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Thema: Ken Jebsen

  1. #11
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    KenFM am Set: Demonstration gegen NATO-Stützpunkt in Kalkar, 3.10.2014

    Während sich Angela Merkel und Joachim Gauck am 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit, in Hannover feiern ließen, fanden überall in der Restrepublik Demonstrationen gegen die von der Bundesregierung massiv unterstütze NATO-Politik gegenüber Russlands statt.



    Auch wenn die Krise in der Ukraine, die längst zu einem Krieg geworden ist, aktuell von Meldungen über die ISIS-Truppen im Irak verdrängt werden, ist die deutsche Bevölkerung nicht so naiv, um nicht zu erkennen, dass der Schwelbrand vor der Tür der russischen Föderation jederzeit zu einem Flächenbrand in ganz Europa werden könnte.

    Dieser Flächenbrand wird von der NATO nicht unterbunden, nein, ganz im Gegenteil. Das größte Militärbündnis der Welt arbeitet mit Hochdruck an Szenarien, die Kriege im 21. Jahrhundert forcieren. Deutschland spielt als drittgrößter Waffenexporteur dabei eine Schlüsselrolle.

    Deutschland ist kein Opfer. Deutschland ist Täter. An NATO-Standorten wie Stuttgart oder Rammstein werden schon seit Jahrzehnten klassische Luftschläge geplant und logistisch unterstützt. Kalkar als Ort, der vor allem während der Anti-AKW-Bewegung Berühmtheit erlangte, da dort der Schnelle Brüter neben Strom auch den Bombenstoff Plutonium produzieren sollte, hat sich in den letzen Jahren, wenn auch ohne, dass es groß auffiel, erneut zu einer Location entwickelt, die als Handgranate in einem Munitionsdepot bezeichnet werden kann.


    In Kalkar betrieb die NATO bislang eine Art Think-Tank, der bisher vor allem den Einsatz klassischer Jagdbomber koordinierte.

    Für die Zukunft sollen hier sämtliche Möglichkeiten der Kriegsführung zusammengefasst, organisiert und ausgeführt werden.


    Es geht um das kollektive Zusammenspiel von Kampfbombern, Kampfdrohnen, dem Heer, der Marine im Verbund mit dem, was man Cyber-War nennt.

    Kalkar soll dabei vor allem den Großraum Eurasien im Visier haben, um hier synchronisiert Zerstörung zu ermöglichen, wenn die NATO sich dazu entschlossen hat. Die Destabilisierung der Ukraine muss man dahingehend als das verstehen, was sie für die NATO ist. Ein erster kleiner Test, um weit größere Staaten oder Staatengebilde zu attackieren.


    Wo Kalkar drauf steht, steckt Dritter Weltkrieg drin. Dies ist keine Übung!
    Aus diesem Grund rief die klassische Friedensbewegung zum dritten Mal in Folge dazu auf, den NATO-Standort Kalkar zu besuchen, um gegen die Planspiele vor Ort zu demonstrieren.
    KenFM pushte diesen Aufruf dahingehend, dass wir die Figuren der klassischen Friedensbewegung zuvor zum Interview nach Berlin baten, und über unser Portal auch die Bewegung der Mahnwachen auf die Wichtigkeit, in Kalkar Präsenz zu zeigen, hinwiesen.


    Zusammen mit Albrecht Müller von den Nachdenken-Seiten und Konstantin Wecker, riefen wir alle Friedensaktivisten dazu auf, in Kalkar eine Art Schulterschluss zu ermöglichen. Die Botschaft wurde verstanden, denn die Teilnehmerzahl konnte sich im Vergleich zum Vorjahr verdreifachen.

    Rund 700 Menschen zeigten am 3. Oktober in Kalkar Gesicht und zogen vom Marktplatz Kalkar vor die Tore der von-Seydlitz-Kaserne. Gegen die Kriegspläne und Kriegsvorbereitungen der NATO, und für den Frieden und damit für das Leben.

    Quelle: http://www.kenfm.de

    LG

  2. #12
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    KenFM über: Für den Triumph des Bösen reicht es, wenn die Guten nichts tun.

