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Thema: Malaysisches Flugzeug über Ukraine abgeschossen

  1. #51
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    Nein

    NEIN ! ... das ist der falsche Weg !!!!! .... DenTod "gönne" ich niemandem...........Manche mögen ihn zwar verdieint haben in den Augen vieler Menschen.....
    Das ist der alte falsche Weg.............
    Geändert von Stone (30.11.2014 um 01:40 Uhr)
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  2. #52
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
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    Zitat Zitat von Stone Beitrag anzeigen
    NEIN ! ... das ist der falsche Weg !!!!! .... DenTod "gönne" ich niemandem...........Manche mögen ihn zwar verdieint haben in den Augen vieler Menschen.....
    Aber das ist der alte falsche Weg.............
    Lebenslang Isohaft, ohne Tageslicht?
    Verursacht uns nur Kosten und die Lebenserwartung ist auch nicht sehr hoch.

    ....Sonne, Sand und Meer... ein humaner Strafvollzug.....
    ...es wird ja niemand getötet! Diese Privilegien dürfen sich die Herrschaften auf die Insel mitnehmen. Über Leben und Tot entscheidet die verseuchte Natur, dieser entgeht niemand, Einen holt sie schneller den Andere langsamer, jedoch 100% sicher. zum Nachdenken bleibt ihnen auch noch genügend Zeit, bis sie davon träumen endlich in die Hölle zu kommen!

    Auf Bikini brauchen wir nur Gen-Saatgut und ein paar Gen-Hühner mitgeben
    und es gibt keine Folgekosten!



    ....und für diesen Herren gleich seinen Sonderplatz!

    Soros: Experiment EU ist gescheitert – Russland das nächste Ziel

    weiter: http://www.contra-magazin.com/2014/1...naechste-ziel/

    LG
    Geändert von green energy (30.11.2014 um 02:40 Uhr)

  3. #53
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    Schwere Vorwürfe an ukrainische Behörden: Luftraum hätte für MH17 gesperrt werden müssen

    Die ukrainische Flugaufsicht hätte nach Ansicht von Militärexperten den Luftraum über dem Osten des Landes schon vor dem Abschuss der Passagiermaschine MH17 zwingend sperren müssen. Das ergeben Recherchen von WDR, NDR "Süddeutscher Zeitung" und dem niederländischen Investigativteam "ARGOS". Hintergrund ist der Abschuss einer Antonov-Militärmaschine wenige Tage vorher. Ein Satz, der auf diesen Zusammenhang hindeutet, wurde aus dem niederländischen Zwischenbericht vor der Veröffentlichung gestrichen. Beim Abschuss des Malaysia Airlines-Fluges waren im Juli 298 Menschen ums Leben gekommen.


    Von Demian von Osten und Ralph Hötte, WDR
    Wäre der Tod von 298 Menschen an Bord der Malaysia Airlines-Maschine über der Ostukraine vermeidbar gewesen? Eine Frage, die nicht nur Angehörige umtreibt, sondern auch die Luftfahrtbranche. Neben der Frage, wer die Maschine abgeschossen hat, ist auch entscheidend: Wurden die Passagiere ausreichend vor bekannten Gefahren geschützt? Haben der ukrainische Staat und Fluggesellschaften die Risiken richtig eingeschätzt? Fragen, die derzeit auch in einer Arbeitsgruppe der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO) erörtert werden.


    Zumindest bei der Frage der Risikoeinschätzung gibt es jetzt schwere Vorwürfe eines Militärexperten. Sie richten sich neben den Fluggesellschaften auch gegen die ukrainische Flugaufsicht, die den Luftraum für den Überflug von Langstrecken-Passagiermaschinen offen gelassen hatte. Dabei seien die Hinweise auf den Einsatz schwerer Flugabwehrraketen eindeutig gewesen.


    Neue Erkenntnisse zum MH17-Abschuss
    weiter: http://www.tagesschau.de/ausland/mal...chuss-101.html


    MH17: Kiew gerät zunehmend in Kritik



    Warum wurde der Luftraum über dem Kriegsgebiet nicht gesperrt?

    Verwunderlich war schon immer, warum die ukrainische Regierung Passagiermaschinen über das Kriegsgebiet in der Ostukraine fliegen ließ, obgleich die Separatisten am 14. Juli eine militärische Transportmaschine aus der Höhe von 6.500 km abschossen. Zwar wurde daraufhin die Mindestflughöhe auf 9.750 Meter angehoben, am 17. Juli wurde MH17 auf der Flughöhe von 10.050 Metern abgeschossen.


    Für den Anwalt Elmar Giemulla, den Experten für Flugrecht, der für zwei Angehörige von Opfern des Absturzes auf Schadensersatz gegen die ukrainische Regierung klagt, ist der Fall klar. Die ukrainische Regierung wollte nicht auf das Geld für die Überflugrechte verzichten und riskierte damit den Abschuss. Der Anwalt klagt auf Totschlag durch Unterlassen, weil er der Überzeugung ist, dass der Luftraum hätte gesperrt werden müssen (MH17: Klage gegen die ukrainische Regierung).


    Am 14. Juli wurde bei Luganski eine militärische Transportmaschine aus einer Höhe von 6.500 m bei Lugansk abgeschossen. Die Separatisten behaupteten damals, dafür verantwortlich zu sein, aber der Nationale Sicherheits- und Verteidigungsrat (NSDC) Nteilte mit, dass die tragbaren Flugabwehrraketen der Separatisten nicht so hoch reichen würden, weswegen man der Meinung war, der Abschuss sei "wahrscheinlich" mit Raketen von russischem Territorium aus erfolgt (Ukraine: Wirrwarr im Propagandakrieg). Schon immer konnte man sich nicht auf die Informationen verlassen, die von ukrainischen Behörden oder gar dem NSDC verbreitet werden. Der sieht überall die Russen am Werke, um den Bürgerkrieg zu einem Krieg zwischen der Ukraine und Russland zu machen ("Das ist kein Terrorismus, das ist Krieg"). Würde es zutreffen, dass die Russen die Transportmaschine aus der Höhe abgeschossen haben, wäre es noch viel wichtiger gewesen, den Luftraum für zivile Maschinen zu sperren, da das russische Militär über moderne Luftabwehrsysteme verfügt, die auch große Höhen erreichen können.


