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Thema: Frankreich und die EU

  1. #181
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    Große Beteiligung an Rentenprotesten gegen französische Regierung – Marine Le Pen im Aufwind

    Das Misstrauen in die Macron-Regierung treibt weiterhin viele Bürger auf die Straßen Frankreichs. Sie wehren sich gegen befürchtete Einschnitte in der Altersversorgung. Doch statt der Linken um Jean-Luc Mélenchon profitiert ausgerechnet die Rechte um Marine Le Pen.

    Fünf Wochen nach Beginn der Dauerstreiks sind in ganz Frankreich wieder Hunderttausende gegen die geplante Rentenreform von Präsident Emmanuel Macron auf die Straße gegangen. Zehntausende zogen am Donnerstag durch die Hauptstadt Paris – auch in anderen Städten wie Nantes, Marseille und Bordeaux gab es Demonstrationen. Das Innenministerium berichtete am Abend von 452.000 Menschen, davon 56.000 in der Hauptstadt. Die Gewerkschaft CGT sprach ihrerseits von 1,7 Millionen Demonstranten im ganzen Land.
    Es war der vierte Massenprotest seit Beginn der Ausstände Anfang Dezember. Zugführer, Anwältinnen, Lehrer oder Postmitarbeiterinnen legten erneut ihre Arbeit nieder. Eine Woche vor Weihnachten waren laut Ministerium noch 615.000 Menschen auf die Straße gegangen. Der Rekordstreik bei der französischen Staatsbahn beschäftigt das Land nun bereits seit 36 Tagen. Die Gewerkschaft CGT und andere Gewerkschaften hatten zu dem neuerlichen Massenprotest aufgerufen. Sie lehnen die Reformpläne der Regierung gänzlich ab.


    weiter hier: https://deutsch.rt.com/europa/96668-...en-im-aufwind/
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  2. #182
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    Frankreich: 1.200 Ärzte aus Protest gegen mangelnde Finanzierung für Krankenhäuser zurückgetreten

    In einem offenen Brief an die Gesundheitsministerin Frankreichs Agnès Buzyn haben knapp 1.200 französische Ärzte in Führungspositionen angekündigt, ihre Arbeit niederzulegen. Die Mediziner beklagten mangelnde Finanzierung von staatlichen Krankenhäusern und sprachen von einem "Notstand".

    Den Volltext des Briefes veröffentlichte am Montag die französische Zeitung Libération. Darin zeigten sich die Autoren des Briefes "zutiefst enttäuscht" über den Notfallplan für die öffentlichen Kliniken, der am 20. November vom Premierminister Édouard Philippe vorgelegt wurde. Sie kritisierten ihn als "zu gering, zu einseitig und zu zeitlich gestaffelt".

    weiter hier: https://deutsch.rt.com/europa/96854-...e-aus-protest/
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  3. #183
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    Die Franzosen widerstehen Macrons neoliberales Diktat

    Heute gehen die Gelben Westen schon zum 62-mal an einem Samstag auf die Strassen und ganze Frankreich streikt schon seit sechs Wochen gegen die Politik der Rothschild-Puppe Macron. Auch nachdem er die Erhöhung des Rentenalters zurückgenommen hat, wird weiter massenhaft protestiert und sein Rücktritt gefordert und die Gewerkschaften spielen eine grosse Rolle dabei, die Menschen zu mobilisieren.


    Obwohl Frankreich viele Nachbarländer hat, wird dort fast nichts wie in Deutschlands und der Schweiz über die andauernde und bedeutsame Revolte in den Medien berichtet. Das französische Volk ist vereint gegen das neoliberale Diktat von Macron. Sie lassen nicht zu, dass ihre über Jahrzehnte hart erkämpften Rechte demontiert werden.

    Es geht vordringlich um die von Macron gewollte Erhöhung des Rentenalters und Reduzierung der Rentenzahlungen, aber viel wichtiger, um seinen Plan, eine ultra-liberale Wirtschaft umzusetzen, zum Nachteil der Arbeitnehmer. Deswegen wird nichts oder sehr wenig in den Medien der Nachbarländer darüber gezeigt, denn der Protest könnte ja ansteckend werden.

