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Thema: Willy Wimmer

  1. #101
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
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    AW: Willy Wimmer

    Willy Wimmer: „Wer zwingt Merkel, Deutschland in den erneuten Aufmarsch gegen Russland zu führen?“


    Nikolay Starikov, ein "homme de lettre?" Das fragte ich mich, als ich an einem Vorfrühlingstag in St. Petersburg so etwas wie eine "geheime Offenbarung" erleben durfte.
    Es war eine Buchhandlung, die jedem Bücherfreund das Herz höher schlagen ließ. „Newsky Prospect, No. 25“, in Russland ein Begriff, für mich ein Wunder. Diese Buchhandlung ist den gebildeten Menschen in Russland ein Begriff. Es handelt sich um die älteste Buchhandlung in diesem Land von ungeheuren Dimensionen.

    Wenn je eine derartige Institution „schön“ genannt werden darf, dann hat sie diese Bezeichnung verdient. Es wurde gekauft, was das Zeug hielt. Menschen waren in Bücher vertieft und ließen sich durch nichts stören. Nachmittags um 17 Uhr war Professor Nikolay Starikov angesagt und hunderte Menschen drängten sich in der Buchhandlung, um seinen historischen Abhandlungen aus einem jüngst erschienenen Buch zu lauschen, ja zu lauschen, denn man konnte die berühmte Stecknadel fallen hören. Die Menschen hingen geradezu an seinen Lippen und mein amerikanischer Bekannter, der russische Dolmetscher und ich waren fasziniert.

    So etwas war an einem Nachmittag in St. Petersburg möglich. Die Menschen eilten nach der Tagesarbeit nicht nach Hause. Sie nahmen sich Zeit und Muße und hörten einem Manne zu, den sie aus seinen zahlreichen Veröffentlichungen gut kannten.
    Man konnte nur eine Antwort auf die anfangs gestellte Frage geben. Ja, Nikolay Starikov ist ein „homme de lettre“ und die moderne Geschichte ist sein Reich. Im europäischen Sinne, wohlgemerkt.
    Das, was er als Ergebnis seiner wissenschaftlichen Arbeit präsentierte, entsprach dem europäischen Wertekanon: dubito, ergo cogito, cogito, ergo sum.
    Starikov: „Wer zwang Hitler Stalin zu überfallen?“

    Nikolay Starikov wirft nicht nur in seinem Buch: „Wer zwang Hitler Stalin zu überfallen?“ Fragen auf, die unser Leben bis heute bestimmen. Er bleibt nicht in Denkschablonen oder jagt dem „Mainstream“ hinterher.

    Wir erleben seit Christopher Clark und seinen „Schlafwandlern“, dass die verordneten Denkschemata seit einigen Jahren geradezu mit Furor entsorgt werden. Wer war noch einmal der deutsche Historiker Fritz Fischer, der wie in einer Auftragsarbeit alles Unheil dieser Welt in Deutschland verortete?
    Christopher Clark räumte zwar auf mit den Klischees. Er ließ eines jedoch unangetastet, bis der deutsche Historiker Wolfgang Effenberger in dem mit mir gemeinsam herausgegebenen Werk über die „Wiederkehr der Hasardeure“ aus Anlass des Ausbruchs des Ersten Weltkrieges die Finger in die Wunde legte.

    Wo war und blieb die zentrale und aus Großbritannien stammende Gesamtverantwortung für den Untergang der bis dahin bekannten europäischen Zivilisation als Ergebnis dieses von langer angelsächsischer Hand vorbereiteten Krieges?
    Epoch Times: Kriegstreiber, Strategen und stille Profiteure

    Britische Autoren schreiben heute darüber, aber siebzig Jahre lang wurde eine historisch im Westen verbindliche Doktrin gezimmert.

    Und Nikolay Starikov? Nach der Landung mit dem Flug aus Düsseldorf in St. Petersburg wurde ich von unserem amerikanischen Bekannten gefragt, ob ich an einem Treffen mit Professor Starikov unmittelbar nach dem Einchecken im Hotel interessiert sei. War ich, alleine schon aus Höflichkeit.

    Über der Buchhandlung liegt das Café. Vermutlich ist dieses Kaffeehaus in Russland so berühmt, wie die Buchhandlung. Verdient hätte das Kaffeehaus dies schon, denn die Atmosphäre war geradezu „entrückt“.

    Wir hatten uns noch nie im Leben gesehen, aber es ging sofort zur Sache, geopolitisch wohlgemerkt. Es bedurfte keiner langen Vorreden. Das Gespräch verlief so flüssig, als wären wir in einem ständigen Gedankenaustausch.
    Nach der Lektüre seines Buches über Hitler und Stalin, auf das mich in diesen Tagen ein Weggefährte auf dem Feld des Völkerrechts aus der Schweiz aufmerksam gemacht hatte, habe ich eine Ahnung davon, warum das so gewesen ist. Das Buch ist voller Details und Auszügen aus mir bislang nicht bekannten Papieren höchster staatlicher Stellen.

    Es liest sich allerdings wie der historische „blue print“ zur heutigen Entwicklung. Für mich stellte sich in dem „Geschichts-Krimi“, von Nikolay Starikov, wie mein Gesprächspartner aus der Schweiz es nannte, ein „déja vue“ ein.
    Schreibt Professor Starikov über die Vergangenheit oder ist das nur die historische Kaschierung heutiger Prozesse? NATO-Panzer stehen heute gleichsam an der Stadtgrenze von St. Petersburg und Deutsche haben wieder ein Kommando.
    Was sollen die Menschen in St. Petersburg und in Russland denken, wenn sie sich darüber Gedanken machen.
    Die NATO führt wieder Kriege, wie sie bis 1941 gang und gäbe waren. Die Charta von Paris aus dem November 1990, die den Krieg aus Europa verbannen sollte, ist wieder Makulatur.

    In der Buchhandlung in St. Petersburg sieht man in Gesichter, die einen nachdenklich machen müssen. Warum sollen wir uns wieder gegeneinander aufhetzen lassen? Nikoloy Starikov legt uns allen die Karten, wie es schon einmal orchestriert worden ist.
    Willy Wimmer, Jüchen, den 10. März 2018, Staatssekretär des Bundesministers der Verteidigung a.D.
    Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muss nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.weiter: https://www.epochtimes.de/politik/de...-a2372006.html

    LG

  2. #102
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    AW: Willy Wimmer

    London: Hauptstadt friedensgefährdender Lügen

    Der Westen dreht an der Eskalationsschraube. Rußland ist in einer Art und Weise gefordert, wie wir es sogar während des ersten Kalten Krieges nicht erlebt haben.
    von Willy Wimmer
    Der Westen dreht an der Eskalationsschraube. Rußland ist in einer Art und Weise gefordert, wie wir es sogar während des ersten Kalten Krieges nicht erlebt haben. Die Menschen in Europa sind eigentlich auf Zusammenarbeit aus. Sie wollen nach Jahrzehnten der westlichern Kriegszüge endlich einmal Frieden und keinesfalls den nächsten Großkonflikt. Deshalb ist die Frageberechtigt, als was der "Blitz" aus London wahrgenommen wird, wenigsten bei denen, die in den Staaten der Europäischen Union leben?

    Die Frage ist zu beantworten, wenn man sich die westliche Politik gegenüber Rußland seit dem Regierungs-Revirement Genscher/Kinkel im Frühjahr 1992 ansieht. Bis zu diesem Zeitpunkt war in Europa Zusammenarbeit mit Rußland auf der Basis der gegen Ende des ersten Kalten Krieges vereinbarten Regeln über das "gemeinsame Haus Europa" angesagt. Dazu zählte vor allem die "Charta von Paris" aus dem November 1990. Mit dieser Charta sollte die konstruktive Phase der Zusammenarbeit in Europa eingeläutet und der Krieg aus Europa endgültig verbannt werden. Das war nicht im angelsächsischen Interesse, wie sich ab diesem Zeitpunkt in dem Bemühen der US-dominierten NATO zeigte, sich an die Westgrenze der Russischen Föderation vorzuschieben.

    Es ist der neue Nationale Sicherheitsberater des US-Präsidenten Donald Trump, Herr John Bolton, der als Architekt der neuen Frontbildung gegenüber Rußland angesprochen werden muß. Auf der berüchtigten Konferenz in Bratislava im Mai 2000 war es John Bolton, der die anwesenden hochrangigen Vertreter aus Mittel-und Osteuropa über das neue amerikanische Konzept der Spaltung Europas in Kenntnis setze. Danach ging es nicht mehr um Zusammenarbeit, sondern Teilung und einen "Ost-Limes", der zwischen Riga und Odessa quer über den Kontinent geschaffen werden sollte, um Rußland aus Europa hinauszudrängen.

    Neu war und ist dieses Konzept nicht, wie George Friedman von der US-Denkfabrik "Stratfor" und nicht nur er, vor Jahr und Tag verlautbaren liess. Es geht darum, Voraussetzungen auf dem Kontinent im amerikanischen Interesse zu schaffen, nach denen eine Zusammenarbeit im wahrsten Sinne des Wortes zwischen Deutschland und Rußland unmöglich wird. Die Angelsachsen brauchen einen europäischen Brückenkopf, an dem sich latent die Konflikte entzünden lassen. Seit dem Auftauchen westlicher Interventionstruppen im russischen Bürgerkrieg nach 1918 läßt sich dieses Konzept verfolgen, das unter Herrn John Bolton fröhliche Urstände feierte.

    Und das Land von Theresa "Bond". Großbritannien läßt sich gerne als das "Mutterland der Demokratie" bezeichnen, zu deren Markenzeichen auch bei ungeschriebener Verfassung der "Rechtsstaat" zählt. Daran legt Theresa "Bond" derzeit die Axt an. Ohne einen schlüssigen Beweis, auf den die internationale Öffentlichkeit alleine schon wegen der Dimension der Vorwürfe einen nicht zu diskutierenden Anspruch hat, werden kriegsvorbereitende Vorwürfe gegen ein europäisches Nachbarland, Rußland eben, erhoben. Getreu der angelsächsischen Grundregel, daß alles erlaubt ist, wenn die USA und Großbritannien Interessen verfolgen. Jeder, der auf sein Recht und seine Position demgegenüber beharrt, erklärt sich im Sinne einer "Selbstverpflichtung" zum Feind. Da ist für Recht und Völkerrecht kein Platz und die britische Premierministerin mit ihrem unglaublichen Außenminister B. J. verhält sich entsprechend.

    Es ist schockierend und friedensgefährdend, wie sich die deutsche Bundesregierung verhält. Großbritannien hat den Anspruch auf "Bündnissolidarität" nur, wenn es sich an die weltweit anerkannten Regeln hält und die verlangt nun einmal "Beweise". Die Schweiz, die sich in immer stärkerem Maße an ihre alte Rolle der "streitschlichtenden Großmacht" erinnert, macht es Berlin geradezu vor, auf was es jetzt ankommt: Aufklärung eines Kriminalfalls in Großbritannien und Beweise. Sonst geht gar nichts.

    Statt London wegen andauernder kriegstreibender Aktivitäten in den Arm zu fallen, dackelt Frau Dr. Merkel als Kanzlerin hinter der britischen Premierministerin her. Als hätte uns seit dem verbrecherischen Krieg gegen die Bundesrepublik Jugoslawien die kriegstreibenden Kräfte nicht schon in genug Kriege hineingelogen. Millionen Menschen wurden Opfer der westlichen Kriegszüge, inklusive der fadenscheinigen Begründungen, die aus dem Handbuch des britischen Imperialismus, Militarismus und Kolonialismus nicht nur des 19. Jahrhunderts stammen. London als "City of lies"
    Willy Wimmer, 27. März 2018
    von:http://www.freiewelt.net/blog/london...egen-10073966/


    LG

  3. #103
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    Theresa May – Queen der Verschwörungspraktiker

    Als hätte es in der Affäre um Sergej Skripal noch eines Beweises bedurft für die kriegsgeilen Nato-Regierungen, mit denen wir es seit dem verbrecherischen Angriffskrieg von 1999 gegen die Bundesrepublik Jugoslawien zu tun haben.


    Die britische Premierministerin hat in diesen Tagen und Wochen den Prototyp westlicher Verlogenheit bei der Suche nach Kriegsgründen geliefert. Über die globale Medienmacht von BBC und CNN werden friedensgefährdende Behauptungen in die Welt gesetzt. Behauptungen, deren einziger Zweck darin zu bestehen scheint, Konflikt und Krieg gegen ein europäisches Nachbarland zu organisieren, das seit dem Ende des Ersten Kalten Krieges nach Strich und Faden stranguliert wird.
    Was auf die Europäer zukommt, das hat der britische Generalstabschef, General Nick Carter, vor wenigen Wochen deutlich gemacht. Nach seinen Worten werden die britischen Streitkräfte 2019 Deutschland nicht verlassen, wie es vereinbart worden ist. In der Erwartung eines Krieges mit Russland sollen die Deutschen ruhig wissen, wer von der Landkarte verschwindet.

    weiter hier: https://de.sputniknews.com/kommentar...an-der-briten/
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  4. #104
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    Willy Wimmer mahnt Bundesregierung und Kanzlerin: "Mäßigen Sie ihren Ton gegenüber Russland!"

    Der parlamentarische Staatssekretär a.D. Willy Wimmer hat sich am Rande des Moskauer Wirtschaftsforums an die Presse gewandt, um eine Botschaft an die Bundesregierung und insbesondere Bundeskanzlerin Angela Merkel zu richten. Der Aufruf hat es in sich.

    In seinem Aufruf kritisiert Wimmer, dass es im Fall Salisbury unmöglich sei, westlichen Außenministern, Kanzlern oder Botschaftern zuzuhören: "Hört man einem zu, hat man alle gehört. Sie hören sich alle gleichsam gehirngewaschen an." Ihm zufolge sollten Europäer und vor allem Deutsche endlich sagen: "Genug ist genug!"



    Quelle: https://deutsch.rt.com/international...ndesregierung/
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  5. #105
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    Wimmer - Grossbritannien ist ein Mafia-Staat

    Der britische Aussenminister Boris Johnson belog das britische Volk, die Leute, die für ihn stimmten und sein Gehalt bezahlten und er belog das Parlament, die EU, die USA und die NATO. Gefährliche Lügner wie diese müssen gehen, die behauptet haben, der Giftstoff im Fall Skripal stamme definitiv aus Russland. Aber nicht nur er hat voll über die Skripal-Vergiftung gelogen, die Premierministerin Theresa May und das ganze politische Establishment in London auch.


    Sie alle zusammen haben Panik und Aggression gegen ein Land ohne Beweise verbreitet. Sie haben gegen Russland Hass und Kriegshetze betrieben. Dieses ganze Szenario stinkt zum Himmel und eine öffentliche Entschuldigung wäre viel zu wenig für dieses Ungemach, jetzt wo das eigene Chemiewaffenlabor in Porta Down gesagt hat, sie wissen nicht wo der Stoff herkommt.

    Nichts deutet auf eine russische Beteiligung hin. Genau umgekehrt, alle Indizien zeigen, die Briten haben es selber getan, diese Oberkriminellen, die schon immer als Imperialisten, Kolonialisten, Sklaventreiber, Ausbeuter, Räuber und möchte gerne Weltbeherrscher hinter jedem Konflikt und Krieg gestanden haben.

    Willy Wimmer hat völlig recht. Das Vereinigte Königreich nutzt die europäische Solidarität und benimmt sich wie ein "Mafia-Staat", indem es kriegstreibende Anschuldigungen vorantreibt und Russland von der Skripal-Vergiftungsprobe ausschliesst, sagte der ehemalige Vizepräsident der OSZE-Versammlung gegenüber RT.

    Grossbritanniens Verhalten im Skripal-Vergiftungsskandal sei "eine grosse Gefahr für den internationalen Frieden", meint Willy Wimmer, der von 1994 bis 2000 die Vize-Position bei der Versammlung der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) inne hatte und Staatssekretär des deutschen Verteidigungsministers war.

    "Ich denke, wir würden diesen Staat einen Mafia-Staat nennen, weil er gegen alle europäischen und internationalen Regeln verstösst, wie sich die britische Regierung in einem Strafverfahren in Bezug auf ein anderes Land verhalten hat", sagte Wimmer gegenüber RT.

    Die Briten haben eine lange Geschichte an kriegstreiberischer Rhetorik, sagte Wimmer und erinnerte an Grossbritanniens Entscheidung, einen Krieg gegen Irak mit falschen Behauptungen und erfundenen Beweise zu führen. "Wir als Europäer haben Erfahrungen mit den Briten. Wir müssen nur auf Tony Blair zurückblicken. Sie lügen von einem Krieg in den nächsten."

    "Der lang erwartete Chilcot-Untersuchungsbericht, der 2016 veröffentlicht wurde, bot eine vernichtende Kritik an Blair und erklärte, dass er absichtlich die Bedrohung durch das irakische Regime übertrieb und sich auf 'fehlerhafte' Geheimdienstinformationen verlassen hatte."

    "Und deshalb denke ich, solange die Briten sich nicht auf eine richtige, legale, internationale Weise verhalten, sollten wir alle glauben, dass dies eine weitere britische Lüge ist, zumindest um einen Krieg gegen Russland zu führen", fügte Wimmer hinzu .

    Der ehemalige stellvertretende Vorsitzende der OSZE-Versammlung sagte, die Position der EU in Solidarität mit dem Vereinigten Königreich sei normales verbündetes Verhalten, warnte jedoch, dass der Block es sich zwei Mal überlegen würde, bevor er dies in Zukunft erneut tun werde.

    "Wenn ein Land um Solidarität und um Unterstützung bittet, wird es von den anderen gegeben, weil man sonst bestimmte Organisationen wie die EU oder die NATO nicht führen kann. Was die Briten tun - die Regierung von Theresa May missbraucht diesen Willen zur Solidarität, der eine grundlegende Basis der Europäischen Union und der NATO ist."

    "Dies ist ein Schlag für die europäische Solidarität, und dies ist ein Schlag für die Europäische Union und die NATO. Sie werden es nie wieder tun" betonte Wimmer.

    Sorry Her Wimmer, Sie sind immer noch sehr naiv, denn die Vergangenheit zeigt, sie werden es immer wieder tun. Lügen und nur lügen, um Russland zu verteufeln und mit Dreck zu bewerfen ... und Syrien und China und Iran und Nordkorea. Alles was aus den Drecksmäulern der westlichen Politiker kommt ist gelogen!!!

    Zur Erinnerung, Boris Johnson hat Felsen fest behauptet, die Quelle für den Giftstoff wäre Russland und dieser wäre für die Vergiftung der Skripals verwendet worden. Das hätte ihm Porton Down mitgeteilt. Am vergangenen Dienstag hat aber das Porton Down Laboratorium gesagt, das stimme nicht, sie haben die Quelle NICHT identifiziert.

    Die Äusserung des Aussenministers, die in den sozialen Medien weit verbreitet wurde, hat er der Deutschen Welle in einem Interview gesagt, nämlich, die Wissenschaftler aus dem Labor von Porton Down hätten "kategorisch" die russische Herkunft der Substanz ihm gegenüber bestätigt, die bei dem angeblichen Nervenangriff verwendet wurde.
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  6. #106
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    Werden wir in den nächsten Krieg gelogen?

    Den Nato-Staaten gehen die Lügen aus. Es fing im allgemeinen Bewusstsein mit Behauptungen aus den westlichen Hauptstädten an, die uns alle geradewegs in den ordinären Angriffskrieg gegen Jugoslawien hineingelogen haben.


    Heute ist jedem Betrachter klar, dass der Krieg gegen das Gründungsmitglied der Vereinten Nationen Jugoslawien zwei zentralen Zwecken diente:
    1.) die Militärkontrolle der Vereinigten Staaten über den gesamten Balkan mit seiner Westeuropa dienenden Infrastruktur sicherzustellen und den strategischen Fehler aus dem Zweiten Weltkrieg, als die Stationierung amerikanischer Bodentruppen auf dem Balkan unterlassen wurde, auszubügeln.
    2.) den Aufmarsch der Nato gegen die russische Westgrenze dadurch einzuleiten, dass die traditionellen Verbindungen Russlands zum Balkan gekappt werden sollten.
    Damit wurde der Fahrplan zur Strangulierung Russlands, ohne das ein Ende des Kalten Krieges in Europa nicht denkbar gewesen wäre, eingeleitet. Es blieb nicht bei Jugoslawien, wie die Kriege des Westens in Afghanistan, dem Irak und Syrien, Libyen und Mali zeigten. Alles das, was zu Millionen Opfern führte und ganze Regionen in die Steinzeit zurückbombte, konnte nur durch eine gnadenlose Lügenkampagne gegen die eigenen Völker erzielt werden.

    weiter hier: https://de.sputniknews.com/kommentar...tze-im-westen/
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    Werden Russland und die Russen aus Europa rausgeschmissen?

    Die Erklärungen von Angela Merkel zu den möglichen Ereignissen im englischen Salisbury und den irgendwie feststellbaren Handlungen im syrischen Duma lassen nur einen Schluss zu: Die deutsche Bundeskanzlerin trägt nur das vor, was auf den „Waschzetteln“ der Nato zur Informierung einer lügenmüden westeuropäischen Öffentlichkeit steht.

    Eigenes Denken und eigene Beurteilungen der einzelnen Regierungen sind in der Causa Skripal und in der Syrien-Frage nicht mehr vorgesehen, weil stets die Nato-interne Stromlinienförmigkeit unter Beweis gestellt werden muss. Der für den 27. April 2018 anberaumte Besuch von Frau Dr. Merkel bei US-Präsident Donald Trump in Washington verheißt dahingehend nichts Gutes.

    Dabei ist jetzt schon für jeden in Europa, der die Wirklichkeit noch zur Kenntnis nehmen will, eines klar: Wir haben es wieder mit den Kriegsformationen in Europa zu tun, die den europäischen Kontinent in zwei Weltkriege hineingelogen und seither die Welt in Schutt und Asche gelegt haben. Die Vereinigten Staaten, Großbritannien und unser deutscher Lieblingsnachbar, die Französische Republik, standen am Anfang der syrischen Tragödie. Wenn die Fanfaren des Krieges ertönen, sind diese drei Staaten stets zur Stelle. Sie zwingen uns Deutsche im Ergebnis beider Weltkriege über willfährige Berliner Regierungen in eine Art von „kriegsbetonter Gefolgschaftstreue“ unseligen Angedenkens. Gerade die Abläufe im Nahen und Mittleren Osten machen zudem deutlich, in welchem Maße Deutschland auf eine eigenständige und auf friedliche Konfliktbeilegung ausgerichtete Rolle zugunsten der einseitigen Ausrichtung der deutschen Politik auf die Belange Israels verzichtet hat. Immer noch kommt es für den Fall der Konfliktbeilegung darauf an, wie jeder am Konflikt beteiligte Staat Deutschland sieht und in welchem Maße er von der Fairness Deutschlands überzeugt ist, wenn es um die Lösung von Streitfällen geht.
    Der Nahe und Mittlere Osten sind geeignet, eine Sprengkraft zu entwickeln, die uns in Westeuropa von der Landkarte fegt. Unterschiedliche Staaten sind zwischen Kabul und Tripolis so ineinander verbissen, dass direkte Konfrontationen in diesem Gebiet globale Auswirkungen haben werden. Dabei schält sich in dramatischer Weise heraus, in welchem Maße unterschiedliche Konzepte bei der Beteiligung fremder Mächte in dieser leidgeprüften Region eine Rolle spielen.
    Der kurzzeitige amerikanische Nationale Sicherheitsberater, General a.D. Michael Flynn, hat öffentlich auf die Urheberschaft amerikanischer Kräfte bei der Entstehung des „Islamischen Staates“ in Syrien und dem Irak und die Initialzündung für diesen Konflikt seitens dieser Kräfte aufmerksam gemacht. In der westlichen Presse wurde parallel zu der Entwicklung des Krieges in Syrien und dem Irak auf das französische und britische Vorgehen aufmerksam gemacht.