    Dem Urteil vom Giemella schließt sich nun auch der Militärexperte Siemon Wezeman vom Stockholmer Institut für Friedensforschung (SIPRI) an: "Mit dem Abschuss der Antonov auf einer Höhe von 6500 Metern war es absolut klar, dass das nicht mit kleinen, sondern nur mit schweren Flugabwehr-Raketensystemen geschehen konnte", sagte er. Diese Raketensysteme würden "ohne Probleme Höhen zwischen 10.000 und 13.000 Metern" erreichen. Journalisten von WDR, NDR, der Süddeutscher Zeitung und dem niederländischen Investigativteam "ARGOS" haben das Thema aufgebracht und das ukrainische Verkehrsministerium damit konfrontiert. Das wollte sich aber nicht äußern, schließlich ist die neue Regierung erst gerade angetreten.


    Allerdings ist das Verzögern, Hinausziehen und Vertuschen schon länger Praxis bei entscheidenden Vorgängen wie den Scharfschützen vom Maidan, den Verantwortlichen für die Brandkatastrophe von Odessa oder eben bei MH17. Interessant ist daher, dass in einer unveröffentlichten Version des niederländischen Zwischenberichts ein Hinweis auf eine NOTAM (engl. "notice to airmen") stand: "Die NOTAM mit der Luftraumbegrenzung wurde verfasst als Reaktion auf den Abschuss einer Antonov 24 am 14. Juli auf einer Flughöhe von 6500 Metern." Für die offizielle Version wurde dieser Satz gestrichen, das "Dutch Safety Board" wollte sich nicht befragen lassen und meinte, es sei nicht hundertprozentig sicher gewesen, dass die Information in dem Satz richtig sein. Allerdings wurde die Transportmaschine auf dieser Höhe abgeschossen, und es wurde die Mindestflughöhe Stunden nach dem Vorfall angehoben. Es scheint also ein Interesse gegeben zu haben, vermutlich seitens der ukrainischen Regierung, diese Information nicht bekannt werden zu lassen. Dass der "Dutch Safety Board" den Satz aus offensichtlich fadenscheinigen Gründen strich, weckt nicht nur das Misstrauen, dass es offenbar Interessen gibt, den Bericht zu beeinflussen, sondern auch, dass das niederländische Team solchen Interessen nachgibt und damit nicht neutral ermittelt.


    Anders als andere Maschinen der Malaysia Airlines flog MH17 direkt über das von den Separatisten kontrollierte Gebiet. Warum Malaysia Airlines überhaupt das Kriegsgebiet überflogen hat, während andere Linien dies bereits vermieden haben, bleibt offen, auch hier könnten die Kosten eine Rolle gespielt haben. Aber dann gibt es auch noch die Abweichung von der normalem Flugroute, was auch von Bild festgehalten wurde. Der Frage ging man aber nicht wirklich nach, was der Grund für die Abweichung von der Flugroute gewesen sein könnte.


    Weiterhin umstritten ist, ob MH17 durch eine Rakete oder durch den Beschuss von einer (ukrainischen) Militärmaschine abgeschossen wurde.

    Es kursieren auch Gerüchte, dass der Oligarch Kolomojskyj, der Anfang März als Gouverneur von Dnipropetrowsk eingesetzt wurde, Milizen finanzierte und mit dem Rechten Sektor zusammenarbeitet, etwas mit der Änderung der Flugroute zu tun habe könnte. Er ist u.a. an Fluggesellschaften beteiligt und soll auch die Flugversicherung über den Oblast Dnipropetrowsk kontrollieren. Warum hier die Flugroute Richtung Norden über das Kriegsgebiet um 13 Uhr verändert wurde, soll dem Wetter geschuldet sein. Kurz danach stürzte die Maschine ab.
    weiter: http://www.heise.de/tp/artikel/43/43512/1.html

    LG

  4. #54
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    MH17 - Die Information zum Nachdenken

    Januar 2015. Eine Dokumentation von Russia Today über die Hintergründe zu der Untersuchung der Flugkatastrophe der malaysischen Passagiermaschine in der Ukraine am 17 Juli 2014 (Flug MH17) und mediale Darstellung dieses Ereignis im Westen. Mit russischen Untertiteln.




    ...viele bekannte Details zusammengestellt doch:
    Ab Minute 22.00 hat es mich fast vom Sessel geschmissen!
    LG

  5. #55
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    Ukrainekrieg l Malaysian Airlines Flug MH17 l

    Über den Abschuss der Malaysia Airlines MH17 will keiner mehr etwas wissen, 300 Menschen kamen ums Leben,
    alles wurde vertuscht, verdreht, verschwiegen, gelogen!
    Von Anfang an wurde Putin beschuldigt, ohne nur einen einzigen Beweis zu liefern.
    Hier habe ich eine Doku gefunden die auch geopolitische Theorien aufzeigt.


    Flug MH17 der Malaysian Airlines & Krieg in der Ukraine - Doku - Deutsch

    http://www.Wahrheitsbewegung.net - Eine aktuelle Dokumentation des russischen Senders Pravda.ru (Wahrheit.ru) über die Hintergründe zum Abschuss von Flug MH17 der malaysian Airlines und über den Krieg, insbesondere im Osten der Ukraine (Novorossia).



