Im Zusammenhang mit der Demonstration in Lüneburg, einer der vielen Stationen der Creative Caravan Tour, kam es zu einem Sabotageakt an beiden Vorderreifen des Busses. Das stellt nicht nur eine einfache Sabotage dar, sondern könnte auch als ein kalkulierter Mordversuch eingestuft werden.Nicht auszudenken, wenn so ein Vorderreifen platzt und ein 18 Tonnen Fahrzeug über die Autobahn oder Landstraße schlittert. Mit diesem Sabotageakt wurde nicht nur das Creative-Caravan-Team gefährdet, sondern auch andere Autofahrer.Kai Stuht hat sich nun entschlossen, die Tour bis auf Weiteres zu unterbrechen. In diesem Video erläutert er seine Beweggründe und weitere Einzelheiten zum Vorfall.Das Team von Kai Stuht bedankt sich ganz herzlich bei Euch.
Liebe Grüße