Seite 2 von 7 ErsteErste 123456 ... LetzteLetzte
Ergebnis 11 bis 20 von 64

Thema: Ukraine/Syrien: Geopolitik dominiert alles!

  1. #11
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
    Registriert seit
    30.06.2011
    Ort
    Wien & OÖ
    Beiträge
    9.268
    Blog-Einträge
    5
    Mentioned
    75 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 358401

    Wladimir Putin spricht Klartext

    18 November 2014. Russlands Staatspräsident Wladimir Putin über internationale politische Situation unverblümt, ungeschminkt und tacheles. Quelle Russia Today




    LG

  2. #12
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
    Registriert seit
    30.06.2011
    Ort
    Wien & OÖ
    Beiträge
    9.268
    Blog-Einträge
    5
    Mentioned
    75 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 358401

    Lawrow: Der Westen will mit den Sanktionen Putin stürzen

    Der russische Außenminister Lawrow sieht hinter den Sanktionen der USA und der EU das Bestreben des Westens, einen „Regimewechsel“ in Moskau herbeizuführen. Lawrow sieht Parallelen zum Vorgehen gegen den Iran und Nordkorea. Russland fürchtet eine von den westlichen Geheimdiensten gesteuerte Destabilisierung des Landes.

    Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat dem Westen vorgeworfen, er wolle durch die im Zuge der Ukraine-Krise verhängten Sanktionen einen Regimewechsel in Russland erreichen. Mit den von der Nachrichtenagentur Tass am Samstag veröffentlichten Äußerungen Lawrows gehen die Wortgefechte zwischen Politikern Russlands und der USA sowie der EU in die nächste Runde. “Was das Konzept hinter den Sanktionen betrifft, so zeigt der Westen, dass er nicht Russland zu einer Änderung seiner Politik bewegen will, sondern dass er einen Regimewechsel bewirken will“, sagte Lawrow auf einer Sitzung des nationalen Rates für Außen- und Sicherheitspolitik in Moskau.


    Lawrow verwies auf Sanktionen des Westens gegen den Iran und Nordkorea, die seiner Auffassung nach so gestaltet seien, dass sie die Wirtschaft dieser Länder nicht beeinträchtigten. “Nun sagen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens in westlichen Ländern, es müssten Sanktionen verhängt werden, die die Wirtschaft zerstören und öffentliche Proteste hervorrufen“, sagte der Außenminister. Erst am Donnerstag hatte der russische Präsident Wladimir Putin erklärt, Russland müsse sich gegen eine “bunte Revolution” wappnen. Er hatte damit auf die Orange Revolution im Nachbarland Ukraine und Massenkundgebungen in anderen früheren Sowjetrepubliken angespielt, die zu einem Umsturz geführt hatten.


    Die USA und die EU haben Strafmaßnahmen gegen Russland verhängt, die einigen der größten russischen Unternehmen und Banken den Zugang zu ausländischem Kapital verwehren sowie die Energie- und Rüstungsindustrie des Landes treffen. Außerdem wurden einige von Putins Verbündeten mit Reisebeschränkungen belegt und ihre Konten eingefroren.
    Die Strafmaßnahmen schlagen auf die russische Wirtschaft durch und verstärken autoritäre Tendenzen in Russland. Ohnehin macht der sinkende Rohölpreis dem Energieexporteur zu schaffen. Seit Jahresbeginn hat zudem der Rubel gegenüber dem Dollar fast 30 Prozent an Wert verloren.


    In Washington waren schon vor einiger Zeit Überlegungen bekannt geworden, wonach die Sanktionen den Sturz Putin auslösen könnten. US.Vizepräsident Joe Biden drohte der vergangenen Wochen Russland mit der Isolation. Russlands Präsident Putin bringt seinerseits kein Verständnis für die Haltung des Westens auf und sagte in einem ARD-Interview, dass Partner anders miteinander verfahren müssten als die Westen dies mit Russland in der Ukraine-Krise praktiziere.
    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...utin-stuerzen/

    und bei: http://de.ria.ru/politics/20141122/270058897.html

    Lawrow: Westen strebt mit Sanktionen Regimewechsel in Russland an



    Die westlichen Staaten, die Sanktionen gegen Russland beschlossen haben, verhehlen nicht, dass sie damit das Ziel verfolgen, das Regime in diesem Land zu wechseln, so Außenminister Sergej Lawrow.