    LG

  6. #56
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    Niederländisches TV: Beweis für Raketenangriff auf Flug MH17

    NTV Bericht von RTL übernommen!!!
    20.3.2015
    Den Haag (dpa) - Ein niederländischer TV-Reporter hat nach eigenen Angaben Beweise gefunden, dass die Passagiermaschine MH17 mit 298 Menschen an Bord über der Ostukraine von einer Buk-Rakete aus russischer Produktion abgeschossen wurde. Reste einer Boden-Luft-Rakete seien dem zuständigen Sicherheitsrat in Den Haag übergeben worden, teilte der Sender RTL mit. Der Reporter hatte nach eigenen Angaben mehrere kleine Metallstücke an der Absturzstelle gefunden und von unabhängigen Experten untersuchen lassen. Die bestätigten, dass sie von einer Buk-Rakete stammten. Wer die Rakete abgeschossen hat, bleibt damit jedoch weiter ungeklärt.

    ...dieser Bericht wurde von den niederländischen Behörden schon Anfang März dementiert!


    Dieser Bericht allerdings nicht!


    7.3.2015
    MH 17 – Abschuss durch ukrainische SU 25 ist bewiesen

    Der erste „Bericht“ der holländischen Kommission zum Absturz der MH 17 über der Ostukraine war beschämend nichtssagend. Er konnte sich auch nicht auf Fakten stützen, die nur belegt werden können, wenn die Wrackteile ordentlich untersucht werden. Ein Teil der Flugzeugreste ist seit einigen Monaten nach Holland gebracht worden und jetzt lässt sich zweifelsfrei belegen, was an diesem schrecklichen 17. Juli 2014 geschehen ist: Die „Haisenko-Analyse“ ist vollständig bestätigt.


    Ich nehme das Ergebnis der neuesten Analysen der Wrackteile vorweg: Eine oder auch zwei ukrainische SU 25 haben zuerst aus einigen Kilometer Entfernung eine Luft-Luft-Rakete vom Typ R 60M von hinten auf die Boeing abgefeuert und den rechten Motor getroffen ebenso, wie Schrapnelle dieser Angriffswaffe im unteren mittleren Rumpf eingeschlagen sind. Die Piloten der MH 17 wussten zu diesem Zeitpunkt nicht, was ihrem Flugzeug passiert ist. Sie konnten es nicht wissen, denn der Schaden und seine Ursache lagen außerhalb ihres Sichtbereichs. Die Boeing hat dann die Geschwindigkeit drastisch reduziert, wie es die Physik verlangt, wenn ein Motor ausgefallen ist.


    Die MH 17 bekommt den Fangschuss
    Wenige Sekunden später begann dann der direkte Beschuss von rechts hinten, der den Flügel streifte, die vordere Sektion – und hier vor allem das Cockpit – traf und die Piloten sofort tötete. Wie jetzt durch die Untersuchung der Wrackteile belegt ist, fand dieser Beschuss statt mit der zweiläufigen 30-mm-Kanone einer SU 25, Typ GSch-302 /AO-17A, aus einer Entfernung von etwa 500 Metern. Obwohl die Piloten bereits tot waren, ist die B 777 nicht sofort abgestürzt, sondern mit niedriger Geschwindigkeit steuerlos in einer Sinkflugkurve weitergeflogen. Daraufhin erfolgte ein zweiter Anflug der SU 25 und Beschuss der vorderen Sektion von der anderen Seite.
    Dieser zweite direkte Angriff führte zum Auseinanderbrechen der Struktur. Das Cockpit und Teile der vorderen Sektion fielen der Schwerkraft folgend nahezu senkrecht zu Boden, während der mittlere und hintere Teil mit dem Flügel erst in etwa 25 Kilometer Entfernung auf dem Boden aufschlug. Um die volle Grausamkeit dieses Massenmordes zu illustrieren stelle ich hier fest, dass die Mehrzahl der Passagiere mit höchster Wahrscheinlichkeit den gesamten Vorgang bei vollem Bewusstsein miterleben mussten. Seit einigen Monaten liegt der Augenzeugenbericht eines Bodenmitarbeiters der ukrainischen Luftwaffe vor, der den Piloten der SU 25 nach der Landung als völlig verstört beschreibt. Er hat gestammelt, dass „es das falsche Flugzeug war“. Dazu später mehr.
    Leider sind die Wrackteile der MH 17 unvollständig. Besonders Teile der vorderen Sektion, die die deutlichsten Spuren von Beschuss aufweisen, sind wohl beiseite geschafft und vernichtet worden. Aber Fotos auch dieser Teile existieren und können begutachtet werden. Nach der jetzigen Beweislage darf die Annahme als gesichert angesehen werden, dass es die ukrainische Armee war, die die Feuerpause um die Absturzstelle nicht eingehalten hat, um die Beweise für ihre Schuld vernichten zu können. Was aber gesichert werden konnte reicht völlig aus, den Beschuss durch eine SU 25 zweifelsfrei zu beweisen. Im Folgenden beschreibe ich auszugsweise die Beweislage, die auch einen Abschuss durch eine Boden-Luft-Rakete ausschließt.


    Die Beweiskette
    Beginnen wir mit dem Erstbeschuss durch eine Luft-Luft-Rakete R 60M. In der Struktur der Außenhaut nahe der Tür zwei wurde ein Teil gefunden, das nur der R 60M entstammen kann. Siehe Fotos. Ein solches Teil ist „boeing-fremd“, kann auch nicht dem Gepäck eines Passagiers entstammen und somit ist der Erstbeschuss durch eine Luft-Luft-Rakete allein dadurch zweifelsfrei nachgewiesen. Bilder durch Anklicken vergrößern.

    Das Fragment aus der R 60M-Luft-Luft-Rakete

    Schnittbild einer R 60M

    An dieser Stelle ist das Teil in der R 60M verbaut, das in der MH 17 gefunden wurde







    Durch Anklicken als PDF herunterladen

    Dieser Beschuss hat bereits die Elektronik der B 777 massiv gestört und es gab keine Zeit für die Piloten, die Funktion wiederherzustellen oder Notrufe zu senden, denn nur sieben Sekunden später folgte der direkte Beschuss, deren Beweise nun folgen und die sind vielfältig. Zunächst ist hier das Foto des Cockpit-Fragments zu nennen, auf das ich meine erste Analyse gestützt habe. Dieses Bild beweist bereits, dass MH 17 von einem Kampfflugzeug beschossen worden ist.

