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Thema: Diverse Themen

  1. #21
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    AW: Diverse Themen

    Wahlen in Österreich: FPÖ schockiert die Regierungs-Parteien

    Quelle:Deutsche Wirtschafts Nachrichten

    Die FPÖ hat bei einer wichtigen Landtagswahl für ein politisches Erdbeben in Österreich gesorgt: Die Partei gewann mehr als 16 Prozentpunkte hinzu und liegt nun fats gleichauf mit den Regierungsparteien. Dieser unerwartet klare Sieg dürfte Folgen für die Politik auch der Regierung in Wien haben.



    Bei zwei Landtagswahlen in Österreich hat die rechte FPÖ am Sonntag laut Hochrechnungen teils spektakuläre Gewinne eingefahren. In der Steiermark kann sie ihren Stimmenanteil fast verdreifachen und liegt mit rund 28 Prozent praktisch gleichauf mit sozialdemokratischer SPÖ und konservativer ÖVP. Auch im Burgenland legte die FPÖ deutlich zu.
    SPÖ und ÖVP haben laut ersten Hochrechnungen Verluste von um die zehn Prozentpunkte zu verbuchen.

    Laut vorläufigem Endergebnis (inklusive Wahlkartenprognose von SORA/ORF) erreicht die SPÖ in der Steiermark 29 Prozent, die ÖVP 28,6 und die FPÖ 26,8 Prozent.

    Die beiden Landtagswahlen waren der Auftakt zu einem Super-Wahljahr in Österreich. Bis zum Herbst folgen noch drei weitere Landtagswahlen unter anderem in Wien. Die Urnengänge sind auch der bisher umfassendste Stimmungstest für die seit 18 Monaten amtierende rot-schwarze Bundesregierung.

    Das Ergebnis dürfte bei der Regierung in Wien Kopfzerbrechen auslösen: Zwar hat die FPÖ traditionell auf ausländerfeindliche Töne gesetzt und damit in der nicht gerade als liberal bekannten Steiermark offenbar auch damit gepunktet. Doch die FPÖ hatte mehr Themen forciert, auf die nun auch die Regierung reagieren dürfte: Zum einen hat das Fiasko bei der Hypo Alpe Adria zu einem grundlegenden Vertrauensverlust der Österreicher in die Regierung geführt. Dass ausgerechnet der FPÖ-Pate Jörg Haider das Debakel zu verantworten hat, haben die Wähler offenbar schon wieder vergessen. Doch der erneute kometenhafte Aufstieg der FPÖ dürfte bei den Regierungsparteien zu einem Populismus-Tsunami führen, der gerade in der Einwanderungspolitik Spuren hinterlassen wird.

    Vor allem aber dürfte der dezidiert euroskeptische Kurs der FPÖ die Wiener Regierung unter Druck setzen, eine weitere Integration der Euro-Zone zumindest nicht allzu offensichtlich mitzutragen. Eine Entscheidung für weitere Griechenland-Kredite, wie sie vermutlich in einigen Wochen ansteht, dürfte den Österreichern nur durch geschicktes Timing zu verkaufen sein – etwa durch einen Beschluss kurz vor dem Höhepunkt der Tourismus-Saison.
    ... sie sind immer ratlos und verwundert über solche Ergebnisse, doch keiner macht sich wirkliche Gedanken darüber was man Ändern sollte!
    Man braucht sich auch nicht mehr wundern, wenn das Volksbegehren vom 24.Juni2015 bis 1.Juli 2015 die erforderlichen Stimmen bekommt
    für eine Volksabstimmung "EU ja/nein". ...nach derzeitigen Umfragen " NEIN zur EU"
    Doch Brüssel denkt sicher schon nach, wie man Österreich mit einem Sanktionspaket in der EU haltet!
    ...nicht lachen, war schon alles DA, schließlich sind wir einer der wenigen Nettozahler!

    LG

  2. #22
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    AW: Diverse Themen

    206 Mio. € an Familienbeihilfe gehen ins Ausland


    "Das geht so nicht"







    Foto: APA/HELMUT FOHRINGER, APA/EPA/SERGEI ILNITSKY, "Krone"




    Um 56 Millionen Euro mehr Familienbeihilfe als noch 2010 schickt Österreich nach Rumänien, Bulgarien, Slowenien und andere EU- Länder. Außenminister Sebastian Kurz will diese Sozialhilfe für Ausländer, deren Familien im Ausland leben, stoppen. Er will wie die Briten eine EU- Reform.

