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Thema: Willy Wimmer

  1. #41
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    AW: Willy Wimmer

    Wimmer zu Aleppo: "Von Frankreich, Großbritannien und den USA losgetreten"

    Veröffentlicht am 27.10.2016
    Im Gespräch mit RT Deutsch benennt Williy Wimmer die Ursache des Krieges in Syrien. Wer das Leiden in Aleppo beenden will, muss den Syrienkrieg beenden, so der ehemalige Staatssekretär. Am Rande des Kongresses „Brandherd Syrien“ sprach RT-Reporter Stefan Dyck mit dem Politiker.


    lg

  2. #42
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    Weder Merkelonien noch Sorosistan-wir sind Deutschland

    Trump hat sie auf dem falschen Fuß erwischt. Wer genau hingesehen hat, durfte noch das fehlende diplomatische Handwerkszeug bei der Schatten-Regierung in Berlin bewundern

    @depositphotos


    Man hatte sich die ganze Zeit als Teil der weltweiten Clinton-Gang gefühlt und dann das. Damit jeder auch verstehen sollte, wie es um die Bundeskanzlerin und ihrem mangelnden Urteilvermögen stand, stellte sie dem gewählten Präsidenten ultimative Forderungen. Es fiel allerdings auf, daß Frau Clinton bei ihrer "good bye-Rede" die gleichen Formulierungen wählte und dem neugewählten Präsidenten im Sinne von Helmut Schmidt ein Demokratie-Verständnis nach Art eines Kandidaten aus Onervolta bescheinigte.
    Willy Wimmer, Staatssekretär a.D.
    In Berlin ist politisches und diplomatisches Versagen angesagt.
    Der Reihe nach. Die Berliner Super-Regierung mußte in den Tagen nach der Wahl beschämt und kleinlaut eingestehen, daß sie zu dem neugewählten Präsidenten keinen direkten Kontakt haben würde. Die Bundeskanzlerin als "supreme woman" läßt seither jeden Tag verkünden, daß sie sich was schönes für den nächsten Frühsommer in Hamburg zum G-20 Gipfel für den neuen Präsidenten ausdenken wird, wenn er dann tatsächlich im Amt sein sollte. Wer weiß das nach diesem Wahlkrieg schon, ob er das Wahlmänner-Treffen am 19. Dezember 2016 übersteht und als Präsident den 20. Januar 2017 erlebt? Aber dann wird die Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland es ihm schon sagen. Vermutlich wird sie die letzte von all den europäischen und nichteuropäischen Potentaten sein, die dem neuen Mann und Herrscher der nicht mehr so "freien Welt" ihre Aufwartung gemacht haben werden. Es ist eben ein Riesenunterschied, zum Nachteil des deutschen Volkes als "kapitalistischen Resistance" sich auf der Titelseite der "New York Times" in diesen Tagen wiederzufinden oder seinen Platz hinter dem neuen englischen Sir Francis Drake mit den Namen Niguel Farange irgendwo im Nirwana der Bedeutungslosigkeit ahnen zu können. Niguel Farange war schon da bei dem neuen Präsidenten, er durfte sogar auf dem Nominierungs-Parteitag für Herrn Trump reden. Theresa May aus London, die Brexit-Queen, hat auch schon einen Termin in Aussicht, Japans Premier ebenfalls und vom russischen Präsidenten Putin will man in diesem Zusammenhang überhaupt nicht reden.
    Ignoranz als Berliner Modell
    Die Berliner hat der Kandidat Trump überhaupt nicht interessiert. So unprofessionell wie seit gefühlten Jahrhunderten nicht mehr und total abgehoben, hat man mit Hillary geschmust. Donald Trump wurde so was wie links liegengelassen, wie es bisher keine deutsche Partei oder Regierung fertiggebracht hat. Da braucht man sich wenigstens für die Zukunft keine Gedanken darüber zu machen, wer den Preis für diese bodenlose Arroganz zu zahlen hat. Das deutsche Volk natürlich, aber das ist eine Größe, die in Berlin schon längst niemanden mehr interessiert.
