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Thema: Willy Wimmer

  1. #171
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    CDU-Ergebnis in Hamburg: Merkels Politik der verbrannten Erde

    Hamburg und Thüringen kommen der Bundeskanzlerin zupass. Der Absturz der CDU in Hamburg bei der Bürgerschaftswahl macht deutlich, dass die CDU sich inzwischen in der Größenordnung der Partei „Die Linke“ bewegt. Beim Zustand, in dem sich die CDU auf Bundesebene befindet, wird sich daran in Zukunft kaum etwas ändern.

    Wenn man die Ereignisse in Thüringen hinzunimmt, könnte die Dimension dramatisch genannt werden. Dafür gibt es gute Gründe. Beide Ereignisse sind nicht für den Augenblick zu beurteilen. Sie sind vielmehr Ausdruck einer Gesamtentwicklung, für die man weder die CDU-Hanseaten noch die Leute in Erfurt verantwortlich machen kann. Da man sich allerdings bei den jetzt anstehenden Beratungen auf der CDU-Bundesebene mit den beiden Einzelergebnissen beschäftigen wird, dürfte der eigentliche Sündenfall übertüncht werden. Dies mit der tödlichen Wirkung für die CDU/CSU, im deutschen Parteiensystem an den Rand gedrückt, hassgesteuert in eine Ecke mit AfD und FDP gestellt und in die „Tonne getreten“ zu werden.

    Die heutige Entwicklung war vorauszusehen. Sie ist kein Wunder. Sie macht es für CDU/CSU unmöglich, dagegen konzeptionell und durch geeignete Personen anzugehen, weil die Ursache durch die eigene Bundeskanzlerin und ehemalige Parteivorsitzende selbst herbeigeführt worden ist, durch die Aushebelung des deutschen Rechtsstaates, infolge ihrer Entscheidung, die deutschen Grenzen ab September 2015 schutzlos zu stellen. Jeder und diejenigen, die den „fortdauernden Verfassungsbruch“ nicht hinnehmen wollten, wurden in die rechtsradikale Ecke gestellt und als „Nazis“ beschimpft. Da die eigene Partei, CDU/CSU, nur mit brutaler Mühe, wie der seinerzeitige bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer mit seiner Sicht vom „Unrechtsstaat“ deutlich gemacht hatte, bei der Stange gehalten wurde, galt der regierungs- und medienmäßige Vorwurf in Richtung „Nazi“ nicht nur der eigenen Partei.

    Er gab der im Abstieg befindlichen politischen Linken in Deutschland ein neues Lebenselixier. Sie konnte im demokratischsten Deutschland, was wir je hatten, in der politischen Auseinandersetzung Mitbewerber in die NS-Ecke drücken, aus der sich niemand befreien kann. Da hat Erfurt die notwendige „Kernschmelze“ gegen alles das, was in Deutschland bürgerlich ist oder dorthin zugeordnet werden möchte, herbeigeführt. Man mag das den nicht-linken Kräften in Erfurt jetzt in die Schuhe schieben, um sich in Berlin an der Macht zu halten, solange es noch geht. Verantwortlich war Erfurt dafür keinesfalls, denn die seit Jahren miesen und unerträglichen Wahlergebnisse für die CDU/CSU in Deutschland kennen nur eine Verantwortliche: Bundeskanzlerin, Frau Dr. Angela Merkel. Wenn man dann keine Wahlergebnisse mehr erzielen kann, die einer Volkspartei entsprechen und das alles noch mit Kontaktsperre garniert, ist der Untergang garantiert. Da diese politische „Seuche“ die ganze CDU/CSU erfasst hat, ist die Partei komplett betroffen und nicht nur in Hamburg oder Erfurt. Wer heute noch daran glauben sollte, dass die CDU/CSU in Deutschland eine Überlebenschance haben könnten, der müsste sich mit einer Frage beschäftigen: wie kann nach der Entscheidung der Bundeskanzlerin vom September 2015 der deutsche Rechts-und Verfassungsstaat wiederhergestellt werden? Das kann nur besprochen werden, wenn Frau Dr. Merkel nicht mehr Bundeskanzlerin ist, weil sie seit Jahren nichts anderes macht, als genau diese Diskussion zu verhindern. Die neuen „Totalitären“ in Deutschland haben sich bei SPD, Grünen und Linken in Hamburg in ihren Gesängen klar zu erkennen gegeben. Allerdings ist die Dimension für die CDU/CSU auch klar. Vielleicht kann man froh sein, einen offiziellen Kandidaten für die Nachfolge von Frau AKK zu haben, denn es geht bei nüchterner Einschätzung bestenfalls um die Nachfolge als künftiger Fraktionsvorsitzender einer Oppositionspartei im Deutschen Bundestag. Ansonsten wird man in der Politikgarotte, die die Bundeskanzlerin zu verantworten hat, zerrieben, wenn man strukturell nicht mehr kämpfen kann.