    "Die EU ist gefordert, bei der Familienbeihilfe sofort Reformen umzusetzen", kommentierte Sebastian Kurz (ÖVP) eine aktuelle Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage, die nun der "Krone" zugespielt wurde. Auf 21 Seiten listet das Finanzministerium sämtliche Beträge an Familienbeihilfe auf, die von 2010 bis 2013 von der Republik in andere EU- Länder verschickt worden sind, weil Elternteile in Österreich arbeiten oder bei uns gearbeitet haben. Laut diesem Papier gingen allein 2013 mehr als 65 Millionen Euro nach Ungarn, weitere 13,2 Millionen nach Slowenien, 48 Millionen in die Slowakei und 31 Millionen nach Polen.


    Liste: So viel Familienbehilfe wird ins Ausland überwiesen
    Nach Rumänien flossen 11,3 Millionen Euro, das ist eine Steigerung um 260 Prozent gegenüber 2010. "Österreich überweist für zwei Kinder unter zehn Jahren 300 Euro. Die rumänische Familienbeihilfe macht nur 30 Euro aus", will Kurz Sofortmaßnahmen: "Wir sehen das wie die Briten: Großbritannien will Reformen innerhalb der EU, und das muss jetzt rasch gelingen."
    Bei der Steigerung der Familienbeihilfe- Zahlungen ins Ausland von 150 Millionen (2010) auf 206 Millionen Euro (2013) sei auch anzunehmen, dass viele Betrugsfälle bisher unentdeckt geblieben sind. Enorme Steigerungen bei Überweisungen in bestimmte Länder können diesen Verdacht jedenfalls nicht entkräften: So explodierten die Zahlungen von Österreich nach Bulgarien in nur drei Jahren um 365 Prozent auf jetzt 530.000 Euro.
    Quelle: http://www.krone.at/Nachrichten/206_...t-Story-457739

    Stopp der Asylverfahren - keine SPÖ-Mitgliederbefragung: Die große Angst vor HC Strache

    ÖVP-Innnenministerin Johanna Mikl-Leitner will den "Asylexpress Österreich stoppen", sperrt aber gleichzeitig ein zweites Asylantenheim in Wien auf.


    Foto: Ailura / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)


    Wer jetzt noch sagt, dass das Wählen der FPÖ bei den beiden Landtagswahlen in der Steiermark und im Burgenland nichts bewirkt hat, der leidet an Realitätsverweigerung. Abgesehen davon, dass es die Freiheitlichen im Burgenland in die Regierung geschafft haben, bleibt in der Bundesregierung offenbar kein Stein mehr auf dem anderen.
    Ab nächster Woche will Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) alle neuen Asylverfahren im Land und auch den Familienzuzug stoppen. Zwischen Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) und Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP) ist ein Streit um Sozialmissbrauch bei Zuwanderern ausgebrochen. Und in der SPÖ wurde ein Vorschlag des oberösterreichischen Vorsitzenden der Partei, Reinhold Entholzer, abgelehnt, eine Mitgliederbefragung über die Frage einer rot-blauen Zusammenarbeit durchzuführen.

    Wien bekommt zweites Asylantenzentrum


    Alles Handlungen, die nur eines untermauern: Die Angst vor einem weiteren Vormarsch von HC Strache ist groß. Während der Chef der Freiheitlichen Führungsqualität zeigt und klare Meinungen zu den Themen hat, die den Menschen unter den Nägeln brennen, zaudern SPÖ und ÖVP herum und können sich vom Schock der Wahlergebnisse offenbar nicht mehr erholen.


    So überraschte nun Mikl-Leitner mit ihrer Ankündigung, sie wolle den "Asylexpress Österreich stoppen". Endlich, werden sich viele denken und man vermisst die wüsten Beschimpfungen der Linksextremen und der NGOs, die bei solch einer Forderung der Blauen längst auf die Barrikaden gestiegen wären. Bei der ÖVP-Ministerin ist man wahrscheinlich deshalb noch zurückhaltend, weil ihre Ankündigungen meist ziemlich schwammig sind. Auch diese: Denn von einem Stopp der Zuwanderung, einem Stopp der Überflutung durch Asylwerber kann keine Rede sein. Sie wolle, so kündigte Mikl-Leitner an, die Asylverfahren lediglich absichtlich hinauszögern und so versuchen, den Standort Österreich unattraktiver zu machen.