    In dieser Zeit der politischen Düsternis im eigenen Land gab Moskau Hoffnung. Man sah es mit Freude, auch wenn Donald Trump erst noch gewählt werden mußte. Aber genau vor einem Jahr fand ich mich in der Moskauer "Neuen Manege" an einem Tisch des Präsidenten der Russischen Föderation, Herrn Wladimir Putin, mit dem gerade in den Ruhestand versetzten amerikanischen Vier-Sterne-General Flynn wieder. Festliches Abendessen war angesagt. Dabei war General a. D. Flynn noch kurz zuvor durch die weltweiten Nachrichtensendungen mit seinen Aussagen darüber getourt, wer eigentlich der Schöpfer des IS sei und hatte Washington schonungslos dem Regen ausgesetzt. Das Bild unseres Tisches war ausdrucksstark und ging um die Welt. Aus einem guten Grund, denn die Obama-Regierung setzte über die Ukraine-Krise alles daran, westliche Kampftruppen unmittelbar an der russischen Westgrenze zusammenzuziehen und der russischen Führung in Moskau die Karten zu legen. Seht her, so lautete die Botschaft, wir sind jetzt an eurer Grenze mit einer total enthemmten NATO. Aus dem Verteidigungsbündnis NATO haben wir seit der deutschen Wiedervereinigung eine global agierende Angriffsmaschine gemacht, die sich über die Charta der Vereinten Nationen erhoben hat und nach eigenem Gusto Kriege führt, wo immer es geht. Die Botschaft konnte perfider nicht sein: die ehemaligen Kriegsalliierten und die ehemaligen Kriegsgegner aus dem Zweiten Weltkrieg standen ab sofort gemeinsam dort, wo schon Napoleon und Hitler erwartet wurden. Die Welt wartete nur darauf, daß sich Obama gegenüber Rußland in diese Phalanx einreihen würde. Tolle Aussichten, aber bei der amerikanischen Politik seit Präsident Bill Clinton in dem Versuch, sich die russischen Bodenschätze unter den Nagel zu reißen, zwangsläufig. Es war schon eine Demonstration der besonderen Art, unter diesen Umständen General Flynn allgemein sichtbar in Moskau an dem gemeinsamen Tisch neben dem russischen Präsidenten zu sehen. Es war aber auch ein Zeichen an die Welt, denn jeder wußte um die enge Verbindung zwischen dem ehemaligen Chef der militärischen DIA und dem mitten in den Nominierungsauseinandersetzungen stehenden Kandidaten Donald Trump. Nicht alle in Washington waren "gaga",auch wenn das kriegerische Bild wesentlich von dem republikanischen Senator McCain als Liebling der deutschen Bundesregierung noch bestimmt wurde.
    Deutsche Häme für einen, der den Frieden will.
    Es dürfte nicht von der Hand zu weisen sein, daß bei Wertung aller Umstände ein kommender Präsident Donald Trump und ein erfahrener russischer Präsident Wladimir Putin die Dinge, die zu regeln sind auch regeln. General Flynn war ein frühes, ein sehr frühes Zeichen und es gab Hoffnung. Wenn sich beim letzten Besuch von US-Präsident Obama die Kriegshetzer in Berlin noch einmal versammeln und die Damen Merkel und von der Leyen Sanktionshärte gegenüber Rußland einfordern, dürften sie so etwas wie abgehängt sein, daß es fast wohltuend genannt werden kann. Über den Migranten-Putsch des letzten Jahres hat die Bundeskanzlerin unserem Deutschland die Pistole auf die Brust gesetzt und kommt bis heute im Deutschen Bundestag damit durch. Das Gezeter in Berlin und Brüssel dringt sogar durch die Ritzen der Prügelpresse. Was für ein Ding, wenn an der russischen Westgrenze die Verbände der illegal agierenden NATO auf Abstand zu eben dieser Grenze gehen?
    Dann wird eines gewiß sein. Ein großes Aufatmen wird durch das deutsche Volk gehen, vergleichbar mit dem Aufatmen, wenn wir in Berbin wieder eine Regierung bekommen, die die Gesetze achtet und den wohlverstandenen Interessen des deutschen Volkes dient. Vielleicht macht Trump es möglich. Schließlich stammt er aus der deutschen Region, die der deutsche Friedenskanzler Helmut Kohl als Mahnung verstanden wissen wollte. Die Pfalz, immer Zankapfel zwischen Frankreich und deutschen Landes, verwüstet bis zur Unkenntlichkeit. Vielleicht kennt der neue amerikanische Präsident die Geschichte seiner großelterlichen Heimal? Seine Präsidentschaft läßt sich jedenfalls gut an, wenn man General Flynn in Moskau vor einem Jahr schon erleben konnte. Berlin kann man nur raten, von den Bäumen herunterzukommen, so oder so.