    Macron benutzt als Argument, da die Lebenserwartung gestiegen ist muss auch das Rentenalter steigen. Er sagt auch, die Deutschen hätten die Erhöhung auf 67 ohne das geringste Murren akzeptiert, warum sollen die Franzosen sich so darüber aufregen? Ein schlechtes Beispiel, denn die Deutschen schlucken alles, egal wie gross der Nachteil für sie ist.

    Sie sind gehorsame Untertanen, denen man den Schneid seid 70 Jahren abgekauft hat und die Franzosen eben nicht. Die Deutschen zahlen die höchsten Steuern und die höchsten Preise für Grundbedürfnisse wie Strom, gehen sogar auf die Strassen, nicht um für Steuersenkungen zu demonstrieren, sondern um noch mehr Steuern zahlen zu dürfen, wie die CO2-Steuer.

    Das soll ein gutes Beispiel für die Franzosen sein oder überhaupt für die Europäer??? Ist doch bescheuert!!!

    Die Franzosen sollte man für ihren Widerstand loben und jeder der ihre Geschichte kennt weiss, sie lassen sich nicht einfach so von den Regierenden verarschen, ausnehmen und versklaven. Die neu-liberale Agenda macht nur die Reichen noch reicher und die Armen noch ärmer. Man schuftet und schuftet und kommt nicht vorwärts, denn es reicht gerade um zu überleben.

    Da ich schon länger auf der Welt bin, kann ich zwischen damals und heute vergleichen. Bis Anfang der 80-Jahre konnte ein normaler Familienvater als Alleinverdiener seine Familie mit Kinder gut versorgen, ihnen ein Häuschen, ein Auto und Ferien bieten. Das ist seit den 90-Jahren immer weniger möglich und heute schon gar nicht.

    Der Vater und die Mutter müssen Vollzeit arbeiten, sogar mehrere Jobs, dabei den Lebensstandard reduzieren, nur um die Grundbedürfnisse zu erfüllen. Seit dem Mauerfall geht's doch in Westeuropa nur noch Bergab. Warum? Weil der Kaltekrieg gewonnen wurde und man deswegen das vollgestopfte Schaufenster als Alternative zum Kommunismus nicht mehr ausstaffieren muss.

    Besonders Deutschland wurde dabei als attraktives Gegensystem ausstaffiert. "Guckt wie gut wir hier leben", hat man den Ossis oder "Dem Doofen Rest" (DDR) mit Westfernsehen vorgegaukelt, aber auch allen Osteuropäern mit Propaganda, um Unzufriedenheit zu schüren. Das ist aber seit 1990 nicht mehr notwendig und die Maske des Systems, das Wohlstand für alle verspricht, ist gefallen.

    Seitdem ist die Kaufkraft der realen Löhne gefallen aber die Lebenshaltungskosten gestiegen. Mit der Einführung des Euros wurde wegen der Teuerung noch mehr ein Raubzug vollzogen.

    Nehmen wir nur das Beispiel VW-Golf. Als ich in Deutschland arbeitete und lebte, habe ich mir 1974 einen neuen Golf gekauft, der damals knapp 8'000 D-Mark kostete oder 4'000 Euro. Heute bezahlt man für einen Golf VIII 20'000 Euro, oder 40'000 D-Mark. Im Prinzip bietet das aktuelle Modell nicht viel mehr als der erste Golf, nur Detailverbesserungen.

    Das zeigt, wie die Teuerung die Kaufkraft kontinuierlich in den letzten vier Jahrzehnten weg gefressen hat. Dabei ist die Produktivität im gleichen Zeitraum durch die gesteigerte Effizienz und den Einsatz von Robotern enorm gestiegen. Wo ist diese höhere Wertschöpfung hingegangen? Wer hat davon profitiert?

    Sicher nicht die Arbeitnehmer durch höhere Einkommen ... nein, nur der Staat, die Banken, die Investoren, die Manager und die Aktionäre haben abgesahnt, die, die eh schon mehr als genug haben, aber viel zu gierig und egoistisch sind, die Wertzunahme zu teilen. So eine irrsinnige Diskrepanz zwischen Superreichen und Normalverdiener wie heute hat es noch nie gegeben!!!

    Siehe Jeff Bezos, Gründer und Chef vom Amazon, mit einem Vermögen von 160 Milliarden Dollar die reichste Person der Welt (Mensch nenne ich ihn bewusst nicht), der Hungerlöhne zahlt und seine Arbeiter wie Sklaven hält, die das Vermögen erschaffen haben. Dazu gibt es noch viele weitere extreme Beispiele von Multimilliardären durch krasse Ausbeutung.

    Wie völlig unlogisch ist es, das Rentenalter heraufzusetzen, also die Lebensarbeitszeit zu verlängern, wenn die Automation und die Künstliche Intelligenz immer mehr menschliche Arbeit übernimmt und Arbeitsplätze ersetzt? Ausserdem findet die gut ausgebildete Jugend immer weniger passende Stellen und muss Hilfsarbeiten verrichten oder sofort in die staatliche Stütze gehen.

    Der Aufbau und die Finanzierung des Rentensystems ist völlig falsch, war es von Anfang an, denn es basiert auf Prozente des Lohnes. Da aber die Einkommen nicht wie die Teuerung entsprechend steigen, fliesst immer weniger Geld in die Kasse. Dann weigert sich die Politik den Mehrwert durch die Produktivität für die Rentenfinanzierung mitzuberechnen und abzuschöpfen.

    In anderen Worten, warum sind Maschinen und Roboter nicht Rentenbeitragspflichtig und nur menschliche Arbeitsleistung? Das ist doch wo es krankt. Extrem gedacht, wenn die ganze menschliche Arbeit durch KI ersetzt ist, zahlt niemand mehr in die Rente ein, oder was??? Es muss deshalb einen kompletten Systemwechsel geben, wie die Rente finanziert wird.

    Ich meine, es ist doch eine Schande und ein Verbrechen, wenn jemand 40 Jahre lang hart gearbeitet und eingezahlt hat und heute nur knapp 1'000 Euro Rente pro Monat bekommt, nicht an der Produktivitätssteigerung in dieser Zeit beteiligt wird. Und in Deutschland hat man auch noch die Steuerpflicht der Rente eingeführt, greift das Merkel-Regime nochmals ab.

    Macron verkörpert dies Ausbeutung durch das perverse feudale System, denn er wurde von dessen Vertretern (wie Rothschild) auf den goldenen Thron im Elysee Palast und in Versailles gesetzt, um ihre Interessen zu vertreten und zu wahren. Von dort blickt er arrogant auf die Masse der Franzosen herab und lässt sie durch die Polizei zusammenschlagen.

    Er dachte, die Franzosen könnte man mit seinen "Reformen" einfach überfahren, die, die keine sind werden sie einfach schlucken (so wie die Deutschen). Früher wenn man von Reformen sprach, war damit eine gute Sache gemeint, eine Verbesserung für die Bürger, aber heute bedeuten sie einen Nachteil für sie, einen Abbau von Rechten zum Vorteil der 1-Prozenter, denen eh schon alles gehört.

    Die Arbeitnehmer in Frankreich haben völlig recht, wenn sie massenhaft und lautstark protestieren, denn die globale Elite muss endlich verstehen, so geht es nicht weiter. Die Proteste und Arbeitsniederle- gungen müssen so dramatisch und drastisch werden, dass sie so eine Angst in ihren Palästen bekommen, und entweder Konzessionen machen, teilen lernen oder rausgezerrt werden und am nächsten Baum hängen.

    Vive la révolution! ... es lebe die Revolution ... ach auf Deutsch muss man es eh nicht sagen, das holt niemand vor den Idiotenkasten weg.

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  4. #184
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    Macrons Ende? Super-Streik-Samstag – Le Pen tritt wieder an

    Frankreichs Präsident Macron kommt nicht zur Ruhe. Das Land ist seit dem 5. Dezember in noch größerem Aufruhr, als je zuvor. Nicht nur die Gelbwesten protestieren auf den Straßen gegen Macrons Politik, sondern Hunderttausende streiken seit Wochen gegen die geplante Rentenreform Macrons und legen das Land lahm. Selbst an Weihnachten und Silvester ging nichts mehr. Vermutlich aus diesem Grund hat Macron seinen Besuch beim Weltwirtschaftsforum in Davos vom 21. bis 24. Januar abgesagt.

    Macron im Theater „besucht“
    Für den 18. Januar hatten die Gelbwesten und Streikenden zu einem „Super-Streik“ aufgerufen. Sie riefen ganz Frankreich dazu auf, sich am Samstag in Paris zu treffen, um das Macron-Regime endgültig zu stürzen. Am Samstagabend stürmten Demonstranten sogar ein Theater, in dem sich Macron mit seiner Frau befand um ein Stück anzusehen. Der Aufenthaltsort Macrons war durch den Tweet eines Journalisten bekanntgeworden, der sich zufällig in dem Theater befand. Die Polizei konnte die Menschen gerade noch aus dem Theater drängen. Nach dem Ende der Vorstellung fuhr Macron unter Pfiffen und Rufen on über mehreren hundert Personen ab.
    Auch das neue Jahr dürfte für Macron nicht leichter werden, denn Marine Le Pen, seine Gegnerin, hat angekündigt, bei der Präsidentschaftswahl 2022 wieder gegen Macron anzutreten. Die Stimmung im Land ist gekippt und dieses Mal könnte Le Pen Erfolg haben, wenn die Wahlen nicht massiv gefälscht werden.
    Inzwischen dürfte auch der letzte Franzose erkannt haben, dass Macron wenig bis nichts für sein Volk übrig hat. Als er 2018 auf Kosten der Geringverdiener Klimapolitik betrieben hat und den Benzinpreis in die Höhe treiben wollte, reichte es vielen Franzosen: Die Gelbwesten-Bewegung war geboren. Vermutlich wird sich Macron dennoch wieder zu Wahl stellen. Wenn alles mit rechten Dingen zugeht, dürfte er die Wahlen jedoch kaum noch einmal gewinnen.
    Am Donnerstag sagte Marine Le Pen den Medien, dass sie erneut für die Präsidentschaftswahl kandidieren werde. Ziel ihrer Kandidatur sei es, Frankreich eine Alternative zu bieten und „das Land zurück auf die Füße zu stellen“ sowie wieder zu einen. Bei den Europawahlen im vergangenen Jahr wurde Le Pens Partei immerhin zur stärksten Partei in Frankreich gewählt. Macron, der sich seit Monaten mit Massenprotesten konfrontiert sieht, musste nun in einer Teilfrage seiner Rentenpolitik nachgeben: Die Anhebung des Renteneintrittsalters wurde zunächst ausgesetzt.

    Quelle: https://www.watergate.tv/macrons-end...itt-wieder-an/
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    Wieder Proteste gegen Pensionsreform in Frankreich

    In Frankreich haben gestern erneut Zehntausende Menschen gegen die umstrittene Pensionsreform demonstriert. Dabei schwächte sich die Beteiligung am zehnten landesweiten Protesttag innerhalb von elf Wochen allerdings merklich ab.

    Über die genaue Zahl der Teilnehmer machten Regierung und Gewerkschaften unterschiedliche Angaben: Das Innenministerium sprach am Abend von landesweit 92.000 Demonstranten, davon 7.800 in Paris. Die Gewerkschaft CGT dagegen vermeldete allein in der Hauptstadt rund 50.000 Teilnehmer.

    41.000 Änderungsanträge

    Der Bahnverkehr war kaum noch von Streiks betroffen, wie die Gesellschaft SNCF mitteilte. Bei der Pariser Nahverkehrsgesellschaft RATP war die Lage „normal“. Am letzten Aktionstag am 6. Februar waren nach Angaben des Innenministeriums landesweit gut 120.000 Menschen auf die Straße gegangen, die CGT sprach dagegen allein in Paris von 130.000 Teilnehmern.
    Die französische Nationalversammlung berät seit Montag über die Pensionsreform, mit der Präsident Emmanuel Macron die mehr als 40 Pensionssysteme vereinheitlichen und das Millionendefizit der Kassen abbauen will. Im Parlament zeichnet sich eine Blockade ab: Insgesamt liegen 41.000 Änderungsanträge vor.


    Quelle: https://orf.at//stories/3155078/
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