    Quelle: https://de.sputniknews.com/kommentar...rkels-politik/
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  2. #172
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    Etwas ist faul im Staate Deutschland

    Sollte das eine Frage sein, so kann sie beantwortet werden. In einem Land, in dem es fast keine Hoffnung mehr zu geben schien, zur verfassungsmäßigen Ordnung zurückzukehren, wird diese Hoffnung derzeit durch den Bundesinnenminister Horst Seehofer verkörpert.

    Geradezu schuld daran ist der türkische Staatspräsident Erdogan, der derzeit ohne Rücksicht auf die Folgen Menschen einsetzt, um die griechisch-türkische Grenze und damit die Außengrenze der EU zu stürmen. 2015 führten Ereignisse wie heute dazu, durch die deutsche Bundeskanzlerin die deutschen und damit die EU-Grenzen schutzlos zu stellen.
    Gut organisierte Migrationskolonnen kamen in Millionenstärke nach Europa. Dafür gab es Gründe. Da waren einmal die Kriege des sogenannten „Werte-Westens“, die in unserer Nachbarschaft Millionen Menschen die Lebensgrundlage nahmen. Wie UN-Ratgeber im deutschen Fernsehen deutlich machten, war damit aber auch der millionenfache Versuch verbunden, die deutsche Gesellschaft im Kern zu verändern. Das wurde in Deutschland nicht nur begierig von denen aufgenommen, die nur so eine Chance sahen, die Struktur Deutschlands zugunsten ihrer künftigen Mehrheitsfähigkeit zu verändern.
    Das hatten wir in Deutschland, im Zusammenhang mit „Versailles“, mit den bekannten fürchterlichen Folgen für uns und andere, schon einmal. 2015 war es die auf die Verfassung vereidigte Bundeskanzlerin, Frau Dr. Angela Merkel, die der qualitativen Veränderung Deutschlands jenseits der verfassungsmäßigen Ordnung die Steigbügel hielt. Dabei gab es einen „Staats-Einflüsterer“, der mit seinem Wirken den gesamten Staatsapparat an die Wand spielte: der österreichische Staatsbürger, Herr Gerald Knaus, dessen Migrations-Wort bei der Bundeskanzlerin mehr galt als das, was ihr Verfassungsminister ihr dringend anriet.
    Noch hat man den Eindruck, daß unter und mit einem Bundesinnenminister Horst Seehofer genau das nicht passeren wird und der Deutsche Bundestag erweckt in seiner Mehrheit den Eindruck, daß er sich nicht wie 2015 durch die Bundeskanzlerin an die Wand drücken läßt. Der ehemalige Bundesverteidigungsminister, Herr Prof. Dr. Rupert Scholz, sprach in diesem Zustand noch vor wenigen Wochen von einem „fortdauernden Verfassungsbruch“ und das Wort von Herrn Seehofer dazu vom „Unrechtsstaat“ ist auch noch nicht vergessen.

    Der jetzige Besuch von Präsident Erdogan beim russischen Präsidenten Putin, der ihm vor wenigen Jahren beim Staatsstreich in der Türkei das Leben gerettet haben soll, macht das gesamte Dilemma deutlich. Syrien stand vor 9 Jahren vor einem epochalen Vertragsabschluß mit Israel zur Rückgabe des Golan. Dieser ausgehandelte Vertrag, der Frieden für Nahost bedeutet haben könnte, scheiterte innerhalb Israels und führte zu westlichen Geheimdienstoperationen in Syrien. Der ehemalige Chef des US-Militärgeheimdienstes DIA, General Michael Flynn, hat so nachdrücklich darauf hingewiesen, daß Präsident Obama ihn gefeuert hat. Diese Entwicklung nutzte Herr Erdogan, der sich kurz vorher noch mit Israel völlig überworfen hatte. Millionen syrischer Opfer später muß der türkische Präsident Erdogan heute feststellen, daß sich die amerikanischen Kriegsstifter vom Acker gemacht haben und Russland in Zukunft alle Bemühungen vereiteln wird, mit dort angesiedelten Völkerschaften den Kaukasus zu destabilisieren. Jeder kennt unter diesen Umständen das Bild, bei „dem eine Torte durch den Raum fliegt“ und bei einem der anwesenden Potentaten im Gesicht landet. Erdogan will dem entkommen, obwohl er eine der wesentlichen Ursachen für den Krieg und das Elend in Syrien darstellt. Dem will er dadurch entkommen, daß er sich bei der fliegenden Torte duckt. Dies in der Hoffnung, daß sich die EU in den Weg stellt.