    Der gezielte Mord am Kapitän



    Dann die Pilotensitze und die Leiche des Kapitäns. Diese weist im Brustbereich mehrere runde Löcher auf. Weitere Fotos von Flugzeugfragmenten weisen Löcher und Beschädigungen auf, die nur durch direkten Beschuss entstanden sein können. Die unterschiedliche Form und Größe der Einschusslöcher sind durch unterschiedliche Beschusswinkel entstanden. An den Rändern der Einschusslöcher können Kupfer- und Schmierstoffspuren nachgewiesen werden, die nur von Geschossen der SU 25 stammen können.

    Wie sich die Fragmente im Flugzeug einpassen

    Teil des Cockpit-Dachs

    ACHTUNG! Dieses Bild ist nur für starke Nerven! Die Leiche des Kapitäns, notdürftig abgedeckt mit einer Plastikplane.


    Die Einschüsse im Sitz des Kapitäns

    Eine Streugarbe in der Sequenz

    Derartige Beschädigungen können nicht von einem BUK-System stammen, wie auch die weiteren Bilder zeigen.















    Der Triebwerkseinlass des rechten Motors zeigt Spuren des Beschusses


    Angriffswinkel des ersten direkten Beschusses



    Beachtung sollte auch das Fragment finden, das die Umrandung eines Triebwerkseinlasses zeigt. Es belegt unter anderem den Angriffswinkel des ersten direkten Beschusses von rechts hinten. Siehe Grafik.


    Zweifel sind ausgeschlossen
    Nachdem der Beschuss der MH 17 durch eine ukrainische SU 25 unzweifelhaft nachgewiesen ist, erübrigt es sich darauf näher einzugehen, warum ein Beschuss mit einer Boden-Luft-Rakete vom Typ BUK auszuschließen ist. Ich weise nur darauf hin, dass an keinem Trümmerteil der MH 17 eine Beschädigung zu finden ist, die durch eine BUK entstanden sein kann. Wer hier immer noch zweifelt, der möge sich den ausführlichen Bericht hier ansehen, der im Übrigen vollständig der frühen Analyse von Bernd Biedermann entspricht. Bernd Biedermann war Oberst der NVA und darf als Experte für das BUK-System zitiert werden.


    Wer sollte wirklich umgebracht werden?
    Die Beweise liegen also vor, dass die MH 17 vorsätzlich und wahrscheinlich von langer Hand geplant und vorbereitet von einer ukrainischen SU 25 abgeschossen worden ist. Doch nun zu der Aussage des SU 25-Piloten: Es war das falsche Flugzeug. Von Anfang an kursierte die These, dass dieser Angriff eigentlich dem Flugzeug Putins galt, das tatsächlich zeitgleich einige hundert Kilometer nördlich geflogen ist. Wir wissen, dass Frau Timoschenko am liebsten Putin mit einer Kalaschnikow erschießen wollte. Aus gesicherter Quelle habe ich erfahren, dass der Journalistenstab und die Redakteure des Bayrischen Rundfunks von der These überzeugt sind, dass Putin abgeschossen werden sollte. Sie dürfen ihre Überzeugung nicht publizieren. (Pressefreiheit???)
    Also habe ich versucht, den Originalflugplan von Putins Maschine zu erhalten. Meine diesbezügliche Anfrage an das BFS (Bundesamt für Flugsicherung) wurde abgelehnt und zwar mit dem Argument, das man eigentlich nur von der US-Regierung kennt: Nationale Sicherheit! Dazu muss man wissen, dass ein Flug auf einer bestimmten Route geplant wird, diese jedoch während des Fluges geändert werden kann und – man kann sagen in 100 Prozent aller Flüge – geändert wird. Wenn also der Originalflugplan von Putins Maschine über die Ukraine geführt hat – und dafür spricht einiges – dann hat dieser Angriff mit höchster Wahrscheinlichkeit tatsächlich Putin gegolten.


    Das falsche Flugzeug am falschen Ort
    Es war dann das Unglück der 298 Insassen der MH 17, dass Putins Maschine den Weg über Polen gewählt hat. Zum weiteren Verständnis: Für den Pilot der Su 25 war es nahezu unmöglich zu erkennen, ob es sich bei seinem Ziel um eine B 777 oder Putins IL 96 gehandelt hat. Er hat seinen ersten Angriff mit der Luft-Luft-Rakete aus etwa sechs Kilometer hinter der Maschine gestartet; unter Zeitdruck, denn das Flugzeug drohte in wenigen Minuten in russischen Luftraum einzufliegen. Aus dieser Position kann er nicht unterscheiden, ob er eine Boeing 777 oder eine IL 96 vor sich hat. Er kann nicht einmal unterscheiden – zum Beispiel an den Kondensstreifen – ob er ein zwei- oder viermotoriges Flugzeug vor sich hat.


    Der gesamte Vorgang um die MH 17 erhält so eine völlig neue Dimension. Die Aussage des ukrainischen SU 25-Piloten wird schlüssig. Es gab auch keine Alternative für den Pilot, nachdem er den ersten Schuss auf die MH 17 abgegeben hat, seinen tragischen Irrtum möglicherweise sogar erkannt hat und die Boeing noch flugfähig war – mit lebendigen Piloten im Cockpit. Man muss sich nur vorstellen, was die Folgen gewesen wären, wenn die angeschossene MH 17 auf irgendeinem Flughafen eine Notlandung erfolgreich durchgeführt hätte. Der Beweis für den Angriff wäre unwiderlegbar gewesen, inklusive der Zeugenaussagen der Überlebenden. Dieser unwiderlegbare Beweis für die Schandtat der ukrainischen Seite musste verhindert, zerstört werden.

    Das Dilemma des Westens und der NATO


    Ich stelle zusammenfassend fest: Das ungeheuerliche Verbrechen, eine zivile Passagiermaschine mit 298 Menschen an Bord abzuschiessen, ist aufgeklärt. Dass die Verantwortlichen dafür zumindest im Umfeld der Kiew-Regierung zu finden sind, steht fest. Um aufzuklären, ob dieses Verbrechen tatsächlich Putin direkt gegolten hat, muss der Originalflugplan von Putins Maschine offengelegt werden. Ich bitte an dieser Stelle darum, dass sich jeder, der die Möglichkeit hat, darum bemühen sollte, diesen Flugplan offenzulegen. Er kann ihn mir anonym zukommen lassen, ich sichere als Journalist Informantenschutz zu.
    Man darf jetzt gespannt sein, wie lange die Öffentlichkeit weiterhin auch von unserer Regierung belogen wird. Natürlich ist der „Westen“ in einer prekären Lage. Die gesamte Haltung zur Kiew-Regierung muss in ihr Gegenteil verkehrt, die Bestrafung der Schuldigen gefordert werden. Alle westlichen Regierungen und großen Zeitungen/Fernsehanstalten müssen sich bei Russland/Putin in aller Form entschuldigen und selbstverständlich sämtliche Sanktionen mit sofortiger Wirkung aufgehoben werden. Wie gesagt, man darf gespannt sein, wie lange der Westen seine Lügen zu MH 17 aufrechterhalten wird, nachdem die Beweislage nun unzweifelhaft vorliegt.


    Nachsatz, wichtig: Angesichts dessen, dass der Eindruck entstehen muss, dass unsere Regierung offensichtlich auch im Fall Ukraine/MH 17 nicht wirklich frei handlungsfähig ist, haben wir eine Petition gestartet, zur Wiedererlangung der vollständigen Souveränität Deutschlands. Wir bitten Sie, diese zu unterstützen und zu unterzeichnen, damit sich der Bundestag mit diesem Thema beschäftigen muss. Klicken Sie auf den Button rechts oben oder direkt HIER.


    Hier können Sie einen ausführlichen Bericht einsehen, mit weiterführenden Details, allerdings in englisch und einer schlechten Übersetzung des Originals. http://www.globalresearch.ca/how-the-malaysian-airlines-mh17-boeing-was-shot-down-examination-of-the-wreckage/5435094
    Die "Qualitätsmedien" haben bereits auf diesen Artikel reagiert und packen alte Lügen aus. Hier der Kommentar dazu:
    MH 17 - Das Imperium schlägt zurück
    Quelle: http://www.anderweltonline.com/wisse...-ist-bewiesen/

    weiter:




    Das tragische Ende vom Flug des MH17 der Malaysia Airlines: Alle Fakten sprechen für einen Abschuss durch einen Kampfjet der Ukraine. Doch der Westen verschweigt bewusst wichtige Details.



    Berichte von der russischen Ingenieursvereinigung und die von Peter Haisenko werden verschwiegen,
    die von James Bond RTL und Spiegel Reportern werden breit getreten!
    FAKT ist: Es war Mord an 300 Menschen! Wo bleibt endlich der Offizielle Bericht!!!

  7. #57
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    Hat Igor Kolomoiski MH17 abschiessen lassen?

    Mein erster Artikel über den Absturz von MH17 beinhaltete die Frage: "Sollte Putin getroffen werden?" Denn russische Medien berichten am 18. Juli 2014, die Maschine von Präsident Putin kreuzte die Route von MH17. Er war zu diesem Zeitpunkt auf dem Rückflug von Südamerika und wie ich an Hand von Bildern aufzeigte, hat die Präsidentenmaschine die russischen Farben, weiss-blau-rot, gleich wie die von Malaysia Airlines.

    Die Maschine des russischen Präsidenten

    Es gibt für mich neue Erkenntnisse, die darauf hindeuten, der ukrainische Oligarch und Betreiber einer Privatarmee, Igor Kolomoiski, hat den Befehl erteilt, "Flugzeug Nummer Eins" mit Präsident Putin an Bord abzuschiessen. Kolomoiski hatte die Information bekommen, Putin würde über die Ukraine nach Rostow am Don fliegen.

    Da aber Putin während des Fluges entschieden hat, statt zum ursprünglichen Zielort (hätte ihn über die Absturzstelle gebracht), nach Moskau zu fliegen, hat der von Kolomoiski beauftragte Pilot die falsche Maschine abgeschossen. Die MH17 wurde zufällig ein Opfer, weil sie richtig aussah und am "richtigen Ort" war.

    Aber jetzt der Reihe nach, warum Kolomoiski dahinter stecken könnte.

    Wie gesagt, in meinem ersten Artikel über MH17 stellte ich die Frage: "War er (Putin) das Ziel? Wurde das 'falsche' Flugzeug abgeschossen? Wenn der Abschuss geklappt hätte, hätten wir das "Attentat von Sarajevo" und den besten Grund für den 4. Weltkrieg!!! Der 3. läuft ja schon lange."

    Am 5. Dezember 2014 veröffentlichte die britische DailyMail einen Artikel mit der Überschrift: "MH17 wurde in einem verpfuschten Versuch Putin zu ermorden abgeschossen: Pro-Kreml-Medien benennen ukrainischen Luftwaffenpiloten, der angeblich die Maschine abschoss". Der ukrainische Milliardär befahl den Abschuss, weil er glaubte, Putin würde diese Route nehmen.

    Ein ehemaliges Mitglied der ukrainischen Luftwaffe, der auf einem Luftwaffenstützpunkt am Tag des Absturzes anwesend war, wurde als Zeuge befragt und machte folgende Aussage im russischen TV:

    "Ungefähr eine Stunde vor der Katastrophe stiegen drei Kampfflugzeuge (von Dnipropetrowsk) auf. Einer der Flugzeuge war eine Su-25, die mit diesen (Luft-Luft-Raketen) ausgestattet war. Als der zurückkehrende Pilot aus dem Flugzeug stieg, sah er sehr verängstigt aus. Die ersten Worte des ukrainischen Piloten waren: 'Falsches Flugzeug,' und dann später am Abend: 'Das Flugzeug war am falschen Ort zur falschen Zeit.'"