    Bisher „haben unsere westlichen Partner bei der Anwendung von Sanktionen, ob es um Nordkorea, um den Iran oder andere Staaten ging, die Sanktionen so formuliert, dass sie der sozialen Sphäre und der Wirtschaft nicht schaden, sondern nur selektiv und gezielt die Elite treffen sollten“, sagte Lawrow am Samstag in Moskau.


    „Jetzt ist aber alles umgekehrt. Öffentlich erklären die westlichen Top-Politiker, die Sanktionen sollen die Wirtschaft zerstören und Volksproteste hervorrufen“, betonte er. Damit zeige der Westen „eindeutig, dass er nicht die Politik der Russischen Föderation ändern möchte, was an sich illusorisch ist, sondern dass man das Regime wechseln will“.

    ...was eigentlich jedem normal denkenden Menschen lange klar ist!

    Das Ziel der US-Politik war immer, Europa und Russland zu destabilisieren um als großzügiger Beschützer, alles zu kontrollieren und in die Sklaverei zu führen!

    LG

  3. #13
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
    Registriert seit
    30.06.2011
    Ort
    Wien & OÖ
    Beiträge
    9.268
    Blog-Einträge
    5
    Mentioned
    75 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 358401

    Hacker wollen Geheimdaten über US-Raketen für ukrainisches Militär geknackt haben

    Hacker aus der ukrainischen Organisation CyberBerkut haben nach eigenen Angaben vertrauliche US-Unterlagen geknackt, die beweisen sollen, dass die USA Waffenlieferungen in die Ukraine planen und ukrainischen Soldaten für private Zwecke Hundertausende Dollar überweisen.



    Die Daten seien während des Kiew-Besuchs von US-Vizepräsident Joe Biden in der vergangenen Woche über das Handy eines Delegationsmitglieds gestohlen worden, teilte CyberBerkut mit. Aus den Dokumenten, die angeblich aus dem amerikanischen Außenministerium stammen, geht hervor, dass Washington 400 Scharfschützengewehre, 2000 Sturmgewehre, 720 Panzerfäuste, 200 Granatwerfer samt 70.000 Granaten aber auch 150 Stinger-Raketen und 420 Panzerabwehrraketen an die Ukraine liefern will.


    Darin heißt es auch, dass hunderttausende von Dollars auf persönlichen Konten ukrainischer Offiziere landen und dass die USA fast eine Millionen Dollar für die Gründung von „linguistischen Labors“ und die Beschaffung von Lehrbüchern für das ukrainische Militär ausgegeben haben. „Die Unterlagen vermitteln den Eindruck, dass die ukrainischen Streitkräfte eine Untereinheit der US.Army sind. Die Höhe der Finanzierung verblüfft“, kommentierte CyberBerkut. Die USA hatten zuvor die Absicht bestritten, tödliche Waffen an die Ukraine zu liefen.
    Quelle: http://de.ria.ru/politics/20141125/270079383.html

    Biden-Besuch: Wer ist der wahre Chef in Kiew?


    ....Waffen vom Friedensnobelpreisträger für den ewigen Frieden!

    LG

  4. #14
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
    Registriert seit
    30.06.2011
    Ort
    Wien & OÖ
    Beiträge
    9.268
    Blog-Einträge
    5
    Mentioned
    75 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 358401

    Nachtrag: Cyber Berkut: Hacker veröffentlichen Liste von US-Waffen für die Ukraine

    Die Liste: http://cyber-berkut.org/en/


    Putin warnt vor Ölpreismanipulationen


    Der russische Präsident Wladimir Putin hat in einem Statement zur wirtschaftlichen Entwicklung die Frage aufgeworfen, wie es denn möglich wäre, dass ein Rohstoff wie Erdöl ausgerechnet in einer Krisenphase zum Kampfpreis auf den Markt kommt. Besonders betroffen von diesem manipulierten Preisverfall sind Staaten wie Russland, Iran und Venezuela.