    Quelle: http://www.world-economy.eu/pro-cont...d-deutschland/
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  3. #43
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    AW: Willy Wimmer

    „Gleiche Politik wie von Hitler“: Willy Wimmer zu deutschem Russland-Kurs



    Die deutsche Politik hat sich völlig von den Fundamenten der Vergangenheit gelöst.

    Mit diesen Worten kommentierte Willy Wimmer, früherer verteidigungspolitischer Sprecher der Union und Ex-Staatssekretär beim Bundesverteidigungsminister, im Sputnik-Gespräch das neue Positionspapier der CDU, das eine Verschärfung der Russland-Politik vorschreibt.

    Herr Wimmer, Sie waren verteidigungspolitischer Sprecher der CDU/CSU. Dieses Positionspapier der CDU/CSU zu Russland ist ja quasi auch verteidigungspolitisch. Hätten Sie das auch so präsentiert zu Ihren Zeiten?

    Dieses Papier macht eigentlich deutlich, dass sich die deutsche Politik unter der Bundeskanzlerin Merkel völlig von den Fundamenten der Vergangenheit gelöst hat. Vor diesem Hintergrund kann ich Ihnen durchaus sagen, dass wir jedenfalls zu der Zeit als die Bundesrepublik Deutschland noch vertragstreu war und zum Nato-Vertrag stand und die Charta der Vereinten Nationen geachtet hat, wir zwar einem solchen Papier nicht fähig gewesen wären. Ich habe gestern noch eine Aussage des ehemaligen Bundeskanzlers Helmut Kohl in der Rhein-Zeitung, die in Koblenz erscheint, zur Wiedervereinigung gelesen, und er versichert da der staunenden und auch erfreuten Welt, dass von deutschem Boden aus nie mehr Krieg ausgehen würde. Wenn man diesen Satz nur wiedergibt, dann weiß man wie deutsche Politik verkommen ist. Und wir hätten so ein Papier der Verkommenheit mit Sicherheit nicht formuliert.

    Die CDU/CSU scheint sich nun auch massiv bedroht zu fühlen von Russland und setzt in ihrem Sicherheitskonzept in diesem Papier auf Aufrüstung und die Nato.

    Wenn man das alles im Zusammenhang sieht, dann hat man sich in Berlin offensichtlich ein eigenes Geschichtsbild zurechtgezimmert.
    Wenn das jemand anders gemacht haben will, würde man sagen, würde man ihn wohl fragen, ist wohl Vollmond gewesen, als man so ein Papier geschrieben hat. Aber das ist nun mal die größte deutsche Partei und sie stellt die Bundesregierung und wenn man dieses Papier in diesen Zusammenhängen liest, ist diese Partei offensichtlich, meine Partei, zu einer Partei verkommen, die eine Gefahr für die europäische Sicherheit darstellt, und die nicht mehr in der Lage ist, die nationalen Interessen der Bundesrepublik Deutschland wahrzunehmen und zu vertreten. Das sieht man ja nicht nur an der Geschichtsfälschung, die in diesem Papier betrieben wird. ich will das an einem Beispiel deutlich machen: Jeder, der noch klar im Kopf ist, weiß im Zusammenhang mit dem Jahr 2008, dass es ein ziemlich durchgeknallter georgischer Staatspräsident gewesen ist, der den Krieg um Ossetien angezettelt hat. Wenn dann in dem Papier geschrieben wird, dass Russland Georgien 2008 überfallen haben würde, dann muss man sich ja fragen, in welcher Welt die Autoren dieses Papiers überhaupt leben. Dass ist das eine. Das zweite, was man in diesem Zusammenhang sagen muss, wir haben ja alle der Bundeskanzlerin im Zusammenhang mit den Ereignissen in der Ukraine durchaus die Fähigkeit zugeschrieben, jedenfalls den Ausbruch eines großen Krieges mitverhindert zu haben. Wenn man das Papier jetzt liest, muss man ja davon ausgehen, dass die Bundeskanzlerin denn an ihr vorbei wird so ein Papier auch nicht im Entwurf geschrieben, dass die Bundeskanzlerin dem Minsker Prozess die Grundlage entziehen will und damit zur Destabilisierung Europas einen entscheidenden Beitrag liefern will.

    Die Position der CDU/CSU ist widersprüchlich. Auf der einen Seite will man Handel treiben mit Russland, auf der anderen Seite stellt man Russland als Aggressor dar. Das Papier beginnt mit einem freundlichen Vorwort, dem dann sofort einen lange Aufzählung russischer Schandtaten folgt. Für russische Ohren klingt das bestimmt nicht wie eine Einladung zur Zusammenarbeit.

