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Thema: Ken Jebsen

  1. #391
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    AW: Ken Jebsen

    Tiefer Staat – Wie können wir ihn enttarnen? – Ullrich Mies und Dirk Pohlmann bei den BUCHKOMPLIZEN


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  2. #392
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    AW: Ken Jebsen

    Medien. Mainstream. Meinungsmache? – Paul Schreyer und Mathias Bröckers bei den BUCHKOMPLIZEN

    Europa-Russland-Politik – Willy Wimmer und Wolfgang Bittner bei den BUCHKOMPLIZEN

    Spaltungswerkzeug Massenmedien? – Daniele Ganser, Ulrich Teusch, Mathias Bröckers bei BUCHKOMPLIZEN

    Copy & Paste: Was der Mensch von der Natur lernen kann – Erwin Thoma und Franz Alt bei BUCHKOMPLIZEN


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  3. #393
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    AW: Ken Jebsen

    „Wenn man weiß, wo der Verstand ist, hat der Tag Struktur“ – Alexander Unzicker bei BUCHKOMPLIZEN


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  4. #394
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    M-PATHIE – Zu Gast heute: Tobias Beck – "Genug ist genug!"



    Tobias Beck studierte Psychologie und Kommunikationswissenschaften. Er flog aus dem Kindergarten, vier Mal aus der Grundschule und wechselte fünf mal das Gymnasium. Mit neun Jahren bekam er eine zertifizierte Lernbehinderung attestiert. Heute zählt Tobias Beck zu den erfolgreichsten Speakern Deutschlands. Das Handelsblatt nennt ihn den Shootingstar der Branche und die Wirtschaftswoche schrieb über ihn: „Beck macht Edutainment, eine neue moderne Art des Lernens.“ Hört man Beck heute zu, so kann man dem Schulbildungssystem eine zertifizierte Lernverhinderung attestieren. Tobias Beck ist gelernter Flugbegleiter. Demnächst wird er bei der Lufthansa wieder dienen. Das braucht Tobias Beck, weil „ich nicht abheben will. Als Speaker und Trainer für Unternehmen bin ich ständig unterwegs. Ich schlafe in Hotels und werde von Ort zu Ort gefahren. Da kann man schon abheben. Aber ich will nie so werden, daher ist Dienen für mich die beste Form der Beschäftigung, um wieder Bodenhaftung zu bekommen.“ Sein Bewohnerfrei-Podcast schoss auf Platz 1 der Charts und wurde bereits mehr als acht Millionen Mal heruntergeladen. Hunderttausende schulte Tobias Beck bereits live und er ist Berater namhafter CEO’s. 2018 und 2019 wurde er mit dem Publikumspreis „Speaker des Jahres“ geehrt. Tobias Beck sieht die Menschen und er sieht sich als Mensch, nicht als erfolgreichen Speaker und Unternehmensberater, dessen Terminkalender schon Jahre im Voraus verbucht ist. Beck sieht sich als Reisender, dem das Leben selbst sehr viel Spaß macht und der an anderen Menschen und den eigenen Erfahrungen wachsen will. Das ist sein Motor. Er saugt die Erfahrung interessanter Mensch für sich auf und will auch für anderer Menschen diese Gabe weitergeben. Geben und nicht nehmen ist für Tobias Beck das Leitmotiv seines Lebens geworden. „Wenn Du gibst, bekommst Du es doppelt und dreifach zurück“, sagt Tobias Beck. Tobias Beck ist nicht der Typ Berater, ein Alleswisser und Besserkönner, der in der Branche so zahlreich vertreten ist. Er konfrontiert sein Publikum mit dem Prinzip des Lebens, der Schule des Lebens selbst. Dafür bekommt er vom Publikum Standing Ovations. Seine Hallen sind voll, 5.000, 10.000 oder über 20.000 Menschen hören ihm zu, weinen vor Rührung oder Lachen aus vollem Herzen und sind von seinem Edutainment begeistert. Tobias Beck stiftet einen Teil seiner Einnahmen für der Rettung der Meere. Seine Crew umfasst 400 Menschen, mit denen er witzige und auch schweißtreibende Seminare in ganz Deutschland anbietet. Seine Crew und er bieten regelmäßig kostenlose Seminartage für Kinder und Jugendliche an, in denen dann den einfachen Lebensfragen nachgegangen wird.
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
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  5. #395
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    Im Gespräch: Jörg Baberowski (“Räume der Gewalt”)



