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Thema: Genmanipulation an Mensch und Tier

  1. #1
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Genmanipulation an Mensch und Tier

    Frankenstein Junior:
    Wissenschaftler sind bereit, genmanipulierte Babys von drei Eltern zu erzeugen




    Wie BBC News berichtete, warten Biotech-Wissenschaftler nur noch auf die Genehmigung durch die zuständigen Behörden, um schon in den nächsten zwei Jahren mit der Erzeugung genmanipulierter menschlicher Babys beginnen zu können. Eine neuartige Form der künstlichen Befruchtung (»IVF«, nach dem englischen »in vitro fertilization«), bei der die Eizellen von zwei Frauen mit dem Sperma eines Mannes kombiniert werden, soll schon bald allgemein verfügbar sein. Damit sollen tödliche mitochondriale Erkrankungen verhindert werden.
    Mitochondrien, die Energie-Kraftwerke des Körpers, sind für das Leben absolut unerlässlich. Wenn sie nicht richtig arbeiten, kann ein Mensch nicht genug Energie für lebenswichtige Funktionen produzieren. Die Folge sind Muskelschwäche und Muskel-schwund, Herzversagen, Erblindung und potenziell sogar der Tod. Menschliche Embryos mithilfe der Wissenschaft neu zu gestalten, könnte eine machbare Lösung sein.
    Ein von der britischen Human Fertilization and Embryology Authority (Behörde für menschliche Befruchtung und Embryologie) einberufenes Gremium von Wissenschaftlern hat vor Kurzem die Technik geprüft, um die Sicherheit zu bewerten. Es ließ sich zwar nicht mit letzter Sicherheit sagen, ob das Verfahren sicher ist, doch das Gremium meldet positive Beobachtungen, wenn die erkrankten Mitochondrien der tatsächlichen Eltern durch die von Leiheltern ersetzt würden.
    »Der bisher eingeschlagene Weg deutet an, dass alles sicher ist, aber wir wissen noch nicht, was uns hinter der nächsten Ecke erwartet, deshalb sind wir vorsichtig«, erklärte Professor Robin Lovell-Badge vom Medical Research Council (MRC, Rat für medizinische Forschung), der für die Untersuchung zuständige Wissenschaftler.
    Berichten zufolge wird ein so genanntes »Drei-Eltern-Baby« erzeugt, indem zwei Eizellen verschiedenen Ursprungs mit demselben Sperma befruchtet werden. Vorkerne der eigentlichen Eltern des Babys, die die genetische Information enthalten, werden beiden Embryonen entnommen, nur der Vorkern der tatsächlichen Eltern wird erhalten.
    Er wird dem Spender-Embryo wieder eingepflanzt, der so entstandene Embryo wird dann in die Gebärmutter der Mutter übertragen.
    Werden mutierte Mitochondrien genmanipulierter Babys von einer Generation zur nächsten weitergegeben?
    In der Theorie klingt das Konzept wie ein gangbarer Weg, um einem Kind die Chance auf ein gesundes Leben zu gewährleisten. Doch die Wissenschaftler sind nicht sicher, ob sich das so einfach erreichen lässt, da bei dem Verfahren mutierte Mitochondrien übertragen werden könnten.
    »Sind diese Techniken bei Menschen sicher? Das können wir erst beurteilen, wenn sie bei Menschen angewendet werden«, erklärte Prof. Andy Greenfield, Chef des Wissenschaft-lergremiums, vor Reportern mit dem Hinweis, Sicherheit sei »keine einfache Frage«.
    »Bis ein gesundes Baby geboren wird, können wir nicht mit 100-prozentiger Sicherheit sagen, dass diese Techniken sicher sind«, sagte er weiter. »Wenn Sie an die Zeit zurück-denken, als die künstliche Befruchtung erfunden wurde, wurden alle diese Fragen auch vorher gestellt.«
    Da Mitochondrien ihr eigenes DNS-Set besitzen, werden Babys, die von drei statt von zwei Menschen geboren werden, ein zusätzliches DNS-Set besitzen. Die aus diesem DNS-Cocktail resultierende Genexpression könnte bei Kindern zu nicht vorhersehbaren gesundheitlichen Problemen führen, auch das werden wir erst wissen, wenn das Ver-fahren angewendet wird.
    »Diese Forschung ist per definitionem Eugenik und wird der Annehmlichkeit halber angewendet, dafür wird sie gemacht«, schrieb ein BBC-Kommentator zu dem Thema. »Die Vorstellung, man könne oder solle jede Behinderung heilen, impliziert doch, dass man Behinderung allgemein ablehnt. Was kommt dann als Nächstes: Werden ältere Menschen durch schmerzfreie Euthanasie von ihren Beschwerden ›geheilt‹?«
    Überraschenderweise tendieren Wissenschaftler in den USA anscheinend eher in diese Richtung, denn ein Gremium amerikanischer Wissenschaftler kam zu einer ganz anderen Schlussfolgerung über die Methode. Wie das US-Technikportal The Verge meldet, kam ein einheimisches Gremium schon im Februar zu dem Schluss, die Sicherheit der künstlichen Befruchtung sei nicht erwiesen – was hoffentlich die Genehmigung der zuständigen Behörden blockieren wird.
    Quellen

