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Thema: Malaysisches Flugzeug über Ukraine abgeschossen

  1. #11
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    Der letzte Beitrag in diesem Threat von Achim wurde hierhin verschoben : http://globale-evolution.de/showthre...319#post373319
    Neuerliche Verwarnung von mir an Achim! Für ein halbes Jahr Sperre !


    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  2. #12
    Erfahrener Benutzer Avatar von Ruthle
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    Frage

    wie kommt man denn bitte an dieses Kennwort?
    "wo ein Wille ist, ist ein Weg, der Weg ist das Ziel"

  3. #13
    Super-Moderator Avatar von lamdacore
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    Zitat Zitat von Ruthle Beitrag anzeigen
    wie kommt man denn bitte an dieses Kennwort?
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    Liebe Grüße

    Lebe dein Leben so wie es dir gefällt, ohne daß du Jemandem etwas aufdrängst!

    Der, der nicht weiß, und nicht weiß, daß er nicht weiß, ist ein Narr - meide ihn.
    Der, der nicht weiß, und weiß, daß er nicht weiß, ist ein Kind - lehre ihn.
    Der, der weiß, und nicht weiß, daß er weiß, schläft - erwecke ihn.
    Doch der, der weiß, und weiß, daß er weiß, ist ein Weiser - folge ihm.

  4. #14
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    Ukrainischer Kampfjet soll auf MH17 zugeflogen sein

    Das russische Militär will beobachtet haben, wie ein ukrainischer Kampfjet Kurs auf die Boeing 777 gehalten hat. Der Jet verfüge auch über Raketen, heißt es aus Moskau.

    Vor dem Absturz der malaysischen Passagiermaschine in der Ostukraine ist nach russischen Angaben ein ukrainischer Kampfjet in der Nähe gewesen. Der Abfangjäger vom Typ Suchoi-25 sei auf die Boeing 777 mit 298 Menschen an Bord zugeflogen, sagte Generalleutnant Andrej Kartopolow vom russischen Generalstab.

    "Die Entfernung der Su-25 zur Boeing lag zwischen drei und fünf Kilometern", sagte Kartopolow. Das ergebe sich aus Aufzeichnungen der russischen Flugüberwachung. So ein Kampfjet sei mit Luft-Luft-Raketen bewaffnet, der auf diese Entfernung ein Ziel hundertprozentig zerstören könne. Ukrainische Angaben, dass am vergangenen Donnerstag keine Kampfflugzeuge in der Luft gewesen seien, seien falsch. Die Ukraine solle Auskunft über dieses Flugzeug geben, sagte Kartopolow.
    weiterlesen: http://www.zeit.de/politik/ausland/2...-abschuss-mh17

    Die Zeit macht keine Vorverurteilung?

    Noch einen Hinweis von einem Gast:

    Kuala Lumpur War Crimes Commission



    Im November 2011 sprach das Gericht unter der Berufung auf eine universelle Gerichtsbarkeit in Abwesenheit den ehemaligen US-Präsidenten George W. Bush und den ehemaligen britischen Premierminister Tony Blair der Verbrechen gegen den Frieden schuldig, begründend auf die rechtswidrige Invasion des Irak. Erklärter Kriegsgrund war ein Vorhandensein von Massenvernichtungswaffen, von denen keine gefunden wurden.

    Im Mai 2012 wurden vom Schiedsgericht, nach Anhörungen von Zeugenaussagen von Folteropfern aus Abu Ghraib und Guantanamo, einstimmig der ehemalige US-Präsident Bush, der ehemalige Vizepräsident Dick Cheney, der ehemalige Verteidigungsminister Donald Rumsfeld, die früheren stellvertretenden Generalstaatsanwälte John Yoo und Jay Bybee, der ehemalige Generalstaatsanwalt Alberto Gonzales und die ehemaligen Berater David Addington und William Haynes II in Abwesenheit der Verschwörung schuldig gesprochen, Kriegsverbrechen zu begehen, insbesondere Folter. Das Gericht überbrachte ihre Ergebnisse der Chefanklägerin des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag.
    weiter : http://de.wikipedia.org/wiki/Kuala_L...mes_Commission
    (vieleicht ein Zusammenhang?)

    doch wenn man Malaysia Wikepedia, dann Petronas und die Beteiligungen ansieht,
    kann man zwischen den Zeilen auch Gründe finden.


    http://de.wikipedia.org/wiki/Malaysia
    http://de.wikipedia.org/wiki/Petronas
    http://de.wikipedia.org/wiki/Malaysia_Airlines

    LG

  5. #15
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
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    Der »Lusitania«-Moment: Ukrainisches Kampfflugzeug vom Typ Su-25 nähert sich vor dem Absturz Flug MH17 im Steigflug an

    Jetz ist es schwarz auf weiss!