    Der Traum vom Weltfrieden ist unrealistisch. Er wird auch nicht in Erfüllung gehen, denn dazu müsste der Mensch ein Wesen sein, das auf Gewalt verzichtet. Immer und überall. Das aber kann und wird nicht passieren, denn auch in einer weitgehend friedlichen Gesellschaft existieren immer individuelle Gewalttäter, Menschen, die bereit sind auch zuzuschlagen, um ihre persönlichen Ziele mit allen Mitteln durchzusetzen. Wer Frieden wünscht, muss daher in der Lage sein diesen durchzusetzen. Er muss ihn garantieren. In letzter Konsequenz durch Abschreckung, durch die Androhung von Gewalt. Statt sich zu wünschen, der Mensch wäre ein völlig anderes, nämlich immer friedvolles Wesen, ist es realistischer sich der Aufgabe zu widmen, wie man das angebotene Gewaltpotenzial des Menschen managen kann. Wie lässt sich die in jedem Menschen schlummernde Möglichkeit, gewalttätig zu werden, entschärfen? Mit welchen umsetzbaren Mechanismen kommen wir einer weitgehend gewaltfreien Gesellschaft zumindest näher? Gewaltforscher Prof. Jörg Baberowski hat sich lange mit der Thematik beschäftigt und gibt Antworten dazu, die geeignet sind, unser praktisches Zusammenleben nicht nur theoretisch friedlicher zu gestalten. Sehen wir, so gut wir es können, der Wahrheit ins Auge.
    Liebe Grüße
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  6. #396
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    Im Gespräch: Alec Gagneux (Überbevölkerung, Bevölkerungswachstum und Familienplanung)



    Die Weltbevölkerung umfasst zum Ende des Jahres 2019 rund 7,71 Milliarden Einwohner. So die aktuellen Zahlen von statista.com. Siebentausend Millionen und dann noch siebenhundertundzehn Millionen Menschen – Tendenz steigend. Eine riesige Menschheitsfamilie, aber auch eine Masse, die ernährt werden will und die weitere Bedürfnisse hat. Diskutiert man in der Öffentlichkeit über das enorme Bevölkerungswachstum auf diesem Planeten, hat man es ähnlich schwer, als plädiere man für die Abschaffung des Kapitalismus und seinen ebenso ungebremsten Wachstumszwang. Bestehen Zusammenhänge? Mit dem Schweizer Alec Gaugneux haben wir einen Entwicklungsphilosophen getroffen, der mit seiner Aussage, „In diese Welt möchte ich keine Kinder setzen“, nicht nur für allgemeinen Aufruhr sorgt, sondern ebenso nüchtern analysiert, welche jetzt schon absehbaren Folgen die Fortsetzung eines ungebremsten Bevölkerungswachstums mit sich bringt. Wieviel Mensch verträgt Mutter Erde?
    Liebe Grüße
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  7. #397
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    Im Gespräch: Manfred Bissinger (“Der Meinungsmacher: Eine biographische Spurensuche”)



    Die freie Presse leidet. Zu Recht? Nicht nur Klickzahlen, Abonnements und die klassischen Kioskverkäufe gehen zurück – auch Anzeigenkunden zahlen nur nach Reichweite und suchen sich lukrativere, aufmerksamkeitsstärkere Werbeflächen. Viele Zeitungen, vor allem aber Zeitschriften und Magazine, sind längst schon nichts anderes mehr als prall gefüllte Werbeflächen und damit vollkommen abhängig. Inhaltlich ohne Ziel, ohne Kernidee, „ohne etwas, wofür sie kämpfen“, so das Urgestein des klassischen Journalimus: Manfred Bissinger. Wenn Bissinger so etwas sagt, dann hat das Gewicht. Auf seinem Lebenslauf finden sich neben großen deutschen Pressehäusern, wie der DPA auch Der Spiegel, NDR Panorama und der Stern. Er war der Kontakt zu den Entscheidern, zu politischen Persönlichkeiten und hat heute noch einen direkten Draht zu Gerhard Schröder. Er weiß, wie der Hase läuft und dass ohne Anzeigenkunden ganz schnell mal Feierabend ist – aber ohne Festtagsbraten. Mit dem Blatt „Die Woche“ hat er dies selbst erlebt. Bevor jedoch die geldgebenden Anzeigenkunden verschwinden, geht immer erst die Auflage in den Keller – und das hat Gründe: Fehlende Glaubwürdigkeit, Desinteresse, Inhaltslosigkeit. Nur wenige große Zeitungen schaffen es dieser Tage, ihre Leser bei der Stange bzw. beim Abo zu halten. Der politische Umgang mit Whistleblowern wie Edward Snowden und Julian Assange und die unkritische Übernahme dieser Haltungen trägt zum Verlust der Glaubwürdigkeit bei. Dominieren aber politische Entscheidungen die Haltung unserer Presse, so haben wir keine unabhängige Presse mehr. Gerade Whistleblower, die ihr Leben für eine freie Presse einsetzen, werden in Deutschland nicht gewürdigt. Hier schießt sich die Demokratie ins eigene Knie. Fazit: Auch Manfred Bissinger ist erschüttert über die Fahrlässigkeit der heutigen Chefredakteure. Auch er konnte sich nicht vorstellen, dass wir uns in der Ukraine-Krise wieder mit „dem Russen“ anlegen – und dass nahezu alle Medien fröhlich, fromm und frei für den Krieg trommeln. Augen auf beim Zeitungskauf!
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  8. #398
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    Im Gespräch: Peter Brandt (“Frieden! Jetzt! Überall!”)



    Kein deutscher Nachkriegspolitiker hat sich um eine Aussöhnung mit Russland mehr verdient gemacht, als der damalige Bundeskanzler Willy Brandt. Brandts Ostpolitik war der Beginn vom Ende des Kalten Krieges und steht in direktem Zusammenhang mit dem Fall des Eisernen Vorhangs. Brandt forderte uns Deutsche auf, wir mögen mehr Demokratie wagen. Diese Aufforderung ist aktueller denn je. KenFM sprach mit dem ältesten Sohn Willy Brandts, Prof. Dr. Peter Brandt. Der Professor für neuere Geschichte hat sich über Jahrzehnte intensiv mit den unterschiedlichsten europäischen Verfassungsstaaten auseinandergesetzt und zeichnet im Gespräch noch einmal die wesentlichen Punkte nach, die aus einem losen Staatenverbund auf europäischen Territorium das werden ließen, was wir heute die Bundesrepublik Deutschland nennen. Im Gespräch geht es u.a. um die Deutsche Revolution 1848/49, das Kaiserreich, die Weimarer Republik, NS-Deutschland und Deutschland nach 1945. Wo steht unser Land heute? Wie umgehen mit Begriffen wie Vaterland, Volk, Heimat und dem Bedürfnis so vieler Bürger, über 70 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges wieder stolz auf die eigene Nation sein zu können. Wie umgehen mit dem geschichtlichen Erbe unsere Großväter? Quo vadis Deutschland? Prof. Peter Brandt versteht sich als Friedensaktivist, für den die Parole gilt: "Nie wieder Krieg." Die Freundschaft mit Russland war das prägendste Element der Politik seines Vaters und ist auch für ihn ein Anliegen, das niemals zur Disposition steht. Die deutsche Geschichte, so Professor Brandt, sollte als Auftrag verstanden werden, alles dafür zu tun, dass Kriege nie wieder Mittel der deutschen Politik sein mögen.
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  9. #399
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    Positionen 20: Der große Finanz-Crash – Das Ende der Demokratie



    Unendliches Wachstum in einem endlichen Raum führt zum Kollaps. Diese simple Logik scheint in unserer Zeit kaum noch vermittelbar und das hat seinen Grund. Sobald Gier ins Spiel kommt, setzt der Verstand aus und da spielt es dann keine Rolle mehr, dass die Folgen dieses Denkens erstens längst überall zu erkennen sind und zweitens jedem auf diesem Globus schaden werden. Wir alle sind auf einer Titanic, die im All ihre Runden dreht und wenn diese Titanic absäuft, wird es keine Überlebenden geben. Wo liegen die Ursprünge für den Status quo unserer Zeit? Warum können wir die Details der Kollateralschäden so präzise beschreiben, während es den meisten nicht gelingt, die Ursachen für das globale Dilemma auch nur in Ansätzen zu beschreiben. Auch hier ist die Sache bei näherer Betrachtungsweise simpel. Unser Wirtschaftssystem ist für uns so unsichtbar, wie die Software auf einem Computer. Wir müssen die Software nicht verstehen, um den Computer nutzen zu können - nur gegen die Software können wir den Rechner nie benutzen. Software folgt einer Programmierung, die Menschen festgelegt haben, die wir nicht kennen. Wir folgen diesen Regeln, ohne sie zu kennen. Die Regel unseres Wirtschaftssystem ist auf Gewinnmaximierung ausgelegt. Spätestens seit in den 80iger komplett auf die Shareholder-Value-Doktrin umgeschwenkt wurde und sich der Neoliberalismus zur globalen Staatsreligion erhob, nahm das seinen Anfang, was wir heute als Krise begreifen. Den meisten Unternehmen geht es nicht mehr darum Produkte für Kunden zu produzieren, die wertig sind und tatsächlich gebraucht werden und dabei auch Profit zu machen. Heute geht es nur noch um den Profit. Wie kann man diesen gegenüber der Konkurrenz steigern? Löhne drücken! Umweltstandards missachten. Steuern vermeiden. Auf eingebauten Verschleiß setzen. Wenn alle Unternehmer das tun, rutschen immer mehr Menschen ins Elend ab, während immer weniger das Problem haben nicht zu wissen, wohin mit ihrem Geld. Es gibt zu viel davon in immer weniger Händen. Das drückt die Zinsen und setzt eine Verdrängungsspirale in Gang, die am Ende immer in einen Krieg führt. Es ist wie mit Krebs. Wir hatten ihn lange bevor wir ihn bemerkten. Nur wenn wir ihn bemerken, ist es meist zu spät. Das, was wir verharmlosend „Krise“ nennen, ist in Wahrheit Wirtschaftskrebs. Der Crash, der kommen muss, wird uns nicht weiterbringen, wenn wir die Denkschule, die in den Crash führen musste, nicht erkennen. Unser System setzt ausschließlich auf Konkurrenz denn auf Kooperation. Es setzt auf die Gier und den Egoismus des Einzelnen und verkauft den BWL-Studenten weltweit die irre Idee, dass wenn alle nur an sich denken, an alle gedacht sei. Die moderne Wirtschaftswissenschaft kennt nur Kapital und verteidigt pauschal Besitz. Multimilliardäre und Großgrundbesitzer sind Bürger wie Du und ich. Nur das diese 1% auf diesem Planten politisch die Regeln bestimmen, nach denen die 99% zu tanzen haben. Alle Regeln. Überall. Immer. Der Crash ist nicht die Ausnahme, er ist die Regel und ein Geldsystem, das über den Hebel des exponentiellen Zinses alle Menschen kontrolliert, die auf Geld angewiesen sind, kann seine Macht nur deshalb immer wieder neu zum Maßstab machen, da das Leben eines Menschen in der Regel zu kurz ist, um diesen Prozess mehrfach zu erleben, sprich ihn zu durchschauen. Wer nach dem Crash, der kommen wird, einen tatsächlichen Neuanfang beginnen möchte, muss sich von einem Menschenbild verabschieden, das im Menschen nur ein Wesen sieht, das auf den persönlichen Vorteil aus ist und von Gier getrieben bereit ist, über Leichen zu gehen. Menschen gehen über Leichen, wenn man sie dazu zwingt. Nicht weil es ihnen von Natur aus Spass macht. Das Thema der Sendung lautet „Der große Finanzcrash – Das Ende der Demokratie“.
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    KenFM am Telefon: M. Bröckers zu den anhaltenden Versuchen der USA dem Iran einen Krieg aufzuzwingen



