Seite 4 von 5 ErsteErste 12345 LetzteLetzte
Ergebnis 31 bis 40 von 47

Thema: Google's Weg in unsere! Zukunft

  1. #31
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    30.901
    Blog-Einträge
    273
    Mentioned
    257 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 718586

    Frankreichs Behörden werfen Google von ihren Rechnern (Video)

    Wir sehen also "alternativlos" gibt es nicht!
    Aber, ob es sicherer ist, wissen wir auch nicht!

    Die französische Nationalversammlung und das französische Verteidigungsministerium haben die Suchmaschinen ihrer Computer offiziell von Google auf Qwant umgestellt. Hintergrund für die Entscheidung sind die weitreichenden Befugnisse von US-Geheimdiensten.

    Den US-Diensten ist es erlaubt, die Server von US-Unternehmen einzusehen. Qwant ist zum Teil ein französisches Projekt und proklamiert, die Privatsphäre der User zu schützen. Die Forderung von Präsident Emmanuel Macron nach einer europäischen Armee war bereits eine direkte Kampfansage in Richtung Washington. Nun legt sich Paris mit dem Silicon Valley an.



    Quelle: https://deutsch.rt.com/europa/79844-...en-google-von/
    https://de.wikipedia.org/wiki/Qwant

    https://www.qwant.com/?l=de

    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  2. #32
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    30.901
    Blog-Einträge
    273
    Mentioned
    257 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 718586

    DRAGONFLY: Google Employees Publicly Rebel Against Building a Dystopian New Search Engine

    More than 1,400 Google staff, many journalists, and human rights organizations are calling on Google to halt its controversial project called Dragonfly.

    What is Project Dragonfly?

    Dragonfly is a search engine specially built for China. It would unleash more censorship on a mass scale by selectively blocking certain search terms, apparently at the behest of China’s government. Human rights groups are blasting the company for aiding and abetting China’s mass surveillance and rights violations which could result in potential imprisonment.
    It turns out Google’s employees had been unwittingly working on this project for a while until 2017 without knowing its intended purpose. News of this highly secret program finally leaked and no one is letting it get swept under the rug.
    Thankfully, since the news leaked out, no amount of time has caused advocates and free speech lovers to forget this scandal. Those in the know are using the hashtag #DropDragonfly.

    weiter hier: https://www.activistpost.com/2018/12...ch-engine.html
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  3. #33
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    30.901
    Blog-Einträge
    273
    Mentioned
    257 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 718586

    Google bekommt Zugang zu Millionen Patientendaten

    Google-Mitarbeiter haben Zugang zu Millionen Gesundheitsdaten, um neue Funktionen und Dienste zu entwickeln. Die Patienten wissen davon nichts.

    Um neue Dienste für das Gesundheitswesen zu entwickeln, bedarf es Information. Google hat dank eines Deals nun Zugang zu Millionen Patientendaten in den USA. Und sagt, das sei gängige Praxis, für die es keinerlei Zustimmung bedürfe. Dabei handelt es sich um sehr sensible Daten: Laborergebnisse, Diagnosen, Krankenhausaufenthalte, eine gesamte Gesundheitshistorie – und das verknüpft mit dem Namen und Geburtsdatum der Patienten.
    Zunächst hatte das Wall Street Journal über den Fall berichtet. Dort hieß es, etwa 150 Mitarbeiter hätten Zugriff auf die Daten gehabt. Die New York Times sprach von Dutzenden Menschen, die eventuell auch Daten heruntergeladen haben könnten. Google selbst erklärte The Verge, es gäbe einen standardisierten Vertrag, der eben genau diese Praxis erlaube. Der Zweck sei nicht das Abgreifen von Daten, sondern ausschließlich die Entwicklung von Diensten für den Gesundheitsbereich.
    Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht

    Das Unternehmen, mit dem Google den Deal eingegangen ist, hat eine Pressemitteilung verfasst. Ascension erklärt, man müsse Schritthalten mit den Entwicklungen, um die Bedürfnisse und Erwartungen von Patienten und Gesundheitsanbietern besser zu erfüllen. "Dafür ist es nötig, neue Pflegemodelle, die über digitale Plattformen, Anwendungen und Dienste entwickelt werden, die jeden Tag von denen genutzt werden, denen wir dienen, zu integrieren."
    Ascension ist eines der größten non-profit-Gesundheitssysteme in den USA und arbeitet in 21 Staaten sowie dem District of Columbia. Durch die Zusammenarbeit mit dem Cloud-Computing-Kunden will Google die Bereiche Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen im Gesundheitswesen verbessern. Unter dem Namen "Project Nightingale" lädt Ascension die Patientendaten in eine von Google bereitgestellte Cloud.
    Gesundheitswesen als nächstes großes Ding

    Dass Google einen derart weitreichenden Zugang zu Patientendaten bekommt, dürfte ein echter Coup für die Alphabet-Tochter sein. Auch andere Tech-Giganten sehen im Gesundheitswesen ihre nächste große Chance. Die Frage ist auf was: Auf Umsatzsteigerungen oder tatsächliche Verbesserungen für Menschen. Apple-Chef Tim Cook meint: "Apples größter Beitrag zur Menschheit wird im Gesundheitsbereich liegen." Auch der Cloud-Service "Amazon Comprehend Medical" analysiert unstrukturierte Patientendaten und extrahiert daraus medizinische Informationen. Amazon möchte damit Leben retten.
    In Deutschland wird derzeit über die Digitalreform des Gesundheitswesens diskutiert. Kritiker sehen darin einen "Frontalangriff auf Grundrechte". Bürgerrechtler und Datenschützer befürchten, die Verbesserung der Forschung gehe zulasten des Datenschutzes der Patienten.

    Quelle: https://www.heise.de/newsticker/meld...n-4584270.html
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  4. #34
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    30.901
    Blog-Einträge
    273
    Mentioned
    257 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 718586

    Untersuchung des Wall Street Journal bestätigt: Google betreibt schwarze Liste, um Websites zu zensieren