    BBC.com
    NaturalNews.com
    TheVerge.com


    Auch hier gilt für mich ganz klar-man sollte nicht ins Handwerk vom Herrgott pfuschen.
    Oder man kann es für die anderst denkenden auch so passend formulieren- man sollte
    nicht ins Handwerk der Natur pfuschen.


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #2
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    AW: Genmanipulation an Mensch und Tier

    CRISPR kann sogar den Menschen genetisch rapide verändern—aber ist das gut?

    AUTOR THERESA LOCKER


    CRISPR kann sogar den Menschen genetisch rapide verändern—aber ist das gut?


    Für gewöhnlich rollen Forscher mit den Augen, wenn man versucht, ihre Forschungsergebnisse kompakt in Headlines zu verpacken, damit sie auch der Ottonormalverbraucher versteht und gerne liest. Viel zu reißerisch, so der Tenor. Es gibt aber eine Ausnahme in der Molekularbiologie, für die selbst seitens der Wissenschaftler die Superlative nicht gigantisch genug sein können: „Wir haben die Gesetze der Evolution gebrochen“, heißt es da zum Beispiel aus Forscherkreisen. „Schützt die Gesellschaft vor unseren Erfindungen“, bitten die Wissenschaftler selbst.
    Die Rede ist von einer Technik, die so bahnbrechend, mächtig und vielversprechend ist, dass selbst internationale Expertenkomitees warnen, wir könnten damit mal eben leichtfertig unser Leben, wie wir es kennen, zerstören. Man nennt sie CRISPR/Cas9, ein System, das es den Menschen ermöglicht, kostengünstig, sehr präzise und schnell im Genom eines jeden Lebewesens vom Weizenkorn bis zur Giraffe herumzupanschen, und nicht alle Konsequenzen sind absehbar. Schon jetzt wird die Forschung an der „molekularen Schere“ mit haufenweise Risikokapital von Google bis großen Biotech-Firmen befeuert. Genau das macht die Diskussion um CRISPR/Cas9 so spannend und zu einer brandaktuellen ethischen Frage unserer Zeit—vergleichbar mit denen, die das Klonen oder die In-Vitro-Befruchtung aufgeworfen haben.
    Mit CRISPR kann man Mukoviszidose heilen, vielleicht sogar Mammuts wieder auferstehen lassen und hyperintelligente Menschen züchten.
    Worum geht es genau? Seit 2012 können Wissenschaftler mit der enzymatischen Gen-Editier-Technologie, die man als CRISPR/Cas9 kennt, Sequenzen der DNA eines Organismus kürzen, ersetzen oder unterbrechen. Forscher lernen so, wie Gene überhaupt funktionieren und können defektes Genmaterial reparieren. Arbeiten, für die man früher Jahre gebraucht hat, können jetzt in wenigen Wochen erledigt werden. Und die Grenzen liegen… naja, eigentlich gibt es gar keine Grenzen. Das ist das Tolle daran—oder das Gefährliche.
    Denn es besteht immer die Gefahr, dass Mutationen in die Wildnis ausbrechen. Viele Länder haben—anders als Deutschland—keine explizite Rechtsprechung gegen die Manipulation von menschlichem Erbgut. So könnten sich Labormutanten theoretisch auf zukünftige Generationen übertragen und durchsetzen. Ethisch ist das höchst umstritten. Bei Tieren sind die Forscher da bereits weniger zimperlich:
    Ist es okay, Schweine als Organbänke für Menschen zu züchten?
    So wurde die DNA von Schweinen mittels CRISPR bereits massiv manipuliert (an 62 Stellen im Genom), um die Tiere zu den perfekten Organspendern für uns Menschenzu machen. Nur ein paar weitere Beispiele, wie schnell die Technik voranschreitet: Am 19. Oktober löschten chinesische Forscher ein Gen namens Myostatin in einem Beagle—heraus kam ein Hund mit doppelter Muskelmasse, der nun als eine Artaufgepumpter Polizeihund den Dienst an der Seite des Menschen antreten soll. Die ersten genmanipulierten Affen wurden sehr bald danach gemeldet. Am 5. November verkündete das Biotech-Startup Editas (in das unter anderem Google investiert hat),dass man die Technologie bis 2017 auch am Menschen testen wolle, um eine seltene Form der Blindheit zu behandeln. Bis zum genmanipulierten Designer-Baby ist es nicht mehr weit, fürchten Kritiker.




