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Thema: Ukraine/Syrien: Geopolitik dominiert alles!

  1. #21
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    Warum schlachtet ukrainische Regierung eigenes Volk ab?

    Igor Berkut: Vorsitzender der Partei "Große Ukraine"
    Das Gespräch wurde im Jahr 2011 aufgenommen.


    ...laut einer Studie des Berliner Institutes für Politwissenschaft: " Damit das ukrainische System ins Gleichgewicht kommt,
    4,5 Millionen Bevölkerung der Ukraine sin mehr, als genug.
    Pensionisten, Invaliden, sollte man sich entledigen, der Rest soll Arbeiten bis zum Umfallen, dann sterben!


    Die Vorbereitungen, die Planung ist schon 2011 entstanden!

    LG

  2. #22
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    Nato-Kommandant: Russland plant Angriff auf unser Territorium

    Der Vize-Kommandeur der Nato-Truppen in Europa, Sir Adrian Bradshaw, warnt vor einem russischen Angriff auf Nato-Territorium. Estland, Lettland und Litauen seien jedenfalls bedroht. Das Szenario dient dem General dazu, eine deutliche Stärkung der Nato-Präsenz in Ost-Europa zu verlangen.


    Beschwört einen russischen Angriff auf Nato-Staaten: Sir Adrian Bradshaw, stellvertretender
    Kommandant des nordatlantischen Militär-Bündnisses. (Foto: dpa)


    Die NATO entsendet vornehmlich Kampf-Jets des Typs F-16 nach Ost-Europa. (Foto: dpa)



    Während einer Rede in London am Royal United Services Institute am Freitag hat der stellvertretende Kommandeur der NATO-Truppen in Europa, Sir Adrian Bradshaw, sich zu den Plänen der NATO geäußert, wonach diese ihre militärischen Kapazitäten in Ost-Europa erweitern will. Der Grund: Bradshaw ist überzeugt, dass Russland „seine starken konventionellen Truppen nicht bloß zur Abschreckung und Einschüchterung verwenden kann, sondern auch, um Nato-Territorium zu erobern“.


    Es ist dies die bisher höchstrangige Nato-Warnung vor einer russischen Aggression, kommentiert die FT.
    Mit diesem Schritt soll potentiellen Bedrohungen, die für die NATO-Staaten entstehen könnten, begegnet werden. Das würde „ein starkes Signal“ aussenden. In einer Ära des „ständigen Wettbewerbs“ mit Russland würde dies zur Unterstützung der NATO-Staaten in Ost-Europa führen, zitiert die BBC den General.
    Denn Moskau könnte ähnliche Taktiken wie in der Ukraine nutzen, um Invasionen in den baltischen Staaten durchzuführen. Die „Übernahme der Krim mit den vorgeschalteten Manövern“ habe gezeigt, zu welchen Aktionen Moskau bereit sei, sagte Bradshaw.


    Am Donnerstag Royal hatte die Air Force einen russischen Bomber abgedrängt, der im internationalen Luftraum unterwegs war. Das Baltikum und Finnland meldeten im vergangenen Jahr einen deutlichen Anstieg von Verletzungen des Luftraums durch die russische Luftwaffe. Die Nato hat allerdings bereits vor diesen Zwischenfällen, die alle in internationalem Luftraum stattgefunden hatten, damit begonnen, ihre Truppen in Osteuropa zu verstärken (interessante Darstellung aus Nato-Sicht im Video am Anfang des Artikels).


    Das Informations- und Warnsystem der NATO konzentriere sich Bradshaw zufolge auf eine Reihe von „Hybrid-Bedrohungen“ wie Cyber-Attacken und politische Agitation.


    Unterdessen sagte EU-Ratspräsident Donald Tusk am Freitag angesichts des Ukraine-Konflikts und der brüchigen Waffenruhe neue Sanktionen angekündigt. Ob sich die Sanktionen erneut konkret gegen Russland richten, ließ er offen.


    Russland hat bisher keinerlei Aktivitäten gesetzt, um andere Staaten anzugreifen. Die über die vereinbarte militärische Präsenz auf der Krim war zwar unrechtmäßig, ist jedoch als Reaktion auf den Machtwechsel in Kiew geschehen. Der von den USA orchestrierte Sturz des demokratisch gewählten Präsidenten Janukowitsch hatte die russischen Geheimdienste völlig überrascht, weshalb Moskau in einer Art PAnik-Reaktion Truppen auf die Krim entsandt hatte. Später sprach sich die Bevölkerung der Halbinsel für einen Anschluss an Russland aus – ein unter dem Selbstbestimmungsrecht der Völker im Völkerrecht zulässiges Vorgehen.


    Die Nato spricht seither von einer “Annexion”, die es dem Militärbündnis erlaubt, militärisch gegen Russland vorzugehen.
    Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrich...r-territorium/



    ...Alle gegen den russischen Bären! Sie können es nicht lassen, das NATO Kriegsgeheule wird immer lauter und unerträglicher!
    Je mehr man Putin beschimpft und als Dämon darstellt, umso beliebter wird er, je mehr man gegen Russland mit Sanktionen vorgeht,
    umso mehr schadet man sich selbst und macht sich nur lächerlich.

    Das Spiel mit dem Abdrängen im Internationalen Luftraum wird auch immer unverschämter und gefährlicher, nicht nur das es die Sicherheit
    im Luftverkehr gefährdet, man könnte es auch schon als kriegerischen Akt bezeichnen. Die Strategischen Bomber im Internationalen Luftraum
    sind die Reaktion auf die Aktion der NATO Mobilmachung, diese Bomber könnten 16 Stück Nuklearraketen mit á350 kilotonnen Sprengköpfen am Bord habe, das ist 370-mal Hiroshima, hoffentlich verliert nicht einmal ein Piloten die Nerven!
    Hätte Moskau wirklich im Sinn das Baltikum oder Polen anzugreifen, braucht es dazu keine militärische Vorbereitung!
    LG

  3. #23
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    David Camerons Ukrainekurs – Krieg statt diplomatischer Lösung?

    Großbritanniens Premierminister David Cameron hat angekündigt,
    dass britische Truppen in die Ukraine zur Ausbildung der ukrainischen Streitkräfte entsendet werden. Laut Cameron soll dies der Ukraine „taktische Vorteile“ bringen. Auch in den vergangenen Jahren zeichnete sich David Cameron durch eine desaströse Außenpolitik aus. RT Korrespondent Harry Fear fasst Camerons außenpolitische Abenteuer zusammen.



    ...und auch "Schokoprinz" ist in Friedensstimmung und kauft Waffen ein.

    Inmitten der Friedensbemühungen holt Poroschenko neue Waffen

    Am Dienstag hat sich der ukrainische Präsident Petro Poroschenko mit dem Generaloberst Mohammed bin Sajed el-Nahajan der Vereinigten Arabischen Emirategetroffen und neue Waffenlieferungen an die Ukraine vereinbart. Poroschenko betonte, dass diese rein defensiver Natur seien, jedoch dementieren Militärexperten diese Aussage und legen den Angriffscharakter der Waffen dar.



    LG

  4. #24
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    Oha die Emirate sollen liefern, das ist für Uns gar nicht gut vorallem die Beziehungen zwischen Russland und DE werden damit extrems negativ belastet. Habe bei einem Bericht über die grosse Waffenmesse in Arabien ja gelesen daß dort mit Vorliebe deutsche Rüstungsgüter gehandelt werden. Ergo kann Putin nun sagen Wir die DE liefert indirekt Waffen an die Ukraine und wären somit als Partner bei politischen Verhandlungen vorbelastet.
    Aber evtl. ist diese sorge ja bald ohnehin vom Tisch wenn Cameron als Vassal der USA tatsächlich Truppen in die Region schickt, denn dies kann und wird Putin zu einer massiven Reaktion zwingen. Was dies denn bedeutet dürfte inzwischen selbst dem dümmsten klar geworden sein, der grosse Einstein Effekt für WK 4 dürfte denn bald bittere Realität geworden sein.

  5. #25
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    Christoph Hörstel zur Kriegsgefahr 28. Februar 2015

    Jetzt gegen Washingtons Kriegskurs aufstehen!
    1. oder 8. Mai: Demonstration in Berlin!


    Drei Ereignisse der letzten Tage beleuchten grell, dass sich der US-geführte Westen auf dem Weg in den Krieg befindet.


    1. In Moskau wird ein führender Oppositionspolitiker, der inzwischen mit dem Westen verbündete Boris Nemzow, auf offener Straße umgebracht. “Der Spiegel” schiebt den Mord dem russischen Staatsapparat in die Schuhe. Viel wahrscheinlicher jedoch ist, dass der Mord eine von außen gesteuerte Provokation ist, um Russland innerlich in Aufruhr zu versetzen. Denn der Westen will in Moskau Chodorkowski als Statthalter installieren, einen erwiesenen Großbetrüger und hoch verdächtigen mutmaßlichen Auftraggeber von zwei, drei Dutzend Mafia-Morden. Und es ist durchaus denkbar, dass Nemzow auch gegen Chodorkowski aufgestanden wäre.
    Und nicht zuletzt: Putin oder seine Gefolgschaft haben derzeit NULL Interesse daran, in dieser Weise vorzugehen – und keinerlei Notwendigkeit.

    2. Gemäß der derzeit gültigen Propaganda-Linie Washingtons, die in allen Satellitenstaaten brav wiederholt wird, werden weiterhin Ursache und Wirkung vertauscht sowie alle Verhältnisse auf den Kopf gedreht.
    Wenn also der US-Geheimdienstchef vor einem Krieg in der Ukraine im Frühjahr warnt, dann spricht er den Stand westlicher Planungen aus, vor denen ich hier schon mehrfach gewarnt habe.

    3. Am Donnerstag überraschte die “Süddeutsche” ihre Leser mit einer mittelgroßen Geschichte über die geplante Aneignung der Krim durch Russland. Früher hieß so etwas “dirty communist plot” – und wurde so etwas wie ein geflügeltes Wort im Lieblingsgebrauch westlicher Verschwörungstheoretiker in Zeiten des Kalten Krieges.

    Das Ganze entstammt der Zeitung “Nowaja Gaseta”. Selbstverständlich verliert die ausführliche Berichterstattung über diese fürchterliche konspirative Aggression Putins nicht ein Wort über die Hintergründe der Zeitung: Bei Wiki ist nachzulesen, dass der russischstämmige Oligarch Alexander Jewgenjewitsch Lebedew 49% der Anteile hält. Diese Aussage wird jedoch erst richtig interessant, wenn man weiß, dass er zu den eingefleischten Putin-Gegnern mit Wohnsitz in Großbritannien gehört.

    Manchmal ist Geschichte brutal einfach: Entweder bewegen wir uns – oder wir werden Opfer. Ethische Politik ist das erste Gebot einer neuen Zeit, die nicht aufzuhalten ist. Gemeinsames Engagement aller ist das zweite. Jede/r wird gebraucht, keiner soll sich drücken. Zunächst geht es um den Frieden – und dann um unser Recht auf Selbstbestimmung. WIR SIND DAS VOLK.



    LG

  6. #26
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    China fordert USA auf, Stellvertreterkrieg gegen Russland in der Ukraine zu beenden

    Am 27. Februar titelte eine von den Medien und der Öffentlichkeit weitgehend ignorierte Meldung der Nachrichtenagentur Reuters »Chinesischer Diplomat fordert Westen auf, die russischen Sicherheitsbedenken im Zusammenhang mit der Ukraine ernst zu nehmen«. Qu Xing, der chinesische Botschafter in Belgien (Brüssel ist ja praktisch die heimliche Hauptstadt der Europäischen Union) erklärte, der Westen sei die »eigentliche Ursache und der Kern« des Ukraine-Konflikts. Der »Westen sollte seine Nullsummen-Mentalität ablegen und die realen Sicherheitsbedenken Russlands ernst nehmen«.



    Mit dem Begriff »reale Sicherheitsbedenken« bezieht er sich offenkundig auf die NATO-Osterweiterung bis direkt an die russische Grenze und auf die Einkreisung Russlands durch amerikanische Militärstützpunkte, die im speziellen Fall eines der strategisch wichtigsten Nachbarländer Russlands, die Ukraine, betrifft.

    Der chinesische Diplomat sagt mit anderen Worten: Anstatt einer konstruktiven Weiterentwicklung im Rahmen einer Herangehensweise, bei der sich keine der nuklearen Supermächte auf Kosten der anderen einen Vorteil verschafft und so die Welt als Ganze einen positiven Schritt nach vorne macht, verfolgt der Westen gegenüber Russland eine Nullsummen-Taktik. Dies kann man nur als scharfe Kritik an Barack Obama und der gesamten Pro-Obama- und Anti-Putin-Führungsriege der EU bewerten.

    Zugleich handelt es sich um eine unausgesprochene Zurückweisung der von Obama vielfach wiederholten Behauptung, die USA seien die »einzige unverzichtbare Nation« weltweit, also das Land mit der einzigartigen Sonderstellung, auf das es letztlich in jeder Hinsicht ankomme. Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass Obama jede andere Nation – und sicherlich Russland – für »entbehrlich« hält.

    Dies ist nicht einfach nur eine Beleidigung, es ist eine Provokation und beschwört praktisch eine Auseinandersetzung hervor. Und zu welchem Zweck das alles? Wer soll hier atomar zerschlagen werden? Diese Kritik des aggressiven Nationalisten Obama wurde zwar nicht von der Führungsspitze Chinas geäußert, aber sie wäre nicht erfolgt, wenn sie nicht von der chinesischen Führung abgesegnet worden wäre.


    Damit macht China Obama eindeutig klar: Hör damit auf – und zwar in Wort und Tat. Indirekt gibt China Obama auch unmissverständlich zu verstehen, auch China steht nicht zur Disposition und die gesamte Geisteshaltung, die Obama verkörpert, sei nicht nur kaltschnäuzig und beleidigend, sondern gefährlich.

    Ähnlich wie schon sein Vorgänger George W. Bush erweist sich auch Obama zunehmend als Peinlichkeit für sein Land. Am 30. Dezember 2013, also kurz vor Obamas Staatsstreich in der Ukraine, veröffentlichte das renommierte Meinungsforschungsinstitut Gallup International die Ergebnisse einer Meinungsumfrage in 65 Ländern, aus der hervorging, dass
    »die USA an vorderster Stelle (24 Prozent der Befragten) als das Land eingeschätzt wurden, das die größte Bedrohung für den Frieden in der heutigen Welt darstellt. Es folgten Pakistan (acht Prozent), China (sechs Prozent) sowie Nordkorea, Israel und der Iran mit jeweils fünf Prozent. Befragte in Russland (54 Prozent), China (49 Prozent) und Bosnien (49 Prozent) sahen die USA als größte Bedrohung«. (Weitere Einzelheiten zur Umfrage in englischer Sprache finden Sie hier.)
    Und da die USA offenbar weiterhin einen Krieg mit der einzigen anderen nuklearen Supermacht anstreben, ergeben die Ergebnisse dieser Umfrage auch einen Sinn. Der Anteil von 54 Prozent der befragten Russen, aus deren Sicht die USA die größte Gefahr für den Weltfrieden darstellen, dürfte heute wahrscheinlich noch weit höher ausfallen.


    Aber Gallup International hat bisher keine Aktualisierung dieser Meinungsumfrage durchgeführt. Möglicherweise war der ursprüngliche Auftraggeber, der ungenannt blieb, zu einer weiteren Finanzierung nicht bereit.

    Die Ergebnisse waren ja auch schon schlecht genug. Dies hielt Obama allerdings nicht davon ab, die USA auch weiterhin als die »einzige unverzichtbare Nation weltweit« zu bezeichnen und ihre Sonderstellung hervorzuheben. Damit signalisierte er gleichzeitig indirekt allen anderen Ländern, für sie gelte das Gegenteil. Er reibt es der Weltöffentlichkeit immer wieder unter die Nase – allerdings nicht die Tatsache, sondern seinen eigenen Nationalismus.

    Einige erinnert diese Haltung an Mussolini und Hitler, aber Obama gibt vor, ein Demokrat und keineswegs ein Faschist zu sein. Vielleicht ist er einfach nur ein größerer Lügner, als sie es waren. Dies ist möglicherweise auch der Grund für sein arrogantes Auftreten, er ist überzeugt, alle anderen hinters Licht führen zu können. Immerhin hat er damit auch 2009 den Friedensnobelpreis gewonnen – fürs Lügen. Es war ihm gelungen, den Eindruck zu erwecken, er sei progressiv und keineswegs rückschrittlich.


    Heute gilt, jeder, der nicht die wirkliche Lage und ihre Hintergründe erkennt, hat sich von Propaganda täuschen lassen, und diese Propaganda stammt nicht etwa aus Russland oder China. Sie wird von den amerikanischen und internationalen Massenmedien verbreitet.

    Welcher Staats- oder Regierungschef will sich schon öffentlich mit einem solchen ausländischen Staatsoberhaupt wie diesem in Verbindung bringen lassen, einem Staatschef, der der Öffentlichkeit seines Gastlandes oder als Gastgeber ins Gesicht sagt: Euer Land ist entbehrlich – das können doch nur Narren sein. Obama ermuntert andere Länder zum Widerstand gegen die USA. Und damit ist er – welche Überraschung – der schwarze George W. Bush.
    Quellle: http://info.kopp-verlag.de/hintergru...u-beenden.html

    LG


  7. #27
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    AW: Ukraine/Syrien: Geopolitik dominiert alles!

    Seit 1 Jahrhundert verhindere die USA ein deutsch-russisches Bündnis! So äußerte sich George Friedman in seiner Rede vom 4.2.15 an dem « Chicago Council on Global Affairs ». Auf dem schon 1922 gegründeten « Chicago Council on Global Affairs » sprachen seit den 1940er Jahren bereits zahllose Staatsführer und Größen aller Couleur und Welt...



    Klagemauer TV präsentiert Ihnen im Anschluss auf Bildung unzensiert auch noch eine ungekürzte Verteidigungsrede von Wladimir Putin auf einer großen Pressekonferenz in Moskau. Er nimmt Stellung zu all den aktuellen Vorwürfen des Westens. (Dezember 2014)



    LG

  8. #28
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    Germanwings-Absturz und der Ukraine-Krieg – Sind Spekulationen wichtiger als echte Beweise?

    Germanwings-Absturz und der Ukraine-Krieg – Sind Spekulationen wichtiger als echte Beweise? Damit begrüße ich Sie herzlich aus dem Studio Meißen guten Abend liebe Zuschauerinnen und Zuschauer. Der Schock über den Flugzeugabsturz der Germanwings-Maschine am vergangenen Dienstag, bei dem 150 Menschen ums Leben kamen, sitzt bei uns allen sicherlich noch tief. Betrachtet man jedoch die Berichterstattung der Massenmedien der letzten Tage, so scheint diese sehr von Spekulation geprägt zu sein und weniger von Indizien. Bereits wenige Tage nach dem Flugzeugabsturz der A320 veröffentlichte der französische Staatsanwalt Brice Robin eine Hypothese zum Hergang der Katastrophe.

    Die am meisten plausible und wahrscheinlichste Interpretation der Aufzeichnung des Cockpit Stimmenrekorder ist seiner Meinung nach, dass der Co-Pilot das Flugzeug absichtlich zum Absturz gebracht hätte. Dies obwohl auf dem Recorder nur die ruhige Atmung zu hören ist und keinesfalls konkrete Stimmen oder Aussagen, die diese Annahme belegen könnten.

    Was die Massenmedien zudem verschweigen, ist die Tatsache, dass schon seit längerer Zeit bekannt ist, dass es beim A320 Sicherheitsprobleme in Zusammenhang mit hochgiftigen Dämpfen im Cockpit gibt.. Der unabhängige Journalist Udo Ulfkotte schrieb zum Beispiel, dass, ich zitiere: „erst vor wenigen Wochen – im Januar 2015 bei einem Germanwings-Flug von Lissabon nach Köln hochtoxische Dämpfe in das Cockpit eindrangen.“ Zitat Ende. Laut Ulfkotte musste im Februar 2015 eine weitere Germanwings-Maschine in Lyon, wegen genau der gleichen Gasentwicklung notlanden. Auch die Tatsache, dass der 2. Flugschreiber bis jetzt noch nicht ausgewertet werden konnte, da der Speicherchip mit den Daten fehlte, zeigt, dass es noch zu früh ist, über die Absturzursache zu urteilen. Trotzdem weist man schon jetzt auf die vermeintliche Absturzursache durch Suizid vom Co-Piloten hin. Bei dieser spekulativen Berichterstattung wird ein Mann ohne ausreichende Beweislage vorverurteilt. Im Gegensatz dazu gibt es seitens der Massenmedien kaum Berichte über die Kriegsvorbereitungen in der Ukraine – obwohl es dafür erdrückende Beweise gibt. Gerade auch die Information darüber, dass die US-Regierung bereits tödliche Waffen an die ukrainische Armee liefert, wird von den Massenmedien kaum erwähnt.

    Wir berichteten darüber in der Sendung vom 25.3.2015. Denn in der Ukraine spitzt sich die Situation momentan zu wie nie zuvor, wie nachfolgende Ausführungen zeigen: Laut Aussage des ukrainischen Präsidenten, Petro Poroschenko, seien bereits mit 11 EU-Staaten Verträge über Waffenlieferungen in die Ukraine unterzeichnet worden. Auch seien in der Ukraine zum ersten Mal – laut offiziellen Angaben – 35 aus Großbritannien stammende Militärausbildner im Einsatz. Auch die USA will offiziell nahezu 300 Ausbildner in die Ukraine schicken.

    Neben US-Flottenmanövern im Schwarzen Meer und Nato-Truppenbewegungen im Baltikum werden nun zudem Tag für Tag Waffen in die Ukraine geliefert. Und dies nach der Forderung des US-Repräsentantenhauses mit offizieller Unterstützung der ukrainischen Regierung. Europäische Länder unterstützen zudem die Mobilmachung der USA gegen Russland. So werden in Polen Ende März US-amerikanische Patriot-Raketen erwartet, mit denen ein US-Manöver durchgeführt werden soll. Auch sollen sich polnische Reservisten ab sofort mit militärischen Aufgaben rüsten. In die Kategorie Reservisten fallen alle Menschen von 18 bis 60 Jahren mit befriedigenden medizinischen Ergebnissen. Vor kurzem sicherte auch Deutschland seine Unterstützung der USA durch Lieferungen deutscher Kampfpanzer nach Polen zu.

    In Bulgarien werden momentan zudem vom Verteidigungsministerium Einberufungsbescheide an heimische Soldaten geschickt.
    Auch hier deutet alles auf eine militärische Einmischung in der Ukraine hin. Meine Damen und Herren, angesichts dieser Fakten scheint die Frage angebracht, warum sich die Medien um diese ganze Beweislast drücken? Könnte es sein, dass es so spektakuläre Ereignisse, wie dieser Flugzeugabsturz, ein willkommenes Ablenkungsmanöver darstellen, um in Ruhe etwaige Kriegsvorbereitungen zu vollenden?
    weiter mit Quellennachweis: http://www.kla.tv/index.php?a=showto...&autoplay=true




    LG

  9. #29
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    AW: Ukraine/Syrien: Geopolitik dominiert alles!

    Tja eine sehr berechtigte Fragestellung, "Was sind Beweise und was ist Spekulation?"
    Ich selber neige zum spekulieren,denn ohne wirkliche Fakten kann man im Grunde nur so handeln, es sei man macht genau das gleiche was wohl ein grosser Teil der Menschheit macht (und was die Absicht der Bosse im Hintergrund ist), man hört auf selber zu denken und übernimmt unbesehen all den Müll aus den Medien. Wir werden derzeit egal um was es geht mit Infos überschüttet aber wer genauer hinsieht dem fällt massiv auf, ein grosser Teil dieser Infos ist Deckungsgleich (also eine Quelle) und bewusst ungenau gehalten um möglichst immer nur eine Seite positiv darzustellen.
    Was nun den Absturz angeht so ist dort besonders krass dieser Trend zu beobachten, ständig kommen neue Infos alle eher weniger mit Beweisen untermauert aber alle mit dem gleichem Konsens, der Copilot war der Übeltäter. Aber ich sage es mal sehr deutlich und klar, dies ist bislang nur Augenwischerei denn ohne die fehlende Blackbox mit den technischen Daten sind ALLE auf Spekulationen angewiesen.
    Und was die Box angeht so sind dort auch massiv unterschiedliche Meldungen unterwegs, so wie die zu Beginn dort wurde deutlich gesagt man hätte beide Boxen gefunden aber eine Auswertung der Flugdaten wäre nicht möglich, weil ausgerechnet dort die Datendisk fehlen würde. Ich hoffe Euch fällt dieser Widerspruch in sich auf, zum einen Sie hätten beide Boxen gefunden aber die wichtigere von beiden wäre ohne Disk also ich habe bisher noch nie davon gehört das eine Disk aus so einer Box geflogen wäre egal wie massiv der aufprall gewesen wäre. Dafür sind die Teile Konstruiert und was noch wichtiger ist, der Voice Rekorder ist in der Kanzel also dem Punkt mit der max. Abschlagskraft und die wäre zwar beschädigt aber auswertbar und ausgerechnet jene welche im Heck eingebaut ist wo die Kräfte geringer sind wäre so beschädigt das die Datendisk rausgeflogen wäre.
    Das ganze klingt und liest sich nach Kriminalroman pur, viele falsche Spuren und die wenigen echten gehen im Chaos unter!

  10. #30
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    Ukraine-Konflikt: Putin, der Gewinner

    Ein Jahr nach Beginn des Konfliktes in der Ostukraine kann sich vor allem ein Protagonist als Sieger fühlen: Wladimir Putin. Sein Rezept ging auf. Denn der dauerhafte Krisenherd verhindert ein Abwandern der Ukraine nach Westen.



    Der Konflikt im Osten der Ukraine dauert bereits ein Jahr an. Für den ukrainischen Präsidenten ist klar, dass er die abtrünnigen Gebiete zurück haben will, ob durch Verhandlungen oder mit Gewalt. Die Separatisten in den Regionen Donezk und Lugansk denken aber nicht daran, sich der Zentralregierung in Kiew zu fügen. Die Auseinandersetzung forderte mittlerweile mehr als 6000 Todesopfer – und verwandelt sich gerade in einen sogenannten eingefrorenen Konflikt.
    Diese Situation nützt vor allem einem: dem russischen Präsidenten Wladimir Putin.
    Nikolai Petrow, Professor an der Hochschule für Wirtschaft in Moskau, sieht die wichtigsten Ziele Putins erfüllt. Der Präsident habe vor einem Jahr eine «Sperrminorität» in der Ukraine erhalten oder zumindest einen Konflikt schaffen wollen, um unliebsame Entscheidungen wie einen Nato-Beitritt der Ukraine verhindern zu können, sagt Petrow. Dies habe er im Wesentlichen geschafft.
    Annäherung an Westen kaum vorstellbar

    Tatsächlich ist ein Nato-Beitritt oder eine weitere Annäherung Kiews an die EU kaum vorstellbar, solange der Konflikt mit den prorussischen Separatisten im Donbass weiter schwelt.
    Zwar hat der russische Präsident die im Zuge des Ukraine-Konflikts gegen sein Land verhängten schmerzhaften Sanktionen des Westens nicht abwenden können, doch ist seine Taktik gegenüber der proeuropäischen Regierung in Kiew seit der Annexion der ukrainischen Halbinsel Krim durch Russland weitgehend aufgegangen.
    Dieser Link öffnet das Video in einem neuen Fenster.: Video «USA sendet Kriegsmaterial» abspielen
    USA sendet Kriegsmaterial

    1:54 min, aus Tagesschau vom 6.4.2015


    «Die Krim wurde ohne einen Schuss an Russland angeschlossen, und die Popularität Putins ist in schwindelerregende Höhen geschossen», sagt Dmitri Trenin vom Carnegie Center in Moskau.
    Sanktionen statt Waffen

    Putin ist mit der verdeckten Unterstützung der Rebellen vor einem Jahr ein nicht unerhebliches Risiko eingegangen. Doch letztlich ist seine Rechnung aufgegangen, dass der Westen sich auf Sanktionen beschränken und nicht selbst militärisch eingreifen würde. «Putin kontrolliert die Lage in der Ukraine mit Hilfe der Separatisten», erklärt denn auch der kremlkritische Politologe Dmitrij Oreschkin. «Geschickt gemacht, weil er sich so nicht offiziell in den Konflikt einmischen muss.»
    Zwar hört Washington nicht auf, den Russen die militärische Unterstützung der Separatisten vorzuwerfen, doch schreckte die US-Regierung aus Angst vor einer weiteren Eskalation des Konflikts davor zurück, selbst Waffen oder gar eigene Truppen in den Donbass zu schicken.
    Auch haben die USA und die EU zwar eine Reihe durchaus schmerzhafter Sanktionen gegen die Kernbereiche der russischen Wirtschaft verhängt, doch sind sie nicht so weit gegangen, Russland vom Zahlungssystem Swift auszuschliessen. «Die Sanktionen haben letztlich sogar Putin geholfen, die russische Bevölkerung im Widerstand gegen den Druck von aussen zu einen», sagt Trenin.
    Zudem scheint die Wirtschaft nach einem schwarzen Jahr das Schlimmste überwunden zu haben, und der Rubel gewinnt nach einem schweren Einbruch wieder an Wert.
    Langfristige Strategie nicht zu erkennen

    Finanzminister Anton Siluanow schätzt daher, dass der Tiefpunkt überwunden sei, während Wirtschaftsminister Alexej Uliukajew «bedeutende Anzeichen einer Stabilisierung» ausmacht. In der Ukraine sieht die Lage dagegen weder für die Regierung noch für die Separatisten rosig aus: Der Konflikt im Osten hat die Wirtschaft des Landes einbrechen lassen und die Staatsfinanzen arg strapaziert.
    Ohne internationale Finanzhilfen droht Kiew der Bankrott. In den Rebellengebieten liegt die Wirtschaft ebenfalls am Boden und den Separatisten geht das Geld aus.
    So erfolgreich Putin letztlich war, so will der russische Politikexperte Konstantin Kalatschew doch keine langfristige Strategie erkennen. Als der russische Präsident sich in den Konflikt in der Ukraine stürzte, habe er vorwiegend nach der Maxime Napoleons agiert: «Erst handeln, dann wird man sehen», sagt Kalatschew.
    Für die Zukunft sieht Carnegie-Experte Trenin eine klare Linie voraus: «Moskau wird weiter die weltweite Hegemonie der USA herausfordern und gemäss den eigenen Interessen handeln, geleitet von den eigenen Werten – und nicht nach der Anerkennung der USA oder der EU suchen.»
    Quelle: http://www.srf.ch/news/international...n-der-gewinner

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