    Eine Untersuchung des Wall Street Journal hat viele der zentralen Vorwürfe der World Socialist Web Site aus dem Jahr 2017 bestätigt, dass Google bestimmte Websites gezielt zensiert.
    In einem umfangreichen Artikel, der am Freitag veröffentlicht wurde, kommt das Journal zu dem Schluss, dass der Konzern entgegen den wiederholten Behauptungen von Google schwarze Listen über einzelne Websites führt und direkt eingreift, um einzelne Suchergebnisse zu manipulieren.
    Am 27. Juli 2017 hatte die World Socialist Web Site berichtet, dass Änderungen am Suchalgorithmus von Google – intern „Project Owl“ genannt – den Suchverkehr zu linken, progressiven und Antikriegs-Websites drastisch reduziert haben.
    Die WSWS stützte ihre Vorwürfe u.a. auf öffentliche Erklärungen von Google. Darin hieß es, das Unternehmen versuche, „autoritativere Inhalte aufzuwerten“ und „alternative Standpunkte“ herabzustufen. Außerdem stützte sich die WSWS auf detaillierte Daten aus den Analysesystemen der WSWS sowie auf Daten, die von anderen Websites und öffentlich zugänglichen Schätzungen über den Web- und Suchverkehr bereitgestellt werden.
    Basierend auf diesen Daten kam die WSWS zu dem Schluss, dass Google eine schwarze Liste von oppositionellen Nachrichtenportalen betreibt, deren wesentliche Auswirkung darin bestand, den Zugang zu linken und Antikriegs-Websites einzuschränken.
    Die World Socialist Web Site ist ein zentrales Ziel dieses Angriffs. Wir erklärten: „Eine sorgfältige Auswertung der Internetdaten zeigt, dass Google die Verbindungen zwischen der World Socialist Web Site und den 45 Suchbegriffen gekappt hat, die bisher die meisten Leser auf die WSWS führten. Googles physische Zensur ist so umfangreich, dass die WSWS bei 145 von 150 Suchbegriffen, die sie noch im April 2017 mit ihren Lesern verbanden, nicht mehr erscheint.“
    Am 25. August 2017 veröffentlichte David North, der Vorsitzende der internationalen Redaktion der WSWS, einen offenen Brief an Google:
    Zensur in diesem Ausmaß kommt der Erstellung politischer schwarzer Listen gleich. Google verfolgt mit seinem Zensuralgorithmus offensichtlich die Absicht, Nachrichten zu blockieren, deren Verbreitung Ihrem Unternehmen nicht genehm ist, und Meinungen zu unterdrücken, mit denen Sie nicht übereinstimmen. Die Erstellung politischer schwarzer Listen fällt nicht unter die Befugnisse, die Google als kommerziellem Unternehmen rechtmäßig zustehen mögen. Sie missbrauchen Ihre Monopolmacht und greifen die Meinungsfreiheit an.
    Diese Behauptungen wurden durch die Untersuchung des Wall Street Journal dramatisch bestätigt. Der Bericht kommt zu dem Schluss:
    Obwohl Google dies öffentlich ablehnt, führt es schwarze Listen, um bestimmte Websites zu entfernen oder andere daran zu hindern, bei bestimmten Arten von Ergebnissen zu erscheinen. Diese Eingriffe sind unabhängig von denen, die Websites nach amerikanischem oder internationalem Recht blockieren, wie z.B. solche, die Kindesmissbrauch oder Urheberrechtsverletzungen enthalten, wie auch von Änderungen, die darauf abzielen, Spam-Sites abzuwerten, die versuchen, das System so zu manipulieren, dass es höhere Ergebnisse liefert.
    Der Bericht untermauerte daraufhin seinen Vorwurf, dass die Handlungen des Unternehmens im Widerspruch zu seinen öffentlichen Äußerungen standen:
    Google hat bei einer Anhörung im Kongress erklärt, es verwende keine schwarzen Listen. Auf die Frage, ob Google jemals ein „Unternehmen, eine Gruppe, eine Einzelperson oder einen Vertrieb [...] aus politischen Gründen auf eine schwarze Liste gesetzt hat“, antwortete Karan Bhatia, Vizepräsident für Öffentlichkeitsarbeit bei Google: „Nein, Ma'am, wir verwenden keine schwarzen oder weißen Listen, um unsere Suchergebnisse zu beeinflussen“, so das Transkript.
    Doch die Untersuchung der Zeitung kam zu dem Schluss, dass Google „das, was das Unternehmen ‚manuelle Aktionen‘ gegen bestimmte Websites nennt“, durchführt, und fügte hinzu: „Das Unternehmen könnte auch eine Website auf die schwarze Liste setzen oder sie ganz entfernen“.
    Der Bericht des Journal argumentiert, dass Ben Gomes, „eine der ersten Führungskräfte von Google“, ein früher Befürworter einer direkten, manuellen Intervention in die Suchbegriffe war. Es war Gomes, der in einem Blog-Post vom 25. April 2017 unter dem Titel „Google-Suche: Unsere neuesten Qualitätsverbesserungen“ ankündigte, was später als „Project Owl“ bekannt wurde.
    In diesem Blogbeitrag behauptete Google, dass seine Förderung „autoritativer“ Nachrichtenquellen eine Fortsetzung dessen seien, gegen Versuche anzukämpfen, „unsere Systeme ‚auszutricksen‘“, um in den Suchergebnissen höher zu erscheinen. Aber die Untersuchung des Wall Street Journal zeigt, dass es sich dabei um einen völligen Betrug handelt.
    „Es gibt diese Vorstellung, dass der Suchalgorithmus ganz neutral ist und raus geht und das Web durchkämmt und zurückkommt und zeigt, was er gefunden hat, und das ist totaler Blödsinn“, zitiert die Zeitung eine ungenannte ehemalige Führungskraft. „Google kümmert sich ständig um Sonderfälle.“
    Der Bericht dokumentiert, wie das Unternehmen seine schwarzen Listen führt:
    Ingenieure, die als „Maintainer“ bekannt sind, sind berechtigt, Änderungen an schwarzen Listen vorzunehmen und zu genehmigen. Dazu braucht es mindestens zwei Personen; eine Person macht die Änderung, während eine zweite sie genehmigt, je nach der Person, die mit der Materie vertraut ist.
    Das Journal prüfte einen Entwurf eines Richtlinienpapiers vom August 2018, in dem dargelegt wird, wie Google-Mitarbeiter eine „Anti-Fehlinformationsliste“ einführen sollten, um bestimmte Herausgeber daran zu hindern, in Google News und anderen Suchprodukten zu erscheinen.
    Im Bericht heißt es weiter:
    Die Kultur von Google, sich öffentlich Forderungen zu widersetzen, es solle seine Suchergebnisse verändern, hat nachgelassen, sagten heutige und ehemalige Mitarbeiter. Vor einigen Jahren löste das Unternehmen ein global aufgestelltes Team auf, das sich auf Fragen der freien Meinungsäußerung konzentrierte und das unter anderem die Rechtsstreitigkeiten des Unternehmens publik machte, bei denen auf Änderungen an den Suchergebnissen abgezielt worden war, auch weil Google mehrere dieser Kämpfe vor Gericht verloren hatte, so eine mit der Änderung vertraute Person […] ‚Die freie Meinungsäußerung galt nicht mehr als Gewinner‘, erklärte die Person.
    Die Untersuchung durch das Wall Street Journal wirft ernste Fragen über die Berichterstattung über die Zensur von Google in der New York Times auf. Nachdem die Times am 27. September 2017 auf der Titelseite ihres Wirtschaftsteils einen Bericht über den offenen Brief der WSWS gegen die Zensur durch Google veröffentlicht hatte, einschließlich eines Interviews mit David North, versuchte sie, Vorwürfe zu diskreditieren, dass Google politische Zensur durchführte.
    In einem Folgeartikel versuchte Daisuke Wakabayashi, der das Interview mit North geführt hatte, das Zensurregime von Google zu beschönigen, indem er die eigennützigen Leugnungen des Unternehmens wiedergab, ohne die Fakten ernsthaft zu untersuchen. Wakabayashi schrieb: „Google sagte, dass die politische Ideologie in keinem Aspekt der Suchergebnisse ein Faktor war. Google sagte, dass die Frage, ob ein Benutzer konservativ oder liberal ist, nicht Teil der vom Unternehmen gesammelten Informationen ist und dass es Webseiten nicht nach politischen Gesichtspunkten kategorisiert hat.“
    Auch das war ein Betrug. Die Entscheidung von Google, welche Seiten „autoritativ“ sind, war eindeutig politischer Natur.
    Im Jahr 2018 rief Google eine „Nachrichteninitiative“ zur „Bereinigung falscher Nachrichten“ ins Leben, wie die New York Times berichtete. Zu ihren Partnern gehören die New York Times, die Washington Post und der Guardian, die allesamt falsche Aussagen der Bush-Regierung über so genannte „Massenvernichtungswaffen“ im Irak und unzählige andere Lügen verbreitet haben.
    Googles Aussagen über die Förderung von „autoritativen“ Nachrichtenportalen sind ein Codewort für die Förderung von solchen Nachrichtenportalen, die die US-Außenpolitik und die Lügen, die ihr zugrunde liegen, unterstützen – denn, wie das Journal schreibt: „Die Suche ist ein Nullsummenspiel: Eine Änderung, die hilft, ein Ergebnis zu stärken, drückt zwangsläufig ein anderes herunter.“
    Abgesehen vom ersten Bericht in der New York Times und einem Bericht von Matt Taibbi vom Magazin Rolling Stone ignorierte die überwiegende Mehrheit der bürgerlichen Medien einfach die Berichterstattung der WSWS.
    Beachtlicherweise jedoch schrieb WikiLeaks-Gründer Julian Assange, bevor er zum Schweigen gebracht und verhaftet wurde, einen Brief an eine Online-Veranstaltung, die von der WSWS organisiert wurde. Darin warnte er vor den Gefahren der Internet-Zensur. Es hieß dort:
    Während das Internet eine Revolution in der Fähigkeit der Menschen, sich selbst und andere zu bilden, bewirkt hat, haben die daraus resultierenden demokratischen Phänomene die bestehenden Einrichtungen bis ins Mark erschüttert. Google, Facebook und ihre chinesischen Pendants, die sozial, logistisch und finanziell in die bestehenden Eliten integriert sind, sind dazu übergegangen, die Kontrolle über den Diskurs wiederherzustellen [...] Ich empfehle die WSWS dafür, dass sie auf dieses Phänomen aufmerksam gemacht hat.
    In den drei Jahren, seit Google seine Bemühungen angekündigt hat, „alternative Standpunkte“ zu begraben, hat sich die Zensur der großen Technologiekonzerne nur noch weiter verschärft. Bei zahlreichen massenhaften Löschvorgängen haben Facebook und Twitter linke Accounts und Seiten mit Millionen Followern gelöscht.
    Im vergangenen Monat kündigte Twitter an, dass es sämtliche politische Werbung auf seiner Plattform verbieten werde. Unterdessen hat Facebook trotz der Erklärungen von Mark Zuckerberg, dass es keine politische Zensur durchführen werde, angekündigt, dass es alle Beiträge entfernen werde, die den Namen des angeblichen CIA-„Whistleblowers“ bei den Vorbereitungen zum Impeachment von Donald Trump enthalten.
    Die Motivation für die unerbittlichen Bemühungen aller Fraktionen des politischen Establishments um politische Zensur ist ihre Angst vor dem wachsenden Widerstand der Arbeiterklasse auf der ganzen Welt, der direkt mit einem wachsenden Interesse am Sozialismus in Verbindung steht.