    Doch auch jetzt ist der französische Präsident Macron im Stile seines Vor-Vorgängers Sarkozy beim Überfall der Nato auf Libyen mit der Nase vorneweg dabei. Wir Resteuropäer neben Frankreich – und das gilt auch für Großbritannien – müssen uns fragen, ob unsere europäische Rolle nur darin besteht, die französische und britische Kriegslust zu befriedigen und für Kriege, die von London und/oder Paris initiiert werden, die Basis in jedweder Hinsicht zu erweitern, ohne jeden Einfluss auf die Beendigung französischer und britischer Kriegslust ausüben zu können? Es sind weder Ungarn noch Polen, die die Axt an das EU-Europa legen, auch wenn der luxemburgische Außenminister Asselborn im Stile eines „Dauer-Dampfplauderers“ über angebliche europäische Werte uns Miteuropäern das Gegenteil weismachen will. Wir haben die Nase voll davon, dass unsere Zuneigung zu EU-Europa von Paris und London für Endloskriege, auch an der Seite der Vereinigten Staaten, genutzt wird. Es führt eben kein Weg an der Tatsache vorbei, dass sich lediglich die Russische Föderation und der Iran in Übereinstimmung mit geltendem Völkerrecht an der Seite einer legitimen syrischen Regierung in diesem Land aufhalten.

    Dort stehen sich Globalaggression und Völkerrecht gegenüber. Damit wird Syrien uns allen Aufschluss darüber geben, wie es mit der Welt weitergeht, wenn es überhaupt weitergehen sollte. Auch was ein Leben in sicheren Grenzen für Israel anbelangt. Denn ein machtvolles Völkerrecht ist die Grundlage für Stabilität. Aber vielleicht ist es gerade das, was die Aggressionsmaschinen in Washington, London und Paris derzeit auf Hochtouren laufen lässt?

    Und Russland? Muss Russland nicht davon ausgehen, entweder stranguliert oder mit Vernichtung überzogen zu werden? 1992 begann der Aufmarsch gegen die russische Westgrenze seitens der Nato. Dieses Datum ist markiert durch das Ausscheiden des begnadeten deutschen Außenministers Hans-Dietrich Genscher aus seinem Amt. Mit dem völkerrechtswidrigen Krieg 1999 seitens der Nato gegen die Bundesrepublik Jugoslawien und den Festlegungen der Konferenz von Bratislava im Mai 2000 inklusive US-amerikanischen Bestimmungen über einen „Ost-Limes“ entlang der russischen Westgrenze wurde manifest, dass die Vereinigten Staaten Moskau nicht als europäischen Nachbarn sehen wollen.
    Jüngste Sanktionsentscheidungen gegen russische Unternehmer machen deutlich, dass Russland in jedweder Hinsicht wegen Widerborstigkeit gegen die US-amerikanische Hegemonie stranguliert werden soll. Dabei spielt es keine Rolle, wie der neue amerikanische Präsident jemals über eine Zusammenarbeit mit Russland gedacht haben könnte, weil er selbst in seinem Präsidenten-Bunker im Weißen Haus festgehalten wird. Es gibt keinen Kübel an Unrat, der nicht über seinem Kopf oder den Häuptern seiner Unterstützer ausgeschüttet wird.