    Es ist intellektuell unredlich, was man da macht. Wir sehen ja, die Politik gegenüber der Russischen Föderation seit der deutschen Wiedervereinigung und da muss man ja die ganze Latte hinzuaddieren – vom völkerrechtswiderrechtlichen Krieg gegen Jugoslawien über die Lüge mit dem Irak-Krieg und und und, und es endet ja nicht zuletzt bei Libyen und Syrien. Das ist ja das, was wir sehen, und damit einhergehend, eine völlige Veränderung der Nato, und dann eine Dislozierung von Nato-Truppen unmittelbar an der russischen Westgrenze. Mit dem, was wir seit vielen Jahren in Deutschland machen, auch im Zusammenhang mit einer veränderten Nato, tragen wir heute an der russischen Westgrenze wieder dazu bei, dass die gleichen Konflikts-Szenarien wieder hochkommen, wie im Kalten Krieg, von dem wir alle hofften, dass er vorbei und abgeschlossen sein würde. Das heißt, wir machen eine Politik, die sich nahtlos an das anschließt, was im Kalten Krieg gewesen ist, und wenn ich in Russland, in Moskau sitzen würde, und mir diese Entwicklungen an der Westgrenze ansehen würde, dann würde ich doch mit Sicherheit zu einem Schluss kommen: Das ist die gleiche Politik, die Adolf Hitler und Napoleon betrieben haben, und in dieser Dimension können wir eine Politik der guten Nachbarschaft, die wir uns ja alle 1990 bei der Charta von Paris in die Hand versprochen haben, nicht betreiben.

    Gerade erst letzte Woche hat die EU eine Resolution gegen russische Propaganda und Propaganda vom IS verabschiedet, in ein und demselben Dokument übrigens. Die CDU/CSU scheint diese EU-Resolution nun direkt umsetzen zu wollen. Einzelne Passagen in dem Positionspapier scheinen direkt aus der EU-Resolution übernommen zu sein.


    Wir haben ja eine Situation, das muss ich zu meinem Leidwesen und zu meinem Bedauern sagen, in meinem eigenen Land, in Deutschland, wo gerade in der Zeit der Regierung Merkel mit wechselnden Koalitionspartner den in Deutschland bestehenden Pluralismus in der öffentlichen Diskussion und auch im Medienbereich aufgehoben worden ist, hier wird in einer Art und Weise Mainstream getrommelt, dass man sich ja nur an dunkle Zeiten der deutschen Geschichte erinnern muss, dann kann man das beschreiben, was derzeit passiert. Und wir sehen, dass bis zu Papieren, die in den Vereinigten Staaten im ‚Atlantic Council‘ formuliert und erarbeitet werden, dass das eine durchgehende Linie ist, mit der wir es zu tun haben, und der Kern dieser Linie, der ist sehr klar zu definieren. Die Russische Föderation hat sich nach der Jelzin-Zeit dazu durchgerungen, für die Eigenbelange ihres Landes eigenständig die Politik zu betreiben. Sie wollen in Übereinstimmung mit den geltenden Regeln des Völkerrechts ein souveräner Staat sein, und genau diese Haltung in Moskau wird vor allen Dingen durch die Führungsmacht des Westens, durch die Amerikaner, mit den Briten, und jetzt massiv mit den Berlinern, versucht aufzuweichen, Russland soll unter Kuratel gestellt werden. Anders kann man auch die Formulierungen in diesem Entwurf nicht lesen, es wird alles getan, um Moskau das politische Rückgrat zu brechen, und eines ist sicher: Das passiert mit Moskau nicht.

    Die Einstellung der CDU/CSU zu Russland scheint sich schon von der Einstellung der SPD zu unterscheiden. Meinen Sie Russland wird ein Wahlkampfthema werden?

