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Thema: G20-Staaten:

  1. #31
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    G20 ist vorbei und alle wollen wissen, wer ist schuld? Ein Kommentar von Jasmin Kosubek

    G20 ist vorbei und alle wollen wissen wer ist schuld? Die Linken selbst, das links-versiffte Viertel, die linke Stadt, der rote Bürgermeister, die schwarze Kanzlerin oder doch die Polizei? Wer trägt die politische Verantwortung für das Chaos im Schanzenviertel, ein Kommentar von Jasmin Kosubek.



    Quelle: https://deutsch.rt.com/inland/53945-...rbei-und-alle/
    Liebe Grüße
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  2. #32
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    Der Lügen-Scholz

    Sicherheit beim G20-Gipfel

    Geheimer Polizeibericht bringt Scholz in Not


    Laut eines internen Polizeidokuments hat während des G20-Gipfels in Hamburg der Schutz des Gipfels und seiner Teilnehmer offenbar Vorrang gegenüber dem Schutz der Bürger gehabt. Dies hatte Scholz bisher vehement bestritten.

    Nach "Spiegel"-Informationen heißt es im "Rahmenbefehl" der Polizei: "Der Schutz und die Sicherheit der Gäste haben höchste Priorität". Damit steht dieser im Kontrast zu der wiederholten Aussage des Ersten Bürgermeisters Olaf Scholz, der dies permanent bestritten hatte. Nun bringt das 40-seitige Polizeidokument, das als "Verschlusssache - Nur für den Dienstgebrauch" eingestuft und auf den 9. Juni datiert ist, Scholz in Bedrängnis.

    Auch in der Frage nach Polizeigewalt während des Gipfels in Hamburg sieht sich Scholz massiver Kritik gegenüber. Während die internen Ermittlungen der Polizei gegen einige Beamte andauern, spricht der SPD-Politiker davon, dass es keine Polizeigewalt gegeben habe. Der unter Druck stehende Scholz sagte dem Sender NDR 90,3: "Polizeigewalt hat es nicht gegeben, das ist eine Denunziation, die ich entschieden zurückweise." Beim Polizeidezernat interne Ermittlungen wurden nach Angaben der Innenbehörde mittlerweile 35 Verfahren gegen Beamte eröffnet, darunter 27 Fälle wegen Körperverletzung im Amt.

    weiter hier: http://www.t-online.de/nachrichten/d...lz-in-not.html
    Twitter sperrt Dokumentation von Polizeigewalt zum G20 (UPDATE)

    weiter hier: https://netzpolitik.org/2017/twitter...ewalt-zum-g20/
    Liebe Grüße
    Geändert von AreWe? (15.07.2017 um 07:17 Uhr)
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  3. #33
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    Gesucht: Die geistigen Brandstifter von Hamburg

    – Achtung: Die Personen sind gefährlich verharmlosend –





    Quelle: http://www.deutschland-kurier.org/ge...r-von-hamburg/
    Die Verharmlosung der kriminellen Linken kann nicht sein!
    Und es gibt sie wirklich, denn sie sind eine von der Elite installierte und kontrollierte Institution, genauso wie die Rechte!

    LG
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  4. #34
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    G20 will WTO reformieren

    Die Gruppe der großen Wirtschaftsmächte hat sich geschlossen für eine Reform der Welthandelsorganisation ausgesprochen. Auf dem G20-Gipfel in Buenos Aires würdigten die Staats- und Regierungschefs in der Abschlusserklärung den Beitrag, den das «multilaterale Handelssystem» für Wirtschaft und Entwicklung leiste. Doch wurde festgehalten: «Das System erreicht gegenwärtig seine Ziele nicht und es gibt Raum für Verbesserungen.» Aus diesem Grund unterstützten die G20-Staaten die «notwendige Reform der WTO, um seine Funktion zu verbessern».

    Quelle: https://www.stern.de/panorama/g20-wi...n-8473592.html
    Gründung und Ziele

    Gegründet wurde die WTO am 15. April 1994 in Marrakesch, Marokko (in Kraft getreten am 1. Januar 1995); sie ist die Dachorganisation der Verträge GATT, GATS und TRIPS. Ziel der WTO ist der Abbau von Handelshemmnissen und somit die Liberalisierung des internationalen Handels mit dem weiterführenden Ziel des internationalen Freihandels. Zudem ist sie zuständig für die Streitschlichtung bei Handelskonflikten.[1] Den Kern dieser Anstrengungen bilden die WTO-Verträge, die durch die wichtigsten Handelsnationen ausgearbeitet und unterzeichnet wurden. Die gegenwärtigen Verträge sind das Resultat der so genannten Uruguay-Runde, in welcher der GATT-Vertrag überarbeitet wurde.Wirtschaftspolitisch verfolgt die WTO eine liberaleAußenhandelspolitik, die mit Deregulierung und Privatisierung einhergeht.

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Welthandelsorganisation
    Also alles für die Konzerne!

    LG
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  5. #35
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    KenFM am Telefon: Gaby Weber zum G20-Gipfel 2018 in Buenos Aires



    Was passiert, wenn sich die Köpfe der mächtigsten zwanzig Nationen in Argentinien auf dem G20-Gipfel treffen, um über elementare Probleme dieses Planeten zu sprechen? Nichts. Die politischen Eliten haben sich endgültig in den Elfenbeinturm ihrer wahren Auftraggeber verabschiedet. Sie repräsentieren den immer kleiner werdenden Club der obszön Reichen und können sich an den ursprünglichen Auftrag in der Demokratie, Verantwortung für die Völker zu übernehmen, einfach nicht mehr erinnern. Gier frisst Hirn. Der G20-Gipfel in Argentinien gleicht der Titanic, eine Stunde nach dem Vollkontakt mit dem Eisberg. Man lässt die Champagnerkorken knallen und macht sich höchstens Sorgen, ob das Eis für die Drinks bis zum Zielhafen reicht. In wenigen Stunden wird es reichlich Eis für alle geben. Es scheint, der Mensch ist schlicht zu dumm, um aus der Geschichte zu lernen. Ken Jebsen spricht mit der Südamerika-Korrespondentin Gaby Weber, die in Argentinien lebt und den G20-Gipfel vor Ort verfolgt.
    Liebe Grüße
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  6. #36
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    G20 war wieder ein Leerlauf und brachte nichts

    Was ist beim G20-Gipfel in Buenos Aires, Argentinien für uns Normalsterbliche rausgekommen, weswegen die Staatschefs der "wichtigsten" 20 Länder der Welt um den halben Globus geflogen sind? NICHTS was ich erkennen kann, nur reine Zeitverschwendung und es wurde dafür eine Menge Treibstoff in die Luft blasen, da jeder Wichtigtuer mit eigenem Jet angeflogen kam. Und dann reden sie von Klimaschutz und dem bösen CO2, dass die Erde erwärmen soll, produzieren den "Klimakiller" aber selber am meisten. Noch nie von Video-Konferenzen gehört, was die Fliegerei überflüssig machen würde?

    Indiens Premierminister Narendra Modi kam mit einem Jumbo

    Jede Maschine der Teilnehmer hat bis zu 100 Tonnen Kerosin verbraucht ... nur für den Hinweg. Der Rückflug mit dem gleichen Verbrauch kommt dazu.

    Nur die deutsche Kanzelbrunzerin Merkel kam nicht mit eigener Maschine, weil ihr Flieger gleich nach dem Start den Geist aufgab und wieder landen musste. Da es keine Ersatzcrew gab musste sie in einem Bonner Hotel übernachten und konnte ihre Weiterreise erst am Freitagmorgen mit zwölf Stunden Verspätung nach Argentinien starten. Oh wie peinlich!

    Dieses Versagen des Transports ist für mich sympthomatisch für den katastrophalen Zustand der Bundeswehr unter von der Leyen und überhaupt von Deutschland unter Merkel. Was bringen die Deutschen überhaupt noch zustande und was für Versager sind sie geworden???

    Wie lange wird schon am Flughafen Berlin gebaut, mehr als 10 Jahre??? Immer noch nicht fertig und sie reden schon von einem Abriss, weil bereits technologisch überholt und veraltet.

    Und die studierten deutschen Ignoranten, ich meine "Ingenöre", können nicht mal einen sauberen Dieselmotor bauen, der die Abgasnormen erfüllt, und müssen bescheissen. Der Betrug könnte den Autokonzernen nur lockere 100 Milliarden Euro kosten!!!

    Zunächst flog Merkel mit einer kleineren Maschine der Flugbereitschaft nach Madrid, dann mit einem Linienflug, kurzfristig gebucht bei der spanischen Fluggesellschaft Iberia, weiter nach Buenos Aires.

    Mit diesem Flug ab Madrid bin ich auch schon um die Jahreszeit nach Argentinien (Frühling in Südamerika). War der schlimmste meines Lebens, weil die Iberia einen sehr schlechten Bordservice hat, viel zu eng bestuhlt und keinerlei echte Unterhaltung in den 13 Stunden bietet.

    Siehe meinen Bericht aus 2012: "Reise nach Argentinien".

    Also, Merkel kam schliesslich mit rund zwölf Stunden Verspätung an und verpasste grosse Teile des Programms am ersten Tag des G20-Treffens.

    Ihre Termine begannen erst am Samstagmorgen, als sie sich mit Putin zu einem Arbeitsfrühstück traf. Der russische Präsident erklärte Merkel ausführlich, was in Kertsch mit den ukrainischen Schiffen passiert ist.



    Kam sonst etwas wichtiges beim Treffen heraus, ausser das übliche Gruppenfoto?

    Natürlich ist es besser wenn die sogenannten "Führer der Welt" sich zusammenfinden und sich bei gutem Essen und Getränken unterhalten. Gemeinsam essen und trinken ist immer besser als Krieg.

    Auf dem Gruppenfoto fehlte Merkel wegen ihrer Verspätung und die einzige Frau dabei war Englands Theresa May:


    Am ersten Tag war die Hauptnachricht in den Medien, die Begrüssung zwischen Präsident Wladimir Putin und dem saudi-arabischen Kronprinz Mohammed bin Salman. Diese Szene dominierte die Berichterstattung, denn wie kann Putin so freundlich zu einem Mörder sein?

    Dieses demonstrative "high-five" hätte ich mit dem Mörder von Kashoggi NICHT gemacht, aber schliesslich sassen die beiden nebeneinander am Konferenztisch, wo die Sitzordnung nach Alphabet ging, (R)ussia und (S)audi-Arabia.



    Diese freundliche Begrüssung ist für die heuchlerischen Politiker und ihre Fake-News-Medien schlimmer als der verbrecherische Krieg gegen Jemen, wofür die westlichen G20-Teilnehmer sehr gerne den Saudis Waffen verkaufen, einschliesslich Berlin. Darüber regen sie sich nicht auf.

    Was NICHT stattfand war ein Treffen zwischen Putin und Trump, denn die Witzfigur im Weissen Haus wurde von den Kriegshetzern befohlen, wegen der schiefgelaufenen Provokation an der Kertsch-Brücke, das geplante Treffen abzusagen.

    Dabei wäre es gut gewesen, wenn beide miteinander gesprochen hätten, um die internationalen Spannungen wegen der Ukraine, Osteuropa und Syrien zu verringern

    Aber egal was Trump macht, es ist falsch. Wenn er Putin getroffen hätte, dann wäre die Medienmeute über ihn hergefallen und hätte ihn eine Putin-Puppe genannt, der seine Befehle abholt.

    Weil er ihn nicht getroffen hat, wird Trump als Weichling bezeichnet, der Putin nicht von Angesicht zu Angesicht aufforderte, "verschwindet aus der Ukraine!"

    Wenigstens hatte Trump ein "Arbeitsessen" mit dem chinesischen Staatsführer Xi Jinping, einen weiteren "Erzfeind". Was wurde vereinbart? Nicht viel, ausser das der Handelskrieg um drei Monate bis ins nächste Jahr verschoben wird.

    Damit können die Aktienbörsen ihren Höhepunkt bis zum Jahresende vollziehen und die Finanzkriminellen glücklich das jüdische Hanukkah- und das christliche Weihnachtsfest mit ihren Spekulationsprofiten feiern.

    Das einzig positive aus dem G20-Gipfel für mich war das nebenbei stattfindende Treffen der Führer der BRICS-Staaten, worüber die Medien fast nichts berichtet haben.

    Auf dem Gruppenfoto zu sehen sind von links nach rechts, Brasiliens Präsident Michel Temer, Russlands Präsident Wladimir Putin, Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa, Chinas Präsident Xi Jinping und Indiens Premierminister Narendra Modipose am 30. November:


    Die Vertreter der fünf grossen aufstrebenden Volkswirtschaften der Welt (BRICS) haben auf dem G20-Gipfel in Argentinien den Protektionismus verurteilt, ausserdem die Drohungen von Trump, die Zölle gegen China zu erhöhen und die Anti-Russland-Sanktionen voranzutreiben.

    Der chinesische Präsident Xi Jinping und die andere Verantwortlichen der BRICS-Gruppe - Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika - gaben eine Erklärung heraus, in der sie den offenen internationalen Handel und die Stärkung der Welthandelsorganisation (WTO) forderten.

    "Geist und Regeln der WTO widersprechen einseitigen und protektionistischen Massnahmen", sagten sie in der Erklärung. "Wir fordern alle Mitglieder auf, sich gegen solche WTO-widersprüchlichen Massnahmen zu wehren, und halten Sie an ihren in der WTO eingegangenen Verpflichtungen fest."

    Neben dieser Aufforderung zur Einhaltung von Handelsregeln gab es für mich nur noch einen konstruktiven Schritt, den der türkische Präsident Erdogan während eines Treffens mit Präsident Putin vollzogen hat, nämlich sein Vorschlag, die Situation in Syriens Provinz Idlib mit der Schaffung einer entmilitarisierten Zone zu entspannen.

    Aber auch das hätte man mit einem Telefongespräch erledigen können.

    Wie bereits oben gesagt, warum überhaupt dieser riesige und teure Aufwand für ein zweitägiges Treffen, wenn es die technischen Möglichkeiten einer Videokonferenz gibt?

    Sie reden uns ständig ein schlechtes Gewissen ein, wie wir unseren CO2-Ausstoss reduzieren sollen, um das Klima des Planeten zu retten. Dabei sind sie das schlechteste Beispiel dafür und vergeuden unnötig Treibstoff und Energie.

    Und wenn sie unbedingt zu einem Treffen eine weite Reise unternehmen wollen, warum nicht mit einer Linienmaschine? Das Merkel hat es notgedrungen vorgemacht und es ging auch.

    Ist die Business Class nicht gut genug für die arroganten Heuchler, die Wasser predigen und selber Wein saufen?
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