    „Wenn Energieprodukte offensichtlich unterm Preis gehandelt werden, dann trifft es aber auch diejenigen, die diese Politik durchsetzen. Es werden Probleme entstehen, diese werden weiter wachsen und zur Verschlechterung der globalen Wirtschaftslage beitragen. Nicht nur Russland, auch unsere Partner, darunter alle Öl-produzierenden Länder der Welt, werden unter den Folgen der Ölmanipulation leiden“, sagte Putin im Interview mit der russischen Nachrichtenagentur ITAR-TASS.
    weiterlesen: http://www.rtdeutsch.com/6992/intern...e-initiierten/


    Putin: Russland lässt sich in keine geopolitischen Konflikte hineinziehen


    Russland beabsichtigt nicht, sich in geopolitischen Spiele und Konflikte zu verwickeln, wie der russische Präsident Wladimir Putin am Mittwoch in Sotschi in einer Beratung zu Fragen der Entwicklung der Streitkräfte Russlands sagte.



    „Wir drohen niemandem und beabsichtigen auch nicht, uns in irgendwelche geopolitische Spiele und Intrigen und erst recht nicht in Konflikte zu verwickeln, egal wer und auf welche Weise uns da hineinziehen möchte“, so Putin.


    Der Präsident verwies auf die Notwendigkeit, an die vereinten Bemühungen aller Machtorgane um die Lösung ihrer Aufgaben im Verteidigungsbereich komplex heranzugehen.
    Quelle: http://de.ria.ru/politics/20141126/270088373.html


    Das Spiel mit dem Feuer geht weiter:


    Nato über „militärischen Einfluss“ Russlands an Grenze zu Ukraine beunruhigt


    Laut dem Oberbefehlshaber der vereinten Nato-Kräfte in Europa, US-General Philip Breedlove, ist die Allianz nicht sosehr über die personelle Stärke der russischen Truppen an der Grenze zur Ukraine, darunter auch auf der Krim, sondern vielmehr über ihre Kampffähigkeit beunruhigt.

    Der Sprecher der russischen Schwarzmeerflotte, Kapitän zur See Wjatscheslaw Truchatschow, sagte am Mittwoch zu RIA Novosti, dass am selben Tag 14 Jagdflugzeuge - zehn modernisierte Jets Su-27 SM und vier Su-30 - auf dem Militärflugplatz „Belbek“ auf der Krim landen sollen.


    „Wir sind über die Militarisierung der Krim sehr besorgt“, zitiert die ukrainische Agentur UNIAN Breedlove, der sich zurzeit in Kiew aufhält.(wer ist das? was macht er in Kiew)

    Dem Nato-General zufolge könnten die russischen Truppen auf der Krim die Situation nahezu im gesamten Schwarzmeerraum beeinflussen. „Wir sind darüber besorgt. Denn die auf der Krim stationierten Marschflugkörper, Luftabwehrsysteme und andere Mittel (…) sind imstande, einen militärischen Einfluss im Schwarzmeerraum auszuüben“, so Breedlove.
    weiterlesen:http://de.ria.ru/security_and_milita...270088293.html

    ...und die NATOt?

    Die USA haben verkündet, dass sie 2015 die Zahl ihrer Kampfpanzer in Europa auf 150 erhöhen werden. Ein Großteil soll zunächst in US-Militärbasen in Deutschland „in Position gebracht“ werden.
    weiterlesen: http://www.rtdeutsch.com/7112/headli...und-osteuropa/


    Die Märchenstunde der NATOt seit Beginn der Ukrainekriese:


    Das lässt die Umsätze der Waffenschmieden steigen!

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/thema/nato/

    ...bis ein überstaparzierter, nervenschwacher Soldat den Abzug drückt, dann geht alles alleine los, gute Nacht Erde!

    LG


    Geändert von green energy (27.11.2014 um 03:30 Uhr)

  5. #15
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
    Registriert seit
    30.06.2011
    Ort
    Wien & OÖ
    Beiträge
    9.268
    Blog-Einträge
    5
    Mentioned
    75 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 358401

    Rubel stürzt auf tiefsten Stand seit der Staatskrise von 1998

    Aufgrund des fallenden Ölpreises hat der Rubel am Montag seine größte Abwertung seit der Währungskrise im Jahr 1998 erlebt. Am Vormittag verlor der Rubel gegenüber dem US-Dollar um neun Prozent an Wert und lag bei 53,91. Im Laufe des Nachmittags erholte sich die Währung etwas und ein US-Dollar kostete 52,3 Rubel.

