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Thema: Journalisten wacht auf!

  1. #1
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Journalisten wacht auf!

    Tag der Wahrheit

    Ehrliche Journalisten verweigern den Kriegstreiberdienst

    Am 3. Oktober 2014 ist „Tag der Wahrheit“. Alle weisungsgebundenen Journalisten sind aufgerufen, kollektiv in Lügenstreik zu treten,
    den Kriegstreiberdienst zu verweigern, keine Propaganda mehr zu verbreiten und einen Tag lang nur nach bestem Wissen und Gewissen
    objektiv zu berichten – oder zu schweigen.


    Eva Herman: Aufruf an alle Journalisten zum Tag der Wahrheit am 3. Oktober 2014



    Im Zeitalter des Internets werden die Massenmedien zum Auslaufmodell, denn Manipulation und Lügen können sich wegen der zunehmenden
    Vernetzung der Menschen immer weniger halten. Sinkende Einschaltquoten und Auflagenzahlen sind die logische Folge und immer deutlicher
    erkennbar. Der Jobverlust ist nur eine Frage der Zeit für alle Journalisten, die ihre Redaktionsfirma nicht auf einen ehrenhaften Kurs lenken.
    Währenddessen tut sich eine immer größere Marktlücke für ehrlichen Journalismus auf.
    Quelle


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  2. #2
    Redakteur Avatar von Angeni
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    Tag der Wahrheit

    Ehrliche Journalisten verweigern den Kriegstreiberdienst

    Der „Tag der Wahrheit“ ist ein Aufruf an alle weisungsgebundenen Journalisten, kollektiv in Lügenstreik zu treten, den Kriegstreiberdienst zu verweigern, keine Propaganda mehr zu verbreiten und einen Tag lang nur nach bestem Wissen und Gewissen objektiv zu berichten – oder zu schweigen. Im Zeitalter des Internets werden die Massenmedien zum Auslaufmodell, denn Manipulation und Lügen können sich wegen der zunehmenden Vernetzung der Menschen immer weniger halten. Sinkende Einschaltquoten und Auflagenzahlen sind die logische Folge und immer deutlicher erkennbar. Der Jobverlust ist nur eine Frage der Zeit für alle Journalisten, die ihre Redaktionsfirma nicht auf einen ehrenhaften Kurs lenken. Währenddessen tut sich eine immer größere Marktlücke für ehrlichen Journalismus auf.
    Ein erster Meilenstein für einen „Tag der Wahrheit“ war der 3. Oktober 2014. Erwartungsgemäß hatten die weisungsgebundenen Journalisten bei diesem ersten Aufruf seiner Art noch nicht den Mut, sich von der vorgegebenen Meinung zu lösen, denn seit Jahrtausenden gilt: „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“. Die Abkehr davon durch Vernetzung der Menschen geschieht Schritt für Schritt. Die Idee wurde erfolgreich verbreitet und wird dazu beitragen, das Meinungsmonopol des Kapitals zu brechen. Der 3. Oktober 2014 kann somit als Initialzündung eines Prozesses bezeichnet werden, der unwiderruflich in Gang gesetzt wurde. Seine Fortentwicklung wird so lange währen, bis die betroffenen Journalisten zu gegebener Zeit ihren „Tag der Wahrheit“ tatsächlich realisieren wollen: Nicht einmal im Jahr, nicht einmal im Monat, sondern täglich.


    Verschwiegenes, Verharmlostes und Vertuschtes - Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger am 3.10.2014 in Mainz



    Wer hat hier Pressefreiheit? - Rico Albrecht beim Tag der Wahrheit in Mainz




    Deutschland: Pressefreiheit wird nur noch simuliert


    FAZ verteidigt sich nicht gegen die Vorwürfe der Lügen und Korruption:
    Der Niederländische Journalist Martin van Dijk hat die Frankfurter Allgemeine Zeitung angerufen und um eine Stellungnahme zum Buch „Gekaufte Journalisten“ gebeten.
    Das Ergebnis übertrifft jegliche gestellte Satire, absolut sehenswert:


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  3. #3
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
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    Mainstreammedien müssen massiven Verlust an Glaubwürdigkeit eingestehen

    Die Massenmedien im deutschsprachigen Raum verlieren aktuell so schnell ihre Leser, Zuschauer und Hörer, dass man in den Chefetagen nur noch fassungslos einer ständig wachsenden Flut von Abo-Kündigungen zuschauen kann. So versucht man, zu retten was zu retten ist. Und in dieser Situation erscheint jetzt in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) - mit einer Auflage von ca 300 Tausend eine der größten deutschen Abonnement-Tageszeitungen - ein Artikel unter der Überschrift „Journalismus unter Verdacht“...




    PC´s der Tod der Mainstream-Printmedien!

    LG

  4. #4
    Super-Moderator Avatar von lamdacore
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    Lebe dein Leben so wie es dir gefällt, ohne daß du Jemandem etwas aufdrängst!

    Der, der nicht weiß, und nicht weiß, daß er nicht weiß, ist ein Narr - meide ihn.
    Der, der nicht weiß, und weiß, daß er nicht weiß, ist ein Kind - lehre ihn.
    Der, der weiß, und nicht weiß, daß er weiß, schläft - erwecke ihn.
    Doch der, der weiß, und weiß, daß er weiß, ist ein Weiser - folge ihm.

  5. #5
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    AW: Journalisten wacht auf!

    Nuklearer Irrsinn –
    Kla.TV berichtigt eigene Fake News | 21.06.2019 | www.kla.tv/14463




    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  6. #6
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    „Aus berufsethischen Gründen” – Journalist erklärt Austritt aus dem Deutschen Journalisten-Verband

    Nun ist wieder einer "erwacht", weitere werden folgen!!!

    Es brodelt hinter den Kulissen des Deutschen Journalisten-Verbandes. Nun wendet sich ein langjähriges Mitglied des DJV-Landesvorstands Baden-Württemberg mit einem Austrittsgesuch an den Verband. Der Journalist Peter Welchering prangert unter anderem CDU-Nähe des Bundesvorstands an.

    Für den Journalisten Peter Welchering, der unter anderem für Deutschlandradio, ZDF, verschiedene ARD-Sender und die FAZ berichtet, scheint das Fass endgültig übergelaufen zu sein: In einem Schreiben an den Deutschen Journalisten-Verband erklärt er unter dem Betreff „DJV-Austritt aus Protest“, warum für ihn nach langjähriger Mitgliedschaft im DJV und Mitgliedschaft im Landesvorstand im DJV Baden-Württemberg nun Schluss ist.
    Die Gründe, weshalb Welchering einen Verbleib im DJV für unvereinbar mit seinen berufsethischen Werten hält, sind vielfältig. Schon längere Zeit seien einige Funktionäre des Bundesverbandes und er sich nicht mehr Grün gewesen, schreibt Welchering.
    „Ich erinnere nur an die Auseinandersetzung mit dem stellvertretenden Bundesvorsitzenden Wolfgang Grebenhof, der seiner Forderung nach Nutzung von Wahlcomputern in Deutschland mit dem denkwürdigen Argument Nachdruck verleihen wollte, dass die Saudis derartige Wahlcomputer doch auch nutzen. Meine Kritik an dieser Aussage hat ja zu heftigen Scharmützeln geführt.“
    Ebenso habe er kritisiert, dass der DJV von Internet-Konzernen wie Facebook und Google Geldzahlungen annehme, Vertreter dieser Konzerne auf von ihnen gesponserten Veranstaltungen als Präsentatoren auftreten lasse und Kritik an diesen Zahlungen im Bundesgesamtvorstand vom Bundesvorstand und Hauptgeschäftsführer verhindert werde.
    „Ich habe die Aussage des Bundesvorsitzenden Frank Überall, PR sei eine Spielart des Journalismus, kritisiert, ebenso seine CDU-Parteibuch-Camouflage in einem Tagesschau24-Interview, und wurde für diese beiden Kritiken mit übelsten Beschimpfungen belegt.“
    Überall versuche gegenwärtig, den DJV-Bundesverband in eine Art Vorfeldorganisation der CDU umzugestalten.
    „Davor habe ich in meinem offenen Brief vom 2. Juni 2019 an ihn gewarnt. Ich hatte ihm bereits zuvor deutlich davon abgeraten, einen ranghohen Mitarbeiter aus dem Konrad-Adenauer-Haus als Nachfolger des demnächst sich in den Vorruhestand verabschiedenden Hauptgeschäftsführers zu etablieren.“
    Ebenso sei er mit seiner Ablehnung der alten Artikel 12 und 13 der europäischen Urheberrechtsreform beim Bundesvorsitzenden und Hauptgeschäftsführer des DJV angeeckt. „Das gehört im DJV-Bund zu den unschönen Betriebsgeräuschen einer völlig verelendeten Debattenkultur“, so Welchering.
    Er habe sich stets für eine demokratische Streitkultur beim DSV auf Bundesebene eingesetzt, sei damit aber gescheitert.
    „Der berühmte Tropfen, der das Fass dann zum Überlaufen brachte und aktuell zu meinem Austritt führt, war der Umgang der Bundesebene mit der Zitatfälschung von Michael Busch. Ein obskurer Vorgang, eine kindische Rückruderaktion von Michael Busch, der überhaupt kein Unrechtsbewusstsein nach begangener Zitatfälschung erkennen ließ.“
    Es sei ein ungeheuerlicher Vorgang, dass die Zitatfälschung durch den DJV-Bundesvorstand gedeckt worden ist, damit habe er gegen eine wesentliche ethische Basis des Journalisten-Berufs verstoßen.

    „Wer Zitatfälschung durchgehen lässt, sogar wie Grebenhof, indirekt verteidigt, verabschiedet sich von der grundlegenden Verpflichtung auf Wahrhaftigkeit. Das kann man tun. Aber dann betreibt man keinen Journalismus mehr, sondern Propaganda. Das ist übrigens noch einmal etwas anderes, als PR zu einer Spielart des Journalismus zu erklären.“
    Er habe sich einem wertorientierten Journalismus verpflichtet, betreibe ihn seit 36 Jahren und könne aus diesem Grund nicht länger Mitglied eines Bundesverbandes sein, der sich von diesen Werten verabschiedet habe, schließt Peter Welchering sein Austrittsschreiben.

    Quelle: https://de.sputniknews.com/panorama/...list-austritt/
    https://www.welchering.de/2019/07/13...t-aus-protest/

    LG
    Bill Gates ist 100% Eugeniker!
    Leute! Denkt immer an: "Teile und herrsche", und fragt Euch wer der "Dritte" ist! Cui bono?
    1 + 1 = 2 (universell und ewig)
    Love, peace and freedom!

  7. #7
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    AW: Journalisten wacht auf!

    Gutes Framing, schlechtes Framing....




    Nuja liebe Journalisten....entweder ihr ändert euch radikal...oder werdet Brotlos....


    Geändert von Stone (In den letzten 4 Wochen um 19:52 Uhr)
    Was auch immer du tust, handle klug und bedenke das Ende


  8. #8
    Super-Moderator Avatar von Stone
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    Journalisten wacht auf!

    Wie Medien und Justiz Wahlen manipulieren





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