    Wir müssen in der derzeitigen Situation sehen, dass der einzige, der noch mit Verstand in der Berliner Regierung die Dinge buchstabiert hat, was unsere deutsche Politik gegenüber der Russischen Föderation betrifft, ist Außenminister Steinmeier. Da kann man eine Menge dazu sagen, aber man muss feststellen, dass er jedenfalls vom Verstand und von den deutschen Interessen im Zusammenhang mit einem großen Nachbarland Gebrauch gemacht hat. Der wird jetzt aus dem Verkehr gezogen. Der außen- und sicherheitspolitische Berater der Bundeskanzlerin, der eigentlich für die Nato-Kriegs-Politik seit Solana stand und steht, geht jetzt nach New York. Ich würde gern wissen mit welcher Zielvorgabe er dahin geht, aber damit ist eine zweite, außen- und sicherheitspolitische Konstante in der Berliner Politik weggenommen. Wir gehen, was die Politik gegenüber allen unseren Nachbarn anbetrifft, auch der Russischen Föderation gegenüber, in eine außenpolitische Zeit, die davon bestimmt ist, dass wir leere Felder in Berlin zurücklassen, und da gehen in eine solche Situation solche Papiere hinein, und machen das ganze brandgefährlich. Wir haben in den zurückliegenden Jahren, eine völlige Abkehr von der Politik der Kanzler von (Konrad – Anm. d. Red.) Adenauer bis Gerhard Schröder unter Einfluss von Helmut Kohl und Helmut Schmidt gehabt und wir haben immer wieder darauf gelegt, mit unseren kleineren und größeren Nachbarn eine gute Nachbarschaftspolitik zu betreiben, und auf sie zu hören, und sie als gleichberechtigt zu empfinden. Das was die Bundeskanzlerin Merkel in Berlin veranstaltet, ist die Rückkehr zur deutschen Hybris. Mir tut deswegen Berlin leid, aber leider man muss sagen, das ist die Berliner Politik. Deutsche Hybris, wie wir sie eigentlich im letzten Jahrhundert zum Schrecken der Welt erlebt haben, und nie mehr erleben wollten. Helmut Kohl mit dieser Aussage zur deutschen Wiedervereinigung, die ich eben wiedergegeben habe, hat zum Absurdum geführt, und das ist gegen die Interessen des deutschen Volkes.

    Zumindest scheint es in der CDU keine „trojanischen Pferde des Kremls“ zu geben wie es sie laut einem Bericht des amerikanischen Think Tanks „Atlantic Council“ in der SPD gibt.

    Wenn ich das lese, und wenn ich das sehe, was offensichtlich deutsche Mitarbeiter des ‚Atlantic Council‘ da geschrieben haben sollen, dann kann ich nur sagen, das erinnert mich wirklich an Joseph Goebbels. So wird Diffamierung betrieben, somit werden die alle kalt gestellt oder sollen öffentlich diffamiert werden, die noch für einigermaßen rationale Politik gegenüber unserem großen Nachbarvolk stehen. Wenn man selbst den Bundeswirtschaftsminister oder ein Vorstandsmitglied der Deutschen Bahn in die Kategorie ‚Trojanischer Pferde für Moskau‘ rückt, dann kann ich nur sagen, dann ist doch der Weg zur Volksverhetzung aufgegeben.
    Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/2...rategiepapier/





    lg

  4. #44
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    Willy Wimmer zu Aleppo-Berichterstattung: „Man macht bei uns Perversion zum System“

    Willy Wimmer, früherer OSZE-Vizepräsident und Ex-Staatssekretär beim Bundesverteidigungsminister, findet es nicht überraschend, dass die Uno, aber auch die westlichen Leitmeiden Fake News über die Entwicklung in Aleppo aufgreifen und verbreiten. Diese Medien seien längst darauf ausgerichtet, die Kriegspolitik der Nato zu unterstützen, meint er.

    Herr Wimmer, am Dienstag hat die UN einen Bericht veröffentlicht, in dem sie behauptet, in Ost-Aleppo würden massenhaft Zivilisten durch Regierungstruppen getötet, entführt und gefoltert werden. Woher die Information kommt, ist dabei nicht klar, im Bericht wird lediglich auf „vertrauenswürdige Quellen“ verwiesen. Wie ist ein solcher Bericht zu werten? Aleppo © REUTERS/ Abdalrhman Ismail Mit den Terroristen kamen Mord, Folter und Not – Einwohner von Aleppo Wir müssen leider seit vielen Jahren davon ausgehen, dass, beginnend bei der OSZE über das Rote Kreuz und bis zu den Vereinten Nationen, Berichte dieser Art im amerikanischen oder angelsächsischen Interesse geschrieben werden. Wir haben in den internationalen Organisationen gesehen, dass die ansonsten objektiven Berichte vor der Veröffentlichung dem amerikanischen Botschafter oder Chefdelegierten vorgelegt werden mussten, damit die amerikanische Sicht der Dinge der Welt präsentiert werden konnte. Vor dem Hintergrund dieser Erfahrung muss man davon ausgehen, dass das ein durchgehendes Muster ist. Ich erwähne auch deshalb das Internationale Komitee vom Roten Kreuz, weil es aus meiner Sicht nicht angeht, dass der Hauptfinancier dieser wichtigen Organisation die Vereinigten Staaten sind und europäische Staaten gerade einmal ein oder zwei Prozent dazu beitragen. Wenn man wirklich wissen müsste, was in unterschiedlichen Teilen der Welt passiert, müsste das staunende Publikum davon ausgehen können, dass diese Berichte fair sind. Die Erfahrung der letzten 20 Jahre zeigt aber, dass diese Erwartung in der Regel nicht gerechtfertigt ist.

    Mehr: https://de.sputniknews.com/politik/2...chterstattung/
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    Willy Wimmer: Regierung als Sicherheitsrisiko

    Während dem deutschen Volk austauschbare Betroffenheitsbekundungen serviert werden, weigert sich die Regierung zu handeln. Niemand hat etwas davon, dass Gauck gegen Hass auftritt oder Merkel erschüttert, entsetzt und tief traurig ist. Denn dies kann jeder User und jede Userin auf Facebook auch, während die Regierung und insbesondere die Kanzlerin Schaden vom deutschen Volk abzuwenden hat. Deshalb gibt Willy Wimmer, der lange für die CDU im Bundestag saß, Merkel und Co. auch per Kommentar Konter:

    Diese Bundesregierung ist eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung
    Nach dem Anschlag in Berlin wird durch die Staatsredner unser Land beschworen. Offen und freiheitlich sei dieses Land, was die Deutschen sich nach den Verheerungen des letzten Jahrhunderts aufgebaut haben. Das gelte es zu bewahren und das wolle man sich durch diejenigen, die die feigen Morde von Berlin zu verantworten haben, auch nicht nehmen lassen. Das ist gnadenloser Zynismus auf dem Rücken bedauernswerter Opfer. Sie wollten ein Glas Glühwein genießen und sie fanden den Tod oder schwerste Verstümmelungen. Alles das, was unseren Staat und das liebens- und lebenswerte deutsche Vaterland ausmacht, gründet sich auf der Achtung vor dem Recht, dem Respekt
    vor den Gesetzen und darauf, daß bislang alle vor dem Gesetz gleich sind und sich frei äußern können. Papst Benedikt XVI hat es im Plenum des Deutschen Bundestages formuliert: der Staat als Räuberbande, wenn er das Recht nicht achtet.




    Merkel führte vor gut einem Jahr „Regierung durch Rechtsbruch“ ein.
    Der Ministerpräsident des Freistaates Bayern, dem letzten Rest deutscher leistungsstarker Staatlichkeit, sprach in Zusammenhang mit der Mißachtung deutschen und europäischen Rechts durch die Frau Bundeskanzlerin von „Unrecht“. Er nannte das, was alle sehen konnten, das was es war: die Öffnung der Grenzen zugunsten von
    inzwischen Millionen Menschen, die auf diesen Zugang nach Deutschland in der Regel kein Recht hatten und haben. Die Folgen sind innerstaatlich riesig und äußern sich nicht nur darin, daß Milliarden Euro, die außerhalb unserer Grenzen als Hilfe eine ungeheure Wirkung haben würden, regelrecht verschleudert werden. Die Armen, die es in Deutschland in zu großer Zahl gibt, müssen feststellen, daß die staatliche Fürsorge nicht ihnen sondern denen gilt, die sich um nichts geschert haben, auch nicht um deutsche Gesetze.
    Wie auch die Bundeskanzlerin nicht, was die Dinge nicht leichter macht. Sie hat sich außer Stande gesehen, unsere Grenzen zu schützen und damit die Grundvoraussetzungen für die freie Gesellschaft. Jetzt müssen wir erleben, daß Zensur als Kitt für unseren Staat herhalten muß und die Gewehre, mit denen man unsere Grenzen nicht schützen wollte, an den Bahnhöfen, Flughäfen, Einkaufszentren und Plätzen im Landes selbst auf uns gerichtet werden. Die übliche Mechanik wirkt auch und wir werden alle erleben, daß jetzt großkoalitionäre alles das an Militarisierung unseres Gemeinwesens umgesetzt wird, wogegen sich eine freiheitliche Gesellschaft
    bislang erfolgreich gewehrt hatte.
    Minister Bouillon aus Saarbrücken sorgt für Klarheit: wir leben im
    Krieg.
    Man mag es nicht wahrhaben, aber es ist so. Ohne auf die eigene Verfassung, die Regeln des Völkerrechtes oder das Soldatengesetz zu achten, wurde Schulterschluß mit den angelsächsischen Welteroberern seit dem völkerrechtswidrigen Krieg gegen Jugoslawien gepflegt. Überall dort, wo wir seither unsere Soldaten ohne Rücksicht auf Recht und Gesetz eingesetzt haben, erklärten wir Krieg, ohne dabei die Regeln zu beachten, auch nicht durch eine notwendige Beschlußfassung im Deutschen Bundestag. Wen wundert es unter diesen Umständen, daß der Krieg sich gegen uns richtet? Oder hat bei uns jemand geglaubt, Menschen umbringen zu können ohne Reaktionen heraufbeschwören zu müssen. Verheerend wäre es unter diesen Umständen, die Folgen in unseres mörderischen Tuns in gewohnter Weise handhabbarer zu machen, statt an die Wurzeln zu gehen: es muß wieder Frieden und Völkerrecht her.

    Das geht nicht ohne die USA, die uns und die Welt in den letzten zwanzig Jahren ins Elend gestoßen haben. Der Umstand, daß sich mit dem neuen Präsidenten Trump etwas ändern könnte, wenn man seine öffentlichen Aussagen heranzieht, verursacht bei unserer eigenen Regierung eine gesteigerte Form von Politik-Panik. Nachdem man sich freudig an der Vernichtung umgebender Zivilisationen beteiligt hatte, droht mit einem Präsidenten Trump Friede und Verständigung. Dies vor allem deshalb, weil in Moskau jemand in den letzten Jahren die Nerven behalten hat. Wie anders könnte eine neue Zusammenarbeit aussehen als auf der Grundlage des Völkerrechtes und der Verständigung? Nachdem die europäischen Staaten die Charta von Paris des Jahres 1990 verraten haben, gibt es neue Hoffnung. Die will man in Berlin nicht wahrhaben und hält es mit der fortdauernden Gefahr für die internationale Sicherheit und Ordnung. Dagegen müssen wir als Nation aufstehen, wie es in diesen Tagen die Polen machen.
    Vielen Dank für diesen Kommentar, lieber Herr Wimmer!
    Inzwischen entdeckt auch der Mainstream die Kosten von Terror(gefahr) und mit einiger Verspätung liest man in deutschen Medien, dass sich der IS zum Anschlag bekannt hat. In der „Mitgliederzeitschrift“ dieser Gründung der USA war schon vor Monaten Thema, wie man LKWs für derlei Zwecke verwenden kann. Das Manager Magazin findet den ganz oben eingebundenen Auftritt Angela Merkels ausgesprochen schwach und stellt seinem Kommentar diese Bemerkungen voran: „Ein wichtiges Versprechen des Staates an seine Bürger ist die Gewähr größtmöglicher Sicherheit. Dafür, so die Abmachung, gibt man gern ein wenig Freiheit auf; vermutlich ist das einer der erfolgreichsten Trade-Offs der Menschheitsgeschichte. An diesem Versprechen ist die Bundesrepublik am Montagabend in Berlin für mindestens 60 Menschen gescheitert: 12 Tote, 48 Verletzte.
    Nun wäre es vermessen, nicht nur die Gewähr größtmöglicher Sicherheit sondern gar die Garantie vollständiger Sicherheit zu verlangen. Dafür braucht man nicht einmal den IS-Terror zu bemühen, dafür genügt leider schon der gesunde Menschenverstand. Aber bei den Behörden und den sie kontrollierenden Volksvertretern sollte doch immer der Ehrgeiz sichtbar sein, genau diesen Zustand umfassender Sicherheit anzustreben, also: die Verteidigung des Gewaltmonopols.“ Dies stellt Verpflichtungen der Bundesregierung gegenüber der Bevölkerung gut dar, die sich z.B. auf die Kontrolle von Einreisenden verlassen können muss. Während man aber auf Flughäfen mit täglich vielen Tausenden zurandekommt, wurde an den Grenzen Österreichs und dann auch Deutschlands darauf verzichtet, illegale Masseneinwanderung zu verhindern. Es geht nicht um Betroffenheitsfloskeln a la stärkerer Zusammenhalt (siehe Gauck), sondern darum, dass Destabilisierung und Terrorgefahr vermeidbar waren…

    Quelle: https://alexandrabader.wordpress.com...erheitsrisiko/
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    Unfähig, gepaart mit Vorsatz

    Ob der Zustand der eigenen Regierung oder der EU-Spitze gemeint ist, kann dahinstehen. Wenn der geneigte Bürger sich diejenigen ansieht, die er selbst gewählt hat, wird er kaum zu einem anderen Urteil kommen. Die Herausforderungen für Deutschland und die Nachbarn in EU-Europa sind gewaltig und das schon seit Jahrzehnten.

    Auf keinem Feld der globalstrategischen Probleme kann die Rede davon sein, dass von Berlin oder gar Brüssel Gestaltungskraft ausgehen würde. Unsere Vorturner werden von anderen vor sich hergetrieben oder sind treue Erfüllungsgehilfen für Vorhaben Dritter, die für uns nur Elend bedeuten. Trump: government by twitter US-Präsidenten als Matrjoschkas: George Bush sen., Bill Clinton, George Bush jun., Barack Obama und Donald Trump © AP Photo/ Pavel Golovkin Darum sind neue Anti-Russland-Sanktionen ein Geschenk für Trump – Experte Trump ist auf der Höhe der Zeit. Während unsere Poltergeister in der Größenordnung eines Martin Schulz noch auf die Medien der Informationsverweigerung setzen, hat Trump die Zeichen der Zeit erkannt. Die deutschen und europäischen Medienhäuser, denen seit langem die Abonnenten und Leser in Scharen davonlaufen, tragen noch die traurigen Gestalten in den europäischen Regierungen und Institutionen. Die offenkundige Erosion beider ist zu bestaunen, aber sie dient uns nicht. Der Souverän, den es neben den Globalkonzernen auch noch da und dort als Bürger geben sollte, kann nicht zulassen, dass mit seinem Schicksal so gespielt wird. Dort, wo die eigenen Regierungen nur blanke Inkompetenz zeigen, macht der künftige Präsident der Vereinigten Staaten klar, wo es lang geht. Er nutzt die "neuen Medien", die dem Staatsbürger die Informationen geben, auf die er angewiesen ist. Er regiert nicht durch, wie es eine deutsche Bundeskanzlerin anzudrohen pflegte. Er teilt sich unmittelbar dem Bürger über twitter und youtube mit.

    Mehr: https://de.sputniknews.com/meinungen...ung-eu-spitze/
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    Willy Wimmer (CDU) über mögliche US-Aussenpolitik unter Donald Trump (iranisches Radio)


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  8. #48
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    Willy Wimmer zu RT: "Was die Eliten in Washington treiben, könnte in einen Bürgerkrieg münden"

    Die liberale Demokratie, in deren Namen Medien und Polit-Eliten versuchen, das Kabinett Trump I in den USA zu unterminieren, zeigt sich auffallend illiberal, wenn das Volk unerwünschte Entscheidungen trifft. Willy Wimmer hält dies für äußerst gefährlich.

    weiter hier: https://deutsch.rt.com/nordamerika/4...eliten-trump-/
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  9. #49
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    House of Trump

    Man möchte den Streithähnen in Washington zurufen, dass es reicht. An Bigotterie sind die Auseinandersetzungen, die sich nach dem, was die Amerikaner als "Wahl" zum Amt des Präsidenten bezeichnen, ohnehin nicht zu überbieten.

    Eigentlich liegt nach allen Beschwerden, die zu Recht über die deutschen Staatsmedien vorgebracht werden können, das zentrale Versäumnis diesmal darin, nicht in voller Länge und ausreichender deutscher Übersetzung die Anhörungen aus dem Kongress über die Nominierung von künftigen Kabinettsmitgliedern im Fernsehen hier übertragen zu haben. Dann hätte sich jeder hier ein eigenes Urteil über die Fehlentwicklung der Vereinigten Staaten und des Westens ganz allgemein machen können. So wird die Bewertung dessen, was dort zu hören war, wieder den interessengesteuerten Kommentatoren überlassen. Denen hat es der mögliche neue amerikanische Präsident Trump bei seiner sogenannten Pressekonferenz knüppeldick mit auf den Weg gegeben. Sie seien die Produzenten von "fake news" und die weltweite Zuhörerschaft wird ihm nicht nur bei dieser Bemerkung zugestimmt haben.

    Mehr: https://de.sputniknews.com/kommentar...1-trump-house/
    Liebe Grüße
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  10. #50
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    Willy Wimmers GRANDIOSER Vortrag bei Dirk Müller: WAHRHEIT über Europa, NATO etc.



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