    Der Rubel verzeichnete am Montag einen rasanten Verfall. Die Währung verlor am Montagvormittag neun Prozent an Wert und wies den größten Tagesverlust seit der Rubel-Krise im Jahr 1998 auf. Ein US-Dollar kostete 53,91 Rubel.


    Um etwa 14.00 Uhr kostete ein US-Dollar dann nur noch 52,3 Rubel. Die russische Währung verlor somit gegenüber dem US-Dollar insgesamt 5,8 Prozent an Wert.


    Die Talfahrt des Rubels erhöht den Druck auf die russische Notenbank, die wiederum eine Devisenmarkt-Intervention vornehmen muss. Von diesem Instrument hatte die Notenbank in den vergangenen Monaten immer wieder Gebrauch machen müssen. Die Devisenreserven mussten durchgehend angezapft werden, um den Rubel zu stützen.


    Auslöser des Rubel-Verfalls ist vor allem der Rückgang des Öl-Preises. Am Montagmorgen wurde ein Preis pro Barrel der Nordseesorte Brent für 68,40 Dollar gehandelt. Am Freitag lag der Brent-Preis noch bei 70,19 US-Dollar, meldet die FT. Der Ölpreis-Verfall hielt an, weil die OPEC-Staaten keine Einschnitte bei den Fördermengen vornehmen wollen. Die Förderquoten sollen nicht angetastet werden.


    Wegen des Ölpreis-Verfalls und der westlichen Sanktionen entgehen Russland nach Schätzung der Regierung bis zu 140 Milliarden Dollar im Jahr. Fast die Hälfte aller russischen Einnahmen kommen aus dem Energieträger-Export. Etwa 70 Prozent der Gesamtexporte des Landes gehen auf die Erdgas- und Erdölindustrien zurück.


    Doch der Ölpreis-Absturz stellt auch für andere Währungen eine Belastungsprobe dar. In der vergangenen Woche kam es zu einer Abwertung des nigerianischen Naira in Höhe von acht Prozent. Am Montag verlor der Naira gegenüber dem US-Dollar insgesamt 2,5 Prozent und landete bei N183.


    Der iranische Wirtschaftsminister warnt iranische Anleger vor „hektischen Verhaltensweisen“, nachdem am Wochenende Iraner zahlreich zum Devisen-Kauf übergegangen waren. Doch auch die Währungen anderer Erdöl-exportierender Staaten leiden unter den Ölpreis-Verfall. Dazu gehören unter anderem Venezuela, Kanada, Norwegen, Kolumbien, Brasilien, Ekuador oder Mexiko.
    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...rise-von-1998/


    Ein Muskelspiel der "Finanzgeier",
    ohne Skrupel und ohne Moral, egal wie vielen Menschen
    dadurch leiden müssen! Wie sieht es zurzeit in Libyen aus? im Irak? Syrien? Venezuela? oder in Westafrika? ...alles nur verbrannte Erde!

    Die Öl Maffia holt sich den Preisverfall durch den Raffineriesektor sowieso vom Endverbraucher zurück, oder habt Ihr schon an der Zapfsäule € 0,80 per Liter gesehen? Da sollte der Preis jetzt sein! Der Staat hält auch still, hohe Preise=mehr Steuer Einnahmen.

    Wer denkt, damit Russland in die Knie zu zwingen verschätzt sich gewaltig, wie bei den Sanktionen wird der Schuss nach hinten losgehen.

    Wir sind eigentlich die Echten Verlierer bei dem Spiel, die Folgen und Kosten werden auf uns abgewälzt. Finanzhilfe, Flüchtlingshilfe, UNHCR, Karitas, usw....
    die Multis beuten aus und wir bekommen die Rechnung und Hilfsaufrufe:



    ....oder habt ihr schon einmal eine Wiedergutmachung von:
    "BP", "Shell", "Exxon","Chevron", "Total", "Rosneft", usw..... NICHTS!


    LG

  6. #16
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
    Registriert seit
    30.06.2011
    Ort
    Wien & OÖ
    Beiträge
    9.268
    Blog-Einträge
    5
    Mentioned
    75 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 358401

    Staatsstreich in der Ukraine von den USA gemacht - felsenfeste Beweise

    Die Widerlegung der offiziellen Version der deutschen und westlichen Politiker, dass in der Ukraine eine friedliche Revolution stattgeunden hat, in Wirklichkeit war das ein von den USA organisierter und mit Waffengewalt durchgeführter PUTSCH.
    Ein Video von I AM FREEK:
    https://www.youtube.com/watch?v=qlvuC...