    Den chinesischen Beagles wurde eine natürlich auftretende Genmutation, die manche Windhunde wie oben abgebildet zu Windschränken macht, in die DNA gepflanzt. Ergebnis: Beagles mit doppelter Muskelmasse. Bild: Nature
    Bleiben wir mal bei der Theorie: Mit CRISPR kann man vererbbare Eigenschaften, wie zum Beispiel überdurchschnittliche Intelligenz, ganz einfach per Copy&Paste ins befruchtete Ei einfügen. Tun wir das, werden wir dann irgendeine verheerende evolutionäre Bewegung in Gang setzen, die wir nicht aufhalten können? Die Antwort darauf ist: Wir haben keinen blassen Schimmer.
    Das internationale Bioethik-Komittee der UNESCO (IBC) fand die Technologie dann auch brisant genug, um sich ihr in einer Sondersitzung zu widmen. Das Panel, bestehend aus Wissenschaftlern, Anwälten, Philosophen und Regierungsangestellten,mahnte Anfang Oktober vor dem Herumpanschen mit menschlichem Genmaterialund vererbbaren Zügen— es könne zur Eugenik führen, wenn wir zum Beispiel eine Population hochintelligenter Menschen züchten könnten, die unsere Politiker von morgen werden sollen.
    Zweifellos, so schreiben die Ethiker in einem Statement, sei die Gentherapie ein „Durchbruch in der Geschichte der Medizin“ und „fraglos eine der vielversprechendsten Unternehmungen der Wissenschaft zum Wohl der ganzen Menschheit“. Das große ABER folgte auf dem Fuße: Technologien zur Gen-Veränderung wie CRISPR „bereiten uns ernsthafte Sorgen, besonders, sollte die Bearbeitung des menschlichen Genoms (…) vererbbare Modifikationen (an unserer Spezies Mensch) einführen, die sich auf zukünftige Generationen übertragen können.“
    Klingt gruselig? Ist es auch. Daher fordern die Ethiker ein Moratorium für CRISPR: „Eingriffe in das menschliche Genom sollten nur für präventive, diagnostische oder therapeutische Zwecke erlaubt sein“. Im Klartext: Lasst erstmal die Finger davon. Forscherteams in den USA, Großbritannien und China forschen trotzdem daran. Es gibt weltweit erst eine einzige Studie, die das Genmaterial von menschlichen Embryonen bearbeitet hat—die chinesischen Forscher ließen es zwar aus ethischen Gründen nicht zu einer Schwangerschaft kommen und bearbeiteten deformierte Embryonen—trotzdem zog diese Versuchsreihe viel negative Presse und Vorwürfe der Fahrlässigkeit nach sich—Manipulation am Menschen ist (noch) eine rote Linie.
    Mit diesem neuen Biohacker-Set könnt ihr zu Hause Genmutanten erschaffen
    Tatsächlich kommt CRISPR mit seiner simplen Abkürzung langwieriger Mutationen einem biologischen Hack wahnsinnig nah; selbst auf Kickstarter gibt es schon Sets für ein CRISPR-Bakterien-Heimlabor zur Entwicklung neuer Organismen für weniger als 150 Euro zu kaufen. Das Verfahren wurde von den beiden Molekularbiologinnen Jennifer Doudna und Emmanuelle Charpentier entwickelt—letztere ist übrigens dieses Jahr zur neuen Direktorin des Max-Planck-Instituts für Infektionsbiologie in Berlin ernannt worden. Sie werden seitdem als heiße Kandidatinnen für den Nobelpreis gehandelt. Doch dieses Jahr war es noch zu früh: Zu unvorhersehbar sind die Konsequenzen der alles umwälzenden Technik bisher noch, zu unreguliert die Forschungspraxis, so dass selbst Charpentier ihre Kollegen bat, einen Gang herunterzuschalten und sich auf ethische Standards und Grenzen zu einigen, bevor die Technik irgendwann an menschlichem Erbmaterial ausprobiert wird.
    Doudna und Charpentier, die Erfinderinnen des CRISPR/Cas9-Systems und Kandidatinnen für einen Chemie-Nobelpreis in naher Zukunft. Bild: imago
    In der öffentlichen Kritik an der Technologie steckt aber auch viel Hysterie. Unter dem Hashtag #crisprfacts machten sich Wissenschaftler im Sommer 2015 über die apokalyptischen Vorhersagungen lustig und konterten mit vermeintlichen Superkräften von CRISPR, das sie auf Twitter zu einer Art enzymatischem Chuck Norris umdichteten: „CRISPR ist Grindr für Zellen“, behauptet einer, „CRISPRs Tränen können Krebs heilen—schade, dass CRISPR noch nie geweint hat…“ ein anderer.




    Quelle


    Man soll dem lieben Herrgott nicht ins Handwerk pfuschen....!!!


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    - Angeni

  3. #3
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    AW: Genmanipulation an Mensch und Tier

    Zitat Zitat von Angeni Beitrag anzeigen
    CRISPR kann sogar den Menschen genetisch rapide verändern—aber ist das gut?
    Quelle
    Über das Thema Gen- DNA-Manipulation, da hab ich schon mal so Tag-und-Nachtgedanken versucht zusammenzustellen. http://theoretisch.mike-ao.de/2013/0...assenspeicher/

    hmmm.... grübel

    könnte es sein, dass wir gerade an einer wende stehen, wie es die erde schon mal vor 6-10000 jahren hatte?


    • nicht nur Daenniken hat in seinen Büchern von prähistorischer Gen- bzw. DNA-manipulation geschrieben. Einiges an alten Überlieferungen wie u.A. auch das alte Testament lassen solche Schlüsse zu.
    • in alten Überlieferungen (ich glaub indische Veden?) wird auch vor zwei (drei) Städten im Himmel geschrieben die sich bekriegten und dabei so ziemich alles in Schutt und Asche legte.
    • Der Untergang Atlantis. Eventuell ein Resultat (oder Auslöser) aus obig erwähten Städtekrieg?
    • man sollte mal versuchen Spizbergen mit Gizeh vergleichen.
    • Sind die Guidestones eventuell die neuen Tafeln für den zukünftigen Moses?
    • Maya-Kalender für eine neue Epoche abgelaufen.... naja, in unserem Kalender fehlen so paar Jahre....


    und wo stehen wir jetzt?

    • Genmanipulation macht es möglich (könnte), eine neue Generation von Menschen zusammenzuschrauben.
    • US mit und/oder gegen RU im nahen Osten (Krieg um drei Städte oder Stätten)
    • Spizbergen wurde als Notvorrat für DANACH angelegt. Bei einschlägigen Versuchen wird der Pyramide ja auch etwas an eigenartiger Enrgie angedichtet. Als Grabkammer iwrd die eher immer unwarscheinlicher.
    • Man munkelt, dass der halbe US-Bereich (Andreasgraben) versinken könnte. Diesbezüglich gab es eine sehr dubios klingende Warnung der NASA.
      Was aber auch nach der Erzählung der HOPI eintreten könnte, wenn man z.B. die ISS als das "Haus im Himmel herabstürzt" betrachtet.
    • Die 10 Gebote waren ja auch in Stein geschrieben. Nur man konnte sich aktuell nicht für die neue Amtssprache einig werden.


    Eigentlich müsste man dafür einen neue Kategorie anlegen, aber ich denke nach @Angeni's Beitrag ist dieser hier schon gut aufgehoben, wenn es auch nur abstrakt zusammengestellte Gedankengänge sind.

    lg mike
    um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
    um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.


  4. #4
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    AW: Genmanipulation an Mensch und Tier

    Zitat Zitat von m.A.o Beitrag anzeigen
    Über das Thema Gen- DNA-Manipulation, da hab ich schon mal so Tag-und-Nachtgedanken versucht zusammenzustellen. http://theoretisch.mike-ao.de/2013/0...assenspeicher/

    hmmm.... grübel

    könnte es sein, dass wir gerade an einer wende stehen, wie es die erde schon mal vor 6-10000 jahren hatte?


    • nicht nur Daenniken hat in seinen Büchern von prähistorischer Gen- bzw. DNA-manipulation geschrieben. Einiges an alten Überlieferungen wie u.A. auch das alte Testament lassen solche Schlüsse zu.
    • in alten Überlieferungen (ich glaub indische Veden?) wird auch vor zwei (drei) Städten im Himmel geschrieben die sich bekriegten und dabei so ziemich alles in Schutt und Asche legte.
    • Der Untergang Atlantis. Eventuell ein Resultat (oder Auslöser) aus obig erwähten Städtekrieg?
    • man sollte mal versuchen Spizbergen mit Gizeh vergleichen.
    • Sind die Guidestones eventuell die neuen Tafeln für den zukünftigen Moses?
    • Maya-Kalender für eine neue Epoche abgelaufen.... naja, in unserem Kalender fehlen so paar Jahre....


    und wo stehen wir jetzt?

    • Genmanipulation macht es möglich (könnte), eine neue Generation von Menschen zusammenzuschrauben.
    • US mit und/oder gegen RU im nahen Osten (Krieg um drei Städte oder Stätten)
    • Spizbergen wurde als Notvorrat für DANACH angelegt. Bei einschlägigen Versuchen wird der Pyramide ja auch etwas an eigenartiger Enrgie angedichtet. Als Grabkammer iwrd die eher immer unwarscheinlicher.
    • Man munkelt, dass der halbe US-Bereich (Andreasgraben) versinken könnte. Diesbezüglich gab es eine sehr dubios klingende Warnung der NASA.
      Was aber auch nach der Erzählung der HOPI eintreten könnte, wenn man z.B. die ISS als das "Haus im Himmel herabstürzt" betrachtet.
    • Die 10 Gebote waren ja auch in Stein geschrieben. Nur man konnte sich aktuell nicht für die neue Amtssprache einig werden.


    Eigentlich müsste man dafür einen neue Kategorie anlegen, aber ich denke nach @Angeni's Beitrag ist dieser hier schon gut aufgehoben, wenn es auch nur abstrakt zusammengestellte Gedankengänge sind.

    lg mike
    Darüber habe ich mir auch mal schnell Gedanken gemacht und du die ausführliche und gute....
    ....vielleicht Chaten wir darüber demnächst zusammen mit Aal?


    LG Angeni
    Geändert von Angeni (15.12.2015 um 08:34 Uhr)
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
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    - Angeni

  5. #5
    Erfahrener Benutzer Avatar von Ruthle
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    AW: Genmanipulation an Mensch und Tier

    Zitat Zitat von Angeni Beitrag anzeigen
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    LG Angeni
    Das machen die Chinesen, weil die die Hunde essen!
    "wo ein Wille ist, ist ein Weg, der Weg ist das Ziel"

  6. #6
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    AW: Genmanipulation an Mensch und Tier

    Zitat Zitat von Ruthle Beitrag anzeigen
    Das machen die Chinesen, weil die die Hunde essen!
    hä???

    was hat genmanipulation damit zu tun, weil die chinesen (asiaten) hunde essen?

    btw: nicht nur asiaten machen das.
    es werden nur bestimmte hunderassen für den verzehr gezüchtet. für hundeliebhaber ist das natürlich nicht vertändlich, aber es muss auch akzeptiert werden, denn wir verarbeiten auch schwein, rind, huhn uvam..... was in anderen kulturen wiederum auf ablehnung stösst.

    also lassen wir den kulturen das, was eben der kulturelle unterschied ist.


    aaaaaaaber wenn ich mir das m,al genau überlege, komme ich zum schluss, dass unsere standard-fleischsorten eventuell mehr passiv genmanipuliert sind, als die fleischsorten, die bei uns keine, aber bei anderen kulturen grosse beachtung finden. rinder, schweine und sonstiges mastvie wird doch auch z.t. mit genmanipulierten futtermitteln gemästet. ob es dadurch zu passivschäden kommen kann, ist leider noch nicht erwiesen, jedoch nicht undenkbar.

    lg mike
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  7. #7
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    Blinzeln AW: Genmanipulation an Mensch und Tier

    Zitat Zitat von m.A.o Beitrag anzeigen
    hä???

    was hat genmanipulation damit zu tun, weil die chinesen (asiaten) hunde essen?



    lg mike
    weil doch oben auf dem Bild der genmanipulierte Hund mit den vielen Muskeln abgebildet ist ...an dem ist mehr Fleisch dran^^ und das haben doch die Chinesen gemacht...
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  8. #8
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    AW: Genmanipulation an Mensch und Tier

    Zitat Zitat von Ruthle Beitrag anzeigen
    weil doch oben auf dem Bild der genmanipulierte Hund mit den vielen Muskeln abgebildet ist ...an dem ist mehr Fleisch dran^^ und das haben doch die Chinesen gemacht...
    das bild da oben, das sind keine essbaren hunde
    um apollo 11 auf den mond zu bekommen, war eine rechnerleistung von DREI commodore 64 notwendig...
    um heute einen ticket zu lösen, ist EIN pentium-prozessor nicht ausreichend.


  9. #9
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    AW: Genmanipulation an Mensch und Tier

    Japan erlaubt Geburt von Mischwesen aus Mensch und Tier

    Es klingt nach Science-Fiction, ist aber Realität: Ein Japaner darf als erster Forscher weltweit Mensch-Tier-Chimären erzeugen, sie bis zur Geburt wachsen und sogar gebären lassen. Das gab es nie zuvor.

    Die Forschergruppe der Universität Tokio und der Universität Stanford will das Verfahren, bei dem Tier-Embryonen mit menschlichen Zellen ausgestattet und einem Muttertier eingepflanzt werden, an Ratten und Mäusen testen, berichtet der „Spiegel“ unter Berufung auf das Fachjournal „Nature“.

    Bislang nie zur Geburt gekommen
    Schon zuvor durften Forscher in verschiedenen Länder einen genetisch veränderten Embryo in einem Muttertier reifen lassen - in Japan bis zu 14 Tage lang. Zur Geburt ist es bislang nie gekommen.
    Inzwischen änderte Japan die gesetzlichen Vorgaben - und der Embryo soll geboren werden. Dieser Schritt war bisher aus ethischen Gründen nie vollzogen worden.

    Expertenteam hat sich schon dafür ausgesprochen
    Hiromitsu Nakauchi von der University of Tokyo und sein Team sind die ersten, die die neue Rechtslage nutzen. Noch steht die offizielle Genehmigung aus, dem Bericht zufolge wird das Wissenschaftsministerium voraussichtlich im August grünes Licht geben. Ein Expertengremium hat sich bereits dafür ausgesprochen.

    Langfristig ist Ziel Spenderorgane
    Das langfristige Ziel ist es den Angaben zufolge, durch dieses Verfahren in einem Tier menschliche Organe wachsen zu lassen, die dann in einen Menschen transplantiert werden können. Die Technik soll eines Tages Patienten helfen, die auf ein Spenderorgan warten. Kritiker bezweifeln allerdings, dass das mit dem Verfahren jemals möglich sein wird.

    Erst im Muttertier - dann in Schweinen
    Nakauchi will die Ratten mit genetischem Material von Menschen 15,5 Tage in einem Muttertier heranzüchten. Die Organe der Tiere sind dann fast vollständig ausgebildet, heißt es. Danach wolle der Forscher die Regierung um Erlaubnis bitten, Hybridembryonen über 70 Tage in Schweinen wachsen lassen zu dürfen.

    Menschliche Stammzellen in frühem Entwicklungsstadium
    Bei den menschlichen Zellen, die in die Tiere eingepflanzt werden sollen, handelt es sich um sogenannte iPS-Zellen (induzierte pluripotente Stammzellen). Das sind Zellen, die in ein frühes Entwicklungsstadium zurückversetzt worden sind und dann wieder in jede Art von Gewebe und damit auch in verschiedene Organe entwickelt werden können.

    Nakauchi will Zellen zu Bauchspeicheldrüsen entwickeln
    Die menschlichen iPS-Zellen, die Nakauchi dafür verwenden will, sollen sich zu Bauchspeicheldrüsen entwickeln. Das Verfahren hat der Forscher zuvor mit iPS-Zellen von Mäusen getestet, die Rattenembryonen eingepflanzt wurden.

    Wie gut kann das Projekt kontrolliert werden?
    Manche Fachleute befürchten dem Bericht zufolge, dass sich die menschlichen Zellen in den Tieren an Orten einnisten könnten, an die sie nicht gehören - etwa im Gehirn - und so beispielsweise die Kognition der Tiere verändern.
    Nakauchi will das verhindern, indem er die Zellen genetisch so anpasst, dass sie sich nur in einen bestimmten Zelltyp entwickeln können.
    Der Forscher hatte in der Vergangenheit schon versucht, menschliche iPS-Zellen in Schafembryonen wachsen zu lassen. Das klappte allerdings nicht, vermutlich da sie abgestoßen worden sind. Das Problem hofft er nun mithilfe von Gentechnik zu lösen.
    https://wize.life/news/leben/105453/...0W0V1BxSC7BbR0
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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