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Thema: Malaysisches Flugzeug über Ukraine abgeschossen

  1. #71
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    AW: Malaysisches Flugzeug über Ukraine abgeschossen

    MH17: Dieser Anwalt verklagt die ukrainische Regierung (This lawyer sues government of Ukraine)


    Am 28. September soll es soweit sein: Der lang ersehnte Tag der Wahrheit! Die internationale Kriminalermittlung will ihre Ergebnisse zum Abschuss der malaysischen Boeing MH17 über der Ost-Ukraine vorstellen. Werden wir nun erfahren, wer die 298 Menschen auf dem Gewissen hat?

    „Nein“, vermutet Rechtsanwalt Prof. Dr. Elmar Giemulla (65) aus Berlin.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Elmar_G...

    Er sieht mächtige politische Kräfte am Werk und bezeichnet die Beweislage als „diffus“. Als einzig realistische Marschrichtung gen Gerechtigkeit sieht er, die Regierung in Kiew zivilrechtlich dafür zu belangen, dass sie den Luftraum über dem umkämpften Gebiet nicht rechtzeitig sperrte.

    LG

  2. #72
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    AW: Malaysisches Flugzeug über Ukraine abgeschossen

    Niederlande: Rakete bei MH17-Abschuss soll aus Russland gekommen sein

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten

    Ein internationales Ermittlerteam unter Führung der niederländischen Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass die Rakete, welche zum Abschuss des Fluges MH17 im Sommer 2014 in der Ostukraine geführt hatte, aus Russland kam. Wer genau die Waffe bediente, ist unklar.
    weiter: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...-aus-russland/
    Russische Rakete schoss Maschine ab

    Die Passagiermaschine mit der Flugnummer MH17 ist mit einer russischen Luftabwehrrakete abgeschossen worden. Das erklärten die internationalen Ermittler am Mittwoch in Nieuwegein in den Niederlanden. Die Buk-Rakete sei vom Gebiet der prorussischen Rebellen abgefeuert worden und die mobile Abschussrampe anschließend nach Russland zurückgebracht worden. Die Ermittler veröffentlichten auch Namen von Verdächtigen. weiter: http://orf.at/stories/2360014/2360013/

    MH-17-Abschuss: Moskau antwortet auf den JIT-Bericht


    Das russische Außenministerium hält die Schlussfolgerungen der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe (JIT) über den Absturz der malaysischen Boeing am 17. Juli 2014 im Donbass für voreingenommen. Außenamtssprecherin Maria Sacharowa verwies auf zahlreiche Ungereimtheiten.

    „Russland ist enttäuscht, dass sich die Situation rund um die Untersuchung der Boeing-Katastrophe nicht ändert. Die Schlussfolgerungen der niederländischen Staatsanwaltschaft bestätigen nur, dass die Ermittlung voreingenommen und politisch motiviert ist. Es ist für unsere westlichen Kollegen bereits zur Norm geworden, eigenmächtig die Schuldigen zu bestimmen und gewünschte Resultate zu erdenken. Man möchte schon fragen: Wie lange wird das noch dauern?“, kommentierte Maria Sacharowa den JIT-Bericht. weiter:https://deutsch.rt.com/international...n-jit-bericht/
    Faktencheck: Offene Fragen zum internationalen MH17-Untersuchungsbericht


    ...2 Jahre, 2 Monate und 11 Tage nach dem MH17 Unglück! ...und dass soll das Ergebnis sein?

    Die dargestellte Irrfahrt des russischen BUK-System durch die Ukraine! Die Handy Gespräche! Diversen Fotobeweise, die meisten von Facebook! Die Ukraine bei den Leitenden Ermittlern? ...es ist ungefähr so, als würde man den Angeklagten zum Geschworenen ernennen!
    ... alles wie in einem 3. Klassischen Hollywood Film!


    War da nicht anfangs, die CIA Mitteilung? ...wo sie alle Kreidebleich wurden!
    http://www.globale-evolution.de/show...l=1#post385060
    LG

  3. #73
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    MH-17: Tagesschau verschweigt wichtige Frage zur Aufklärung

    Nun wissen wir also wie einfach es ist die Wahrheit zu ermitteln! Was längst hätte geschenen können und müssen!

    Und wir wissen jetzt auch, dass wir die Wahrheit nie erfahren sollen!
    Nun kann man spekulieren: Warum?

    Was genau führte zum Absturz von Flug MH-17? Die Tagesschau beruft sich auf den Unterschungsbericht der eine Rakete russischer Herkunft als Tatwaffe nennt. Eine entscheidende Frage wurde dabei allerdings nicht behandelt. Dabei liegt diese für viele Experten auf der Hand. Der freie Journalist Billy Six hat sie gestellt.



    Quelle: https://deutsch.rt.com/europa/42646-...eigt-wichtige/
    LG
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  4. #74
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    AW: Malaysisches Flugzeug über Ukraine abgeschossen

    MH17 Absch(l)ussbericht: Propagandashow statt Fakten



    In einer exklusiven Reportage über die Absturzursache von MH17 begleiteten wir den Sachverständigen und Journalisten Billy Six, sowie den Anwalt der deutschen Opferfamilien zur Abschlusspräsentation der niederländischen Ermittlungsbehörden: Mit einer leicht verpackten, bunten Multimedia-Show schob das internationale Untersuchungsteam Russland die Schuld am Absturz der Maschine, und 298 Todesopfern, zu. Wir haben uns die „Beweise“ mal näher angesehen – denn der Vorwurf gegen die Russen, ein ziviles Flugzeug abgeschossen zu haben, wird von amerikanischen Hardlinern als eine Begründung dafür genannt, warum die USA einen Nuklearkrieg gegen Wladimir Putin führen sollten.
    lg

  5. #75
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    AW: Malaysisches Flugzeug über Ukraine abgeschossen

    MH17-Tragödie: Staatsrat der Niederlande untersagt Freigabe von Dokumenten


    Das niederländische Ministerium für Sicherheit und Justiz darf eine Reihe von Dokumenten, die den Absturz einer Boeing 777 im Osten der Ukraine im Juli 2014 betreffen, nicht freigeben. Eine entsprechende Entscheidung hat am Mittwoch nach Angaben des niederländischen Fernsehens der Staatsrat des Landes getroffen.


    Dem Beschluss der Behörde zufolge „überwiegen das Recht der Regierung auf Vertraulichkeit ihrer Tätigkeit, die Einheit der Staatspolitik und die Sensibilität der Frage die Wichtigkeit der Freigabe der Information“.

    Ende September hatten Australien, Belgien, Malaysia, die Niederlande und die Ukraine ein Abkommen unterzeichnet, in dem sie ihre Loyalität bei der Zusammenarbeit bezüglich der „strafrechtlichen Verfolgung von Personen, die des Abschusses der Maschine des Flugs МН17“ beschuldigt werden, bestätigt haben. Damals hatte der niederländische Außenminister Bert Koenders erklärt, dass die Anklagen gemäß lokalem Recht, jedoch mit aktiver Unterstützung seitens der internationalen Gemeinschaft erhoben werden.

    Die Boeing 777 der Malaysia Airlines mit 298 Menschen an Bord war am 17. Juli 2014 auf dem Weg von Amsterdam nach Kuala Lumpur etwa um 15.20 Uhr MESZ im Luftraum über der Ukraine von den Radarbildschirmen verschwunden. Nach Angaben russischer Fluglotsen befand sich die Boeing in diesem Augenblick etwa zehn Flugminuten von der russischen Grenze entfernt. Keiner der Bordinsassen hatte den Absturz überlebt.
    weiter:https://de.sputniknews.com/politik/2...ge-bestrafung/

  6. #76
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    AW: Malaysisches Flugzeug über Ukraine abgeschossen

    MH17 – ukrainischer Ex-Offizier liefert neue Erkenntnisse

    Im Interview wird geht es um das Dorf Saroschtschenskoje oder Saroschtschenske.

    LG

  7. #77
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    Malaysia - Russland nicht für MH17-Abschuss verantwortlich

    Erstmal stoppen wir die BLÖD mit Nichtbeachtung!

    Es gibt keinen schlüssigen Beweis für die Verantwortung Russlands für den Absturz des Flugs MH17 über der Ostukraine im Juli 2014, sagte der malaysischen Verkehrsminister Anthony Loke gegenüber Channel News Asia am Donnerstag.


    "Es gibt keine schlüssigen Beweise dafür, der unter den Beweisen des JIT [Joint Investigative Team] auf Russland hinweist", sagte er, als ein Reporter ihn nach den JIT-Ergebnissen befragte. "Aber wer ist verantwortlich - man könne nicht nur auf Russland zeigen", sagte er.

    "Natürlich müssen wir die diplomatischen Beziehungen in Betracht ziehen", sagte er und fügte hinzu, dass alle weiteren Massnahmen "auf schlüssigen Beweisen" basieren würden.

    Zur Erinnerung, eine Boeing 777 der Malaysia Airlines, die den Flug MH17 von Amsterdam nach Kuala Lumpur durchführt, zerbrach am 17. Juli 2014 in den östlichen Gebieten der ukrainischen Region Donetsk und stürzte ab. Die Katastrophe tötete alle 298 Personen an Bord, die Bürger zehn Länder waren.

    Das Putsch-Regime in Kiew erlaubte trotz Kriegshandlungen den Überflug der Kampfzone durch die zivile Luftfahrt, in der bereits mehrere Flugzeuge mit Flakgeschützen abgeschossen worden waren.

    Eine spezielle internationale Untersuchungskommission wurde eingesetzt, um die Tragödie zu untersuchen. Es umfasst Vertreter von Australien, Belgien, Malaysia, den Niederlanden und der Ukraine.

    Am 24. Mai 2018 veröffentlichten die Experten einen Zwischenbericht, in dem sie behaupteten, dass eine Flugabwehrstellung angeblich eine Rakete startete, die sich als tödlich für den Jet entpuppte.

    Der Bericht behauptet auch, dass die Flugabwehrbatterie von der 53. Flugabwehrbrigade in der Nähe der südwestlichen russischen Stadt Kursk gekommen sei.

    Russland hat jegliche von der JIT erhobenen Vorwürfe entschieden zurückgewiesen. Das Verteidigungsministerium sagte, dass kein einziges Flugabwehrsystem die russisch-ukrainische Grenze jemals überschritten habe.

    Nichtsdestoweniger haben die australischen und niederländischen Regierungen am 25. Mai im Zusammenhang mit der MH17-Tragödie offiziell Anklage gegen Russland erhoben. Sie sagten auch, sie würden Moskau völkerrechtlich zur Verantwortung ziehen.

    Die Australier und die Niederländer wendeten sich mit einem Vorschlag an Russland, Verhandlungen zur Findung einer geeigneten Lösung aufzunehmen.

    Darüber hinaus warnten sie davor, dass der Fall einem internationalen Gericht oder einer internationalen Organisation zur Prüfung vorgelegt werden könnte.

    Wenn der Verkehrsminister von Malaysia, um dessen Maschine es sich handelt und der Einsicht in die Untersuchungsergebnisse hat, sagt, es gibt keine schlüssigen Beweise für eine Schuld Russlands, dann muss es wohl stimmen.

    Mit was wollen die Australier und Niederländer gegen Russland vor Gericht gehen? Es handelt sich doch nur um unbewiesene Behauptungen!

    Dann, diese sogenannte Untersuchung war von Anfang an einseitig gegen Russland ausgerichtet und das Ergebnis stand ja fest.


    Kaum passiert was, werden Russland und besonders Putin sofort als Täter hingestellt. Ich meine, die Boeing war gerade erst am Boden aufgeschlagen, schon ging die Medienhetze und die Schuldzuweisung los, "wir wissen wer es war, nämlich Putin".

    Dabei, Hauptschuldiger ist eindeutig das Regime in Kiew, denn es hat Linienmaschinen den Überflug über ein Kriegsgebiet erlaubt. Nur die Ukraine ist für sie Sicherheit in seinem Luftraum verantwortlich und sonst niemand.

    Ohne dieser Erlaubnis eines Überfluges wäre ja nichts passiert. Fliegen denn Passagiermaschinen über Syrien, wo ein Konflikt tobt? Sicher nicht, wenn die Gefahr besteht, abgeschossen zu werden.

    Könnte also eine bewusst aufgestellte Falle Kiews gewesen sein, die MH17 in die Gefahrenzone fliegen zu lassen.

    Ausserdem, man muss immer nach dem Motiv fragen und wer hat was davon? Sicher nicht Russland oder die Separatisten der Ostukraine, sondern nur die Faschisten in Kiew und der Russland hassende Westen.

    Dieses sogenannte "Zwischenergebnis" der JIT jetzt zu bringen, ist eindeutig eine negative Stimmungsmache und Sabotageaktion gegen die Ausrichtung der FIFA-WM in Russland, denn die Eröffnung findet in zwei Wochen am 14. Juni statt.

    Russlands Aussenminister Sergei Lawrow sagte am Mittwoch in Moskau: "Die Vorwürfe gegen Moskau beruhen nicht auf Fakten. Sie wollen, dass wir nur zugeben, dass es tatsächlich unsere Militäreinheit und unser Buk-Raketensystem war - das ist alles", betonte Lawrow.

    "Die Untersuchung ist noch nicht abgeschlossen, aber unsere Hilfsangebote werden abgelehnt", fügte er hinzu.

    "Ich denke, sie haben beschlossen, angesichts der bevorstehenden wichtigen internationalen Sportereignisse öffentliche Anklagen zu machen", bemerkte der russische Top-Diplomat. "Sie versuchen, die Stimmung zu verderben, aber sie versuchen, nutzlose Werkzeuge dafür zu verwenden", sagte er.

    Das gleiche gilt für die gefälschte Ermordung von Babtschenko in Kiew, denn sofort haben die Fake-News-Medien den Boykott der Fussball- weltmeisterschaft gefordert. Jetzt hocken sie wie begossen Pudel da, denn er wurde als lebendig präsentiert.
    LG
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  8. #78
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    AW: Malaysisches Flugzeug über Ukraine abgeschossen

    Woher stammte die Buk-Rakete vom MH17-Abschuss? Russisches Verteidigungsministerium klärt auf



    Russlands Verteidigungsministerium hat bei einer Pressekonferenz in Moskau am Montag neue Erkenntnisse über die Untersuchung des Flugzeugabsturzes MH-17 bekannt gegeben. Die Behörde konnte die Buk-Rakete als ukrainisch identifizieren. Zwei Nummern, die auf den Fragmenten des Projektils standen, ermöglichten es den russischen Ermittlern, das Herstellungsdatum und auch die Militäreinheit festzustellen, in welche die Rakete im Jahr 1986 befördert worden war. Mehr auf unserer Webseite: https://deutsch.rt.com/

    lg

  9. #79
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    MH17: Warum die Buk-Theorie „technisch und politisch unsinnig“ ist – Raketenexperte

    Zwei ehemalige Offiziere der DDR-Luftverteidigung haben gemeinsam ein Buch über den Abschuss des malaysischen Passagierflugzeugs MH17 im Juli 2014 veröffentlicht. Darin wird die offizielle Version mit Fakten widerlegt. Warum er damit der angeblichen russischen Verantwortung widerspricht, hat einer der beiden Autoren gegenüber Sputnik erklärt.

    „Die Unterstellung, dass es eine russische Buk war, ist technisch wie politisch unsinnig.“ So sieht Bernd Biedermann die offizielle Version zum Absturz der malaysischen Boeing 777 mit der Flugnummer MH17 am 17. Juli 2014 über der Ostukraine. Gemeinsam mit Wolfgang Kerner hat er 2018 das Buch „Abschuss MH17 – Auf der Suche nach der Wahrheit“ veröffentlicht. Darin wird eine Chronologie der Ereignisse seit dem Tag der Katastrophe wiedergegeben und dargelegt, wie beide Autoren die bekannten Informationen dazu einschätzen.

    „Ich habe von Anfang an meine Zweifel gehabt“, erklärte Biedermann gegenüber Sputnik, warum er sich mit dem Fall intensiv beschäftigt. Er habe als Offizier der Nationalen Volksarmee (NVA) der DDR mit Flugzeugabwehr-Raketen (Fla-Raketen) zu tun gehabt. Mit dem dabei erworbenen Wissen und den Erfahrungen habe er nicht nachvollziehen können, was in der offiziellen Version zu MH17 behauptet wird. Nach dieser hat eine aus Russland stammende Buk-Rakete das malaysische Passagierflugzeug vom Himmel geholt und 298 Menschen getötet. Das wird inzwischen von dem internationalen Ermittler-Team JIT (Joint Investigative Team) erklärt, nachdem diese These bereits kurz nach dem Unglück erstmals auftauchte. Für Biedermann ist es „gegen jede Vernunft“, dass diese Erklärung so schnell nach der Katastrophe öffentlich verbreitet wurde. Er findet die offizielle Theorie außerdem „haarsträubend“, wie er im Gespräch erklärte.
    Erinnerung an Absturz bei Ustica 1980

    Er nannte einen Präzedenzfall für den Abschuss einer Passagiermaschine in großer Höhe: Der Absturz der DC-9 der italienischen Fluggesellschaft Itavia mit der Flugnummer IH870 am 27. Juni 1980, mit 81 Toten, nahe der Insel Ustica. Lange Zeit sei die Ursache dafür nicht klar gewesen, eine Kommission habe zehn Jahre lang erfolglos danach gesucht.
    „Erst 1999, also 19 Jahre nach dem Absturz, befand ein Gericht: ‚Der Absturz der DC-9 erfolgte nach einer militärischen Abfangaktion, die DC-9 wurde abgeschossen.‘ Bis dahin war es den Geheimdiensten und Militärs gelungen, mit wahrheitswidrigen Behauptungen von den tatsächlichen Verursachern abzulenken.“
    Das schrieb Biedermann in dem gemeinsam mit Ko-Autor Kerner veröffentlichten Buch „Krieg am Himmel“ von 2014. Wahrscheinlich habe ein französisches Kampfflugzeug die italienische Maschine abgeschossen – und eigentlich das Flugzeug von Libyens Staatschef Muammar al-Gaddafi im Visier gehabt, der am selben Tag über das Mittelmeer flog. In diesem Fall seien die beiden in Frage kommenden Flugzeugtypen DC-9 und TU-134 verwechselt worden.
    Hinweise auf Abschuss durch Kampfflugzeug

    Die zehn auf unnatürliche Weise ums Leben gekommenen Zeugen zur Ustica-Katastrophe sowie die geheimdienstlich gesteuerten Erklärungen zu dem Fall von 1980 hätten seine Zweifel zu MH17 erhärtet, erklärte der Ex-Offizier. Er hat selbst mehrere Jahre im Bereich der Militäraufklärung der NVA gearbeitet.
    Zum anderen hätten die Fotos von Trümmerteilen des malaysischen Flugzeuges ihm als Raketentechniker gezeigt: „So sehen niemals die Trümmer eines Flugzeuges aus, das von einer Boden-Luft-Rakete getroffen wurde.“ Er verwies dabei auf seine Erfahrungen auch aus Übungsschießen mit Luftabwehr-Raketen sowie als Militär-Ausbilder für Raketen-Schießen.
    „Alles, was man nach den Aufnahmen und den Zeugenaussagen aus dem Absturzgebiet beurteilen kann, lässt nur den Schluss zu: MH17 wurde von einem Kampfflugzeug abgeschossen“, so Biedermann. Ein Flugzeug, das in zehn Kilometern Höhe – so hoch flog MH17 – von einer Flugabwehrrakete getroffen werde, beginne sofort zu brennen. Das sei schon physikalisch bedingt, betonte er, denn die Splitter eines Raketengefechtskopfes würden die Flugzeughaut mit einer so hohen Geschwindigkeit durchschlagen, dass alles brennbare Material in Flammen aufgehe, selbst Aluminium.
    Zusammenhang von Ursache und Wirkung entscheidend

    „Dann fallen diese Teile brennend zu Boden. Das genau ist ja bei MH17 nicht passiert. Sondern da sind sogar große, gut erhaltene Teile auf die Erde gefallen. Und wenn es zu Bränden kam, dann erst auf der Erde, als heiße Teile wie die vom Triebwerk mit brennbaren Trümmerteilen in Berührung kamen. Das geschah nicht in Folge des Abschusses.“
    Zudem sei die Fläche, auf der die MH17-Trümmer niedergingen, sehr groß gewesen, erinnerte Biedermann. Bei einem punktuellen Treffer durch eine Fla-Rakete wie vom Buk-System wären die Trümmer nur auf einer relativ kleinen Fläche niedergegangen.

    Von vorneherein sei neben der Frage nach einem möglichen Abschuss durch ein Kampfflugzeug auch die Frage danach ausgeklammert worden, wer einen entsprechenden Befehl dazu gegeben haben könnte. Für ihn sei immer der Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung entscheidend, erklärte der Ex-DDR-Militär. Deshalb habe er sich gefragt, warum das malaysische Passagierflugzeug überhaupt angegriffen wurde. Beide Autoren seien sich sicher, dass die Maschine mit der Flugnummer MH17 gar nicht das eigentliche Ziel war. Kampfpilot mit ganz anderem Ziel?

    Im Buch zitieren sie Meldungen aus dem Juli 2014, dass das Flugzeug des russischen Präsidenten Wladimir Putin, aus Brasilien kommend, am 17. Juli 2014 nahe des Absturzgebietes von MH17 geflogen sei.
    „Welches Flugzeug wollte man abschießen, wenn nicht die Maschine des russischen Präsidenten?“, fragen Biedermann und Kerner. Ersterer erklärte dazu gegenüber Sputnik, dass das zeitliche Zusammentreffen des MH17-Abschusses und des Putin-Rückfluges kein Zufall sein könne. Er ist sich sicher: „Das Ziel dieses Angriffs war eigentlich Putins Il-96. Da lasse ich mir auch von niemand etwas Anderes erzählen.“
    Biedermann verwies auf den im Buch abgebildeten Flugplan des ukrainischen Kampfpiloten Wladislaw Woloschin vom 16. Juli 2014 für den Folgetag. Den hatte das russische Magazin „Sowerschenno sekretno“ (dt.: „Streng geheim“) 2017 veröffentlicht. Woloschins Maschine vom Typ Su-25, eigentlich ein Erdkampfflugzeug, habe am 17. Juli 2014 Luft-Luft-Raketen unter den Tragflächen gehabt, so Biedermann.
    Der Raketen-Experte hatte bereits im Dezember 2014 bei Sputnik darüber selbst geschrieben. Dabei gab er folgendes Geschehen nach der Landung Woloschins wieder: „Als der Pilot, Hauptmann Wladislaw Woloschin, ausgestiegen war, zeigte er sich fassungslos. Er sagte: ‚Es war ein anderes Flugzeug.‘ Auf die Frage, was mit dem Flugzeug geschehen sei, antwortete er: ‚Das Flugzeug war zur falschen Zeit am falschen Ort.‘ Alle Versuche zu einem weiteren Gespräch wurden sofort gestoppt.“ Sputnik hatte wie andere russische Medien auch den Namen des Zeugen für die Aussagen Woloschins genannt: Jewgeni Wladimirowitsch Agapow.
    Angriff auf Sicht als Alptraum für Jet-Piloten

    Im Buch sind die Fotos der beiden Flugzeuge abgebildet, die sich tatsächlich auf den ersten Blick ähnlichsehen. Der genauere Blick zeigt allerdings Unterschiede in der Farbanordnung der „Bauchbinde“ sowie in der Tatsache, dass die russische Präsidentenmaschine vom Typ Il-96 vier Triebwerke unter den Tragflächen hat, die Boeing 777 der Malaysian Airlines nur zwei.
    Biedermann sagte auf die Frage, ob ein Pilot solche Unterschiede nicht erkennen könne, dass das nicht möglich sei. Das wisse er aus Gesprächen mit Kampfpiloten der NVA. Diese hätten ihm erklärt, dass das Cockpit eines Kampfjets nur begrenzte Sicht auf anderes in der Luft ermögliche. Hinzu komme die hohe Geschwindigkeit. Deshalb würden Kampfflugzeuge normalerweise systematisch vom Boden aus zu ihren Zielen geführt. Piloten moderner Kampfjets würden sich nur ungern auf Sicht einem Ziel nähern.
    „Aber Woloschins Flugplan war auf ‚freie Jagd‘ ausgerichtet. Er sollte diesen Kurs fliegen, in der Hoffnung, dass er das Flugzeug entdeckt, das er abschießen sollte, und dann bekämpft.“ Als er das Flugzeug entdeckt habe, habe er nur noch im Bruchteil von Sekunden die groben Details überprüfen können, aber nicht mehr die genauen Unterschiede. So sei es zur Verwechslung zwischen der russischen und der malaysischen Maschine gekommen, meint Biedermann.
    Gezielte Provokation gegen Russland?

    Der niederländische Politikwissenschaftler Kees van der Pijl stellt in seinem Buch „Der Abschuss – Flug MH17, die Ukraine und der neue Kalte Krieg“ den MH17-Abschuss ebenfalls in den Zusammenhang mit Putins Aufenthalt in Brasilien in den Tagen zuvor. Er verweist dabei auf die Gespräche der BRICS-Staaten in der brasilianischen Hauptstadt ebenso wie auf das Gespräch Putins mit Bundeskanzlerin Angela Merkel am 13. Juli 2014 in Rio de Janeiro. Dabei sei es auch um Lösungen für die Ukraine-Krise gegangen. Doch beides habe den USA, die bereits am 16. Juli 2014 verschärfte Sanktionen gegen Russland angekündigt hätten, nicht gepasst, so van der Pijl in seinem Buch.
    Biedermann hält es für unwahrscheinlich, dass es sich bei dem Abschuss von MH17 um eine gezielte Provokation gegen Russland gehandelt haben könnte. Das Muster dafür wäre die von US-Militärs geplante, aber nicht umgesetzte „Operation Northwoods“ gegen Kuba in den 1960er Jahren. Eine solche durchdachte, großangelegte Aktion schließe er bei der Ukraine im Fall MH17 aus.
    „Die waren zu dem Zeitpunkt schon in einem desolaten Zustand. Ihr Luftraumüberwachungssystem hat nicht richtig gearbeitet. Die Piloten wurden nicht anständig bezahlt. Jeder Oligarch, der es sich leisten konnte, konnte sie in seinem Sinne bezahlen und einsetzen.“
    Zwei Tage nach dem Abschuss sei Woloschin vom damaligen ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko mit dem „Orden für Tapferkeit“ ausgezeichnet worden, so Biedermann. „Da müssen auch beim Letzten die Glocken läuten, dass da etwas faul ist.“
    Eigenartiger „Selbstmord“ eines Kampfpiloten

    Er sei mit seinem Ko-Autor überzeugt, dass es immer noch lebende Zeugen der Aktion gibt, die aber bisher ruhiggestellt werden konnten. An einem Einsatz eines Kampfflugzeuges seien rund 40 Menschen beteiligt, von der Flugsicherung über die Bodentechniker bis zum Piloten, erklärte er dazu. „Ich hoffe immer noch, dass irgendwann einer den Mut hat, zu erklären: Ich war dabei und so war es!“

    Der Pilot hat sich Meldungen zufolge im März 2018 erschossen, angeblich mit einer Dienstwaffe, bei der die Seriennummer ausgeschliffen war. Es sei „absurd“ und gebe es in keiner Armee der Welt, dass ein Offizier eine Pistole ohne Seriennummer bei sich hat, so Biedermann. „Das ist das Strickmuster der Geheimdienste, um keine Rückschlüsse auf die wirklichen Täter zuzulassen.“ Woloschins mysteriöser Tod bestätige die These vom Kampfflugzeug, das eigentlich Putins Maschine abschießen sollte, heißt es im Buch. Der Ex-Militäraufklärer sieht in den Vorgängen um das Angebot des Privatermittlers Josef Resch an das JIT, ihm vorliegende Informationen zu MH17 öffentlich zu übergeben, eine Bestätigung seiner Sicht. Die niederländische Staatsanwaltschaft hatte kürzlich das Angebot von Resch abgewiesen. Das zeige, dass die offiziellen Ermittler „absolut nicht bereit sind, über eine andere Variante nachzudenken außer der, die sie selbst in die Welt gesetzt haben“.
    „Die Wahrheit hat es schwer“

    In den vom Privatermittler genannten Dokumenten wird der Flug von Putin am 17. Juli 2014 ebenso erwähnt wie Aufzeichnungen von Kampfpiloten. Die von Resch beschriebenen Informationen seien „so überzeugend, dass, würden sie sich darauf einlassen, sie ganz schlechte Karten hätten, das zu widerlegen“, sagte Biedermann dazu. Er rechnet nicht damit, dass das JIT darauf eingeht. „Es muss weiter antirussisch bleiben“, beschrieb er die Stoßrichtung der offiziellen Version.
    Die Wahrheit hat es schwer in unserer Zeit“, so der Experte auf die Frage nach den Chancen, dass die Wahrheit zu MH17 ans Licht kommt. „Aber man darf auch nicht aufgeben.“ Das zeige der Abschuss bei Ustica 1980, wo das tatsächliche Geschehen nicht auf Dauer verheimlicht werden konnte.

    Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/2...orie-unsinnig/
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    MH17: Privatermittler Resch will Beweise auch Malaysia und Russland übergeben

    Im Fall MH17 ist der deutsche Privatermittler Josef Resch immer noch bereit, ihm vorliegende Informationen öffentlich zu übergeben. In einem Sputnik-Interview hat er erklärt, warum er das machen will. Gleichzeitig hat er klargestellt, wem er damit vor allem helfen will und dass er sich nur auf die ihm bekannten Fakten stützt.

    Der Privatermittler Josef Resch hat erneut seine Bereitschaft erklärt, die ihm vorliegenden Informationen zum Absturz des Flugzeuges MH17 mit 298 Toten am 17. Juli 2014 öffentlich zu übergeben. Das sagte er in einem Interview mit Sputnik, das am Mittwoch veröffentlicht wurde. In diesem erläuterte er ausführlich, warum er sich zu diesem Schritt entschlossen hat.
    Der Privatermittler berichtete, dass das Ganze mit seinem 2016 erschienenen Buch „Gefahr ist mein Beruf“ begann. Darin berichtet er von den Fällen, mit denen er zu tun hatte und bei denen er half, aufzuklären. Dazu gehört, was er im Zusammenhang mit MH17 erlebte. 2014 hatte ein anonymer Auftraggeber Resch gebeten, Informationen zu Katastrophe in der Ostukraine zu finden und dafür einen Millionen-Betrag ausgelobt.

    weiter hier: https://de.sputniknews.com/politik/2...sch-interview/
    Liebe Grüße
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

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