    ...wann stoppt man diese Irren endlich?

    auch hier dokumentiert:

    Tja das ist mal wieder ein eindeutiger Beweis für die abartige Doppelmoral, die von den USA ausgehen. Kiew,Anfang 2014: Obama ist empört, dass die ukrainische Polizei gewaltsam gegen angeblich friedliche Demonstranten vorgeht. Bilder beweisen jedoch, dass diese friedliche Demonstranten gar nicht so friedlich waren wie man uns erzählen wollte. Im Gegenteil, sie beweisen,dass die Polizei bei den Ausschreitungen tagelang passiv geblieben sind.
    USA,Ende 2014: Im ganzen Land gehen die Menschen gegen Polizeiwillkür auf die Straße. Wie aus heiterem Himmel geht die Polizei in dem Video gegen tatsächlich friedliche Demonstranten mit brutaler Gewalt vor. Und dabei handelte es sich teilweise bloß um harmlose Schüler und Studenten und nicht wie in der Ukraine um bezahlte Provokateure.




    Wacht endlich auf und erkennt den wahren Feind der freien Welt.



    LG

  7. #17
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
    Registriert seit
    30.06.2011
    Ort
    Wien & OÖ
    Beiträge
    9.268
    Blog-Einträge
    5
    Mentioned
    75 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 358401

    Die bemerkenswerte Ehefrau des neuen ukrainischen Gesundheitsministers

    Wir alle kennen den Satz: Hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine Frau. Im Fall der laufenden US-geführten Vergewaltigung und Plünderung der Ukraine sollte man sich die bemerkenswerte Ehefrau des im Allgemeinen nicht sehr bemerkenswerten Ausländers, der soeben zum ukrainischen Gesundheitsminister berufen wurde, etwas genauer ansehen.



    Dabei zeigt sich erneut, wie weit Victoria Nuland und ihre neokonservativen Washingtoner Gangster zu gehen bereit sind, wenn sie die Ukraine in ihrem neuen Krieg gegen das orthodoxe Russland verwüsten. Es sieht immer mehr danach aus, als wolle man zurück zum großen Schisma von 1054, durch das die christliche Welt in eine katholische und eine östliche orthodoxe getrennt wurde.

    Am 2. Dezember veranstaltete der Chef-Oligarch – oh, sorry, Präsident – der Ukraine eine feierliche Einbürgerungszeremonie für drei Ausländer, die dadurch Minister in der neuen Regierung werden konnten. Wie ich bereits in einem früheren Beitrag geschrieben habe, waren das Wirtschaftsminister Aivaras Abromavičius (Litauen), Finanzministerin Natalia Jaresko (USA) und Gesundheitsminister Aleksandr Kvitashvili (Georgien).

    Dass drei Ausländer so wichtige Ämter übernahmen, ließ weltweit aufhorchen. Für die Posten des Wirtschafts- und Finanzministers gab es eine Erklärung: Washingtons Leute in Victoria Nulands State Department (Außenministerium) und das US-Finanzministerium wollten handverlesene Technokraten, die von innen die Aufsicht über die Vergewaltigung der Ukraine mithilfe des von Washington kontrollierten IWF führen konnten.

    Ich muss jedoch meine anfängliche Verwunderung darüber gestehen, dass der vermeintlich strategisch weniger wichtige Posten des Gesundheitsministers an einen Ausländer vergeben wurde, der nicht einmal die ukrainische Sprache beherrscht. Die Antwort, die ich mit der Hilfe des gut informierten Journalisten Jeffrey Silverman, Büroleiter von VT in Kvitashvilis Heimatland Georgien, fand, ist sehr erhellend.


    In den 1990er Jahren studierte und arbeitete Aleksandr Kvitashvili in den USA. Von 2008 bis 2010 war er georgischer Gesundheitsminister in der korrupten, US-handverlesenen Regierung von Mikhail Saakashvili. Anschließend arbeitete er für das United Methodist Committee on Relief (UMCOR) und dessen Ableger, die Curatio International Foundation, sowie das äußerst interessante East/West Institute in New York, wo seine Frau Nicole Jordania damals Direktorin für Entwicklung und Programmvergabe war.