    Währenddessen haben sich Innenministerium und der Fonds Soziales Wien darauf geeinigt, neben Erdberg im dritten Bezirk ein weiteres Asylantenzentrum in der Nußdorfer Straße im neunten Bezirk aufzusperren. Eines, wo hauptsächlich Männer Unterkunft finden sollen.
    Quelle: http://www.unzensuriert.at/content/0...e-Angst-vor-HC
    ...ich würde sagen, das sind die Ersten Querschläger wegen dem EU-Austritt Volksbegehren,
    danach schlaft alles wieder ein!


    LG

  3. #23
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    AW: Diverse Themen

    Zitat Zitat von green energy Beitrag anzeigen
    206 Mio. € an Familienbeihilfe gehen ins Ausland




    Stopp der Asylverfahren - keine SPÖ-Mitgliederbefragung: Die große Angst vor HC Strache



    ...ich würde sagen, das sind die Ersten Querschläger wegen dem EU-Austritt Volksbegehren,
    danach schlaft alles wieder ein!


    LG
    Meinste @green energy ? ... Also ich denke es ist eher das wirklich albewährte Muster des "Ich kann auch meine Meinung ändern wenn es mir nützt"..........
    .... War dieses Thema und auch manch anderes denn nicht immer ein Schwerpunkt der FPÖ ? .... Waren diese Themen nicht immer wenn sie von der FPÖ angesprochen wurden "Rechtspopulistisch" und
    "Fremdenfeindlich" ? ...Tja ....Jetzt...Jetzt wo man schön nach den Landtagswahlen in der Steiermark und im Burgenland sieht wohin der Wille des Stimmviehs geht ist gaaaanz plötzlich
    die Stimme der Opposition Salonfähig ! Aber nur aus dem Munde von ÖVP und SPÖ Sprechern !! Wehe wenn so ein Thema von der FPÖ angesprochen wird ... Denn dann ist das gaaaaanz Böse und mit Sicherheit Rechtsradikal....
    "Ironie On"
    Was will Phüringer noch gleich ? .... Die Grenzen wieder Dicht machen ? Ach neeeeeeeeeeeeeeeeeeeeee ??? .... Jetzt plötzlich ??????? Warum wollte er das nicht schon vor 5 Jahren wo sich an Der Kriminaltourismushauptschlagader an der ich leider wohne, sich die Einbrüche und Eigentumsdelikte sich die letzten 5 Jahre nicht verdoppelt...nicht verdreifacht ...sondern verfünfacht haben !!!! Dieser Rechtspopulist will also tatsächlich den freien Personenverkehr dieser Bedürftigen einschränken, ja sogahr verwehren !! So wie die FPÖ dies schon seit Jahren fordert !?!?! Pfui !!! Phüringer !!!! Du dreckiger Rechtspopulist !!!!!!! Nazi elendiger !!! Du kannst doch diesen armen Menschen doch keine Personenkontrolle aufzwingen !!! Das ist Rechts, Rechts und Dopperlrechst !!!
    Und was soll eigentlich die einschränkung und vielleicht die Kontrolle der Sozialbezüge unserer Gastarbeiter !?!?! Ich bitte Dich Sebastian Kurz ... Die sind doch eh alle ehrlich und haben mit SICHERHEIT ALLE !!! 5 Kinder !!!!
    "Ironie off"



    ...Jaja....Alles was jetzt noch folgt ist nur ein Nachgeplapper der Opposition.... die ham keine eigenen Ideen mehr..... Und Angst haben sie auch noch das sie
    ihren Sessel räumen müssen.... wirst sehn @green energy ... Das Volksbegehren EU-Austritt kennen die Pfeiffen garnet... Die ham andere Probleme ... Nämlich den Sesselkleber zu finden....
    Geändert von Stone (15.06.2015 um 22:15 Uhr)
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  4. #24
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    AW: Diverse Themen

    Zitat Zitat von Stone Beitrag anzeigen
    Meinste @green energy ? ... Also ich denke es ist eher das wirklich albewährte Muster des "Ich kann auch meine Meinung ändern wenn es mir nützt"..........
    .... War dieses Thema und auch manch anderes denn nicht immer ein Schwerpunkt der FPÖ ? .... Waren diese Themen nicht immer wenn sie von der FPÖ angesprochen wurden "Rechtspopulistisch" und
    "Fremdenfeindlich" ? ...Tja ....Jetzt...Jetzt wo man schön nach den Landtagswahlen in der Steiermark und im Burgenland sieht wohin der Wille des Stimmviehs geht ist gaaaanz plötzlich
    die Stimme der Opposition Salonfähig ! Aber nur aus dem Munde von ÖVP und SPÖ Sprechern !! Wehe wenn so ein Thema von der FPÖ angesprochen wird ... Denn dann ist das gaaaaanz Böse und mit Sicherheit Rechtsradikal....
    "Ironie On"


    "Ironie off"



    ...Jaja....Alles was jetzt noch folgt ist nur ein Nachgeplapper der Opposition.... die ham keine eigenen Ideen mehr..... Und Angst haben sie auch noch das sie
    ihren Sessel räumen müssen.... wirst sehn @green energy ... Das Volksbegehren EU-Austritt kennen die Pfeiffen garnet... Die ham andere Probleme ... Nämlich den Sesselkleber zu finden....
    Hi Stone,

    ...das mit der Opposition nachplappern sicherlich auch sehr oft ein Thema, doch die Partei wusste nichts vom vorhaben Mikl Leitner und auch nicht was
    der kleine Dumbo da von sich gab. Beide kommen aus den Reihen vom großen Fürsten aus Nö, die Landesfürsten haben durch die EU mehr Einfluss im Land als der Nationalrat.
    Da wird schon an den Vereinigten Staaten von Europa gearbeitet, Nationalrat minimieren und Landtag als Hauptentscheidungsträger.

    Das Volksbegehren kennen sie sehr wohl, nur es wird gezielt weggeschaut. Wenn es auch 2-3hundertausen Unterschriften bekommt, ob es eine Volksbefragung geben wird, dass
    wird erst im Parlament beschlossen. Kannst Dir mal die Liste anschauen: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_...C3%96sterreich ,...und wie viel wurden
    umgesetzt?

    LG



  5. #25
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    AW: Diverse Themen

    Weist Du @green energy ...iwie hab ich das Gefühl das es diesmal anders laufen wird..... eine leise Vorahnung hab ich schon wer Dieses "Austrittsthema" aufgreifen wird ; ) .....
    Und eine Volksbefragung iss mir ehrlich gesagt sowas von egal..... Eine Volksabstimmung sollte als Ergebnis dieses Volksbegehrens feststehen ... nicht mehr und nicht weniger...

    Aber Du hast recht...umgesetzt wurde bisher noch keines..... mal sehn, vlt läufts ja diesmal etwas anders.....

    ....ahja...Schau Dir mal die Protokolle der Parlamentarischen Behandlung der eingebrachten Volksbegehren auf der BMI Seite an......kein Wunder das bei soviel Stuss der dort in die Diskusion eingebracht wird, geschwiegen wird.............
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  6. #26
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    AW: Diverse Themen

    Vorab-Meldung: Wiener Innenministerium hatte seit Monaten Hinweise auf Terroranschlag

    Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergru...ranschlag.html


    Wie der unabhängige Informationsdienst Kopp Exklusiv in seiner am Freitag erscheinenden neuen Ausgabe berichtet, kam die Amokfahrt eines Muslims in Graz mit vielen Toten am 20. Juni 2015 entgegen der öffentlichen Darstellung keineswegs »völlig unerwartet«. Das Innenministerium rechnete mit solchen Anschlägen intern vielmehr schon seit Januar 2015.





    Während die österreichische Politik in Zusammenhang mit dem Grazer Attentat eines bosnischen Muslims offiziell leugnet, zuvor Kenntnis von der bevorstehenden Anschlagsgefahr gegen Fußgänger in österreichischen Innenstädten gehabt zu haben, sprechen die Fakten eine völlig andere Sprache.

    Sicher ist, dass die Innenministerin Johanna Mikl-Leitner schon seit Mitte Januar 2015 mit den Sondereinsatzkräften über die ihr vorliegenden konkreten Hinweise sprach und erkunden wollte, wie man die von Muslimen offen angekündigten Anschläge auf Fußgänger in Österreich abwenden könne.

    Sie sagte intern verstärkte Überwachungsmaßnahmen, mehr Polizei in den Fußgängerzonen und neue Fahrzeuge für die Sicherheitskräfte zu. Doch in Graz kam das offenkundig nicht an.

    Aber nicht nur die konkrete Anschlagsgefahr war im Ministerium bekannt. Man wusste dort auch, dass sich der muslimische Attentäter Alenu R., den die Österreicher liebevoll als Flüchtling aufgenommen und versorgt hatten, immer stärker radikalisierte, Österreicher als »Nazischweine« beschimpfte, österreichische Richter bedrohte und im Internet ganz offen und für jeden einsehbar immer engere Kontakte zu Terrorunterstützern pflegte.

    Die von deutschsprachigen Medien verschwiegenen Fakten dürften die österreichische Regierung jetzt schwer in Bedrängnis bringen. Alle Fakten finden sich exklusiv in der am Freitag erscheinenden neuen Ausgabe des unabhängigen Informationsdienstes Kopp Exklusiv.


    Die österreichische Regierung wird der Öffentlichkeit dann erklären müssen, warum sie trotz der seit Januar 2015 bekannten Hinweise weggeschaut hat und stattdessen öffentlich den Eindruck zu vermitteln versucht, der Terroranschlag habe nichts mit dem Islam zu tun.
    ...Nicht gleich die Terrorkeule schwingen!
    Auch auf der Homepage von HC Strache wurde so ähnlich berichtet und wiederrufen.
    Ein Motiv gibt es offiziell noch keines, was fest steht ist, er tyrannisierte seine Frau und muß wahnsinnig sein umso etwas zu machen!

    LG

  7. #27
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    AW: Diverse Themen

    Studiogast Erwin Wagenhofer

    | ab 06:43 Min. Das im ORF!

    http://tvthek.orf.at/program/ZIB-24/...IB-24/10143234

    Der Autor Erwin Wagenhofer setzt sich in seinen Büchern mit den Finanzsystemen, den Geldströmen und der Ausbeutung von Gesellschaften auseinander. Er hat sich auch Gedanken zur Griechenland-Krise gemacht.
    LG

  8. #28
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    AW: Diverse Themen

    Waffenpass- Sperre für Polizisten und Jäger

    Helle Aufregung in Polizeikreisen und der Jägerschaft:
    Keine Behörde stellt derzeit Waffenpässe aus - jegliche Anträge liegen seit März auf Eis. Grundlage dafür ist ein Verwaltungsgerichtshof- Erkenntnis. Insider meinen, dass die EU privaten Waffenbesitzern einen Riegel vorschieben will. Die Bezirkshauptmannschaften sind angewiesen, Anträge (offiziell) anzunehmen - jedoch keine Pässe auszustellen.



    Es war jahrelang ein ungeschriebenes Gesetz: Jäger, Exekutivbeamte und Menschen, die einer erhöhten Bedrohung ausgesetzt sind, konnten bei der Behörde jenen Pass beantragen, der sie zum Führen einer Faustfeuerwaffe befähigte.
    Seit Ende März ist alles anders, wie jetzt durchsickerte: Polizisten, die gewisse Risiken außerhalb ihrer Dienstzeit minimieren möchten, müssen künftig schwarz auf weiß belegen, welcher Gefahr sie ausgesetzt sind. "Vermutungen oder Befürchtungen nach Amtshandlungen reichen nicht mehr aus für einen Waffenpass", so ein Insider.

    "Gesetzeslage fatal"

    Ähnlich prekär ist die Lage in der Jägerschaft: Bis dato wurden in gefährlichen Situationen, wie die Nachsuche nach (verletztem) Wild in unwegsamem Gelände, Faustfeuerwaffen statt unhandliche Gewehre getragen. Alles vorbei? "Die Gesetzeslage ist fatal", sagt ein Jäger.
    weiter: http://www.krone.at/Oesterreich/Waff...z-Story-463843
    ...wieder eine EU Verordnung was durch die Hintertür nationales Recht aushebelt?

    Doch wozu Schusswaffen? Die sind doch zu laut und auffällig,
    ein
    Survival Training beim Bund und Heeressportverein zeigt Alternativen.

    LG

  9. #29
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    Hilfe! «Die Österreicher» kommen

    Nein, nicht die Habsburger. Die viel gefährlicheren Ökonomen der Wiener Schule feiern im digitalen Zeitalter ein Comeback.

    Philipp Löpfe / 25. Jun 2015 - http://www.infosperber.ch/Artikel/Wi...reicher-kommen






    «Bitcoin – Geld ohne Staat» heisst ein kürzlich erschienenes Buch von Aaron Koenig. Es ist typisch für den aktuellen Zeitgeist. Der Autor ist jung und in der IT-Branche tätig. Der Inhalt beleuchtet aus deutscher Sicht, was im Silicon Valley schon länger in ist: Eine Glorifizierung der Wiener Schule der Volkswirtschaft.