    Die Luftüberwachung des russischen Militärs hat entdeckt, dass ein ukrainisches Kampfflugzeug vom Typ Su-25 am Tag der Katastrophe in großer Nähe zum Passagierflugzeug im Steigflug begriffen war. Das russische Verteidigungsministerium erklärte nun, Kiew müsse erklären, warum ein Kampfflugzeug das Passagierflugzeug verfolgt habe.



    »Ein Kampfflugzeug der ukrainischen Luftwaffe wurde im Steigflug erfasst. Seine Entfernung von der malaysischen Boeing betrug drei bis fünf Kilometer«, erklärte der Chef der Hauptoperationsabteilung des Stabsquartiers der russischen Streitkräfte, Generalleutnant Andrei Kartopolow am Montag auf einer Pressekonferenz in Moskau.

    »Wir wollen gerne eine Erklärung dafür haben, warum das Kampfflugzeug in einem zivilen Luftfahrtskorridor praktisch auf gleicher Höhe und zur gleichen Zeit wie ein Passagierflugzeug geflogen ist.
    Das Kampfflugzeug vom Typ Su-25 kann aufgrund seiner Auslegung eine Höhe von zehn Kilometern erreichen. Es ist mit Luft-Luft-Raketen vom Typ R-60 ausgestattet und kann ein Ziel aus einer Entfernung von bis zu zwölf Kilometern, mit Sicherheit aber aus fünf Kilometern Entfernung treffen«
    Die Anwesenheit des ukrainischen Kampfflugzeugs sei durch Videoaufnahmen des Überwachungszentrums in Rostow bestätigt worden.

    »Wir wollen gerne eine Erklärung dafür haben, warum das Kampfflugzeug in einem zivilen Luftfahrtskorridor praktisch auf gleicher Höhe und zur gleichen Zeit wie ein Passagierflugzeug geflogen ist.
    Das Kampfflugzeug vom Typ Su-25 kann aufgrund seiner Auslegung eine Höhe von zehn Kilometern erreichen. Es ist mit Luft-Luft-Raketen vom Typ R-60 ausgestattet und kann ein Ziel aus einer Entfernung von bis zu zwölf Kilometern, mit Sicherheit aber aus fünf Kilometern Entfernung treffen«
    Die Anwesenheit des ukrainischen Kampfflugzeugs sei durch Videoaufnahmen des Überwachungszentrums in Rostow bestätigt worden.

    Als das malaysische Flugzeug abstürzte, überflog gerade ein amerikanischer Satellit die Region im Osten der Ukraine, wie das russische Verteidigungsministerium mitteilte.


    Es forderte die USA auf, die Fotos und Daten, die der Satellit aufgezeichnet habe, zu veröffentlichen.

    Darüber hinaus stürzte das Flugzeug MH17 innerhalb der Reichweite der Mittelstrecken-Flugabwehrrakete Buk der ukrainischen Streitkräfte ab, erklärte der russische General.

    »Wir besitzen Bilder bestimmter Plätze, an denen die ukrainische Luftabwehr im Südosten des Landes stationiert war«, stellte Kratopolow weiter fest.

    Die ersten drei Bilder, die der General dann zeigte, stammen vom 14. Juli. Sie zeigen die mobilen Startrampen der Buk-Raketen etwa acht Kilometer von der Stadt Lugansk entfernt. Dabei handelt es sich um ein Fahrzeug mit Eigenantrieb und zwei Buk-Startrampen, erklärte der Offizier.

    Radarstation der ukrainischen Luftabwehr in der Region Donezk, etwa fünf Kilometer von der Stadt Donezk entfernt. (Aufnahme vom 14. Juli 2014)
    Auf einem weiteren Bild ist eine Radarstation in der Nähe von Donezk zu erkennen.

    Buk-Flugabwehr-Raketenbatterie in der Region Donezk, etwa fünf Kilometer von der Stadt Donezk entfernt. (Aufnahme vom 14. Juli 2014)
    Das dritte Bild zeigt den Stationierungsort des Luftverteidigungssystems in der Nähe von Donezk.