    Wer ist Nicole Jordania?

    Laut Silverman ist Nicole Jordania keine unscheinbare Ehefrau eines Ministers, die nur dazu da ist, bei diplomatischen Empfängen oder Staatsdinners hübsch auszusehen. Sie ist eine CIA-Mitläuferin, die sich in ihrer Biografie damit brüstet, 17 Jahre für das USAID gearbeitet zu haben, das häufig mit verdeckten CIA-Operationen in Empfängerländern unter dem Deckmantel von Hilfsleistungen des State Department in Verbindung gebracht wird.

    Wie mir Silverman in einer E-Mail-Korrespondenz erklärt, war Kvitashvili von 2008 bis 2010 als georgischer Gesundheitsminister »für das Privatisierungsprogramm von Kliniken und anderen medizinischen Einrichtungen zuständig, darunter Blutbanken und die größte Augenklinik. Er selbst ist nichts, aber seine Frau, Nicole Jordania, Enkelin von Noe Schordania, dem ersten Präsidenten von Georgien, ist Angestellte der CIA und amerikanische Staatsbürgerin.«


    Laut Silverman war Jordania »in die Finanzierung tschetschenischer Kämpfer im berüchtigten Pankissi-Tal verwickelt; sie arbeitete unter dem Dach einer Organisation namens UMCOR, United Methodist Committee on Relief«.

    Das ist dieselbe UMCOR, für die auch Ehemann Alexandr oder Sandro tätig war. Silverman weiter: »Als das Pankissi-Tal als Trainingszentrum aufgebaut wurde, arbeitete Nicole Jordania bei der USAID, übernahm die Kontrolle über verschiedene humanitäre Projekte und nutzte sie als Finanzierungsmechanismus, um für das Training einiger radikalerer Elemente zu bezahlen.«


    Solche tschetschenischen »Dschihad«-Terroristen richteten am 4. Dezember einen blutigen Angriff auf Grosny, genau am Tag von Präsident Putins wichtiger Rede zur Lage der Nation, offensichtlich mit dem Ziel, Putin zu diskreditieren – Berichten aus Russland zufolge allerdings mit dem gegenteiligen Resultat.

    Wie Silverman schreibt, nutzte die CIA UMCOR als eine Front – genauso wie USAID, State Department und das Food for Peace Program des US-Landwirtschaftsministeriums – zur Finanzierung des Trainings von tschetschenischen Dschihad-Terroristen im Pankissi-Tal nahe der nordöstlichen Grenze Georgiens zu Russland. Silverman glaubt, dass »dieselben Netzwerke jetzt in die Ukraine verlegt worden sind, um den Job zu vollenden, zu dem die Nazis aus dem Westen des Landes nicht fähig sind«.

    Es wird deutlich, dass Washingtons neues Trio ausländischer Minister in der Ukraine nicht willkürlich ausgewählt wurde. Alle drei haben eine Aufgabe, und die bedeutet nichts Gutes für den Weltfrieden.
    Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergru...FD1DE0BB12F308

    ...ein neuer US-Bundesstaat! Die EU zahlt die Rechnung!



    ...Aleksandre Kvitashvili!? Da gab es vor einen Jahr etwas über: Erforschung von Infektionskrankheiten der US-Landstreitkräfte und Eröffnung eines Instituts für Bakteriophagen, Mikrobiologie und Virologie in Georgien. (Georgien soll Geheimnis über Biolabor an russischer Grenze lüften)
    Solche Berichte schwirren seit 2003 herum.


    wenn man bei Google >>Geheimlabor in Georgien, Aleksandre Kvitashvili<< sucht bekommt man:
    >>Einige Ergebnisse wurden möglicherweise aufgrund der Bestimmungen des europäischen Datenschutzrechts entfernt<<



    LG

  8. #18
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
    Registriert seit
    30.06.2011
    Ort
    Wien & OÖ
    Beiträge
    9.268
    Blog-Einträge
    5
    Mentioned
    75 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 358401

    Schachzug gegen die USA: Russland rät EU zum Ausstieg aus dem TTIP

    Russland hat einen überraschenden Vorschlag zur Überwindung der Spannungen mit der EU präsentiert: Die EU solle auf das Freihandelsabkommen TTIP mit den USA verzichten und stattdessen eine Partnerschaft mit der neu geschaffenen Eurasischen Wirtschaftsunion eingehen. Eine Freihandels-Zone mit den Nachbarn sei sinnvoller als ein Deal mit den USA.