    Die Wiener Schule oder «die Österreicher», wie sie oft genannt werden, ist inzwischen mehr als hundert Jahre alt. Vor dem Ersten Weltkrieg und in den Zwischenkriegsjahren waren sie sehr einflussreich. Nach dem Zweiten Weltkrieg galten sie eigentlich als überholt. Das Comback wirft deshalb einige Fragen auf.


    Wer sind «die Österreicher»?
    Die bedeutendsten Vertreter der «Österreicher» sind die beiden Wirtschaftsprofessoren Ludwig von Mises und Friedrich August von Hayek. Sie lehrten und forschten in Wien, mussten aber, weil sie Juden waren, vor den Nazis ins Ausland fliehen. Mises verschlug es in die USA, Hayek an die London School of Economics. Zu den bekannten Vertretern der «Österreicher» gehören auch Murray N. Rothbard, Israel Kirzner und Jesus Huerta de Soto.
    Sie vertreten das Ideal einer möglichst ungestörten Marktwirtschaft. Am meisten Wohlstand wird geschaffen, wenn die Wirtschaft nur durch die Preise gelenkt wird. Der Sozialstaat war für Hayek, wie er in seinem wohl bekanntesten Buch schreibt, «ein Weg in die Knechtschaft».
    Ein zentrales Element der «Österreicher» ist die Geldpolitik. Sie setzen auf eine harte Währung, die durch nichts verwässert werden darf. Die Zentralbank und durch Kredit geschaffenes Fiat-Money der Geschäftsbanken lehnen sie strikte ab. Hayek plädiert gar für privates Geld, das einzig durch eine Golddeckung gesichert ist.


    In dieser Frage gehen «die Österreicher» weiter als die Monetaristen, mit denen sie oft verwechselt werden. Milton Friedman, der Vater des Monetarismus, wollte mit einer Steuerung der Geldmenge durch die Zentralbank Einfluss auf die reale Wirtschaft nehmen. Hayek und von Mises hingegen vertreten die Ansicht, dass nur durch Konsumverzicht erspartes Geld zu einem nachhaltigen Kapitalaufbau führen kann.

    Warum gerieten «die Österreicher» in Vergessenheit?


    In den 1930er-Jahren wurde der britische Ökonom John Maynard Keynes der grosse Gegenspieler der «Österreicher». Anders als Hayek sah er die Ursache der Grossen Depression in einem Marktversagen. Hohe Arbeitslosigkeit und sinkende Löhne liessen die Nachfrage einbrechen und würgten die Wirtschaft ab. Eine sich selbst überlassene Marktwirtschaft führt daher in eine Verelendungsspirale, die nur mit Hilfe des Staates gestoppt werden kann.
    Keynes sollte zunächst Recht behalten. Dank staatlichen Konjunkturprogrammen kam es nach dem Zweiten Weltkrieg zu einem Boom der Weltwirtschaft. «Wir sind jetzt alle Keynesianer», erklärten daher sowohl der US-Präsident Richard Nixon als auch der deutsche Bundeskanzler Helmut Schmidt in den 1960er-Jahren.

    Warum kommt es zu einem Comeback der «Österreicher»?


    Wie die meisten Medikamente hat auch der Keynesianismus Nebenwirkungen – vor allem, wenn er exzessiv angewendet wird. Nach der Ölkrise verfiel die Weltwirtschaft in den 1970er Jahren in eine Stagflation. Darunter versteht man das gleichzeitige Auftreten von Inflation und wirtschaftlicher Stagnation.
    Mit staatlichen Konjunkturprogrammen allein konnte diese Stagflation nicht überwunden werden. Vor allem die Inflation geriet ausser Kontrolle. Es kam daher zu einer neoliberalen Gegenrevolution, bei der «die Österreicher» schon eine wichtige Rolle spielten, aber nicht die Hauptrolle. Diese war zunächst den Monetaristen im Sinne von Friedman überlassen.
    Jetzt aber schieben sich immer mehr «die Österreicher» in den Vordergrund. Schuld daran ist die Schuldenkrise. Das billige Geld der Zentralbanken und das durch Kredit geschaffene Fiat-Money der Banken haben zu einer Geldflut geführt, die den Menschen Angst macht. Die Vorstellung einer durch Gold oder eine andere Ware abgesicherten Währung gewinnt daher wieder an Popularität.