    Keine Buk-Raketenbatterie mehr in der Region Donezk, etwa fünf Kilometer von der Stadt Donezk entfernt. (Aufnahme vom 17. Juli 2014)
    Es sind Buk-Startrampen zu erkennen. Man sieht deutlich die Start- und Transportfahrzeuge sowie etwa 60 andere Militärfahrzeuge und Spezialausrüstung, sagte er weiter. »Auch am 17. Juli wurden Bilder dieser Region gemacht. Es fällt auf, dass die Buk-Start- und Transport-Fahrzeuge fehlen.

    Buk-Raketenabwehrsystem (bestehend aus Start- und Transportfahrzeugen) in Saroschinkskoe, 50 Kilometer von der Stadt Donezk und acht Kilometer von Schachtjorsk entfernt. (Aufnahme vom 17. Juli 2014)
    Bild Nummer fünf zeigt die Buk-Systeme am Morgen des gleichen Tages in der Nähe der Siedlung Saroschinskoe – 50 Kilometer südlich von Donezk und acht Kilometer südlich von Schachtjorsk.«

    Die Frage muss nun beatwortet werden, warum die Luftabwehrraketen-Batterie kurz vor der Katastrophe in dem Gebiet auftaucht, das von den lokalen Milizen kontrolliert wird, sagte er.

    Bilder vom 18. Juli zeigen, dass die Buk-Start- und Transportfahrzeuge das Absturzgebiet des Passagierflugzeuges MH17 am 17. Juli verließen, erklärte der Offizier. Kartapolow verwies auch auf die Tatsache, dass die Radarstationen der Buk-Raketensystems des ukrainischen Militärs am Tage des Absturzes erhöhte Aktivitäten aufwiesen.


    Als Reaktion auf die von Moskau vorgelegten Beweise wiederholte Kiew am Montag seine Behauptung, man verfüge über Beweise, dass die Rakete, mit der das malaysische Flugzeug abgeschossen worden sei, aus Russland stamme.

    »Es gibt Hinweise, dass die Rakete, die das Flugzeug getroffen hat, von Terroristen abgefeuert wurde, die mit Waffen und durch Spezialisten von der Russischen Föderation unterstützt werden«, erklärte Andrej Lysenko vom ukrainischen Sicherheitsrat auf einer Pressekonferenz, »Um die Tragödie abzuleugnen, zeigt Russland nun viele Bilder und Karten. Wir werden alle Fotos und andere Pläne, die Russland vorlegt, überprüfen«.


    Als das malaysische Flugzeug abstürzte, überflog gerade ein amerikanischer Satellit die Region im Osten der Ukraine, wie das russische Verteidigungsministerium mitteilte.


    Es forderte die USA auf, die Fotos und Daten, die der Satellit aufgezeichnet habe, zu veröffentlichen.

    Darüber hinaus stürzte das Flugzeug MH17 innerhalb der Reichweite der Mittelstrecken-Flugabwehrrakete Buk der ukrainischen Streitkräfte ab, erklärte der russische General.

    »Wir besitzen Bilder bestimmter Plätze, an denen die ukrainische Luftabwehr im Südosten des Landes stationiert war«, stellte Kratopolow weiter fest.

    Die ersten drei Bilder, die der General dann zeigte, stammen vom 14. Juli. Sie zeigen die mobilen Startrampen der Buk-Raketen etwa acht Kilometer von der Stadt Lugansk entfernt. Dabei handelt es sich um ein Fahrzeug mit Eigenantrieb und zwei Buk-Startrampen, erklärte der Offizier.

    Radarstation der ukrainischen Luftabwehr in der Region Donezk, etwa fünf Kilometer von der Stadt Donezk entfernt. (Aufnahme vom 14. Juli 2014)
    Auf einem weiteren Bild ist eine Radarstation in der Nähe von Donezk zu erkennen.

    Buk-Flugabwehr-Raketenbatterie in der Region Donezk, etwa fünf Kilometer von der Stadt Donezk entfernt. (Aufnahme vom 14. Juli 2014)
    Das dritte Bild zeigt den Stationierungsort des Luftverteidigungssystems in der Nähe von Donezk.

    Keine Buk-Raketenbatterie mehr in der Region Donezk, etwa fünf Kilometer von der Stadt Donezk entfernt. (Aufnahme vom 17. Juli 2014)
    Es sind Buk-Startrampen zu erkennen. Man sieht deutlich die Start- und Transportfahrzeuge sowie etwa 60 andere Militärfahrzeuge und Spezialausrüstung, sagte er weiter. »Auch am 17. Juli wurden Bilder dieser Region gemacht. Es fällt auf, dass die Buk-Start- und Transport-Fahrzeuge fehlen.

    Buk-Raketenabwehrsystem (bestehend aus Start- und Transportfahrzeugen) in Saroschinkskoe, 50 Kilometer von der Stadt Donezk und acht Kilometer von Schachtjorsk entfernt. (Aufnahme vom 17. Juli 2014)
    Bild Nummer fünf zeigt die Buk-Systeme am Morgen des gleichen Tages in der Nähe der Siedlung Saroschinskoe – 50 Kilometer südlich von Donezk und acht Kilometer südlich von Schachtjorsk.«

    Die Frage muss nun beatwortet werden, warum die Luftabwehrraketen-Batterie kurz vor der Katastrophe in dem Gebiet auftaucht, das von den lokalen Milizen kontrolliert wird, sagte er.

    Bilder vom 18. Juli zeigen, dass die Buk-Start- und Transportfahrzeuge das Absturzgebiet des Passagierflugzeuges MH17 am 17. Juli verließen, erklärte der Offizier. Kartapolow verwies auch auf die Tatsache, dass die Radarstationen der Buk-Raketensystems des ukrainischen Militärs am Tage des Absturzes erhöhte Aktivitäten aufwiesen.


    Als Reaktion auf die von Moskau vorgelegten Beweise wiederholte Kiew am Montag seine Behauptung, man verfüge über Beweise, dass die Rakete, mit der das malaysische Flugzeug abgeschossen worden sei, aus Russland stamme.

    »Es gibt Hinweise, dass die Rakete, die das Flugzeug getroffen hat, von Terroristen abgefeuert wurde, die mit Waffen und durch Spezialisten von der Russischen Föderation unterstützt werden«, erklärte Andrej Lysenko vom ukrainischen Sicherheitsrat auf einer Pressekonferenz, »Um die Tragödie abzuleugnen, zeigt Russland nun viele Bilder und Karten. Wir werden alle Fotos und andere Pläne, die Russland vorlegt, überprüfen«.


    Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergru...56E9023A67F513

    Auch auf RIA Novosti

    Moskau: Boeing kurz vor Absturz wurde von ukrainischem Kampfjet begleitet


    Und noch dazu:
    Militär: US-Satellit überflog Ostukraine während Absturzes malaysischer Boeing


    Das man in einen Kampfgebiet, unbeobachtet mit Raketen schießen kann, glaubt sowieso keiner!

    Also US - NATO - Kriegstreiber! Rückt die Bilder heraus!

    Das besten wäre, ihr nehm eure Privatarmee und macht einen Rückzug, gleich über den Atlantik!
    Noch eine Empfehlung: https://www.openpetition.de/petition...us-deutschland

    LG

  6. #16
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    Ergänzung

    Hier eine kleine Ergänzung zum vorigen Post. Nähmlich die besagte präsentation auf Video...Es ist zwar etwas holprig ins Englische übersetzt aber man kennt sich aus :





    Nachtrag : Ich habe noch ein Video mit Deutschen Untertiteln hinzugefügt:


    Geändert von Stone (22.07.2014 um 11:29 Uhr)
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  7. #17
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    USA blasen zum Rückzug: Putin ist nicht schuld am Abschuss von MH17

    Die amerikanischen Geheimdienste blasen zum Rückzug: Sie erklärten am Dienstag vor Medienvertretern in Washington, dass es keine direkte Verbindung der russischen Regierung zum Abschuss von MH17 gebe. Die CIA kann nicht ausschließen, dass die Schützen aus der Ukraine gekommen sind.

    Die US-Geheimdienste haben am Dienstag die Vorbereitungen der Politik auf eine Eskalation der Krise mit Russland zunichte gemacht: Die Nachrichtenagenturen Reuters und AP – beide immer sehr gut informiert über die Gedanken der Dienste – meldeten übereinstimmend, dass Geheimdienst-Funktionäre in einem Presse-Briefing gesagt hätten: Sie wissen nicht, wer MH17 abgeschossen hat – nicht einmal die Nationalität sei zu bestimmen.
    Reuters wörtlich:
    “Prorussische Separatisten haben das malaysische Verkehrsflugzeug über der Ostukraine nach Einschätzung von US-Geheimdienstlern wohl versehentlich abgeschossen. Die USA wüssten aber nicht genau, wer genau die Boden-Luft-Rakete abgefeuert habe, hieß es am Dienstag aus Geheimdienstkreisen. Demnach liefert Russland weiter Waffen wie Panzer und Raketen an die Rebellen.”
    Die Associated Press (AP) überliefert unter der Überschrift “Es gibt keine Verbindung zwischen der russischen Regierung und dem Abschuss des Flugzeugs” die Aussage eines Geheimdienst-Mannes:
    “Wenn Sie uns fragen, wer die Rakete abgeschossen hat: Wir kennen keinen Namen, wir kennen keinen Dienstgrad, wir sind nicht einmal zu hundert Prozent sicher, welcher Nationalität der Schütze ist. Es wird hier keinen Perry Mason Moment geben.”
    Die Los Angeles Times spekuliert, dass die Rebellen mit einem unzureichenden Radar-Gerät gearbeitet haben sollen und verwechselten daher die zivile Maschine mit einer ukrainischen Militärmaschine.


    Mit diesen Meldungen bestätigt sich, was sich bereits vergangene Woche abgezeichnet hatte: dass nämlich der Abschuss ein Irrtum war (mehr dazu hier).


    Ob die Schützen tatsächlich aus den Reihen der Rebellen kamen, ist unklar. Russland verweist auf die Präsenz eines ukrainischen Kampfjets zum Zeitpunkt des Abschusses (mehr dazu hier).
    Denn das von AP referierte Eingeständnis, dass die Geheimdienste nicht einmal die Nationalität bestimmen können, deckt sich mit einem Bericht von Robert Parry, demzufolge die CIA ziemlich erschrocken gewesen sein soll, als sie die Satelliten-Fotos zu Gesicht bekam. Parry schreibt:


    „Meine Quelle, die mir in der Vergangenheit bereits zutreffende Informationen in ähnlichen Fällen geliefert hat, sagte mir: Die US-Geheimdienste verfügen über detaillierte Satellitenbilder von der verdächtigen Raketenabschuss-Batterie, von welcher die verhängnisvolle Rakete abgefeuert wurde. Doch die Batterie scheint unter der Kontrolle von Soldaten der ukrainischen Regierungs-Armee gewesen zu sein.

    Ihre Bekleidung sieht aus, als wären es ukrainische Uniformen.

    Die Quelle sagte, dass die CIA-Analysten noch nicht ausschließen wollten, dass es sich um Rebellen aus der Ostukraine handelt, die ähnliche Uniformen tragen. Doch die ursprüngliche Einschätzung war, dass es sich um ukrainische Soldaten handelt. Es gab auch die Vermutung, dass die die betreffenden Soldaten undiszipliniert und möglicherweise betrunken waren. Die Satellitenbilder zeigten am Boden verstreute Bierflaschen auf dem Gebiet, sagte die Quelle.“


    Daher schickten die Geheimdienste am Dienstag CNN vor: Sie drehten dem Sender ein Foto aus dem Jahr 2010 mit einer Power-Point-Skizze an – als Beleg für die Täterschaft der Rebellen (mehr zu dieser skurrilen Aktion – hier).
    Die ARD hatte am Freitag verkündet, dass die US-Spionage-Satelliten alle Vorgänge aufklären würden (mehr zu dieser noch skurrileren Aktion – hier).

    Quelle: http:http://deutsche-wirtschafts-nachrich...huss-von-mh17/



    Amerikanisches Außenministerium räumt ein: »Beweise« stützen sich auf YouTube-Videos und soziale Medien

    In einem gereizten Wortwechsel zwischen dem Journalisten Matt Lee von der Nachrichtenagentur Associated Press und der Sprecherin des amerikanischen Außenministeriums Marie Harf hakte Lee immer wieder nach, bis Harf schließlich zugeben musste, dass die so genannten »Beweise«, aufgrund derer die USA die von Russland unterstützten Separatisten für den Abschuss des malaysischen Passagierflugzeuges Flug MH 17 verantwortlich machen, lediglich auf YouTube-Videos und Mitteilungen in sozialen Medien basieren.



    weiter: http://info.kopp-verlag.de



    PS: Die Black Box des abgestürzten Flugzeuges wird nun nicht, wie ursprünglich erwartet, von der Internationalen Luftfahrtbehörde untersucht werden, sondern von einer britischen Untersuchungs-Kommission. Die Niederländer haben die Briten am Dienstag um entsprechende Amtshilfe gebeten.

    ... die Briten, eine ganz unabhänige neutrale Nation!
    Wie viel Geld hat BP und Shell in die Ukraine gepumt?

    Gibt es jetzt Strafverfolgung und Sanktionen gegen die Ukraine???
    Ein Schock für unsere Medien? Sie schweigen noch immer darüber!

    LG

  8. #18
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    Na was stimmt denn jetzt ?


    Separatistenführer weist Bericht über "Buk"-Besitz zurück







    Foto: dpa




    Moskau - Ein Kommandeur der Separatisten im Konfliktgebiet Ostukraine hat einen Bericht zurückgewiesen, nach dem die prorussischen Kräfte im Besitz des Flugabwehrsystems «Buk» gewesen seien.


    «Ich habe keine Kenntnis davon, dass die Aufständischen eine solche Waffe besitzen», sagte Alexander Chodakowski im Interview des Staatsfernsehsenders Russia Today am Donnerstag. Er bestätigte, dass er mit einem Journalisten eines westlichen Mediums verschiedene Möglichkeiten für den Abschuss der malaysischen Passagiermaschine MH17 durchgesprochen habe.
    Bei dem auf Video aufgezeichneten Gespräch habe es allerdings einen «roten Faden» gegeben mit der Aussage, dass er den «Buk»-Einsatz nicht bezeugen könne, betonte Chodakowski. Andere Separatistenführer teilten erneut mit, dass die prorussischen Kräfte kein solches Waffensystem genutzt hätten.


    Die Separatisten hatten sich bereits im Juni damit gebrüstet, ein ukrainisches «Buk»-System erbeutet zu haben. Allerdings erklärten sie nach dem Abschuss der Boeing 777-200 am vergangenen Donnerstag, dass das Anlage nicht funktionstüchtig gewesen sei. Das hatten auch Ermittler in Kiew bestätigt.

    Der Separatistenführer Chodakowski war in russischen Medien am Mittwoch mit Aussagen zitiert worden, wonach er selbst gehört habe, dass die Aufständischen eine «Buk» hätten. Demnach sei auch eine Provokation von ukrainischer Seite möglich gewesen - etwa die gezielte Lenkung der Maschine mit fast 300 Menschen an Bord in das Kriegsgebiet. Die Separatisten könnten die Boeing dann aus Versehen abgeschossen haben, weil sie Maschine für ein ukrainisches Militärflugzeug gehalten hätten, wurde Chodakowski zitiert.


    In einem anderen Gespräch hatte der Anführer Vorwürfe der Ukraine über eine mutmaßliche Ausrüstung der Separatisten mit einem russischen «Buk»-System kritisiert. Wenn die Ukraine davon ausgegangen sei, dass die Aufständischen mit solchen Waffen schössen, dann hätte der Luftraum für Passagiermaschinen geschlossen sein müssen, meinte der Kommandeur des Bataillons «Wostok» (Osten).
    Quelle: http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt...z-zurueck.html


    Tja...Sogar in Kiev wird diese Aussage bestätigt....Was bleibt jetzt jetzt noch ?
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  9. #19
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    @Stone Na was stimmt denn jetzt ?
    Was stimmt?
    Das Alexander Chodakowski Vodka liebt, das alle nur glaube, vermuten, denken, warscheinlich ......
    Russland sagt es gibt keine Registrierung von einen Raketenstart, warscheinlich Luft/Luft RK von 2 Kampfjets
    Kiew wiird sowieso von Banditen regiert und gibt die Radar / Funk Daten nicht frei, .... wurden Beschlagnamt....
    US, zeigen keine Satelitenfotos, nur Alte aus 2010
    Obama ist in den letzen Wochen sichtlich gelaltert und nervös....
    CIA hat ebenso Dreck am Stecken .... wie immer
    Putin läft auch unrund, aber gefasst in Abwehrstellung...

    Alle drei scheinen zu wissen wer den Flieger abgeschossen hat!
    Fix scheint nur zu sein, das die Ukraine Russland angreifen will und die NATO mitzieht!

    LG

  10. #20
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    Jep...wie ich schon sagte...alle involvierten Partein wissen ganz genau was passiert ist...nur niemand rückt damit raus weil sich mit dem Verschweigen der Wahrheit jede der Parteien
    sich gewisse Vorteile verspricht......Vorteile ....Vorteile die dem "gemeinen" Volk nichts bringen werden....nur wenigen....
    Aber das die Admins der Ukraine Russland angreifen wollen.....das war doch ein Scherz von Dir oder ?....Das wär ja so als ob ÖSterreich Deutschland angreifen würde wollen lol ....
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


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