    Quelle: https://www.wsws.org/de/articles/201.../pers-n19.html
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  5. #35
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    30.901
    Blog-Einträge
    273
    Mentioned
    257 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 718586

    Registrierung

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	google.png 
Hits:	13 
Größe:	18,4 KB 
ID:	5322

    Anmelden = Registrieren
    Registrieren = Name, Adresse, etc.
    Name, Adresse, etc. = Überwachung?
    Was guckst DU? = persönliches Profil
    spezielle Kenntnisse = Beeinflussung, Manipulation der Menschen

    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  6. #36
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    30.901
    Blog-Einträge
    273
    Mentioned
    257 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 718586

    Journalismus im Netz: Google lässt hinter Paywalls blicken

    Nein, niemand wird sie durch algorythmisch ausgewählte Artikel manipulieren!

    Der Internetkonzern zahlt erstmals Geld für die Präsentation von journalistischen Beiträgen.

    Google will erstmals mit Zeitungsverlagen Lizenzverträge abschließen und Geld für die Präsentation von journalistischen Inhalten ausgeben. Das kündigte der Konzern am Donnerstag an. Die Inhalte sollen auf Google News und Google Discover erscheinen. Wie die Präsentation der Inhalte für die Nutzer genau aussehen wird, teilte Google noch nicht mit.

    Google preist den Schritt als Lizenzierungsprogramm innerhalb der Google News Initiative an. Damit sollen Verlage für "qualitativ hochwertige Inhalte für ein neues Nachrichtenerlebnis bezahlt" werden. Den Lesern soll es ermöglicht werden, in "komplexere Geschichten einzutauchen". Google will dabei auch einen kostenlosen Zugang für Artikel anbieten, die normalerweise hinter einer Paywall stecken. So könnten die Verlage ihr Publikum vergrößern und Lesern die Möglichkeit bieten, Inhalte zu lesen, die sie normalerweise nicht sehen.Google beginnt damit in Deutschland, Australien und Brasilien. Hierzulande sind in der frühen Phase unter anderen die Frankfurter Allgemeine Zeitung und der Der Spiegel als Partner dabei.
    "Nachrichtenbranche nie wichtiger als heute"


    weiter hier: https://www.heise.de/news/Google-laesst-hinter-Paywalls-blicken-4795145.html
    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  7. #37
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    30.901
    Blog-Einträge
    273
    Mentioned
    257 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 718586

    ... ist es nicht merkwürdig?

    Klicken Sie auf die Grafik für eine größere Ansicht 

Name:	Google- Gender.png 
Hits:	2 
Größe:	30,1 KB 
ID:	5355

    https://de.wikipedia.org/wiki/Trevor_Project

    Sitz in Hollywood, all diese "Berühmtheiten" und weitere aktuelle "Geschichten" von dort …

    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  8. #38
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    30.901
    Blog-Einträge
    273
    Mentioned
    257 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 718586

    Neue Smartphones und Chromecast Was wir vom Google-Event erwarten können

    Am Mittwochabend veranstaltet Google das Event "Launch Night In". Hier wird der Konzern vermutlich viele neue Produkte vorstellen. Wir zeigen, was Nutzer heute erwarten können.

    weiter hier: https://www.t-online.de/digital/hand...n-koennen.html
    Mehr Technik, weniger Natur!

    Wächst all dieses Zeugs etwa auf Bäumen?

    Es lebe die Verblödung!

    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  9. #39
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    30.901
    Blog-Einträge
    273
    Mentioned
    257 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 718586

    Ermittlungen in den USA Polizei erhält Liste aller Nutzer, die nach einem Schlagwort gegoogelt haben

    Google hat die IP-Adressen aller US-Nutzer:innen preisgegeben, die nach einem bestimmten Schlagwort gesucht hatten. Jurist:innen kritisieren diese Form der polizeilichen Rasterfahndung. Die einfache Lösung wäre, die Informationen gar nicht erst zu speichern.

    Im Zuge ihrer Ermittlungen fragte die US-amerikanische Polizei die Daten aller Nutzer:innen an, die kurz vor einem Brandanschlag nach der Wohnanschrift der Betroffenen gegoogelt hatten. Google gab die Liste der gespeicherten IP-Adressen daraufhin raus, wie der Journalist Robert Snell auf Twitter bekannt machte.
    Auch deutsche Behörden fragen regelmäßig bei dem Tech-Konzern um Hilfe. Im Jahr 2019 wurden Informationen von mehr als 30.000 Google-Konten erbeten. Darunter fallen zwar auch fehlerhafte und mehrfache Anfragen, insgesamt dürften jedoch mehr als zehntausend Personen in Deutschland betroffen sein.

    Rasterfahndung via Google

    weiter hier: https://netzpolitik.org/2020/ermittl...googelt-haben/
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  10. #40
    Erfahrener Benutzer Avatar von AreWe?
    Registriert seit
    20.07.2010
    Beiträge
    30.901
    Blog-Einträge
    273
    Mentioned
    257 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 718586

    Google im Kreuzfeuer – jetzt rückt die Zerschlagung des Tech-Riesen näher

    Das US-Justizministerium bereitet sich auf eine Klage gegen den Tech-Konzern vor. Das könnte für die erste angeordnete Firmenaufspaltung seit Jahrzehnten sorgen. Andere Tech-Giganten stehen ebenfalls unter Beobachtung. Das liegt auch an der bevorstehenden US-Wahl.

    Der US-Internetkonzern Google befindet sich im Kreuzfeuer von Staatsanwälten und dem Justizministerium: Die Behörde ermittelt wegen mutmaßlicher Verstöße gegen das Kartellrecht und prüft, ob Google möglicherweise seinen Internetbrowser Chrome und Teile seines lukrativen Werbegeschäfts verkaufen muss. Das Kartellrechtsverfahren könnte schon in wenigen Wochen beginnen und den Weg für die erste gerichtlich angeordnete Aufspaltung eines US-Unternehmens seit Jahrzehnten ebnen.

    weiter hier: https://www.welt.de/wirtschaft/artic...verkaufen.html
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

Seite 4 von 5 ErsteErste 12345 LetzteLetzte

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •