habe er die Entsenderichtlinie in Frankreich verschärft und neue bürokratische Hürden für Unternehmen aus anderen Ländern aufgebaut, beklagt Zander.

    So müssten deutsche Unternehmen nachweisen, dass sie genau den gleichen Lohn wie in Frankreich inklusive Urlaubs-, Weihnachtgeld und Zuschlägen zahlen. Ansonsten drohen hohe Geldbußen. (dts) WEITER:https://www.epochtimes.de/politik/eu...-a2390920.html

    EU ist nicht gleich EU!
    Die Franzosen setzen beim Öffnen des Arbeitsmarktes immer schon auf verstärkte Bürokratie!

    LG

  5. #95
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    AW: Frankreich und die EU

    Macron plädiert vor US-Kongress für Erneuerung des Multilateralismus

    Der französische Staatschef Emmanuel Macron hat in einer Rede vor dem US-Kongress ein leidenschaftliches Plädoyer gegen den Nationalismus und für die globale Zusammenarbeit gehalten.
    In seiner Ansprache warnte Macron, dass der "Isolationismus" die falsche Antwort auf die globalen Bedrohungen und Herausforderungen sei.


    Der französische Staatschef Emmanuel Macron hat im US-Kongress ein leidenschaftliches Plädoyer gegen den Nationalismus und für die globale Zusammenarbeit gehalten. In seiner Rede am Mittwoch vor Repräsentantenhaus und Senat in Washington warnte Macron, dass „Isolationismus“ die falsche Antwort auf die globalen Bedrohungen und Herausforderungen sei. Notwendig sei stattdessen ein „starker Multilateralismus“.
    Macrons Worte am dritten und letzten Tag seines Staatsbesuchs in den USA konnten als Mahnung an Präsident Donald Trump verstanden werden, der für einen weitgehenden Rückzug der USA auf sich selbst eintritt.

    Frankreichs Staatschef appellierte an die USA, auf der Basis der demokratischen Werte an einer Stärkung des Multilateralismus mitzuwirken. Die Vereinigten Staaten hätten bei Aufbau und Schutz einer „freien Welt“ eine entscheidende Rolle gespielt. Sie müssten nun helfen, diese Weltordnung „zu bewahren und neu zu erfinden“.

    In seiner knapp 50-minütigen Ansprache warb Macron dafür, Institutionen wie die UNO und Nato zu stärken, um Herausforderungen wie dem Terrorismus oder dem Aufkommen von „kriminellen Staaten“ zu begegnen. Wenn die Weltgemeinschaft nicht dringlich handle, würden diese Institutionen „nicht länger existieren“ und nicht mehr ihren „stabilisierenden Einfluss ausüben“ können.

    Die USA und Europa lebten „in einer Zeit der Wut und Furcht“, in welcher der Isolationismus verlockend sein könne. „Aber indem wir die Tür schließen, stoppen wir nicht die Entwicklung der Welt“, sagte Macron.

    Er warb auch eindringlich für den globalen Umweltschutz und das Pariser Abkommen gegen die Erderwärmung. Trump hatte im vergangenen Jahr den Ausstieg aus dem Abkommen angekündigt.



    Trotz dieser „kurzzeitigen Meinungsverschiedenheiten“ müsse die Zusammenarbeit mit den USA beim Umweltschutz weitergehen, forderte Macron. „Seien wir ehrlich: Es gibt keinen Planeten B“, sagte er unter Anspielung auf das Wort vom „Plan B“. Frankreichs Präsident zeigte sich überzeugt, dass die USA „eines Tages“ zum Klimaschutzabkommen zurückkehren würden.

    Macron warnte auch vor einer Eskalation der derzeitigen Handelskonflikte. Ein „Handelskrieg“ sei nicht die richtige Antwort auf die bestehenden Differenzen, da er Jobs vernichten und die Preise erhöhen würde.

    Trump hatte die Handelskonflikte unter anderem durch die Verhängung von Strafzöllen auf Stahl und Aluminium ausgelöst. Die EU ist von diesen Zöllen zwar vorläufig ausgenommen, aber nur noch bis Dienstag. Bis dahin muss Trump entscheiden, ob er die Zölle auch für die Europäer in Kraft setzt. Die EU droht mit entsprechenden Gegenmaßnahmen.

    Der vom US-Kongress mit wiederholtem stehendem Applaus gefeierte französische Staatschef ging auch auf das Ringen um das Atom-Abkommen mit dem Iran ein. Er räumte ein, dass die Vereinbarung von 2015 nicht „alle Besorgnisse“ hinsichtlich des iranischen Verhaltens ausräume. Wie bereits am Vortag bei einer Pressekonferenz mit Trump plädierte er für ein neues und „umfassendes“ Abkommen.

    „Unser Ziel ist klar. Der Iran darf nie eine Atomwaffe besitzen“, sagte Macron. Zugleich stellte er aber klar, dass Frankreich das bestehende Abkommen nicht kündigen werde. Trump ist ein scharfer Kritiker der Vereinbarung. Aufgrund der Vorgaben eines US-Gesetzes muss er bis 12. Mai entscheiden, ob er die auf Basis des Abkommens ausgesetzten Sanktionen wieder in Kraft setzt.

    Während Macron und Trump an den ersten beiden Tagen des mit viel Pomp und Pathos gestalteten Staatsbesuchs ihre persönliche Verbundenheit ausgiebig zelebriert hatten, machte der französische Gast mit seiner Kongressrede seine politischen Grenzlinien zum US-Präsidenten deutlich.
    Auf Macron folgt am Freitag ein Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) bei Trump, der nicht nur deutlich kürzer, sondern voraussichtlich auch deutlich nüchterner verlaufen wird. (afp)
    weiter. https://www.epochtimes.de/politik/we...-a2410260.html

    LG

  6. #96
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    Protestwelle gegen Macrons Politik "für die Reichen" erschüttert Frankreich

    Proteste gegen die Politik Macrons eskalierten am Dienstag. Demonstranten warfen Steine und Feuerwerkskörper, Fenster zerbarsten. Die Polizei reagierte mit Tränengas. Über 16.000 Menschen nahmen an den Demonstrationen in Paris teil - 17 von ihnen wurden verhaftet.

    Gewerkschaften hatten zu Protesten aufgerufen. Dem Streikaufruf kamen zuerst die öffentlich Bediensteten nach, denn rund 120.000 Stellen sollen im öffentlichen Dienst abgebaut werden. Emmanuel Macron versucht dennoch seine Reformen unbeirrt durchzudrücken. Neben den Demonstrationen in Paris kam es in ganz Frankreich zu 140 weiteren Demonstrationen.

    Umfragen zufolge unterstützen nur noch 40 Prozent der Bevölkerung das französische Staatsoberhaupt, mindestens 55 Prozent sind unzufrieden mit seiner Politik. Macron wird zunehmend auch als "Präsident der Reichen" beschrieben. Die Teilnahme Frankreichs an einem gemeinsamen Militärschlag mit Großbritannien und den USA in Syrien brachte ihm weitere Kritik ein.

    weiter hier: https://deutsch.rt.com/europa/70313-...-gegen-macron/
    Liebe Grüße
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  7. #97
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    Hat Macron doch Wahlbetrug begangen? Staatsanwalt klagt an

    Die Wahrheit will immer ans Licht!

    Ein französischer Staatsanwalt ermittelt jetzt gegen den französischen Präsidenten Emmanuel Macron. Der Vorwurf: Mutmaßlicher Wahlbetrug. Der Staatsanwalt aus dem Südosten Frankreichs hat jetzt eine Untersuchung eingeleitet, in der behauptet wird, dass örtliche Behörden Macron während seiner Präsidentschaftskampagne im vergangenen Jahr illegale Hilfe angeboten hätten. Dies teilte eine juristische Quelle gegenüber der Nachrichtenagentur AFP mit.

    Die Klage wirft vor, dass öffentliche Mittel unter der Kontrolle der Stadt Lyon übermäßig abgezogen und Macron zur Verfügung gestellt worden seien. Französische Medien hatten darüber berichtet, dass Macron Wahlkampfaktionen und Reisen unternehmen konnte, die ihm einen unfairen Vorteil gegenüber seine Konkurrenten verschafft hätten. Die Finanzierung von Wahlkampagnen in Frankreich ist streng geregelt. Die Ausgaben für Präsidentschaftswahlen sind auf 22,5 Millionen Euro begrenzt. Die Finanzierung von Macrons Wahlkampf könnte demnach illegal gewesen sein.
    Bereits letztes Jahr, gleich nach den Wahlen, machten Vermutungen die Runde, dass die Wahlen von Macron manipuliert worden sein sollen. Bei der Präsidentschafts-Stichwahl sollen über 4 Millionen ungültige Stimmen abgegeben worden sein. Das macht 12 % aller abgegebenen Stimmen aus. Der Wert der ungültigen Stimmen war bei der Macron Wahl wesentlich höher, als bei vorherigen Wahlen. Dort lag der durchschnittliche Anteil ungültiger Stimmen nur bei 4 % bis 6 %.

    Auffällig war bei der Macron-Wahl vor allem, dass viele Stimmen bereits beschädigt und somit ungültig an die Wähler versandt wurden. Sie wurden eingerissen oder bei manchen wurden die Ecken abgeschnitten. Bei den beschädigten Zetteln handelte es sich interessanterweise nur um Stimmzettel für Macrons Rivalin Marine Le Pen. So wurde den französischen Bürgern von Anfang an die Möglichkeit genommen, für Le Pen abzustimmen. Zudem wurden Wahlzettel mit Stimmen für Le Pen aus Wahllokalen entwendet.
    Bereits beim ersten Wahlgang kam es zu Ungereimtheiten. An über 100.000 Personen sollen Wahlkarten doppelt verschickt worden sein. Auch wenn Le Pen die Wahl mit den ungültigen Stimmen nicht für sich hätte entscheiden können, bleiben viele brisante Fragen offen. Etwa ob es bei der Auszählung zu groben Pflichtverletzungen der Wahlbeisitzer gekommen ist, wenn schon von Amtswegen beschädigte Zettel versandt bzw. diese von den Beamten selbst beschädigt wurden.
    Unterdessen wird auch die Kritik an Macron immer heftiger. Beinahe regelmäßig finden Demonstrationen gegen ihn und seine Politik statt. Ein französischer Journalist, der jahrelang für die renommierte Zeitung „Le Monde“ schrieb, führte scharfe Argumente gegen den französischen Präsidenten an: „Macron, ein nützlicher Ungläubiger, ist kein Unterstützer von Terrorismus oder Islamismus. Es ist schlimmer: Er nicht einmal die Bedrohung“, kritisierte er dessen islamfreundliche und verharmlosende Aussagen zu den Terroranschlägen in Frankreich.

    Quelle: https://www.watergate.tv/hat-macron-...walt-klagt-an/
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