    Quelle: https://de.sputniknews.com/kommentar...e-deutschland/
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  3. #173
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    Wiedergeburt des Nationalstaates in Zeiten der Todesseuche

    In diesen Tagen sickern auf dem üblichen Weg in Berlin Gutachten, die von der Staatsspitze in Auftrag gegeben worden sind, über die geneigte Presse an die Öffentlichkeit. Das kennt man.

    Das sind die "geheim", "streng geheim" oder gar "cosmic" gestempelten Papiere, bei denen sichergestellt werden soll, daß nur die Richtigen diese Papiere an die Presse durchstechen können.
    Die anderen, die andere Motive zum Durchstechen haben könnten, landen im Knast, wenn sie erwischt werden. Diesmal geht es aber um unser aller Leben und unsere Gesundheit. Wir als Bürgerinnen und Bürger haben ein Recht darauf, von unseren gewählten Repräsentanten zu erfahren, wie es um uns steht.
    Da waren im Ergebnis die letzten Monate ein Musterbeispiel für tödliches Versagen, auch wenn der Bundesgesundheitsminister sein Bestes gegeben hat und dies immer noch macht. Die Bundeskanzlerin war in den entscheidenden Monaten geradezu unsichtbar und abgetaucht. Heute entzieht sie sich der öffentlichen Wahrnehmung trotz eindeutiger Testergebnisse hinter häuslichen Gardinen. Man muß sich fragen, was das soll und ob das die angemessene Vorgehensweise in einer für uns alle verzweifelten Lage ist?

    Alle Regierungschefs in der bekannten Welt verhalten sich anders, selbst wenn man an den in Quarantäne befindlichen kanadischen Ministerpräsidenten Trudeau denkt. Der Staat, und das sind wir alle, verlangt nach Führung. Wenn man das nicht kann oder will, sollte man seine Aufgabe zurückgeben. Das Kabinett hat beachtliche Schwergewichte, denen man Handlungsstärke attestieren kann. Da ragen Hubertus Heil und Olaf Scholz neben Jens Spahn hervor. Markus Söder als Bundeskanzler wäre die Komplettierung einer schlagkräftigen Spitzenmannschaft. Gerade dann, wenn man in den durchgestochenen Dokumenten davon lesen kann, was uns im schlimmsten Fall ins Haus stehen könnte. Es ist aber nicht nur die augenfällige Abstinenz der Bundeskanzlerin, die uns allen gefährlich wird. Unser Staat hat seine Fähigkeit verloren, die er in Zeiten des Kalten Krieges hatte: über den "Gemeinsamen Ausschuß" Parlament, Bundesrat und Regierung an einen Tisch zu zwingen, um sich als Staat der Herausforderung zu stellen. Das waren seinerzeit Übungen, Heute ist das die tödliche Wirklichkeit, und wir wissen als Staat nicht mehr, wie wir damit umzugehen haben.

    Quelle: https://de.sputniknews.com/kommentar...s-deutschland/
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  4. #174
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    Wie soll man der Bundeskanzlerin vertrauen?

    Nicht wie, sondern ob!

    Und die Antwort: Gar nicht!

