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Thema: Ritueller Missbrauch

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    Ritueller Missbrauch

    Ein verbreitetes Tabuthema... ritueller Kindsmissbrauch.
    Ich selber könnt mir vorstellen, dass hier viel mehr dahinter steckt, als "nur" der abartige Trieb.
    Wo Licht ist, ist auch Schatten. Sind diese Miss-Bräuche ein Akt um Schattenenergien zu stärken?

    Was meint Ihr?

    Pädophilen-Ring im britischen Parlament:
    Hochrangige Politiker in Kindesmissbrauch und Morde verwickelt




    Aktuell untersucht Scotland Yard Mordfälle welche mit einem Pädophilen-Ring, in dem vermutlich auch Regierungsbeamte aus London verwickelt sind, zu tun haben könnten, sagte die Metropolitan Police dem britischen Telegraph.
    Seit Monaten beschäftigen sich die Beamten bereits mit den Untersuchungen eines Pädophilen-Rings mit Verbindungen zum britischen Parlament.
    Scotland Yard startete die Operation “Fairbank” vor zwei Jahren. Die Ermittlungen beschäftigen sich mit den Vorwürfen, dass hochkarätige Politiker in den 1970er und 1980er Jahren in organisierten Kindesmissbrauch beteiligt gewesen waren.
    Aktuell gehen die Untersuchungen in eine neue Richtung, da die Beamten Informationen über Morde im Zusammenhang mit dem Pädophilen-Ring erhalten haben. Identitäten der angeblichen Mordopfer sind noch nicht veröffentlicht worden. Die Metropolitan Police, auch als The Met bezeichnet, sagte nur, dass sich die Untersuchungen in Richtung “möglicher Mordfälle” ausweiten, berichtet der Telegraph.
    Ein Scotland Yard-Sprecher teilte der Zeitung mit: “Im Laufe der letzten Monate arbeiten die Beamten innerhalb der Metropoliten Specialist Crime und Operations an der Operation Fairbank. Es gibt Hinweise auf schwere sexuelle Missbräuche, die von vor über 30 Jahren stattgefunden haben.
    “In den vergangenen Wochen führten uns die Untersuchungen zu weitere Informationen bezüglich möglicher Morde. Basierend auf unseren derzeitigen Kenntnissen ist dies das erste Mal, dass solche Informationen an die Met weitergeleitet wurden.”
    Der Sprecher fuhr fort: “Die Ermittler aus der Child Abuse Investigation Abteilung arbeiten eng mit den Kollegen aus der Mordkommission und dem Major Crime Kommando zusammen, um diese Informationen zu prüfen.”
    Operation Fairbank wurde eingeleitet, nachdem der Abgeordnete Tom Watson in 2012 darauf aufmerksam machte, dass es einen Pädophilen-Ring im britischen Parlament gab. Watson sagte, dass die Dokumente mit den Beweisen welche zur Verurteilung von Peter Righton führten, “klare Hinweise” enthalten, welche auf einen Pädophilen-Ring hindeuten. Righton wurde in 1992 wegen seiner Beteiligung an Kinderpornographie verurteilt.
    Watson wendete sich an die Met, die bereits die Vorwürfe des Kindesmissbrauchs im Elm Guest House in Barnes, South West London in den 1980er Jahren untersuchten.
    Im Gespräch mit der BBC, sagt eines der angeblichen Opfer, dass es von “hochrangigen Militärs und Politikern” als Jugendlicher in den 1970er und 1980er Jahren missbraucht worden wäre. Der Mann erzählte, dass er zwischen 1975 und 1984 von einer “Bande” regelmäßig missbraucht wurde.
    Er fuhr fort, dass zwischen 15 und 20 Kinder mit Autos abgeholt und in Hotels und Appartements gebracht wurden, wo sie körperlich und sexuell missbraucht worden wären.
    Der Mann, der heute knapp 40 Jahre alt ist und seine Identität nicht preisgeben wollte, sagte zur BBC: “Das waren sehr mächtige Leute und sie haben mein Leben neun Jahre lang kontrolliert. Sie verbreiteten Angst und drangen in jeden meiner Körperöffnungen ein, Tag für Tag. Ich fragte nicht was sie wollten, ich machte einfach was sie sagten, die Bestrafungen waren sehr streng.”
    Er fügte hinzu: “Sie hatten keine Bedenken, das zu tun was sie tun wollten. Einige von ihnen sprachen ganz offen darüber, wer sie waren. Sie hatten überhaupt keine Angst erwischt zu werden. Sie haben nicht einmal an so etwas gedacht.”
    Im August diesen Jahres gab Scotland Yard bekannt, die Anzahl der Beamten in den Ermittlungen gegen den mutmaßlichen Pädophilen-Ring im Westminster zu verdreifachen.
    Quelle


    LG Angeni
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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  2. #2
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    AW: Ritueller Missbrauch

    Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Europa



    Was ich heute zu erzählen habe, klingt unglaubhaft – und ich kann nur jedem raten, sich nicht damit zu beschäftigen – auch nicht, wenn man Staatsanwalt oder Polizist ist: es droht der sofortige professionell eingefädelte Tod. Es geht um den Tod von Kindern, ja, mehr noch: um ihre Folterung, ihren Missbrauch, ihre absichtliche Ermordung. Während Bilder von einem ertrunkenem Flüchtlingskind ganz Deutschland aufrütteln, werden Sie von diesen Kindern niemals Fotos sehen – und wenn: dann laufen Sie ganz schnell fort, Sie befinden sich dann in akuter Lebensgefahr, werden einer Macht begegnen, gegen die selbst die Polizei nichts ausrichten kann.
    Gelegentlich schreibe ich ja schon mal über dieses Thema, nutze meine Freiheit, weder von der Gunst einer Partei, eines Herausgebers, eines Auftraggebers oder einer Behörde abhängig zu sein. Ich kann hier auch nur Geschichten erzählen, da der Nachrichtenspiegel keine Rechtsabteilung hat, noch verfügen wir über endlose Ressourcen, die uns Reisen und abenteuerliche Ermittlungen erlauben, uns bleibt nur die Spurensuche im Netz und die Methode des klassischen Kombinierens von Fakten, um uns der Wahrheit zu nähern – aber als solche Hofnarren der Macht können wir uns Freiheiten erlauben, die anderen berichtenden Medien verboten sind. Manchmal jedoch begegnen mir Geschichten – besondere Geschichten – die einfach auch aus der Nähe zu Belgien entstehen, jenem Land, dass einen ganz besonderen Kinderschänder hervorgebracht hatte. Andere Geschichten stammen von anderen Menschen, die einem gelegentlich mal über den Weg laufen – wie die Geschichte jenes kleinen Mädchens, dass speziell von seinen Eltern gezeugt wurde, um als „Ware“ dargeboten zu werden, durch die man Einlaß in „höchste Kreise“ bekommt. Komm, jetzt gucken Sie mal nicht so: überlegen Sie mal, was Menschen alles für Geld tun – überlegen Sie mal besonders gründlich, was Sie schon jetzt nicht alles für Geld tun.

    Nein, ich werde nicht verraten, wo ich die Geschichten her habe. Als Philosoph ist man „Arzt der Seele“, hat Schweigepflicht – zur Not würde aber schon die journalistische Schweigepflicht genügen. Außerdem: was weiß ich schon? „Der Wind hat mir ein Lied geflüstert“ – so sprach Franz Josef Strauß einst, wenn er seine Quellen schützen wollte – und dieser Wind flüstert manchmal auch zu mir.
    Außerdem: was wollen Sie mit den Quellen? Die Opfer nochmal einer peinlichen Befragung unterziehen? Sie im grellen Licht der Öffentlichkeit zur Aussage zwingen? Wozu? Sie werden keinen Richter finden, der sich der Sache annimmt, keinen Staatsanwalt, keinen Polizisten. Ist alles schon geschehen – in Belgien. Weiß nur keiner von.
    Ja, Belgien. Da gibt es dieses Haus, diese noble, hinter hohen Wällen verborgene Herberge, die umgeben ist von leerstehenden Häusern. Niemand will dort wohnen, denn: dort zu wohnen ist lebensgefährlich und absolut tödlich für die Kinder. Der Ruf des Hauses strahlt weit in die Nachbarschaft aus, man weiß, dass man dort nicht spazierengeht, weil man umgehend von kräftigen, gut gerüsteten Männern entfernt wird, Männer, die eindeutige Warnungen aussprechen, die man sonst nur aus Filmen kennt. Man weiß, dass man seine Kinder dort nicht allein auf die Straße läßt – ja, am Besten läßt man sie gar nicht auf die Straße, am Besten zieht man ganz weit weg: deshalb wohnt ja auch niemand mehr in der direkten Nähe dieses Hauses. Der Grund für diese Warnungen: manchmal kommen viele große, schwere Limousinen in der Nacht, Szenen wie in Stanley Kubricks Film „Eyes Wide Shut“ (Bild), wo der Protagonist versehentlich in geheime Orgien hineinplatzt, werden Realität: hier trifft sich die Elite der Macht, um sich ganz besonderen Vergnügungen hinzugeben … Vergnügungen, bei denen kleine Kinder wie der an den Strand gespülte Jüngling eine besondere Rolle spielen. Ja, sicher: es gab naive, engagierte Menschen, die – aufgeweckt durch den Fall Detroux – diesen Gerüchten nachgingen und sich genau dort hinbegaben, wo man sich normalerweise hinbegibt: zur Polizei. Dort machten sie alle die gleiche Erfahrung: „unter vier Augen“ warnten die Polizisten sie, der Sache weiter Aufmerksamkeit zu schenken. Sie selbst würden den Teufel tun, dort „nach dem Rechten zu sehen“ und können auch nur jedem anderen raten, sich von der Sache fern zu halten – da droht nicht nur Schläge, da droht der sofortige, schnelle Tod.
    Gruselig, oder? Mitten in Europa – dicht an der belgisch-deutschen Grenze – gibt es ein unantastbares Haus, in dem unfassbare Dinge geschehen. Ein Haus, vor dem selbst die Staatsmacht zurückschreckt … und Angst hat. Dort in diesem Haus könnten Sie den wahren Herren Europas begegnen – wie anders soll man jene Gestalten nennen, die die Macht haben, die gesamte Exekutive eines Staates einzuschüchtern?

    Die Existenz dieses Hauses – und anderer Häuser – ist im Prinzip kein großes Geheimnis, meine kleine Geschichte berichtet Ihnen da also nichts Neues. Nein, wirklich: schauen Sie mal in Ihre „Leitmedien“, der „Spiegel“ berichtete schon 1996 über die „Rosa Ballette“ (siehe Spiegel):
    „Ins Blickfeld der Ermittler von Neufchâteau geraten jetzt auch wieder die „rosa Ballette“ – Sexfeste der gehobenen Stände, auf denen sich Ärzte, Advokaten, Politiker, Staatsschützer und hohe Justizbeamte mit Edelnutten oder freizügigen Damen der Gesellschaft vergnügten. Die Orgien waren Anfang der achtziger Jahre gerichtskundig geworden, nachdem eine Frau auf mysteriöse Weise umgekommen war – sie hatte auf einer der Partouzes damit gedroht, über die Teilnahme Minderjähriger auszupacken.“
    Lesen Sie den Artikel ruhig ganz: Marc Detroux wird Ihnen auch begegnen. Die Rosa Ballette sind seit den siebziger Jahren bekannt, sechs Zeugen, die über sie Aussagen wollten, sind von der „Bande von Nivelles“ ermordet worden – die nebenbei noch zweizwanzig weitere Menschen in den Tod beförderten und nie gefasst wurden. Das … ist wahre Macht.
    Jene Macht schlug auch zu, als die Ermittlungen über Marc Detroux ausuferten: 27 Zeugen starben, um die Einzeltätertheorie nicht zu gefährden, darunter auch Staatsanwälte und Polizisten. Ich sage ja: hier begegnet man der wahren Macht, die den „Westen“ regiert. Ach ja – ich zitiere nochmal das oben genannte „Leitmedium“:
    „Wann immer in den letzten Jahren in Belgien Kinder verschwanden, gingen auf Dutroux-Konten Beträge zwischen 40 000 und 60 000 Mark ein. Noch ist nicht bekannt, von wem das Geld kam. Mehr als ein halbes Dutzend Häuser und Baracken nennt der Sozialhilfeempfänger sein eigen, er besitzt Aktien, eine Wohnung im Steuerparadies Panama und verfügt über rund 200 000 Mark Erspartes, wie die Ermittler herausfanden.“

    Woher kommen diese Summen? Interessiert niemanden – jedenfalls niemanden, dem sein Leben lieb ist. Wir sehen: Kindesmissbrauch ist nicht billig. Und er schweißt die höchsten Stände zu einer festen Gemeinschaft zusammen, die sich auch im Rotarierclub Beistand leisten können. „Schutz von ganz oben“ ist die natürliche Folge solcher Lustgewinnallianzen (siehe Spiegel), die dem demokratischen Rechtsstaat zeigt, wo der Hammer hängt.

    Lust? Nun – es geht um andere Dinge als „nur“ um Sex. Die „Zeit“ berichtet 2004 darüber (siehe Zeit):
    „Regina Louf schildert Einzelheiten der Morde, Folterinstrumente aus Metall und Fesseln aus Stromkabeln. Einige Beschreibungen werden später von den Ermittlungen bestätigt.“
    Natürlich wurden ihre Aussagen von der Justiz als unwahr dargestellt, jene Justiz, die auch das massenhafte Versterben der Zeugen nicht aus der Ruhe brachte. Alle im Fall Detroux machten die gleichen Erfahrungen wie jene Menschen, die sich um unser „unheimliches Haus“ kümmern wollten: man begegnet dort der absoluten Macht – einer Macht, die es in einer Demokratie gar nicht geben sollte.
    Und doch existiert sie, foltert und ermordet unsere Kinder vor unseren Augen – ohne das es Konsequenzen gibt. Nun – ein paar gibt es doch. Hier, wo ich wohne, direkt an der Grenze zu Belgien, wartet man nicht auf die Ergebnisse der Untersuchungen, die nie abgeschlossen werden, hier hat man verstanden, was es bedeutet, dass Gutachter erklärt hatten, dass Detroux zwar ein brutaler Psychopath aber eben kein Pädophiler war (siehe Wikipedia), hier hatte man sich seinen Reim darauf gemacht, woher das Geld kam, dass dieser Verbrecher besaß: hier vor Ort gibt es angeblich Telefonketten, die Eltern informieren, wenn ein belgischer Wagen in der Nähe von Grundschulen und Kindergärten unterwegs ist. Gelegentlich findet man auch in dem heimischen Werbeblättchen eine Notiz, wann und wo ein entsprechendes Fahrzeug vor einem Kindergarten gesichtet wurden: die Angst der Menschen, die das unheimliche Haus in Belgien fürchteten, geht auch hier um. 30000 Euro für ein Kind … da wird manch einer schwach.

    Nun – gerne lehnen wir uns zurück und sagen: in Deutschland gibt es so etwas nicht, das ist – wenn überhaupt – ein rein belgisches Problem und außerdem lange her. Nun – das ist es nicht. Auch hier in Deutschland treffen Sozialarbeiter, die sich um Straßenkinder kümmern, immer mal wieder auf jene armen Seelen, die auf den Partys der Reichen herumgereicht werden – doch offiziell reden möchte darüber niemand, wie ich erst kürzlich wieder erleben durfte. Warum auch die Erfahrungen wiederholen, die in Belgien schon durchlebt worden sind? Wozu mit einer Macht anlegen, die unbezingbar ist – selbst für die Polizei?

    Außerdem hat das in Deutschland schon jemand erleben müssen: Mandy Kopp, die mit 16 Jahren zur Prostitution gezwungen wurde und dann im Gerichtssaal ihren Freier in Gestalt des Richters wiedererkannte. Die Folgen? Der „Spiegel“ hat sie geschildert (siehe Spiegel):
    „Sie wurde als Minderjährige zur Prostitution gezwungen, eingesperrt und misshandelt. Zwanzig Jahre später geht Mandy Kopp mit ihrer Geschichte an die Öffentlichkeit. Unterlagen zeigen, dass Teile der Justiz ihr keine Hilfe waren – im Gegenteil: Sie wurde als Prostituierte stigmatisiert.“

    Es fielen in diesem Zusammenhang sogar beachtliche Worte:

    „Für SPD-Obmann Karl Nolle ist der eigentliche Sumpf der Umgang mit den Zeugen. „Der ‚Sachsensumpf‘ ist in der Tat inzwischen der rechtsstaatsferne vordemokratische Umgang mit der Sache, mit Zeugen, mit Journalisten, Abgeordneten und Mitarbeitern des Landesamtes für Verfassungsschutz durch Teile der Justiz und Staatsregierung, die das Thema auf Teufel komm raus plattzumachen hatten und haben“, sagt er. Das sei alles aktueller denn je.“

    Auch hier: die Begegnung mit einer Macht, die der Staat nichts entgegen zu setzen hat, weil sie ihn infiltriert und okupiert hat.
    Das gilt nicht nur für Deutschland. Auch in Großbritannien gibt es Schutz von ganz oben für Kindesmissbrauch (siehe Spiegel): ein Premierminister, „261 einflussreiche Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, darunter 76 Politiker“ stehen unter Verdacht. Nebenbei wird erwähnt, dass jedes 20. Kind in Großbritannien schon einmal missbraucht wurde: ein Wahnsinn … denn dadurch nähert sich die Zahl der Missbrauchsfälle in diesem Land der Million.

    Kindesmissbrauch als Massensport, nicht nur in Rotherham. Rotherham? Ja – schauen Sie mal in die Zeit (siehe Zeit):
    „Ein Besuch im englischen Rotherham: 1400 Mädchen wurden hier von pakistanischen Banden missbraucht. Die örtliche Labour-Regierung vertuschte dies jahrelang.“ Werden wir jemals erfahren, warum die pakistanischen Banden geschützt wurden? Darf man vermuten, dass sie ähnliche Funktionen für das System in Rotherham (und ganz England) hatten wie Marc Detroux in Belgien? Pakistanis als Zulieferer für die Folterorgien der Oberschicht? Da werden ja ganz neue Allianzen denkbar.
    In London hatte die Polizei schon in den siebziger Jahren Pädophilenringe gedeckt (sieheAugsburger Allgemeine), wir sehen also: das Problem der Verwicklung staatlicher Macht in Kindesmissbrauch ist ein sehr altes Problem.

    Zuletzt darf natürlich Portugal nicht fehlen (siehe Zeit):
    „In Lissabon wurden sechs Männer und eine Frau schuldig gesprochen, die jahrelang Waisenkinder missbraucht hatten. Unter den Tätern sind ein TV-Moderator und ein Politiker.“
    Ein TV-Moderator und ein Politiker.
    Die Elite. Die, die die Preise zahlen können.
    Wir werden immer abgespeist mit derselben Erklärung: das sind Pädophile und Schluss. Ich kenne mich nun nicht sehr gut aus im Bereich der Pädophilie, erkenne aber doch die sprachliche Wurzel, die das Wort „Liebe“ beinhaltet. Der Pädophile soll „Einfühlungsvermögen“ besitzen, „aber keine Impulskontrolle“ (siehe Tagesspiegel). Darüber reden wir hier aber gar nicht. Wir reden über Machtausübung, über Menschenraub, über Folter, Vergewaltigung und Mord. Wir reden hier nicht über Menschen, die – versehentlich – das kindliche Körperschema als Schlüsselreiz für Sexualität haben, wir reden über Verbrecher übelster Art, deren Macht soweit reicht, dass die Staaten dem hilflos gegenüber stehen. Wir reden nicht über Pädophile, die mal über die Strenge schlagen – was schlimm genug ist – wir reden über Psychopathen, die gezielt und absichtlich einer Vernichtungsindustrie für Kinder aufgebaut haben – mindestens europaweit.

    Das ist eine ganz andere Qualität des Wahnsinns. Seitdem mir der Wind das Lied über dieses seltsam abgeschirmte Haus in Belgien erzählt hat – eine Geschichte, die ich auch nur weitererzählen darf unter dem Vesprechen, eher mein Leben zu opfern als den Informanten preiszugeben … der nur mal kurz in der Nachbarschaft zu Gast war und Angst hat, umzukommen, wenn zu viele Details erwähnt werden. Aber viele Details hat der Wind einfach verschluckt – dumm aber auch.
    Warum erzählt man diese Geschichte trotz der Tatsache, dass klar ist, dass es keine Macht auf der Welt gibt, die jene kinderschändende „IS“ des Abendlandes aufhalten kann?
    Weil sie erzählt werden muss … damit Sie endlich verstehen, dass die Welt kein Ponyhof ist, auch wenn „die aus dem Fernsehen“ Ihnen das den ganzen Tag erzählen.
    Aber glauben … sollten Sie diese Geschichte nicht. Kann leicht sein, dass Sie danach einen tödlichen Unfall haben – oder eine suizidale Neigung entwickeln.
    Was für mich nur übrig bleibt, ist die Frage: warum tut man so etwas – wenn man eigentlich gar nicht pädophil ist?
    Quelle


    LG Angeni
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    Angeni



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  3. #3
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    AW: Ritueller Missbrauch

    Wer ist die Hure Babylons? (Rom regiert bis heute)

    In einer umfangreichen Präsentation geht Dave Cleveland den brennenden Frage nach, welche Machtstrukturen heute hinter dem politischen Wahnsinn und dem machiavellistischen System stecken und geht dabei zahlreichen Indizien hinsichtlich einiger Prophezeiungen nach, um aufzuzeigen das der Vatikan - als Synagoge Satans - mit einer enormen Macht die eigentlichen Strippenzieher (als Fortsetzung der babylonischen Tradition) bei der Errichtung einer Neuen Weltordnung oder dem vierten Reich sind.



