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Thema: Sahra Wagenknecht

  1. #21
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    Nach französischem Vorbild Sarah Wagenknecht in gelber Weste vorm Kanzleramt

    In Frankreich protestieren die "Gelbwesten" immer wieder gegen die Regierung, Nun will die Linke-Politikerin Sahra Wagenknecht mit einer Aktion auch die Deutschen zu Demonstrationen animieren.
    In Anspielung auf die Demonstrationen in Frankreich hat sich Linke-Fraktionschefin Sahra Wagenknecht mit einer gelben Warnweste vor das Kanzleramt gestellt und ähnliche Proteste auch in Deutschland gefordert.
    In Frankreich hätten jene, die seit vielen Jahren von der Politik nicht mehr gehört würden, ihre Stimme erhoben, sagte Wagenknecht in einem 75-sekündigen Videoclip, der am Wochenende auf der Internetseite der von ihr gegründeten Bewegung "Aufstehen" veröffentlicht wurde. "Sie gehen auf die Straße gegen einen Präsidenten der Reichen und haben ihm immerhin erste Zugeständnisse abgetrotzt. Ich finde, solchen Druck brauchen wir auch in Deutschland."
    Wagenknecht fordert mehr Widerstand

    Auch Deutschland habe eine Regierung der Reichen, das sehe man etwa beim Umgang mit dem Dieselskandal. "Die Autokonzerne machen weiter Profite und die Dieselfahrer, vor allem die ärmeren, die ältere Wagen haben, müssen die Zeche bezahlen." Stets werde Politik für Wohlhabende und große Unternehmen gemacht. "Dagegen muss es auch in Deutschland mehr Widerstand geben. Wir brauchen auch hier viele Menschen, die bereit sind, auf die Straße zu gehen."
    In Frankreich protestieren Tausende seit Mitte November gegen die Reformpolitik der Regierung - in der Hauptstadt Paris war es wiederholt zu gewalttätigen Ausschreitungen gekommen. Darauf ging Wagenknecht im Video nicht ein.

    Kritik von der Kanzlern

    Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte die Linkspartei zuletzt aufgerufen, sich von den Ausschreitungen bei den "Gelbwesten"-Protesten in Frankreich zu distanzieren. Deren uneingeschränkte Unterstützung sei "skandalös". Die Haltung der Linken zu der Protestbewegung ist allerdings nicht eindeutig. Der Parteivorsitzende Bernd Riexinger bezeichnete die dortige "Verbrüderung" von linker und rechter Gesinnung als besorgniserregend.

    Quelle: https://www.t-online.de/nachrichten/...anzleramt.html
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  2. #22
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    Emnid-Umfrage: Sahra Wagenknecht im Osten beliebter als Kramp-Karrenbauer

    Einer Umfrage von Emnid zufolge wünschen sich 45 Prozent der Bundesbürger eine starke Rolle für Annegret Kramp-Karrenbauer – aber nicht in Mitteldeutschland.

    Für das kommende Jahr wünschen sich 45 Prozent der Bundesbürger eine starke Rolle für die neue CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer. Damit kam sie auf Platz eins der abgefragten Politiker, wie die Zeitung „Bild am Sonntag“ unter Berufung auf eine Emnid-Umfrage berichtete. Auf dem zweiten Rang folgte demnach Kanzlerin Angela Merkel (CDU) mit 40 Prozent.
    Den dritten Platz teilten sich der im Rennen um den CDU-Sitz unterlegene Kandidat Friedrich Merz und Außenminister Heiko Maas (SPD) mit jeweils 33 Prozent.
    Dahinter folgten beim Ranking der beliebten Spitzenpolitiker Linksfraktionschefin Sahra Wagenknecht (32 Prozent) und FDP-Chef Christian Lindner (31 Prozent).
    Nur jeweils 23 Prozent der Befragten wünschen sich von SPD-Chefin Andrea Nahles und Grünen-Chef Robert Habeck im kommenden Jahr eine stärkere Rolle.
    Das Meinungsforschungsinstitut Emnid befragte am 19. Dezember 507 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger. Wissen wollten die Forscher, von welchem der vorgegebenen Politiker sich die Befragten im kommenden Jahr eine möglichst große Wirkung in der deutschen Politik wünschen.

    Unterschiede gab es unter anderem zwischen Männern und Frauen. So folgten bei den befragten Männern hinter Kramp-Karrenbauer (44 Prozent) direkt Finanzminister Olaf Scholz (SPD) und Wagenknecht mit jeweils 38 Prozent auf Platz zwei.
    Bei den Frauen kamen hinter Kramp-Karrenbauer (50 Prozent) Merkel mit 45 und Lindner mit 34 Prozent.

    Wagenknecht belegte unter allen befragten Ostdeutschen mit 56 Prozent sogar Platz eins.

    Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/de...-a2753279.html
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