    Der russische Botschafter bei der EU, Vladimir Chizhov, überrascht mit einem neuen Vorschlag zur Wiederbelebung der Partnerschaft zwischen der EU und Russland.

    Chizhov schlägt vor, dass die EU die Verhandlungen mit den USA über das umstrittene Freihandelsabkommen TTIP abbrechen solle und stattdessen in Verhandlungen mit der am 1. Januar in Kraft getretenen Eurasischen Wirtschaftsunion eintreten sollen. Chizhov sagte dem EU Observer: „Glauben Sie das ist wirklich weise ist, so viel politische Energie in eine Freihandels Zone mit den USA zu stecken, während man viel natürlicher Partner an seiner Seite hätte, in der direkten Nachbarschaft? Wir behandeln unsere Hühner jedenfalls nicht mit Chlor.“


    Chizhov: „Unsere Idee ist es, offizielle Kontakte zwischen der EU und der eurasischen Wirtschaftsunion so schnell als möglich aufzunehmen. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel hat darüber vor nicht allzu langer Zeit gesprochen.

    Die EU-Sanktionen gegen Russland sind kein Hindernis.“ Der Botschafter vertritt die Auffassung, dass es vernünftig wäre eine gemeinsamen Wirtschaftsraum in der eurasischen Region zu etablieren, in der auch die für eine EU-Partnerschaft ins Auge gefassten östlichen Staaten Armenien, Aserbaidschan, Weißrussland, Georgien, Moldawien und die Ukraine eine Rolle spielen könnten.


    Chizhov sagte , dass weder die Sanktionen noch der niedrige Ölpreis oder der Einbruch des Rubel das eurasische Projekt gefährden könnten
    : „Russland war weise genug, um substantielle Reserven aufzubauen, damit wir externem Druck widerstehen können.“ Vor allem im Hinblick auf den Energie-Sektor wäre nach Ansicht des Botschafters eine langfristige Partnerschaft zwischen der Eurasischen Union und der EU sinnvoll.


    In den USA wird die Eurasische Wirtschaftsunion als Bedrohung angesehen.
    Der amerikanische Botschafter in der Ukraine, Steven Pifer, sagte auf NPR, dass diese Union nur dem Zweck diene, den russischen Einfluss auf seine Nachbarn aus zu denen: „Russland denkt nicht nur in wirtschaftlichen Kategorien, sondern versucht, den eigenen Einfluss in der Region auszubauen. Dazu werden Institutionen geschaffen, die Moskau mehr Einfluss über Kasachstan und Weißrussland geben. Doch nach der russischen Aggression gegen die Ukraine sind diese Länder vorsichtiger mit Vereinbarungen mit Moskau geworden.“


    Tatsächlich ist der Vorschlag ein interessanter Ansatz.
    Die EU leidet viel stärker als die Amerikaner unter den verhängten Sanktionen gegen Russland und den russischen Gegen-Sanktionen. Der Export nach Russland und in die Nachbarstaaten ist für Europa nicht bloß attraktiv, sondern auch ein Wachstumsmarkt. Die Bestrebungen der Amerikaner, das TTIP voranzutreiben, sind daher auch ein Versuch, ihre eigenen Handelsbeziehungen in den osteuropäischen Raum zu vertiefen. Die Amerikaner haben demnach vor allem Staaten wie Polen, Bulgarien, oder Rumänien im Blick, deren wirtschaftliche Entwicklung mittelfristig ein höheres Wachstumspotenzial verspricht als die reifen Volkswirtschaften in Westeuropa.


    Im Hinblick auf ein Freihandelsabkommen mit der eurasischen Wirtschaftsunion wird die Diskussion um Niedriglöhne von Interesse sein. Schon heute beschäftigen viele europäische Konzerne Mitarbeiter im großen Stil in Osteuropa, weil die Löhne dort wesentlich billiger sind. Große Teile etwa der deutschen Automobilindustrie sind in den vergangenen Jahren in den Osten Europas verlagert worden. Allerdings ist zu erwarten, dass ein Freihandelsabkommen mit den eurasischen Staaten mehr Arbeitsplätze auch in Westeuropa schaffen könnte, weil die hier ansässigen Konzerne dadurch gestärkt würden.