    Am Donnerstag, den 23. April 2020, ließ sich die Bundeskanzlerin herab, zu der Covid 19-Seuche im ausgedünnten Bundestag eine Regierungserklärung abzugeben. Viele Menschen im Land fanden ihre dabei gewählten Worte in Anbetracht des monatelangen und mehr und mehr diffusen Medienbildes angemessen.Bei genauer Betrachtung hätte es auch die letzte Rede vor der Mitteilung des eigenen Rücktritts sein können. Die gesamte Rede erweckte den Eindruck, mit den Entscheidungen der eigenen Regierung derart zu fremdeln, daß nur eine Frage übrig blieb: wer gibt in Berlin wirklich den Ton an und warum sollten die Menschen im Lande der Bundeskanzlerin notwendiges Vertrauen weiter entgegenbringen, ohne die die einschneidenden Regierungsmaßnahmen in der Bevölkerung den Vertrauens-Boden unter den Füßen verlieren?Es ist nur schwer zu ertragen, daß Regierungsberater mit prominenten Namen einerseits Wert darauf legen, von der Regierung angehört zu werden und andererseits in einer Gleichsetzung von Covid 19 Seuche und Migrationsentscheidung der Bundeskanzlerin im September 2015 abenteuerliche Auffassungen in den letzten Tagen öffentlich verkünden lassen. Die deutsche Bevölkerung hat in der schwierigen Lage, in der wir uns befinden, ein Anrecht auf eine klare Führung auf der ausschließlichen Grundlage der eigenen Verfassung. Da ist es geradezu tödlich, wenn diejenigen, auf deren Wissen und Urteilskraft man bauen muß, eine eigene Agenda erkennen lassen. Rat geben oder in der Öffentlichkeit eine Meinung haben: dazwischen muß man sich entscheiden. Diesen Wankelmut läßt das Bundesverfassungsgericht erfreulicherweise in der Frage nach der Grundrechtsrelevanz von Regierungsentscheidungen zur Seuche nicht erkennen. Bis auf die Ebene von regionalen Gebietskörperschaften läßt „der Staat“ nicht nur bei der Zulässigkeit von Demonstrationen erkennen, wie gerne man die „Stunde der Exekutive“ für die Durchsetzung langgehegter Vorstellungen zu nutzen willens ist. Hier kommt wie eine Blase hoch, daß Regierungen seit Jahren über ihre Kriegspolitik und Beseitigung des Rechtsstaates ein solches Maß an Glaubwürdigkeit verloren haben, daß einem um unseren Staat als Rechtsstaat Angst und Bange werden muß. In der Schweiz erfindet man sich über die Seuche „als Bund neu“. In Deutschland gäbe es jeden Grund, es den Eidgenossen nachzumachen und der Verfassung neues Leben durch zweifelsfreies Regierungshandeln einzuhauchen. Die Regierungserklärung der Bundeskanzlerin am 23. April 2020 machte weiteres klar und eindeutig.Sie hat nach den Meldungen aus China die Dinge schleifen lassen. Wochenlang war sie abgetaucht und sie mußte durch die Öffentlichkeit geradezu herbeizitiert werden. Damals hat sie die Gestaltungskraft verloren, die sie heute derartige Regierungserklärungen halten läßt. Das kann Deutschland sich nicht länger leisten.

    Quelle: https://www.world-economy.eu/nachric...rin-vertrauen/
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  5. #175
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    Von der Basis-Partei zum demokratischen Zentralismus à la SED - Willy Wimmer blickt auf 75 Jahre CDU

    Die CDU, die Christlich Demokratische Union Deutschlands, begeht den 75. Jahrestag ihrer Gründung. Der frühere Parlamentarische Staatssekretär im Verteidigungsministerium, Willy Wimmer, zieht im Gespräch mit Sputnik eine wenig fröhliche Bilanz der Geschichte seiner Partei. Und er rechnet einmal mehr mit dem Führungsstil von Angela Merkel ab.

    weiter hier: https://de.sputniknews.com/interview...-75-jahre-cdu/
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  6. #176
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    „Panikmache ohne Ende!“ Uli Gellermann attackiert Politik und Medien



    Das
    #Coronavirus
    hat tiefe Spuren hinterlassen. Kurzarbeit, Arbeitslosigkeit und Haushaltsloch sind offensichtlich. Doch wie konnte es gelingen, 83 Millionen Menschen hinter die Maske zu bringen? Denunzianten verrieten Coronasünder, die Opposition war auf Regierungslinie, Demonstranten wurden verhaftet, Abweichler mundtot gemacht, Medien kannten nur die eine Richtung. Unser Gast erkennt klare Zeichen einer „Prädiktatur“.

    SNA-Moderator Benjamin Gollme lädt ein: Das erste Sommerinterview der Saison geht an den Journalisten und Autoren Uli
    #Gellermann
    . Seine „Die Macht um Acht“ ist eine feste Größe der Medienkritik und bei uns setzt er nahtlos an. Aus seiner Sicht versagen die Medien in kritischer Aufarbeitung auf ganzer Linie. Die Gründe dafür laut Gellermann: Einfluss, Karriere, Macht und, wie im Fall von Anne Will, Geld.
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  7. #177
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    Die Europäische Union und der Hitler-Stalin-Pakt

    Der ungeplant lange EU-Gipfel für die Corona-Hilfe wird gefeiert. Doch es gibt auch kritische Stimmen. Unser Kommentator schaut aus einem komplett anderen Blickwinkel auf die vier tollen Tage von Brüssel.

    In Brüssel kam die Führungsspitze der Europäischen Union zu einem unerwartet langatmigen Gipfel zusammen, um den Kollaps des bisherigen Westeuropas infolge Corona zu verhindern. Unter Führung der deutschen Bundeskanzlerin und derzeitigen Ratspräsidentin der Europäischen Union soll eine gewaltige Finanzlast geschultert werden, weil es anders angeblich nicht mehr geht. Wie sehr dieser Finanzlast-Vorschlag gegen die bisherigen Regeln der Europäischen Union zur Verhinderung einer Schuldenunion verstößt, kann man an dem Widerstand von Ländern wie Dänemerk, Schweden, Österreich und vor allem der Niederlande sehen. Der Spaltpilz ist in Brüssel angekommen.
    Das zeigte sich dort bei diesem Gipfeltreffen auf einem ungewohnten Feld, mit dem man bei solch einem Ereignis nicht hätte rechnen sollen: dem Stalin-Hitler Pakt. Es war Litauens Staatspräsident, der das Gipfeltreffen über Europas Zukunft mit diesem Thema aus der Vergangenheit einleitete. Verbunden mit Vorwürfen an die Adresse des russischen Präsidenten Putin. Dieser wolle zu diesem Pakt die Geschichte umschreiben. Litauens Präsident lag damit in Brüssel exakt auf der Linie eines Entschließungsantrages des Europäischen Parlamentes vom 19. September 2019. Statt den Historikern die Geschichte zu überlassen und alle Archive, auch von Noch-Mitgliedern der Europäischen Union, zum letzten „Kriegs-Jahrhundert“ zu öffnen, wird Geschichte aus Polen und dem Baltikum zur Frage von Abstimmungen gemacht. Bei Präsident Putin begründet?
    Der russische Präsident und der französische Präsident Macron haben in Zusammenhang mit dem Zweiten Weltkrieg und dem Ende dieses Krieges in Europa eine geradezu dramatische Haltung eingenommen. Moskau öffnet die Archive und fordert alle anderen Staaten auf, es ihm gleich zu tun. Präsident Putin und Präsident Macron legen die Verantwortung für den Zweiten Weltkrieg in der Demütigung Deutschlands durch die Sieger des Ersten Weltkrieges bei dem Rachediktat von Versailles fest. Dieser Umstand, so Präsident Macron, habe den Nationalsozialismus in Deutschland hervorgebracht. Präsident Putin verweist darauf, dass Herr Hitler vor allem in seiner antisemitischen und antibolschewistischen Haltung aus Amerika und Großbritannien finanziert worden sei. In einer in Deutschland einmaligen Form hat das Medienhaus Ken Jebsen, zeitgleich zum Gipfel in Brüssel, eine mehr als dreistündige Debatte zu den historischen Fakten des Kriegs-Jahrhunderts veröffentlicht.

    Der Fahrplan zum Zweiten Weltkrieg wurde, so der französische Marschall Foch, in Versailles 1919 festgelegt und auf zwanzig Jahre nach Versailles 1919 terminiert. Im Vorfeld des deutschen Angriffs auf Polen, das im Sprachgebrauch Londons zu jener Zeit ein kriegslüsterner Schurkenstaat war, kam es, nach einer polnischen Mobilisierung seiner Truppen, zum Pakt zwischen Stalin und Hitler. Eine gleichzeitig in Moskau verhandelnde französisch-britische Delegation durfte ausdrücklich keinen Pakt abschließen, weil der führende britische General keine Verhandlungsvollmacht hatte. London wollte unbedingt diesen Krieg, und dafür war seine eigene Verweigerung eines Abkommens mit Moskau geradezu zwingend. Natürlich sind alle Entwicklungen auf Versailles 1919 und nicht nur das zurückzuführen. Die deutsche Haltung kann nur „geschichtsvergessen“ genannt werden, wenn die deutsche Staatsspitze es am 28. Juni 2019 nicht für nötig hielt, an Versailles und das Tor zur globalen Hölle in der Verantwortung der Siegermächte zu erinnern.Aber es war nicht nur Versailles 1919, das für das Elend des ganzen Globus zwanzig Jahre später die Verantwortung trägt. In diesen Tagen hat der ehemalige bundesdeutsche Luftwaffenoffizier, Herr Jochen Scholz, auf die Rede des britischen Premierministers Disraeli nach der Gründung des Deutschen Reiches 1871 hingewiesen. Mit dieser Reichsgründung ging für London und Paris die Zeit vorbei, auf dem Kontinent schalten und walten zu können, wie man wollte, und Preußen oder andere als Festlandsdegen zu benutzen. Dieser Haltung in London und Paris stand man in Washington nicht nach. Inzwischen hat man uns oft genug gesagt, dass nach der Reichsgründung eines unter allen Umständen verhindert werden musste: eine Zusammenarbeit zwischen Russland und Deutschland. Es war nie die zahlenmäßig begrenzte deutsche Marine, es war die deutsche Entscheidung, sich in einem Staat zu vereinen und friedlich und wohlhabend werden zu wollen, die den Mechanismus in Gang setzte, der dazu führte, ein eigenständiges Deutschland zu beseitigen. Diese Entscheidung wurde in London, Paris und Washington getroffen.

    Quelle: https://de.sputniknews.com/kommentar...gipfel-wimmer/

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    Belarus – ein weiterer Versuch des Westens Russland aus Europa herauszudrängen?

    Sind die Vorgänge rund um die Proteste nach den Wahlen in Belarus auch eine willkommene Gelegenheit für den Westen, erneut zu versuchen, vor den Grenzen Russlands den westlichen Einflussbereich auszudehnen, unter dem Mantel angeblicher Unterstützung von Demokratie und Freiheit? Diese Frage stellt sich unser Gastkommentator.

    Nach dem Besuch des wenig gewinnenden amerikanischen Außenministers Pompeo letzte Woche in Wien, verfiel der österreichische Außenminister Alexander Schallenberg bei seinem Interview mit der öffentlich-rechtlichen Nachrichtensendung ZIB 2 geradezu in den Plauderton. Natürlich habe die Politik der Europäischen Union in den letzten Jahren dem Ziel gedient, Weissrußland von Russland zu entfremden und aus der engen Zusammenarbeit mit Moskau herauszubrechen. Es mag ein Zufall gewesen sein, diese klare Zielvorgabe in Wien zu vernehmen. Von Wien aus sind es gerade mal sechzig Kilometer nach Bratislawa, der slowakischen Hauptstadt. Dort hatten hochrangige Vertreter des US-amerikanischen Außenministeriums Ende April 2000 der versammelten Führungsspitze aus Mittel-und Osteuropa die US-amerikanische Zielvorgabe für diesen Raum verkündet. Danach sollte ein „roter Strich“ quer über den Kontinent zwischen Riga und Odessa gezogen werden. Westlich davon herrsche US-amerikanisches Sagen bis hin zu den Veränderungen in der römisch geprägten Rechtsordnung. Östlich davon befinde sich Russland oder das, was sich aus Russland entwickeln würde.

    Ist das die Zielvorgabe, die die Europäische Union von einer gedeihlichen Entwicklung in Europa als dem gemeinsamen Kontinent hat? Die Fragen sind heute mehr als berechtigt, denn verantwortliche Sprecher aus dem Deutschen Bundestag lassen sich offen darüber aus, mit welchem politischen Werkzeugkasten sie sich daran machen werden, die letzte Lücke in dem Nato-Limes gegen Russland zu machen. Offen wird vom „Maidan-Modell“ nach dem Putsch-Modell aus der Ukraine gesprochen oder das Beispiel „runder Tische“ zum Machtübergang in Minsk favorisiert. Jede Zurückhaltung wird abgelegt, weil nach den klaren und unmißverständlichen Aussagen des österreichischen Außenministers in Minsk jetzt die Ernte jahrelangen Tuns eingefahren werden muß.Es wird kein Zufall gewesen sein, daß derzeit der US-amerikanische Außenminister Pompeo durch Europa tourt, um „Gefolgschaftstreue im Nato-Zusammenhang“ herbeizuführen. Über Minsk soll Moskau getroffen und an die US-amerikanische Leine gelegt werden. Das US-amerikanische Vorgehen gegen „Nord-Stream 2“ ist ein Musterbeispiel für die „Politik der begrenzten Souveränität“ westeuropäischer Staaten nach dem Bratislawa-Modell aus dem Jahr 2000.
    Präsident Trump erweckt seit seiner Wahl vor fast vier Jahren den Eindruck, eine dem Frieden und der Zusammenarbeit dienende Abstimmung mit Moskau herbeiführen zu wollen. Derweil schafft Außenminister Pompeo jene Fakten im Nahen Osten und in Europa, die darauf abzielen, Russland aus Europa hinauszudrängen und als weltpolitischen Akteur bedeutungslos werden zu lassen. Wenige Tage vor dem Gedenken an den deutschen Angriff auf Polen am 1. September 1939 als Vollendung des Rache-Diktates von Versailles 1919 sind das üble Perspektiven für Europa.

    Quelle: https://de.sputniknews.com/kommentar...oteste-wimmer/
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    Der Kriegsausbruch am 1. September 1939 und die globale Sprengkraft geöffneter Moskauer Archive

    Am 1. September 1939 entfesselte das Deutsche Reich mit dem Überfall auf Polen den Zweiten Weltkrieg, der am 2. September 1945 mit der Kapitulation Japans endete. Russlands Präsident Putin schlug vor, alle Archive zu öffnen, um zu ergründen, was zum Weltkrieg führte. Unser Gastkommentator glaubt, dass es Kräfte gibt, die das verhindern wollen.

    Im Westen wird alles aus Russland begierig aufgenommen, was sich in der Auseinandersetzung mit dem russischen Präsidenten Putin gegen ihn verwenden lässt. Diese westliche Verhaltensweise kennt eine Ausnahme: Es wird das unter den Tisch gekehrt, was westliche Konsequenzen zur Folge haben müsste. Musterbeispiel ist dabei die Ankündigung des russischen Präsidenten Putin, die Moskauer Archive zum Gesamtspektrum, das 1939 zum Krieg des Deutschen Reiches gegen Polen und über die Kriegserklärung der damaligen Globalmächte Frankreich und England zum Zweiten Weltkrieg führte, vollständig offenzulegen. Dieser Ankündigung kommt die russische Regierung kontinuierlich nach. Wem das nicht umfassend genug sein sollte, der könnte seine entsprechenden Vorstellungen öffentlich machen. Von keiner westlichen Regierung ist seit der Ankündigung auf Archivöffnung durch Herrn Präsidenten Putin bekannt geworden, jemals einen derartigen Wunsch geäußert zu haben.

    Warum sind seitens der Bundesregierung nicht Überlegungen zur Kooperation bei dieser Archivöffnung in Moskau an die russische Seite geäußert worden? Warum sind andere westliche Regierungen, nur des historischen Gesamtbildes wegen, nicht diesem russischen Beispiel gefolgt? Ist das zum Erhalt eines nützlichen Geschichtsbildes deshalb nicht möglich, weil anderenfalls Großbritannien nicht in der Lage wäre, seinen „historischen Giftschrank“ seit dem Krim-Krieg und nachfolgend mit Millionen Dokumenten unter Verschluss zu halten? Befürchtet man in London, dass durch eine komplette Öffnung britischer Archive seit Mitte des 19. Jahrhunderts das bisherige Geschichtsbild nicht mehr aufrecht erhalten werden könnte? Nicht nur im Falle von Rudolf Hess mit seinem „Flug gen Engeland“ im Vorfeld des Angriffs des Deutschen Reiches auf die Sowjetunion 1941? Sondern auch wegen alliierter Planungen, den Zusammenbruch des Deutschen Reiches 1945 mit verbliebenen Großeinheiten der Wehrmacht zu einem gemeinsamen Kampf gegen die Sowjetunion zu nutzen?
    Da die Geschichte des gesamten vergangenen Jahrhunderts das „Heute“ maßgeblich bestimmt, muss bei dieser westlichen Verweigerungshaltung unterstellt werden, auf diese Weise mögliche Korrekturen am bestehenden Geschichtsbild nicht eintreten zu lassen. Das gilt in gewisser Weise auch für die deutsche Seite, deren Regierungsakten durch die Westmächte erst in den fünfziger Jahren wieder herausgegeben wurden, was die Zeit des Deutschen Reiches 1933 bis 1945 betrifft. Bis heute hat niemand die Frage beantwortet, ob diese Aktenbestände wieder so in deutsche Hände gelangt sind, wie sie ursprünglich erstellt worden waren?
    Öffnung russischer Archive hat Tradition – wird aber nicht von allen geliebt

    Die Öffnung von Archiven zur internationalen Politik durch Moskau hat es in sich und im Falle Deutschlands die Wirkung einer „historischen Zarenbombe“. In Moskau/St. Petersburg hat sich nach der Oktoberrevolution Vergleichbares schon einmal zugetragen. Die neuen bolschewistischen Machthaber publizierten das, was bislang nicht die Augen der Öffentlichkeit erreicht hatte. Dies geschah nicht nur deshalb, weil die neuen Herrscher im russischen Reich eigenem Bekunden nach etwas gegen „Geheimdiplomatie“ hatten. Sie werden sich der Wirkung auf die kriegführenden Mächte des Ersten Weltkrieges bewusst gewesen sein, als sie den Schriftverkehr höchster jüdischer Repräsentanten mit den Staatschefs der Entente-Mächte und der Mittelmächte zu der Frage einer „jüdischen Heimstatt Palästina“ in der Konsequenz des britische-französischen Sykes-Picot Abkommens aus dem Jahre 1916 veröffentlichten. Dieses Abkommen war nicht nur darauf gerichtet, gegen das Osmanische Reich eine Neuordnung des Nahen und Mittleren Ostens herbeiführen zu können.
    Seit dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges war es Frankreich und England mehr als ein Dorn im Auge, die im kaiserlichen Deutschland bestehende Unterstützung weiter Teile der Deutschen jüdischen Glaubens für das eigene Land feststellen zu müssen. Nicht nur in Paris und London wurde seit Kriegsbeginn zwischen dieser Unterstützung und dem 1914 nicht erfolgten Kriegseintritt der Vereinigten Staaten eine direkte Verbindung hergestellt, die geradezu zwingend gekappt werden musste. Ohne die Unterstützung oder gar Teilnahme der Vereinigten Staaten an diesem Krieg drohten Frankreich und Großbritannien den Kriegsanstrengungen der Mittelmächte zu erliegen.
    Der amerikanische Historiker David Fromkin hat in seiner Publikation über „den Frieden, der das Ende aller Frieden“ bedeutete, vielleicht nicht zufällig nach dem Ende des Kalten Krieges 1990 auf den damit verbundenen Gesamtzusammenhang aufmerksam gemacht. Nach den folgenden Geschehensabläufen vermag man es heute kaum zu glauben, dass es gerade das kaiserliche Deutschland bei Kriegsbeginn, im Unterschied zu seinen Kriegsgegnern, gewesen ist, das sich weiter Aufgeschlossenheit von Menschen jüdischen Glaubens in weiten Teilen der Welt erfreute. Das musste im Interesse von London und Paris nicht nur des eigenen Kriegserfolges wegen beendet werden. Nach dem Ersten Weltkrieg mit seinem Rachediktat 1919 in Versailles wurde wesentlich durch US-amerikanische und britische Finanzkreise in Deutschland einer Partei zum Aufstieg verholfen, die stramm anti-semitisch und anti-bolschewistisch war und mit größter Wahrscheinlichkeit die in Versailles 1919 ausgelegte Kriegslunte zur Explosion bringen würde.
    Russischer Vorschlag zur Öffnung aller Archive könnte Europa und Russland einander näherbringen

    Es ist nicht nur die Geschichte des vergangenen Jahrhunderts, die es geradezu gebietet, den von Präsident Putin gezeigten Weg zu einem umfassenden historischen Gesamtbild mitzugehen und mitzugestalten. Korrekturen an der heutigen Politik mögen als Folge eines entsprechenden Vorgehens unausweichlich sein. Diese Erkenntnisse sind vielleicht das einzige Mittel, uns alle vor der Fortsetzung des Verderbens einem anderen Volk gegenüber zu bewahren. Das wird gerade im Vorfeld eines weiteren Gedenktages im kommenden Januar 2021 deutlich. Dann ist es gerade einmal 150 Jahre her, dass mit dem Deutschen Reich, gegründet 1871, ein neuer Staat in der Mitte des westlichen Europa das Licht der Welt erblickte und – wie wir heute wissen – vom ersten Augenblick an den sich deshalb zum Kriege aufrüstenden Argwohn der etablierten europäischen Hegemonialmächte Frankreich und England hervorrief. Man wollte in Festlandeuropa schalten und walten, wie es einem beliebte.
    Da störte ein einiges Deutsches Reich. Jenseits des Atlantiks rief das Deutsche Reich extreme Besorgnis einer kommenden Globalmacht hervor, die schon eine mögliche Zusammenarbeit zwischen dem kaiserlichen Russland und dem kaiserlichen Deutschland heraufziehen sah. Versailles 1919 und Potsdam 1945 waren gegen Deutschland gerichtete Zwischenschritte, einen eigenständigen Machtfaktor zu beseitigen. Russland steht in dieser Gedankenwelt und im heutigen praktischen Vorgehen der Nato noch aus. Die US-amerikanische Präsidentschaftswahl wird uns den Weg aufzeigen.

    Quelle: https://de.sputniknews.com/kommentar...restag-wimmer/
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    Am Telefon zum Aufbegehren der Bürger im Land: Willy Wimmer



    Am 1. und 29. August 2020 versammelten sich Hunderttausende Menschen in Berlin, um gegen die aktuellen Corona-Maßnahmen der Bundesregierung zu demonstrieren. In der Presse wurden sämtliche Demonstranten als Covidioten, Verschwörungstheoretiker, Spinner oder als Menschen mit rechter Gesinnung tituliert. Was passiert in diesem Land, wenn Bürger ihr Grundrecht auf Versammlungsfreiheit tatsächlich wahrnehmen. Wir sprachen darüber mit Willy Wimmer, dem ehemaligen Staatssekretär, wie er die Situation beurteilt.
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