    Warum fahren ausgerechnet die Nerds auf «die Österreicher» ab?


    Die Techno-Kultur des Silicon Valley ist schon lange von den «Österreichern» mitgeprägt, hauptsächlich durch die Romane der Mises-Verehrerin Ayn Rand («Der Streik»). Kryptowährungen wie Bitcoins und Technologien wie der Blockchain verstärken nun diese Tendenz.
    Bitcoins werden auch «digitales Gold» genannt, weil sie wie das gelbe Metall nicht beliebig vermehrt werden können. Die Kryptowährungen ermöglichen es daher, den alten Traum eines stabilen Warengeldes, wie es «die Österreicher» postulieren, wieder aufleben zu lassen.

    Was für positive Folgen können die digitalen «Österreicher» haben?


    Dezentralisierung ist das oberste Gebot der Techno-Szene, eine neue «Peer-to-Peer»-Ökonomie mit unabhängigen Kreisläufen ihr Ziel. Sie kämpfen gegen einen die Menschen bevormundenden Nanny-Staat und gegen eine allmächtige Zentralbank.
    In der Theorie tönt dies gut, in der Praxis funktioniert es leider bisher noch nicht. Stattdessen besteht die Gefahr einer neuen Oligarchie, einer superreichen Elite, die gleichzeitig die Welt retten, aber auch beherrschen will. Google und Facebook sind die bekanntesten Auswüchse dieser Art.


    Wo liegen die Gefahren der digitalen «Österreicher»?


    Mises und Hayek misstrauen der Gesellschaft und setzen auf das vernünftige Individuum. «So etwas wie eine Gesellschaft gibt es nicht», erklärte die Hayek-Verehrerin Margaret Thatcher bekanntlich einst. Auch die digitalen «Österreicher» knüpfen an dieses Credo an. Sie wollen möglichst alles privatisieren, Schulen, Spitäler, Verkehrsmittel, selbst die Polizei und das Militär. Zentralbanken und der Staat sollten idealerweise wieder verschwinden und die Menschen in dezentralen digitalen Stämmen leben.
    Das ist eine Illusion. Das lässt sich etwa am Beispiel der Altersvorsorge aufzeigen. Selbstverständlich wollen die digitalen «Österreicher» auch die staatliche Altersvorsorge wieder abschaffen. Die Folgen wären wohl verheerend. Die meisten Menschen sind nicht in der Lage, genügend Alterskapital anzusparen. Ohne staatlich organisierte Altersvorsorge und staatlich verordneten Sparzwang hätten wir eine grassierende Altersarmut.


    Was ist also von den digitalen «Österreichern» zu halten?


    Die dezentralisierte Techno-Gesellschaft der digitalen «Österreicher» ist der radikale Gegenentwurf zum Kommunismus – und führt genauso in die Irre. Die Vertreter eines digitalen Goldstandards erklären beispielsweise, dass Kriege auf diese Weise unmöglich werden, weil sie nicht mehr zu finanzieren seien. Die Geschichte hat dieses Argument bereits drastisch widerlegt: Der reale Goldstandard hat den Ersten Weltkrieg nicht verhindert, weil die Militärs ganz einfach die Druckerpresse angeworfen haben.
    Die Wiedereinführung des Goldstandards nach dem Ersten Weltkrieg war zudem einer der grössten Fehler in der Geschichte der Ökonomie und hat direkt in die Grosse Depression geführt. Es gibt keinen logischen Grund, warum die Einführung eines digitalen Goldstandards heute nicht eine ähnliche oder noch schlimmere Katastrophe zur Folge haben würde – zumindest nicht unter der bestehenden Wirtschaftsordnung.
    ------------
    Dieser Artikel ist auf watson.ch erschienen.


    Themenbezogene Interessen (-bindung) der Autorin/des Autors

    Philipp Löpfe war früher stellvertretender Chefredaktor der Wirtschaftszeitung «Cash» und Chefredaktor des «Tages-Anzeiger». Heute ist er Wirtschaftsredaktor von «Watson.ch».

    LG

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    17.8.2015: US-Waffentransport durch Österreich


    Veröffentlicht am 19.08.2015
    US-Waffen- und Munitionstransport durch das neutrale Österreich





    ...noch dazu auf LKWs was nicht der STVO entsprechen!

    LG

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