    In seiner Analyse geht er den Fragen nach, woher die Geheimbünde, Geheimgesellschaften, Geheimdienste und die unterschiedliche Logen stammen und wer das Ruder in der Hand hat, um sie zu steuern und die Funktionspuppen an den Strippen tanzen zu lassen, um die Maschen im Netz der politisch, ökonomisch und geistigen Gefangenschaft in einem spirituellen Krieg der Gegenreformation immer enger zu ziehen.

    Wofür kämpfen die unterschiedlichen Söldner in den Sklavenfarmen der zunehmend entnationalisierten Staaten bereits seit Generationen? Sind sie tatsächlich für ihre Heimat unterwegs, oder dienen sie als Schachbauern dem höheren Zweck, der Errichtung des romtreuen Ultramontanismus, einer Neofeudal-Gesellschaft mit der Bezeichnung „Neue Weltordnung“?

    technische Anmerkung: es lag kein Transscript vor und das Video wurde mühselig vom Schweizerischen ins (annähernd) Hochdeutsche übertragen, weshalb es an einigen Stelle nicht flüssig ist.

    http://holyromanempirerules.blogspot.de/
    http://w2.vatican.va/content/vatican/...

    Aufarbeitung: MOYO Film - Videoproduktion

    Sprecher © Stoffteddy (Video, Ton-Mix / Arrangement)
    (www.moyo-film.de / Radio MOPPI) 2015

    LG

  4. #4
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    AW: Ritueller Missbrauch

    Wer ist die Hure Babylons? (Rom regiert bis heute - Teil 2)

    In einer umfangreichen Präsentation geht Dave Cleveland den brennenden Frage nach, welche Machtstrukturen heute hinter dem politischen Wahnsinn und dem machiavellistischen System stecken und geht dabei zahlreichen Indizien hinsichtlich einiger Prophezeiungen nach, um aufzuzeigen das der Vatikan - als Synagoge Satans - mit einer enormen Macht die eigentlichen Strippenzieher (als Fortsetzung der babylonischen Tradition) bei der Errichtung einer Neuen Weltordnung oder dem vierten Reich sind.


    In seiner Analyse geht er den Fragen nach, woher die Geheimbünde, Geheimgesellschaften, Geheimdienste und die unterschiedliche Logen stammen und wer das Ruder in der Hand hat, um sie zu steuern und die Funktionspuppen an den Strippen tanzen zu lassen, um die Maschen im Netz der politisch, ökonomisch und geistigen Gefangenschaft in einem spirituellen Krieg der Gegenreformation immer enger zu ziehen.

    Wofür kämpfen die unterschiedlichen Söldner in den Sklavenfarmen der zunehmend entnationalisierten Staaten bereits seit Generationen? Sind sie tatsächlich für ihre Heimat unterwegs, oder dienen sie als Schachbauern dem höheren Zweck, der Errichtung des romtreuen Ultramontanismus, einer Neofeudal-Gesellschaft mit der Bezeichnung „Neue Weltordnung“?

    technische Anmerkung: es lag kein Transscript vor und das Video wurde mühselig vom Schweizerischen ins (annähernd) Hochdeutsche übertragen, weshalb es an einigen Stelle nicht flüssig ist.

    http://holyromanempirerules.blogspot.de/
    http://w2.vatican.va/content/vatican/...

    Synchronisation und Aufarbeitung: MOYO Film - Videoproduktion

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    AW: Ritueller Missbrauch

    Hab hier einen wie ich finde sehr informativen Zusammenschnitt aus dem öffentlichen und alternativen Bereich gefunden den ich euch nicht vorenthalten möchte... das Thema scheint immer präsenter zu werden, was ich persönlich gut finde. Immer mehr Menschen beginnen zu begreifen was hier für ein böses Spiel mit uns gespielt wird.



    lg

  6. #6
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    AW: Ritueller Missbrauch

    SCHOCK:
    MISSBRAUCHSBEAUFTRAGTER WEISS VON ORGANISIERTEM, RITUALISIERTEM MISSBRAUCH


    Das hatte sich die Redakteurin der WELT Online wohl ganz anders vorgestellt: Ein Interview mit dem Missbrauchsbeauftragten der deutschen Bundesregierung, Johannes-Wilhelm Rörig, sollte sich anscheinend nur um das übliche Gerede drehen über fummelnde Priester, Dunkelziffern und Präventionsmaßnahmen. Stattdessen packt der Herr so richtig aus und spricht die Dinge an, die eigentlich in den Massenmedien als Mythen gelten:

    • Organisierte Kriminalität, die Snuff-Filme produziert, in denen Kinder vor laufender Kamera gefoltert und getötet werden
    • Von tschechischen Prostituierten gekaufte Babies, die systematisch zu Sex-Sklaven herangezogen werden
    • Kriminelle Netzwerke verhindern Prozesse mit allen Mitteln, wie etwa die Tötung von Zeugen im Dutroux-Fall
    • Persönlichkeitsabspaltungen bei Opfern (dissoziative Störung), sodass die Aussagen nicht gerichtsverwertbar sind
    • rituelle Gewalt: “ Wir sind mit Experten, die Opfer aus organisierter ritueller Gewalt bgleiten, im Gespräch.“

    Natürlich spricht er auch über die bis zu 100.000 Fälle pro Jahr, in denen weniger extremer, aber dennoch sehr schädlicher missbrauch an Kindern in Deutschland begangen wird. Komischerweise würden die Mittel ständig gestrichen und gekürzt für die Präventionsmaßnahmen und die verbesserte Strafverfolgung. Weiß er, dass eine Lobby existiert, die die Bekämpfung des Missbrauchs bremst, oder denkt er, es läge nur daran, dass es nun einmal kein politisches „Gewinnerthema“ ist?

    Auszüge aus dem vergriffenen Werk „Rotkäppchens Schweigen – Die Tricks der Kindesmissbraucher und ihrer Helfer“
    Die Pädo-Lobby und so manche „Wissenschaftler“ zitieren gerne eine Meta-Studie von Bruce Rind und Kollegen aus dem Jahr 1998. Darin heißt es:
    „WIR ZEIGTEN, DASS FÜR JUNGEN IN NICHT-KLINISCHEN POPULATIONEN, WILLENTLICH EINGEGANGENE BEZIEHUNGEN IM ALLGEMEINEN ALS POSITIV ODER NEUTRAL ERLEBT WURDEN UND NICHTS MIT VERHALTENSSTÖRUNGEN ZU TUN HATTEN.“
    Wie war man vorgegangen, um am Ende zu dieser Schlussfolgerung zu gelangen?

    • Man suchte sich jene Studien heraus, die die wenigsten Schäden festgestellt hatten
    • Man verwendete nur Studien mit gesunden Personen
    • Man verwendete Studien, die nur die Personen männlichen Geschlechts untersuchten
    • Man ließ die Personen selbst beurteilen, ob ihnen sexueller Missbrauch geschadet hat oder nicht

    1999 verwarf der US-Kongress einstimmig die gesamte Studie als irreführend. Dummerweise setzten sich pädo-freundliche Annahmen woanders in der Sexualwissenschaft durch. Kinseys Buch wurde sowohl zum Weltbestseller, als auch zum drittschlechtesten Buch des 20. Jahrhunderts gekürt. Die Forscherin Judith Reisman wies Kinsey Kindesmissbrauch und schlechte Wissenschaft nach. Die Informationen landeten u.a. in den britischen Dokumentarfilmen „The children of Table 34“ von 1994 und „Secret Histories: Kinsey’s Pedophiles“ aus dem Jahr 1998.


    Secret History: Kinsey's Paedophiles

    Dennoch ist die Sexualwissenschaft heute durchsetzt mit den Lehren Kinseys. So wie beispielsweise das „Institute for the Advanced Study of Human Sexuality (IASHS)“, eine der führenden Einrichtungen, die bereits 100.000 Sexualberater und Ärzte ausgebildet hat. Das Institut bildet laut Judith Reisman auch darin aus, wie man vor Gericht zugunsten von Pornografieherstellern aussagt und wie man eine Strafminderung bei Vorwürfen wegen Sexualverbrechen erwirkt.
    Die „grundlegenden sexuellen Rechte“ die vom IASHS ausgerufen werden, enthalten unter anderem folgende Forderungen:

    • freiverkäufliche „sexuelle Unterhaltung“ mit der ganzen Bandbreite sexueller Verhaltensweisen
    • jeder soll „einverständliche“ sexuelle Verhältnisse haben dürfen
    • jeder soll sicher vor Verfolgung für privates Sexualverhalten sein

    Die Indoktrination zeigt Wirkung. Als die Forscherin Judith Reisman verzweifelt Hilfe suchte, weil ihre 10-jährige Tochter von einem 13-jährigen Nachbarsjungen missbraucht worden war, bekam sie mehrfach zu hören: „Nun, Judy, sie hat das vielleicht selbst gesucht. Kinder sind sexuell von Geburt an.“
    Grundlegende Einflüsse der Kinsey-Ideologie auf die Gesetzgebung und Rechtssprechung sowie auf die Diagnostik von Sexualstraftätern lassen sich nachweisen. Fahnder und Missbrauchsopfer berichten von immer schrankenloserem Missbrauch. Anything goes.
    Sexueller Missbrauch bedeutet für Kinder weit häufiger eine lang anhaltende Bedrohung ihres Lebens als viele Erwachsene sich das vorstellen können. Der Erwachsene verändert sich in sexueller Erregung auf eine für das Kind völlig unverständliche Weise. Er mutiert zu einem fremden Tier, auf dessen Schutz das Kind nicht länger vertrauen kann. Durch Missbrauch wird die Sexualität des Kindes geweckt und geformt bevor das eigene sexuelle Begehren erwacht und bevor der Ewachsenenverstand sich herausbilden kann. Das Kind erfährt, dass es nicht geliebt, sondern benutzt wird. Es erlebt einen profunden Betrug, den es zunächst nicht durchschauen kann. Eine tiefe Unsicherheit entwickelt sich aus der Erfahrung, dass nur solange in (relativer) Sicherheit ist, wie es sich gefügig zeigt.
    Hunderte von Studien und mindestens ebenso viele Biografien Betroffener belegen die Schädlichkeit sexuellen Missbrauchs. In Psychiatrien, Krankenhäusern, Gefängnissen und unter Prostituierten findet man Opfer sexuellen Missbrauchs weit überproportional häufig. Und unter Kindesmissbrauchern natürlich auch.
    Eine Fülle von Langzeit- und retrospektiven Studien erbringen immer wieder die gleichen Ergebnisse: Sexueller Missbrauch erhöht lebenslang zum Beispiel das Risiko, psychiatrische Störungen zu entwickeln, um ein Vielfaches. Zwei Studien aus dem Jahr 1993 von Fegert und Mullen wiesen den Faktor für die Herausbildung klinisch relevanter Symptome nach: Sexueller Missbrauch mit Penetration. In der Fegert-Studie zeigte sich Missbrauch als der einzige Faktor; bei Mullen erhöhte Missbrauch die Wahrscheinlichkeit einer Erkrankung um das 74-fache.
    Quelle

    Zu Alfred Kinsey gibt es auch auf Deutsch einiges haarsträubendes auf dem YouTube Kanal zu finden
    und bildet die Grundlage zur Frühsexualisierung.
    Sonnige Grüsse
    Angeni



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    AW: Ritueller Missbrauch

    Tribunal gegen skandalöse rituelle Kindermorde der Eliten ITCCS
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    Bürgerberg: Tötet die Elite Kinder?

    Sonnige Grüsse
    Angeni



    Die Wissenschaft hat die Ganzheit getrennt und je detaillierter man das Atom in seinem
    Kern erforscht hat, desto weiter sind wir von uns selber weg gekommen
    - Angeni

  8. #8
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    AW: Ritueller Missbrauch

    MIT NAMENSLISTE!

    Pädophilie-Netzwerk in Australien enthüllt – Es geht von der Elite aus, genau wie in den USA und Großbritannien


    Australien – Eine Frau sorgt mir ihren Behauptungen für Schlagzeilen. Sie behauptet, dass sie durch einen “VIP-Pädophilie-Ring”, zu dem angeblich auch ein früherer Premierminister Australiens gehörte, für sexuelle Handlungen verkauft wurde. Laut der Internetseite News.com.au hat Fiona Barnett (45) diese Woche gegenüber Medien in Sydney behauptet, dass sie im Alter von fünf Jahren an “Pädophilenpartys” im Parlamentsgebäude in Canberra verkauft wurde.
    Sie behauptete, dass sie durch einen “Elite”-Ring missbraucht wurde, dem ihren Angaben zufolge hochrangige Politiker, die Polizei und Mitglieder des Justizwesens angehören.

    "Meine Erfahrungen waren unbeschreiblich schrecklich. Aber die Art, wie ich dafür behandelt worden bin, dass ich über die Verbrechen berichtet habe, bei denen ich zugegen war und die ich am eigenen Leib erfahren habe, war noch viel schlimmer als meine ursprünglichen Missbrauchserfahrungen"


    berichtet die Nachrichtenseite.
    Frau Barnett behauptete, dass es Tausende von Opfern des angeblichen Rings gibt, und sagt, dass sie Kindesentführungen, Vergewaltigungen, Folter und Mord miterlebt hat.
    Sie sagt, der Ring sei immer noch aktiv und sie forderte den neuen australischen Premierminister Malcolm Turnbull dazu auf, der Sicherheit von Kindern höchste Priorität einzuräumen.
    Frau Barnett sagte, sie habe Angst, aber sie habe sich dennoch dazu entschlossen, die Dinge beim Namen zu nennen, weil sie das Gefühl hatte, dass sie “nichts mehr zu verlieren habe”.

    Sie behauptete, dass ihre Anschuldigungen und diejenigen von anderen angeblichen Opfern des VIP-Rings, die sie gegenüber verschiedenen Behörden vorgetragen hatte, von diesen “abgeblockt” worden seien.

    Die Polizei des Australian Capital Territory (ACT) sagte in einer Erklärung, dass die “Angelegenheit im Rahmen eines ACT Policing’s Operation Attest gründlich untersucht worden sei, und dass es keine Anhaltspunkte dafür gebe, dass die Anschuldigungen der Klägerin glaubhaft seien”.
    Anschuldigungen gegen den vermutlichen Ring tauchten auch in einer Anhörung des Senats des Landes auf, die Anfang der Woche stattfand, als der liberale Senator Bill Heffernan behauptete, er sei im Besitz einer Liste der Polizei mit den Namen von 29 prominenten Personen.
    Von independent.co.uk


    Bild: Fiona Barrett (rechts) mit ihrer Familie.
    DIE NENNUNG DER NAMEN

    Fiona benennt die Namen der Personen, die sie sexuell angriffen, vergewaltigten und quälten:
    – Antony Kidman (der Vater der Schauspielerin Nicole Kidman) (Nicole Kidman ist ebenfalls ein Opfer des Rings, verhielt sich aber gemein gegenüber Fiona);
    – Dr. John Gittinger (litauischer Nazi-KZ-Wächter und CIA-Agent);
    – der frühere US-Präsident Richard Nixon;
    – der frühere australische Premierminister Gough Whitlam;
    – der frühere australische Premierminister Bob Hawke;
    – der frühere australische Premierminister Paul Keating;
    – der frühere australische Oppositionsführer Kim Beazley;
    – der frühere Premier von New South Wales, Bob Carr;
    – US-Prediger Billy Graham;
    .

    Barrett erwähnt auch die mutige australische Politikerin Franca Arena, die sich im Parlament aufgrund ihrer parlamentarischen Immunität vorgewagt und gesagt habe, dass es einen großen Pädophilie-Ring gebe, dem Politiker, Richter, Ärzte und Medienmogule angehörten.
    Sie nannte Kerry Packer, Bob Carr, Bob Hawke, Paul Keating, Robert Menzies, Alan Jones (Radiosprecher), Bernard King (Koch), Molly Meldrum (Fernsehmoderator), Elton John (Musiker), John Kerr (Whitlam und Kerr waren ein homosexuelles Liebespaar) und Richter Lionel Murphy.

    Hier sind die Bilder
    , die Fiona über ihren Missbrauch gezeichnet hat.

    Sie erinnert sich auch daran, im Bohemian Grove gewesen zu sein. Bei einem Vorfall war sie in einem pinkfarbenen “bubble room” und wurde dort vergewaltigt. Bei einem anderen Vorfall musste sie an einem “Teddybär-Picknick” teilnehmen, einer “child rape hunt party”, bei der Kinder gejagt und vergewaltigt wurden (und was auch mit Kathy Collins und Cathy O’Brien geschehen ist).
    ZEUGIN BEI EINEM SATANISCHEN RITUAL IN BATHURST, NEW SOUTH WALES, AUSTRALIEN (1985)

    In diesem Video (unten), spricht Barrett über die Anwesenheit bei einem satanischen Ritual mit einigen berühmten australischen Persönlichkeiten – Kim Beazley (der später Führer der australischen Labour-Partei sowie der Opposition wurde) und Richie Benaud (ein berühmter australischer Cricket-Kapitän und Sport-Kommentator).

    Seht Euch das nachfolgende Video an:



    Quelle: http://derwaechter.net/padophilie-ne...grosbritannien



    LG

  9. #9
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    AW: Ritueller Missbrauch

    Rituelle Gewalt auch in der Schweiz | 07. Januar 2017 | www.kla.tv/9679

    In jeder Zeitepoche trugen Menschen den Wunsch nach einer gerechteren Welt im Herzen. ✓ http://www.kla.tv/9679 Damit aber eine positive Veränderung stattfinden kann, braucht es zuerst eine Auseinandersetzung mit all den Ungerechtigkeiten, die es zu verändern gilt. In dieser Sendereihe wird ein nach Gerechtigkeit schreiendes Thema aufgegriffen, bei dem viele gar nicht glauben können, dass es so etwas Schlimmes überhaupt gibt.

    Der Fall Dutroux: Einzeltäter oder pädophil-satanistisches Netzwerk? | 07.01.2017 | www.kla.tv/9678

    Der vorbestrafte Dutroux hatte sechs Mädchen im Kindes- und Jugendalter entführt, sie sexuell missbraucht und wie Tiere im Kellerverlies eines seiner Häuser eingesperrt. ✓ http://www.kla.tv/9678 Vier von ihnen starben qualvoll in der Gefangenschaft. Erst im Frühjahr 2004, also ganze siebeneinhalb Jahre nach der Verhaftung von Dutroux, wurde Anklage gegen ihn und drei Mitangeklagte erhoben.


    lg

  10. #10
    Redakteur Avatar von Angeni
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    AW: Ritueller Missbrauch

    Ohhh.... Grosslieferungen für die Pädophielen....
    Oder nehmen etwa die Rituale zu mit all ihren grausamen Opferungen...

    USA: Fast 1500 Migranten-Kinder seit letztem Jahr vermisst

    Kinder werden in Heimen untergebracht, wo sie sexuelle Gewalt erfahren, hungern oder für geringen oder gar keinen Lohn arbeiten müssen. Weltweit verschwinden Kinder und niemand weiß, was mit ihnen geschah. Jedes Jahr werden Mädchen und Jungen, die gekauft und verkauft werden, immer jünger! Sexhandel – vor allem, wenn es um den Kauf und Verkauf von jungen Mädchen und Jungen geht, ist das am schnellsten wachsende Geschäft der organisierten Kriminalität, nach Drogen und Waffenhandel. Tatort USA: Es wird geschätzt, dass jedes Jahr mindestens 100 000 Kinder – Mädchen und Jungen – in den USA für Sex gekauft und verkauft werden, wobei jedes Jahr 300 000 Kinder Opfer von Menschenhandel sind. Einige dieser Kinder werden gewaltsam entführt. Kinder haben Rechte und sind doch Opfer von Gewalt, Ausbeutung oder Menschenhandel. Neue Recherchen ergaben, dass 1500 Migranten-Kinder seit letztem Jahr in den USA als vermisst gelten.

    Fast 1500 Migranten-Kinder seit letztem Jahr in den USA vermisst
    Wir haben bereits mehrfach über das grausame Geschäft mit dem Handel von Kindern berichtet. Der Journalist vom The Indianapolis Star Tim Swarens verbrachte mehr als ein Jahr in diesem grausamen Geschäft, wo Kinder mit geringem Risiko für Käufer oder Menschenhändler missbraucht werden. Trotz verschärfter Gesetze nimmt die Zahl der Fälle zu. Doch die Käufer, die den Sexhandel mit Kindern betreiben, werden selten zur Rechenschaft gezogen. Die meisten ziehen sich einfach in ihre Familien, Jobs und Nachbarschaften zurück. Siehe: Handelsware Mensch! Jedes Jahr werden Mädchen und Jungen, die gekauft und verkauft werden, immer jünger!

    Nicht nur in den USA verschwinden Kinder, die sich auf der Flucht befinden, es ist ein globales Problem und offizielle Zahlen gibt es nicht. Kinder auf der Flucht – vermisst,verschleppt, ausgebeutet und missbraucht,- Europol nimmt an, dass von der Million Flüchtlinge, die 2015 nach Europa kamen, 27% Minderjährige waren. Die Zahl 10 000 vermisste Minderjährige ist eine reine Schätzung, von ihnen fehlt jede Spur. Auch die europäische Polizeibehörde geht davon aus, dass Schmuggler mit Menschenhändlern, die Flüchtlinge in die Zwangsprostitution und Sklaverei verkaufen, zusammenarbeiten – ein lohnendes grausames Geschäft.
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