    Mit dieser westlichen Strangulationspolitik ist das so eine Sache, wie es der amerikanische Chefankläger bei den Nürnberger Kriegsverbrecher-Tribunalen, Robert H. Jackson, in seinem grundlegenden Werk „International Conference on Military Trial“ formuliert hatte. Ihm waren die Akten aus dem deutschen Auswärtigen Amt geläufig. Nach seinen eigenen Worten machten sie völlig übereinstimmend eines deutlich: „Wir haben keinen Ausweg: Wir müssen kämpfen, wir sind eingekreist, wir werden erdrosselt.“ Er stellt dann die rhetorisch-praktische Frage: „Wie würde ein Richter reagieren, wenn das im Prozess herauskommt?“ Glaubt jemand in Berlin, dieser Fragestellung mit willenloser angeblicher Solidarität zugunsten von Washington, London und Paris entkommen zu können, wenn es einen deutschen Beitrag dazu gibt, Russland aus Europa rauszuschmeißen, solange es einen eigenen Willen artikuliert?

    Quelle: https://de.sputniknews.com/kommentar...krieg-skripal/
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    Willy Wimmer am Telefon - zu den Bomben auf Syrien - 14.4.2018 - SeeGespräche Aktuell



    Syrien wird von den USA, Großbritannien und Frankreich am Samstagmorgen des 14.4.2018 bombardiert! Wegen angeblicher Giftgasanschläge gegen das eigene Volk - die bis dato unbewiesen sind. Wir sind im Gespräch mit Willy Wimmer, einem geopolitischen Experten. Er war 33 Jahre lang Abgeordneter im Deutschen Bundestag, verteidigungspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion, Parlamentarischer Staatssekretär im Verteidigungsministerium und Vizepräsident der Parlamentarischen Versammlung der KSZE/OSZE. Er kennt sich mit Geopolitik wirklich aus. Stefan Hief interviewte ihn spontan für SeeGespräche Aktuell - dem neuen Format für brisante Themen! Wir bitten den schlechten Ton zu entschuldigen. Für die Vorbereitung, im Homeoffice, war nur 30 Minuten Zeit. Die Aktualität hatte hier den Vorrang vor der Professionalität der Aufzeichnung. Willy Wimmer ist am 7. Mai 2018 in der SeeGespräche-Talkshow "Migration und die Folgen für Deuschland" in Raisting am Ammersee. Gemeinsam mit Karin Leukefeld (live aus dem Mittlerem Osten zugeschaltet), Rico Albrecht, Leyla Bilge, Dr. Rainer Rothfuß, Andrea Ritter und dem ? dabei. Danach geht es in die persönlichen BarGespräche. Wer mitreden möchte, kann noch Karten unter: https://wonderfulevents.org/events/se... bekommen.
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    Wimmer zum Treffen Putin-Merkel: Kanzlerin muss über ihren Schatten springen (Video)

    Im Vorfeld des Treffens der Bundeskanzlerin mit dem russischen Präsidenten am Freitag hat RT Deutsch den parlamentarischen Staatssekretär a.D. Willy Wimmer darum gebeten, eine geopolitische Einordnung der jüngsten Geschehnisse zwischen den USA und dem Iran vorzunehmen.



    Quelle: https://deutsch.rt.com/international...-putin-merkel/
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  10. #110
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    AW: Willy Wimmer

    Willy Wimmer (CDU) über deutsche Außenpolitik u. russische Auslandsmedien (Sputniknews)


    LG

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