    Im Falle des TTIP hat dagegen eine unabhängige Studie ergeben, dass es in Europa zu einem Wegfall von fast 600.000 Arbeitsplätzen kommen werde. Außerdem steht zu erwarten, dass die niedrigeren sozialen Standards aus den USA auch nach Europa exportiert werden. Profiteur des TTIP wären der Studie zufolge vor allem die USA.
    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...-aus-dem-ttip/



    JA! Das wäre ein "Schuss vor den Bug für das US-Regime!

    Da gibt es in der EU schon einige die damit "Liebäugeln" und könnte die EU aufspalten!
    Griechenland, Italien, Frankreich, Tschechien, Ungarn, Slowakei sicher!
    Österreich und Deutschland (ein bisserl)

    LG
    Geändert von green energy (03.01.2015 um 04:23 Uhr)

  9. #19
    Erfahrener Benutzer Avatar von green energy
    Registriert seit
    30.06.2011
    Ort
    Wien & OÖ
    Beiträge
    9.268
    Blog-Einträge
    5
    Mentioned
    75 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 358401

    Obama im CNN-Interview: Wir überraschten Putin mit Deal zum Machttransfer in der Ukraine

    US-Präsident Barack Obama hat in einem CNN-Interview am Sonntag mit unverholenem Stolz verkündet, dass die USA einen Deal zur Machtübergabe in der Ukraine ausgehandelt und damit Putin überrascht hätten. Zudem betonte er, dass die USA dabei seien, die Sanktionskosten für Russland immer weiter in die Höhe zu treiben.



    Der Putsch in der Ukraine war von den USA gelenkt und finanziert, jetzt wird auch nichts mehr vertuscht!
    Die Friedensoffensive der EU vor dem Sturz wurde von den US-Regime nur missbraucht und nie ernst genommen, dasselbe gilt auch
    für das Minsker Abkommen zeigen sie ebenso wenig Interesse, nur für die Verschärfung der Sanktionen gegen Russland!


    Der Kriegsnobelpreisträger Obama will mit Stalin und Hitler gleichgestellt als Kriegsverbrecher in die Geschichte eingehen!
    Alle Menschenrechte und Völkerrechte mit Füßen treten, Missachtung aller ihrer Institutionen,
    ein Kriegsverbrechen nach dem anderen!

    Der Sturz einer demokratisch gewählten Regierung ist ein Verbrechen gegen das Völkerrecht, egal mit welchen Worten man es einpackt!
    Die Wahlen in der Ukraine können auch nicht als "Demokratisch" bezeichnet werden, wenn man alle Oppositionen verbietet oder einschüchtert und ganze Regionen nicht einmal zur Wahl zulässt!
    Unsere US hörigen EU-Marionetten, mit der Killerbrigade NATOt, laufen wie Hypnotisiert hinter her und spielen mit dem Leben von ganz Europa!


    Das ist russisches Roulett mit sechs KUGELN!
    LG

  10. #20
    Erfahrener Benutzer Avatar von zottel
    Registriert seit
    26.06.2012
    Ort
    Nähe Eden
    Beiträge
    1.179
    Blog-Einträge
    9
    Mentioned
    72 Post(s)
    Follows
    0
    Following
    0
    Renommee: 220681

    Interviewausschnitt: "Washington und Berlin würden eingeäschert"

    Ewgenij Alexejewitsch, alias Evgeni Alekseewitch Federov,
    - Abgeordneter der Staatsduma
    - Vorsitzender des Wirtschaftsrates der Russischen Föderation
    - Gründer der nationalen Befreiungsbewegung,
    hier in einem kurzen Interviewausschnitt zu sehen, in dem sehr deutlich wird,
    wie brenzlig die derzeitige Lage im Ukrainekonflikt tatsächlich ist:



    LG
    zottel
    "Immer weigere ich mich, irgendetwas deswegen
    für wahr zu halten,
    weil Sachverständige es lehren, oder auch,
    weil alle es annehmen.

    Jede Erkenntnis muss ich mir selbst erarbeiten.
    Alles muß ich neu durchdenken, von Grund auf,
    ohne Vorurteile."


    Albert Einstein (1879-1955)

Seite 2 von 7 ErsteErste 123456 ... LetzteLetzte

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer

Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •