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Thema: Diverse Themen

  1. #31
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
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    AW: Diverse Themen

    Zahlreiche Leichen auf Ladefläche

    Auf der A4 im Burgenland ist Donnerstagvormittag ein Schlepperfahrzeug „mit mehreren toten Flüchtlingen“ entdeckt worden. Die Polizei gab die Zahl der Toten zwischen 20 und 50 an. Die Personen dürften laut Medien in dem Lkw erstickt sein. Ein Krisenstab wurde eingerichtet.

    Der rund 7,5 Tonnen schwere Lkw, ein Kühlfahrzeug, war in einer Pannenbucht abgestellt. Beim Eintreffen der Polizei trat bereits Verwesungsflüssigkeit aus der Ladefläche, die Polizei sei gegen 11.30 Uhr von Kollegen der Autobahninspektion auf einen Lkw aufmerksam gemacht worden, so Landespolizeidirektor Hans Peter Doskozil bei einer Pressekonferenz Donnerstagmittag. Darüber, wie lange er schon in der Parkbucht gestanden war, konnte die Polizei noch keine Angaben machen

    Polizei schildert Erkenntnisstand In einem Schlepper-LKW im Burgenland sind zahlreiche tote Flüchtlinge entdeckt worden, so Landespolizeidirektor Hans Peter Doskozil bei einer Pressekonferenz Donnerstagmittag.

    Opfer bereits länger tot
    Die Menschen im Lkw seien schon länger tot gewesen, so Doskozil. Es lasse sich noch nicht klar sagen, wie viele Tote in dem Lkw seien. Die Polizei schätzt die Zahl der Todesopfer zwischen 20 und 50 ein, wie sie bei der Pressekonferenz bekanntgab. Man könne zum jetzigen Zeitpunkt auch noch keine konkreten Angaben dazu machen, wie der Tod eingetreten sei - mehr dazu in burgenland.ORF.at. Der Fahrer des Lkw befindet sich auf der Flucht. Eine Fahndung laufe auch in Zusammenarbeit mit den ungarischen Behörden.

    Entdeckt wurde der Lkw von einem Mitarbeiter der ASFINAG. Dieser war an der A4 mit Mäharbeiten beschäftigt, als er auf das Fahrzeug aufmerksam wurde, sagte ein Sprecher der ASFINAG der APA. Der Mitarbeiter habe „richtig und schnell reagiert und die Polizei informiert“. Die ASFINAG sperrte im betroffenen Bereich eine Fahrspur.
    APA; ORF.at
    Beweismittel werden gesichert
    Die Tatortarbeit nach dem Tod der Flüchtlinge werde Tage dauern. Das sagte Gerald Tatzgern, Leiter der Zentralstelle zur Bekämpfung der Schlepperkriminalität und des Menschenhandels im Bundeskriminalamt, auf APA-Anfrage. Der Laster und dessen Umgebung müssten an Ort und Stelle akribisch kriminaltechnisch untersucht werden, um alle Beweismittel zu sichern und keine Spuren zu zerstören. Erst danach könne er an einen für die weiteren Analysen geeigneten Ort gebracht werden. Einen konkreten Zeitrahmen dafür nannte Tatzgern nicht.


    APA/Hans Punz
    Der auf der A4 abgestellte Lkw

    „Die Tatortarbeit wird heute sicher noch nicht abgeschlossen. Das dauert die nächsten Tage an“,
    sagte der Oberst am Donnerstagnachmittag. Bereits angelaufen seien die Abklärungen mit ausländischen Behörden, die Herkunft des Lkw betreffend. Zudem sucht die Polizei Zeugen im Zusammenhang mit dem Abstellen des Lasters in einer Pannenbucht bei Parndorf (Bezirk Neusiedl am See). Zum Zustand der Leichen wollte Tatzgern keine Angaben machen. Jedenfalls würden die Toten auch dahin gehend untersucht, ob Fremdeinwirkung im Spiel war.

    Mikl-Leitner: Macht uns alle betroffen

    „Heute ist ein dunkler Tag, und unsere Gedanken sind bei den Opfern, bei den Familien der Opfer und auch bei den Freunden“, sagte Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP). „Diese Tragödie macht uns alle betroffen“, so Mikl-Leitner weiter. „Schlepper sind Kriminelle. Und wer jetzt noch immer meint, dass es sanftmütige Fluchthelfer sind, dem ist nicht zu helfen.“

    Verstärkte Kontrollen angekündigt

    Mikl-Leitner kündigte verstärkte Kontrollen in den internationalen Zügen und im grenznahen Raum an. „Wichtig ist uns auch, dass so rasch als möglich die gesetzlichen Änderungen im Kampf gegen Schlepper vorgenommen werden. Ich hoffe, dass das am 1. Oktober bereits passiert.“ Es sei wichtig, dass nicht nur Österreich mit Härte gegen Schlepper vorgeht, sondern auch die anderen 27 EU-Staaten.

    Es sei wichtig, so rasch wie möglich EU-Außenstellen zu schaffen, damit die Flüchtlinge sofort Schutz bekommen. Mikl-Leitner sprach von einem „Signal an die europäische Ebene, so rasch wie möglich tätig zu werden“.
    Wieso bringen Schlepper einen LKW mit Leichen über die Grenze?
    Die Personen sind schon seit mehreren Tagen, mindestens 1 -2 Tage tot! (laut Pressekonferenz der LPD Burgenland)

    LG

  2. #32
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    Zitat Zitat von green energy Beitrag anzeigen
    Zahlreiche Leichen auf Ladefläche





    Die Personen sind schon seit mehreren Tagen, mindestens 1 -2 Tage tot! (laut Pressekonferenz der LPD Burgenland)

    LG
    Wie lange steht der LKW schon dort ? ... Und vlt sind die armen Leuts ja schon während der Fahrt gestorben......
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  3. #33
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
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    Zitat Zitat von Stone Beitrag anzeigen
    Wie lange steht der LKW schon dort ? ... Und vlt sind die armen Leuts ja schon während der Fahrt gestorben......
    ...ca 3 Stunden stand er dort.
    Der ORF brachte eine Pressekonferenz vom LPD Burgenland dass die Leute schon mindestens 1 1/2 bis 2 Tage tot sind!

    Ich frage mich, wer kann so krank im Kopf sein das man ein Auto voll mit Leichen von Budapest nach Österreich fährt?!
    Diese Menschen waren schon mindestens 12 - 24 Stunden vor der Abfahrt aus Budapest tot!

    ...jeder Fahrer, sogar der Dümmste kennt und spürt den Unterschied am Fahrverhalten,
    ob sich hinten etwas bewegt oder nur leblose Fracht ist!

    ...für Schlepper gibt es saftige Strafen, für mehrfachen Mord Lebenslänglich!
    ...und sie wissen das sie dafür eine Mordanklage in 71 Fällen bekommen und es war Massenmord!

    Man muß jetzt einmal abwarten was die Gerichtsmediziner feststellen,
    vielleicht kommen sie dahinter was hier wirklich abgelaufen ist!

    LG


  4. #34
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    AW: Diverse Themen

    Lange Staus: Österreich verschärft Grenzkontrollen drastisch

    Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten
    Österreich macht wegen der Flüchtlinge seine Grenzen dicht: An den Übergängen zum Osten haben sich am Montag kilometerlange Staus gebildet. Die Österreichische Polizie hat zwei Züge gestoppt, die, aus Ungarn kommen, nach München hätten weiterfahren sollen.


    20 Kilometer Stau gab es am Montag an der österreich-ungarischen Grenze. (Foto: dpa)


    Österreich hat am Montag zur Bekämpfung von Schlepperbanden die Grenzkontrollen zu seinen östlichen Anrainerstaaten drastisch verschärft. Auf der ungarischen Seite bildete sich dadurch ein 20 Kilometer langer Stau. Auch in Bayern wird dieser Schritt überlegt.

    Wir werden die Grenzkontrollen für unbestimmte Zeit an allen wichtigen Grenzübergangen in die östlichen Regionen aufrechterhalten“, kündigte eine Regierungsvertreterin im Sender ORF an. Alle Fahrzeuge mit möglichen Verstecken für Flüchtlinge würden untersucht.
    Die österreichische Bahn (ÖBB) lässt einen aus Budapest kommenden Zug nicht zum geplanten Endbahnhof München weiterfahren. Der Zug ende in Wien, teilt das Unternehmen im Internet mit. Für Reisende gebe es ab Wien Westbahnhof einen Ersatzzug nach München.

    Die österreichische Polizei teilt mit, dass ein zweiter Zug aus Budapest an der Grenze gestoppt worden sei. Auch dieser Zug stehe jetzt im ungarischen Grenzort Hegyeshalom. Weitere Züge könnten ebenfalls angehalten werden.

    Vergangene Woche war ein in Grenznähe abgestellter Kühllaster entdeckt worden, in dem sich 71 tote Menschen befanden. Daraufhin haben Sicherheitsbehörden in europäischen Ländern angekündigt, schärfer gegen Schlepperbanden vorzugehen.

    Inzwischen planen offenbar vier osteuropäische EU-Staaten nach Angaben des slowakischen Ministerpräsidenten Robert Fico ein Gipfeltreffen, um ihr Vorgehen in der Flüchtlingsfrage abzustimmen. Die Regierungschefs Ungarns, Polens, Tschechiens und der Slowakei würden am Freitag oder Sonntag zusammenkommen, sagte Fico am Montag in Bratislava. Hintergrund ist das Drängen von EU-Ländern wie Deutschland, Frankreich und Schweden sowie der EU-Kommission, eine Verteilung der Flüchtlinge über die EU-Staaten zu erreichen.

    Die EU-Kommission hatte schon im Mai Pläne für ein verbindliches Quotensystem festgelegt, das sich etwa an der Wirtschaftskraft der Länder und einigen anderen Faktoren orientieren sollte. Die osteuropäischen EU-Staaten lehnen dies aber bisher ab und sperren sich gegen die Aufnahme einer wachsenden Zahl von Flüchtlinge etwa aus Syrien

    Da sind die DWN schlecht Informiert, hier handelt es sich um polizeiliche Schwerpunktkontrollen und nicht um Grenzkontrollen!

    Der Zoll macht die Kontrollen schon längere Zeit im ganzen Land, wenn es sein muß auch in den eigenen vier Wänden,
    dazu wurden sie nach Schengen von der EU ermächtigt!


    LG

  5. #35
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    AW: Diverse Themen

    Österreichisches Jagdkommando im Gefecht gegen Taliban Bundesheersoldaten retteten in Kabul 17 US-Kameraden das Leben. Die USA bedanken sich dafür.

    Am 7. August wurden bei einer Anschlagserie in der afghanischen Hauptstadt Kabul binnen 24 Stunden 51 Menschen getötet. 17 schwer verletzte Amerikaner konnten dank des Einsatzes österreichischer Jagdkommandosoldaten gerettet werden.



    Selbstmordattentäter


    Nach dem Tod des Anführers Mullah Mohammad Omar wollten die Taliban ihre Handlungsfähigkeit beweisen. Eines der Ziele für Selbstmordattentäter war das Camp Integrity der internationalen Friedenstruppe ISAF in Kabul. Durch Explosion stürzten Büros im Komplex ein. Darauf folgte ein Stunden andauerndes Gefecht mit den Angreifern.

    Mitten drinnen befanden sich drei österreichische Jagdkommandosoldaten. Sie sind als Stabsoffiziere seit Anfang 2015 der österreichische Beitrag zur Operation "Resolute Support Mission" in Afghanistan. Basis ist die UN-Resolution 2189 und der Ministerratsbeschluss aus dem Jahre 2014. Diese Ausbildungs- und Beratungsmission hat die Aufgabe, die afghanische Regierung beim Aufbau ziviler und militärischer Kapazitäten und Strukturen zu unterstützen, um den geplanten Abzug der internationalen Koalitionstruppen zu ermöglichen.

    Die Österreicher blieben beim Angriff unverletzt. Neben ihrer Kampfausbildung verfügen sie aber auch über eine ausgezeichnete Sanitätsausbildung. Sie können Tätigkeiten ausführen, die sonst nur Ärzten vorbehalten sind. Während des Gefechts haben die Österreicher daher die schwer verwundeten Soldaten so weit stabilisieren können, dass diese nachher mit Hubschraubern in Feldspitäler geflogen werden konnten.

    Nach Auffassung der US-Militärs war der Einsatz der Österreicher entscheidend dafür, dass die 17 Verletzten das Gefecht überleben konnten. Daher wurde ein Jagdkommandosoldat von den US-Streitkräften bereits vor Ort mit der "Bronze Star Medal" ausgezeichnet. Das ist der höchste US-Militärorden, den ein Kommandant im Einsatz verleihen kann. Seine Kameraden wurden ebenfalls für diese Auszeichnung vorgeschlagen.

    Gerüchte

    Ursprünglich wollte das Verteidigungsministerium den Vorfall aus verschiedenen Überlegungen nicht öffentlich kommunizieren.
    Es tauchten aber Gerüchte über ein angebliches Feuergefecht der Österreicher mit Afghanen auf.

    Der Generalstab hat daher einen Bericht angefordert, der seit Dienstag vorliegt. Aus ihm ergibt sich, dass kein Österreicher genötigt war, zur Waffe zu greifen. Quelle: http://kurier.at/politik/inland/oest...ul/150.486.340
    Wer hat diesen Eisatzbefehl gegeben? Er ist sich anscheinend nicht bewusst was das mit sich bringen könnte und
    müsste sofort abgelöst werden!
    Wir sind laut UN-Resolution 2189 als Ausbildungs- und Beratungsmission!
    Der Kampfeinsatz war nicht zur Selbstverteidigung, er verstößt gegen die Aufgaben der UN-Resolution und es ist eine schwere
    Verletzung der österreichischen Neutralität! Da gibt es keine Ausnahmeregelung für "Soldatenromantik"!

    Wir sind NEUTRAL! ...kein NATO Staat und schon gar nicht ein Teil der "ach so unbesiegbaren" US-Amy!

    LG

  6. #36
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    Etwas vage ist es schon. Denkbar wäre es aber. Ob es wirklich stimmt?

    Aktueller Beitrag
    Insider: Die USA bezahlen die Schlepper nach Europa!
    5. August 2015

    Ein unglaublicher Vorwurf kommt nun aus den Reihen österreichischer Geheimdienste: Gemäß Informationen eines Mitarbeiters des „österreichischen Abwehramts“* sollen Erkenntnisse darüber vorliegen, dass US-Organisationen die Schlepper bezahlen, welche täglich tausende Flüchtlinge nach Europa bringen.

    „Schlepper verlangen horrende Summen, um Flüchtlinge illegal nach Europa zu bringen. Die Bedingungen sind oft sehr schlecht, trotzdem kostet ein Transport aktuell zwischen 7.000 und 14.000 Euro, nach Region und Schlepperorganisation unterschiedlich.“ Aus Polizeikreisen, welche tagtäglich mit den Asylwerbern zu tun haben (alleine im Erstaufnahmelager Traiskirchen sind über 100 Beamte täglich im Einsatz) sind Schlepper-Kosten und Zustände längst bekannt. Auch der Verdacht, dass die USA im Sinne einer geostrategischen Strategie die Finger mit im Spiel hätten, wird immer wieder geäußert. Wenige Experten sind bereit verlässliche Informationen durchsickern zu lassen, niemand will mit vollem Namen an die Öffentlichkeit.

    „Es gibt Erkenntnisse darüber, dass Organisationen aus den USA ein Co-Finanzierungsmodell geschaffen haben und erhebliche Anteile der Schlepperkosten tragen. Nicht jeder Flüchtling aus Nordafrika hat 11.000 Euro in cash. Fragt sich niemand, woher das Geld kommt?“ Es herrsche eine strikte Nachrichtensperre über entsprechende Zusammenhänge. „Auch das HNAA (Anm.: Heeres-Nachrichtenamt) hat keine Informationen bekommen oder darf sie nicht weitergeben. Es muss aber an die Öffentlichkeit. Es sind die selben Brandstifter am Werk, die vor einem Jahr die Ukraine ins Chaos gestürzt haben.“

    = = = = = = =

    Anmerkung der Redaktion www.info-direkt.at:
    Wir bitten Journalisten, Polizei- und Geheimdienstmitarbeiter an der Aufklärung der hier geäußerten Vorwürfe aktiv mitzuwirken. Bitte nehmen Sie unter redaktion@info-direkt.at Kontakt mit uns auf, wenn Sie verlässliche Informationen diesbezüglich weitergeben können. Die gegenwärtige Lage ist brandgefährlich und Aufklärungsarbeit kann eine weitere Zuspitzung der Krise verhindern.

    *Das Abwehramt ist der Nachrichtendienst des österreichischen Bundesheeres und untersteht dem Bundesministerium für Landesverteidigung von Minister Gerald Klug.
    Quelle:
    http://www.info-direkt.at/insider-di...r-nach-europa/

  7. #37
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    Da die USA will und dabei ist Europa und vor allem Deutschland ins Chaos treiben will is dies absolut denkbar,denn woher sollen die Menschen das Geld für die Schlepper haben?Habt ihr euch das noch nicht gefragt?Das ist geplahnt !
    Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 – “Haftung für Links” hat das Landgericht (LG) Hamburg entschieden, dass man durch das Setzen eines Links, die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Hiermit distanzieren ich mich ausdrücklich von den verlinkten Seiten, dafür sind ausschließlich die Urheber bzw. Betreiber verantwortlich.)

  8. #38
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    Wer das Geschriebene von Thomas Barnett kennt, fragt nicht mehr ob daran etwas dran ist.
    The Pentagons New Map

    https://de.wikipedia.org/wiki/Thomas...Thomas_Barnett
    http://thomaspmbarnett.com/the-pentagons-new-map/
    https://www.blaetter.de/sites/defaul...ert_201305.pdf
    1:22:55

    Gruß
    Zeckenzange

  9. #39
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    Zitat Zitat von thcok Beitrag anzeigen
    Da die USA will und dabei ist Europa und vor allem Deutschland ins Chaos treiben will is dies absolut denkbar,denn woher sollen die Menschen das Geld für die Schlepper haben?Habt ihr euch das noch nicht gefragt?Das ist geplahnt !
    Ich weiß nicht, wie das bei euch ist, aber bei uns wird sehr wohl gefragt, woher die Leute das Geld haben, und zwar schon lange.
    Ein Brainstorming am Stammtisch ergab ungefähr folgende Ergebnisse, von denen ich bisher ausging:

    Sollten die Flüchtlinge nur wenig oder keine Ersparnisse haben, so werden sie ihre Familien und Clans um Geld anbetteln und anpumpen. Mit Sicherheit werden sie versuchen, sich so hoch wie möglich verschulden, vermutlich mit dem Versprechen, sobald es die Lage erlaubt, das Geld in Form einer längerfristigen Unterstützung mit Zins und Zinseszins zurückzuzahlen.
    Wenn man davon ausgeht, dass die Schleuser mafia-ähnlich organisert sind, so besteht die Möglichkeit daß die Flüchtliche im Vorfeld irgendwo einige Zeit für die Mafia arbeiten (müssen) in Bereichen, die hohen Profit abwerfen, beispielsweise in Drogenhandel oder Prostitution.

    Davon ging ich bisher aus.
    Nicht selten tauchen bei mir Fragezeichen auf, manchmal sogar dumme Fragen.
    Das ist nicht nur, weil ich mir wünsche, dass sich die Leute selbst eine Meinung bilden, sondern auch, weil es mich interessiert, was dabei herauskommt.

    freundliche Grüße

  10. #40
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    Zitat Zitat von Default Beitrag anzeigen
    Ich weiß nicht, wie das bei euch ist, aber bei uns wird sehr wohl gefragt, woher die Leute das Geld haben, und zwar schon lange.
    Ein Brainstorming am Stammtisch ergab ungefähr folgende Ergebnisse, von denen ich bisher ausging:

    Sollten die Flüchtlinge nur wenig oder keine Ersparnisse haben, so werden sie ihre Familien und Clans um Geld anbetteln und anpumpen. Mit Sicherheit werden sie versuchen, sich so hoch wie möglich verschulden, vermutlich mit dem Versprechen, sobald es die Lage erlaubt, das Geld in Form einer längerfristigen Unterstützung mit Zins und Zinseszins zurückzuzahlen.
    Wenn man davon ausgeht, dass die Schleuser mafia-ähnlich organisert sind, so besteht die Möglichkeit daß die Flüchtliche im Vorfeld irgendwo einige Zeit für die Mafia arbeiten (müssen) in Bereichen, die hohen Profit abwerfen, beispielsweise in Drogenhandel oder Prostitution.

    Davon ging ich bisher aus.
    Nicht selten tauchen bei mir Fragezeichen auf, manchmal sogar dumme Fragen.
    Das ist nicht nur, weil ich mir wünsche, dass sich die Leute selbst eine Meinung bilden, sondern auch, weil es mich interessiert, was dabei herauskommt.

    freundliche Grüße
    Die Frage hab ich mir auch oft gestellt @Default .... Die Summen Geld das die Schlepper kassieren ist sogar für unsere Verhälltnisse schon sehr viel ....
    ...Ich kann mir zwar sehr wohl vorstellen das manche Familien sich solche Summen angespart haben ..aaaaaaaaber...und jetzt kommt die entscheidende Frage...
    ...Wiso kann ein so wohlhabende Familie NICHT einfach zum nächstgelegenen Flughafen , Hafen oÄ fahren und sich einfach ein Ticket für nen "Urlaub" in Europa kaufen...
    ...das wär doch viel billiger .... Ich weis zwar nicht wie lange man auf ein Visum in Syrien oder Afgahnistan..Irak und in den restlichen Ländern die die USA Admins angezündet haben
    warten muss, aaaaber es wär aus meiner Sicht eine Lohnende Option...die man leider an einem sicheren Ort abwarten muss.....aber selbst das sollte gehen wenn man solche Summen für einen Schlepper in der Portokasse hat ............selbst in einem Land in dem Krieg herrscht....
    ....Gadaffi sagte mal " Wenn ich will...dann wird Europa schwarz" ... Na sieh an ...er ist nicht mehr.. und was ist nun los ?...
    So blöde sich das auch anhört...aber ich denke mittlerweile auch, das dieser Flüchtlingsstrom absichtlich provoziert wurde..... Wozu frag ich mich ?... Wozu ? .....
    ..Denn wenn dieser Flüchtlingsstrom ABSICHTLICH mit Krieg provoziert wurde...dann übersteigt das den Wahnsinn den ich mir vorstellen kann.....
    Geändert von Stone (04.09.2015 um 21:06 Uhr)
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


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