    Noch einmal:



    Und:



    LG

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  3. #13
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    KenFM über: Katz und Maus.

    Die NATO hat ein Problem: das Internet. Einst als internes militärisches Kommunikationstool geplant, um für den Fall eines Nuklearkrieges noch Befehle geben zu können, während der Gegner quasi taub und blind wäre, hat sich das Internet längst verselbständigt.

    Aus der geheimen Kommunikationseinrichtung unter Insidern ist ein offenes Netzwerk der Massen geworden. Statt Geheimnisse zu schützen, ist das Netz zu einem Ort mutiert, an dem Whistleblower ihre Informationen der Weltöffentlichkeit präsentieren.


    Das Netzt schadet der Machtpyramide. Die, die Elite stabilisierende, Wirkung des digitalen Käfigs bröckelt.

    Was z.B. die NSA, als Teil der NATO, noch nicht verstanden hat: Die Leitungen, die von ihr zum Bürger führen, um diesen auszuspionieren, zu überwachen, führen auch vom Bürger zur NSA. Staatliche Hacker gegen freie Radikale.

    Das ganze ist ein Katz und Maus-Spiel. Die Katze, sprich der gesamte militärische Apparat, also sämtliche Geheimdienste, sämtliche paramilitärischen Organisationen plus das offizielle NATO-Waffenlager, ist stark. Nur - am Schluss gewinnen dennoch die Mäuse. Mäuse verteidigen ihre Art, indem sie ihre Verluste relativieren. Mäuse treten in unendlichen Massen auf.
    weiter:https://www.youtube.com/redirect?q=h...AxNDE0MjkxMzc1




    LG

  4. #14
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    KenFM am Set: Friedens-Mahnwache Karlsruhe, 25.10.2014

    Die Mahnwachen gehen weiter. in über 100 deutschen Städten finden sie jeden Montag statt. Gelegentlich aber auch samstags. So auch in Karlsruhe am 25. Oktober. Zum kollektiven Treffen hatten zahlreiche Montagsmahnwachen aus dem Süden geladen.



    LG

  5. #15
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    nachdenKEN über: 25 Jahre Mauerfall - Russland-Bashing anstelle Dankbarkeit

    Vor 25 Jahren fiel die Berliner Mauer. Deutschland wurde wiedervereinigt. Während die friedliche Revolution auf das Konto der DDR-Bürger geht, wäre die Wiedervereinigung beider deutscher Staaten ohne die Großzügigkeit der Russen womöglich bis heute nicht Realität.




    Die bösen Russen, was uns da alles erspart geblieben wäre!
    Kein vereinigtes Deutschland heißt:
    Keine Merkel! Keinen Gauck! keine Stasipräzession in der EU! Keine NATOt im ehemaligen Warschauer Paktstaaten!
    ...und der russische Krimsekt würde immer noch
    "Original полусладкое" sein!


    LG

  6. #16
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    KenFM im Gespräch mit: Albrecht Müller

    Albrecht Müller gehört zu den einflussreichsten Publizisten der Republik. Obwohl schon über 75 Jahre alt, kennt dieser Mann nicht das, was man allgemein als Ruhestand bezeichnet. Albrecht Müller ist der Betreiber der NachDenkSeiten. Das SPD-Urgestein ist gelernter Ökonom und gehört zu den schärften Kritikern der sogenannten Mediengesellschaft.
    weiter: http://www.kenfm.de





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  7. #17
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    KenFM im Gespräch mit: Albrecht Müller (Teil 2)

    Albrecht Müller gehört zu den einflussreichsten Publizisten der Republik. Obwohl schon über 75 Jahre alt, kennt dieser Mann nicht das, was man allgemein als Ruhestand bezeichnet. Albrecht Müller ist der Betreiber der NachDenkSeiten. Das SPD-Urgestein ist gelernter Ökonom und gehört zu den schärften Kritikern der sogenannten Mediengesellschaft.



    Sein 2009 erschienenes Buch „Meinungsmache - Wie Wirtschaft, Politik und Medien uns das Denken abgewöhnen wollen“ ist längst zum Standardwerk derer geworden, die sich als Teil der im Internet gelebten Medienrevolution verstehen. Freie Presse statt vorgekauter Propaganda.

    Albrecht Müller war Manager des Wahlkampf-Teams unter Willy Brandt und leitete später das Planungsbüro des Kanzleramtes unter Helmut Schmidt. Damit ist er auch Zeitzeuge einer Deutschen Entspannungs-Politik, die im Kalten Krieg von der damaligen SPD beschlossen wurde, um das Überleben auf diesem Kontinent nicht zu gefährden. Beide Seiten waren wie heute bis an die Zähne bewaffnet.

    Das Ergebnis der damaligen Politik der Annäherung wird in den letzen Jahren federführend von den USA, aber eben auch von ihren NATO-Partnern, wie Deutschland unter Angela Merkel, vorsätzlich zerstört.

    Die über Jahrzehnte auch unter Müller entstandene friedliche Koexistenz auf dem europäischen Kontinent, die gute Nachbarschaft mit Russland, die in der Wiedervereinigung Deutschlands ihren Höhepunkt erfuhr, all das sieht Albrecht Müller gefährdet. Zu Recht. Selten war der Friede zwischen Ost und West brüchiger als seit der von Washington eingerührten Ukraine-Krise.

    KenFM traf Albrecht Müller an seinem Wohnsitz in Pleisweiler. Hier finden auch die regelmässig von ihm initiierten „Pleisweiler Gespräche“ statt, zu denen u.a. auch schon Willy Wimmer geladen wurde.

    Das Gespräch mit dem SPD-Urgestein dauerte rund zweieinhalb Stunden und wird in zwei Teilen veröffentlicht.
    Die Botschaft Müllers vor allem an die jüngere Generation kommt, wenn man sich den Status quo in Europa ansieht, wohl zu einer Zeit, die passender nicht sein könnte. Sie lautet grob zusammengefasst:

    Frieden gibt es nicht zum Nulltarif. Es reicht nicht, den Satz Willy Brandts „Mehr Demokratie wagen“ nur zitieren zu können. Man muss diesen Satz auch vorleben. Im Alltag. Aber vor allem dann, wenn man als Bürger erkennen muss, dass die politische Führung des eigenen Landes eine militärische Konfrontation mit dem Nachbarn Russland nicht mehr als etwas betrachtet, das auf gar keinen Fall in Frage kommt.

    Die Zeiten ändern sich und der Wind frischt auf. Wenn Du nicht in einen Sturm geraten willst, ändere Du den Kurs und hole die Segel ein. Die Ausrede "Ich habe von Segeln keine Ahnung" nützt Dir nichts. Fass' mit an.
    Das Schiff Europa kann sinken. Verhindere das. Werde Teil einer Mannschaft, die den Kahn wieder wegnavigiert von einem für alle spürbaren Kollisionskurs.
    weiter: http://www.kenfm.de


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  8. #18
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    KenFM im Gespräch mit: Reiner Braun - Demo gegen Gauck am 13.12.

    Rainer Braun ist ein Kämpfer. Als einer der Sprecher der Kooperation für den Frieden, einem Zusammenschluss von über 40 deutschen Friedensinitiativen, als Mitglied des Verband Deutscher Wissenschaftler und als bekanntester Kopf bei IALANA, der Internationalen Juristen-Vereinigung zur Abschaffung von Atomwaffen, findet man ihn seit über 30 Jahren an vorderster Front, wenn es darum geht, sich der Gewalt, ohne die der Kapitalismus nun mal nicht auskommt, entgegenzustellen.



    Braun stand unzählige Stunden im Strahl der Wasserwerfer, als es in den 80ern der Atomlobby darum ging, neue Meiler ans Netz zu bringen oder nuklearen Abfall durch die Republik zu karren.

    Braun, der auch Journalist ist, schwor zuletzt vor dem NATO-Stützpunkt in Kalkar, die klassische und die neue Friedensbewegung für den Kampf gegen die grösste Militärallianz auf diesem Globus gemeinsam zu organisieren. Nur so hätte man eine Chance.

    Braun sprach als einer der ersten „alten Hasen“ der Friedensbewegung auf den Neuen Mahnwachen und half so, diese gesellschaftspolitisch zumindest vom Bannstrahl der Ächtung zu befreien. Über Monate hatte vor allem die Systempresse den über 100 Mahnwachen für den Frieden in Deutschland pauschal braunes Gedankengut unterstellt.

    Rainer Braun ist ein Architekt und Stratege, wenn es um Friedensallianzen geht. Seiner Arbeit ist es maßgeblich zu verdanken, dass die alte und die neue Friedensbewegung zum Jahresende, am 13. Dezember, ein kollektives Zeichen gegen den Kriegskurs auch der Deutschen Regierung, setzen.

    Am 13. Dezember wird es eine große Demonstration für den Frieden geben. Sie beginnt am Hauptbahnhof in Berlin und endet mit einer Abschlusskundgebung am Schloss Bellevue dem Sitz des Bundespräsidenten Gauck.

    Dieser Präsident ist auch für Braun ein Super-GAUck denn er missbraucht sein Amt. Gauck tritt nicht als Beschwichtiger auf, sondern fungiert als selbsternannter Scharfmacher, der aktuell den bisher nur medialen Feldzug gegen Putin anführt.

    Der Pastor ist zum Militärpfarrer verkommen und sollte keine zweite Amtszeit bekommen. Er ist kein Mann des Friedens.

    KenFM sprach mit Rainer Braun über den Status quo der BRD in Europa, die angespannte Situation in der Ukraine und wie dieses Land mit einem deutschen Bundespräsidenten umgehen soll, der es genießt, in der Bundeswehr-Akademime junge Soldaten auf die „neuen Zeiten“ einzuschwören, oder aber die NATO-Sicherheitskonferenz in München als Gastredner eröffnet.
    Quelle: https://www.youtube.com/channel/UCr6...Fs5EOtjMK3i2AQ

    LG

  9. #19
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    nachdenKEN über: Putin-Interview, MH17, Klo-Affäre, Gauck und G20

    Wissen ist Macht - nichts wissen macht auch nix. Dieser Spruch muss 2014 leicht modifiziert werden. Das mediale Dauerfeuer, die totale Reizüberflutung und das Herankommen an jegliche Informationen zu jeder Zeit sorgt nicht automatisch für mehr Orientierung.

    Man muss die Informationen, die pausenlos auf einen einprasseln, auch in ein Gesamtbild einordnen können. Dieses Einordnen kostet enorm viel Zeit und überfordert den Einzelnen in der Regel. Hier sollte Journalismus ansetzen. Guter Journalismus ist immer auch eine Form der Mülltrennung. Welche Information ist wichtig und wie passt sie in den Gesamtkontext.

    Nur wer in der Lage ist, dem Konsumenten ein schlüssiges Gesamtbild zu vermitteln, gibt ihm die Möglichkeit, Zusammenhänge zu erkennen. Zum Beispiel in der Politik.

    Im aktuellen nachdenKEN geht es unter anderem um folgende Themen: Das Interview mit Wladimir Putin in der ARD, den Start von RT-Deutsch, die Klo-Affäre um Gregor Gysi, die Nuklearisierung des NATO-Konflikts, die MH17 und den Kriegstreiber-Präsidenten Joachim Gauck.



    Quelle: wwwKenFMde

    LG

  10. #20
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    KenFM im Gespräch mit Willy Wimmer über: Ölpreis als politische Waffe

    Deutschland marschiert mit Riesenschritten Richtung Ostfront.
    Wer profitiert?

    Deutschland ist nicht nur im Besitz der Bronzemedaille, wenn es um den Export von Rüstungsgütern geht, dieses Land ist seit 1999 auch wieder aktiv dabei, wenn es darum geht, andere Staaten militärisch zu überfallen, oder aber behilflich zu sein, wenn Dritte dies tun.

    weiter: https://www.youtube.com/channel/UCr6...Fs5EOtjMK3i2AQ


    ...das zweite Video (KenFM am Set) ist der Hinweis auf die Demo 13.12.2014,
    bitte selbst anschauen....

    LG

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