    Es soll sich um den Piloten Vladislav Voloshin handeln und diese Person gibt es laut RT.



    Mir ist erst jetzt ein Video aufgefallen, welches schon am 22. Oktober 2014 gepostet wurde, in dem Kolomoiski in einem Video-Gespräch über die Boeing sagt: "der Abschuss war ein Unfall - wollten das eine Flugzeug abschiessen, trafen ein anderes."



    Welches "eine Flugzeug" meinte er? Die Maschine mit Putin drin? Der entschieden hatte, nicht nach Rostow am Don zu fliegen, sondern nach Moskau? Statt ihn zu eliminieren, wurden alle 298 Insassen von MH17, darunter 80 Kinder und 15 Besatzungsmitglieder, ermordet.

    Interessant ist, die niederländischen Behörde "Onderzoeksraad voor Veiligheid" hat die Aufklärung des Absturzes vom ukrainischen Regime übertragen bekommen. Warum eigentlich? Warum nicht den Behörden von Malaysia? Weil 192 Passagiere Niederländer waren? Oder weil man so die Untersuchung und das Resultat steuern kann?

    Es sind mehr als acht Monate seit dem Absturz vergangen, aber einen abschliessenden Bericht über die Absturzursache gibt es immer noch nicht. Auch der Inhalt der beiden Blackboxen wurde bisher nicht veröffentlicht. Gibt es einen Grund für dieses Schweigen? Handelt es sich um eine Vertuschung des wahren Täters?

    Wurde das Schweigen mit den 122,5 Tonnen Gold erkauft, welches die Niederlande überraschender Weise aus den USA zurück überführen konnte? Siehe meinen Artikel vom 23. November 2014 darüber.

    Igor Kolomoiski gilt als einer der reichsten Menschen der Ukraine mit einem geschätzten Vermögen zwischen 3 und 6,5 Mrd. US-Dollar und wird unter den reichsten Menschen der Welt auf den 377. Platz geführt. Er besitzt drei Staatsbürgerschaften: ukrainisch, israelisch und zypriotisch. Von 2000 bis 2014 lebte er vorwiegend in der Schweiz. Er gilt als vehementer Russlandhasser.

    Am 2. März 2014 wurde er vom Putsch-Regime zum Gouverneur der Oblast Dnipropetrowsk ernannt, also der Provinz, von wo aus die drei Kampfflugzeuge aufgestiegen sein sollen. Das russische Militär gab am 21. Juli 2014 bekannt, dass während des Malaysia-Airline-Absturzes ein ukrainisches Kampfflugzeug anwesend gewesen sei. Als Beleg dafür wurde eine Radaraufnahme gezeigt, auf der ein nicht gekennzeichnetes Radarecho nahe dem von MH17 auftauchte.

    Die Kiew-Junta sagt, sie haben die Boeing 777 nicht abgeschossen. Die Separatisten sagen, sie waren es auch nicht, denn sie wären von der Militärtechnik her gar nicht in der Lage dazu gewesen. Wer bleibt dann übrig? Kolomoiski mit seiner von ihm bezahlten Privatarmee und hörigen ukrainischen Militärangehörigen? Für Geld machen gewisse Leute alles, auch den Befehl ausführen, ein Flugzeug abzuschiessen.

    Mittlerweile ist ein internes Schreiben in den Niederlande aufgetaucht, welches bestätigt, die Separatisten hatten damals keine Boden-Luft-Raketen, um ein Flugzeug auf 10'000 Meter abzuschiessen. Bei einem Briefing des ukrainischen Aussenministers Pavlo Klimkin der westlichen Botschafter in Kiew, drei Tage vor dem Absturz, wurden diese darüber informiert. Ein vertraulicher Bericht der niederländischen Botschaftsrätin und stellvertretenden Leiterin der Botschaft in Kiew, Gerrie Willems, über das Treffen wurde nach Amsterdam geschickt und ist im Januar 2015 veröffentlicht worden.

    Siehe Artikel der AD.nl vom 22. Januar 2015. Guckt euch die Animation der Flugbewegungen über das Absturzgebiet im Artikel an. In einem Foto sieht man auch die Botschafter von Deutschland, Grossbritannien und den Vereinigten Staaten, die beim Briefing anwesend waren. Es wussten also alle westlichen Regierungen darüber Bescheid, die Separatisten konnten keine Linienmaschine abschiessen.

    Deshalb wurde auch der Luftraum über der Absturzstelle ab 6'000 Meter nicht gesperrt. In den sieben Tagen bis zum Unglück führten rund 900 Linienflüge über die Region Donezk; am häufigsten vertreten waren Aeroflot, Singapore Airlines, Ukraine International Airlines, Lufthansa und Malaysia Airlines. Deshalb wäre auch Putin diese Strecke nach Rostow am Don geflogen, was ja nicht weit entfernt vom Absturzort liegt.

    Die Regime des Westens wissen was wirklich passiert ist. Um vom waren Täter abzulenken, lösten sie sofort nach dem Absturz mit Hilfe der Medien eine Diffamierungskampagne aus, um die Separatisten, aber dann auch Russland und Putin für den Absturz verantwortlich zu machen. Aber nach einem Monat schrillster Beschuldigungen wurde es plötzlich still und man hört nichts mehr.

    Interessant ist, Poroschenko hat Igor Kolomoiski als Gouverneur von Dnipropetrowsk am 25. März entlassen. Der Grund soll der Machtkampf um eine Ölfirma sein. Dann hiess es, weil das Regime Angst hat, Kolomoiski könnte mit seiner Privatarmee, die ohne Kontrolle operiert und gegen die Separatisten kämpft, noch mehr Macht an sich reissen.

    Könnte aber der wahre Grund sein, weil das Regime auf Anordnung Washingtons sich von dem Befehlsgeber für den Abschuss von MH17 distanzieren will? Sie wollen und können ihn nicht mehr decken? Irgendwann muss ja der Absturzgrund veröffentlicht werden und dann kann man den "einzelgängerisch operierenden" Schuldigen ohne sich selber zu belasten nennen.

    Russland ermittelt ja schon lange gegen den Oligarchen unter anderem wegen organisierter Verbrechen, Mordes und des Einsatzes unerlaubter Waffen im Kriegsgebiet Donbass. Möglicherweise kommt der Abschuss von MH17 auch noch dazu.

    -----------------------

    Ergänzung: Wie ein ASR-Leser mit einem Kommentar uns informierte, hat zufällig die italienische Zeitung "il Fatto Auotidiano" gestern über das Urteil des Gerichts in Palermo berichtet, wo es um Entschädigungs- zahlungen an die Angehörigen der Opfer des Absturzes der Itavia DC-9 vom 27. Juni 1980 ging. Nach 35 Jahren wird vom Gericht festgehalten, die Maschine wurde im südlichen Tyrrhenischen Meer durch eine Luft-Luft-Rakete vom Himmel geholt. Dabei starben 81 Menschen. Es war kein technisches Versagen und keine Bombe.

    Im Artikel steht, trotz des Versuchs durch falsche Spuren und der Behinderung durch italienische Militärs und Geheimdienste von der wahren Ursache abzulenken, kam die Wahrheit zutage. Im Jahr 2007 hätte der italienische Präsident Francesco Cossiga gesagt, eine Rakete wäre von einem Kampfjet auf die DC-9 geschossen worden, die vom französischen Flugzeugträger Clemenceau gestartet war. Man hätte versucht, das Flugzeug, in dem der libysche Staatschef Muammar al-Gaddafi sass, abzuschiessen und dabei aber die Linienmaschine getroffen.

    Gaddafi befand sich damals in einer Tupolew Tu-134 auf dem Weg zu einem Staatsbesuch in Polen. Die Libyer haben aber über einen Kontaktmann in Rom von den Mordplänen erfahren und die Maschine nach Malta umgeleitet. Das heisst, die NATO bzw. die französische Regierung wollte Gaddafi ermorden, hat aber 81 unschuldige Passagiere und Besatzungsmitglieder getötet. Klingt wie der Fall mit MH17. Dann sage noch einer, die sogenannten westlichen "Demokratien" würden keine Morde begehen und dann vertuschen.
    weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Hat Igor Kolomoiski MH17 abschiessen lassen?


    Vom Absturz der Germanwings Maschine hat man die Auswertung der Blackbox innerhalb weniger Tage mitgeteilt.
    "Schuld war der Copilot" Die Darlegung vom Unglück durch den Selbstmord vom Copilot ist nicht gerade glaubwürdig,
    auch sehr viele Fachleute zweifeln an der Selbstmordtheorie.
    Bei so vielen Wiedersprüchen muß man annehmen dass man den wahren Grund vertuscht.

    Bei der MH17 wird wieder alles verschwiegen, obwohl man bestätigt hat, dass beide Blackboxen im guten Zustand sind!
    Da werden nur Tatsachen verdreht und erfunden um "Putin" die Schuld anzuhängen.

    Ist unsere Demokratie nur noch eine "Schlangengrube"?
    LG

  8. #58
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    AW: Malaysisches Flugzeug über Ukraine abgeschossen

    Konflikte: Bericht: Russland fälschte Satellitenfotos zu Abschuss von MH17



    ZEIT ONLINE - ‎vor 6 Stunden‎

    Amsterdam (dpa) - Russland hat offenbar Beweismaterial zum Abschuss der Passagiermaschine mit Flugnummer MH17 über der Ostukraine gefälscht. Die von Moskau präsentierten Satellitenfotos als Beweis für eine Schuld der Ukraine seien manipuliert ...

    ...ein neuer Rundumschlag der Mainstreams! Um von den Tatsachen abzulenken nimmt man wieder einmal Russland ins Fadenkreuz!
    Statt die Ermittler unter Druck zu setzen, dass sie die Daten von der Blackbox endlich frei geben!
    Wo sind die Satellitenbilder der USA, die sie auch nicht zeigen wolle? Wo sind die Aufklärung berichte, hier wird ein Krieg geführt und es gibt keine???
    Wo sind die Aufzeichnungen vom Tower in Kiew? Absolut gar keine Informationen?
    ...Wie habt ihr es geschafft den German Wings Flug so schnell aufzuklären?

    Für wie dumm haltet ihr uns eigentlich?

    LG

  9. #59
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    AW: Malaysisches Flugzeug über Ukraine abgeschossen

    MH17 aufgeklärt?
    Quelle: http://www.mmnews.de/index.php/politik/47510-mh17-klar

    47 Millionen Dollar für die Ergreifung der wahren Täter von MH17? Angeblich wurden jetzt 17 Mio. ausgezahlt, weil entsprechende Infos geliefert wurden. Die Ermittlungen eines Privatdetektivs zum Abschuss der Passagiermaschine MH17 über der Ostukraine sind angeblich abgeschlossen.


    MH17: Einschüsse im Cockpit-Bereich
    Klick auf's Bild für Großauflösung (Download)


    Bild durch Anklicken vergrößern

    Es ist das höchste Kopfgeld der Geschichte: Ein Unbekannter hatte zunächst 30 Mio. Dollar ausgesetzt, um den Abschuss der Malaysia-Airlines-Maschine über der Ukraine aufzuklären. Das ist mehr Geld als die US-Behörden damals auf den Kopf von Osama bin Laden ausgesetzt hatten. Dieses Kopfgeld wurde schließlich noch einmal um 17 Millionen erhöht. Für den richtigen Tipp winkten also 47 Millionen Dollar.


    Ein Teil der Summe sei jetzt angeblich ausbezahlt worden, weil die Hintergründe von MH17 aufgeklärt seien, sagt Privatermittler Josef Resch im Capital. "Unsere Auftraggeber haben die Informationen bekommen, die sie erhalten wollten".
    Was das jedoch für Infos sind, darüber schweigt der Privatermittler.


    Wie capital.de berichtet, geht Resch davon aus, dass schon bald die Ergebnisse bekannt gegeben würden. Der Privatermittler habe einen Informanten mit den Schweizer Mittelsmännern seines anonymen Auftraggebers in Verbindung gebracht. "Die Parteien sind sich handelseinig", sagt Resch.
    Er selbst dürfe sich zu den Details nicht äußern. Er habe vertraglich Stillschweigen zugesichert. Der Informant kann nun mit einer Belohnung in Höhe von 17 Millionen Dollar rechnen - schreibt Capital. Dabei sollen es vorher 47 Mio. Dollar gewesen sein.


    Was jetzt mit den Informationen passiere, wisse er nicht. Auch wer hinter dem Auftrag stehe, sei ihm noch immer unbekannt. Das Geschäft sei ausschließlich über Mittelsmänner gelaufen. „Mich geht das jetzt auch nichts mehr an. Ich bin froh, dass es vorbei ist“, sagte Resch. Für ihn und seine Familien seien die vergangenen Monate sehr belastend gewesen.
    Es handele sich um hochbrisantes Material. Möglicherweise würden die Informationen von interessierter Stelle demnächst veröffentlicht werden. Viele Drohungen gab es. Gegen ihn, seine Mitarbeiter, seine Familie. Dubiose Treffen, auffällige Autos in seiner Umgebung, Menschen, die ihm folgten. Ein Mitarbeiter sagt: „Vielleicht haben wir die politische Dimension des Auftrags auch anfangs unterschätzt.“


    Die Frage bleibt: wollte sich dieser "Privatdektiv" nur wichtig machen, oder hat er tatsächlich brisante Infos vermittelt? "Capital" - eigentlich sonst seriös - könnte möglicherweise auch einem Hochstapler auf den Leim gegangen sein.
    Es bleibt zu hoffen, dass die Wahrheit bald an's LIcht kommt.
    Letzte News zu MH17 HIER
    LG

  10. #60
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    AW: Malaysisches Flugzeug über Ukraine abgeschossen

    Gab es ein zweites Flugzeug? Neues Video zeigt Absturzstelle von MH17 Minuten direkt nach Abschuss

    Veröffentlicht am 17.07.2015
    News Corp Australia, eines der größten Nachrichtenunternehmen Australiens, hat ein bisher unbekanntes Video veröffentlicht, dass direkt nach dem Abschuss von MH17 aufgenommen sein soll. Auf dem Video sind Stimmen zu hören, die davon sprechen, dass ein Kampfjet die Boeing abgeschossen haben soll. Auch ist die Rede von „fünf Fallschirmspringern“, die zuvor aus dem Flugzeug abgesprungen sein sollen.

    Mehr auf unserer Webseite: http://rtdeutsch.com


    ...Australien bringt nach einem Jahr noch ein Flugzeug ins Spiel!


    MH 17: Ermittler finden neue Hinweise auf Luftabwehrrakete


    Ein Jahr nach dem Absturz des Malaysian-Airlines-Flugs MH 17 gibt es neue Hinweise auf die Ursache des Unglücks. Nach Informationen des "Spiegel" kommt das internationale "Gemeinsame Ermittlerteam", das den Absturz der Maschine strafrechtlich aufklären soll, zu dem Schluss, dass MH 17 von einer Luftabwehrrakete des Typs Buk-M1 abgeschossen wurde. Untersuchungen der Splitter in den Wrackteilen der Boeing 777 haben demnach ergeben, dass diese eindeutig dem Gefechtskopf einer Buk-M1 zugeordnet werden können.
    Prorussische Rebellen verfügten über mehrere Buk-M1-Geschütze in der fraglichen Region in der Ukraine. Damit sind insbesondere von russischen Medien geäußerte Spekulationen, ein ukrainischer Kampfjet könne MH 17 abgeschossen haben, angeblich hinfällig. MH 17 war am 17. Juli 2014 über der Ostukraine abgestürzt. 298 Menschen starben dabei. Des Weiteren verdichten sich für die Ermittler die Informationen, wonach prorussische Separatisten die Luftabwehrrakete abfeuerten. Unmittelbar nach dem Unglück vom ukrainischen Geheimdienst SBU ins Internet gestellte Telefonmitschnitte wurden inzwischen überprüft. Die Ermittler bewerten sie nun als authentisch. "Wir haben ein Flug- zeug abgeschossen", sagt ein Rebellenkommandeur unter anderem in den Mitschnitten. Im weiteren Verlauf ist zu hören, wie die Rebellen entdecken, dass es sich um ein Zivilflugzeug handelte. Ob das verwendete Buk-M1-Geschütz von Russland über die Grenze zur Ukraine ge- bracht wurde, ist unklar. Womöglich handelte es sich auch um eine Buk-M1, die die Separatisten von der ukrainischen Armee erbeutet hatten. Allerdings gibt es Hinweise darauf, dass Separatisten von russischem Personal im Umgang mit dem Buk-M1-System geschult wurden, offenbar auf russischem Territorium nahe der ukrainischen Grenze, schreibt der "Spiegel" weiter. weiter: http://www.epochtimes.de/MH-17-Ermit...-a1255273.html
    Spiegel Spiegel an der Wand... schrebst nur Blödsinn und verdummst mit Bild das ganze Land!

    Da wird eine jede Bewegung, jedes Mail, Telefonat mitgeschnitten, Bilder abgespeichert und erst recht in einem Kriegsgebiet!

    Wollt ihr uns nur noch für dumm verkaufen???
    Gebt doch endlich die Black-Box Daten und Sateliten Bilder frei!!!!

    LG

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