    Was haben der Putsch im Iran 1953 durch die CIA und die aktuelle Ermordung des iranischen Generals Qassem Soleimani bei einem offiziellen Staatsbesuch miteinander gemeinsam? Immer sind es die USA, die versuchen, das politische Personal der Perser zu bestimmen und wenn es ihnen nicht (mehr) gefällt, ggf. dieses Personal auch wieder beseitigen. Politischer Mord gehört zum Tagesgeschäft jener Nation, die dem Rest der Welt suggerieren möchte, sie wäre als Weltpolizist vor allem nötig um internationales Recht zu wahren und durchzusetzen. Das genaue Gegenteil ist der Fall. Die USA haben sich zum brutalsten Schläger auf dem Planeten entwickelt. Ihr Politikstil entspricht dem der Mafia. Man verstößt chronisch gegen geltendes Recht, erpresst seine Nachbarn und ermordet jeden, der nicht umgehend spurt. Diese Form amerikanischer Außenpolitik hat große Teile des Nahen Ostens in eine Trümmerlandschaft verwandelt und kostete am 8.1.2020 176 Zivilisten einer ukrainischen Boeing 737 das Leben. Die Maschine war von Teheran aus gestartet, hatte technische Probleme und wurde beim Umdrehen Richtung iranischer Hauptstadt für eine feindliche Rakete gehalten. Die iranische Luftabwehr schoss den Flieger nach neuesten Entwicklungen versehentlich ab. Wer verstehen will, warum diese Gemengelage genau das ist, was sich das Pentagon für den Iran wünscht, muss einen großen Schritt zurück machen. Der Iran ist ein wesentlicher Baustein des chinesischen Jahrhundertprojektes Seidenstraße. Da die USA die Atommacht China nicht angreifen können, um die Seidenstraße zu verhindern, werden Länder, durch die diese Seidenstraße verlaufen soll, destabilisiert. Der Iran ist hier Ziel Nr. 1. Denn wer zudem Öl an China verkauft und sich dieses nicht in US-Dollar bezahlen lässt, ist ein US-Feind und muss attackiert werden. KenFM spricht mit dem freien Journalisten und Buchautor Mathias Bröckers über das falsche Spiel der USA mit dem Iran und welche fatale Rolle die EU und speziell Deutschland spielen, wenn beide sich der intriganten Politik der USA fügen. Käme es zu einem amerikanisch-iranischen Krieg, würden erneut Millionen Flüchtlinge aus dem Mittleren Osten nach Europa, also auch nach Deutschland, kommen.
    Liebe Grüße
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